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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


Thema
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Gold 4.076,84 $ +0,17% Perf. seit Threadbeginn:   +420,74%
 
Ilmen:

Blödes Schlamerika: hilft nur eine Gold-Revolution

 
28.02.11 15:11
ringelpietz: Goldverbot
http://rottmeyer.de/?p=3745
USA: Goldverbot durch die Hintertür
--------------------------------------------------
Meine Feststellung und private Meinung:

Dann müssen eben die US-Bürger auf die Strasse gehen, gegen die Verbrecher Banken und US-Staat, die Gold-Revolution ausrufen, so wie in Libyen den Verbrecher Gaddafi stürzen.

Alles was der Staat großkotzig unterbinden will, ist Freiheitsentzug,
und Freiheitsentzug muss geahndet werden.

Leute wehrt euch, lasst euch nicht in eurer Freiheit einschränken, geht Kämpfen.
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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imagine:

9.1.1998 Gold alsWährungsreserve hat endgültig....

10
28.02.11 15:20
Gold wurde in der Presse 1998 regelrecht „beerdigt“ wie im österreichischem Wirtschaftsblatt: „Gold als Währungsreserve hat endgültig ausgedient.“. Die Jahre um die Jahrtausendwende war deshalb ein idealer Zeitpunkt für aufmerksame, antizyklische Anleger, Teile ihres Papiergeldvermögens in Unzen zu tauschen.



von Andre Igler | 09.01.1998 | 00:00
www.wirtschaftsblatt.at/archiv/wirtschaft/...t-171579/index.do

Gold als Währungsreserve hat endgültig ausgedient


Gold galt seit Jahrtausenden als größte Kostbarkeit mit nie verblassendem Wert. Wer immer Kapital erhalten wollte, ob als Privatmann und Sparer oder als Zentralbank und Währungshüter, konnte auf Gold nicht verzichten. Doch in letzter Zeit ist mit dem Goldpreis auch die Bedeutung des Edelmetalls als Währungsreserve gesunken, vor allem seit die Zentralbanken darangehen, ihre Reserven zu verkaufen.

Es bedeckt das Gesicht der Mumie des ägyptischen Pharao Tutenchamun. Es baumelt als Kette um den Hals indischer Frauen ebenso wie an dem von Haremsdamen im Nahen Osten. Die Totenmaske des russischen Zaren Peter des Großen ist daraus gefertigt, ebenso wie die kunstvollen Schmuckeier, die für seinen Nachfolger vom Juwelier Fabergé angefertigt wurden, lang bevor sie der US-Verleger Forbes zu sammeln begann. Die Rede ist von Gold.

Seit Jahrtausenden steht das weiche Edelmetall für Wertbeständigkeit und Sicherheit. Eine der ältesten Investorenregeln lautet: ein Drittel Papiere, ein Drittel Immobilien, ein Drittel Gold, und angeblich ist damit bislang noch niemand an den Bettelstab geraten.

>> Miese Rendite <<

Wer jedoch vor zehn Jahren einhundert Dollar in den Standard & Poor's der New Yorker Börse investiert hat, darf sich heute über eine Wertsteigerung von über 250 Prozent freuen. Wer zur gleichen Zeit um dieselbe Summe Gold gekauft hat, verlor in derselben Zeit rund ein Drittel seines Investments - sein Gold ist heute weniger als 70 Dollar wert.

Einer der Hauptgründe für den drastischen Preisverfall ist die Tatsache, daß Zentralbanken weltweit seit längerem - zwar still, aber durchaus nicht heimlich - ihr Gold verkaufen.

Reichlich genug haben sie's: Vom Währungsfonds über die Federal Reserve der USA bis hin zur OeNB liegen insgesamt mehr als 35.000 Tonnen dieses Metalls auf Lager, das entspricht 18 derzeitigen weltweiten Jahresfördermengen oder rund einem Drittel des gesamten in der Geschichte der Menschheit geförderten Goldes.

>> Sinkende Bedeutung <<

Seit der Aufgabe des Bretton-Wood-Abkommens und des Goldstandards in den Siebzigern hat Gold seine Bedeutung als Wertabsicherung für die eigene Währung praktisch verloren. Eine starke Zentralbank kann heute auch ohne Gold den Wert einer Währung stabil halten - siehe etwa Deutschland oder Neuseeland.

Auch als Notgroschen für schlechte Zeiten eignet es sich immer weniger: Während man eine Währung mit dem Verkauf von Devisen theoretisch so lange stützen kann, wie die Devisenreserven reichen, ist ein großer Vorrat an Goldbarren relativ illiquid und in Krisenzeiten daher ziemlich nutzlos.

In Wahrheit ist Gold auf dem Weg, ein Rohstoff zu werden wie Kupfer, Blei oder Zinn. Allerdings horten noch eine Reihe von wichtigen Zentralbanken relativ viel Gold in ihren Kellern - die USA, Frankreich und die Schweiz etwa halten rund 40 Prozent ihrer Reserven noch als Barrengold.

Damit läßt sich allerdings kaum noch etwas verdienen. Die Oesterreichische Nationalbank etwa verleiht ihr Gold an Händler, die wieder leihen es Produzenten, die damit zukünftige Produktionen absichern. Damit verdient die OeNB rund zwei Prozent, deutlich unter dem Eckzinssatz. Würden Zentralbanken weltweit statt Gold Papiere halten, könnten sie, nach einer Schätzung der Londoner UBS-Filiale, rund 20 Milliarden Dollar jährlich zusätzlich lukrieren.

Die Schweizer haben sich ausgerechnet, daß sie auf diese Weise jährlich jedem eidgenössischen Haushalt Zinsen in Höhe von 450 Dollar vorenthalten.

Als die eidgenössische Nationalbank daraufhin im vergangenen Herbst verkündete, sie wolle rund die Hälfte ihrer Goldreserven verkaufen, sank der Preis - trotz der Krise in Asien - unter 300 Dollar. Dabei muß der Verkauf von rund 1400 Tonnen des Edelmetalls erst noch in einer Volksabstimmung freigegeben werden.

>> Der große Ausverkauf <<

Eine Studie der Federal Reserve, die im vergangenen Sommer publiziert wurde, hat noch mehr Goldstaub aufgewirbelt. Darin argumentieren die Autoren, daß die Weltwirtschaft mehr Nutzen hätte, würden sämtliche Goldreserven verkauft werden. Es sei, so argumentieren sie, wirtschaftlich sinnlos, Gold um höhere Gestehungskosten zu schürfen (rund 300 Dollar pro geförderter Unze), als derzeit auf dem Markt als Verkaufspreis erzielbar sind. Zwar brauchen Zahnärzte, Chip-Erzeuger und Juweliere laufend Gold als Rohstoff, doch dieser Bedarf wäre einfacher und billiger aus den Reserven zu decken.

Die Studie schätzt, daß nach einem totalen Abverkauf aller Goldreserven 342 Milliarden Dollar mehr in den Regierungskassen lägen, während sich die industriellen Goldverbraucher 198 Milliarden Dollar an Kosten für den - dann deutlich billigeren - Rohstoff Gold ersparen würden.

Verlieren würden die Sparer, die ihren Notgroschen in Goldtausender, Krugerrand oder Maple Leaf angelegt haben, und zwar rund 102 Milliarden Dollar, während die Goldproduzenten einen Verlust von etwa 70 Milliarden Dollar in ihren Büchern unterbringen müßten. Zwar trägt die Studie den üblichen Aufdruck, daß der Inhalt der Meinung der Autoren entspräche und nicht eine offizielle Stellungnahme der Federal Reserve darstellt, aber wenn die Bank, die ein Viertel der weltweiten Goldreserven hält, die Frage stellt, ob das noch zeitgemäß sei, sollte man zumindest zuhören.

Solange nur Australien, Belgien, Kanada und Holland ihre Goldreserven abbauen, wird das den Preis nicht massiv beeinflussen. Sollten die großen Horter wie die Schweiz, Frankreich oder die USA ähnliche Pläne umzusetzen beginnen, würde das den Wert von Gold deutlich nach unten korrigieren.

Ähnliches war schon einmal da: Vor rund hundert Jahren hörten Deutschland und die USA auf, offizielle Silbermünzen zu prägen, vor allem das Deutsche Reich begann gleichzeitig, massiv seine Silberbestände abzubauen. Zehn Jahre später war der Silberpreis um zwei Drittel gefallen.

Bildtext: Goldbarrenproduktion in Österreich: Wird das Edelmetall bald nur mehr ein Rohstoff sein wie Kupfer, Zinn oder Nickel?

Die zukünftige Europäische Zentralbank in Frankfurt am Main wird höchstwahrscheinlich keine großen Goldreserven halten, um den Wert des Euro abzusichern

Wären in den Portfolios der Zentralbanken statt Gold festverzinsliche Werte, würden sie pro Jahr um rund 20 Mrd. Dollar mehr einnehmen
Antworten
Ilmen:

Die dunkle Seite der Börse

 
28.02.11 15:23
Aktienhandel
Milliarden-Deals im Verborgenen
Die Börsen, wie wir sie kennen, gibt es längst nicht mehr. Computer ersetzen das Parkett. Und Aktien werden an den obskursten Plätzen angeboten. Das macht den Handel für die Privatanleger teurer.
Von Dyrk Scherff

http://www.faz.net/s/...39BDDDF95D30D477AB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Wer Aktien kaufen möchte, bekommt Angebote zu höheren Preisen - und wer verkaufen möchte, bekommt Angebote zu niedrigeren. Anleger zahlen also faktisch mehr Gebühren für den Aktienkauf. Erste Anzeichen für größere Spannen hat das CFA Institute in einer Studie schon festgestellt - was naturgemäß von der Deutschen Börse, dem Betreiber von Xetra, abgestritten wurde. So viel ist zumindest klar: Noch ist die Qualität der Preise gut, aber sie könnte sich in den nächsten Jahren verschlechtern.

--------------------------------------------------

Fazit meiner Privatmeinung:

Die Verbrecher Banken Zocken überall ab!

Vermutlich auch im Edelmetallgeschäft?
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AllesKlaro:

Wette

 
28.02.11 15:31

Welchen Preis hat wohl Gold am Jahresende zum 31.12.2011 in EURO?

Wenn noch wer mitmachen will:

Kompletten Forumseintrag kopieren und  mit der jeweiligen Ergänzung chronologisch einfügen von Groß nach Klein!!

Wetteinsatz: Kokosnuss oder eine (natürlich auch nicht goldene) Ananas! Wird dann direkt digital im Web eingeflogen *gg*

----o00o---'(_)'---o00o----


CheSunny.............€1.515,00
abi.1.......................€1.508,70

Alles Klaro.............€1,312,00
fida/redriver...........€1.225,00
imagine.................€1.180,00

 

10W40........................ý Bis dahin wird der Euro platt sein!
 

Antworten
ksaig:

wette

 
28.02.11 15:51
ich probiers noch einmal....

Welchen Preis hat wohl Gold am Jahresende zum 31.12.2011 in EURO?

Wenn noch wer mitmachen will:

Kompletten Forumseintrag kopieren und  mit der jeweiligen Ergänzung chronologisch einfügen von Groß nach Klein!!

Wetteinsatz: Kokosnuss oder eine (nat Bis dahin wird der Euro platt sein!
Zahlen lügen nie, die Menschen tuen es..
It's always better to be out wishing you were in, than being in wishing you were out.
Antworten
ksaig:

gibts doch nicht...

 
28.02.11 15:52
ich gebs auf
Zahlen lügen nie, die Menschen tuen es..
It's always better to be out wishing you were in, than being in wishing you were out.
Antworten
rotzloefffel:

Goldwette

 
28.02.11 16:17

Welchen Preis hat wohl Gold am Jahresende zum 31.12.2011 in EURO?

Wenn noch wer mitmachen will:

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Ksaig.................. €1.137.04 / $1.535


10W40........................ý Bis dahin wird der Euro platt sein!

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retriever:

Wette 2011 für Ksaig

 
28.02.11 16:23

Welchen Preis hat wohl Gold am Jahresende zum 31.12.2011 in EURO?

Wenn noch wer mitmachen will:

Kompletten Forumseintrag kopieren und  mit der jeweiligen Ergänzung chronologisch einfügen von Groß nach Klein!!

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ksaig......................€1137,00/1535$

 10W40........................ý Bis dahin wird der Euro platt sein!

   

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_Schlesier_:

29707 imagine : Goldwette: Wo steht der

 
28.02.11 16:33
Hallo imagine,
könntest Du noch ein Endekriterium bis zu dem eine Wette möglich ist angeben?

Hätte auch nichts dagegen drei Wetten im Jahr zu machen (alle auf den Goldpreis 31.12.2011).

1. Wette mit Geboten bis 31.03.2011
2. ... bis 30.06.11
3. ... bis 30.09.11

oder eine Wette bis z.B. 31.09.11

nur ein Vorschlag und Gruß an Alle
Antworten
maba71:

Macht einen Wett-Thread auf!

7
28.02.11 17:22
Das mit der Wette ist unisono, zudem reichts schon wenn Sie 10 Nebenthreads aufmachen in denen Stereotyp das Schlechte im Goldpreis herbeigeredet wird, zudem noch in Dollar! Ich denke dieser Thread hier ist für die fundamentale Richtigstellung gedacht, nicht als Zockerparkett.
Ein wenig Niveau sollten wir Ariva noch gönnen, zumal einige anscheinend Niveau mit Nivea verwechseln, genauso wie Dollar und Euro.
Gaaaaanz schlecht!
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
zonenwachtel:

Goldwette

 
28.02.11 17:23
Welchen Preis hat wohl Gold am Jahresende zum 31.12.2011 in EURO?

Wenn noch wer mitmachen will:

Kompletten Forumseintrag kopieren und  mit der jeweiligen Ergänzung chronologisch einfügen von Groß nach Klein!!

Wetteinsatz: Kokosnuss oder eine (natürlich auch nicht goldene) Ananas! Wird dann direkt digital im Web eingeflogen *gg*

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Alles Klaro.............€1,312,00
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imagine.................€1.180,00

ksaig......................€1137,00/1535$
zonenwachtel...........€950
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Ilmen:

imagine: 9.1.1998 Gold alsWährungsreserve hat....

4
28.02.11 17:35

Zitat von imagine: 9.1.1998 Gold als Währungsreserve hat endgültig ausgedient....

Hallo imagine,

diesen Schwachsinn glaubst du bestimmt nicht.

Gold ist Macht, und wer sein Gold verkauft, entmachtet sich selbst.

Sollte Gold wieder zu billig werden, weil das Geld immer weniger wird,

wird Gold aufgekauft, und verschwindet auf Nimmerwiedersehen,

in dunklen Kellern und Tresoren.

Lass die Nationalbanken Ihr Gold doch ruhig verkaufen.......

Übrigens heute ein Schreiben mit folgenden Inhalt entdeckt:

Außerdem hat wohl die Hannoversche Leben nicht viel finanzielle Rücklagen....

Lieber Gold bei den Kartoffeln, wie eine wertlose Lebensversicherungspolice im hochwertigen Edelstahltresor liegen. *g*

Merke: Gold geht nie Betteln......

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http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
Antworten
zonenwachtel:

auch, wenn ich mit mit 950€

4
28.02.11 17:36
unbeliebt mache...

aber ich gehe stark davon aus, dass 2011 die Kapitalmärkte abstürzen werden. Was da an "Gewinnen" eingepreist wurde, können viele AG´s nur durch weitere Schulden an die Aktionäre "auszahlen". Nach dem Motto: eine Dividende muss immer gezahlt werden... Wir hatten 2008 schon mal den Fall, dass CarryTrader in Yen/CHF soviel Geld verloren haben, dass sie massiv Goldbestände (oder Papiergold eher) verkaufen mussten.

Das bedeutet aber auch, dass Gold DANACH wieder extrem anziehen wird.

Nachdem ich meine Wette abgegeben habe, und anfange darüber nachzudenken, fallen mir etliche Szenarien noch für 2011 ein, so dass ich maba Recht geben muss: das bringt nix solche Wetten!


Der Goldpreis kann am 31.12.2011 auch 2.000/3.000$ sein, die dann 1.000/1.500€ umgerechnet bedeuten!
Antworten
Minespec:

wart ab bis der € fällt

 
28.02.11 17:40
und dann steht es vielleicht umgekehrt.
Antworten
Donp1964:

2 Blinde tauschen den Krückstock

6
28.02.11 18:12

Wenn man das hier liest seit ihr euch nicht einig ob der Usd oder Euro zuerst platt ist :-))

Ich möchte aber nur anmerken...Wenn ein Spieler merkt dass er verliert wird er alles daran setzen die Spielregeln zu verändern.

Ich glaube einfach dass der Neoliberalismus sterben wird, der Turbokapitalismus begraben wird und an allen Ecken und Enden neue Regulative aufgestellt werden die dem einzelnen Bürger einfach keinen Spielraum lassen.

 

Der Staat war immer schon ein schlchter Verlierer :-))

 

Antworten
Minespec:

ja, aber das kann dauern

 
28.02.11 18:28
die Epigonen ( auch Zentralbanken ) halten den fraud erstaunlich lange am laufen
Antworten
bow_hunter:

Optionsscheine

 
28.02.11 18:28

 Gibt es eigentlich Optionsscheine auf Amtszeiten von Verteidigungsministern?

Ich würde ein paar Put´s nehmen wollen!

 

 

Antworten
Ilmen:

Im Brennpunkt: die Feudalherrschaft & Mythos Gold

2
28.02.11 18:51

Im Brennpunkt: die Feudalherrschaft

Die Themen:

Wer Geld geschickt verkauft,
erwirtschaftet damit Brot, denn Sklaven müssen Arbeiten.

Wir haben ein Urbild im deutschen
Mythos für diesen Griff nach dem Gold.

Für das nächste Jahr spinnt die Verordnungsmacht
neue Fäden. Es sind zwei Gegenstände
des alltäglichen Gebrauchs, die ins Visier
genommen wurden. Das eine ist ein relatives
Nischenprodukt für Gesundheitsbewusste,
und es ist bereits Gesetz: Ab 2009 macht sich
nicht nur der Vertreiber, sondern auch der Nutzer
eines CT1+-Telefons strafbar. Es handelt
sich bei diesem Gerätetyp um strahlungsarme
schnurlose Telefone. Der vorgebliche Grund ist
die Störung, die diese Geräte angeblich für Frequenzen
verursachen sollen, deren Nutzungsrechte
aktuell von der Handyfirma O2 erworben
wurden und die in Zukunft kräftig ausgebaut
werden sollen. In Wirklichkeit ist die elektronische
Emission der Geräte nicht größer als das
Störpotential eines gewöhnlichen PC. Zudem
liegt der Industrie daran – warum auch immer
– die gesunde Alternative zu blockieren und
stattdessen die DECT-Technologie zu forcieren.
Nun droht bereits die Bundesnetzagentur – eigentlich
eine Behörde für die Bürger, nun aber
als Handlangr der Wirtschaft – ab 2009 Peilwagen
in Marsch zu setzen, um die CT1+-Geräte
in Privathaushalten zu orten. Es sei mit Bußgeldern,
Anzeigen wegen Ordnungswidrigkeit und
erheblichen Zusatzkosten für Personal- und
Materialaufwand zu rechnen. So leicht ist es
aktuell, ein Krimineller zu werden. Die einzige
Alternative sind die hinreichend bekannten,
meterlangen Schnurverwicklungen.
Der zweite Gegenstand, den die Verordnungshoheit
ins Auge gefasst hat und deren Verbot
sie plant, sind die gewöhnlichen Glühbirnen,
deren Lichtqualität dem natürlichen Licht nach
wie vor am nächsten kommt. Hierzu ist zweierlei
bemerkenswert: Einmal die Tatsache, dass
in Deutschland, was kaum realisiert wurde,
das Stromnetz von 220V auf 230V umgestellt
wurde, so dass die preiswerten Glühbirnen ausländischen
Fabrikats, die dafür nicht ausgelegt
sind, entsprechend schneller den Geist aufgeben.
Die teureren Inlandsprodukte, die dafür
angepasst wurden, hätten bei entsprechender
Informationslage der Bevölkerung sicher die
Statistik verändert. Die Energiesparbirnen, die
nun vorgeschrieben werden sollen – als Mittel
zum Zweck der individuellen Weltrettung –,
sind eine Art Ablasshandelsprodukt. Dem Anschein
ethischen Handelns, der damit – wenn
auch gezwungenermaßen – einhergeht, ist wiederum
eine Botschaft mitgegeben. Eine Art globales
schlechtes Weltgewissen wird installiert,
das uns zwingt, ihm willfährig zu sein. Bald
macht sich dann wohl auch der verschwenderische
Lichtnutzer herkömmlicher Glühbirnen
strafbar. Was unter den Tisch der Diskussion
fällt, ist der Abfall. Fleißig wird die Unschädlichkeit
der Energiesparbirnen betont, die jedoch
zugleich als Sondermüll entsorgt werden
müssen. Was auch kaum jemand weiß: Ihre
radioaktiv strahlenden Komponenten sind im
menschlichen Lebensraum angeblich völlig ungefährlich
und werden erst auf der Deponie freigesetzt.
Wer`s glaubt, ist selber schuld. Wer die
trübe, schmutzige Qualität dieses Lichts nicht
wahrnimmt, ebenso. Was eigentlich verblendet
wird, ist der gesunde Menschenverstand.
Das Ganze gemahnt inzwischen an ein Experiment,
wie weit die Bevormundung gehen kann,
ohne dass sich wirkungsvoller Protest zeigt. Ein
schrittweiser Abhärtungs- und Gewöhnungsvorgang:
Was wird morgen geboten sein?
Der Geist des Geldes
Alles zielt auf die Schwächung der Geisteskraft
des denkenden Menschen und auf die Deformation
des Ichgefühls mit der individuellen
Verantwortlichkeit für das eigene Tun. Darum
muss man denken üben und sei es nur zur Ermutigung
des Herzens und gegen den Stumpfsinn.
Manchmal führen probeweise eingeschlagene
Gedankengänge zu überraschenden
Wegbiegungen im Labyrinth der Nachrichten.
Gerade ist es das liebe Geld, das ausgiebig besprochen
wird. Der weltweite Kurssturz, der
Verlust von Werten, die Sanierungsmaßnahmen
... Wie kann man als Laie mitreden wollen? Hat
das unbefangene Denken überhaupt etwas zu
sagen zu diesem Thema? Warum nicht!
Geld ist als Erfindung zunächst ebenso eine Idee
wie Brot – letzteres als Getreidekultivierung
aus Wildgräsern, als Verarbeitungsprozess, als
Zeugnis menschlicher Geisteswerktätigkeit verstanden.
Die Idee von Brot hat sich im Lauf der
Zeit nicht wesentlich verändert, die von Geld
schon. Aus dem ursprünglichen Tauschmittel
Geld wurde zunehmend das »Lebensmittel«
Geld, dem nicht mehr ein realer Gegenwert in
Waren entspricht, sondern das selbst in abstrakter
Zahlengröße einsteht, für das, was es
ist: Geld, ein Eigenwert. Neuerdings begegnen
sich Geld und Brot auf dem Schauplatz der
Börse und scheinen dort ungeheuerlicher Weise
den gleichen Sachzwängen zu unterliegen.
Die Warentermingeschäfte, die Weizen- und
Reispreiswetten und Spekulationen der letzen
Zeit haben überdeutlich gezeigt, wie alle Roh
stoffe des Lebens inzwischen dem Zugriff des
Marktes ausgeliefert sind. Ob Öl oder Brot, es
handelt sich immer um Verbrennung, um Wärme
und Mobilität, also Energieprozesse. Deren
ursprüngliche naturgesetzliche Einbindung gilt
schon lange nicht mehr. Die Kräftewesen wurden
mittels menschlicher Phantasie aus ihrer
gesetzmäßigen Erscheinung gelöst und dem
sogenannten freien Kapitalfluss anvertraut.
Darin schwimmt alles – mit diesem Strom. Sogar
die menschliche Logik kehrt ihre Richtung
darin um. Gesundheit im Sinne des Marktes
ist identisch mit Zerstörung und Abbau, nicht
Aufbau von Potential. Ein Unternehmen wird
gut bewertet, nicht indem es etwas produziert
und damit Kundenbedürfnisse erfüllt, sondern
indem es Leute entlässt und Arbeitsplätze abbaut.
Wenn Strukturen zerschlagen werden
und Gelder eingespart, steigt der Aktienkurs. In
diesem Sinne wäre das wertvollste Unternehmen
eines, das gar nichts mehr herstellt oder
anbietet und sämtliche Kosten einspart – kurz:
ein Unternehmen, das schließt und sich selber
abschafft. Irrsinn, der aber das alltägliche
vernünftige Geschäftsgebaren des Geldmarktes
darstellt, nur in letzter Konsequenz logisch weiter
gedacht.
Die Macht dieses Marktes belehrt uns inzwischen,
wer sie ist und wer wir sind. Nach Öl
und Brot und Nahrungsmitteln kamen die Immobilien
dran. Menschliche Wohnung, Heimstatt,
das individuelle Zuhause: Es bewegt
sich plötzlich nach Maßgabe unergründlicher
Druck- und Zugkräfte wie ein Spielzeug, eine
Marionette an unsichtbaren Fäden, in unkenntlichen
Händen. Und auf einmal ist es weg das
Haus – zurück bleibt ein Obdachloser mit
Schulden. Auch Schulden sind wieder Geld
und Handlungsmasse – nur im Minusbereich
der Zahl. Kann man sich in Sicherheit bringen
vor dieser Macht, vorsorglich selbst Kapital bilden
und mitschwimmen im Fluss? Ja, dachte
man noch gestern; da zeigt sich flugs, dass nun
auch die Versicherungen und die Banken pleite
gehen. Die Geldorte, Geldhorte selbst werden
vom Geld verbrannt. Von der Gier nach seinem
Wachstum. Wir haben ein Urbild im deutschen
Mythos für diesen Griff nach dem Gold. Geld
und Macht sind längst verschmolzen und identisch
geworden.
Das deutsche Herr-der-Ringe-Epos ist die Nibelungesage.
Das Morden endet erst, nachdem
der Schatz im Rhein versenkt wird. Der Geist
des Geldes scheint heute so weit, dass er sogar
den alten Spruch – dass man Geld nicht essen
kann – widerlegt. Wer Geld geschickt verkauft,
erwirtschaftet damit Brot. Umgekehrt gilt das
nicht unbedingt. Der Brotproduktion kann jederzeit
der Garaus gemacht werden.
In den Strukturen der Spekulation könnte ein
Wesen Unterschlupf gefunden haben, gegen das
Rumpelstilzchen buchstäblich ein Waisenkind
ist. Das Grimmsche Männlein konnte bekanntlich
aus Stroh Gold spinnen. Der finstere Engel
des Marktes dagegen macht geradezu noch aus
Dreck, Geld. Aus dem nämlich, was tatsächlich
Abfallprodukt des menschlichen Geistes ist,
aus der Schattenseite des Phantasievermögens;
denn nichts anderes ist der Handlungsstoff der
Börsenkurse.
Der Name des Geldes
Es ist das Urvermögen des Menschen, die Dinge
und Wesen beim Namen zu nennen. In den
Apokryphen zum Alten Testament belehrt Gott
die Engel darüber, dass die ihnen überlegene
Weisheit des Menschen darin besteht, dass er
als einziger im Kosmos über diese Gabe und
Fähigkeit verfügt. Die menschliche Worttreue,
das Beim-Namen-Nennen (wodurch übrigens
auch Rumpelstilzchen überwunden wird), will
geübt sein, damit sie nicht ver(loren)geht. Nehmen
wir also die Nachricht vom Kursverlust
ruhig beim Wort. Was da verloren wurde, ist
das Unrechtgut des eingebildeten Geldes. Denn
wo sollte Gewinn im Sinne der Börse sonst
herkommen? Wer spekuliert, erhofft sich Gewinn
auf Kosten anderer. Dieser Gewinn ist verbrannt,
und Verlierer sind alle in diesem Spiel.
Nun rufen die Nachrichten wieder nach dem
Schiedsrichter. Die Staatsmacht wird angerufen,
neue Spielregeln zu erlassen. Aber Freiheit ist
nicht durch Reglementierung herstellbar. Das
einzige, was die wirkliche Freiheit des Marktes
begründen könnte, ist der Entschluss des in
dividuellen menschlichen Geistes zum brüderlichen
Handeln. In dieser Hinsicht können die
Nachrichten des dunklen Engels auch anders
gelesen werden. Verlorenes Geld, in dem die
falsche Hoffnung verbrannt wird, sich weiter
durch gegenseitige Ausbeutung bereichern zu
können. Wie schmerzlich und existentiell diese
Erfahrung noch werden muss, ehe Besinnung
eintritt, wird sich zeigen. Besinnung darauf,
dass im Kreislauf des Geldes als einziger wirklicher
Souverän das menschliche Wollen lebt.
Dein Wille geschehe, spricht der Dunkelengel
darin jedem von uns zu. Verlust ist ein indogermanisches
Wort und seine Wurzel bedeutet
neben dem Verlieren, auch freisprechen,
freikaufen, lösen. Wie lange es dauern wird,
bis wir das Wirtschaften von den Spielarten
menschlicher Bosheit erlösen, es befreien von
Mächten und Gemeinschaftsbildung begreifen
als Selbstbestimmung durch Machtverzicht?
Wie lange? So lange wir wollen!

Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
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Antworten
Biowolke:

@Donp1964

4
28.02.11 18:52

der Staat wird so lange versuchen die Bürger zu gängeln und einzuschränken, bis es dem Bürger reicht! Das macht er ja auch derzeit schon. Auch wenn es schleichend ist und von vielen nicht so bemerkt wird ;-) Da die Währungen aber alle zerfallen, ist es nur eine Frage der Zeit bis der Euro Geschichte ist. Und du glaubst doch nicht, das die Bürger sich dann vom Staat alles bieten lassen werden, damit dieser sie weiter einschränken und ausnehmen kann oder? Bedenke: Der größte Teil der Bürger hat dann sein gesamtes Erspartes verloren. Ich glaube nicht das die Mehrzahl dann wie heute im Wohnzimmer sitzen und auf neue Gesetze warten wird ;-)

Antworten
zonenwachtel:

@ minespec 29739

3
28.02.11 19:09
in den Verschuldeten Staaten von Amerika finden an deren Börsen schon Wetten statt, welche Bundesstaaten pleite gehen...

Was im Euro-Raum abläuft, ist wirklich peanuts zu den United Aids. Klar, dass sie uns mit runter reissen werden. Die führende, geistige Macht der westlichen Hemisphäre...

Hast du dich mal gefragt nach den Hintergründen zu der Fusion der NYSE und der Deutschen Börse? Denk´doch mal nach ; sieh dir die sozialen Zustände in den USA an, einem Land, in dem ein Säufer wie Charlie Sheen für unterdurchschnittliche schauspielerische Leistungen 2Mio$ PRO FOLGE kassiert.

Die USA sind am E.N.D.E..

Hier wird sich über 300Mrd. wegen Griechenland aufgeregt; das schaffen die Amis in ein paar Wochen!

Obwohl wir unterschiedlicher Meinung sind (du kannst dein Geld gern weiterhin in US$ versenken), es bleibt ja bei dem Konsens, dass das eigentliche Geld Gold und auch zunehmend Silber ist.

Und ob zuerst der $ die führende Rolle als Leitwährung verliert, oder ob vorher unsere zonenwachtel den EU-Offenbarungseid verkündet, ist im Endeffekt egal. Aber, wie schon mal gepostet, kann es auch GANZ anders kommen: plötzlich und unerwartet gehen grosse 2-big-2-fail-Banken pleite, und dann.... und das halte ich für am Wahrscheinlichsten... ist das Chaos so perfekt, dass am Ende keiner Schuld hat. Die Schulden und die Vermögenswerte sind schlichtweg... weg.
Antworten
Donp1964:

Hallo Biowolke

2
28.02.11 19:14

Also grundsätzlich gebe ich Dir Recht, dass der Bürger gegen Einschränkungen protestieren wird .. Nur..

1) Solange der Bürger etwas zu verlieren hat, wird sich sein Protest nicht in wilden Strassenkämpfen abspielen.

2) Wir werden mit der Zeit immer mehr an Regulative gewöhnt werden und es gar nicht mitbekommen...Es wird nicht ein großes Gesetz herauskommen, sondern viele kleine Änderungen die wir gar nicht mitbekommen..Und es wird immer einen Deckmantel geben..Sei es Geldwäsche, sei es illegale Mafiageschäfte (Mafiaparagraph gegen Tierschützer, haben wir da niocht gerade so einen Prozess), sei es was auch immer..Was immer man braucht um den Bürger einzuschränken und den Euro zu retten wird kommen...Nicht weil es die Politik so will sondern deswegen weil sie gar nicht anders kann...oder wie willst du die Staatsschulden bezahlen ...Noch mehr Steuern? Ist auch eine Form der sanften Enteignung, aber bei der jetzigen Höhe nicht mehr möglich...

3) Natürlich kann das System schneller kippen als alle glauben...Panik an den Märkten, Gold und Schweizer Franken explodieren...Aber auch das ist keine Option..

 

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Ilmen:

Marokkos königlicher Unternehmer: Mohammed VI

2
28.02.11 19:30
Mohammed VI
Marokkos königlicher Unternehmer
Marokkos König Mohammed VI. wird im Volkmund kurz „M6“ genannt. Er selbst ließ sich als „König der Armen“ bezeichnen, zählt aber zu den Reichsten der Welt. In Marokko gehören ihm fünf Paläste. Und in Frankreich hat er auch noch einen. Das Gros seines Vermögens aber sind finanzielle Beteiligungen.
Von Leo Wieland

Im globalen Vergleich der Monarchen wird der „König der Armen“, wie er sich gern nennen ließ, als der achtreichste seiner Zunft geführt. Auch die jährliche staatliche Apanage ist mit umgerechnet 250 Millionen Euro stattlich. Da können weder die Königin von England noch Juan Carlos mithalten, die nur den siebzehnten beziehungsweise achtundzwanzigsten Teil davon bekommen. Doch sind das alles Peanuts, wenn man in Rechnung stellt, dass Mohammed VI. als Unternehmer 6 Prozent des marokkanischen Bruttoinlandsprodukts auf die Waage bringt. Der König, der im ersten Jahrzehnt seiner Herrschaft Marokko auf allen wichtigen Sektoren – Industrie, Landwirtschaft, Infrastruktur, erneuerbare Energien, Rohstoffgewinnung – vorangebracht und Wachstumsraten von bis zu 5 Prozent vorzuweisen hat, profitiert zwar nicht allein von seiner „strategischen Vision“ für das Land. Aber er zählt zu den Investoren, denen die Finanzkrise bisher am wenigsten geschadet hat.

http://www.faz.net/s/...0AAAD22E006702A371~ATpl~Ecommon~Sspezial.html
Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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zonenwachtel:

exteme Drückung bei Silber

3
28.02.11 19:32
Flügelschlagen der JPM-Wanker... und die CFTC, der ich gestern noch meine Begründung schicken musste, kann mich auch mal kreuzweise! Die gehen wieder von normalen Marktgegebenheiten aus.
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 384768
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Redlumen:

Goldwette 2011...

4
28.02.11 20:04
Wie am Anfang des Jahres gesagt: Wette ich auf 1575 USD/oz.

***
Die Wirtschaftkrise die durch anhaltende hohe Ölpreise ausgelöst wird, wird aber zu einem kurzfristigen Einbruch der Gold-und Silberpreise führen. Diesem Einbruch wird ein massiver Ausbruch nach oben folgen. Also nehmt Valium, geht sporteln oder macht Yoga oder so etwas. Für schwache Nerven und zittrige Hände wird das nichts sein.

Was ich mir vorstellen kann ist dass jetzt der Gaddafi und die Aufständischen in einer Pattsituation sich bekriegen werden. Auf der einen Seite werden EU&USA dem Gaddafi alles einfrieren und auf der anderen Seite wird Russland vielleicht China heimlich Waffen an Gaddafi liefern. Am Ende wird es tausende Tote und eine ruinierte Öl Wirtschaft geben.

Interessant wäre noch zu wissen dass die s.g. "Steigerungen" in der Öl-Produktion seitens Saudi Arabien aus in den letzten Jahren aufgestockten ARAMCO Reserven bedient werden. Das war ein weiterer Grund für den abnehmenden Export S.Arabiens. Also wenn die Reserven aus sind und in Libyen immer noch Bürgerkrieg tobt oder gar noch irgendwo anders etwas schief geht, dann wird der ganze Betrug auffliegen und dann wird es eine Lichtershow an den Börsen geben; mit rot als Hauptdarsteller.
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Akihito:

@zonenwachtel: extreme Drückung bei Silber

2
28.02.11 20:09

Ich hab den Eindruck, denen geht allmählich, aber umso nachhaltiger, die Munition aus!

Die letzte "Verzweiflungsdrückung" ist zum großen Teil schon wieder kompensiert, eine weitere wird heute wohl nicht mehr kommen.

Das heißt: Wir schließen auch heute wieder deutlich im Plus. Noch halten die Dämme, noch schwappt das Wasser nur ein wenig über. Aber WEHE den Shorties, wenn erst mal die Dämme brechen!

DAS WIRD EIN FEST!

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