wenn man die foren hier in deutschland und in den usa aufmerksam verfolgt, dann fällt einem neben den üblichen spammern und dummköpfen seit einigen tagen eine gruppe von schreibern auf, die zwar erst seit kurzem dabei sind, aber mit ungewöhnlich viel hintergrundwissen (ich klammere meine grauen balken wie veyron jetzt mal aus, grins) eine mögliche lösung propagieren.
und diese lösung schaut so aus, dass je nach argument und schreiber die wmi neu mit einem kapital von 5-10 mrd dollar aus dem chapter 11 verfahren rauskommt, oder aber die stammaktien in neue aktien eingetauscht werden, die dann etwa einen wert von 2-3 dollar haben werden. beides entspricht etwa dem selben wert.
man sollte nicht vergessen, dass jpm bei diesem raubzug etwa 45 mrd ergaunert hat, und 15 mrd davon an die wmb bonds gehen sollten, bleibt für die wmi 30 mrd dollar (plus zinsen) die jpm zurückgeben müsste.
das wären z.b.: der verzicht aller ansprüche auf das bargeldkonto
der verzicht aller (vorgetäuschten) ansprüche auf die steuerrückvergütung
der verzicht aller ansprüche auf die boli/coli
der verzicht aller ansprüche auf die tps sicherheiten
die abgeltung der gestohlenen steuervorträge der wmb durch jpm
und dann noch eine zahlung von 10 mrd in jpm aktien an wmi.
mit den 5-10 mrd, oder 2-3 dollar je aktie, wird meiner meinung nach nur das nächste billigangebot getestet.
und, ich finde, wir sollten uns überlegen, ob und wie wir mit einer eingabe bei gericht klarstellen könnten, das jpm (und die anderen gauner) ihre releases nicht für krümmel von der beute bekommen.
nur eine vollständige rückgabe der raubbeute (inklusive zinsen) sollte für die erteilung der releases ausreichen.
ob wir das den parteien mit einer "reservation of rights" klarmachen könnten?
"ein silber panda oder ein silber kookaburra kann die welt verbessern, grins" crasht jpm