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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Qasar:

Excellente Analyse zum Geldsystem auf NZZ

5
16.03.20 21:42
www.nzz.ch/meinung/...verse-welt-der-negativzinsen-ld.1544388

Die synthetische Herstellung von Wohlstand – wie die Notenbanken mittels Geldschwemme und Negativzinsen das System unserer Wirtschaft ad absurdum führen

Die Welt der Negativzinsen stellt die Gesetze soliden Wirtschaftens auf den Kopf. Sparen wird nicht länger belohnt, Schuldenmachen aber schon. Die Geldschwemme vernichtet den Nutzen, den sie stiften soll. Statt «schöpferischer Zerstörung» riskiert man lieber den Crash.

Die Negativzinsen stören, verstören Wirtschaft und Gesellschaft seit nun fünf Jahren in der Schweiz, seit sechs Jahren im Euro-Raum. Die Bilanz dieses erstmaligen Experiments ist umstritten, und vorab darf man feststellen: Es ist nicht normal, wenn ein Schuldner noch Geld vom Gläubiger erhält. Alle hochtönenden Begründungen klingen im Publikum hohl. Im Verlauf der Geldgeschichte haben Fürsten immer wieder ihr vorher ausgegebenes Geld «verrufen», also eingezogen und mit geringerem Silbergehalt wieder ausgemünzt. Negative Zinsen heute sind nichts anderes: Die Instanz, welche Geld in die Welt setzt, amputiert dessen Wert nachträglich, zulasten der Wirtschaftsbürger.

Und Geld haben die modernen Notenbanken in Massen in die Welt gesetzt. In der Finanzkrise boten sie den schwankenden Banken Liquidität, weil alle Akteure das Geld abzogen. So wollten es Gesetz und Statuten, doch die Notenbanken hörten nachher, ab 2009, damit nicht auf. Denn die Staaten hatten Banken übernommen oder ausfinanziert, hatten selbst enorme neue Defizite auf die bereits grossen, alten Schulden gehäuft. Die Zinsen dafür wären unbezahlbar geworden, oder alle Schuldner, öffentliche wie private, hätten sparen und abzahlen müssen. Eine «balance sheet recession» hätte die Schulden beheben können, erschien aber den überschuldeten Wohlfahrtsstaaten bereits damals unzumutbar. Die amerikanische, die europäische und die japanische Zentralbank kauften daher Staatspapiere in enormen Mengen auf, setzten damit neues Geld ins Bankensystem, welches die Papiere andiente. Die Schuldner – Staaten, Unternehmen, Haushalte – bekamen Luft in Form neuer Liquidität. Die Folge: Heute sind deren Schulden zusammen und weltweit doppelt so hoch wie vor zehn Jahren, als die Notenbanken das Problem mit Gelddrucken zu umgehen hofften.
Wer braucht das neue Geld?

Aufgebläht sind nun die Einlagen der Banken bei den Notenbanken – sie brauchten das neue Geld gar nicht. Um den Franken zu drücken, kaufte die Nationalbank von den Banken nicht Anleihen, sondern Dollar und Euro. Auch auf den Girokonten der Banken bei der SNB liegen nun 505 Milliarden Franken, so viel, wie alle Einwohner im Jahr konsumieren. Im Euro-System liegen gut 2000 Milliarden Euro, ebenfalls unbenutzt. Mit den negativen Zinsen, also mit drohender Amputation, versuchen nun die Zentralbanken, dieses Geld in die Volkswirtschaft zu scheuchen. Die SNB verlangt 0,75 Prozent, die EZB 0,5 Prozent negative Zinsen.

Die Abrissbirne der Notenbanken zertrümmert drei Säulen der Zivilisation – Staatsbonität, Regelvertrauen und Geldwert.

Das stellt natürlich Gewinner gegen Verlierer; alle argumentieren mit Zahlen. Gewinner ist – für die Schweiz – zuerst einmal die SNB mit gut 2 Milliarden abgeschöpften Zinsen im Jahr. Bezahlt haben dies zuerst die Banken, doch wenn sie es den Kunden überwälzen, gewinnen auch sie. Der Pensionskassenverband spricht von 40 Milliarden flüssiger Bankeinlagen der Kassen, welche demnach 300 Millionen einbüssen. Das trifft die Jungen, welche die Löcher stopfen müssen. Die Privatversicherer richten ihren Kunden weniger aus, und klagen weniger offen. Auch die Postfinance vermeidet klare Angaben – eine Omertà angesichts der mächtigen SNB?

Aber die Flurschäden liegen anderswo – in der Volkswirtschaft. Die negativen Zinsen sind nur das untere Ende einer durch die massive Geldinfusion gestörten Zinslage aller Ebenen. Negative Zinsen können nun auch halbwegs solide Staaten, Firmen verlangen, wenn sie Obligationen ans Publikum verkaufen. Über 11 000 Milliarden solcher Schulden wurden den Anlegern angedient, weil sonst die Banken ihre Bareinlagen amputieren. Die Negativzinsen der Notenbanken stellen die untere Grenze für den Fall dieser anderen Schuldpapiere ins Negative dar. Und für die Notenbanken liegt die Grenze, wie weit sie die Zinsen absenken können, bei der Ausweichmöglichkeit in bare Noten. Diese beginnen schon viele Sparer, Pensionskassen, Firmen in Tresore zu stecken. Nur Bargeldverbote oder Gebühren für Bezug und Rückgabe von Noten könnten dies bremsen – doch dann käme wohl der Aufstand. Der römische Kaiser Maximinus Thrax lag im Jahr 238 erstochen da, weil er zuerst das Geld inflationierte und es dann selbst nicht mehr für die Steuern annehmen wollte.
Die Sparer als Verlierer

Doch nicht nur die Schuldzinsen privilegierter Schuldner kippten ins Negative, sondern alle Zinsen tendieren wegen der Geldschwemme gegen null. Diese übrigen Gewinner und Verlierer können beziffert werden, wenn man behelfsmässig einen zusätzlichen Zins von 2 Prozent unterstellt, der sonst gelten würde (ein halbes Prozent Inflation plus Ertrags- und Risikozuschlag). Damit sparen in der Schweiz die Hypothekarschuldner auf 1070 Milliarden um die 20 Milliarden im Jahr, andere Kreditnehmer 12 Milliarden, die öffentlichen Schuldner 4 Milliarden. Hingegen verlieren die Sparer und Bankeinleger auf ihren 1500 Milliarden 30 Milliarden, auf Obligationen und Pfandbriefen von 400 Milliarden um die 8 Milliarden. Das soll behelfsmässig den Zahlenbeweis stützen.

Doch in der weiteren Volkswirtschaft sind die Schäden weniger bezifferbar, aber real. Die Preise für Immobilien stiegen in der ganzen westlichen Welt auf oft unerschwingliche Höhen. Dies kompensiert die Billigzinsen sofort wieder. Die Kurse der Aktien und Obligationen wurden auf bedenkliche Niveaus katapultiert. Sie verzerren die Vermögensverteilung – wer hatte, dem wurde gegeben, und nicht zu wenig. Seit der Erholung nach der Finanzkrise 2011 stieg der Börsenwert europäischer und schweizerischer Aktien auf ungefähr das Doppelte.

Schon im 18. Jahrhundert sah der Ökonom Richard Cantillon, dass viel neues Geld zuerst das Finanzsystem aufheizt. Schwer wiegt auch, dass heute das viele Geld sogar das Gegenteil von dem bewirkt, was die Notenbanken intendiert haben. So wollten sie die Konjunktur andrehen – diese stieg seit 1945 nie so langsam an wie nach 2009. Weiter behaupten sie, die Leute sparten zu viel und sässen auf dem Geld. Doch nun sparen beispielsweise Deutsche und Dänen mehr, weil sie keine Zinsen auf den Ersparnissen bekommen. Die Notenbanken wollten – erstaunlicherweise – Inflationsraten von 2 Prozent züchten: Sie scheiterten, unter anderem weil die extrem niedrigen Zinskosten den Firmen die Kosten senken und weil Firmen im Markt bleiben, die längst verschwinden sollten – Zombie-Firmen.

Das drückt die Preise. In Deutschland und Frankreich fielen die Konkurse seit sechs Jahren um zirka 25 Prozent, in ganz Europa um einen Zehntel. Die Bereinigung durch «schöpferische Zerstörung» setzt aus. Dies aber fordert die österreichische Schule der Nationalökonomie. Sie stellt auch fest, dass Kapital nicht Kapital ist, sondern es verschiedene Qualitäten davon gibt – richtig oder falsch verwendetes, Kapital am falschen Ort. Die vielen Baukrane Europas zeigen es. Doch der Markt, die «unsichtbare Faust», frei nach Adam Smith, soll darüber entscheiden, nicht die blassen Notenbankökonomen.

Wie unter einem Vergrösserungsglas zeigte Anfang Februar der reichste Europäer, Bernard Arnault vom Luxuskonzern Louis Vuitton, wie der Negativzins die Vermögen konzentriert und Kapital fehlleitet. Er will die amerikanische Tiffany-Kette übernehmen und finanziert grosse Teile der dazu aufgenommenen Schulden von 10 Milliarden Euro zu negativen Zinsen. Die Gläubiger, Sparer, Pensionskassen zahlen ihm den Raub. Zu fast keinen eigenen Zinskosten wird ihm Tiffany aber einen Reingewinn von fast 600 Millionen Dollar im Jahr abwerfen. Die Agentur Bloomberg kommentierte, «it’s just a shame», auch dass damit nur Kapital herumgeschoben, kein neues gebildet werde.
Es schwingt die Abrissbirne

Die deutsche Vertreterin im Rat der EZB, Isabel Schnabel, verteidigte im Februar mit schwachen Argumenten die Negativzinsen. Einer ihrer Hauptpunkte war verräterisch: Der deutsche Staat habe seit 2014 nun 400 Milliarden Zinskosten gespart. Doch Frankreich und Italien haben gleich viel Staatsschulden, die aber relativ zum Sozialprodukt stärker auftragen und höher zu verzinsen wären. Also hat ihnen die EZB um 500 bis 600 Milliarden Zinskosten erspart. Ihre Schulden wären heute um einen Viertel höher, also 125 Prozent des Inlandprodukts für Frankreich und 165 Prozent für Italien. Kurz, sie wären bankrott.

Isabel Schnabel hat es indirekt enthüllt, der Kaiser ist nackt. Die ganze Geldschwemme der Notenbanken, mit ihren wechselnden Begründungen (Bankenrettung, Konjunkturstimulierung, Euro-Rettung, Inflation, neuerdings Klima) muss bloss die Staaten finanzieren, soll brüskes Sparen unnötig machen. Die Fiskalpolitik ist monetisiert, die Politiker sind entlastet. Und alle freuen sich: vollbeschäftigte Arbeitnehmer, billigst finanzierte Firmen, Hausbesitzer, durchfinanzierte Staatsbudgets, Anleger mit Traumkursen. «Synthetische Herstellung von Wohlstand» nennt ein Finanzspezialist dies. Und jetzt stimmt, was die Notenbanker sagten – es ist alternativlos.

Angesichts ihres Scheiterns drehten sie im Herbst 2019 den Geldhahn erneut auf. Aber jeder neue Euro oder Dollar bewirkt weniger, der Grenzertrag sinkt. Die Geldmasse liegt brach. Die Umlaufgeschwindigkeit sinkt. Die Wissenschaft definiert die Geldmenge als Geldmasse mal Umlauf. Auch dies scheitert also.

Sollten diese Geldmassen dereinst, wunschgemäss, die Wirtschaft überschwemmen, müssten die Notenbanken Regeln brechen: die Gelder amputieren, einfrieren, Verwendungsarten verbieten. Oder eine Inflation, später den Crash riskieren.

Die Politik schweigt weitgehend zur Geldexpansion, zerstört aber in Europa das Marktsystem ihrerseits durch hastige Korrekturen: Steuern auf Vermögen, auf Finanztransaktionen, Mietkontrollen, Gunstbeweise für Banken ohne Zinsmarge, höhere Umverteilungen. Doch die wirkliche Abrissbirne schwenken die Notenbanken. Sie sind dabei, drei Säulen der Zivilisation zu zertrümmern – Staatsbonität, Regelvertrauen und Geldwert.
Antworten
Starbiker:

Qasar

3
16.03.20 21:44
ganz so schwarz sehen würde ich nicht! Das Virus wird sich totlaufen, wenn alle mitmachen!
Danach wird es, wie vorher, keine Alternativen zum Aktienmarkt geben (außer den Edelmetallen natürlich) und es wird ein Rebound geben, bis sich das Ganze auf ein realistisches Maß eingependelt hat. Das wird vermutlich nicht so hoch wie vor der Kriese sein. Es wird ein Neuanfang.
Die Menschen werden weiter essen und trinken und sich Smartphons und was wiß ich alles kaufen. All das wird weiterhin stattfinden, vermute ich mal! Der Rest wird über noch mehr Schulden weiterhin den Kollaps in die Länge ziehen! Das das mal ein Ende hat, darauf warten wir bestimmt schon 10-20 Jahre! Das wird nicht stattfinden. Wobei ich schon der Meinung bin, es kann so nicht weitergehen, aber der Meinung war ich schon oft und es ging einfach immer weiter!
Antworten
stahleisen:

#483

2
16.03.20 21:56
Glaub nicht alles, was in Wikipedia steht. Da kenne ich auf Anhieb ein halbes Dutzend Beiträge drin, die hahnebüchener Unfug sind. Lies ein wissenschaftliches Buch und schau Dir gerade im vorliegenden Fall die Labortests an. Ich liege richtig.
Antworten
Scheinwerfer.:

Je größer das Event

 
16.03.20 22:00
ist es nicht mehr greifbar. Aber im Kleinen sieht es keiner. Zu #86 Q <

Seitdem Akhenaten zum Herrscher wurde und dir deine Show gestohlen hatte, Charly503, kümmere ich mich lieber nicht über eure Angelegenheiten. <
Antworten
Qasar:

Starbiker, die Probleme, die das ausufernde Geld-

2
16.03.20 22:05
system schuf, werden diesmal nicht mehr mit noch mehr Geld gelöst werden können.
Es wird die Systemfrage gestellt, und Macron hat dies gestern in FR bereits getan, d.h. er hat, vielleicht auch nur wahltaktisch, die Nation als das höchste Gut der Franzosen herausgestellt, Autarkie und Unabhängigkeit, Regionaltät und Anti-globalismus gepredigt.
Aber ich gebe dir Recht, D ist vermutlich eines der Länder, in denen es einfach wieder weitergehen kann, dann arbeiten wir halt bis 100 und wenn man früher stirbt, ist man selbst schuld, um den Wohlstand der Welt zu gewährleisten.

Selbst wenn sonst kein Unglück passiert, glaube ich nicht mehr an eine Erholung. Es wird massenweise Pleiten geben. So viele, dass die Gerichte diese gar nicht mehr bewältigen können.

Dann gibt es aber noch das Gesetz von Murphy, und ein Unglück kommt selten allein. Stichwort Türkei. Der Sultan führt Krieg gegen GR und in Syrien gegen Russland.
Das Fass wird sehr bald überlaufen. Nur Idioten glauben den Schmäh, den unsere ÖR Sender generieren. Es fehlt nur noch der Zündfunke da unten.
Was mit den Börsen oder einer Erholung der Realwirtschaft dann los ist, brauche ich nicht zu schreiben, denke ich, geschweige denn was die Rückkehr zu einem normalen Leben in Europa betrifft.

Aber selber schuld. Falsche Fuffziger gewählt und sich einlullen lassen, und das europaweit, eine Glanzleistung der Medienpropaganda. Wird sich so schnell nicht wiederholen lassen, hoffe ich zumindest.
Antworten
Nobody II:

Naja der Durchschnittsbürger

 
16.03.20 22:21
macht jetzt den Arbeitnehmer im HomeOffice, so daß sein 100MBit Internet Anschluss glüht und er mit den Kollegen im störungsfreien 5G Netz abstimmt was heute anliegt, während er in der Kaffeepause seinen Kindern noch 3 Stunden Deutsch, eine Stunde Englisch vermittelt, bevor es an die Chemienachhilfe geht. Und wenn er nach 3 Wochen den Stundenplan für die mittlerweile störisch und nervlich aufgerieben weggeschlossenen Kindern auf 7 Stunden ausdehnen kann, weil man endlich in Kurzarbeit 0 ist.
Wird Zeit, dass Gruppen größer 2 Menschen polizeilich aufgelöst werden, kann ja nicht sein,  dass einer den anderen ansteckt, 50% ist einfach verantwortungslos.

Übrigens bei der Grippe 2017/2018 hatten wir knapp 1.300 Tote. Mal sehen was Corona in Deutschland anrichtet, neben dem, (hoffentlich Beinahe) Totalschaden der Wirtschaft.
Gruß
Nobody II
Antworten
silverfreaky:

Und Kinder gibts dann auch keine mehr, bei

 
16.03.20 22:26
den knappen Resourcen.
Antworten
Qasar:

#493 du bist falsch informiert bzgl Tote 2018

3
16.03.20 22:31
www.tagesschau.de/inland/grippe-129.html
Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts war die vorletzte Grippewelle in Deutschland die stärkste seit 30 Jahren. Sie kostete 25.000 Menschen das Leben...."

Und anhand dessen soll sich jeder die Frage stellen, ob die Verhältnismäßigkeit der aktuellen Maßnahmen gewahrt ist.
Oder ob da doch etwas anderes dahintersteckt.

Antworten
Nobody II:

Eine Frage der Quelle

3
16.03.20 22:36
www.google.com/...QIBhAC&usg=AOvVaw3N1OXOduWxd9_sleEN2cbl


Aber wenn die 25.000 stimmen sollten, dann sollten sich aber alle Entscheidungsträger mal fragen was hier gerade passiert.

Tote sind immer schrecklich, aber zerstörte Existenzen nicht minder.
Gruß
Nobody II
Antworten
Silverhair:

Dank ? !

5
17.03.20 06:31
Eigentlich müßten ja wir dem Virus dankbar sein!
Er verhindert eine sich verschärfende Kriegsgefahr.  Man zieht heim.
Und:     Was erzähle ich immer?
        Die Leute sollen dorthin, wo sie hingehören ! Multikulti ist tot. Cities sind nicht die Erfüllung.
Mußte es erst soweit kommen? Es gab genügend Warner.
Die Brutstätte ist stets das "Hocken auf nem Haufen" !
Wahrscheinlich auch der Panik-Klaps.
Kauft Einer was, kaufen's Alle.
Ich habe zur "Mangelwirtschaft der DDR" auch eine etwas differenziertere Meinung:
Es wurden oft GENÜGEND Dinge hergestellt.
Nur: Kam eine Lieferung, sprang die Mundpropaganda an und jeder "brauchte" plötzlich sowas, obwohl man manchmal gar nicht wußte was das eigentlich war, ob es schmeckte, was damit tun?
W. Glatzeder beschrieb das mal - und der war nun nicht gerade ein DDR Freund.
Es war wie heute - Klopapier. Und das kann sich durchaus auf Allmögliches steigern.
Bei Edelmetallen ist's auch so. Panikkäufe.
Da kann auch die gesamte Polit-Elite der Welt davor abraten:
"Hat die Panik die Massen ergriffen, wird sie zur materiellen Gewalt"   ;-D

Bei der Gelegenheit - Marx charakterisierte schon seinerzeit die BRD:
...."Die Bürokratie gilt sich selbst als der letzte Endzweck des Staates. Da die Bürokratie ihre "formellen" Zwecke zu ihrem Inhalt macht, so gerät sie überall in Konflikt mit den "reellen" Zwecken. Die Staatszwecke verwandeln sich in Bürozwecke oder die Bürozwecke in Staatszwecke."....


Antworten
KK2019:

Die sozialistische Diktatur

2
17.03.20 06:35
ist nicht mehr weit:

www.spiegel.de/politik/deutschland/...-4890-a4c3-c713290134f3

Die Sozialisten werden ihre Futtertröge nicht so schnell aufgeben.




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Silverhair:

Negativzinsen

3
17.03.20 07:08
Wenn ich das mal zusammenfasse:
Warum das so ist, hat so gut wie niemand begriffen  :-D
Um das mal aufzudröseln...
meiner Auffassung nach - und nun denkt nicht, der redet zusammenhanglos - fügt sich dieses Kuriosum nahtlos in die Welt-Panik s.o. ein.
Eigentlich wird dadurch viel mehr Geld gedruckt, als überhaupt gebraucht.
Jede Bank will "IHR" Geld - und nur mit der EZB kooperieren.
Braucht sie Geld, holen sie es von dort - brauchen sie es nicht, lagern sie es dort.
Das Vertrauen der Banken UNTEREINANDER ist weg. Daher zirkuliert das Geld nicht mehr, sondern fließt nur noch hin und her.
Gut: Der Effekt - wenn eine Bank fällt, reißt sie andere mit - ist weg.
Aber das gefällt der EZB auch nicht wirklich. "Der Rubel soll rollen!" Um das anzukurbeln straft sie mit Aufbewahrungszinsen.
Es ist also nicht die EZB, sondern die Panik der Banken.
Da sie ihre eigenen Machenschaften kennen, vertrauen sie sich (LOGISCH) untereinander nicht.
Wollte das nur mal nach meinem Veständnis schreiben, denn googelt man das, findet man viiiiiel Text und wenig Sinn.
Antworten
Silverhair:

KK2019 @#...498

5
17.03.20 07:23
Der Link zum Spiegel verlangt Cookies. Ich umgehe sowas konsequent. Vor allem von "Syststemtreuen".
Das ist wie "soz. Diktatur". Du begibts dich dadurch in eine andere Diktatur.
Sozialistische "Diktatur" - ich frage mich, womit man Euch teilweise geimpft hat, diese permanent zu verdammen. Ihr wißt doch gar nicht was das ist.
Was stellt man sich denn darunter vor?
 Ein funktionierendes Gemeinwesen ohne Ausbeutung und Übertölpelung?
 Geld für Ärmere und weniger fürs Militär?
 Reichtum etwas vernünftiger zu verteilen?
 Infrastruktur, Bildung, Gesundheitswesen verbessern?
Halleluja, man hat hier immer noch nicht begriffen, warum diese Punkte ständig und immmmmmmer wieder Wahlkampfthemen sind!
Weil sie nie angegangen wurden - weil Soziales oder -"listiges"eben toxisch sind- (von Politik und Medien den Leuten für "Böse" eingeimpft)  
Antworten
Silverhair:

Der Wohnungsmarkt

3
17.03.20 07:33
in den Großstädten ist ein wuderbares Abbild der hier so bejubelten "Freiheit".
Soziales braucht ja keiner...
Antworten
Wolfsbl:

offensichtlich hast

 
17.03.20 07:40
Du keine Ahnung  was Sozialismus ist!!!!

Das was du im Einzelnen forderst ist eigentlich nur die Einhaltung der bestehenden Gesetze!

Antworten
KK2019:

Silverhair

4
17.03.20 08:15
ich surfe mit opera in windows und kiwi auf android und den addons

scriptsafe
ublock
https everywhere

insbesondere mit scriptsafe werden alle datenkraken auf einer seite erst garnicht  (skripte) geladen und man kann skripte selektiv ein und ausschalten.

ausserdem über freien dns (https/tls)


auf demgerroteten handy läuft lineage ohne gapps und co., ausserdem läuft dns66 und die hosts ist anepasst.

ausserdem überwache ich alles was vom handy rausgeht also wohin daten geschickt werden, das unbekannte/schlumme wird geblockt. einfach oder?

Herr über meine Daten so gut es geht

Ich empfehle dir mal richtigen schutz.

cookies? Kenn ich nicht


Ausserdem empfehle ich: Sunzi die Kunst des Krieges.

Schlauer Mann
Antworten
julian gold:

Guten Morgen. Noch ein Virus

 
17.03.20 08:21
Erst mal Corona.
Nun hofft jeder das es bald vorbei sei, die Gefahr durch seinen Mitmenschen, vielleich jeder für jeden, man weiß es nicht, befürchtet es aber.
Für manche endete diese Gefahr schon tödlich,sie wurden tatsächlich angegriffen von Viren die diese Menschen in sich trugen, ihn übertrugen.
Waren es bis vor Wochen höchstens die Politik und deren ausführende Organe die Gefahr direkt für den Gegner, oft ebenfalls Politik und ausführende Organe bedeutete, allerdings in zahlreichen traurigen Fällen auch direkt die Bevölkerung, so hat sich die Gefahr gewandelt.
Jeder ist zur zwar ungewollten Gefahr, kann schnell zum tödlichen Täter werden oder dessen Opfer sein.
Mensch gegen Mensch, direkt.
Man geht sich aus dem Weg, zuckt zusammen beim ersten Niesen. ( selbst beobachtet )

Nun gibt es da allerdings ein ähnliches Virus, jedoch meiner Einschätzung nach X mal gefährlicher und schlimmer, gebilligt und gewollt, auch übertragen auf den nächsten seit Jahren schon und Jahrzehnten. Von jedem von uns. Selbstbewusst und egoistisch wie ungewollt und bemüht es möglichst nicht zu tun allein- es wollte uns unter dem Strich nicht gelingen. Man kennt ihn wohl, jeder. Steht er nun vor dem endgültigen Durchbruch, hat er sich nun endgültig breit und tief seinen Wirt Untertan gemacht und ist bereit ihn zu übernehmen und dann zu töten, töten zu müssen ? Und, könnte man dies absehen  ?

Mehr als ein paar Tote hat es schon gegeben.

Und dieses Virus welches bekannt ist und von dem wir gar nicht lassen können, dessen DNA nicht zu verändern ist ist allgegegenwärtig. Das Opfer: Die Verschmutzung und Belastung der Umwelt und der immer höhere Aufwand dieses " Virus " nicht endgültig ausbrechen zu lassen. Obwohl er überall regiert, bis in die Köpfe und Herzen hinein. Er bestimmt Wissenschaft, Forschung und Bildung. Er hat Erfolg, der Preis dafür konnte in die Zukunft verschoben werden. Ein paar Cent mehr, wem machte das schon was aus ? Immer ein paar Cent mehr, einige kleine Veränderungen, meist als Fortschritt gekennzeichnet.
Wenn uns das Desinfektionsmittel für die Oberfläche dazu allerdings ausgeht,und danach sieht es aus, dann kommt die Heilung, die erzwungene Heilung. Wenn der " Fortschritt " nicht mehr überzeugt, die paar Cent nicht mehr verdient und die Folgen deswegen als Bedrohung erscheinen, die Zukunft damit immer dunkler winkt. Die Heilung  ?
Die kann sich in umfassendem Konsumverzicht niederschlagen, auch durch das "gute Wege Gesetz" und anderen notwendigen Gesetzen erzwungen welche Unternehmen auffordern nachhaltig zu wirken und schafften sie dies nicht zu schließen, sie kann sich, weil sich jeder ganz schnell nur noch um sich und vielleicht noch um die engsten Angehörigen kümmern würde, in einem Zusammenbruch der gesellschaftlichen Strukturen niederschlagen, in Egoismus und dann schließlich in Verzweiflung und Kapitulation seiner Situation.
Der Staat würde,nachdem er vorher wirklich alles probiert hätte noch aufzufangen, nicht mehr handlungsfähig sein nicht zuletzt weil es seine Bürger nicht mehr wären. Weil es die Wirtschaft nicht mehr wäre, die Wissenschaft nicht, die Forschung und die Bildung nicht.
Unrechtsstaaten würden noch wilder, um dies zu verhindern bräuchte es entschiedenen Widerspruch und - Widerstand.
Eine militärische Konfrontation würde entstehen.

Es gibt dieses Virus ganz sicher.
Vielleicht kennen sie sich ja besser als wir glauben, Corona und-der Mensch.
Antworten
KK2019:

mit appbrain

3
17.03.20 08:23
oder addetector (nicht so gut) kann man dann noch alle bösen apps aussortieren. es gibt für alles datenschutzfreundliche Alternativen.

Mein Appstore heisst aurora:

Inkl. Trackerbericht gem. exodus

appbrain nach dem durchlauf wieder löschen

tor ist sonst pflicht wo geht

so sieht mein aluhut aus.

der ami und die mutti sollen so wenig daten wie möglich von mir erhalten.
Antworten
toni1111:

wie intransparent Europas Staats

2
17.03.20 09:08
#Euroleaks: wie intransparent Europas Staats – und Regierungschefs Entscheidungen über unsere Zukunft treffen

Am 14. März 2020 wird die Bewegung Demokratie in Europa 2025 (DiEM25) die vollständigen Audiodateien von Yanis Varoufakis’ Treffen der Eurogruppe im Jahr 2015 veröffentlichen

m Jahr 2015 nahm Yanis Varoufakis an dreizehn Treffen der Eurogruppe teil. Nach den ersten drei Treffen der Eurogruppe wurde klar, dass keine Protokolle erstellt werden!

Diese Art von intransparentem Handeln einer nicht gewählten Gruppe von Politikern, die unser aller Leben beeinflussen, ist inakzeptabel.

Deshalb wird DiEM25 am 14. März die Aufzeichnungen der Treffen der Eurogruppe ab 2015 veröffentlichen.

Zwei besondere Aspekte sollten hervorgehoben werden:

diem25.org/...fs-entscheidungen-ueber-unsere-zukunft-treffen/
Antworten
47Protons:

Stahleisen, #276490, sicher ist Wikipedia...

3
17.03.20 09:26
nicht in allen Fällen der Weisheit letzter Schluß, aber wer der Enzyklopädie widerspricht,
sollte auch eine verlässliche Quelle benennen können und nicht auf obskure "Labortests und Bücher" ohne Link und Titel verweisen müssen.  
Antworten
toni1111:

Die Agrarindustrie würde Millionen Tote riskieren

5
17.03.20 09:27
Coronavirus: Die Agrarindustrie würde Millionen Tote riskieren
Du erforschst Epidemien und ihre Ursachen seit mehreren Jahren. In deinem Buch »Big Farms Make Big Flu« versuchst du, die Zusammenhänge zwischen industriellen landwirtschaftlichen Methoden, Ökolandbau und virusbedingter Ansteckungskrankheiten aufzuzeigen. Was sind deine Erkenntnisse?
Die eigentliche Gefahr jedes neuen Ausbruchs ist das Versagen, oder, besser gesagt, die zweckdienliche Weigerung zu begreifen, dass jeder neue Covid-19-Fall kein Einzelfall ist. Das vermehrte Auftreten von Viren steht in engem Zusammenhang mit der Nahrungsmittelproduktion und der Profitabilität der multinationalen Unternehmen. Wer verstehen will, warum Viren immer gefährlicher werden, muss das industrielle Modell der Landwirtschaft und insbesondere der Viehzucht untersuchen. Gegenwärtig sind nur wenige Regierungen und wenige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu bereit. Ganz im Gegenteil: Wenn die neuen Virusinfektionen ausbrechen, sind die Regierungen, die Medien und sogar die meisten medizinischen Einrichtungen so auf jeden einzelnen Notfall konzentriert, dass sie die strukturellen Ursachen, die dazu führen, dass mehrere eher marginale Krankheitserreger nacheinander zu plötzlicher weltweiter Berühmtheit gelangen, außer Acht lassen.
Wer ist daran schuld?

Ich habe industrielle Landwirtschaft gesagt, aber es gibt einen größeren Rahmen dafür. Das Kapital erobert weltweit die letzten Urwälder und die letzten von Kleinbauern bewirtschafteten Flächen. Diese Investitionen treiben die Entwaldung und damit eine Entwicklung voran, die zur Entstehung neuer Krankheiten führt. Die funktionelle Vielfalt und Komplexität dieser riesigen Landflächen wird so vereinheitlicht, dass zuvor eingeschlossene Krankheitserreger auf die lokale Viehzucht und die menschlichen Gemeinschaften überspringen. Kurz gesagt, die Metropolen des globalen Kapitals, Orte wie London, New York und Hongkong, müssen als Krisenherd für die wichtigsten Krankheiten betrachtet werden.
Quelle: Marx21

Anmerkung JK: Das mag sich für den einen oder anderen nach Verschwörungstheorie anhören, es ist aber erwiesen, dass durch die immer intensivere Flächennutzung durch abholzen von Regenwald der Übersprung von tierischen Krankheitserregern auf den Menschen befördert wird.

Dazu: Die Virenjäger – Seuchen auf der Spur
Immer tiefer dringt der Mensch in unberührte Lebensräume vor, zerstört die Natur. Gleichzeitig nehmen Zoonosen, Krankheiten, die von Tieren auf Menschen übertragen werden, zu.
Quelle: ZDF


www.nachdenkseiten.de/?p=59345
Antworten
KK2019:

noch mehr spiegel

2
17.03.20 09:38
www.spiegel.de/politik/deutschland/...-4077-af91-8ef4c1ef7d28

die Sozialistische Diktatur hat Angst, dass sie vor den Kadi muss
Antworten
KK2019:

eine sozialistische

2
17.03.20 09:45
Diktatur ist das Gegenteil von Demokratie und Marktwirtschaft.

Viele auch hier meinen wir leben in einem neoliberalen Kapitalismus. Das Gegenteil ist der Fall. Der Sozialismus (früher Feudalismus) stiehlt dem einzelnen seine Freiheit. Der Öko-Sozialismus ist die neueste Ausformung davon. Der Soialismus macht Marketing mit heren Zielen, und schafft die Hölle auf Erden!

Freiheit und Demokratie sind dem Sozialismus zu wider!

Antworten
charly503:

sehr richtig toni1111

 
17.03.20 10:49
ich habe schon immer, natürlich mit meiner erworbener Intelligenz, welche man aus und mit dem Internet erreicht habe versucht, sämtliche Eindrücke, die man entweder durch hier lesen, durch Erzählungen oder aber Berichte, alternativer Medien, nie aber durch TV Nachrichten oder gar älterer Bücher etc. erwerben kann. Dadurch habe ich ein mir gewisses Quantum an Intuition angeeignet, welches mich heute weiterblättern lässt, wenn ich es unsinnig finde. Mag sein überheblich, aber es hilft mir in Situationen zu zweifeln, ob die Community oder aber meine ehemaligen Freunde mich verstehen oder mich überhaupt verstehen wollen.
Heute erhielt ich ein Whatsapp welches ein Herr Dr.med. Hansjörg Aust verfasst haben will. Wollte es Euch zur Kenntnis bringen aber, geht sicher nur über whatsapp viral.
Im Internet vielleicht über Linux, so bei mir eben nicht.
Ich begreife bis heute nicht, wie die Zusammenhänge mit Bakterien und Viren sind, ob es tatsächlich so ist, das innerhalb zweier Monate, die ganze Welt mit dem Mist befallen ist.
Da kam Deine Erklärung, toni1111 sehr zeitnah genau richtig. Ich danke Dir von Herzen, es muss stimmen denn, welche Erklärung wird mehr passen?
Antworten
Qasar:

#510 Wie sieht dann ein freiheitlicher Staat aus?

2
17.03.20 10:54
s.o. das Posting von SH mit dem Zitat von Marx, dass die Staatsbürokratie schnell zum Selbstzweck wird, zuletzt natürlich um diesen Staat zu schützen. Gerade sozialistische Staaten sind und waren Weltmeister in diesem Bemühen, zB durch die Stasi in der DDR.
Unser aktueller Staat unterscheidet sich nur noch marginal, indem er dem Bürger die Illusion einer Freiheit belässt. Reisefreiheit.
Aber jetzt wird diese 'Freiheit' abgeschafft.
Meinungsfreiheit wurde bereits per Gesetz zur Geschichte gemacht.

Ich wiederhole es gerne immer wieder: auf 300 Seiten diskutiert Cicero in 'De Re Publica' die verschiedenen damaligen Staatsformen und kommt zu dem Schluß, dass die Demokratie, die Herrschaft der dummen Masse die Schlechteste ist.

Zuletzt zerstört die Masse nicht nur die eigene Freiheit, sondern auch die Kultur und die Menschlichkeit.
Bestens zu belegen durch die Vorliebe der linken Vortänzer für SUBkultur, also einer Antikultur unter der Kultur.
Ebenso belegbar durch deren Hass auf Disziplin und das Recht.

Welcher Staat ist dann freiheitlich?
Welche Staatsform ist am menschlichsten im Sinne von Nachhaltigkeit und Zukunftstauglichkeit?
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