ComputerLinks erzielt deutliches organisches Wachstum
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
ComputerLinks erzielt deutliches organisches Wachstum
Trotz eines allgemein schwierigen Marktumfelds hat der IT-Vermarkter ComputerLinks AG, München, seinen Konzernumsatz 2001 im Jahresvergleich um 44,6 Prozent von 111,5 Mio. Euro auf 161,2 Millionen Euro gesteigert. Etwa die Hälfte des Umsatzzuwachses entfiel dabei allein auf organisches Wachstum. Insbesondere die angespannte Marktlage ab der zweiten Jahreshälfte 2001 und die damit einhergehende verschärfte Wettbewerbssituation führten zu einem im Vergleich zum Umsatz unterproportionalen Wachstum des Rohertrags um 28,3 Prozent von 28 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 36 Mio. Euro im Jahr 2001. Das EBITDA stieg im Jahresvergleich um 0,3 Mio. Euro auf 11,1 Mio. Euro. Die im Herbst 2001 revidierte Planung wurde damit leicht übertroffen.
Alle Gesellschaften der ComputerLinks-Gruppe sind profitabel und erwirtschaften einen positiven Cash flow. Der Barmittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit summierte sich im Berichtszeitraum auf 5,3 Mio. Euro (Vorjahr: 0,9 Mio. Euro). Die Verschuldung wurde im Berichtszeitraum von 4,8 Mio. Euro auf 4,3 Mio. Euro weiter zurückgeführt. Beim EBT (Ergebnis vor Steuern) verzeichnete das Unternehmen einen Rückgang von 6,8 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 4,7 Mio. Euro im Jahr 2001. Das Konzernergebnis beträgt 1,6 Mio. Euro, nach 3,8 Mio. Euro im Vorjahr. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Gesellschaften ComputerLinks (Unipalm) England und ComputerLinks Frankreich im Geschäftsjahr 2000 ab dem 01. Mai konsolidiert wurden. Die Personalkostenquote und der Anteil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen am Gesamtumsatz konnten in 2001 gesenkt werden, der Umsatz pro Mitarbeiter stieg von 0,47 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 0,58 Mio. Euro im Jahr 2001. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 280, nach 238 im Jahr zuvor. Das Ergebnis pro Aktie vor Firmenwertabschreibungen liegt im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 bezogen auf 5,9 Mio. Stückaktien (unverwässert) bei 1,09 Euro pro Aktie. Im Vorjahr ergab sich bezogen auf rund 5,4 Mio. Stückaktien (unverwässert) ein Ergebnis von 1,29 Euro pro Aktie. Unter Berücksichtigung der planmäßigen Firmenwertabschreibungen beträgt das Ergebnis pro Aktie 0,28 Euro im Jahr 2001, nach 0,70 Euro im Vorjahr.
Unter der Voraussetzung eines konjunkturellen Rückenwindes, vor allem ab dem 2. Halbjahr 2002, ist die Gesellschaft optimistisch, weiterhin nachhaltig zu wachsen.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.03.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Wichtigster Wachstumsmotor war wie bereits im Vorjahr der Geschäftsbereich e- Security, der im Jahresvergleich um 129 Prozent von 42,2 Mio. Euro auf 96,8 Mio. Euro anstieg und damit zu 60 Prozent zu den Umsatzerlösen beitrug.
Die regionale Umsatzaufteilung gliedert sich wie folgt: In England wurden 75,4 Mio. Euro erwirtschaftet, in Deutschland 63,1 Mio. Euro, in Frankreich 16,0 Mio. und in der Schweiz 6,7 Mio. Euro.
Vorstand und Aufsichtsrat werden auf der für April geplanten Hauptversammlung eine Bardividende von 0,05 Euro pro Aktie vorschlagen.
WKN: 544 880; ISIN: DE0005448807; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
18. März 2002, 07:29
Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
ComputerLinks erzielt deutliches organisches Wachstum
Trotz eines allgemein schwierigen Marktumfelds hat der IT-Vermarkter ComputerLinks AG, München, seinen Konzernumsatz 2001 im Jahresvergleich um 44,6 Prozent von 111,5 Mio. Euro auf 161,2 Millionen Euro gesteigert. Etwa die Hälfte des Umsatzzuwachses entfiel dabei allein auf organisches Wachstum. Insbesondere die angespannte Marktlage ab der zweiten Jahreshälfte 2001 und die damit einhergehende verschärfte Wettbewerbssituation führten zu einem im Vergleich zum Umsatz unterproportionalen Wachstum des Rohertrags um 28,3 Prozent von 28 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 36 Mio. Euro im Jahr 2001. Das EBITDA stieg im Jahresvergleich um 0,3 Mio. Euro auf 11,1 Mio. Euro. Die im Herbst 2001 revidierte Planung wurde damit leicht übertroffen.
Alle Gesellschaften der ComputerLinks-Gruppe sind profitabel und erwirtschaften einen positiven Cash flow. Der Barmittelzufluss aus der laufenden Geschäftstätigkeit summierte sich im Berichtszeitraum auf 5,3 Mio. Euro (Vorjahr: 0,9 Mio. Euro). Die Verschuldung wurde im Berichtszeitraum von 4,8 Mio. Euro auf 4,3 Mio. Euro weiter zurückgeführt. Beim EBT (Ergebnis vor Steuern) verzeichnete das Unternehmen einen Rückgang von 6,8 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 4,7 Mio. Euro im Jahr 2001. Das Konzernergebnis beträgt 1,6 Mio. Euro, nach 3,8 Mio. Euro im Vorjahr. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die Gesellschaften ComputerLinks (Unipalm) England und ComputerLinks Frankreich im Geschäftsjahr 2000 ab dem 01. Mai konsolidiert wurden. Die Personalkostenquote und der Anteil der sonstigen betrieblichen Aufwendungen am Gesamtumsatz konnten in 2001 gesenkt werden, der Umsatz pro Mitarbeiter stieg von 0,47 Mio. Euro im Jahr 2000 auf 0,58 Mio. Euro im Jahr 2001. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 280, nach 238 im Jahr zuvor. Das Ergebnis pro Aktie vor Firmenwertabschreibungen liegt im abgelaufenen Geschäftsjahr 2001 bezogen auf 5,9 Mio. Stückaktien (unverwässert) bei 1,09 Euro pro Aktie. Im Vorjahr ergab sich bezogen auf rund 5,4 Mio. Stückaktien (unverwässert) ein Ergebnis von 1,29 Euro pro Aktie. Unter Berücksichtigung der planmäßigen Firmenwertabschreibungen beträgt das Ergebnis pro Aktie 0,28 Euro im Jahr 2001, nach 0,70 Euro im Vorjahr.
Unter der Voraussetzung eines konjunkturellen Rückenwindes, vor allem ab dem 2. Halbjahr 2002, ist die Gesellschaft optimistisch, weiterhin nachhaltig zu wachsen.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 18.03.2002
Informationen und Erläuterungen des Emittenten zu dieser Ad-hoc-Mitteilung:
Wichtigster Wachstumsmotor war wie bereits im Vorjahr der Geschäftsbereich e- Security, der im Jahresvergleich um 129 Prozent von 42,2 Mio. Euro auf 96,8 Mio. Euro anstieg und damit zu 60 Prozent zu den Umsatzerlösen beitrug.
Die regionale Umsatzaufteilung gliedert sich wie folgt: In England wurden 75,4 Mio. Euro erwirtschaftet, in Deutschland 63,1 Mio. Euro, in Frankreich 16,0 Mio. und in der Schweiz 6,7 Mio. Euro.
Vorstand und Aufsichtsrat werden auf der für April geplanten Hauptversammlung eine Bardividende von 0,05 Euro pro Aktie vorschlagen.
WKN: 544 880; ISIN: DE0005448807; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart
18. März 2002, 07:29