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WENG FINE ART (518160) Geld mit Kunst...


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Weng Fine Art A. 5,55 € +3,74% Perf. seit Threadbeginn:   +39,45%
 
Schweinezue.:

@Nagartier 874

 
05.01.19 17:31
Ich schimpfe nicht ... ich reagierte nur auf einen despektierlichen Beitrag von spea, die "sachliche Ebene" wäre bei Herrn Weng das Problem (#846) bzw. ob ich mich über die sachlichen Inhalte, sowie die Anzahl der gelöschten Beiträge von ihm unterhalten möchte? (#850)
Ich habe mir daraufhin erlaubt darzustellen, dass sowohl spea selbst als auch Jörg9 weitaus mehr "Lernbedarf" bzgl. Sachlichkeit haben und dass beide - so sie denn mehr Sachlichkeit wünschten - sich vielleicht zuerst mal an die eigene Nase fassen sollten.

"SIMPLIFY schreibt das man auf der HV 2019 ein ARP beschließen kann.(Streubesitz sowie die EK-Quote reduzieren)
Und Schweinezuechter schreibt das man den Streubesitz sowie die EK-Quote erhöhen will."

Das schreibt nicht der Schweinezuechter ... das schrieb die WFA selbst: wengfineart.com/news/2018/...C3%BCber-die-b%C3%B6rse-verkauft

Simplify hat m.E. nur geschrieben, dass man auf der HV 2019 ein ARP beschließen kann. Die Reduzierung von Streubesitz und EK-Quote wäre dann aber wohl nur die Konsequenz, aber nicht das Ziel. Sprich: Man muss das ARP ja nicht durchziehen ... sollte aber wenigstens die Möglichkeit haben, es zu können, wenn man es für erforderlich hält (und dafür ausreichend zuvor die Voraussetzungen schaffen). Erforderlich halten könnte man es z.B. dann, wenn der Kurs signifikant auf ein extrem unterbewertetes Niveau zurückgeht. Dann würde man die Reduzierung wohl oder übel in Kauf nehmen (müssen) bzw. die wirtschaftlichen Vorteile überwiegen dann. Andererseits ist es aber ja auch eine Absicherung für die Aktionäre, wenn sie wissen, dass die Gesellschaft irgendwann einsammelt, wenn zittrige Hände vorschnell verkaufen. Und diese zittrigen Händen, die bar jeder Vernunft Aktien einfach verkaufen, gibt es bei vielen Werten bzw. in vielen Märkten ...
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Nagartier:

Warenbestand WFA ?

 
05.01.19 17:47
Der Warenbestand dürfte den Banken als Sicherheit dienen.

Reduziere ich in den nächsten Jahren den Warenbestand auf NULL,
würden die Banken als Sicherheit eine leere gemietete Lagerhalle
mit Krediten von 15 Mio. € finanzieren ?

Da ich davon ausgehe das die Banken nicht so D.  sind,müsste mit einer
Reduzierung des Warenbestandes auch eine Erhöhung der Abschreibungen erfolgen.
Das dann auch die Kreditsummen reduziert werden müssen,sollte außer Frage stehen.

Wir werden aber sehen ob diese Abschreibungen 2018,2019 oder erst später erfolgen.
Antworten
Schweinezue.:

@Nagartier #877

 
05.01.19 17:58
Nachdem Sie in #815 bereits das selbe gefragt und ich Ihnen in #816 dazu geantwortet habe: Wieso posten Sie diese Frage erneut? Lesen Sie meine Antworten überhaupt bzw. haben Sie überhaupt ein Interesse an einer sachlichen Diskussion?
Antworten
spea:

Schweinezuechter: Oh je ...

 
05.01.19 18:11

Ihr Beitrag #871 beweist eindeutig, dass ich zumindest mit Beitragsmeldungen sehr wenig anfangen kann.

Von eurer Seite aber, wird jedes Wort gemeldet und hier ist der Beweis: Beitrag #851

Antworten
spea:

simplify: Das ist doch wohl ein schlechter Witz!

 
05.01.19 18:12

Dein Beitrag #869

Es ist verständlich und nachvollzierbar, dass die Anleger hatten damals (2016) das Vertrauen an das Management total verloren und selbstverständlich die Verluste in Kauf genommen.
Deshalb finde ich diese Aussage einfach unverschämt (das ist ein Schlag ins Gesicht!) gegenüber denn die 2016 voller Angst ausgestiegen sind!

https://wengfineart.com/uploads/...e_Art_AG_HV-Bericht_2018-07-06.pdf

Zitat: "Als nächstes Thema griff Herr Weng das Re-Listing der WFA Aktie auf. Nach seiner Aussage hat es 2016 durchaus gute Gründe für ein Delisting gegeben. Nach dem Rückzug von der Börse konnte er sich als Vorstand voll um das Unternehmen kümmern, womit es gelang, die Gruppe so stark wie heute aufzustellen. Den Aktionären, die nach dem Delisting aussteigen wollten, wurde über ein Rückkaufangebot eine Möglichkeit eröffnet. Zu seinem Erstaunen wurde dies trotz des wenig lukrativen Angebots von 4,30 Euro in größerem Umfang angenommen."

Antworten
Schweinezue.:

@spea #879

 
05.01.19 18:34
Ich habe #851 gemeldet, das ist richtig. Und er wurde auch zunächst moderiert. Weshalb er dann wieder freigegeben wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Ich habe ihn aber erneut gemeldet und gehe davon aus, dass er wieder moderiert wird. Alles andere wäre auch eine Farce bzw. selbst wenn ein Moderator subjektiv betrachtet ein Einsehen mit Ihnen haben wird, macht es die Sache objektiv nicht besser ...

Wenn Sie sich einreden wollen, dass "jedes Wort" gemeldet wird, dann tun Sie das! Eine Alternative wäre mal darüber nachzudenken, ob Sie diesen Bullsh.t von wegen "Sie Sind ein Mitinhaber des micro-cap‘s" nicht vielleicht einfach unterlassen könnten. Ebenso diesen ganzen Quatsch von wegen "Artinvestor e.V."!
Sprechen Sie - wenn Sie z.B. Aktien eines DAX-Konzerns besitzen - auch von "ihrem Konzern"? Und möchten Sie gerne dem "Artinvestor-Hate e.V." zugeordnet werden? Ist das in Ihren Augen "Sachlichkeit"?  
Antworten
Schweinezue.:

@spea #880

 
05.01.19 18:39
Die einmalige Chance für Sie, bevor ich den Beitrag melde:

"Es ist verständlich und nachvollziehbar, dass die Anleger hatten damals (2016) das Vertrauen an das Management total verloren und selbstverständlich die Verluste in Kauf genommen."

Haben Sie dafür auch Belege, z.B. in Form einer repräsentativen Umfrage unter den abgebenden Aktionären? Oder ist das mal wieder eine Behauptung "ins Blaue" hinein ... man könnte auch sagen Unterstellung?
Antworten
straßenköter:

Nagatier Beitrag Nr. 877

 
05.01.19 18:49

Also nochmals Deinen Beitrag, denn so eine Darstellung ist vom Zusammenhang echt lächerlich:

"Der Warenbestand dürfte den Banken als Sicherheit dienen. Reduziere ich in den nächsten Jahren den Warenbestand auf NULL, würden die Banken als Sicherheit eine leere gemietete Lagerhalle
mit Krediten von 15 Mio. € finanzieren ? Da ich davon ausgehe das die Banken nicht so D.  sind,müsste mit einer Reduzierung des Warenbestandes auch eine Erhöhung der Abschreibungen erfolgen. Das dann auch die Kreditsummen reduziert werden müssen,sollte außer Frage stehen. Wir werden aber sehen ob diese Abschreibungen 2018, 2019 oder erst später erfolgen."



Also nochmal zum Verständnis, damit ich das wirklich richtig verstehe: Wenn man einen Warenbestand reduziert, also Waren verkauft, bekommt man für seine verkauften Waren ja wohl Geld oder siehst Du das anders? Dieses Geld kann man dann ja wohl auch für eine Rückführung von Verbindlichkeiten einsetzen oder etwa nicht?

Und wenn man seinen Warenbestand reduziert, also eine Reduzierung des Bestandes durch Verkauf vornimmt, dann muss man wegen des reduzierten Warenbestandes einen Teil des restlichen Warenbestandes abschreiben? Habe ich das wirklich richtig verstanden? Warum? Wo gibt es da einen Zusammenhang? Eine Abschreibung ist vorzunehmen, wenn ein eingekaufter Gegenstand weniger Zeitwert hat und das kannst weder Du noch ich und schon gar nicht Jörg9 mit seinen absurden Abschreibungstheorien beurteilen, ob es bei der WFA einen Wertberichtigungsbedarf gibt. Hier glaube ich einfach mal dem Wirtschaftsprüfer, der das ganze testiert und dem Vorstand, der in 2018 weiter Aktien zugekauft hat.

Diese von Dir dargestellte Kette ist fast so schlimm wie Dein Faux-Pax mit den wikifolio-Umsätzen aus Delistingzeiten.

Das einzige, was Du richtigerweise schreibst, ist das Abwarten auf die nächsten Zahlen. Das wurde speziell Jörg9 auch schon mehrmals empfohlen, aber leider hat die Platte einen Sprung, so dass wir uns seine immer wieder genannte, aber noch nie belegte Behauptung zum Abschreibungsbedarf immer und immer wieder anhören müssen.
Antworten
spea:

Da kann man nur den Kopf schütteln

 
05.01.19 19:04

Schweinezuechter, ich darf sogar Inhalte nicht veröffentlichen (z.B. das Thema ICO) in denen sich diese Person "…" selbst widerspricht. Ist das nicht merkwürdigt?

Über die vielen, seinerseits beleidigenden Beiträgen gegenüber den Verantwortlichen anderen Unternehmen, will ich gar nicht mal sprechen.

So ein Benehmen in der Öffentlichkeit ist einfach inakzeptabel!

Antworten
Schweinezue.:

@spea #884

 
05.01.19 19:26
Benehmen Sie sich einfach selbst so, wie man es allgemein für "akzeptabel" halten kann - vielleicht tun es Andere dann auch. Und wenn Sie der Meinung sind, ein Anderer hätte "angefangen", dann seien Sie doch wenigstens so klug und befeuern das Ganze nicht weiter ...
Antworten
Nagartier:

Schweinezuechter,SIMPLIFY nochmal die Frage :

 
05.01.19 19:31
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#887

Schweinezue.:

@Nagartier #887

 
05.01.19 19:44
Ich dürfte durchaus eine Einschätzung abgeben, tue es aber explizit deshalb nicht, da ich eben keinen genauen Einblick in die Bücher der WFA habe - und alles andere "Ratespiele" wären. Mir genügen die veröffentlichten Informationen sowie persönliche Gespräche mit Herrn Weng, um das Geschäftsmodell und die Rahmenbedingungen dahingehend einschätzen zu können, dass es für mich ein Investment ist.
Antworten
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#889

Schweinezue.:

@spea #889

 
05.01.19 20:03
Hatte ich mich bisher über Sie lustig gemacht und/oder mich despektierlich über Sie geäußert?
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#891

Schweinezue.:

@spea

 
05.01.19 20:22
Ich kann aber nur für mich sprechen. Ich halte an und für sich nichts von Sippenhaft und möchte daher auch nicht in selbige genommen werden.
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#893

simplify:

Empfehlung

 
05.01.19 22:58
Einfach die letzte Adhoc und die Analyse dazu im Hauptthread lesen. Mehr muss man zur Aktie gar nicht wissen. Der Trash in diesem Thread bringt keinen Mehrwert.
Antworten
simplify:

Wenigstens

 
05.01.19 22:59
senken speas Bildchen hier nicht das Niveau. Tiefer gehts eben gar nicht mehr.
Antworten
spea:

simplify: könntest

 
06.01.19 01:06

du bitte die Fragen beantworten Beitrag #839?

Antworten
Jörg9:

@spea

 
06.01.19 11:48
Alleine die Tatsache, dass jetzt Investoren schon fast panikartig in diversen Foren sich  die „Finger wund“ schreiben und ohne konkrete Fakten zum Kauf animieren, weist doch eher daraufhin, dass sie nicht mehr wissen, wie sie ihre Aktien verkaufen sollen.

Das ist eben das „teuflische“ ab marktengen Werten. Es ist leicht, den Kurs in ungeahnte Höhen zu treiben, doch sobald alle durch die „gleiche Türe“ wieder raus wollen, stürzt der Kurs schnell an.

Die Tatsache, dass Weng Fine Art den Kursanstieg lt. Unternehmensmeldungen selbst genutzt hat, um Aktienverkäufe zu tätigen, sollte doch zumindest nachdenklich stellen.

Wenn ein Unternehmen tatsächlich unterbewertet ist, führen die CEOs üblicherweise Aktienrückkaufprogramme durch. Hier wurde jedoch der Kursanstieg für Aktienverkäufe durch die Weng Fine Art genutzt. Und Weng Fine Art hat auch richtig gehandelt, denn nun ist der Kurs, für mich auch erwartungsgemäß, deutlich gefallen.

Mein persönliches Kursziel für Ende 2019 bleibt bei 3 Euro.
Antworten
Jörg9:

@spea

 
06.01.19 12:01
2. Versuch jetzt ohne Rechtschreibkorrektur:

Alleine die Tatsache, dass jetzt Investoren­ schon fast panikartig­ in diversen Foren sich  die „Finger wund“ schreiben und ohne konkrete Fakten zum „Kauf animieren“,­ weist doch eher daraufhin,­ dass sie offensichtlich nicht mehr wissen, wie sie ihre Aktien verkaufen sollen.

Das ist eben das „teuflisch­e“ an marktengen­ Werten. Es ist leicht, den Kurs in ungeahnte „Höhen zu treiben“, doch sobald alle durch die „gleiche Türe“ wieder raus wollen, stürzt der Kurs schnell ab.

Die Tatsache, dass Weng Fine Art den Kursanstie­g lt. Unternehme­nsmeldunge­n selbst genutzt hat, um Aktienverk­äufe zu tätigen, sollte doch zumindest nachdenkli­ch stellen.

Wenn ein Unternehme­n tatsächlic­h unterbewer­tet ist, führen die CEOs üblicherwe­ise Aktienrück­kaufprogra­mme durch. Hier wurde jedoch der Kursanstie­g für Aktienverk­äufe durch die Weng Fine Art selbst genutzt. Und Weng Fine Art hat auch richtig gehandelt,­ denn nun ist der Kurs, für mich auch erwartungs­gemäß, deutlich gefallen.

Das ist zwar „schmerzlich“ für die Aktienkäufer. Doch deren Handeln war wohl auch sehr „naiv“.

Mein persönlich­es Kursziel für Ende 2019 bleibt bei 3 Euro.
Antworten
Jörg9:

@simplify

 
06.01.19 12:05
Würdest Du bitte die Beleidigungen gegen Spea in diesem Forum beenden?

Du bist für Deine Investitionen selbst verantwortlich!
Antworten
simplify:

ARP

 
06.01.19 16:42
Weng Fine Art durfte gar keine eigenen Aktien mehr zurückkaufen, da man bereits 10% der eigenen Aktien gekauft hatte. Mehr ist nicht erlaubt, das sollte man wissen.

Jetzt durch den Verkauf des Treasury Stocks ist dies grundsätzlich wieder möglich. Vorher muss man sich aber die Genehmigung auf der HV einholen. Sollte der Kurs bis August(Termin der nächsten HV) so absurd niedrig bleiben, gehe ich davon aus, dass ein neues ARP aufgelegt wird.
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