es gibt auch andere Dinge im Leben, die wertvoll sind, die für den einen Asset sind, für die anderen vielleicht nicht.
Man kann mit Immobilien Gewinne und Verluste machen wie mit jedem anderen Asset auch. Das gilt selbst für das eigene Haus, denn es gibt keine Garantie, ob man das ganze Leben im "eigenen Haus" verbringen wird oder vielleicht eines Tages wegzieht (wegziehen muss).
Für mich ist die eigene Immobilie ein "Asset" und zwar mit Mehrwert, den ich mit "Wohlbefinden", "Sicherheit", "Unabhängigkeit" etc - wohl ähnlich wie Allesklaro definiere.
Wenn jemand einen Lebenstraum von der eigenen Immobilie hat (und entsprechendes Eigenkapital), warum soll er dann 5,10 oder vielleicht 20 oder gar 30 Jahre warten auf den "grossen Zusammenbruch" - damit er dann (vielleicht, aber ohne Garantie) "billig" mit ein paar Goldunzen eine Wohung oder Haus kaufen kann? Warum sollte er ewig mieten, wenn er von den "eigenen" 4 Wänden träumt ?
Dass Immobilien stärker besteuert werden in einer starken Krise, ist für mich auch klar (Immo-Besitzsteuern wurden jüngst erst in Griechenland eingeführt für Wohnbesitz, der einen gewissen Eigenbedarf übersteigt!) Aber soll man wegen einer Möglichkeit, die kommen kann (in einigen oder vielen Jahren) oder auch nicht kommen wird, auf seinen Lebenstraum verzichten?
Vorrausgesetzt, er bringt eine relativ hohe (selbst das ist subjektiv) Eigenkapitalquote mitbringt, und dass man sich dann in der Immobilie wohl fühlt, spricht auch für mich nichts gegen die eigenen 4 Wände.
Habe aber kein Problem, damit, dass auch hierzu verschiedene Blickwinkel gibt.
Hilfe, werde von einem psychopathischen "witzig" -Stalker verfolgt. Von wem? Seht meine Bewertungen"