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HansMüller:

VNA-Deal mit Berliner Senat ?

 
24.04.23 19:03
interessant; TEUR 540 je Wohnung für Mieterschutz (70 qm ?) hört sich nicht nach Superschnäppchen an; kann mir vorstellen, dass VNA mit dem Berliner Senat auch einen Deal macht; das wäre schon im Bereich TEUR 200 je Wohnung aus Sicht von VNA möglich.

Wenn man das kommunale Kapital in vorhandenen Wohnungen investiert, schafft man natürlich keinen neuen Wohnraum - daher kann sowas mittelfristig dazu führen, dass der Druck im Kessel und die Mieten weiter steigen.  
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JohnLaw:

#5984 VNA-Deal mit Berliner Senat?

2
24.04.23 19:26
Die mögliche neue Landesregierung aus CDU und SPD hatte in ihrem Koalitionsvertrag ein milliardenschweres Ankaufprogramm verabredet, mit dem 100000 Wohnungen in öffentliche Bestände überführt werden sollen.
https://www.nd-aktuell.de/artikel/...en-adler-group-im-sturzflug.html
https://www.haufe.de/immobilien/...itik/adler-group_84342_569728.html
Vorkaufsrecht-Urteil des BVerwG: Berlin, Hamburg und München wollen jetzt Vorkaufsrecht-Reform: Die 3 größten deutschen Städte Berlin, Hamburg und München wollen ihr Vorkaufsrecht bei Immobilien zurück
https://www.haufe.de/immobilien/...form_idesk_PI44806_HI15048780.html
Ausblick auf den deutschen Wohnungsmarkt 2023
https://www.ariva.de/forum/...er-eurozone-472954?page=316#jumppos7903
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mexel:

Vielleicht noch

 
24.04.23 19:30
lt. EZB Direktorin Schnabel ist es durchaus denkbar auf der nächsten EZB Sitzung am 04.05 den Zinssatz um weitere 50 Basispunkte zu erhöhen.
Na denn.
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cosmoc:

Planwirtschaft?

2
24.04.23 19:43
Die Politik entwickelt sich gefühlt immer mehr in Richtung Planwirtschaft. Gehts nur mir so? Erst die Zwangsverpflichtung der Heizungen, dann ein Vorkaufsrecht, klingt im übrigen wie ein auf schön umgeschriebenes Wort für Zwangsenteignung. Bei den Zentralbanken haben die es ja ähnlich gemacht, anstatt das Gelddrucken beim Namen zu nennen, wurde es aufgehübscht mit „Anleihen kaufen“, Zentralbanken kaufen entweder Anleihen (=Geld drucken), oder kaufen Devisen, bzw. Geben Zinsen (=Geldmenge reduzieren), in beiden Fällen klingt das Wording irgendwie positiv. Vorkaufsrecht klingt viel hübscher als Zwangsenteignung. Konzerne pleite gehen lassen, mittels Vorkaufsrecht günstig Wohnungen einkaufen.
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HansMüller:

danke JohnLaw

2
24.04.23 20:54
gute komprimierte Infos statt dem üblichen Gelaber - ich vermute dass Du die social media professionell für einen Insti bedienst ..

der DB research Bericht ist für mich momentan der Stand der Dinge; fasst alle Vor- und Nachteile zusammen; wichtig dass auch mal wieder auf die realen Zinsen und realen Wertverluste  eingegangen wurde; mit den aktuellen (und wohl bleibenden Mietsteigerungen) sind kaum mehr nominelle Abwertungen denkbar.

Falls Du was aus Berlin hörst, poste das hier bitte schnell - bleibt auch unter uns :-)
Antworten
HansMüller:

danke JohnLaw

 
24.04.23 20:54
gute komprimierte Infos statt dem üblichen Gelaber - ich vermute dass Du die social media professionell für einen Insti bedienst ..

der DB research Bericht ist für mich momentan der Stand der Dinge; fasst alle Vor- und Nachteile zusammen; wichtig dass auch mal wieder auf die realen Zinsen und realen Wertverluste  eingegangen wurde; mit den aktuellen (und wohl bleibenden Mietsteigerungen) sind kaum mehr nominelle Abwertungen denkbar.

Falls Du was aus Berlin hörst, poste das hier bitte schnell - bleibt auch unter uns :-)
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nicco_trader:

Planwirtschaft?

2
24.04.23 23:19
Die Politik ist in Deutschland unberechenbar, die EZB "schnabelt" + 0,5 % ...
Zurzeit sehe ich keine attraktiven Investments in Old Germany.
Immerhin habe ich es probiert.
Antworten
Bilderberg:

keine Panik

 
25.04.23 09:59
alle Zinserhöhungen zahlt der gemeine Endverbraucher.
Staat wie Unternehmen halten sich schadlos.
Das hat System weil die Masse es am leichtesten stemmen kann. Es war immer so.
Antworten
JohnLaw:

Immobilienmärkte Prognose

 
25.04.23 18:15
Immobilienmärkte Hamburg, Berlin, Dresden & Hannover: Teils deutliche Preisrückgänge
https://www.ariva.de/forum/...er-eurozone-472954?page=316#jumppos7909
Prognose: Immobilienpreise sinken in allen Klassen. Zu dieser Einschätzung kommt der Verband deutscher Pfandbriefbanken (VDP).
https://www.fondsprofessionell.de/news/maerkte/...len-klassen-223958/
Pfandbriefbanken erwarten weiter fallende Immobilienpreise: Die Immobilienpreise in Deutschland werden nach Einschätzung der wichtigsten Finanzierer weiter fallen. Denkbar seien Rückgänge über einen längeren Abschwung hinweg von bis zu 20 Prozent.
https://www.ariva.de/forum/...er-eurozone-472954?page=316#jumppos7906
Antworten
K.Platte:

sollte Vonovia heute nicht anziehen

 
25.04.23 20:01
die Zinsen sind dick im Minus
"In Deutschland gilt der als gefährlich,der auf den Schmutz hinweist,als der, der Ihn gemacht hat."
Antworten
cosmoc:

JohnLaw: Immobiliencrash

 
25.04.23 20:48
Eieiei, wenn ich die Links richtig verstehe, sind die Immobilienpreise schon das zweite Quartal in Folge gecrashed… um 2%. Bei Einem NTA von Vonovia Q4 2022, wo die Welt ja noch in Ordnung gewesen sind, von 57,5€/sh kommen wir nach dieser Abschreibung dann auf 55€/sh. Wenn das in diesem Tempo so weiter geht, dann Enden wir bis zum Jahresende bei einem NTA von 53€/sh eh die Zinsen gesenkt werden.

report.vonovia.de/2022/q4/de/epra-nav-kennzahlen/
Antworten
Roothom:

@cosmoc

 
25.04.23 22:49
Korrekt. Was für ein Drama...
Antworten
marmorkuche.:

@cosmoc + roothom

3
26.04.23 02:34
Das ist leider nicht korrekt aufgrund des Leverage-Effekts, schon etliche Male erklärt.
Daher ja die unterirdische Performance, die Shortpositionen und die Bärenschwemme, die hier hin und wieder auftaucht.
Aber genauso wie viele Bullen das nicht verstehen, verstehen viele Bären die Inflation nicht.
Immos "auf der Strasse" sind real schon 20% und mehr eingebrochen, auch wenns nominal nur 5-10% zu den Höchstkursen sind und noch 20% die eingepreist sind bei anhaltender, wenn auch vorerst abflauender Inflation ist zwar möglich aber extrem unwahrscheinlich. Dazu wirkt die Inflation zu stark, was die Neubaukosten weiter treibt genauso wie die Mieten aufgrund der höchsten Wohnungsknappheit seit 30 Jahren.
Der DB Research bericht fasst das alles gut zusammen, Seite 20 +21 ist das wichtigste.
www.dbresearch.de/PROD/RPS_DE-PROD/...HEDIoorVRYWSlc2Zr2sH2Fc

Für jemanden der Geld hat gibts die 10 jährige Bundesanleihe im Moment bei 2,4% Zinsen de.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield und wir haben immernoch um die 6% Inflation, dh. stand jetzt bekommt man MINUS 3-4% Rendite, wenn man sein Geld für 10 Jahre anlegt.
Auf dem Wohnungsmarkt hingegen findet man schon was mit 4-5% Mietrendite tlw mehr und die Mieten + Haus/Grundstückspreise werden schon in etwa mit der Inflation mitlaufen, sollten also einen Inflationsschutz bieten - ich wüsste wohin ich in der Situation mein Geld investiere, daher glaub ich nicht an dieses Weltuntergangsszenario am Immomarkt auf der Strasse. Bin nur extrem faul, daher nehm ich die AGs, kein Bock mich wieder mit Mietern rumzuärgern wie früher.
Antworten
lordslowhand:

Vonovia verkauft!

 
26.04.23 08:08
Antworten
lordslowhand:

ad hoc:

 
26.04.23 08:10
Antworten
Lenovo:

@Lordsslowhand

 
26.04.23 08:16
Ich glaube nicht, dass dein Link zu 'Ad_hoc_26042023_de.pdf' funktionieren wird...
Antworten
lordslowhand:

Du hast Recht, zu schnell getippt

 
26.04.23 08:23

die pdf muss sich jeder selbst herunterladen
https://investoren.vonovia.de/suedewo-jv/

Antworten
Akatienguru:

Erste Erfolgsmeldung bezüglich der geplanten Verkä

2
26.04.23 08:26
26.04.23/08:12:31

FOKUS 1-Vonovia verkauft in Milliarden-Transaktion Anteil an Immobilien-Paket

*

Vonovia verkauft Südewo-Minderheitsanteil an Apollo
*

Erlös soll Rückzahlung von Schulden dienen
*

Konzern setzt auf Partnerschaften mit Investoren

     (Neu:§Aussagen Vonovia-Chef)
Düsseldorf, 26. Apr (Reuters) - Deutschlands größter
Immobilienkonzern Vonovia [VNAn.DE] verkauft für eine Milliarde
Euro eine Minderheitsbeteiligung an seinem
"Südewo"-Wohungsportfolio in Baden-Württemberg an den
US-Finanzinvestor Apollo [APO.N]. Die Transaktion könnte eine
Signalwirkung für den kriselnden deutschen Immobilienmarkt
haben, in dem es angesichts hoher Zinsen und fallender
Immobilien-Preise in den vergangenen Monaten kaum noch zu
größeren Verkäufen gekommen war. Die Transaktion "untermauert
die Werthaltigkeit unseres Portfolios", bilanzierte Vonovia-Chef
Buch.
Die Südewo war 2015 Teil von Vonovia geworden, sie halte mehr als 21.000 Wohnungen in Baden-Württemberg, erklärte Vonovia. Für die Mieter werde sich nichts ändern, der Bochumer Konzern werde ihre Wohungen weiterhin bewirtschaften.

Die Transaktion bewerte das Südewo-Portfolio mit 3,3 Milliarden Euro, was einen Abschlag von weniger als fünf Prozent auf den Fair Value der Südewo zum 31. Dezember 2022 bedeute. Vonovia habe sich zudem eine langfristige Option zum Rückkauf der Beteiligung gesichert, eine Verpflichtung bestehe aber nicht. Mit dem Erlös generiere Vonovia rund die Hälfte des angestrebten freien Cashflows aus der Veräußerung von Vermögenswerten in Höhe von zwei Milliarden Euro. Der Verschuldungsgrad Vonovias (LTV) werde voraussichtlich um einen Prozentpunkt auf 44,1 Prozent sinken. Vonovia will den Erlös auch zur Rückzahlung von Schulden nutzen. "Das Unternehmen kann infolge der Transaktion den diesjährigen Refinanzierungsbedarf vollständig decken", hieß es. Der Abschluss der Transaktion wird bis Ende Mai erwartet.

Vonovia-Chef Buch hatte angesichts der Krise am Immobilien-Markt angekündigt, dass sich das Unternehmen nach dem Expansionskurs der vergangenen Jahre von Wohnungen trennen will. Vonovia hat dafür Pakete mit einem Volumen von rund 13 Milliarden Euro identifiziert. Zudem hatte Buch angekündigt, langfristig orientierte Investoren ins Boot holen zu wollen. "Die aktuelle Transaktion ist ein erster Erfolg im Rahmen dieses neuen Ansatzes", erklärte Vonovia. Die Partnerschaft mit Apollo sei "ein wichtiger Schritt auf dem Weg, unsere Ziele für das Gesamtjahr zu erreichen", sagte Buch.
Antworten
go2dynamite:

Verkauf mit nur 5% Bewertungsabschlag

4
26.04.23 08:27
Interessant ist der Bewertungsabschlag zum Fair Value ...Es sind keine 20-30 % wie oft prognostiziert

Dies bedeute einen Abschlag von weniger als 5 Prozent auf den Fair Value der Südewo zum 31. Dezember 2022.
Antworten
isostar100:

ja, interessanter move

 
26.04.23 08:32
direkte folge: eigenkapital gestärkt.

hat sich die vonovia gerade krisensicher gemacht?  
Antworten
Privatanleger.:

Portfolio wird weiter von Vonovia verwaltet

4
26.04.23 08:40
Weitere gute Nachricht in den Artikeln: Vonovia wird das Portfolio weiter verwalten und betreuen. D.h. Dienstleistungen werden weiter erbracht und verkauft.  
Antworten
duftpapst2:

Wird Zeit

 
26.04.23 08:49
das die wichtige Kursmarke von 20 überschritten wird und die letzten Shortis Ihre Positionen glatt stellen müssen und zurück kaufen.

Eine Rückkehr zu alter Stärke wird wohl länger dauern.
Antworten
Armasar:

Der Erlös entspricht grad mal...

3
26.04.23 09:07
...2,4% der Nettoverschuldung von 42 Mrd, das muss man sich schon klar machen. Aber sehr gut ist der vergleichsweise niedrige Bewertungsabschlag weil Vonovia zu 0,35 KBV gehandelt wird. Apollo ist ein US Fonds es steht wirklich zu befürchten dass die katastrophale Wirtschaftspolitik der Ampel zu einer ökonomischen Kolonialisierung führt (siehe Viessmann). Für Shareholder nicht schlecht, fürs Land entsetzlich.
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lordslowhand:

#6006 Blödsinn ist es,

3
26.04.23 09:48
den von Vonovia lange betriebenen Verkauf des Südewo-Minderheitsbeteiligung zu vergleichen mit dem Verkauf der Wärmepumpensparte des Familienunternehmens Viessmann.
Das Aufblühen dieses Unternehmens hat mehr mit den weltweit explodierenden Gas- und Ölkosten im letzten Jahr als mit der Ampel zu tun, und Vonovia Verkaufsbestrebungen sind letztlich Folgen der ebenfalls weltweit steigenden Zinslasten.
Politische Rundumschläge dieser Qualität sollten dem "Stammtisch" vorbehalten bleiben und haben hier nichts zu suchen.
Antworten
Eidolon:

@Lenovo #5999

2
26.04.23 10:08
>Ich glaube nicht, dass dein Link zu 'Ad_hoc_26042023_de.pdf' funktionieren wird...

Doch ich bin direkt in seinem Downloadordner gelandet. Gerade schaue ich mir seinen Bilderordner an. ;-)
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