Langsam sollte aber eine Lösung her. "Landtagswahlenmässig" ( lach )
Mich wundert nur, wer und was den € derzeit so stark gegen USD macht ...
das kann sich aber schnell wieder ändern
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Aber keine Angst ! Das ist nicht real, sondern nur "GEFÜHLT" - zumindest wenn es nach den von der Finanzindustrie gesponsorten Medien geht:
http://www.handelsblatt.com/politik/...en-aufschwung-bedrohen;2733053
Der Goldpreis gibt im gestrigen New Yorker Handel von 1.375 auf 1.371 $/oz nach und verliert heute Morgen im Handel in Sydney und Hongkong weiter auf 1.363 $/oz. Aktuell notiert der Goldpreis damit um etwa 12 $/oz unter dem Vortagesniveau und setzt den kurzfristigen Abwärtstrend damit fort. Die Goldminenaktien geben parallel zum Goldpreis nach und geben derzeit keinen Trend für den Gesamtmarkt vor.
Von der Weltfinanzkrise zum Crack-up-Boom (Katastrophenhausse)
Preissteigerungsrate springt in Großbritannien im Dezember um 1,0 % gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Preise um 3,7 %.
Kommentar: Die Entwicklung verläuft genau nach Fahrplan. Die Inflation der Geldmengen durch die Zentralbanken über "Bankenrettungspakete", die Umbuchung der maroden Bankenbilanzen auf die Steuerzahler (marode Staatsfinanzen) und die von den Zentralbanken manipulativ zu tief gehaltenen Zinsen führen zur Inflationierung der Geldmenge und in der Folge auch zu steigenden Preisen. Für die Masse der Anleger und der Berichterstatter, die den untauglichen Wirtschaftsmodellen von Keynes anhängen, kommt die Entwicklung völlig unvorhersehbar. So schrieb das Handelsblatt z.B. am 26.08.09: "Die Situation an den Börsen gleicht einem Tanz auf dem Vulkan. Aus Sicht der Experten ist der jüngste Aufwärtstrend übertrieben, sie erwarten Rückschläge". Heute schreibt das Handelsblatt: "Deutschlands Aktien boomen" und: "Die Dax-Konzerne haben ihre Nettogewinne seither mehr als verdoppelt.
Der ganze Artikel auf: http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/...britannien-Analyse-Adamus
lg,
Siegel
Meiner Meinung nach stehen die Chancen für den Euro im Vergleich zum Dollar besser. Wir haben hier in Europa zwar enorme Probleme den Euro zu stabilisieren, die Perspektiven dieses zu schaffen - scheinen mir bei politischer Einigkeit aber größer. Selbst Transferzahlungen könnte ich temporär zustimmen, wenn der anschließende Währungsvorteil (Ersatzweltwährung) deutlich sichtbar wird. Und da muß ich von Tommes recht geben, es wird wenigstens noch versucht zu handeln.
Die Chinesen sagen einfach-- die Zeit des Dollars ist vorbei--- Die Zeit des Yuan beginnt. In Europa hat keiner einen A.... in der Hose der so dem großen Bruder mal die Leviten liest. Selbst nicht nach den Lehmann Betrügereien. Charismatische Politgrößen fehlen. Perspektiven werden nicht aufgezeigt. Mögliche Szenarien werden aufgrund der politischen Disziplin nicht offen ausgesprochen.
Wenn man nicht weiß wo man steht, wird man sich zwangsläufig verlaufen. Dieses Problem haben ganz sicher die Amerikaner, in Ihrer Selbstgerechtigkeit und die Europäer müsen aufpassen.
Der Euro hätte -nach einem Haircut- das Potential die Weltleitwährungsführerschafft zu übernehmen, zumindest mit zu übernehmen.
Es wäre für uns natürlich auch leichter, wenn die Goldkurse in Euro gehandelt würden. Dann könnten wir uns das Umrechnen sparen:-)
Es ist kein Zeichen von Gesundheit in einem kranken System angepaßt zu sein.
Wer ein Problem erkennt und nichts dagegen unternimmt wird Teil dieses Problems.
Das ist grundsätzlich richtig. Ich finde aber das Viele in diesem Thread sich Gedanken um die Zukunft des Staates, ja Deutschlands machen und durch die Ausarbeitungen und Stellungnahmen -hier- versuchen sich zu entwickeln. Dies ist eine Platform wo Dinge ausgesprochen und diskutiert werden. Die Probleme des Monetarismus sind erst relativ neu in den Köpfen Vieler. Du kannst nicht davon ausgehen das alle VWL- oder BWL- Kenntnisse besitzen. In dem Sinne unterstütze ich das Posting von Biomuell.
Diese Platform hat einen Multiplikatoreffekt, der sich sicherlich erst im persönlichen Umfeld eines jeden wiederspiegelt und dann erst durch politische Aktivitäten aus dem Hintergrund tritt. Du scheinst da weiter zu sein, also spuk Dir in die Hände und handle. Du wirst Nacharmer finden. Deine Aufforderung etwas zu tun kann ich nur unterstreichen.
Der ein oder andere hier braucht noch etwas Zeit.
Es ist kein Zeichen von Gesundheit in einem kranken System angepaßt zu sein
Haltet ihr in Gold? hab ja schon ein paar Stimmen die von 30% Gold, 40% Silber sprechen.
Also?
@lukas-paier Du mußt für Dich persönlich ein eigenes Gefühl dafür entwickeln, wie Du Deine Anlagen platzierst. Du hast die Verantwortung Selbst darüber. Fange an umzuschichten, heute ist ein guter Kaufzeitpunkt. Ich persönlich bin mit mehr als 50 % in EM.
Wenn ich ein Rat geben soll, würde ich 20% AU, 20% AG plus jeweiliger Vorliebe in EM investieren. Es gibt auch noch andere Metalle. Deine persönlichen Umstände mußt Du dabei mit berücksichtigen. Eigenes Haus, Liquiditätsbedarf usw...
Die Bundesbanker schießen eine Breitseite ab gegen Zertifikate und gemanagte Fonds, gegen die von der Finanzbranche gern praktizierte Verführung von Anlegern zum Mitlaufen in der Herde, gegen das Trading, das allzu oft in den finanziellen Ruin führt, und gegen die Verhinderung von mehr Transparenz, was eine Unart der Finanzlobby ist, die den Gesetzentwurf der Bundesregierung zum kommenden Anlegerschutzgesetz am liebsten wieder in der Versenkung verschwinden ließe.
www.wiwo.de/finanzen/...uer-die-private-altersvorsorge-453984/
die Deflationslügner ("Inflation ist keine Gefahr, sondern Deflation") behaupten ja häufig (wie auch im Goldlügenthread), das die Ausweitung der Geldmenge nicht inflationär wirkt (und glauben mit diesem "Argument Studien*** zum Zusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation widerlegen zu können) , sondern dass es auf die Umlaufgeschwindigkeit ankommt
Lustig nur, dass es dennoch keine Deflation gab in den Jahren 1996 bis 2001 - trotz stark fallender Umlaufgeschwindigkeit. Und soweit ich mich errinnern kann hatten wir in den 70er Jahren bis Anfang 80er auch zT eine starke Inflation, TROTZ stark fallender Umlaufgeschwindigkeiten.
TROTZ fallender Umlaufgeschwindigkeiten hatten wir in den genannten Zeiträumen Inflation. Und dr Grund war: die massive Auweitung der Geldmengen. Das ist der einzig entscheidende Faktor: das Verhältnis zwischen Geld- und Gütermenge. Eine weitere Lüge der Deflationslügner wurde damit aufgedeckt - nämlich, dass eine Ausweitung der Geldmenge nicht inflationäre wirken wurde, weil ja nur die Umlaufgeschwindigkeit zählt. Quatsch mit Soße ist das.
Gold: Massiver Kurseinbruch
Der Goldpreis kommt weiterhin nicht so recht auf die Beine. Dies lässt sich auch am sich abkühlenden Interesse an Gold-ETFs ablesen. Allein der weltgrößte Gold-ETF SPDR Gold Shares musste gestern einen Abfluss von 1.256,90 auf 1,251,43 Tonnen hinnehmen. Damit rutschte die gehaltene Goldmenge auf den niedrigsten Stand seit Mai 2010 ab. Mit dem jüngsten Preisrutsch droht aus charttechnischer Sicht weiteres Ungemach. Nach zehn Jahren mit positiver Performance scheint dem gelben Edelmetall nun die Puste auszugehen. Der seit August zu beobachtende mittelfristige Aufwärtstrendkanal wurde bereits nach unten verlassen. Die nächsten markanten Unterstützungszonen verlaufen im Bereich von 1.320 Dollar. Die negative Korrelation gegenüber dem relativ schwachen Dollar scheint derzeit aber nicht zu greifen und auch die signifikant höheren Inflationsraten rund um den Globus werden von den Gold-Investoren derzeit nicht honoriert.
Am Donnerstagnachmittag zeigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) mit nachgebenden Notierungen. Bis gegen 15.15 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der Kontrakt um 22,90 auf 1.347,30 Dollar pro Feinunze.
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