VORSICHT mit Microsoft im Internet


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1st_baseman:

VORSICHT mit Microsoft im Internet

2
25.10.01 14:18
This Information is brought to you by www.hackeinsteiger.de
Demon:
Win 2k oder der neue IE6 übermitteln eure daten an microsoft weiter. Bei unregelmäßigkeiten des os (gecrackt) bekommt ihr ne nette mitteilung während dem surfen per alert als popup vom os selber. Dort steht dann eure ip und die meldung das euer OS nicht lizensiert ist und eine anzeige geschaltet wird. Dieses popup erscheint nicht von ner seite erzeugt. Desweiteren erhaltet ihr die mitteilung das microsoft kontakt zu demjenigen aufnehmen wird.
Die vermutung liegt bei dem neuen IE6 oder dem aktuellem servicepack für 2k. Also am besten von beidem die finger erst mal lassen bis der bug öffentlich ist. Microsft hatte schon vor kurzem eine rüge wegen datenschnüffeln eingesteckt.

BlueScreen:
Vorsicht ist vor allem auch bei Windows XP-Systemen zu geniessen. Erwiesenermassen telefoniert XP ganz gerne regelmässig nach Hause, d.h. überträgt irgendwelche Datenpakete zum Microsoft-Server.
Des weiteren versucht es hie und da mal ohne Grund ins Internet einzuwählen - sorgt dafür, dass ihr jede Einwahl per Hand bestätigen müsst.
Als Gegenmassnahme wäre es eine Möglichkeit, alle aus- und eingehenden Verbindungen zu den Microsoft-Servern per Firewall zu unterbinden.
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sir charles:

Angeblich soll derselbe Spaß schon bei

 
25.10.01 14:21
Windows 95 funktioniert haben. Wenn zwei User mit der selben Seriennummer
im Netz waren, aber dann.....
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unknown777:

tue recht und scheue niemanden ;) o.T.

 
25.10.01 14:34
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SchwarzerLor.:

Datenschutz

 
25.10.01 14:50
Es ist eine Sache, daß man generell keine Raubkopien verwendet. Aber die andere ist, daß es Microsoft solche Aktionen einfach nicht machen darf. Ich werde keine Updates vornehmen. IE 5.5 langt völlig, und diese Lizensierungsgeschichte für XP ist die größte Schweinerei. Dabei hat es M. sich selbst zuzuschreiben, daß es soviele Raubkopien gibt, denn wer ständig den Anwendern das Geld aus der Tasche zieht und dabei auch noch (vorsätzlich?) fehlerhafte Ware anbietet, der muß sich nicht wundern.
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Diogenes:

Es geht nichts über einen Linux-Rechner ...

 
25.10.01 14:59
... der funktioniert, läuft stabiler als jedes "Microschrott" Betriebssystem, Software kostet nichts außer Download-Zeit und alles ist völlig legal :-)
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Levke:

Es geht nichts über einen Apple-Rechner...

 
25.10.01 15:02
der funktioniert, läuft stabiler als jedes "Microschrott" Betriebssystem,
Software wird gleich mitgeliefert und alles sieht noch gut aus :-)
Antworten
Diogenes:

... für den es aber kaum Hardware gibt...

 
25.10.01 15:04
...und ein Vielfaches eines IBM-kompatiblen Rechners kostet :-(((
Antworten
DaLuigi:

Jawoll..

 
25.10.01 15:15
arebite auch gerne mit dem Apfel....aber mit Linux --> Nein Danke!! Ist ein Hobbysystem für gelangweilte Studenten!!
Antworten
1st_baseman:

nur zur info

 
25.10.01 15:16
MAC OS X = LINUX = k * LINUX
Antworten
1st_baseman:

nochmal info

 
25.10.01 15:16
der einzige unterschied ist nur der desktopmanager
Antworten
coppara:

Der neue Power Mac G4

 
25.10.01 15:16
eine Traumkiste der ersten Sorte. Ich habe mir das Ding vor ein Paar Tagen genauer angeguckt, wahnsinn!

Momentan bin ich im Besitz zweier PCs, die noch nicht alt genug sind um sie loss zu werden, aber wie gesagt -der nächste wird wieder Mac heissen:-)


MfG
coppara

PS: wenn er momentan nicht so teuer wäre.....
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1st_baseman:

zusammenfassung....

 
25.10.01 15:18
..... mac os, linux, solaris sind alles unix-systeme nur mit anderer oberfläche....  

´sind wir uns da einig???
Antworten
Levke:

coppara.......ja die Lücke ist sehr groß.

 
25.10.01 15:21
zwischen dem z. Zeit nicht akzeptablen I-Mac und dem G4;
der eine bietet zu wenig, der andere zuviel......denke aber,
daß die Lücke bald geschlossen wird.

1st baseman
Nur das neue Mac Os 10.1 basiert auf Unix,
aber nicht das aktuelle 9.1 bzw. 9.2. daß noch
am häufigsten benutzt wird.
Antworten
Diogenes:

@DaLuigi und alle "Obst"-Fans

 
25.10.01 15:25
Ob über 45% der Webserver im Internetserver das Resultat der der Abeit gelangweilter Studenten ist, wage ich doch sehr zu bezweifeln!
Außerdem ist ein UNIX-Rechner genauso schnell installiert und eingerichtet wie eine Windoofs-Maschine; wenn nicht sogar noch schneller, da man sich fast alle Neustarts sparen kann.
Und wenn hier alle schon die Mac-OS Oberfläche so loben: eine edlere wie die des KDE 2.2 habe ich noch nirgends gesehen (kann man auch so konfigurieren, dass man sie nicht mehr von einer Windows- oder Mac-Oberfläche unterscheiden kann! Und kann ein Mac-Rechner so aussehen wie ein KDE 2?
Antworten
Snagglepuss:

@DaLuigi

 
25.10.01 15:30
also Hobbysystem für gelangweilte Studenten
würde ich nicht sagen.
Bei mir in der Firma läuft das R/3 drauf
und zuhause mach ich damit alles, was Du
mit einem Apfel oder einer DOSe machst.
(Ausser Dungeon Keeper, dafür muss ich
dummerweise immer WIN booten)

Pussy
Antworten
Levke:

Diogenes - wohl noch keine Mac OS 10.1

 
25.10.01 15:33
Oberfläche gesehen, was ??

Apple hatte schon einen Desktop, da ist Bill Gates noch mit der Trommel
um den Weihnachtsbaum gelaufen.

Ich bin aber fair genug, um zu gestehen, daß ich mich mit Linux noch
nicht näher befasst habe, scheint eher eine Konkurrenz zu Windows zu
sein.
An die Hauptargumente für einen Apple, wird der Linux-Rechner wohl kaum
raunkommen.......
Antworten
WorldTrader:

interessant o.T.

 
25.10.01 15:34
Antworten
1st_baseman:

@levke

 
25.10.01 15:39
Die Public Beta des Apple-Betriebssystems erfreut mit der neuen Aqua-Oberfläche und einem Unix-Kernel. Trotzdem weist sie auch noch Macken auf.

also... dein MAC ist ein UNIX-SYSTEM.... nur auf 64-Bit Basis.

also, wo ist eigentlich euer problem?? ihr benutzt dass gleiche betriebssystem, nur andere desktopmanager.

der eine hat nen 32-bit der andere nen 64-bit prozessor... na und???
Antworten
1st_baseman:

mac os

 
25.10.01 15:41
Schwächen in der Architektur

Die Schwächen von Mac OS liegen dagegen im grundlegenden Aufbau des Systems. So ist erst Mac OS 8.6 von Apple um Multiprozessorfähigkeit erweitert worden. Außerdem läßt das 32-Bit-Betriebssystem einen umfassenden Speicherschutz vermissen, ganz zu schweigen von preemptivem Multitasking. Mac OS arbeitet noch immer mit dem unzureichenden kooperativen Multitasking, bei dem die Applikationen selbst dafür verantwortlich sind, CPU-Zeit an andere Programme abzutreten.

Das Hierarchical File System (HFS), mit dem Mac OS arbeitet, ist von seiner Struktur her deutlich stabiler als das FAT-System von Windows. Allerdings besitzt es ebenso wie FAT16 eine Beschränkung der Blockgröße und Datenmenge. Aus diesem Grund führte Apple mit Mac OS 8.1 das 32-Bit-Dateisystem HFS+ ein, das zwar deutlich schneller ist als HFS und kaum Begrenzungen bei Partitions- und Dateigrößen hat, aber ähnliche Probleme bereitet wie FAT32. So können ältere Mac- OS-Versionen nicht auf HFS+ zugreifen, außer dieses ist über ein Netzwerk gemounted. Das größte Problem ist allerdings die Konvertierung von HFS auf HFS+. Während bei Windows 98 zumindest ein Konvertierungstool von FAT 16 auf FAT32 beiliegt, bleibt bei Mac OS nur eine Neuformatierung der Festplatte. Eine Konvertierung ohne Datenverlust läßt sich nur über Zusatztools bewerkstelligen. Wie bei FAT32 ist auch bei HFS+ eine Rückkonvertierung betriebssystemseitig nicht möglich.
Antworten
Diogenes:

@Snagglepuss

 
25.10.01 15:43
Empfehlung: Bei mir laufen unter WINE oder DOSEMU (fast) alle Windows Programme (auch DirectX!). Etwas einfacher ist jedoch eine virtuelle Maschine einzurichten (z.B. mit VMWare), da braucht man den Rechner nicht neu booten...

@Levke: KDE-Screeshots findest Du unter www.kde.org
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1st_baseman:

wenn betriebssysteme eine airline betreiben würden

 
25.10.01 15:46
DOS-Airlines:
Alle schieben das Flugzeug an, bis es abhebt. Dann springen alle auf und lassen das Flugzeug trudeln, bis es wieder auf dem Boden aufschlaegt. Dann schieben wieder alle an, springen auf ...


Mac-Airlines:
Alle Stewards, Stewardessen, Piloten, Gepaecktraeger und Ticketverkaeufer sehen gleich aus, bewegen sich gleich und sagen das Gleiche. Wenn man nach Details fragt, bekommt man immer die gleiche Antwort: das muesse man nicht wissen, wolle es auch nicht wissen, und alles laufe schon richtig. Man solle lieber gleich still sein.


Windows-Airlines:
Das Flughafenterminal ist schoen bunt, die Stewards und Stewardessen freundlich. Man gelangt ohne Probleme an Bord, ein reibungsloser Start...Ploetzlich stuerzt das Flugzeug ohne jegliche Warnung ab.


Unix-Airlines:
Jedermann bringt ein Stueck des Flugzeugs zum Flughafen mit. Alle gehen auf die Startbahn und setzen das Flugzeug Stueck fuer Stueck zusammen. Dabei diskutieren sie fortwaehrend, welche Art von Flugzeug sie gerade zusammenbauen.


NT-Airlines:
Alle gehen auf die Startbahn, sagen im Chor das Passwort und bilden die Umrisse eines Flugzeuges. Dann setzen sich alle auf den Boden und geben Geraeusche von sich, als wuerden sie wirklich fliegen.


OS/2-Airlines:
Um an Bord des Flugzeuges zu kommen, muss man sein Ticket zehnmal stempeln lassen und in zehn verschiedenen Schlangen anstehen Dann fuellt man ein Formular aus, in dem man angeben muss, wo man sitzen moechte und ob der Sitzplatz wie in einem Schiff, einem Bus oder einem Zug aussehen soll. Wenn es einem gelingt, an Bord zu kommen, und wenn das Flugzeug tatsaechlich vom Boden abhebt, hat man einen wunderbaren Flug...- ausser wenn die Hoehen- und Seitenruder einfrieren. In diesem Fall hat man jedoch immer noch genuegend Zeit, sich auf den Absturz vorzubereiten.  
Antworten
1st_baseman:

antwort was ein MAC wirklich ist

 
25.10.01 15:47
Keiner weiß, was es ist, keiner will ihn, aber jeder findet ihn süß...

Schützt den MAC! Auch Behinderte wollen leben!

MAC: Macht alles caputto!
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1st_baseman:

vergleich der systeme

 
25.10.01 15:49


Die "Stiftung Wasserfest" hat mehrere Rechnertypen auf ihre Eignung für den Heimanwender überprüft. Getestet wurden verschiedene Hard- und Softwarekomponenten. Als Problemstellung wurde festgelegt, dass der Rechner zwei und drei addieren soll. Dabei kam es zu, für den Anwender höchst interessanten, unterschiedlichen Resultaten:

Auf dem C64 wurde das Ergebnis (5) innerhalb von 1,023 Sekunden ermittelt. Etwas störend wirkte sich der zweiminütige Crackervorspann aus, der Aufgrund eines Listschutzes nicht entfernt werden kann.

Der Amiga errechnete als Resultat fünf, allerdings muss peinlichst darauf geachtet werden, dass sich die Systembibliotheken in den richtigen Pfaden befinden. Der Stereosound kann nicht abgeschaltet werden. Während der Berechnung flackert allerdings der Bildschirm. Die Rechendauer ist von der Flackerfrequenz abhängig und schwankt zwischen 3 und 7 Sekunden.

Auf dem PC unter DOS fehlte zuerst eine Installationsdiskette. Nachdem diese beschafft war, stellte sich leider heraus, dass das Diskettenformat nicht kompatibel zum eingebauten Laufwerk war. Mit einigen Kniffen lässt sich das Programm aber von einem erfahrenen Anwender doch installieren. Leider kann das Resultat nicht ausgegeben werden, da die Fliesskommaroutinen nicht kompatibel zum Bildschirmtreiber sind, solange wie eine Tastatur angeschlossen ist, oder eine ungerade Anzahl von "e" in der CONFIG.SYS vorkommt.

Der PC unter Windows rechnet noch. Alle 5 Sekunden wird ein Hinweisfenster mit dem Inhalt: "Intel inside" ausgegeben. Zur Zeit sind ca. zwei bis drei Billionen Fenster geöffnet.

Auf dem MAC erschien das Ergebnis bereits auf dem Bildschirm, als der Tester mit der Diskette den Raum betrat. Ausgedruckt werden kann das Ergebnis leider nur auf einem MAC-spezifischen Drucker, der den Preis eines Luxusklasse-PKW hat. Handelsübliche Drucker zu zivilen Preisen sind nur mit Spezialkabeln anschliessbar, die alleine mehr kosten, als ein spezieller MAC-Drucker.

Ein Atari TT errechnete das Ergebnis in nicht messbar kurzer Zeit und gab es völlig korrekt und gut lesbar auf dem Monitor aus. Auf Tastendruck konnte es problemlos ausgedruckt oder gespeichert werden. Da die Ausgabe jedoch nicht GEM-konform waren, wurde das Resultat von den Anwendern nicht akzeptiert.

Der Atari Falcon meldete unter dem ersten Task 42, gleichzeitig im zweiten Task 0.4354655642476587E-231 und im dritten Task "Incorrect formula!" als Ergebnis. Anschliessend warf er zwei Bomben in drei Fenstern.

Eine Workstation unter UNIX wird zur Zeit noch von einem Tool durchgescannt das ermittelt, mit welcher ESC-Tastenkombination der "emacs" verlassen werden kann, nachdem man "2+3" eingegeben hat.

Der Archimedes verwies den Anwender unter Berufung auf seinen RISC-Prozessor an einen Taschenrechner.

Ein ZX-Spektrum ermittelte in sehr kurzer Zeit völlig korrekt als Ergebnis fünf und liess sich durch einfachste Befehle dazu bringen, dies auf Drucker oder Bildschirm auszugeben. Damit entspricht er nicht den Anforderungen der heutigen Zeit und geht als schwächster Kandidat aus dem Test hervor.

Antworten
Flintstones:

was soll der quatsch ...

 
25.10.01 15:52
Stehen eure Aktien so schlecht das Ihr mit Raubkopien arbeiten müßt.
So Tief kann man doch gar nicht sinken... Oder doch ???

gruß
Fl.
Antworten
1st_baseman:

wenn betriebssysteme biere wären

 
25.10.01 15:53
DOS Bier:
Du mußt Deinen eigenen Dosenöffner verwenden, und die Instruktionen zum öffnen müssen genau gelesen werden. Früher wurden 8er-Packs Dosen geliefert, heute bekommt man 16er-Packs, die allerdings in 8 mal zwei Kammern geteilt werden, damit die Packung beim Transport stabil bleibt. Die Produktion dieses Bieres wird bald eingestellt, aber die privaten Lagervorräte sind so groß, daß es noch lange getrunken werden kann.

MAC Bier:
Es wurde früher ausschließlich in 16er-Packs geliefert und ist jetzt auch in 32er-Packs erhältlich. Dieses sogenannte Diätbier öffnet sich selbsttätig, sobald man es aus dem Kühlschrank nimmt. Die Inhaltsstoffe werden nicht angegeben, fragt man danach, bekommt man zur Antwort, daß man das nicht wissen müsse. Lediglich eine "Leere Dose bitte recyclen" Aufschrift findet sich auf der Dose.

Windows 3.x Bier:
Es ist wohl das bekannteste Bier am Markt. Es sieht ein wenig aus wie MAC Bier, wird aber nur in 16er-Packs geliefert, und man kann es nicht trinken, wenn man nicht vorher mit einem DOS Bier vorspült. An sich kann man DOS und Windows Bier zugleich trinken, wenn man nur wenige DOS Biere trinkt und diese sehr langsam. Manchmal explodiert die Windows Dose auch bei dem Versuch, sie zu öffnen.

OS/2 Bier:

Es wird in 32er-Packs geliefert, man kann mehrere davon gleichzeitig trinken, oder auch DOS Biere oder Windows Biere in beliebiger Kombination. Dieses Bier wird auch nicht explodieren wenn man es vor dem öffnen kräftig schüttelt. Der Hersteller IBM (Internationale Bier Manufaktur) gibt an, daß 10 Millionen Packs verkauft wurden und die Konsumenten sagen dazu "Nicht immer, aber immer öfter¡" Unter dem Motto "Warp sei Lob und PROST¡" haben sich einige Kampftrinker zu einem TeamOS/2-Bierklub zusammengeschlossen, um der neuesten OS/2 Geschmacksrichtung WARP ("Wirklich A Richtiges Pils") dem Trinkervolk nahezubringen.

Windows95 Bier:
Das neueste Bier am Markt. Viele Probetrinker behaupten, es schmecke vorzüglich. Tatsächlich sieht es aus wie eine Mischung aus MAC Bier und OS/2 Bier, schmeckt aber wie Windows 3.x Bier. Es wird in 32er-Packs verkauft, die allerdings nur 16 Dosen enthalten. Der durchschnittliche Bierfreund wird wohl bei Windows 3.x Bier bleiben, bis er am Stammtisch Freunde trifft, denen das Windows95 Bier geschmeckt hat. Obwohl die Herstellerfirma MS (Multi-Sauf) behauptet, bei diesem Bier sei eine völlig neue Sorte entstanden, findet man in der kleingedruckten Inhaltsstoffe-Liste MAC-, OS/2 und DOS Bier-Komponenten.

Windows NT Bier:
Es wird ausschließlich in 32er-Packs geliefert, aber man braucht einen großen Kühlschrank, um es aufzubewahren, da man nur Großpackungen erhält. Es sieht aus wie Windows 3.x Bier, aber die Herstellerfirma wird das Aussehen an Windows95 Bier anpassen, wenn dieses sich gut verkauft. Es wird als industrielles Starkbier verkauft und ist an sich nur zum Ausschank an qualifizierten Bars gedacht.

UNIX Bier:
Unix Bier kann man in verschiedensten Packungsgrößen kaufen. Von 8er bis sogar 64er-Packs von verschiedenen Brauereien, deren Geschmack aber ziemlich gleich ist. Unix Biertrinker sind sehr loyal zu ihrer Marke. Manchmal benötigt man einen eigenen Dosenöffner, denn ab und zu brechen die Verschlußringe beim öffnen ab, doch dann braucht man viel Übung oder einen Freund, der ein jahrelanger, erfahrener Unix Biertrinker ist.

AmigaDOS Bier:
Die ursprüngliche Herstellerfirma ging pleite, doch eine deutsche Brauerei hat das Rezept übernommen und exportiert es jetzt. Ein Verkaufsschlager war es nie, doch das lag am Marketing. ähnlich wie Unix-Trinker sind AmigaDOS-Trinker ein loyales Grüppchen. Es wird in 16er sowie neuerdings in 32er Packs verkauft. Bei seiner Markteinführung erschien es als farbenprächtiges und gehaltvolles Bier, aber das Design wurde nie verändert, so daß es jetzt etwas abgestanden wirkt. Kritiker meinen, man könne es nur zum Fernsehen trinken.  
Antworten
WorldTrader:

kauft LINUXXXXXXXXXXXXXXXXXXX o.T.

 
25.10.01 16:00
Antworten
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