Also ich persönlich habe nichts gegen eine linke Lebensphilosophie, so lange sie nicht das Leben der Anders-Denkenden zu ihren eigenen Gunsten missbrauchen. Also z.B. das Geld (= Leistung) anderer beanspruchen ohne dafür eine eigene Leistung zu erbringen.
Ich halte es mehr mit einer OFFENEN Gesellschaft (Sir Karl Popper; Bottom-Up) und mit dem Objektivismus (Ayn Rand), wo die Basis der Eigennutzen ist, im Gegensatz zum so genannten Gemeinwohl, also mit dem selbst-bestimmten Leben im Vergleich zum kollektivistischen fremdbestimmten Leben (mit der "glücklichen" Knechtschaft). Auch bin ich eher allergisch gegen aufoktroyierte und autoritär anmaßende Regierungen. Wir, die Bürger, sind der Souverän. Die haben UNS zu dienen, damit WIR die Lebensgrundlage erarbeiten können und Wohlstand (für fast alle) schaffen können!
Wie gesagt, jeder darf frei denken, so lange man noch in einem freien Land lebt. Falls sich das grob ändert, ...in Richtung autoritär mit Interventionismus so weit das Auge reicht, unterstützt durch permanent neue politische (alternativlose) Narrative, hat man noch immer die Möglichkeit zu gehen. Es wird immer Gegenden geben, wo die Leute eine freiere Lebensform bevorzugen.