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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Silber

Strategie Hebel
Steigender Silber-Kurs 5,00 10,01 15,03
Fallender Silber-Kurs 5,02 9,92 15,03
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ49FD2 , DE000VJ6CNZ6 , DE000VJ7LB58 , DE000VJ4Q6Y6 , DE000VJ7JP15 , DE000VJ7EML2 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 5.127,53 $ +0,98% Perf. seit Threadbeginn:   +554,94%
 
julian gold:

Es gibt kein " Merkel Deutschland "

 
03.01.20 15:35
Es gibt weltweite, mitunter katastrophale Entwicklungen. Und eine Deutsche Politik und Gesellschaft die sich das jahrelang nicht eingestand und mitunter davon und damit gut lebte.
Die Deutsche Politik und große Teile der Gesellschaft haben 2015 zurecht zwar unglücklich aber in voller Konsequenz angefangen Verantwortung zu übernehmen.
Für Menschen in Not.
Richtig so.

Und das war erst der Anfang. Die bequeme Zeit ist Rum.
Antworten
julian gold:

Bildung heute ist zuerst einmal die Realität

 
03.01.20 15:49
zu verstehen und zu akzeptieren und dann eine angemessene und verantwortungsvolle Gewichtung von Optionen von Handlungen erst mal unabhängig der eigenen Position aber gemessen an der(eigenen)Stellung in der Welt vorzunehmen.

Die eigene Position wirkt (zu) oft zu klein und unbedeutend im eigenen Land aber ist sehr priviligiert in der Welt.
Der Blick muss größer, weiter werden.

Dann ändert sich aber mit Sicherheit so manche persönliche Priorität.
Besonders weil man begreift wie diese Einflüsse sich ins eigene Leben fressen und wirken und man verstehen wird müssen dass das auf Dauer nicht funktionieren kann.
Antworten
Mamba:

Bevölkerungsexplosion in Afrika :

4
03.01.20 15:51

>26.000 Neujahrsbabys in Nigeria geboren<
"Das sind also ganz linear gerechnet 9,516 Mio. Geburten im Schaltjahr 2020 allein in Nigeria! Und wahrscheinlich sind es am Neujahrstag 2021 ein paar mehr Geburten als 26.000, denn wir befinden uns in einer Exponentialfunktion ... Versteht jetzt jeder, weswegen es Afrika einen Dreck hilft, selbst wenn wir jedes Jahr ein paar Millionen Afrikaner in Europa aufnehmen würden?" Wenn man die 300.000 Kinder welche in Nigeria im 1. Jahr sterben , abzieht bleiben 9,2 Millionen / Jahr übrig - und diese wollen dann bald alle nach Germoney yell

Antworten
1ALPHA:

#273087 Vor 10 Jahren

5
03.01.20 15:53
...war es leicht, vorauszusagen, dass China die Weltführung angeht.
...war es leicht, vorauszusagen, dass Massen an Menschen kommen werden.
...war es leicht, vorauszusagen, dass die Verdummung zunimmt.
...war es leicht, vorauszusagen, dass die USA durchdreht.
...war es leicht, vorauszusagen, dass Krebs zunehmen wird.
...war es leicht, vorauszusagen, dass die Vermögenskomzentration zunimmt.
...war es leicht, vorauszusagen, dass das Schwundgeld kommt.

Das Problem ist, die nächsten 10 Jahre sind nahezu genauso leicht absehbar, aber ohne die Hoffnung, dass das gut gelöst wird, denn wir sind leider 10 Jahre weiter in der absehbaren Entwicklung - und die 10Jahre fehlen uns jetzt.
Bis irgendwann + allen einen kühlen Kopf für die richtigen Entscheidungen. Paka
Antworten
julian gold:

Tja.

 
03.01.20 16:02
Sieht nicht toll aus.
Darum, die klugen Köpfe müssen ran.

Vielleicht sind sie es schon...
Antworten
Trumanshow:

01

 
03.01.20 16:19
Da gabs sogar u.a noch geistig eine andere Ebene. Seidem konsumiere ich immer weniger. Weg von KI und dem überflüssigen Digitalmüll. Werde mir daher noch nen paar 1/4 Oz Gold aufkehren und im Eimer wegtragen. <
Antworten
Silverhair:

@#...101 ALPHA

2
03.01.20 16:54
Da muß ich Dir widersprechen.
Ich war dabei!
Ich werde nie vergessen: Mein 1. Beitrag handelte von China.
KEINER hatte die auf dem Schirm. Noch vor 5 Jahren glaubte mir niemand, dass die Stabilität der EMe aus Asien kommt und nicht aus NY.
Wir hatten erst in den letzten Jahren Zeit für China - als es nicht mehr anders ging. Vorher waren sie doch nur Plagiatisten, Diebe geistigen Reichtums.
Erst jetzt , mit 5 G, wird man sich hier der wahren Verhältnisse bewußt.
Bisher saßen wir auf dem hohen Roß und diskutierten über uns, unser Geld, unsere Zuwanderung, unsere EU, unsere Finanzen.
Ich schreibe fast jeden Tag Internationales. Zum Einen interessierts kaum, zum Anderen bringt das niemand in den Konsens unserer Welt - es sei, irgend ein "Stratege" kaut's vor.
Nichts konnte man vorhersehen, nicht kann man vorhersehen.
Aber hier macht ja auch niemand mit, mal Strategien zu entwickeln.
Das höchste der Gefühle sind die Malereien von Chartisten.
Toll, wenn die den heutigen Anstieg mitverarbeiten. Als wüßten sie, dass das heute kam und was draus wird. Denen kannst Du #...101 unterjubeln   ;-D
Antworten
Silverhair:

Interessant

 
03.01.20 17:02
dürfte der Umgang der Amis mit dem Terroranschlag sein.
Ich könnte mir vorstellen, dass man die ganzen Ausschläge einzufangen versucht.
So wie Trump bisher die Börse manipuliert, dürfte das schnell gehen.
Antworten
Dahinterscha.:

Der Kampf ums Geld geht weiter

2
03.01.20 17:13
Mein letzter Beitrag über die Teurung in 2020 war leider nicht vollständig.
Da wären noch die nach dem Brexit fehlenden 15 Mrd für die EU aufzubringen.  Da sich einige Staaten bei einer Umverteilung gesperrt haben, indem sie auf die wirtschaftlich starken Staaten zeigten, haben Politiker der EU vorgeschlagen, eine Abgabe auf Kunststoffabfälle zu erheben, die zwar von den einzelnen Staaten eingezogen, aber an die EU weitergeleitet werden soll.  Da werden sich unsere Grünen freuen, und mit der kostenlosen Mitnahme der "grünen Tonne"  ist es dann aus.  
Antworten
Dahinterscha.:

Polizeifreie Zone in Leipzig

2
03.01.20 17:25
Möchte von Euch jemand in einer Zone leben, die die Polizei nicht betreten darf, und in die dann auch keine Rettungsfahrzeuge mehr einfahren wollen?
Die SPD würde sich für so etwas nicht stark machen, wenn die Randale von den Rechten ausgegangen wäre.  Ich selbst hege keine Sympathie für keine der beiden Seiten und bin froh, daß ich z.B. bei einem Einbruch noch die Polizei rufen kann.
Antworten
dafiskos:

Es ist Zeit für Dr. Merkel

2
03.01.20 17:43
und ihre Gesellen JETZT Kontakt mit RUSSLAND, CHINA, JAPAN, INDIEN, usw. und der SCHWEIZ aufzunehmen, nur mal so, falls sie KEINE Installation von Gewalt und völliger Spaltung und Zerriebenwerden unseres Landes zwischen den Welten bewirken möchte.

M.E. liegt hierin die relaltiv noch positvste Lösungsmöglichkeit verborgen, eigentlich die Einzige.
Antworten
pfeifenlümmel:

Innenpolitisch

 
03.01.20 17:54
wid sich die Iranische Regierung nicht leisten können, als Antwort auf  die "Neutralisierung" ihres Generals durch Trump nur mit "Peanuts" zu antworten.
Antworten
Trumanshow:

Meistens ist da Ende

 
03.01.20 18:05
silverhair bei 2 großen Drachen die Feuer speien, die anderen kleinen Ritterfiguren dagegen sind viel zu winzig. Zu#04
Antworten
videomart:

@ dafiskos #273070

7
03.01.20 18:11
Schon 2006, zwei Jahre vor dem Lehman-Crash, beschrieb Roland Baader genau die gleichen
Vorgänge.  Kurz danach war es fast soweit!!


"Das Ende des Papiergeld-Zeitalters"

von Roland Baader, Waghäusel/Deutschland

Der Bankier Ferdinand Lips hat die Gründung der Fed (Federal Reserve System = Amerikanische Zentralbank) im Jahr 1913/14 - als das grösste Unglück in der Menschheitsgeschichte bezeichnet. Das war keine Übertreibung. Nur durch die Errichtung von Zentralbanken war es den Staaten der Erde möglich, sich sukzessive und schliesslich vollständig von ihren Goldwährungen zu lösen und zu reinen Papierwährungen überzugehen. Erst damit wurde es ihnen möglich, sich uferlos zu verschulden, ihre Bürger zu versklaven und verheerende Weltkriege zu führen.

Mit Goldgeld hätte weder der Erste noch der Zweite Weltkrieg geführt werden können (weshalb es auch jeweils bei Kriegsbeginn abgeschafft wurde), noch hätten die Systeme des Todes und der Vernichtung - wie der Kommunismus und Sozialismus inklusive des Nationalsozialismus - länger als ein paar Wochen überdauern können. Auch der in den entwickelten Demokratien seit Jahrzehnten betriebene Samtpfotensozialismus des Wohlfahrtsstaates - ein schleichender Krieg gegen die eigene Bevölkerung - hätte mit echtem Geld schon früh sein Ende gefunden.

Kaufkraft schwindet

Als Präsident Nixon im Jahr 1971 die letzte schwache Verbindung zwischen Gold und Geld kappte, indem er die Einlösungsgarantie für die Dollarguthaben ausländischer Zentralbanken in Gold aufkündigte, hat er damit ein noch nie dagewesenes Experiment gestartet: Seither - seit 35 Jahren - befinden sich alle Nationen der Erde in einem reinen Papiergeldstandard. War die Kaufkraft des Dollars von 1800 hundert Jahre später - also 1900 - noch dieselbe, und war sie auch im Jahr 1970 noch nicht weit davon entfernt, so hat der reine Papiergelddollar seit 1971 rund neunzig Prozent seiner Kaufkraft verloren. Auch die angeblich so stabile D-Mark hatte bei ihrer Ablösung durch den Euro nur noch fünf Prozent ihres Tauschwertes von 1950. Dem Schweizer Franken erging es keineswegs besser. Und wie eine Studie der Deutschen Bundesbank in Zusammenarbeit mit der Universität Freibourg / Schweiz belegt, hat auch der Euro in seinem kurzen Leben schon wieder vierzig Prozent seiner Kaufkraft eingebüsst.

Tragisches Spiel

Die Ökonomen scheint das jedoch nicht zu stören. Mit ihren Weisheiten von einer "antizyklischen Geld- und Fiskalpolitik" und von einer "feingesteuerten Zentralbankpolitik" betreiben sie das tragische Spiel fleissig mit. Mit wenigen rühmlichen Ausnahmen vertreten sie die Ansicht, dass es zum heutigen reinen Papiergeldsystem "keine vernünftige Alternative" gebe. So unglaublich es klingen mag: Die meisten Ökonomen wissen noch nicht einmal mehr, was Inflation ist. Sie definieren Inflation als Preisniveausteigerung. Das entspricht der Aussage eines Mediziners, Masern seien Pusteln auf der Haut. Bevor die Nationalökonomen die Irrlehren ihres Lieblings-Gurus Lord Keynes aufgesogen hatten, wussten sie noch, dass Inflation ein monetäres Phänomen ist - also Geldmengenvermehrung heisst. Die Erhöhung des Preisniveaus, die sog. Preisinflation ist ein Symptom, eine Folgeerscheinung der eigentlichen Inflation - also der Erhöhung der Geld- und Kreditvolumina, die über den Zuwachs der Güterproduktion hinausgeht.

Diese Preisinflation kann nicht nur auf den Konsum- und Investitionsgütermärkten auftreten, sondern auch auf den Märkten für Vermögensgüter. Das, was die amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler "asset price inflation" nennen, trat in den letzten zwanzig Jahren in Schüben auf: Erst rasten die Papierdollars um die Welt und ruinierten eine Währung nach der anderen (Mexiko, Russland, Asien, Argentinien), dann bildeten sich gigantische Blasen, zuerst als High-Tech-Aktienblase, dann bei Immobilien und Hypotheken (vor allem in den USA, in Spanien, England und Irland), und derzeit bei den Rohstoffen (aufgesattelt auf den langfristigen Aufwärtszyklus der Rohstoffe). Sie alle wurden aufgebläht von der heissen Luft der masslosen Papier- und Kreditgeldvermehrung. Die Zentralbanken der Industrienationen und das in ihrem Schlepptau segelnde (und auf Bruchteilsreserven basierende) Bankensystem haben in den letzten zwei Jahrzehnten ganze Ozeane aus Liquidität erzeugt, indem sie die Geldversorgung der Volkswirtschaften jahrein jahraus um ein Vielfaches des jeweiligen Güterzuwachses erhöht haben. Allen voran die Fed mit ihrem langjährigen Kapitän Alan Greenspan. Während sich das Gütervolumen in den letzten dreissig Jahren vervierfacht hat, wuchs die Geldmenge in derselben Zeit auf das Vierzigfache. Die diesem System immanente Perversion ist nicht mehr zu überbieten. Sobald die vom papierenen Zentralbankwesen selber aufgepumpte Blase platzt und ein Rezession oder Depression droht, werden die Pumpen auf einen noch höheren Gang geschaltet, um der drohenden Krise entgegenzuwirken.

Papiergeld durch Verschuldung

Im gleichen Zuge und aus denselben Quellen gespeist wuchs die Staatsverschuldung ins Astronomische (aber auch die Schulden der privaten Haushalte). Papiergeld kann gar nicht anders entstehen als durch Verschuldung. Allein die deutsche Staatsschuld von offiziell 1,5 Billionen Euro ergäbe einen 300 km hohen Turm, wenn man sie in Form von 500-Euro-Scheinen flach aufeinanderstapeln würde. Und in den USA hat George W. Bush mehr neue Staatsschulden angehäuft als alle vorangegangenen Präsidenten in der Geschichte der USA zusammengenommen.

Die Bürger kümmert das wenig, weil sie nicht wissen, dass sie die Staatsschulden permanent auf dem Inflationsweg - also durch unablässigen Kaufkraftverlust ihrer Einkommen und Ersparnisse - bezahlen. Auch die nach der Hyperinflation der Zwanziger Jahre völlig verarmten Deutschen wussten nicht, dass sie mit dem Verlust ihrer Lebensersparnisse die Staatsschuld so weit abgetragen (entwertet) hatten, dass die riesigen Kriegsschulden des Reiches mit fünfzehn Vorkriegspfennigen hätten beglichen werden können.

Doch nun nähert sich das weltweite Papiergeldregime seinem bösen Ende. Nach jeder Blase im Weltfinanzsystem drängen die Marktkräfte zurück zu einem gesunden Gleichgewicht der relativen Preise. Das könnte jedoch nur in Form einer deflationären Rezession oder Depression geschehen. Und das will niemand, die Politik nicht, die Zentralbanken und Banken nicht, die Unternehmen nicht, und die Konsumenten auch nicht. Also wird beim ersten Krisenzeichen erst recht neues Geld (Inflation und Schulden) ins System gepumpt. Die Volkwirtschaften werden jedoch durch das Aufeinanderfolgen unbereinigter Blasen immer unfähiger, das zusätzliche Geldangebot zu "verdauen".

Der neue Fed-Chef Bernanke hat verlauten lassen, dass er bei einer sich ankündigenden Weltwirtschafts- oder Weltfinanzkrise "um jeden Preis" inflationieren wird. Ob ihm das bei Bedarf gelingen wird - oder ob ihm nicht doch die fällige Depression entgleiten wird, ist eine offene Frage. Gelingt es ihm und spricht sich das beim Publikum einmal massenhaft herum, beginnt die Hyperinflation. Diese entstammt - auch das wissen die Ökonomen nicht mehr - ab dann nicht mehr der Angebotsseite (Bankensystem), sondern der Nachfrageseite (Bevölkerung). Verbreitet sich in der Bevölkerung die Erwartung permanenter und zunehmender Inflation, so beginnen die Leute, geplante Zukunftskäufe vorzuziehen und ihr Geld rascher auszugeben, "bevor die Preise noch mehr gestiegen sind". Die Umlaufsgeschwindigkeit des Geldes erhöht sich - und somit auch die Preisinflation. Das Ungeheuer Inflation nährt sich dann aus sich selbst heraus und schwillt zu furchtbaren Dimensionen an.

Rettungsring über Bord?

In dieser Phase, die täglich näher rücken kann, wird offenbar, was das Zentralbankensystem und sein Papiergeld wirklich können, nämlich gar nichts ausser die Welt in den Abgrund zu stürzen. Und dort lauern nicht nur Armut und Verelendung, sondern auch Krieg und Revolution, der Verlust aller Sicherheit und ein Ersaufen der Nationen in einem Meer aus Kriminalität und Aggression. Der grosse Ökonom und Nobelpreisträger Friedrich A. von Hayek, ein bedächtiger Wissenschaftler von Weltrang, wusste sehr wohl, warum er in seinem letzten Werk ("Denationalisation of Money", 1976) so dringlich die Entstaatlichung des Geldes gefordert und geschrieben hat, dass es dabei um nicht weniger als um das Überleben unserer Zivilisation geht. Wie wenig das von den Mainstream-Ökonomen begriffen wird, zeigt der erneute Vorstoss des Lausanner Ökonomen Thomas von Ungern-Sternberg für einen Verkauf der verbliebenen 1,290 Tonnen Gold der Schweizer Nationalbank. Man kann nur hoffen, dass die Schweizer Bürger klug genug sind, nicht den Rettungsring über Bord zu werfen, bevor der Sturm beginnt.

Roland Baader

Quelle:
forum.silber.de/viewtopic.php?f=17&t=925&start=60
Antworten
Robbi11:

Trump:

3
03.01.20 18:47
" der hätte schon längst ermordet werden müssen "
Was ist das für ein Spruch !   Kommt er von Stalin ?   Wenigstens in Europa sollte man jeden Tag eine Schweigeminute einführen , um " du sollst nicht töten " zu erinnern.  Leute,die kein Problem mit Mord haben, sollten bei uns keinen Platz haben.  
Antworten
Silverhair:

Wobei, Robbi, seien wir ehrlich:

 
03.01.20 19:03
Wer hat Trumps Satz nicht ihm selber schon "gegönnt"?  ;-/
Die halbe Welt sicherlich...wenn's reicht
Antworten
pfeifenlümmel:

Trump

 
03.01.20 19:15
wird seinen neuen Nahostkrieg bekommen und die Demokraten werden sich hüten, ihn aus dem Amt zu jagen, ansonsten würden sie als Vaterlandsverräter angesehen werden.
Antworten
Robbi11:

Gebot ist Gebot

2
03.01.20 19:16
Ich möchte hier einmal an Gandhi erinnern. Vielleicht auch an Saulus.
Der Spruch war vielleicht nicht wörtlich zitiert, aber er zeigt, wie hemmungslos das unterste nach oben gekehrt wird. " wann bin ich dran ?"
Die viel gerühmte Demokratie im Iran wurde von den Amis gestürzt,weil die Regierung die Ölquellen verstaatlichte. Das vergossene Blut kehrt meist zurück.
Iran hat Israel gedroht: ist dieses Land noch Opfer ?  
Man sollte sich bei allen Emotionen bewußt sein, : es gibt nur Täter.
Antworten
pfeifenlümmel:

Nervös

 
03.01.20 19:57
Trump schickt 3000 Soldaten zusätzlich in den Nahen Osten.
In New York werden die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt.
Antworten
pfeifenlümmel:

linksextremer Gewalt

2
03.01.20 20:06
Sachsens Innenminister Wöller sprach am Freitag von einer neuen Stufe linksextremer Gewalt. Man müsse zur Kenntnis nehmen, "dass diese Gewaltausbrüche nicht nur Sachen betreffen, sondern dass sie gezielt Menschenleben gefährden", sagte er. "Das ist eine neue Dimension."
www.sueddeutsche.de/politik/...-connewitz-silvester-1.4744674
----------------
Warum zieht sich die Polizei nicht zurück?
Dann brauchte sie sich auch nicht der Kritik Eskens auszusetzen.
Mittlerweile gehts drunter und drüber!
Eine Polizei, die ihre Aufgabe noch erst meint, ist völlig fehl am Platze.
Antworten
pfeifenlümmel:

Wo ist

 
03.01.20 20:11
eigentlich unser charly?
Wieder auf Kreuzfahrt und verpestet die Umwelt? Ohne Kommunikationsmöglichkeit?
Auf dem Atlantik oder im Pazifik kein 5G-Mast? Na sowas.
Antworten
Trumanshow:

Zu #17

 
03.01.20 20:28
Da qualmen öfters die Sohlen, besonders bei den "bösen Sachsen" Ist es immer schwerer sowas zu unterscheiden. Vielleicht gibts in Leipzig dann ein Regenbogenkonzert zur Versöhnung, dasmer nicht so depressiv wird, auf das was da noch so kommt tuen tut.<
Antworten
47Protons:

@pfeifenlümmel: #273114

2
03.01.20 21:28
wenn es Krieg gibt, dann wird Trump seines Amtes nicht enthoben, egal ob es die Demokraten wollen, auch fällt aller Voraussicht nach die Wahl aus (wenn der Krieg über den Wahltermin hinaus andauert) und Trump bleibt bis Ende des Krieges Präsident.
Antworten
julian gold:

Konflikte zwischen...

 
03.01.20 21:45
Konflikte können gelöst werden wenn das Umfeld dafür spielt, dadurch Vorteile winken, bestimmte Erwartungen bzw. Entwicklungen eben auch Konfliktlösungen erwarten lassen, sie dadurch erst möglich würden.
Ferner wenn Konfliktlösungen das immer zu erwartende juristische Nachspiel berechenbar und, besonders für  Betroffene, erträglich erscheinen lassen.
In Rechtsstaaten eine unglaubliche schwierige Angelegenheit.

Würde sich die Welt allerdings schon in einem Zustand der künstlichen Aufrechterhaltung des Lebens schlechthin befinden weil die Fundamente des Lebens schon grundlegend als überhaupt noch existent abgezweifelt würden dann wäre allerdings die Suche nach, wie oben oder ähnlich zu verstehen, Lösungen einmal technisch immer schwerer ( diese werden ja im aktuellen Umfeld gesucht mit ihren Spielräume die es gibt oder auch nicht- mehr ) und ab einem bestimmten Punkt der Schwere die Länder -bliebe man dabei - zweitens Gefahr laufen langsam auszubluten und ihre Funktion als funktionierender Staat schlicht, im Grunde unabhängig von bestimmten Prozessen, zu verlieren.

Steuereinnahmen und auch das Volk und seine Organe etc etc könnten ins Wanken geraten.

Deswegen könnte es, wäre dies zu erwarten, auch zu handfesten Konfliken kommen.
Die natürliche keiner will, die Gründe dahinter aber würden dies unter Umständen eben befördern.
Und dies insbesondere dann wenn, wie oben, bestimmte fundamentale Probleme noch nicht einmal mehr Forschung und Bildung und Politik in guten Zeiten in der Lage sind sie zu lösen.
Antworten
pinktree:

@Pfeifenlümmel

 
04.01.20 00:22
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