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Meldung des Tages: Gold im Fokus: Warum diese milliardenschwere Goldaktie vom aktuellen Goldumfeld profitieren könnte
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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.886,05 $ -1,03% Perf. seit Threadbeginn:   +524,10%
 
Minespec:

bis jetzt war noch gar kein "Haircut "

 
20.01.11 09:09
nur Herbeigeschrei und Austeritäten.
Langsam sollte aber  eine Lösung her. "Landtagswahlenmässig" ( lach )
Mich wundert nur, wer und was den € derzeit so stark gegen USD macht ...
das kann sich aber schnell wieder ändern
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ringelpietz:

Eurobonds

3
20.01.11 10:01
Wer kann sich dann noch gegen die Eurobonds stellen, wenn erstmal die Renditen "angepasst" sind, wie es gerade passiert. M.M. nach ein erneuter Anlauf in Richtung Transferunion.
Antworten
ringelpietz:

What's going on?

 
20.01.11 10:08
Antworten
ringelpietz:

What's going on? 2.ter Versuch..

7
20.01.11 10:17
www.godmode-trader.de/nachricht/...en-Links,a2443831,b605.html


Und dann das, HU trifft Obama - Pressekonferenz...

www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,740476,00.html

"Ein amerikanischer Journalistenveteran stellt gleich die Frage, die man nun stellen muss. Genau genommen zwei. Eine an Obama: "Wie können die USA so eng mit einem Land verbündet sein, das seine Menschen so schlecht behandelt? Das Zensur und Gewalt nutzt, um seine Bürger zu unterdrücken?"

Als Amerikanischer Präsident hätte ich geantwortet: No Problem, mit Guantanamo, 9/11 usw.. liegen wir in den Fragen immer noch unangefochten an der Spitze. Oder wie war das jetzt gemeint?

Goldig diese Amis...(Womit der Bezug zum Gold wieder hergestellt ist)
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Delponte:

Kurskorrektur Gold

2
20.01.11 10:24
Schade, aber nicht zu beeinflussen.

Ziel ca. 1290 Dollar, aber nur wenn die MA50 nicht berührt wird.
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 374332
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biomuell:

"was den € derzeit so stark gegen USD"

10
20.01.11 10:29
weil "drüben" auch keine heile Welt herrscht, minespec.

Jetzt abgesehen vom vom politischen Konstrukt der €uro-Gemeinschaft (Währungsgemeinschaft solch heterogener Staaten) - ist die Situation in den USA weit schlimmer.

Achja, die USA hat noch einen Riesenvorteil: sie hat die Weltleitwährung, kann sich in der eigenen Währung im Ausland verschulden und nützt diesen Vorteil schamlos aus - auf Kosten der restlichen Welt, die lauten: Inflation und Bubblebildungen. (Wenn die USA ihre Währung mit seiner inflationären Politik abwertet, wirkt das global inflationär, weil weltweit in USD gehandelt wir und viele Staaten ihre Währung mehr oder minder an den USD binden. Selbst die EZB muss den Wecheselkur zum USD beachten und darf den Euro gar nicht zu stark aufwerten lassen.

Was Bildung, Infrastruktur, Industrie, Handelsbilanz, Wohlstand des Mittelstandes, Gesundheits- und Sozialwesen und Sicherheit anbelangt, ist Europa den USA weit vorraus. Bezüglich Infrastruktur und Verfall verfällt die USA gerade - in Griechenland hat man mit den Milliardenschulden - zumindest teilweise die Infrastruktur aufgebaut (zB U-Bahn etc). Die spanischen Häuser auf Kredit sind aus Ziegel oder Stein (wie das schlaue Schweinchen bei den 3 kleinen Schweinchen), ebenso in Irland. Die stehen wenigstens noch in 10, 20 und 30 Jahren. Die US-Einfamilienhäuser auf Schulden sind aus Gipskartonwänden - da bleibt nichts mehr übrig, wenn die eine längere Zeit alleine stehen. Nicht nur die staatliche Verschuldung ist exorbitant in den USA, sondern auch die private Verschuldung. Sie ist weit höher als in Europa. Da fallen Irland und Spanien nicht ins Gewicht. Nicht einmal UK ändert da etwas (die auch nicht zum €uro gehören).

Bei allem grossteils berechtigter Kritik am €urokonstrukt, sollte man nicht so tun, als hätten die USA alles fest im Griff. Von 2008 auf jetzt ist die Verschuldung der USA von 10 Bio auf nun über 14 Bio geradezu "explodiert".  Die USA überschreitet gerade die 100 % Verschuldung des BIPs.

Achja - die USA ist der EU auch noch militärisch überlegen. Bravo !

Ich komme daher immer wieder zum selben Schluss, wenn ich die USA mit Europa vergleich:  beide haben massive Probleme:

€U:  Zerfall oder Transferunion
USA: mehr oder minder stetige Abwertung der Weltleitwährung.

Welche Währung schneller verlieren wird, weiss ich nicht, deshalb bin ich seit Jahren in Gold  - denn dieses lässt sich nur bestenfalls mit 2 % pro Jahr inflationieren (Goldminenproduktion), Papiergeld aber 2-stellig und falls nötig mehr.  Und da die Notenbanken der Welt offenbar in Summe mittlerweilen vom Goldverkäufer zum Käufer wurde, wirkt sich dieses "Missverhältnis:  2-stelliges Geld- versus 2 % Goldwachstum entsprechend auf den Goldpreis aus. Es folgt:

Gold ist die beste Währung der Welt.
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van_tommes:

..momentane Ruhe bezüglich €

4
20.01.11 11:06
..resultiert natürlich auch daraus, daß es eine EU-Transferunion geben wird oder besser gesagt, wir mitten in der Bildung dieser sind. Dies scheint zumindest für die Märkte eine Art Beruhigungspille dazustellen. Auf schlechte Nachrichten, wie "DE bereitet sich auf Griechenland Pleite vor" wird schlicht nicht mehr reagiert. Die Kurse EUR zum CHF und AUD haben sich, so scheint es auch stabilisiert.

Und wenn wir mal ehlich sind, ist es ja auch beruhigend, wenigstens einen Plan zu haben.... Auch wenn eine Transferunion nicht populär ist, so ist diese zweifelsohne zunächst ein klares Signal an die "Anleger"

Bei USA sehe ich imMo. weder keinen Plan, wie die Schulden abgebaut werden, noch wie das System erfolgreich umgebaut werden sollte. (Pensionskassen, Sozialleistungen, QE usw.)
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biomuell:

Thema Inflation

7
20.01.11 11:10
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9548548
Obst: plus 5,2 Prozent. Gemüse: plus 6,3 Prozent. Butter: sogar plus 23,7 Prozent. Lebensmittel sind dem Statistischen Bundesamt zufolge im vergangenen Jahr deutlich teurer geworden. Vor allem einkommensschwache Haushalte leiden darunter.
 

Aber keine Angst !   Das ist nicht real, sondern nur "GEFÜHLT"  -  zumindest wenn es nach den von der Finanzindustrie gesponsorten Medien geht:

http://www.handelsblatt.com/politik/...en-aufschwung-bedrohen;2733053 

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rdsiegel62:

Aktuelle Goldpreisentwicklung

3
20.01.11 11:17

 Der Goldpreis gibt im gestrigen New Yorker Handel von 1.375 auf 1.371 $/oz nach und verliert heute Morgen im Handel in Sydney und Hongkong weiter auf 1.363 $/oz. Aktuell notiert der Goldpreis damit um etwa 12 $/oz unter dem Vortagesniveau und setzt den kurzfristigen Abwärtstrend damit fort. Die Goldminenaktien geben parallel zum Goldpreis nach und geben derzeit keinen Trend für den Gesamtmarkt vor.

Von der Weltfinanzkrise zum Crack-up-Boom (Katastrophenhausse)

Preissteigerungsrate springt in Großbritannien im Dezember um 1,0 % gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum Vorjahresmonat steigen die Preise um 3,7 %.
Kommentar: Die Entwicklung verläuft genau nach Fahrplan. Die Inflation der Geldmengen durch die Zentralbanken über "Bankenrettungspakete", die Umbuchung der maroden Bankenbilanzen auf die Steuerzahler (marode Staatsfinanzen) und die von den Zentralbanken manipulativ zu tief gehaltenen Zinsen führen zur Inflationierung der Geldmenge und in der Folge auch zu steigenden Preisen. Für die Masse der Anleger und der Berichterstatter, die den untauglichen Wirtschaftsmodellen von Keynes anhängen, kommt die Entwicklung völlig unvorhersehbar. So schrieb das Handelsblatt z.B. am 26.08.09: "Die Situation an den Börsen gleicht einem Tanz auf dem Vulkan. Aus Sicht der Experten ist der jüngste Aufwärtstrend übertrieben, sie erwarten Rückschläge". Heute schreibt das Handelsblatt: "Deutschlands Aktien boomen" und: "Die Dax-Konzerne haben ihre Nettogewinne seither mehr als verdoppelt. 


Der ganze Artikel auf: http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/...britannien-Analyse-Adamus

 

lg,
Siegel

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flumi4:

Auf Tagesschlußbasis darf Gold

3
20.01.11 11:21
auf keinen Fall unter 1355 schliessen, da sonst der Trend seit Mitte Oktober nach unten verlassen werden würde.  Notierungen von 1320 USD und anschliessend 1300 USD wären sonst die Folge.
Letzter Trade für das Rohstoffperformancedepot: Kauf WKN: A1CVTC
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AllesKlaro:

Euro/ Dollar Hickhack

6
20.01.11 11:30

Meiner Meinung nach stehen die Chancen für den Euro im Vergleich zum Dollar besser. Wir haben hier in Europa zwar enorme Probleme den Euro zu stabilisieren, die Perspektiven dieses zu schaffen - scheinen mir bei politischer Einigkeit aber größer. Selbst Transferzahlungen könnte ich temporär zustimmen, wenn der anschließende Währungsvorteil (Ersatzweltwährung) deutlich sichtbar wird. Und da muß ich von Tommes recht geben, es wird wenigstens noch versucht zu handeln.

Die Chinesen sagen einfach-- die Zeit des Dollars ist vorbei--- Die Zeit des Yuan beginnt.  In Europa hat keiner einen A.... in der Hose der so dem großen Bruder mal die Leviten liest. Selbst nicht nach den Lehmann Betrügereien. Charismatische Politgrößen fehlen.  Perspektiven werden nicht aufgezeigt. Mögliche Szenarien werden aufgrund der politischen Disziplin nicht offen ausgesprochen.

Wenn man nicht weiß wo man steht, wird man sich zwangsläufig verlaufen. Dieses Problem haben ganz sicher die Amerikaner, in Ihrer Selbstgerechtigkeit und die Europäer müsen aufpassen.

Der Euro hätte -nach einem Haircut- das Potential die Weltleitwährungsführerschafft zu übernehmen, zumindest mit zu übernehmen.

Es wäre für uns natürlich auch leichter, wenn die Goldkurse in Euro gehandelt würden. Dann könnten wir uns das Umrechnen sparen:-)

 

Es ist kein Zeichen von Gesundheit in einem kranken System angepaßt zu sein.

Antworten
Original Geier.:

Kurz und knapp wiedergegeben .....

7
20.01.11 12:10
Zitat:
... Die starken Hände
Langfristige Goldanleger („die starken Hände“) sind dagegen weiter investiert und bilden die Basis für den nächsten Goldpreis-Anstieg. Damit es soweit kommt, müssen die anhaltenden Probleme unsere Geldsystems inklusive der nicht aufzuhaltenden Verschuldungsspirale nur wieder deutlicher zum Vorschein kommen. Und dann springen auch die Spekulanten wieder schnell auf den Goldzug auf. Bis es soweit ist, haben vorausschauende Goldanleger gemütlich Zeit, ihren Vermögensschutz zu günstigen Preisen weiter aufzustocken. ......

www.goldreporter.de/...-aktuelle-goldpreis-schwache/gold/5134/
Antworten
vincewega:

Stimmt es ist durchaus

6
20.01.11 12:20
so, das der "Staat" dazu neigt Gelder aus dem Fenster zu werfen. Grad in einem reichen Land wie Deutschland braucht man da nicht lange nach suchen. Ich möchte garnicht wissen wieviele Millionen/Millarden jährlich verschwendet werden, allein schon durch überflüssige oder fehlgeplante öffentlich finanzierte Bauprojekte.
Aber das ist alles nichts neues und alle Fehler lassen sich in der Regel problemlos nachlesen oder nachvollziehen.

Ich finde nur Personen, auch jene hier, welche sich regelmäßig darüber auskotzen und mit dem Finger rumdeuten (Deutschland das Land der Fingerdeuter) sollten eines nicht vergessen. Es gibt nicht den "bösen schuldigen Staat" wie er gerne geschildert wird.
Der Staat bildet sich auch aus jenen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben rumzuschreien oder zu jammern. Einfach gesagt der Staat bildet sich aus der gesamten Bevölkerung und nicht nur aus dessen Vertreter und Beamten.

Also bitte, jene die sich sogut damit auskennen und es eventuell besser können, bewegt euren Hintern und werdet doch bitte tätig. Aus dem Hintergrund zu schimpfen ist sicher keine Lösung und verändert auch nichts. Werdet politisch tätig und beschränkt euch nicht aufs wählen. Veränderung entsteht nicht durchs schimpfen. Moralisch betrachtet könnte man sonst denken, wer sich nur passiv beschwert aber es unterlässt aktiv zu Handeln, gibt das Recht auf, Veränderung zu fordern.

Denn wer in der Lage ist die Dinge zu durchschauen, aber im Sinne der besseren Gemeinschaft es unterlässt dagegen aktiv zu werden, nein schlimmer, sogar dazu neigt noch die letzte Möglichkeit zu nutzen um nur sein eigenes Wohl zu sichern, handelt sehr dumm und kurzsichtig. Letztlich sitzen alle auf diesem Planeten im gleichen Boot und wenn dieses untergeht, nimmt es früher oder später auch jene mit die "oben" im Ausguck sitzen und die Sache verständig herabblickend und abfällig begutachtend beobachten.

Ich persöhnlich sage immer: "Wenn man wissen möchte wie ein Mensch tickt, höre nicht darauf was er sagt oder schreibt, sondern betrachte das was er tut oder getan hat, wenn er dein Betrachten nicht bemerkt, denn Worte sind warme Luft oder niedergeschriebene Geschichten"
Antworten
Minespec:

warum Griechenland nicht zum 18. Bundesland erklä

5
20.01.11 12:22
ren ?
Mallorca ist schon das heimliche 17.
Da angenommen wird, dass GR seine Schulden zwar bedient, aber nicht zurückzahlen kann
hätte man Sicherheiten verlangen müssen... nicht unbedingt den Trümmerhaufen Akropolis
aber eben die Häfen...oder Autobahnen um Maut zu verlangen, bzw diese an die deutsche Regierung abzutreten
stattdessen haben schon wieder diese Chinesen zugegriffen, die scheissen sich gar nichts
und setzen ihre Interessen riguros durch gegen Werthaltiges.
Was für ein erbärmlicher Verein von Weicheiern diese "alternativlose "  deutsche Regierung ist.
Frage: Hängt dieser Altruismus noch mit dem Verlust des Krieges zusammen und Dauerkriechertum an die Siegermächte ?
Sind  das Gespann"IM Erika" und Sträuble ( sträubt sich die Parteienfinanz. zu benennen  ? ) installierte Puppen der Ex -Alliierten um D restlos unterzubuttern ?
Antworten
biomuell:

@ vincewega

4
20.01.11 12:36
gutes, reifes und zT philosophies Posting.

Aber ich glaube, du verlangst zuviel von den Leuten hier, bzw. kannst du nicht einmal wissen, ob hier jemand politisch tätig ist oder nicht. Bist du es ?  Du machst einen sehr smarten Eindruck. Meine Schlussfolgerung aus deinem obigen Posting wäre dann, dass du a) entweder glücklich bist damit sowie D aktuell ist oder b) selber aktiv gegen Misstände vorgehst.

BTW: ich persönlich finde, dass Deutschland wohl einen der besten und effizientesten Staat und Infrastruktur hat der Welt. Nicht weil D perfekt ist - sondern weil es bis auf ganze wenige Staaten besser können, keiner besser kann. Aber das ändert leider nichts am Fehlkonstrukt des Euros, an der Finanzmafia und wie sie die Staaten samt D von den Banken erpressen lassen.

In einem muss ich dir recht geben: In Deutschland (aber auch Österreich) wir zuviel gejammert. Wobei einige Jammer auch sehr gerechtfertigt sind (siehe oben; aber auch daran, dass der Arbeitnehmer hier in D und Ö seit 1999 fallende Reallöhne hat - während die Unternehmen Rekordergebnisse feiern.)

Du verlangst etwas zuviel wie gesag, und ich hoffe, dass da keine Scheinheiligkeit dahinter steckt und du selber Missstände im Staat aktiv bekämpfst. Ich tue das im kleinen Kreis und versuche das in meiner Umgebung. Wir alle haben einen Job, Familie etc und können nicht von heute auf morgen in die Politik wechseln. Und selbst wenn - würde das bei vielen wohl auch nichts bringen. Man muss schon gewisse Talente (u.a. "Dampfplaudern") mitbringen, um in der Politik erfolgreich zu sein.

Meine Aktivitäten behalte ich im kleinen Kreis, boykottiere die Banken so weit es geht und solange sie so verantwortungslos und erpresserisch handeln; Verzichte auf Luxus, versuche Energie zu sparen und habe auch Reserven gebildet - um möglichst auszuschließen, dass ich dem Staat oder anderen je zur Last falle.

Gerade bei Letzterem haben die Bankster/Banken peinlichst versagt und erpressen hinter den Staat, und der wiederum lässt sich erpressen.....
Werde von einem psychopathischen "witzig" - Stalker  verfolgt. Von wem? Seht meine Bewertungen
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AllesKlaro:

@ Vincewega

7
20.01.11 13:16

Wer ein Problem erkennt und nichts dagegen unternimmt wird Teil dieses Problems.

Das ist grundsätzlich richtig. Ich finde aber das Viele in diesem Thread sich Gedanken um die Zukunft des Staates, ja Deutschlands machen und durch die Ausarbeitungen und Stellungnahmen -hier- versuchen sich zu entwickeln. Dies ist eine Platform wo Dinge ausgesprochen und diskutiert werden. Die Probleme des Monetarismus sind erst relativ neu in den Köpfen Vieler. Du kannst nicht davon ausgehen das alle VWL- oder BWL- Kenntnisse besitzen.  In dem Sinne unterstütze ich das Posting von Biomuell.

Diese Platform hat einen Multiplikatoreffekt, der sich sicherlich erst im persönlichen Umfeld eines jeden wiederspiegelt und dann erst durch politische Aktivitäten aus dem Hintergrund tritt. Du scheinst da weiter zu sein, also spuk Dir in die Hände und handle. Du wirst Nacharmer finden. Deine Aufforderung etwas zu tun kann ich nur unterstreichen.

Der ein oder andere hier braucht noch etwas Zeit.

Es ist kein Zeichen von Gesundheit in einem kranken System angepaßt zu sein

Antworten
rogers:

Grund für die Kursschwäche:

2
20.01.11 15:15
Leute verkaufen ihre Gold-ETF-Anteile.

"Bestände des SPDR Gold Trust auf 8-Monats-Tief

Der weltweit größte Gold-ETF SPDR Gold Trust meldete am gestrigen Mittwoch Bestände von 1.251,433 Tonnen des gelben Metalls. Das ist die niedrigste Zahl seit.........................."

www.rohstoff-welt.de/news/...SPDR-Gold-Trust-auf-8-Monats-Tief
Keine Chance für Benziner und Dieselstinker!
Macht den Weg frei für Elektromotoren!
Benzinpreis: 3 Euro pro Liter!
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lukas_paier:

2. Versuch: Wieviel Prozent vom Depot?

 
20.01.11 15:40

Haltet ihr in Gold? hab ja schon ein paar Stimmen die von 30% Gold, 40% Silber sprechen.

Also?

Antworten
golfern:

ich persönlich

 
20.01.11 15:47
habe nicht mal ein Depot...
Antworten
biomuell:

Gold-ETF SPDR

2
20.01.11 15:50
so etwas kauft nur jemand, dem nicht wichtig ist das Physische Gold "in der Hand" und damit jederzeit zur verfügung zu haben.

Der Gold-ETF SPDR  hat ohne Zweifel Auswirkungen auf den Preis. Fallende Goldbestände im Gold-ETF SPDR sind aber nichts Neues und gab es schon bei früheren Korrekturen. Hier verkaufen aktuell vorallem "Spekulanten", die Gewinne mitnehmen.

Ich frage mich nur - wohin wird dieses Geld dann investiert ?  In Aktien, jetzt noch nach 2 Bullenjahren? Ein bisschen sehr spät finde ich. In Anleihen ? - Wenn die Zinsen eigentlich nur noch steigen können (und die Kurse damit fallen).

Diese Korrektur stehen langfristige Goldbullen durch wie auch schon die Korrekturen in 2005, 2006, 2007 etc.  Der spekulative Anteil verringert sich damit, wenn Leute Gewinne mitnehmen. Ich habe es schon anfang Jänner gesagt - sollte keine zusätzlichen Probleme auftauchen oder sich bestehende Probleme (PIIGS) verschärfen, dann sollte man sich 2011 vom nominalen Goldpreis nicht allzu zuviel erwarten.

Aktien oder Anleihen sind aber in der jetzigen Situation auch keine Alternativen (mehr). Kleines Beispiel:  shet euch mal die Anleihekurse vermeintlich sicherer Staaten wie D oder AT an, seit Herbst:  das ist für mich keine Alternative. Auch nicht als letzter jetzt noch auf den Aktienzug zu springen.

Aus diesen Gründen halte ich aktuell eine grosse Portion Cash, und werde damit im späteren Verlauf des Jahres physisches EM zukaufen (oder eine Immobilie).
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AllesKlaro:

Die Bundesbank rügt die Finanzbranche-

 
20.01.11 16:00

@lukas-paier  Du mußt für Dich persönlich ein eigenes Gefühl dafür entwickeln, wie Du Deine Anlagen platzierst. Du hast die Verantwortung Selbst darüber. Fange an umzuschichten, heute ist ein guter Kaufzeitpunkt. Ich persönlich bin mit mehr als 50 % in EM.

Wenn ich ein Rat geben soll, würde ich 20% AU, 20% AG plus jeweiliger Vorliebe in EM investieren. Es gibt auch noch andere Metalle.  Deine persönlichen Umstände mußt Du dabei mit berücksichtigen.  Eigenes Haus, Liquiditätsbedarf  usw...

 

Die Bundesbanker schießen eine Breitseite ab gegen Zertifikate und  gemanagte Fonds, gegen die von der Finanzbranche gern praktizierte  Verführung von Anlegern zum Mitlaufen in der Herde, gegen das Trading,  das allzu oft in den finanziellen Ruin führt, und gegen die Verhinderung  von mehr Transparenz, was eine Unart der Finanzlobby ist, die den  Gesetzentwurf der Bundesregierung zum kommenden Anlegerschutzgesetz am  liebsten wieder in der Versenkung verschwinden ließe.

www.wiwo.de/finanzen/...uer-die-private-altersvorsorge-453984/

Antworten
biomuell:

Geldmenge - Umlaufgeschwindigkeit und Inflation

4
20.01.11 16:12

die Deflationslügner ("Inflation ist keine Gefahr, sondern Deflation") behaupten ja häufig (wie auch im Goldlügenthread), das die Ausweitung der Geldmenge nicht inflationär wirkt (und glauben mit diesem "Argument Studien*** zum Zusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation widerlegen zu können) , sondern dass es auf die Umlaufgeschwindigkeit ankommt

Lustig nur, dass es dennoch keine Deflation gab in den Jahren 1996 bis 2001 - trotz stark fallender Umlaufgeschwindigkeit. Und soweit ich mich errinnern kann hatten wir in den 70er Jahren bis Anfang 80er auch zT eine starke Inflation, TROTZ stark fallender Umlaufgeschwindigkeiten.

TROTZ fallender Umlaufgeschwindigkeiten hatten wir in den genannten Zeiträumen Inflation. Und dr Grund war: die massive Auweitung der Geldmengen. Das ist der einzig entscheidende Faktor: das Verhältnis zwischen Geld- und Gütermenge. Eine weitere Lüge der Deflationslügner wurde damit aufgedeckt - nämlich, dass eine Ausweitung der Geldmenge nicht inflationäre wirken wurde, weil ja nur die Umlaufgeschwindigkeit zählt. Quatsch mit Soße ist das.

 

 

 

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9551558

 

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9551558

 

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zonenwachtel:

Nur die Ruhe:Gold-2%,Silber-5%..Keep cool:

3
20.01.11 16:26
"The only question which cannot be answered for investors ... is “when will default occur?”

My own answer to this question is simple: the one aspect of “control” which the bankers still exert over the gold and silver markets is the timing of their own funerals. Allow these manipulated, grossly over-leveraged markets to implode today, and prices will soar higher (to multiples of current prices). Attempt to prolong their inevitable demise for several more months (years?), and all that happens is the implosion of these markets is even more catastrophic, with an even greater exponential effect on prices.

Investors should not be troubled by this relatively minor level of uncertainty, as their strategy should be obvious: continue to accumulate precious metals until the bankers self-destruct. The longer we are forced to wait for our final pay-off/validation, the greater the reward for our patience.

Meanwhile, the big-buyers who now rule this market can be expected to march precious metals prices higher – subject to occasional banker-orchestrated pull-backs, since these big-buyers will joyfully accept any “sales” on bullion provided to them by the bankers. The “obituaries” can already be written with respect to the era of banker-manipulation of precious metals markets. We merely have to wait to fill-in the date."

Zitat aus:www.bullionbullscanada.com/...8:gold-commentary&Itemid=131
Antworten
flumi4:

Das schaut nicht gut aus.

 
20.01.11 16:30
Aufwärtstrend klar durchbrochen. Nächster Halt 1320 USD, drunter 1300 USD.
Letzter Trade für das Rohstoffperformancedepot: Kauf WKN: A1CVTC
Antworten
magnum61:

finanzen.net

 
20.01.11 16:33

Gold: Massiver Kurseinbruch  

Der Goldpreis kommt weiterhin nicht so recht auf die Beine. Dies lässt sich auch am sich abkühlenden Interesse an Gold-ETFs ablesen. Allein der weltgrößte Gold-ETF SPDR Gold Shares musste gestern einen Abfluss von 1.256,90 auf 1,251,43 Tonnen hinnehmen. Damit rutschte die gehaltene Goldmenge auf den niedrigsten Stand seit Mai 2010 ab. Mit dem jüngsten Preisrutsch droht aus charttechnischer Sicht weiteres Ungemach. Nach zehn Jahren mit positiver Performance scheint dem gelben Edelmetall nun die Puste auszugehen. Der seit August zu beobachtende mittelfristige Aufwärtstrendkanal wurde bereits nach unten verlassen. Die nächsten markanten Unterstützungszonen verlaufen im Bereich von 1.320 Dollar. Die negative Korrelation gegenüber dem relativ schwachen Dollar scheint derzeit aber nicht zu greifen und auch die signifikant höheren Inflationsraten rund um den Globus werden von den Gold-Investoren derzeit nicht honoriert.  

Am Donnerstagnachmittag zeigte sich der am aktivsten gehandelte Future auf Gold (Februar) mit nachgebenden Notierungen. Bis gegen 15.15 Uhr (MEZ) ermäßigte sich der Kontrakt um 22,90 auf 1.347,30 Dollar pro Feinunze.

Quelle

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