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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...

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Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 4,98 10,03 14,99
Fallender DAX-Kurs 4,90 9,93 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VK81Q13 , DE000VK8X2W4 , DE000VH9VQR2 , DE000VJ0VBP5 , DE000VJ0JNU5 , DE000VJ1ZH52 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

Beiträge: 12.349
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Weng Fine Art A. 5,60 € +0,90% Perf. seit Threadbeginn:   +40,70%
 
Purdie:

Schweini

 
20.05.24 09:44
dass Artnet ein Unternehmen ist, dass prinzipiell überlebensfähig ist, darüber sind wir uns einig. Wenn Weng und Neuendorf sich die Hand reichen würden und mit einem Investor das Unternehmen restruktieren würden und evtl. auch mit ArtXX verknüpfen würden ... dann wäe hier alles ok.

Wenn ich hier Aktionär wäre (was ich nicht bin) wäre meine Sorge hier in eine völlig unnötige Insolvenz mit reingezogen zu werden. Die Großaktionäre könnten dann evtl. für sich eine Lösung mit ihren Juristen konstruieren ... der freie Aktionär würde leer ausgehen.

Das Problem ist doch immer bei solchen Konstrukten, dass der Privatanlger nachher der Dumme ist.  
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HODEL:

Den Aktionären

 
20.05.24 10:35
geht es doch heute schon so. Hier ein Beispiel:

sozpaed  schrieb am 03.05.24 13:48:29 Beitrag Nr. 2.965 ( 75.725.652 )

Die Hoffnung auf Veränderungen bei artnet besteht schon recht lange. Der liebe Herr Weng hatte sicherlich gute Ideen, aber der Markt, Krisen, Mitbestimmer, normale Probleme, Unfähigkeit,… verhindern dass hier zeitnah was passiert… und das alles hat Herr Weng falsch eingeschätzt. Das fällt ihm zurecht auf die Füße (neben mancher Fehleinschätzungen im eigenen Laden). Entsprechend sieht der Kurs von WFA viel gruseliger als der artnet-Kurs aus.
Die allergrößte Fehleinschätzung beging aber ich selbst:
Ich Depp bin bei WFA im Schnitt bei über 30€ rein und hab erst vor kurzem einen der prozentual und in Euro höchsten Verluste meiner Börsenkariere realisiert. Mein Kinoweltverlust war glaub prozentual noch höher - aber das waren vielleicht 2000€ Verlust - bei WFA war es leider ein Vielfaches davon
Antworten
Schweinezue.:

@Purdie

 
20.05.24 13:23
Aber genau das, was Sie beschreiben, ist doch der Plan bzw. wenn ein Investor einsteigt, dann wird Neuendorf doch nicht enteignet. Zumindest gehe ich davon aus, dass das, was die WFA in der Pressemitteilung ...

www.boerse-frankfurt.de/nachrichten/...4fd4-a193-0749ec6eec71

..."für sich" veröffentlicht hat, auch für Neuendorf gelten würde. Entsprechend hat doch nicht Herr Weng gerade den Schwarzen Peter ...
Antworten
Purdie:

Schweini

 
20.05.24 14:18
ich verstehe unter "die Hand reichen", dass die Neuendorfs ihre Posten und auch ihre Aktien behalten. Der Investor bringt dann frisches Kapital mit einer KE, evtl. 3-4 mio €.

Weng würde dafür das Restrukturierungskonzept mit gestalten und evtl. die ArtXX an den Marktplatz der Artnet "ankoppeln".

So in etwa könnte ein sinnvoller Kompromiss aussehen, der allen hilft, Neuendorfs, Weng, den Aktionären beider Firmen und auch dem neuen Investor.
Antworten
Schweinezue.:

@Purdie

 
20.05.24 15:46
Na ja ... man muss da halt unterscheiden: Die Aktien zu behalten ist das eine. Da geht es darum, auch weiterhin am Erfolg beteiligt zu bleiben ... ich denke nicht, dass man ihnen das nehmen will. Die Posten zu behalten ist aber halt insofern ein Problem, da genau das ja letztlich dem Erfolg bisher im Wege stand. Und nachdem der Investor ja nicht einfach so sein Geld dort reinsteckt, wird es wohl kein reines "Wunschkonzert" seitens der Familie Neuendorf werden können bzw. wenn es ein Kompromiss sein soll - worin soll dann das Nachgeben seitens der Neuendorfs bestehen, wenn letztlich alles beim alten bleiben soll?
Antworten
Purdie:

Schweini

 
20.05.24 15:59
der Einstieg des Investors steht unter der Prämisse eines Restrukturierungskonzeptes, wobei der Profitabiltät höchste Priorität eingeräumt wird. Jeder Ausgabenpunkt kommt auf den Prüfstand, es muss gespart werden. Natürlich gilt es auch auzuloten wie die Umsätze gesteigert werden können. Mit "einem weiter so wie bisher" wird hier kein Investor Geld reinstecken, weder für Weng noch für Neuendorf.

Das Konzept muss Hand und Fuss haben und von allen unterschrieben werden, das ist doch klar. Wenn die Neuendorfs hier Posten haben, die nicht ausreichend ausgelastet sind, muss dies beim Gehalt natürlich angepasst werden.
Antworten
Schweinezue.:

@Purdie

 
20.05.24 16:10
Es geht ja nicht darum, ob die Auslastung stimmt ... es geht ja auch um das "Produkt" der Arbeit. Und so nett ein Mensch privat sein kann, so ungeeignet kann er in beruflicher Hinsicht sein. Und dann braucht man ihn auch nicht "mit wenig Gehalt" pseudomäßig beschäftigen. Das hat man vielleicht in der DDR so gemacht ... führt hier aber ja nicht weiter. Sowohl für Artnet wie auch für betreffenden Personen nicht. Im Gegenteil: Ist das Unternehmen ohne sie profitabler, so eröffnen sich ihnen ja durch das Profitieren am geschäftlichen Erfolg die Möglichkeiten, andere Dinge zu tun ...
Antworten
simplify:

Die Neuendorfs müssen weg

 
21.05.24 11:21
Purdie man könnte fast meinen du bist ein Abgesandter der Neuendorfs. Die Lage ist doch klar, entweder die Neuendorfs verabschieden sich friedlich oder sie werden ganz einfach hinausgeworfen. Das Zweitere wäre dann zum Schaden von allen, aber unumgänglich.
Antworten
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#10985

jerobeam:

Zahlen

 
25.05.24 11:08
Mal schauen ob es nächste Woche endlich etwas greifbares gibt, oder der sog. Finanzkalender wieder still und leise angepasst wird.
Und im gleichen Atemzug kann man sich auch fragen ob Artnet tatsächlich wie angekündigt am Freitag etwas berichtet...
Kommt mir alles vor wie 'beamten-mikado' - "wer sich bewegt, verliert"
Antworten
HODEL:

@

 
25.05.24 20:40
Artnet braucht die WFA nicht. Wozu auch?  Weng drängt sich seit Jahren auf. Als größter Aktionär hat Weng bisher nichts bei Artnet erreicht.

Ich frage mich was Weng mit seinen Artnet Aktien anfangen will. Wer soll ihm so eine Menge Aktien abkaufen?  Und dies ohne Verluste für Weng.



Antworten
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#10988

simplify:

Die Neuendorfs müssen weg

 
26.05.24 14:07
Hodel, die Frage ist nur, ob die WFA einen Nutzen aus der Artnet ziehen kann. Auch scheint dir entgangen zu sein, dass die Weng Fine Art AG und Weng mehr Aktien an der Artnet halten, als der Neuendorf Klan. Hinzu kommt, dass die restlichen Aktionäre mehrheitlich auf der Weng Seite stehen, da sie unter den Nochbestimmern dem Neuendorf Klan , nur Wertverlust und Nulldividende erfahren haben. Und sich das in Zukunft unter den Neuendorfs auch nicht ändern wird.
Antworten
Smaria:

Bin

 
26.05.24 14:20
am Überlegen, die Artnet HV zu besuchen. Weiß jemand ob sie wieder virtual oder dieses Jahr mit physischer Präsenz stattfinden wird?
Wird bestimmt unterhaltsam.  
Antworten
Smaria:

Meinte

 
26.05.24 14:22
Vituell und würde noch ein Komma vor dem ob spendieren.
Antworten
simplify:

Artnet HV

 
26.05.24 14:24
Wahrscheinlich findet die nie statt. Nie heißt, die Neuendorfs machen wieder ihr bekanntes Katz und Maus Spiel.
Antworten
HODEL:

WFA und Weng

 
26.05.24 15:29
Die Neuendorfs müssen weg
Hodel, die Frage ist nur, ob die WFA einen Nutzen aus der Artnet ziehen kann. Auch scheint dir entgangen zu sein, dass die Weng Fine Art AG und Weng mehr Aktien an der Artnet halten, als der Neuendorf Klan. Hinzu kommt, dass die restlichen Aktionäre mehrheitlich auf der Weng Seite stehen, da sie unter den Nochbestimmern dem Neuendorf Klan , nur Wertverlust und Nulldividende erfahren haben. Und sich das in Zukunft unter den Neuendorfs auch nicht ändern wird.
simplify, 26.05.24 14:07
halten mehr Aktien von Artnet als die Neuendorfs usw.

Das wissen wir alle. Nun frage ich dich:     warum handelt Weng nicht?      Auf was wartet er?

Jedes Jahr zur Artnet HV nur Luftnummern.     Wie geht es hier ohne Artnet weiter?  
Antworten
simplify:

Artnet HV wird dann entscheiden

 
26.05.24 15:48
Weng glaubt halt, dass Menschen zu ihrem eigenen Nutzen logisch handeln. Dass nichts getan wurde, ist auch falsch. Die Beraterverträge für den alten Neuendorf gibt es ja nicht mehr, man hat bei Artnet meines Wissens auch die Personalkosten angepasst. Das Angebot des Investors wurde ja von Weng bereits angenommen, nur die Neuendorfs zieren sich noch.

Was passiert ist ja klar. Wenn Plan A nicht funktioniert, dann wird auf der nächsten HV der Aufsichtsrat durch WFA Leute ausgetauscht, so habe ich es verstanden. Und dann wird ein Neuendorf nach dem anderen entfernt.

Erst wenn das nicht passiert, kann man Weng als gescheitert ansehen.  Da die Neuendorfs das nahende Ende ja auch sehen, aber anscheinend lieber nicht handeln und das Angebot des Investors nicht annehmen, befürchte ich ja, dass die Artnet HV  x-mal verschoben  wird.
Antworten
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#10995

al_sting:

Die Informationspolitik von Artnet ist ... eigen

 
29.05.24 17:35
- Finanzkalender: "April 2024: Veröffentlichung Jahresabschluss 2023" http://www.artnet.de/investor-relations/finanzkalender

- 30.04.2024, Vorabbekanntmachung: "Hiermit gibt die artnet AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Berichtsart: Jahresfinanzbericht Sprache: Deutsch Veröffentlichungsdatum: 31.05.2024 https://www.ariva.de/news/...-ag-vorabbekanntmachung-ber-die-11230141

- 29.05.2024, Vorabbekanntmachung: "Hiermit gibt die artnet AG bekannt, dass folgende Finanzberichte veröffentlicht werden: Berichtsart: Jahresfinanzbericht Sprache: Deutsch Veröffentlichungsdatum: 30.06.2024" https://www.ariva.de/news/...-ag-vorabbekanntmachung-ber-die-11261028

Kommt da noch etwas?
Was passiert, wenn eine Firma wiederholt den Veröffentlichungspflichten nicht nachkommt?
Mit dem Jahresbericht auch die HV immer weiter hinauszögert?

Apropos Finanzkalender von Artnet: "Mai 2024 Quartalsmitteilung Q1 2024"
Dafür sollte so langsam auch die Verspätungsmeldung kommen.
Antworten
jerobeam:

Finanzkalender

 
29.05.24 21:45
Wie schon befürchtet wurde der sogenannte "Finanzkalender" still und leise geändert. Zahlen jetzt erst für "Juni" anvisiert...
Damit erübrigt sich wohl mein morgiger Hinweis "ohne Mehrwert" dass der Mai dann in 2 Tagen vorbei wäre.
Antworten
Schweinezue.:

Man kann ja

 
29.05.24 22:07
viel kritisieren. Es stellt sich halt die Frage, welchen Mehrwert diese ständige „Beschwererei“ haben soll oder ob sie irgendwas besser macht - wenn man davon ausgehen kann, dass Herr Weng sicher nicht Däumchen drehend und nichtstuend im Büro sitzt …?
Antworten
jerobeam:

Leider

 
29.05.24 23:54
Leider entsteht durch die nichtkommunikation dieser Eindruck. Ich finde es schon seltsam als Bittsteller dargestellt zu werden wenn man einfach mal ein paar Zeilen lesen möchte wie der Stand der Geschäfte ist/war. Wenn schon fast ein halbes Jahr verstrichen ist seit dem relevanten Stichtag. Klar, freche Aktionäre, was erlauben die sich eigentlich. Wenn man aber etwas mehr am Markt darstellen möchte, muss man auch mal Opfer bringen und sich mal vielleicht 1h hinsetzen und 1 paar Zeilen an seine Aktionäre schreiben. Schade dass man solche Selbstverständlichkeiten der Kapitalmarktkommunikation als "Beschwererei" interpretiert.
Antworten
Schweinezue.:

Ganz ehrlich

2
30.05.24 03:51
Wenn ich in Herrn Wengs Position wäre und man mir mit solchen Formulierungen wie "Wie schon befürchtet wurde der sogenannte "Finanzkalender" still und leise geändert" beglücken würde, würde ich auch (erst recht) schweigen. Was soll denn das? Still und leise? Hätte Herr Weng das im Bundesanzeiger veröffentlichen oder in der Tagesschau verlesen lassen sollen? Vielleicht ist es einfach so, dass es andauernd "wichtigere" Sachen im Sinne von "produktiv" gibt als irgendwelche "freiwilligen" Leistungen, die man vielleicht mal geboten hat, die man als Aktionär sicher auch weiter gerne hätte - die aber vielleicht aus irgendeinem Grund aktuell eben nicht drin sind? Dann sehe ich es als Aktionär lieber, man kümmert sich vorrangig ums Geschäft bzw. die künftige Entwicklung - und informiert dann, wenn es etwas zu berichten gibt.
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