enteignet wurden DDR Bürger und zwar mannigfaltig. Wir hatten im großen und ganzem keine Grundstücke, es sei denn, Landeigentum bei Großbauern oder eben Eigentum an Grundstücken aber auch sehr altes Guthaben. Enteigenet aber wurden 1945 Großgrundbesitzer! Aber nicht etwa vom deutschen Staat, den gab es noch gar nicht in der sowjetisch bestezten Zone. Es war in der DDR nicht möglich, Land zu kaufen! Es war Volkseigentum und nicht ohne weiteres, veräußerlich. Kirchenland ebenso en maas. Gab noch eine große Eigentumsgesellschaft, aber die will ich lieber nicht erwähnen weil, sonst bekomme ich wieder Ärger. Auch weiss ich nur, das es sie gab, wenn nicht immer noch gibt, nur mit Schweigen überdeckt. Sagte man uns. Aber, was unsere Brüder und Schwestern am meisten interessierte so um 1990 rum, waren Besitztümer und Wirtschaften welche zwar marode waren weil, es konnte ja nichts investiert werden. Da gibt es zich Buch Werke drüber, welche wohl alle in Vergessenheit geraten sind. Und es gab Spekulanten, welche ganze Betriebe für sage und schreibe eine D-Mark aufkauften, das Land darunter war ja nichts wert, anschliessend Konkurs anmeldeten weil sie kein Geld hatten, dort neues aufzubauen. Unterstelle mal, sie wollten vielleicht gar nicht.
Alles Geschichte gelle!