Der Big-Mac-Index
Warum Ökonomen sich für Hamburger-Preise interessieren ? Ganz einfach:
Die Theorie besagt, dass durch schwankende Wechselkurse regionale Preisunterschiede von Waren langfristig ausgeglichen werden.
Im Idealfall müsste der Preis eines Hackfleischbrötchens von McDonalds, umgerechnet in Dollar, also überall auf der Welt gleich sein.
Ist er aber nicht. Weshalb die angesehene US-Wirtschaftszeitung "Economist" regelmäßig
den Big-Mac-Index veröffentlicht. Er liefert Hinweise darauf, ob eine Währung über- oder unterbewertet ist.
Klingt absurd, funktioniert aber. So kostete der Big Mac im vergangenen Jahr in den USA
deutlich mehr als im Rest der Welt- was auf eine starke Überbewertung des Dollars hinwies. Seither ist der Dollar um zwölf Prozent gegenüber dem Euro gefallen. Derzeit ist der Big Mac übrigens in der Schweiz am teuersten und am günstigsten in China. Dort kostet er gerade mal 1,20 Dollar.
Bic-Mac-Preis in US-Dollar:
Schweiz 4,52
Schweden 3,50
England 3,08
Euro-Zone 2,89
USA 2,71
Japan 2,18
Kanada 2,17
Brasilien 1,44
Russland 1,31
China 1,20
Warum Ökonomen sich für Hamburger-Preise interessieren ? Ganz einfach:
Die Theorie besagt, dass durch schwankende Wechselkurse regionale Preisunterschiede von Waren langfristig ausgeglichen werden.
Im Idealfall müsste der Preis eines Hackfleischbrötchens von McDonalds, umgerechnet in Dollar, also überall auf der Welt gleich sein.
Ist er aber nicht. Weshalb die angesehene US-Wirtschaftszeitung "Economist" regelmäßig
den Big-Mac-Index veröffentlicht. Er liefert Hinweise darauf, ob eine Währung über- oder unterbewertet ist.
Klingt absurd, funktioniert aber. So kostete der Big Mac im vergangenen Jahr in den USA
deutlich mehr als im Rest der Welt- was auf eine starke Überbewertung des Dollars hinwies. Seither ist der Dollar um zwölf Prozent gegenüber dem Euro gefallen. Derzeit ist der Big Mac übrigens in der Schweiz am teuersten und am günstigsten in China. Dort kostet er gerade mal 1,20 Dollar.
Bic-Mac-Preis in US-Dollar:
Schweiz 4,52
Schweden 3,50
England 3,08
Euro-Zone 2,89
USA 2,71
Japan 2,18
Kanada 2,17
Brasilien 1,44
Russland 1,31
China 1,20