dass die da gerade den "unumschränkten König von Europanien" auswürfeln, dann frage ich mich: War der Erbthron einer Monarchie nicht doch sinnvoller?
Es ist doch entschieden besser, wenn EINER ein vernünftiges Interesse am Erhalt der Gemeinschaft hat, als ein "Prinz auf gemauschelter Duldung".
Juncker, so blöd wies klingt, hatte die Autorität, das Auftreten und die souveräne Kaltschnäuzigkeit. Bei der EU herrscht das selbe Dilemma wie hier mit Merkel.
Nicht umsonst wurde ihr der Posten angetragen. Man hat niemand.
Und warum? Wegen des Parteiengeklüngels. Und des alles wegbeißenden Machterhalts.
Lese ich dann vom bevorzugend zu nominierenden Nachfolger - auf Wunsch des Bisherigen - kommt das der Erbfolge verdammich nahe!
Gell, Herr Löw...
Soviel zur gängigen Praxis der "Demokratie".
Man "erarbeitet" sich die Nachfolger... ein einzig Geben und Schachern.
In China hat man das nicht nur begriffen, man hat diese Schwäche, auch sls Demokratie bezeichnet, überwunden. Das bringt nämlich 0,Nichtser als ganzganzwenig.
Das hat Trump (nicht die USA) begriffen, oder Putin.
Guckt Euch doch an, womit wir uns permanent und penetrant beschäftigen - immer irgendwas mit von und über Parteigezänk, Pöstchen, Gemauschel.
China hat DIE Partei, EINEN Chef, EIN Ziel.
Ja, es ist mir lieber zu wissen wofür das alles sein soll und nicht aller 4 Jahre einem neuen Traumtänzer zu huldigen. Vor allem: Er muß den Mist auch ausbaden, den er einrührte.
Da wird man vorsichtiger mit Ausgaben, Schnapsideen und Eintagsfliegen.