Daher weht also der Wind. Hatte schon vermutet ein größerer Anteilsinhaber hat keine Lust mehr zu halten. Und MS hat sich scheinbar bis knapp unter 30% vollgesogen mit Instrumenten. Warum und für wielange?
Stimmrechtsanteile: VTG Aktiengesellschaft: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG
Donnerstag, 13.10.2016 16:45 - http://www.ariva.de/news/...iengesellschaft-veroeffentlichung-5909811
Am 13. Oktober 2016 hat uns Herr Andreas Goer, Schweiz, gemäß § 27a Abs. 1 Satz 2 WpHG mitgeteilt, dass seine Beteiligung an der VTG Aktiengesellschaft nicht mehr längerfristig orientiert ist.
Stimmrechtsanteile: VTG Aktiengesellschaft: Veröffentlichung gemäß § 26 Abs. 1 WpHG Donnnerstag 13.10.2016 16:05 - http://www.ariva.de/news/...iengesellschaft-veroeffentlichung-5909739
Erwerb von Instrumenten , Morgan Stanley
Directors' Dealings: VTG Aktiengesellschaft - Donnerstag, 13.10.2016 16:00
http://www.ariva.de/news/...gs-vtg-aktiengesellschaft-deutsch-5909722
Andreas Goer , Aufsichtsrat , Verkauf
Preis(e) Volumen 29,00 EUR 241880967,00 EUR Datum des Geschäfts 2016-10-12; UTC+2 Ort des Geschäfts :Außerhalb eines HandelsplatzesMöchte da eventuell jemand bald den Laden übernehmen bzw. mehr als 30% daran besitzen und Morgan Stanley bleibt nur der Zwischenparkplatz mit dem großen Paket? Wenn Goer schon 29€ bekommen hat pro Aktie, dann sollten man das anderen Aktionäre wohl auch mindestens anbieten, FALLS es zu einem Pflichtangebot käme. Zur Erinnerung die Änderung im März dieses Jahres :
Neue Großaktionäre für Waggonvermieter VTG Dienstag, 15.03.2016
HAMBURG (dpa-AFX) - Der börsennotierte Hamburger Waggonvermieter VTG hat zwei neue Großaktionäre. Die Joachim Herz Stiftung hat zehn Prozent der Anteile übernommen, die Bank M.M.Warburg weitere fünf Prozent, teilte die VTG am Dienstag in Hamburg mit. Verkäufer sind Fonds des US-Milliardärs Wilbur Ross. Er hatte 2005 die Mehrheit des Unternehmens von der Tui (TUI Aktie) gekauft. An der VTG hält nun der in der Schweiz lebende Andreas Goer mit 29 Prozent die meisten Anteile. 20 Prozent halten die Fonds von Wilburg Ross, zehn Prozent die Joachim Herz Stiftung und fünf Prozent die M.M.Warburg Bank.
(Verkleinert auf 60%)

