dann wirst Du damit leben müssen - so bitter es auch sein mag - daß Du nicht mit hunderprozentiger Sicherheit wissen wirst, wo Karlchen und ich uns treffen. Manche soll das schon in den Wahnsinn getrieben haben. Ich fühle aber mit Dir.
Du bist halt ein Spinner. In den USA gibt es auch keinen Manchester Kapitalismus mehr. Auch da greift der Staat mit einen Mitteln in das Geschehen ein. Das ist der einzige Punkt um den es dabei geht. Du bist halt ein Spinner mit lausigem Wissen. Wo findet man denn heute noch den Manchester Kapitalismus Du Ü-Ei?
So will jetzt aber schließen, denn gleich wird hier eine sympathische Steuerberaterin eintreffen. Wenn du weitere informationen wünscht, schick bitte mail oder ruf beim Bürgermeister an *g*.
man um Mitternacht am Board betütelt ist, ....... War wohl Okt. letzten Jahres. Sagt mein Gedächtnis. Bei Dir nur Bezirk, mehr nicht. Da gab es einen Herrn St., über den Du Dich aufgeregt hast.
Ich kenne persönlich keinen Steuerberater und keine Steuerberaterin. Das mag ein Mangel sein - ist aber so. Mein Finanzamt hat mir - ohne nachzufragen - aber zugestanden, dass ich meine Steuererklärung erst ein halbes Jahr nach der üblichen Frist abzugeben habe.
Mittelständler entlassen nicht so schnell wie Konzerne Mittelständler entlassen nicht so schnell wie Konzerne
Köln, 15. September (AFP) - Während Großunternehmen wöchentlich neue Hiobsbotschaften über Entlassungen vermelden, wollen die meisten Mittelständler offenbar an ihren Mitarbeitern festhalten. Dies geht aus einer Forsa-Umfrage für das Wirtschaftsmagazin "impulse» bei mehr als 500 Chefs kleiner und mittlerer Unternehmen hervor. Demnach plant nur jeder Zehnte der Befragten, wegen der schwachen Konjunktur Personal abzubauen oder Abfindungen für eine freiwillige Vertragsauflösung anzubieten. 85 Prozent schlossen sogar betriebsbedingte Kündigungen bis mindestens Ende Februar 2003 kategorisch aus. Am sichersten sind die Jobs demnach im Dienstleistungsbereich und bei freien Berufen.