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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Gold 4.497,37 $ +2,69% Perf. seit Threadbeginn:   +474,45%
 
Minespec:

aha...

7
14.12.10 10:41
also könnte man vereinfacht vermutlich annehmen, was eine Bank ( nicht alle natürlich ) mal hat ( auch im Auftrag ) gibt sie so schnell nicht mehr her ? Vermögensmassen sind schliesslich Vermögensmassen, die kann man doch selber gut für die Bilanzpoliererei brauchen ? Zur Not kommen Gesetze, die Banken entgegenkommen im Prä-Insolvenzfall (Einfrieren ? )
Bei Hypotheken gibt es so was ,  Sofort-Fälligstellung, ist aber anderer fall, da kein Fremdvermögen.

Kann mir nicht passieren...
Oberste Prämisse: Kontrolle deines eigenen Investments !
Nur meine Meinung,
Antworten
biomuell:

Frankreich will die Rolle des USD einschränken !

12
14.12.10 10:50

Nachdem China, Russland, Iran etc im bilateralen Handel immer mehr auf den USD verzichten, zielt Frankreich in die eine ähnliche Rolle: die Welt soll UNABHÄNGIGER von der Dominanz des USD werden. Der Weg des USD ist aus meiner Sicht wegen dieser Entwicklungen, wegen des amerikanischen QE und wegen der stark steigenden US-verschuldung (privat wie staatlich) vorgezeichnet: er wird weiter abwerten - ganz sicher gegen Gold, wahrscheinlich auch gegenüber anderen Fiatwährungen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/...ink=/home/wirtschaft/index.do

Sarkozy will Rolle des US-Dollar beschränken

14.12.2010 | 09:37 |   (DiePresse.com)

Zitat:  ".............Wir müssen anfangen, über die Bedeutung eines Währungssystems nachzudenken, das auf einer Dollar-Vorherrschaft basiert", sagt Sarkozy.

Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy hat die Themen Sonderziehungsrechte und internationale Kapitalflüsse auf seine G-20-Agenda gesetzt. "Wir müssen anfangen, über die Bedeutung eines Währungssystems nachzudenken, das auf einer Vorherrschaft des Dollars basiert", sagte Sarkozy am Montag. Frankreich wolle während seiner G-20-Präsidentschaft 2011 Vorschläge zur Reform des globalen Währungssystems machen. Er frage sich, ob das gegenwärtige System nicht einen Teil der Welt von der US-Geldpolitik abhängig mache.

Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9315856
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 9315856
Man sollte prüfen, ob die Rolle der Sonderziehungsrechte (SZR) des Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht vergrößert werden müsse. Die SZR werden aus einem Bündel von Devisen gebildet und sind eine Art Spezialwährung.

"Herausragend bedeutet nicht exklusiv"
 

Frankreich lote derzeit aus, wie ein Währungssystem reformiert werden könne, das seit Jahrzehnten vom Dollar dominiert werde. Ziel sei es, das globale System noch stabiler zu machen. Seine Agenda wolle dem Dollar nicht schaden. Der Greenback müsse stark bleiben und eine "bedeutende" Rolle bekleiden. "Herausragend bedeutet aber nicht exklusiv", fügte Sarkozy hinzu. Das System müsse die Entstehung von neuen Wirtschaftsmächten wie Indien, China oder Brasilien berücksichtigen.

Aus französischen Kreisen war kürzlich verlautet, die Pariser Regierung wolle China schrittweise in das internationale Währungssystem integrieren. Die Franzosen wollten den Einschluss des chinesischen Yuan in den Währungskorb erreichen, auf dessen Grundlage die Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds (IWF) berechnet werden. Das würde dazu beitragen, diese bisher praktisch nur als Recheneinheit fungierende Größe zu einer wahrhaftigen Reservewährung avancieren zu lassen - die auf dem Markt gehandelt wird und Zentralbanken als Teil ihrer Reserven dient........................"

Nicht einmal jene, die ihren Nutzen von einem Denunzianten ziehen, schätzen diesen.
Nicht einmal jene, die ihren Nutzen von einem Denunzianten ziehen, schätzen diesen.
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gilbert10:

@freizeitdesigner

8
14.12.10 11:00
Ja , sowas ist natürlich dann eine böse Überraschung und das in der Schweiz. Wer heutzutage noch irgendwelchen Bansktern oder Regierungen traut ist selber Schuld. Mir reicht eigentlich nur , wenn ich die Aussagen der deutschen Regierung am Anfang der Krise vergleiche mit den Aussagen von Heute. Wenn sich Merkel mit Steinbrück an ihrer Seite vor die Kamera stellt und sagt das die Gelder und Konten der Bürger sicher sind und ein Jahr danach sagt Stenbrück .. ja , vor einem Jahr , da haben wir gerade noch so eine Katastrophe verhindern können, dann spricht das eigentlich für alles. Disneyland pur.  Ich kann mir vorstellen das die Regierungen Bald anfangen nach dem Motto zu handeln .. aussergewöhnliche Situationen erfordern aussergewöhnliche Massnahmen.(im diesen Fall auf gut Deutsch .. lass die , die was besitzen ausbluten wie Kühe an einer Schlachtbank) Da fallen mir gleich Wörter ein wie gemeinnützige Interessen usw. Das wird denke ich nicht sehr lange auf sich warten lassen.
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Minespec:

De Gaulle hatte dies auch versucht

4
14.12.10 11:05
und er hatte seinerzeit mehr Rückhalt in der Bevölkerung ( le grand General ) "Einschränkung des USD "
wir wissen was daraus geworden ist...
was er aber mit verursachte, war die Abkehr des USD Goldstandards
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Sommerer.:

Merkel sagte doch die Wahrheit !

6
14.12.10 11:13
@ gilbert

Wenn sich Merkel mit Steinbrück an ihrer Seite vor die Kamera stellt und sagt das die Gelder und Konten der Bürger sicher sind und ein Jahr danach sagt Stenbrück .. ja , vor einem Jahr , da haben wir gerade noch so eine Katastrophe verhindern können, dann spricht das eigentlich für alles. Disneyland pur.  Ich kann mir vorstellen das die Regierungen Bald anfangen nach dem Motto zu handeln .. aussergewöhnliche Situationen erfordern aussergewöhnliche Massnahmen.

Es passt doch alles zusammen.
Merkel sagte doch die Wahrheit - pauschal für alle Belange versteht sich.
Damit muß ich Minespec zustimmen.
Oberste Prämisse: Kontrolle deines eigenen Investments !
Auch meine Meinung Mine

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
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Sommerer.:

Chinesen prüfen den Kauf der gesamten WestLB

7
14.12.10 11:25
Was die alles versuchen um ihre Dollars unters Volk zu mischen. ;o))

Handelsblatt GmbH schreibt:

Die WestLB rückt in den Fokus einer chinesischen Staatsbank, die Asiaten seien an der Gesamtbank interessiert und nicht nur an Konzernteilen. Vor allem das Mittelstandsgeschäft und die Finanzierungen für Rohstoffe locken den Interessenten.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...er-gesamten-westlb;2711549
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,dann richtet das Volk und dann gnade Euch Gott.
Antworten
dixi00:

Chinesen prüfen den Kauf der gesamten WestLB

4
14.12.10 11:29
Die WestLB rückt in den Fokus einer chinesischen Staatsbank, die Asiaten seien an der Gesamtbank interessiert und nicht nur an Konzernteilen. Vor allem das Mittelstandsgeschäft und die Finanzierungen für Rohstoffe locken den Interessenten.

FRANKFURT/BERLIN. Als Dietrich Voigtländer erstmals in offizieller Mission in China war, wurde er mit einem landestypischen Frühstück empfangen, das für den deutschen Geschmack gewöhnungsbedürftig ist. "Es gab beispielsweise eine Mischung aus Suppe und Brei, die nicht so leicht zu identifizieren war", berichten Wegbegleiter. Aber der Vorstandschef der WestLB war gut präpariert, weil sein Freund von der RWTH Aachen als einer der ersten Europäer in China promoviert hat. Voigtländer signalisierte den Gastgebern: "Es hat gut geschmeckt, ich brauche aber keinen Nachschlag" - und vermied so einen Gesichtsverlust.

www.handelsblatt.com/unternehmen/...er-gesamten-westlb;2711549
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
dixi00:

p. hat sich überschnitten

 
14.12.10 11:30
tschuldigung.
Den privaten Notenbanken muss die Geldhoheit entzogen werden.
Die Wirtschaft muss dem Volke dienen, und das Kapital (Geld) der Wirtschaft.
Antworten
Minespec:

für den war Suppe und Brei noch

2
14.12.10 11:53
viel zu wertvoll, aber die Chinesen liessen ihn schon spüren wer die Hosn anhat in den angeblichen Verhandlungen.
Sie hätten ihm ohne Weiteres als geschätztem Gast ein Europ.Continentalfrühstück vorsetzen können, so musste er halt  in den pampigen Brei beissen... haaahha..
Vielleicht rennen jetzt die bayr. Laba Banker auch dort hin um "gerettet" zu werden
ich glaube aber, dass deren Posten dann verschwinden werden, sobald der Chinese einsteigt, wenn überhaupt was dran ist. Eventuell als Abschreibungsobjekt oder als Brückenkopf für chines. Waren-Absatzfinanzierung hier in D
Antworten
MalkusTax:

netter Artikel

6
14.12.10 12:11
www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...-edelmetall-auslieferung



Ist Gold und Silber bei Banken noch sicher? Schweizer Banken verweigern Kunden die Auslieferung von Edelmetallen.  Dahinter stecken Bedingungen im Kleingedruckten, welche praktisch für jedes Geldhaus gelten. Im Krisenfall könnte dies dramatische Folgen haben. - Auch bei Aktien kann es Probleme geben.


Vor kurzem berichtete Kingworldnews (KWN), dass eine schweizer Bank einem Kunden verweigerte, Gold im Wert von 40 Mio. Dollar auszuliefern. Nur durch Drohungen rückte die Bank das Edelmetall nach Angaben von KWN schließlich doch heraus, allerdings erst später und nach langem Hin und Her. Offenbar hatte die Bank, welche allerdings nicht genannt wurde, Schwierigkeiten, an das Gold heranzukommen:

„Es wurden Rechtsanwälte eingeschaltet, die Öffentlichkeit wurde mobilisiert, es bedurfte viel Druck, um dran zu kommen, was meiner Meinung nach daran liegt, dass das Gold nicht da war. Die Bank musste sich beeilen und das Gold irgendwo auftreiben, bevor sie liefern konnte."

Von ähnlichen Vorfällen berichtet nun auch der Goldexperte James Turk. Er verweist auf  einen aktuellen Fall, bei dem eine schweizer Bank Schwierigkeiten hat, Silber im Wert von 550000 Dollar auszuliefern. Dies sei laut Turk eine Bestätigung, dass die Banken nicht nur Schwierigkeiten bei größeren Abholungen hätten, sondern dass auch bei  kleinen Mengen Probleme bei der physischen Aushändigung bestünden.

Im vorliegenden Fall bestand die Bank darauf, statt des Silbers das Äquivalent an Geld auszuzahlen. Das erstaunte den Kunden umso mehr, als er seit den späten 90igern eine Lagergebühr für sein Silber entrichten musste. – Der Kunde ging also davon aus, dass die Bank sein Silber auch tatsächlich einlagerte. Dies scheint aber offenbar nicht der Fall zu sein. Für Turk ist der Vorfall Anlass, noch einmal darauf hinzuweisen, Edelmetalle sicherheitshalber außerhalb des Bankensystems zu lagern.

Wie MMnews erfuhr, sind die Schwierigkeiten bei der physischen Auslieferung bei Banken kein Einzelfall. Hintergrund: Es handelt sich offenbar um die so genannte Sammelverwahrung. Im Kleingedruckten steht allerdings, dass die Geldhäuser tatsächlich nicht verpflichtet sind, die Edelmetalle einzulagern und der Kunde im Zweifelsfalle nur Anspruch auf den entsprechenden Geldbetrag hat. Dies könnte natürlich im Ernstfall fatale Folgen für die Edelmetallbesitzer haben: Sie kommen in der Krise nicht an Gold und Silber ran, weil einfach zu viele Kunden ihre Edelmetalle abholen wollen und diese im Zweifelsfall gar nicht mehr bei der Bank sind.

Anstatt Edelmetalle tatsächlich zu kaufen garantieren Banken bei der Sammelverwahrung oft nur den Gegenwert in Geld. In der Zwischenzeit verdienen die Institute Zusatzeinnahmen mit dem Geld ihrer Kunden, weil sie dieses ja tatsächlich nicht für die Edelmetalle ausgeben haben. Eine andere Variante besteht darin, die Edelmetalle zwar zu kaufen aber dann zu verleihen, um auf diese Weise Zusatzeinnahmen zu erzeugen. Davon erfährt der Kunde natürlich nichts.



Die Angelegenheit scheint analog zum fraktionalen Banksystem zu funktionieren: Da nur wenige Kunden ihre Edelmetalle tatsächlich physisch haben wollen, werden diese entweder erst gar nicht gekauft oder gegen Zinsen ausgeliehen. Darauf dürfte im Kleingedruckten auch hingewiesen worden sein.

Mehr noch: Edelmetalle unterliegen nicht dem Einlagensicherungsfonds und sind eine Form von Sondervermögen. Falls die Bank Pleite geht, gibt es also keine Haftung bzw. staatliche Garantie. Die Ansprüche sind weg.

Das gleiche gilt übrigens auch bei Aktien: Die Depotbank hat die Möglichkeit, die Aktien ihrer Kunden zu verleihen und damit Geld zu verdienen, ohne den Besitzer darüber zu informieren. Mehr noch: Depotbanken haben sogar die Möglichkeit, Aktienbestände mehrfach zu verleihen. Hier wiederum die gleiche interne Begründung: Nur wenige Kunden machen von ihren Aktienbeständen Gebrauch, indem sie diese zum Beispiel verkaufen. So entsteht ein vollkommen verzweigtes System von Aktienverleihungen, welches im Ernstfall dazu führt, dass der eigentliche Besitzer nicht mehr an seine Stücke herankommt.

Das ist dann der Fall, wenn eine Bank Pleite geht.  So geschehen zum Beispiel bei der Lehman-Pleite. Lehman hatte ebenfalls Aktien seiner Kunden mehrfach verliehen, um Zusatzeinnahmen zu generieren. Nach der Pleite war es deshalb nicht mehr möglich dem eigentlichen Besitzer die Aktien zurückzugeben, weil sie schon weg waren. Der Kunde verlor damit Millionen bei Lehman ohne irgendwelche Ansprüche auf Schadenersatz geltend machen zu können – in der Insolvenzmasse von Lehman war bekanntlich nicht mehr viel zu holen.

Wer nicht will, dass seine Aktien ohne sein Wissen verliehen werden dürfen, der muss seiner Depotbank darüber schriftliche Mitteilung machen. Diese wird dann höhere Depotgebühren verlangen. Argumentation: Nur durch die Wertpapierleihe werden bei der Depotbank Zusatzeinnahmen generiert, welche überhaupt erst die niedrigen Depotgebühren ermöglichen. Wer also nicht will, dass seine Aktien hinter seinem Rücken verliehen werden, der muss drastisch höhere Gebühren zahlen.

Und was Gold und Silber angeht: Am besten gleich von der Bank abholen und selbst verstecken. Auch ein Schließfach ist bei einer Bankenpleite bekanntlich schwer zu erreichen.
Antworten
Birne111:

ROFL

5
14.12.10 12:12

Habe mich gerade kaputt gelacht über diesen Kommentar eines Handelsblatt-Lesers zur Schuldenkrise:

"Tja früher oder später wird jeder von Adam Riese eingeholt....er kommt immer näher!"

Antworten
TalentfreieZon.:

Societe Generale: Gold wird besser laufen als

4
14.12.10 12:47
Silber.
In einem  Bloomberg-Artikel erklärt eine Analystin des französischen Bankhauses, warum die zuletzt stark gefallene Gold-Silber-Ratio in den kommenden Monaten wieder steigen könnte.

www.goldreporter.de/...ird-besser-laufen-als-silber/gold/4017/

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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern  nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es  morgen sein wird. (Jean-Paul)
Antworten
Ilmen:

Leute holt euer Gold Heim ins Reich....

11
14.12.10 12:55

Die Banken sind ja ober superschlau, verkaufen Gold & Silber, das sie überhaupt nicht (vorrätig) haben, und verlangen vom Käufer, für dessen Depositen, noch Einlagerungsgebühren.

Das ist schon sehr dreist....

Die Banken haben sicherlich 10 x mal mehr Gold & Silber an Anleger Verkauft, das eigentlich in fester Form, überhaupt nicht vorhanden ist.

Denke schon, dass hier der Betrug am Bankkunden besonders hoch, und noch unbekannte Dimensionen einnimmt.

Auch diese Verkaufsform der Banken, Gold & Silber, unter diesem Anlageaspekt „Einlagerung“ so, an ahnungslose Bankkunden anzudienen, ist bildlich gesehen, auch ein Leerverkauf!

Rühre seit vielen Jahren die Werbetrommel, holt euer Gold & Silber, von den Banken ab.

Lagert die Materie zwischen Most & Kartoffeln, sicherheitshalber noch schwarz anmalen, muss aussehen wie Eierkohlen. *g*

MfG Ilmen

Altes KSK-Sparbuch 1935-1956 RM-DM Filmlänge 4,47min.
http://www.youtube.com/watch?v=ePnbVVntJaQ
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TalentfreieZon.:

Die letzten Jahre des Euro...

7
14.12.10 13:03
Dieses Interview ist der erste Streich. Zwei weitere Teile eines doch recht umfangreichen Gesprächs mit Dr. Bruno Bandulet folgen zeitnah. Bandulet wird in Deutschland auch „Goldpapst“ genannt, ist er doch einer der ersten, der sich mit dem Thema seit den 70er Jahren intensiv beschäftigt und unzählige Schriften darüber veröffentlicht hat.

Sein letztes Werk ist ein Buch „Die letzten Tage des Euro“, in dem er Fakten zur europäischen Einheitswährung sammelte und zum Schluss kommt, dass der Euro nicht nur ein Experiment sein wird, sondern letztendlich scheitern muss...

weiter geht es hier: frank-meyer.eu/blog/...re=1&c=1&tb=1&pb=1#more2409

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TalentfreieZon.:

Trichet will Euro-Rettungsschirm weiter aufspannen

8
14.12.10 13:10

Unter Investoren und Politikern wächst die Sorge, der Fonds könnte zu klein sein. Der EZB-Präsident springt jenen bei, die mehr Geld fordern - und stellt sich damit unter anderem gegen Berlin. Spanien muss indes bei einer Schatzwechselauktion enorme Renditen zahlen.

Nun soll er doch zu klein sein, der 750 Mrd. EUR teure Rettungsschirm. Trichet spricht sich dafür aus, diesen zu erweitern. Warum wohl? Weil er genau weiss bzw. alle unsere (eu)-Politiker, dass Spanien als nächster den Rettungsschirm in Anspruch nehmen muss, weil die nächste Finanzierungsrunde am Markt in die Hose geht. Deutschland bleibt noch beim Nein. Mal schauen wie ernst es unserer Regierung wirklich ist - mit einem NORDEURO oder DMII.

Hier der ganze Artikel: www.ftd.de/finanzen/maerkte/...weiter-aufspannen/50205373.html

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Das, was wir heute sind,  folgt aus den Gedanken, denen wir gestern  nachgingen und unser  gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es  morgen sein wird.  (Jean-Paul)

 

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Minespec:

zweite oberste Prämisse

3
14.12.10 13:50
make sure, that your money works for you, not in favour of others.
Antworten
christian0061:

macht die slovakei nen abgang aus dem euro??????

9
14.12.10 14:33

Der slowakische Parlamentspräsident Richard Sulik schließt einen Ausstieg Bratislavas aus der Euro-Zone nicht aus.

 

http://de.rian.ru/world/20101213/257881978.html

 

das ist wahre volksvertretung und nicht volksverdummung.

 

gruss

c

Antworten
TalentfreieZon.:

Europas Wachstumsmodell ist gescheitert

5
14.12.10 16:56

Ich glaube nun auch das wir durch die mainstream-presse langsam auf den niedergang des euros vorbereitet werden.

Wer glaubt, es sei damit getan, den Euro zu retten, der irrt. Die Schere  zwischen Arm und Reich geht auseinander. Die Schuldenberge sind  gigantisch.

www.welt.de/debatte/article11618183/...ll-ist-gescheitert.html

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Das, was wir heute sind,   folgt aus den Gedanken, denen wir gestern  nachgingen und unser  gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es  morgen sein wird.   (Jean-Paul)

 

 

Antworten
Fungi 08:

Alles wird gut

7
14.12.10 17:03
www.format.at/articles/1049/692/283952/...kunft-europas-berlin

Ein wenig sparen,ein wenig die Wirtschaft ankurbeln und schon leben wir genau so gut,wie vor der Krise.
fungi
Antworten
biomuell:

Bankster - noch Zweifel ?

9
14.12.10 17:20

Wer noch irgendwelche Zweifel hat wie verrottet, wirtschafts-, gesellschafts-  und menschenfeindlich die Ober-BANKSTER in den letzten Jahren agierten und wie sie diese Krise wesentlich mitverursacht haben, der möge folgende 2 Artikel lesen:

http://www.faz.net/s/...B1B00065A77FF993B8~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

http://www.faz.net/s/...C7A2071B7881F9B1CD~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

Unfähigkeit war noch das geringste Übel....

 

 

Nicht einmal jene, die ihren Nutzen von einem Denunzianten ziehen, schätzen diesen.
Antworten
maba71:

@Minespec @biomuell

5
14.12.10 17:23
Wenn es so weiter geht dann brauchen wir bald wieder einen Atlantikwall !!
Ich weiß net ob der Sarkozy und die Merkel dann die richtige Besetzung sind für die 1. Wache!
(Verkleinert auf 70%) vergrößern
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 365789
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
maba71:

Goldbericht vom 13.12.2010

8
14.12.10 17:32
Politisches Sankt-Florians-Prinzip

Die verschiedenen Interessens-Gruppen, die es in Deutschland gibt, überbieten sich einmal mehr mit Vorschlägen, wo neues Geld aufgebracht werden kann oder wo man noch Geld sparen könnte. Der eine will die Vermögen der Reichen abschöpfen, der andere die Sozialleistungen auf ein Minimum begrenzen. Und der dritte will mit einer Mehrwertsteuererhöhung allen Verbrauchern gleichmäßig das Geld aus der Tasche ziehen.

Heiliger Sankt Florian / Verschon mein Haus / Zünd andre an!

Wer verbreitet denn eigentlich die Botschaft, dass es überhaupt Feuer geben wird: Die Politik, denn hier versucht man aus dem Bürger noch den letzten Steuer-Euro herauszupressen. Ein Großteil des Volks soll nach einem kürzlich erschienenen Bericht in der WELT AM SONNTAG aus Gründen der Rettung des Sozialstaates durchaus bereit dazu sein Steuererhöhungen mitzutragen. Aber auch hier gilt das Prinzip: Ich kann eigentlich kein Geld entbehren und im Notfall nur eine kleine Belastung ertragen – aber schau einmal auf jene Gruppe. Dort könnte man sich ja das benötigte Geld holen.

Alle liefern der Politik gratis Vorschläge und Argumente für eine weitere Ausweitung des Staats-Apparats. Schon längst braucht man dieses Geld nicht mehr nur für die Angleichung des Lebensstandards zwischen Nord- und Südländern – Stichwort Länderfinanzausgleich – dem Westen oder Osten – Stichwort Aufbau Ost – oder der Ermöglichung eines bedingungslosen Grundeinkommen – Stichwort Hartz IV. Es geht vielmehr darum, alle diese drei Mega-Programme nun auf die Länder der Europäischen Union auszuweiten.

Und da wird Deutschland dann zu einer Kombination von südwestdeutschen Besserverdienern.

Der Aufbau Ost wäre dann auszudehnen auf die ehemaligen Länder des Warschauer Paktes, der Länderfinanzausgleich versorge dann die Staaten am Mittelmeer und die Bürger mit einem bedingungslosen Grundeinkommen wären diejenigen Europäer, die eben weniger verdienen als ein deutscher Hartz IV Empfänger.

Die Politiker als feixende Meute schickt die Bürger als Gladiatoren in den Circus Maximus und lässt dort gezielt die verschiedenen gesellschaftlichen Gruppen gegeneinander antreten. Kein Wunder, dass dort immer mehr auf der Strecke bleiben. Andere ziehen sich Verletzungen zu, von denen sie sich bis zur nächsten Kampf-Runde nicht erholen können.

Wir sind immer noch gehirngewaschen aus einer längst vergessen geglaubten Periode konditioniert – das Blockwart-Wesen keimt in der grün-faschistischen Umwelt-Ideologie wieder auf. Wer beim Mülltrennen nicht mitmacht, der wird angezeigt und öffentlich geächtet. Eine ungeschickte Bemerkung in der Öffentlichkeit oder am Arbeitsplatz – schon schlägt die Political Correctness – Gestapo zu. Ein dämlicher Bahnhof erregt die Gemüter, die Totalversklavung der Massen dagegen kümmert keine Sau – Ball paradox!

Sei auch eine Besserung der Lage auch noch so unwahrscheinlich, haben alle Wunderwaffen gegen die Finanzkrise bislang versagt und eilen wir immer noch mehr vermeintlichen Freunden zu Hilfe, die uns noch viel schneller mit den Abgrund ziehen: Der Deutsche scheint immer noch bis zum endgültigen Niedergang weiter an das Endsieg-Gesülze seiner Politiker glauben zu wollen. Waren 65 Jahre Demokratie und Freiheit einfach nur für die Katz?

Dabei sind die Fakten doch schon so offensichtlich, dass sie selbst jemand mit einer Sonderschulbildung erfassen müsste: Das deutsche Volk schrumpft von Generation zu Generation um ein Drittel – wer also von sicheren Renten spricht, ist ein Scharlatan. Im Jahr 1971 standen zwei Millionen der 4,5 Millionen zugezogenen Ausländer im Berufsleben. Heute haben wir über 7,5 Millionen Ausländer und immer noch arbeiten zwei Millionen davon. Wer glaubt denn da noch an einen stabilen Sozialstaat. Seit über zwanzig Jahren zahlt der Westen für den Aufbau Ost – konkurrenzfähige Industrien sind dort trotzdem nicht entstanden. Und der Länderfinanz-Ausgleich hat es bislang auch noch nicht zustande gebracht, besonders schwache Länder wie Bremen und das Saarland zu sanieren.

Wer glaubt dann allen ernstes daran, dass wir aus den Bürgern des Mittelmehrraums und des befreiten Ostens einen fleißigen südwestdeutschen, steuerzahlenden Tüftler oder Facharbeiter heranziehen könnten. Denn das müsste ja das Ziel der EU-Politiker sein, wenn Deutschland und auch Frankreich die Hauptlast des Euro-Staatenausgleichs zahlen müssten.

Ambrose Evans-Pritchard vom Londoner Telegraph schätzt, dass Deutschland sechs Mal so hohe Transferleistungen wie für den Aufbau Ost Jahr für Jahr aufbringen müsste, um die Idee einer gemeinsamen Währung erhalten zu können. Das CEBR (Centre for Economics and Business Research) behauptet in einer heute vorgestellten Studie, dass der Lebensstandard auf das Niveau britischer Bürger während des Zweiten Weltkrieges gesenkt werden müsste, wollte man die schwachen Staaten im Euro-Verbund halten.

Wahrscheinlich hat Bismarck recht mit dem ihm zugewiesenen Zitat: Die Deutschen sind die Dümmsten.

Zurück zum heutigen Handelsgeschehen: Der Euro war heute der große Favorit an den internationalen Devisenmärkten. Gegenüber dem US-Dollar konnte die europäische Gemeinschafts-Währung um mehr als 1,2 Prozent steigen. Man fragt sich – warum eigentlich?

Der heutige Rückgang des US-Dollarindex (USDX) um 0,8 Punkte war zum Wesentlichen der kräftigen Aufwärtsentwicklung des Euros geschuldet. Wahrscheinlich haben die Notenbanken weltweit zu Gunsten des Euros interveniert. Denn fällt der Euro, dann ist es auch mit den anderen Papierwährungen schnell vorbei.

Gold wurde durch die Entwicklung mit Beginn des Handels an der COMEX in Richtung der Marke von $1.400 getrieben. Zum P.M. Fix war es mit $1.399 (EUR 1.048,96) fast soweit. Aber ein Tagesanstieg um $23,75 schien dem Gold Kartell doch zu gefährlich, und man beschloss, den Goldkurs nicht weiter steigen zu lassen.

Der COMEX-Schlusskurs kam deshalb mit $1.398,00 etwas unterhalb der Marke von $1.400 zustande. Erneut waren Silber und Palladium mit einem Tagesgewinn von knapp drei Prozent die Favoriten des heutigen Tages.

Gold wurde im späten Access Handel wieder um mehr als fünf Dollar gedrückt und musste in Euro gerechnet sogar mehr als sechs Euro abgeben. Die Drückungen der letzten Woche habe die Märkte nicht beruhigen können. Immer noch werden größere Investments wohl von Staatsanleihen in Gold umgeschichtet. So vermeidet man zumindest einen Komplettverlust der mehr oder weniger mühsam erarbeiteten Ersparnisse.

www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt! 365801
"Heute geht es uns schlechter als gestern, aber besser als morgen!"
"In Zeiten der universellen Täuschung wird das Aussprechen der Wahrheit zur revolutionären Tat!" (George Orwell)
Antworten
Original Geier.:

Bevor hier möglicherweise voreilig gelöscht wird!

8
14.12.10 18:33

Erst mal lesen, da wimmelt es nur um das Thema Gold und vielem mehr.

Danke für das Verständnis.

Wirtschaftliche Kriegsgründe 1918-1939 Weltweite ökonomische Verwerfungen

Zitat:

..... Die Jahre zwischen den beiden großen Kriegen sind eine Epoche weltweiter ökonomischer Verwerfungen. Staaten finden sich dabei zu wirtschaftlichen Bündnissen zusammen und gehen bei Notwendigkeit auch wieder auseinander. So haben wir als erstes die Gold-Block-Staaten Frankreich, Schweiz, Belgien und Niederlande, die ihre Währungen in ein festes Verhältnis zum Preis des Goldes setzen und ihr Papiergeld zu einem Wertanteil mit ihrem Staatsgold decken. Dies nennt man Goldstandard. Auch andere Staaten, wie die USA, England und die britischen Dominions führen den Goldstandard nach dem Weltkrieg wieder ein, doch sie gehen zu Beginn der 30er Jahre wieder davon ab. Sie versuchen, mit einer Mischung von freiem Handel, Manipulationen ihrer Wechselkurse, mit Schutzzöllen und Einfuhrquoten durch die wirtschaftlich schweren Zeiten der frühen 30er Jahre durchzukommen. Dann gibt es eine dritte Gruppe, die sogenannten Devisen-Kontroll-Staaten, die sich einerseits an den Goldstandard halten und andererseits ihre Außenhandels-Geldgeschäfte und den Außenhandel staatlich lenken. Dazu gehören Deutschland, Österreich, die Sowjetunion und eine Reihe südosteuropäischer Länder. Die vierte Gruppe sind der Sterling-Club, also England und die Dominion-Staaten, die ihre Währungen nach der Loslösung vom Goldstandard an das Pfund Sterling binden. Die Regierungen aller Staaten versuchen, den Menschen ihrer Länder „Lohn und Brot“ zu bieten, doch dieses oft zu Lasten anderer Völker. Einen weltweiten Konsens über die „einzig richtigen“ Wirtschaftsregeln gibt es nach dem Ersten Weltkrieg nicht. So führt der Kampf um „Lohn und Brot“, der zugleich ein Kampf um Macht, Reichtum und Ressourcen ist, in aller Regel auch zu Auseinandersetzungen zwischen den beteiligten Nationen.  ......

 Was werdet ihr noch als Lesestoff hier finden, dem Link nachstehend folgend?  

Die Kriegsschulden aus dem Ersten Weltkrieg

Die deutsche Wirtschaft nach Versailles

Die golden twenties

Die Weltwirtschaftskrise

Die Konferenz von Lausanne 1932

beggar-my-neighbour policy

Die Konferenz von Ottawa 1932

Die Wirtschaft im Dritten Reich

Die deutsche Sonderwirtschaftszone Deutschland als wachsender Konkurrent vor dem Zweiten Weltkrieg

Roosevelts Forderung nach weltweitem Freihandel

Deutschlands Handel als ein Kriegsgrund

 weiter geht es hier:

www.swg-hamburg.de/Archiv/...tliche_Kriegsgrunde_1918-1939.pdf

Dieser Text ist eine Kurzfassung des entsprechenden ausführlichen, mit Hintergründen und Quellenangaben versehenen Textes ( Seiten 236-243 ) in dem Buch „1939 Der Krieg, der viele Väter hatte“ 6. Auflage , OLZOG-Verlag, München, 2006, ISBN-978-3-7892-8229-4

Persönliche Anmerkung:

Nur wer die richtige wahre Geschichte kannte oder lesen konnte, hatte immer physisches Gold und wird es auch bis zu seinem eigenen Lebensende greifbar haben. Nahtloser Übergang in die nächsten Generationen muss wohl samt der obigen Vorgeschichte nicht extra betont werden.

Schon wieder ein passendes Weihnachtsgeschenk statt Schlips und Socken? Verbunden mit einer Goldmünze könnte es ein beständiges Geschenk werden.

__________________________

Mein persönlicher Tipp: Physisches Gold/Silber als Barren oder Münzen zu kaufen lohnt sich nur für Leute, die es behalten wollen. Es wird immer seine Funktion als Wertspeicher behalten im Gegensatz zu Bits, Byte (Speicherorganisation für einfache Zahlenwerte) und Bargeld (bedruckte Papierzettel.)

Antworten
Original Geier.:

Richtig so

5
14.12.10 18:45
Erst die goldene physische Sicherheit, dann gibts die Knete und nicht anders.

Der IWF hat ja genug der Schweiz abgeluchst.

«Der IWF soll als Pfand Gold in der Schweiz lagern»
Von Matthias Chapman. Aktualisiert am 13.12.2010

Zitat:
..... 18 Milliarden Franken soll die Schweiz via IWF zur Rettung verschuldeter Staaten beitragen. Links und rechts werden nun Bedingungen gestellt. Hans Kaufmann (SVP) stellt die ganze Euro-Rettungsaktion in Frage. ....

weiter: www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/...lagern/story/17039385
Antworten
Minespec:

Silvio Corruptioni

5
14.12.10 18:52
ist nochmal davongekommen...
diesmal nicht mit Mailänder Dom erschlagen bzw angegriffen worden...
"nur " kleine Keilerei im Parlament
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