Augen auf...
...er stand vor der großen Bürotür und wartete darauf hereingebeten zu werden. Endlich war er am Ziel seiner Träume angelangt. Heute sollte er die Stelle des Personalchefs bekommen. In der alten Firma war er nicht mehr weiter gekommen. Zu viele Steine hatte man ihm in den Weg gelegt. Heute jedoch, sollte es endlich soweit sein. Er war aufgeregt und seine Hände waren ein wenig feucht. Vergessen war der Frust von heute morgen, als ihm eine Wasserstoffblonde Tusse die Vorfahrt geschnitten hatte. Ein kurzes aber lautes „Du Saublöde Seekuh“ und der gestreckte Mittelfinger waren eins. Er betrat das Zimmer und die Sekretärin, seine neue Sekretärin, sagte ihm, dass der Chef sogleich erscheinen würde. Er hatte sich letztendlich gegen viele Bewerber durchgesetzt. Unbezahlte Überstunden und die Leistungen die er in der alten Firma erbracht hatte, waren das Beste Zugpferd. Nun stand er hier und all seine Träume sollten sich nach und nach erfüllen. Ein Haus am Strand, ein größerer Wagen und, und, und. Eine Seitentür wurde geöffnet und der Chef der Firma trat in das Büro. Er schaute kurz hinüber, lächelte freundlich und dachte sich still: „Oh Gott. Die Saublöde Seekuh...“
...er stand vor der großen Bürotür und wartete darauf hereingebeten zu werden. Endlich war er am Ziel seiner Träume angelangt. Heute sollte er die Stelle des Personalchefs bekommen. In der alten Firma war er nicht mehr weiter gekommen. Zu viele Steine hatte man ihm in den Weg gelegt. Heute jedoch, sollte es endlich soweit sein. Er war aufgeregt und seine Hände waren ein wenig feucht. Vergessen war der Frust von heute morgen, als ihm eine Wasserstoffblonde Tusse die Vorfahrt geschnitten hatte. Ein kurzes aber lautes „Du Saublöde Seekuh“ und der gestreckte Mittelfinger waren eins. Er betrat das Zimmer und die Sekretärin, seine neue Sekretärin, sagte ihm, dass der Chef sogleich erscheinen würde. Er hatte sich letztendlich gegen viele Bewerber durchgesetzt. Unbezahlte Überstunden und die Leistungen die er in der alten Firma erbracht hatte, waren das Beste Zugpferd. Nun stand er hier und all seine Träume sollten sich nach und nach erfüllen. Ein Haus am Strand, ein größerer Wagen und, und, und. Eine Seitentür wurde geöffnet und der Chef der Firma trat in das Büro. Er schaute kurz hinüber, lächelte freundlich und dachte sich still: „Oh Gott. Die Saublöde Seekuh...“