Nach einem Brandanschlag am Montag auf die S-Bahn ist der Ring zwischen Neukölln und Frankfurter Allee außer Betrieb. In der Nacht zum Mittwoch wurde das Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg angezündet. Auf die Unterkunft der 13. Einsatzhundertschaft der Polizei in Lichtenberg ging ein Steinhagel nieder, die Scheiben des SPD-Büros Neukölln gingen zu Bruch. Nacht für Nacht brennen Autos.
Polizisten, Richter und Anwälte werden sogar in ihrer Privatsphäre bedrängt und müssen unter Polizeischutz gestellt werden. Polizisten müssen ihre Fahrzeuge überprüfen, ob die Radmuttern gelöst sind. Der Staatsschutz rechnet jederzeit mit einem Mordversuch. Der rechtmäßige Eigentümer des Hauses Liebigstraße 34 wird mit dem Tod bedroht.
Die Anwohner der Liebigstraße leben wie in einem Albtraum. Dazu berichtet der RBB: „Der Neubaukomplex, bestehend aus rund 200 Wohnungen, wird seit Jahren mit Schmierereien, geworfenen Fäkalien oder Farbbeuteln drangsaliert und auch mit Flaschen und Steinen beworfen.“
Trotz dieser bedrohlichen Lage hüllen sich sowohl der Regierende Bürgermeister Müller (SPD) als auch Innensenator Geisel (SPD) in Schweigen. Mit keinem Wort verurteilen sie die Gewalttaten. Dabei sind beide nicht auf den Mund gefallen.
Müller droht regelmäßig allen Bürgern mit der Polizei, die sich nicht an die Corona-Verordnungen halten. Geisel mischt sich gerne politisch ein. Am 26. August zum Beispiel sagte er anlässlich einer Demonstration, er sei nicht bereit, „hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird.“
Jetzt also schweigt er und nimmt es offenbar hin, dass Berlin als Bühne für Linksextremisten missbraucht wird.
Die Weigerung der Sozialdemokraten, die Untaten der Besetzer zu verurteilen, könnte mit ihren Koalitionspartnern zu tun haben. Grüne und Linke sagten „der Liebig“ in einer gemeinsamen Erklärung im Sommer 2020 „volle Unterstützung zu“.
www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/...ur-gewalt-der-hausbesetzer
Wünsche den Herrschaften, die da tatenlos zusehen, alle vor die Hunde gehen.
Polizisten, Richter und Anwälte werden sogar in ihrer Privatsphäre bedrängt und müssen unter Polizeischutz gestellt werden. Polizisten müssen ihre Fahrzeuge überprüfen, ob die Radmuttern gelöst sind. Der Staatsschutz rechnet jederzeit mit einem Mordversuch. Der rechtmäßige Eigentümer des Hauses Liebigstraße 34 wird mit dem Tod bedroht.
Die Anwohner der Liebigstraße leben wie in einem Albtraum. Dazu berichtet der RBB: „Der Neubaukomplex, bestehend aus rund 200 Wohnungen, wird seit Jahren mit Schmierereien, geworfenen Fäkalien oder Farbbeuteln drangsaliert und auch mit Flaschen und Steinen beworfen.“
Trotz dieser bedrohlichen Lage hüllen sich sowohl der Regierende Bürgermeister Müller (SPD) als auch Innensenator Geisel (SPD) in Schweigen. Mit keinem Wort verurteilen sie die Gewalttaten. Dabei sind beide nicht auf den Mund gefallen.
Müller droht regelmäßig allen Bürgern mit der Polizei, die sich nicht an die Corona-Verordnungen halten. Geisel mischt sich gerne politisch ein. Am 26. August zum Beispiel sagte er anlässlich einer Demonstration, er sei nicht bereit, „hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird.“
Jetzt also schweigt er und nimmt es offenbar hin, dass Berlin als Bühne für Linksextremisten missbraucht wird.
Die Weigerung der Sozialdemokraten, die Untaten der Besetzer zu verurteilen, könnte mit ihren Koalitionspartnern zu tun haben. Grüne und Linke sagten „der Liebig“ in einer gemeinsamen Erklärung im Sommer 2020 „volle Unterstützung zu“.
www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/...ur-gewalt-der-hausbesetzer
Wünsche den Herrschaften, die da tatenlos zusehen, alle vor die Hunde gehen.