Welche Koalition regiert ab Herbst in D? Mai-Umfra


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SchwarzerLor.:

Welche Koalition regiert ab Herbst in D? Mai-Umfra

 
13.05.02 14:36
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Diese Nachricht wurde automatisch erzeugt. Der Thread wird nach jeder 3. vergebenen Stimme im Board nach oben geholt.

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SchwarzerLor.:

Das Ergebnis aus dem Februar 02 hier lautete:

 
13.05.02 14:37
SPD/CDU/CSU  6.56%    
SPD/B90-Grüne  18.03%    
SPD/FDP  14.75%    
SPD/PDS  4.92%    
SPD/B90-Grüne/FDP  1.64%    
SPD/B90-Grüne/PDS  4.92%    
CDU/CSU/FDP  39.34%    
CDU/CSU/FDP/PRO (Schill-Partei)  6.56%    
CDU/CSU/B90-Grüne  1.64%    
Andere (extrem unwahrscheinliche) Möglichkeit:  1.64%    

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avantgarde:

Auf Dich ist wenigstens Verlaß SL. :-)

 
13.05.02 14:41
Als wir beide abgestimmt hatten vor wenigen MInuten war der Ausschlag bei 100 %. So ists recht.

In diesem Sinne

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StefanDSC:

Alles andere als CDU-FDP wäre grausam !!!

 
13.05.02 14:56
Außer FDP-CDU !!! ((-:
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SchwarzerLor.:

Danke, avantgarde.

 
13.05.02 14:59
Aber wer weiß, vielleicht habe ich ja gar nicht so früh abgestimmt? Nein im Ernst, Du liegst schon richtig.
@alle anderen: Die Möglichkeit CDU/CSU/PRO (Schill) habe ich weggelassen, da die Kandidatur zur BTW sehr unwahrscheinlich geworden ist. Und mit Stoiber dürfte auch definitiv die Option CDU/CSU/B90-Grüne aus dem Rennen sein.
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Mützenmacher:

Also SPD/FDP KANN ICH mir nicht vorstellen,

 
13.05.02 15:00
das wäre wie Pudding mit Ketchup - das passt auch nicht.
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Seth Gecko:

Erklär mir bitte mal jemand den großen

 
13.05.02 16:51
Unterschied zwischen SPD/FDP einerseits, und Union/FDP andererseits. Ich sehe nämlich keinen, Mützenmacher. Fakt ist, die Union will nichts ändern. Die SPD hat in den letzten 4 Jahren kaum was geändert, und wird das auch fortsetzen. Die FDP sagt zwar immer, daß sie echte Reformen anstrebt, aber wenn die FDP nicht mindestens 18% kriegt (was ich schonmal von vornherein ausschließe), kann sie nichts ändern.

Fazit: Gewinnt Schröder, bleibt alles beim Alten. Heißt der Kanzler ab September Stoiber, bleibt auch alles beim Alten. -> Egal, wie Deutschland wählt, das Ergebnis wird eine neuerliche Niederlage für die Armen, die Arbeitnehmer, die Existenzgründer und die Wirtschaft unseres Landes bedeuten. -> Alles bleibt beim Alten!

cu, seth
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Seth Gecko:

Und kommt mir jetzt bloß nicht mit der Nummer,

 
13.05.02 16:55
daß Stoibi die Steuern deutlich senken will, denn das kann er gar nicht und hat schon mehrfach angedeutet, daß dies auch nicht passieren wird. Das höchste der Gefühle wird ein Vorziehen der eh schon geplanten Steuersenkungen sein. Und diese Steuersenkung ist nichtmal ein Tropfen auf den heißen Stein.
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_rain_:

Was soll ich wählen?

 
13.05.02 18:01
Meinen Lebensumständen sagen: FDP.
Ich kann Stoiber nicht leiden.
Mein Bauch sagt: Joschka for president.

Und nun?
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ruhrpottzocker:

Da fehlt PDS / FDP !!!!!!!!!!!!!!!!!!! o.T.

 
13.05.02 18:08
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AlanG.:

keine Koalitionen mehr!

 
13.05.02 18:17
Ich bin für das 2 Parteiensystem!

Dann muss man sich wenigstens in den Nachrichten nicht mehr mit den elenden Parteitagen der "Kleinen" konfrontiert sehen. Das nimmt ja manchmal keine Ende.

So what ? Democrats (SPD) and Rebublicans (CDU)

die CSU gehört ebenfalls abgeschafft. Schliesslich gibts auch keine SPB!
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ruhrpottzocker:

Nee - dann nur noch PDS und FDP o.T.

 
13.05.02 18:19
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AlanG.:

Süüüüüüüss, rpz, süss o.T.

 
13.05.02 18:21
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SchwarzerLor.:

@ruhrpottzocker

 
14.05.02 17:02
Warum dann nicht Deine Stimme unter "Andere Möglichkeit..." abgeben? Das fehlt. Auch wenn natürlich die von dir genannte Traumkombination Wunschdenken bleibt.
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hjw2:

hmm, also ich sag mal

 
14.05.02 17:12


nichts dazu....:-))
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SchwarzerLor.:

Wer hat noch nicht? o.T.

 
17.05.02 12:36
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brudini:

Ich denke eine von der PDS tolerierte

 
17.05.02 12:39
CDU/CSU/FDP-Regierung wird es machen!
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wwl1:

Es zeichnet sich doch eindeutig eine ...

 
17.05.02 12:43
CDU/CSU/PDS - Koalition ab. Alles andere ist doch wirklich unwahrscheinlich ...
Welche Programme passen denn besser zusammen ?

Vielleicht noch die von KPD und NPD ?!?

So what,
CU WWL
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Zick-Zock:

spd - grüne / zum letzten mal noch

 
17.05.02 13:48
dann ist schluss.
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SchwarzerLor.:

Interview mit F. Kuhn über Wahlchancen.

 
18.05.02 09:36
Rot-Grün hat eine Chance, die Wahl wieder zu gewinnen

Grünen-Parteichef Fritz Kuhn über die Erfolgsbilanz und die Perspektiven seiner Partei in der Berliner Koalition

Die SPD muss sich im Wahlkampf klar auf eine Fortsetzung der rot-grünen Koalition festlegen, fordert Grünen-Parteichef Fritz Kuhn. Nur so lasse sich der derzeitige Negativtrend für Rot-Grün umkehren. Mit Kuhn sprachen in Frankfurt am Main die FR-Redaktionsmitglieder Astrid Hölscher und Daniel Riegger.

FR: Herr Kuhn, die Grünen haben sich von der Spontipartei zur Regierungspartei gewandelt, die preußisch-diszipliniert ihre Programmparteitage durchzieht - wo bleibt der Spaß an der Politik?

Kuhn: Also mir haben die Parteitage viel Spaß gemacht. Es war anders als sonst. Wir haben nicht zum Gaudium des politischen Gegners eine Zerstrittenheit zelebriert, die uns im Wahlkampf schwächen würde. Aber wir haben mit großer Freude an der inhaltlichen Arbeit beschrieben, wie die ökologische und soziale Reformpolitik der Grünen aussehen wird, warum wir zufrieden mit der Koalitionsbilanz sind und in der nächsten Koalition noch mehr wollen und deswegen beabsichtigen,mit einem besseren Ergebnis aus der Wahlauseinandersetzung herauszugehen.

War die Einigkeit nicht manchmal künstlich, weil taktisch klug schwierige Streitthemen ausgeklammert wurden?

Wir hatten einen großen Vorteil. Wir hatten im Februar ein Grundsatzprogramm beschlossen und dabei tatsächlich über die Richtung vieles klären können. Deswegen waren die Einigungen beim Wahlprogramm-Parteitag in Wiesbaden einfacher, ohne dass wir Formelkompromisse gemacht haben. Wir sind die einzige ökologische Partei in Deutschland. Wir denken europäisch. Wir haben einen Gerechtigkeitsbegriff, der Verteilungsgerechtigkeit, Zugangsgerechtigkeit und Generationengerechtigkeit umfasst. Und wir wissen: Den Sozialstaat muss man erneuern, sonst wird es ihn nicht mehr geben. Aber der Erneuerungsprozess darf nicht neoliberal gestaltet werden. Sondern die Grünen auch als Partei der sozialen Gerechtigkeit mit großem Modernisierungsanspruch müssen immer die Frage nach Gerechtigkeit und sozialem Ausgleich mit stellen.

Das klingt sehr sozialdemokratisch. Unterscheiden Sie sich da überhaupt noch von der SPD?

Wir unterscheiden uns sehr deutlich, weil wir - nehmen Sie den Arbeitsmarkt - ganz klar sagen: nur mit Veränderungen in der Sozialstaatspolitik, etwa beim Arbeitsmarkt mit der Schleifung der Teilzeitmauer können wir soziale Gerechtigkeit bewahren. Wer alles nur verteidigen will, der kann einen sozialen Anspruch nicht untermauern. Wir verstehen uns auch hier als Reformmotor.

Bei so viel Geschlossenheit muss man schon fragen: Was dürfen denn Grüne noch? Beim Demonstrieren gegen George Bush hört der Spaß auf, oder?

Da geht es nicht um Spaß. Unser Verhältnis zu den USA ist das der kritischen Solidarität. Bei aller Solidarität, zu der wir stehen, machen auch wir deutlich, was wir an der gegenwärtigen US-Politik für falsch halten. Wir haben eine Erklärung verabschiedet . . .

. . . in der die Demonstration nicht vorkommt . . .

. . . zum Beispiel ist es absolut falsch, dass die USA in der Klimaschutzpolitik dermaßen auf der Bremse stehen, wie sie es getan haben. Es ist absolut falsch, dass beim Internationalen Strafgerichtshof die Anerkennung nicht erfolgt ist. Das ist eine Schwächung der Völkergemeinschaft. Es dient auch nicht dem Kampf gegen den Terrorismus, wenn jetzt Irak mit einem Angriff bedroht wird. Solche Punkte werden wir anlässlich des Besuches des US-Präsidenten zum Ausdruck bringen, aber in einer Weise, die nicht die Politik, die Rot-Grün gemacht hat, dementiert.

Also lieber nicht demonstrieren?

Wir werden als grüne Bundespartei eine Kundgebung machen, auf der unsere Position klar zum Ausdruck kommt. Es gibt Grüne, die darüber hinaus an Demonstrationen teilnehmen werden, aber nicht mit Aufrufen die eigene Regierungspolitik in Frage stellen.

Die Umfragewerte für Rot-Grün sind miserabel. Jüngste Zahlen sehen die Sympathien für die Regierung nur noch bei 29 Prozent. Woran liegt es?

Umfragen sind das eine und was im September rauskommt, ist das andere. Rot-Grün hat eine Chance, die Wahl wieder zu gewinnen, wenn Rot und Grün voll zur eigenen Politik stehen, wenn klar herausgearbeitet wird, was die Erfolge, was die Vorhaben für die nächste Legislaturperiode sind. Und wenn richtig kämpferisch deutlich gemacht wird, was eigentlich die Gelben und die Schwarzen vorhaben. Die FDP hat beschlossen, die Staatsquote auf 33 Prozent abzusenken. Das bedeutet eine Kürzung der Staatsausgaben um 320 Milliarden Euro jährlich bei einem Haushaltvolumen des Bundes von 250 Milliarden. Das bedeutet die systematische neoliberale Zerschlagung unseres Sozialstaates und auch vieler Investitionen, die wir dringend brauchen. Wir sind im Moment als Grüne im Auftrieb. Wir haben positivere Umfrageergebnisse . . .

. . . aber die reichen noch nicht an die der FDP heran . . .

Abwarten. Ich setze darauf, dass wir mit unserer Mischung aus ökologischen und sozialen Politikvorschlägen für die nächste Legislaturperiode, und den starken Personen, die wir damit verbinden, zulegen werden. Die SPD kann die Wahl nur mit den Grünen zusammen gewinnen. Wenn die Vorstellung übrig bleibt, es gibt vielleicht doch andere Optionen und man kämpft nur auf das eigene Konto, dann wird es keine Chance geben.

Was sehen Sie als den größten Erfolg von Rot-Grün? Was haben Sie verändert, was sich fortzusetzen lohnt?

Wir haben die ökologische Modernisierung in Deutschland vorangetrieben, mit einer neuen Energiepolitik, dem Atomausstieg, mit einer neuen Landwirtschaftspolitik. Der zweite Punkt: Wir haben ungeheuer viele gesellschaftspolitische Reformen geschafft, die dieses Land ganz dringend gebraucht hat: Staatsbürgerschaftsrecht, eingetragene Partnerschaften, das Einwanderungsgesetz. Diese Punkte - und es kommt die Außenpolitik dazu, weil wir da einen positiven Aufbruch zu Stande gebracht haben - würden durch Schwarz und Gelb sofort ins Gegenteil verkehrt werden. Wir haben es zum Beispiel in der Landwirtschaft wirklich erreicht, dass bei Entscheidungen die Verbraucher mit am Tisch sitzen. Wir haben aber erst den Fuß in der Tür. Die neue Landwirtschaft durchzusetzen, dauert viele Jahre und die nächsten vier Jahre sind entscheidend, ob die Tür aufgemacht wird. Mit der FDP ginge das alles den Bach runter.

Siehe auch das FR Top-Thema

Quelle: www.frankfurter-rundschau.de/
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hjw2:

Einfache sichtweise..

 
18.05.02 10:32
eine Ablösung von Rot/ Grün verursacht nur Kosten..

Schwarz / Gelb..Dominanz von alten Männern kann keine Zukunftsinvestition sein..

Rot /Grün/ Gelb keine schlechte Mischung zur Lösung anstehender Probleme..
 
Antworten
PRAWDA:

Vergleich: DAX mit Neuer Markt/ hjw

 
18.05.02 10:53
DAX= alte Männer = Erfahrung = Sicherheit und Kontinuität

Neuer Markt = junge Männer = Spinner = Totalverlust und Untergang
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hjw2:

stimmt prawda

 
18.05.02 11:06
ist wie im Management

über 40 sollten sie sein..

und unter 60....

probably auch etwas Weitsicht..
Antworten
Fonso:

Eine Grundlegende Reform ist schon

 
18.05.02 12:38
von Stoiber und Späht durchgeführt worden. Das Wirtschaftsministerium bekommt wieder die Kompetenz und Wichtigkeit die es unter Ludwig Ehrhard hatte.
Alle für eine gute wirtschaftspolitik nötigen Kompetenzen und das Arbeitsministerium  werden gebündelt. Erstmals seit mehreren Jahrzehnten kann das Wirtschaftsministerium wieder Strategien ausarbeiten, unverwässerte Reformen durchführen und die Wirtschaft fördern, ohne das es andauernd mit anderen Ministerien in Kompetenskonflikt kommt.
Lothar Späth hat indirekt schon weitreichende Reformen angekündigt. Auch den zweiten Arbeitsmarkt (ABM) will Er drastisch reduzieren und vieles deregulieren.
So würden wieder mehrere Mrd € für Investionen frei.

Lothar Späth ist der Hauptgrund für mich Edmund Stoiber zu wählen.

Gruss

Fonso
Antworten
hjw2:

fonso, die "Wirtschaft" ist genug gefördert worden

 
18.05.02 13:02
in der Vergangenheit....

nun sollte der Mittelstand und der Binnenmarkt mal dran sein...

noch nichts gehört von Stotterstoiber ausser Phrasen..


Das Wahlprogramm von CDU/CSU gibt nichts her......!!
Antworten
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