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"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"

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Passende Knock-Outs auf Mercedes-Benz Group AG

Strategie Hebel
Steigender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 4,99 10,16 14,68
Fallender Mercedes-Benz Group AG-Kurs 5,08 10,17 15,55
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VV76K70 , DE000VK1Y5W3 , DE000VJ3NNH8 , DE000VD592T7 , DE000VJ68MW8 , DE000VJ7WPV6 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Gold 4.659,89 $ -2,27% Perf. seit Threadbeginn:   +495,21%
 
dafiskos:

Bereits jetzt

 
03.09.19 17:17
befindet sich Gold in über 80 Ländern dieser Welt auf einem "Allzeithoch", das für die gerne-Chartgucker.

Man sollte aber das so rum sehen: Noch nie haben so viele Währungen so schnell und so (relativ parallel) in ihrer Kaufkraft abgewertet. Nur diese Parallelität in der Welt verzögert noch die massenhafte Blickwendung auf diese Kaufwert- Abwertung überall.

Der Währungs-Abwertungs- KRIEG ist in vollem Gange, und kaum einer merkts.
Antworten
Trumanshow:

43

 
03.09.19 17:26
Wie siehts aus mit Feuerholz sammeln? <
Antworten
dafiskos:

Trumi

 
03.09.19 17:32
in meinem Falle eher Diesel- und Benzingeneratoren und graue Gasflaschen ;-)

Wenn ich mir die Chartwelt so angucke:

Diese Kaufwertabwertung allover the globe ist relativ klar und synchron, tempomäßig eher gleichmäßig seit etwa gut 10-23 Jahren deutlich zu erkennen. AAAAAAAber: seit gut 3 Monaten: turboartiger Ausbruch .........
Wer mir wohl doch noch das Maximum an 626er 1/2-oz-ler ordern müssen, auch wenn die Wahrscheinlichkeit gegen 0 geht, mehr als eine zu kriegen, wenn überhaupts ....

Darf ich die Krise schon ausrufen ?
Antworten
dafiskos:

ähmmm ... natürlich 10-13 Jahren ....

 
03.09.19 17:35
Antworten
Trumanshow:

Nein nein warte

 
03.09.19 17:44
das Zeitfenster 09 nehmen und ins Verhältnis setzen. <
Antworten
dafiskos:

meinst Du

 
03.09.19 17:51
man sollte die Unterstützung des Widerstandes der notwendigen vorherigen Korrektur noch vorher mitnehmen ?
;-)
Antworten
dafiskos:

oder lieber die

 
03.09.19 18:04
Schulter-Kopf-Schulter- Silbermond- Formation abwarten ? ...... OK. Also Keine Krise. Jetzt nicht und Nie nicht.
Antworten
Force Majeure:

Der heilen Welt-Politik

10
03.09.19 18:22
wird nicht mehr geglaubt: Gold als Versicherung gegen erwarteten Crash des Finanzssystems

Epoch Times3. September 2019 Aktualisiert: 3. September 2019

"Würden die Menschen verstehen, wie unser Geldsystem funktioniert, hätten wir eine Revolution – und zwar schon morgen früh" - so einst Henry Ford. Experten empfehlen angesichts eines erwarteten Crashs des deutschen Finanzsystems, Gold als Vermögensversicherung anzuschaffen.

Bereits im Jahr 2018 gab es eine auffallend hohe Goldnachfrage seitens der weltweiten Zentralbanken. Sie erhöhten die offiziellen Goldreserven um rund 652 Tonnen, das sind 74 Prozent mehr als im Jahr 2017. Im ersten Halbjahr 2019 kauften die Zentralbanken rund 374 Tonnen – der größte Anstieg seit jeher laut World Gold Council – und ein Anstieg von 50 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert. Tatsächlich haben viele Banken aber bereits seit 2010 Gold angekauft. Die Notenbanken von Russland (rund 274 Tonnen), Türkei (rund 52 Tonnen) und Kasachstan (rund 51 Tonnen) kauften 2018 das meiste Gold.

Zunehmend investieren aber auch Privatpersonen in Gold. Gemäß einer exklusiv SOLIT Management GmbH vorliegenden Untersuchung der Steinbeis-Hochschule Berlin wurde Folgendes festgestellt:

In 2019 haben deutsche Privatpersonen 220 Tonnen mehr als 2016 gekauft.

Die deutschen Privatpersonen halten doppelt so viel Gold wie die deutsche Bundesbank.

Und die deutsche Bundesbank ist mit ihrem Goldbesitz von 3.369,7 Tonnen auf Patz 2 der Zentralbanken . Das zeige laut Robert Vitye, Geschäftsführer bei SOLIT Management GmbH, dass der „heilen Welt-Politik“ nicht mehr geglaubt werde.

Daneben investieren zunehmend auch Hedgefonds und Pensionskassen – so die Finanzstrategieberater Friedrich und Weik. Das US-Unternehmen Cazenove Capital bevorzugt zum Beispiel Gold gegenüber Anleihen als Absicherungsinstrument.
Zur Entwicklung des Goldpreises

Am 27. August war eine Feinunze (31,1 Gramm) in Euro so teuer wie noch nie. Der Preis von 1.400,94 Euro übertraf den Höchststand aus 2012 (1.379,08 EUR). Der US-Dollar-Rekordwert aus 2011 (1.908,79 USD) wurde mit aktuellen Rekordwerten von 1.542,55 US-Dollar noch nicht erreicht. Innerhalb des letzten Jahres ist der Goldpreis in beiden Währungen um rund ein Drittel gestiegen (US-Dollar etwas weniger, Euro etwas mehr).

Hintergrund der nicht gleichen Preisentwicklungen in Euro und US-Dollar seien die Wechselkurse der letzten Jahre. Bei dem Höchststand in 2011 war der US-Dollar-Kurs rund 1,40 per Euro. Heute sei der Kurs jedoch auf 1,11 Dollar je Euro gesunken, so Christian Apelt, Devisenexperte der Landesbank Hessen-Thüringen. Die Entwicklung in Euro sei allerdings kein geeigneter Wertmaßstab für Gold, wenn man einmal verstanden habe, dass der Euro zum Scheitern verurteilt ist, sagt Vitye.

Auch außerhalb der Euro-Zone bzw. Europa waren beim Goldpreis in den letzten Monaten Höchststände in der jeweiligen Landeswährung erreicht. Bereits Anfang Juni gab es in 60 Ländern Rekordwerte beim Goldpreis. In folgenden Staaten haben sich die Goldpreise in heimischer Währung gegenüber den Höchstständen aus 2011/2012 zum Beispiel wie folgt verändert:

Nordkorea: Versiebenfacht
Russland: Verdoppelt
Türkei: Anstieg um fast das Vierfache
Australien: Anstieg um mehr als die Hälfte
Südafrikanischer Rand: Anstieg um die Hälfte
Indonesien und Brasilien: Anstieg um fast die Hälfte
Norwegen: Anstieg um 40 Prozent
Schweden: Anstieg um fast ein Viertel
Mexiko: Anstieg um 20 Prozent
Indien: Anstieg um 10 Prozent
Japan, Polen, Großbritannien: Ganz leichter Anstieg.

In China, Hongkong und Nordkorea ist eine steigende Tendenz zu erkennen, aber die Höchstwerte aus 2011/2012 sind noch nicht erreicht.
Rahmenbedingungen für aufstrebenden Goldmarkt sind günstig

Friedrich und Weik sehen ein positives Umfeld für einen aufstrebenden Goldmarkt. Nach der 2014 in Kraft getretenen Basel III Verordnung können Banken bis zu 20 Prozent der Eigenkapitalquote in Edelmetalle, also Gold, Silber und Platin investieren. Gold wurde somit zu einem Tier-1-Asset aufgewertet und gesetzlichen Zahlungsmitteln und Staatsanleihen gleichgestellt. Das erste Mal seit 1971 wurde Gold nun wieder Teil des Geldsystems.

Das Goldabkommen zwischen der EZB und 21 Vertragspartnern wird über den 26. September hinaus nicht verlängert. Das Abkommen sollte die Goldverkäufe der Zentralbanken preislich koordinieren. Dies zeige, dass sich die Haltung der Zentralbanken seit der Finanzkrise gegenüber Gold grundlegend geändert habe, so Natalie Dempster vom World Gold Council.

Der Anstieg bei den Goldkäufen resultiere aus erhöhten geopolitischen und wirtschaftlichen Risiken in Bezug auf Zinsen und Währungen. Außerdem sei Gold ein attraktives Währungsreserveobjekt. Es sei die einzige Reserve, von der man nicht mehr drucken kann.
Warum ist Gold so gefragt?

Internationale Konflikte, der Handelskrieg zwischen USA und China, Brexit, Negativzinsen, Befürchtungen über Rezessionen und Enteignungen ließen eine Diskussion über mögliche Investitionen in Gold entfachen. Dabei stellte sich heraus, dass einige Experten einen Zusammenbruch des weltweiten Finanzsystems bzw. einen Paradigmenwechsel erwarten. Gold sei nun die optimale Vermögensversicherung.

Es ergäbe alles ein vollständiges Bild, wenn man die Zusammenhänge durchschaue – so Sachbuchautor und Fernsehmoderator Raimund Brichta. Grundlegend ursächlich sei, dass Guthaben und Schulden ein kaum noch händelbares Ausmaß erreicht haben. Zinsen müssten weiter gesenkt werden, um einen Zusammenbruch zu vermeiden. Dabei werden die Zinsen so bemessen, dass der Schuldner sie knapp zahlen kann. Folge sei, dass nur die kreditwürdigsten Schuldner letztlich keine Zinsen mehr zahlen müssen und für Schulden darüber hinaus mit Zinsen entlohnt werden.

Die Zinssenkungen bewirken jedoch nur eine zeitliche Verschiebung des Zusammenbruchs. Es sei ein „Teufelskreislauf“, aus dem man nicht mehr herauskomme, so Dr. Daniel Stelter, Ökonom, Autor und Blogger. 25 Prozent aller Anleihen (25 Billionen US-Dollar) seien bereits negativ verzinst. Daneben zehrt der Kaufkraftverlust den Geldwert auf. Enteignungen, Bargeldeinschränkungen, Bargeldbesteuerung, Kapitalverkehrskontrollen, Helikopter-Geld, Modern Monetary Theory (sogenanntes MMT), sinkende Zinsen und Goldverbot, seien mögliche Folgen, so Stelter.
Managing director von goetzpartners: Gold ist eine Versicherung

Dr. Markus Krall, Geschäftsführer bei goetzpartners, ist der Meinung, dass Gold in einer solchen Situation der „ultimative Vertrauensschatz“ sei. Er betont aber auch, dass es keine Anlage, sondern eine Versicherung sei.

Diese Versicherung sei notwendig, weil die „entfesselte Geldpolitik in eine finanzielle Katastrophe“ führe. Bereits 2020 könnte das schon der Fall sein. Es gebe Möglichkeiten, den Zusammenbruch heraus zu zögern. Vermieden werden könne der Crash aber nicht. Es gäbe bereits zu viel wirtschaftliches Ungleichgewicht.

Warum viele den Crash nicht sähen, läge an dem

Glaubenssystem des Keynesianismus, der sich durch Symbiose von Politik und Lehrstühlen in den letzten Jahrzehnten durchgesetzt habe. Es ermöglicht der Politik, den Konsumwahn (sogenannte Nachfrage), zur Staatsideologie zu erheben.“

Gerade bei der Geldpolitik sehe man, dass sich diese Theorie immer wieder als falsch erweise. Seit über 10 Jahren versuche die EZB eine künstliche Inflation herbeizuführen – durch Gelddrucken, fallende Zinsen und Anleihekäufe. Im Nachhinein passe man immer wieder an, weil Theorie und Realität abweichen. „Demgegenüber stehen die Vertreter der Österreichischen Schule (…) abgeschnitten von den Fleischtöpfen des (…) Betriebes staatlicher Plan- und Günstlingswirtschaft.“ Die Österreichische Schule lehnt jede Art von Sozialismus und Zentralverwaltungswirtschaft ab.

Gold inflationiere nicht. Über einen Zeitraum von 5.000 Jahren habe Gold seine Funktion als Geld bewiesen. Länder mit den größten Goldvorräten könnten den Zusammenbruch am besten überstehen.
Finanzexperte: Kapitalerhalt ist das Gebot der nächsten Jahre

Auch Brichta betrachtet Gold als Stabilisierung und nicht als Renditeanlage. In den nächsten Jahrzehnten gehe es um Kapitalerhalt. Auch er glaubt, dass das sich das Geldsystem seinem Zusammenbruch nähere – weil es auf Zins und Rendite ausgelegt ist.

Ray Daylio, US-amerikanischer Unternehmer und Hedgefonds-Manager, erwartet einen Paradigmenwechsel. Die seit der Finanzkrise geltenden Regeln würden bald außer Kraft gesetzt. Erfolglose Versuche der Zentralbanken, die Wirtschaft zu beleben und wachsende Schulden führen zu intensiven Konflikten. Eine Rückzahlung sei ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr möglich.  Steuererhöhungen, Nullzinsen, höhere Staatsdefizite und Geldentwertungen wären denkbare Folgen. Als Anlagemöglichkeit bliebe nur Gold.
Welche Risiken gibt es?

Laut Robert Halver, Leiter Kapitalmarktanalyse der Baader Bank AG, sei „Gold ist die Anlageklasse, die am meisten manipuliert“. Notenbanken seien „nicht nur gute Zins-, sondern auch Meister in der Disziplin ‚Goldpreisdrückerei‘ über die Terminmärkte“. Aus Sicht der Notenbanken sei Gold als Ersatzwährung nicht erwünscht, da diese das derzeitige Finanzsystem „Geld“ retten wollen. Um leistungsstark zu bleiben, befürchtet er, werden die Notenbank alles hergeben.

Friedrich und Weik bzw. die Experten von „Gold.de“ erwarten ein Goldverbot momentan noch nicht. Gold sei grundsätzlich der „Feind eines jeden Staates“, denn so könne man auf legale Weise Geld herausziehen. In Deutschland gab es Goldverbote in 1923 sowie im Nationalsozialismus. Auch Vitye rechnet eher nicht mit einem Goldverbot. Die Verbote in der Vergangenheit seien kein Erfolg gewesen; „es wurde mehr Geld verschlungen als eingetrieben“. Gegebenenfalls solle man über die Grenzen Deutschlands und Europa diversifiziert Gold lagern.

Ab 2020 gelte zudem bei Tafelgeschäften mit Gold eine Grenze von 2,000 Euro – so Friedrich und Weik weiter. .

Brichta warnt vor Währungsrisiken. Man sollte deshalb zu gegebener Zeit eine Dollarabsicherung einzuziehen. Hingewiesen sei zumindest noch auf den 20-jährigen Wertverlust seit 1980 – nach der Iran-Krise und der sowjetischen Intervention in Afghanistan.
Physischer Goldhandel hat auch steuerliche Vorteile

An- und Verkauf von Anlagegold unterliegt nicht der Umsatzsteuer (umgangssprachlich „Mehrwertsteuer“).

Einkommensteuer fällt bei Verkauf von physischem Gold nach Ablauf einer Haltefrist von einem Jahr nicht an. Verkauft man vorher, wird nur bei Überschreiten der Freigrenze von 600 besteuert.

Beispiel:
Herr Müller kauft am 2. Januar 2018 einen Goldbarren für 1.000 Euro. Am 30. März 2019 verkauft er ihn für 1.500 Euro. Er erzielt einen Gewinn von 500 Euro, der nicht der Einkommensteuer zu unterwerfen ist.

Abwandlung:
Herr Müller verkauft schon am 10. Oktober 2018.
Der Gewinn von 500 Euro ist steuerfrei, weil er die Grenze von 600 Euro unterschreitet.

Abwandlung:
Er verkauft den Goldbarren für 2.000 Euro am 10. Oktober 2018.
Der Gewinn von 1.000 Euro ist voll steuerpflichtig, weil er die Freigrenze von 600 Euro überschreitet.
Wie sollte das Investment aussehen?

Friedrich und Weik empfehlen, dass „wirklich jeder wenigstens eine Goldmünze als Absicherung gegen den Wahnsinn der Notenbanken zu Hause“ hat.

Diversifikation sei laut Brichta, der eine Beimischung von 10 Prozent für sinnvoll hält, besonders wichtig. Dabei solle man einen Teil des Vermögens außerhalb Deutschlands platzieren. Das sei aber ein allgemeines Prinzip. Wer „alles auf eine Karte setzt, läuft stets Gefahr, sich zu ruinieren.“ Antonio Sommese, Finanzstratege und Buchautor, hält eine Beimischung zwischen 10 und 20 Prozent für sinnvoll. Wer spekulieren möchte, könnte in könnte in „Papiergold“ (z.B. Xetra-Gold) investieren.

Halver meint, dass man auch weiter in Aktien investieren solle. Gerade seien Anleger eher zurückhaltend. Ein heftiger Abverkauf sei unwahrscheinlich. Dalio glaubt nicht, dass die bislang riskanteren aber auch ertragreicheren Anlagen künftig immer noch eine gute Realverzinsung abwerfen. Aktien oder ähnliche Papiere (Private-Equity, Startups, Immobilienanlagen) werden vermutlich nicht mehr so rentabel sein. Auch Vitye sieht das ähnlich. Man habe jetzt bereits aus 2 geplatzten Aktienblasen gelernt. Jetzt bilde sich gerade eine 3. noch umfassendere Blase. Jetzt mache es keinen Sinn, in Aktien zu rennen.
Experten rechnen mit steigenden, aber schwankenden Goldpreisen

Citigroup erwartet Höchststände bis 2.000 US-Dollar. Insbesondere die Wechselkurse können zu Preisverfall führen, da Anleger ihre Ziele dauernd neu bewerten. Auch Sommnese rechnet mit steigenden Werten, aber deutlichen Schwankungen.

Vitye erinnert an einen Vorfall aus 1933, wo der Goldpreis staatlich neu festgesetzt wurde. US-Präsident Franklin D. Roosevelt erließ eine Verordnung, wonach jeder Bürger Gold im Wert von 100 US-Dollar behalten durfte. Der Rest musste an die Notenbank für 20,67 Dollar je Feinunze verkauft werden. Zuwiderhandeln war mit Gefängnisstrafe belegt. Anschließend wurde der Preis von staatlicher Seite auf 35 Dollar je Feinunze neu festgesetzt. Sollte das nicht passieren, werde der Markt einen Preis „erzwingen“.
Gibt es einen neuen Goldstandard?

Vitye meint, dass nach nach der Abschaffung des goldgedeckten Systems in 1971 Menschen nur noch „ein solches System akzeptieren, das natürliches gutes Geld ausmacht“. Durch Gold seien stets Währungen entstanden. In China gab es bis 1934 ein goldgeecktes System, in den USA bis 1971.

Im heutigen Kreditgeldsystem, wo Geld durch Kredit entsteht, wäre ein solches System nicht möglich. Da die Zinsforderung nicht mitgeschöpft werde, müsse man diese erst erwirtschaften. Die Geldmenge müsse also stets „exponentiell wachsen. Man brauche ein deflationäres, kein inflationäres System.

Er weist auch darauf hin, dass man sich fragen solle, welche Art Neugestaltung man möchte.

Soll das neue System freiheitlich geprägt sein, Eigentumsrechte und die Würde des Menschen respektieren? Oder soll man den ‚Rattenfängern des Sozialismus‘ folgen, die aktuell wieder von Enteignung sprechen?“

Da nicht bekannt ob zensiert, weil die Quelle nicht gefällt, wurde der Text einfach kopiert. Durchaus aufschlussreich.
Antworten
goldik:

#046 Resie sprach von Bleistiften.

 
03.09.19 18:22
#046 Resie sprach von Bleistiften.">
Antworten
charly503:

selten einen solchen Schwachsinn gelesen

3
03.09.19 18:24
zitat goldik:
Die FAMILIE als Keimzelle der Gesellschaft ist  Schnee von Vorgestern.  
Antworten
charly503:

und was tut Deutschland?

2
03.09.19 18:30
x Forderung nach Freiheit: Roger Waters gibt Solidaritätskonzert für Julian Assange (Video)  x
Antworten
holzauge999:

Moralischer Bonus

3
03.09.19 18:46
Ich bin für Reparationszahlungen an Polen und Griechenland dann geht alles noch viel schneller bergab.

Hier der Link:

https://www.youtube.com/watch?v=ooQDfKtysU0

Gruss Holzi PS: Verträge das ich nicht lache ,siehe Lebensversicherungen,nix is mehr gültig ausser das RECHT auf Asyl im Grundgesetz alles andere wird nach Gusto verändert wie mans grade braucht. Naja selber Schuld der Michel hat ebend den Krieg verloren,da kann noch was oben rauf ,einer geht noch....
ES WIRD SO KOMMEN ,,war erstaunt das es nicht schon am 1.9. von Steinmayer verkündet wurde,aber es kommt und der Rest vom Schützenfest WK 1&2 wird unter zugezogenen aufgeteilt,dem Zeitgeist entsprechend,so soll es sein.
Neues Motto: Weg vom Öl das ist Zukunft !!
Antworten
Trumanshow:

Ist ja auch der einfachste Weg

 
03.09.19 19:01
ich bewundere die, wie sie den Werdegang so kaschieren konnten. Vielleicht kommt doch noch mein Standard. <
Antworten
charly503:

herausragende Geschichtsbeschreibung

2
03.09.19 20:05
für dieses leidige Thema. D aschwillt so richtig der Kamm! Danke Holzi, kannte ich so, nicht! 365 Tonnen Gold weg!! Man staunt nur noch, was wir alles nicht wissen!
Antworten
charly503:

heute schon an E-Ziggis gezogen?

 
03.09.19 20:15
x Mehr als 200 mysteriöse Krankheitsfälle: E-Zigaretten verursachen „Epidemie“ in USA x
Antworten
gnomon:

charly #057

3
03.09.19 20:33
ich denke nicht,  daß goldik's aussage  über familie der größte schwachsinn ist.  offenbar sind die seit jahrzehnten kontinuierlichen veränderungen  rund um die einstmalige institution "familie" deiner aufmerksamkeit entgangen. familie im verständnis der 1950-60er generation existiert längst nicht mehr. emanzipation der frauen, outsourcing der kindeserziehung,  zunahme an überforderten  alleinerziehenden,  kinder sind früher reif und tendieren zu uneingeschränkter kommunikation, mobilität und eigenständigkeit,  es gibt eine vielzahl von teeny-mütter, teilweise ohne die identität des vaters zu kennen.  die familie als institution hat, zumindest in urbanen bereichen, mehr oder weniger ausgedient. die familie als quelle der jugend für moral, anstand und respekt ist bedroht unterzugehen, mit  folgen, die an den jugen generationen  zunehmend erkennbar sind.

wie man auch immer darüber denken mag,  goldik`s behauptung "Die FAMILIE als Keimzelle der Gesellschaft ist  Schnee von Vorgestern",   ist alles andere als schwachsinn.
Antworten
NikeJoe:

No deal Brexit Debatte

 
03.09.19 20:37
..im House of Common live

Dieses Video wird aufgrund Ihrer Datenschutzeinstellungen nicht abgespielt. Wenn Sie dieses Video betrachten möchten, geben Sie bitte hier die Einwilligung, dass wir Ihnen Youtube-Videos anzeigen dürfen.

Antworten
holzauge999:

Familie is das A und O

2
03.09.19 20:51
Schau nach Polen  als aktuelles Beispiel der Kinderpolitik und die bedeutet von unten nach oben also unsere ganze spalterische Bildungspolitik und Familienpolitik muss um es bildlich zu sagen auf den Kopf der Pyramide gestellt werden. Es läuft im Moment anders rum  gefördert wird erst ab Abitur und Studium alles andere geht unter ,genauso ist es bei der Familien und Arbeitspolitik,wenn du das Einkommen oder Geld für eine Familie mit Kindern brauchst hast du es nicht und im Alter weißt du nicht wo hin,da kann man sagen von nix kommt nix aber wie es jetzt läuft wo schon Geld oder ein Doktortitel ist kommt noch mehr hin,is nicht die Lösung MM .

Gruss Holzi PS: DDER Bildungssystem will ich hier nicht extra ansprechen. grins
Neues Motto: Weg vom Öl das ist Zukunft !!
Antworten
charly503:

nein, gnomon, ich denke da an andere Präferenzen

 
03.09.19 20:59
siehe zum Beispiel, welche Grundlage" Eingewanderte " nutzen nämlich, eine Familie in der Zahl rasant zu vergrößern um Grundlagen im sozialem Netz zu finden, welches sie nicht erarbeitet haben!
Deutlicher kann ich leider nicht werden.
Antworten
charly503:

was wäre denn Deine Vorstellung einer Keimzelle

 
03.09.19 21:02
einer Gesellschaft. Es ist immer die kleinste, nämlich, Familie! Es kann nur Familie sein, Gnomon, nach meiner Ansicht.  
Antworten
KK2019:

an CDU/SPD/Grünen/Linken -

5
03.09.19 21:29
Politiker/Wähler: Erst wenn die letzte Fabrik geschlossen hat, wenn der letzte Handwerker aufgegeben hat, der letzte Steuerzahler ausgeweidet wurde, werdet ihr Politiker feststellen, dass man eure Scheiss-Vorschriften nicht essen kann.  
Antworten
charly503:

Endlich einer aufgewacht!

 
03.09.19 21:38
x Bolsonaro will „Gender-Ideologie“ an Schulen verbieten x
Ist doch war Mensch, was soll der Schwachsinn, vermeintliche Transen auf Männertoiletten. Donnerbalken wäre sinnvoller! Da kann jeder sehen wer neben ihm sitzt. Oder hängt, LOL.
Antworten
charly503:

wird wohl nichts werden mit ner halben Unze

 
03.09.19 21:49
zu 662 € lieber barmbekerbriet.
x Nach Trumps Erklärung: Goldpreis steigt rapide weiter x
Antworten
goldik:

Nike Joe #064 Fun Boy 3 The lunatics have taken

 
03.09.19 22:00
over the asylum!
Antworten
youmake222:

Gold: Erinnern Sie sich noch ... ?

2
03.09.19 22:44
Gold profitiert von den Krisen - wirklich? Die aktuellen Schlagzeilen sind oft irreführend.
Antworten
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