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Meldung des Tages: Unglaubliche News: Nasdaq-Smallcap – Diese KI erkennt, was kein Labor sehen kann!

Versatel: Günstiger Einstieg


Beiträge: 56
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VERSATEL TEL. kein aktueller Kurs verfügbar
 
nemtho:

Versatel: Günstiger Einstieg

 
12.07.04 10:15
Nachdem ich mich genügend dem Thema "Colt" gewidmet habe, steht auf meiner WL der nächste Kandidat. Allerdings nicht als Zock, sondern eher als Turnaround für die kommenden Monate. Versatel - mittlerweile im AEX gehandelt - hat als Telco alles durch, was es in den vergangenen Jahren so gab. Hype, Chapter 11, Wiedergeburt und jetzt schwarze Zahlen. Das momentane Kurslevel von 1,37 Euro dürfte nicht dem tatsächlichen Wert des Unternehmens entsprechen. In den vergangenen Wochen ging's deutlich abwärts. Mit der Strategie einer Geschäftserweiterung in Deutschland (da gibt's noch Wachstum im Gegensatz zu Niederlande) dürften die Umsätze deutlich zu steigern sein.

Im Übrigen sind derartige Firmen klare Übernahmekandidaten. Hier kann also schnell durch Phantsie ein Kursaufschlag entstehen. Funktionierende und Gewinnbringende Netze und Produkte in den Niederlanden, Belgien und Deutschland dürften für die eine oder andere europäische PTT von Interesse sein. Und die momentane Marktkapiutalisierung von ca. 645 Mio. Euro können einige PTTs locker aus der eigenen Cashreserve zahlen. Wer das ist, könnt ihr euch selbst überlegen. Wann das passiert, weiß ich auch nicht. Nebenbei noch ein kleiner Vierteljahreschart, der auch Tradern gefallen könnte.

Meine Devise zum Traden: Unterstützung bei 1,40 Euro kaufen - Widerstand bei 1,60 Euro verkaufen.
Versatel: Günstiger Einstieg 307
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Nassie:

Das Problem von Versatel

 
09.08.04 17:23
ist das völlig unfähige Management in Amsterdam und ein unerfahrenes Management in der
Holding in Stuttgart für das Deutschlandgeschäft.
Ich würde in diese Aktie keinen Cent investieren.
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nemtho:

Hättest du mal machen sollen

 
14.11.04 13:38
       Versatel: Günstiger Einstieg 1707878
VT notiert gerade oberhalb der GD 38/100/200 und Tendenz die zeigt nach oben. Von UBS gibt's eine Einstufung auf 2,20€ und vom Parkett in Amstedam kommen immer mal wieder Gerüchte. Zahlen für Q3 waren in Ordnung.
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nemtho:

Deutlicher Anstieg in den nächsten Monaten

 
14.11.04 21:20
Quartalszahlen, Ausblick und Struktur lassen weitere Anstiege vermuten und das bisherige Kursniveau als günstig erscheinen. Ich werde auf jeden Fall einen Rücksetzer ausnutzen, um mal eine erste Position aufzubauen. Wird dann zeitnah hier gepostet. Ausgehend von den Q3 Werten (03.11.04) und den vorhergehenden 2004er Daten ergibt sich folgendes Kurzporträt:

1. Die Beteiligungsstruktur zum 12.11.04

13.5%  NESBIC VENTURE FUND CV  
10.19% J.H.H. DE MOL
10.19% TALPA CAPITAL B.V.  
9.9 %  ELLIOT INTERNATIONAL L.P.  
6.71%  ACCES INDUSTRIES LLC  
6.5%   COBEPA (NEDERLAND) NV  
4.93%  MERRIL LYNCH  
4.9%   GOLDMAN SACHS GROUP, INC  
4.8%   JP MORGAN CHASE BANK  
2%     NPM CAPITAL NV  


2. Kapitalisierung / Cashsituation
Macht zusammen 73,62% also 26,38% sind im Freefloat. Bei 518.017.346 Aktien bleiben 136.652.976 übrig. Mit einem Schlußkus von 1,68 Euro (12.11.04) ergibt sich eine MK von 870.269.141 Euro. In der Kasse sind 151 Mio. Euro, also 29 Cent je Aktie.

3. Akquisitionen 2004
Der Kauf von Berlikom hat die Cash-Situation nicht belastet, hierfür wurden 24 Mio. neue Aktien an die Alteigentümer zum 01.09.04 ausgegeben. Aufgrund der katastrophalen finanziellen Lage Berlins, dürften die Scheine längst im Umlauf sein.

4. Ausstieg der Telco Executive

Die Beteiligung zu 10,5% an der deutschen Holding wurde am 16.08.04 mit 15 Mio. neuen Aktien aufgelöst. Diese dürften noch im Besitz der TE sein, dahinter steckt die Arques AG, die können mit Geld umgehen (wenn die bei einer insogefährdeten AG auftauchen, sofort kaufen).

5. Umsätze
Die Umsätze sind steigend, nicht zuletzt aufgrund der Akquisitionen. Berlikom wird ab 01.09.04 konsolidiert. Von 150 Mio. Umsatz in Q3 wurden 110 Mio. Euro mit on-net Kunden generiert (73%). Tendenz steigend, da Berlikom nur on-net Umsätze generiert und Versatel im DSL Markt als Netzbetreiber (nicht als Reseller) fokussiert ist.

6. Geschäftliche Entwicklung
Der zukünftige Fokus liegt klar in Deutschland, da ist Wachstum zu generieren. Die Vereinigung mehrer lokaler Netzbetreiber mit eigenem Backbone bringt Zukunftssicherheit und planbare Kosten. Kunden werden selbst angeschaltet, das bringt den Vorteil weiterer Upsellings. Versatel setzt auf DSL und Telefonie und entwickelt dazu eigene Produkte. Weiterhin werden mit zunehmend Großkunden und Netzbetreiber versorgt, neben Akquisitionen werden mit Investitionen lukrative Gebiete flächendeckend mit Teilnehmeranschluß erschlossen.

Der finanzielle Ausblick für 2004 wurde im Umsatz mit 585-595 Mio. Euro leicht nach oben korrigiert und sollte deutlich übertroffen werden. Andere Telcos mußten Gewinnwarnungen verteilen. Die ersten 3 Quartale stehen bereits mit 429,5 Mio. Euro in den Büchern, bis zum Erreichen der unteren Marke (585) fehlen also noch 155,5 Mio. Euro. Das letzte Quartal ist traditionsgemäß stark und zusätzlich werden die Umsätze der Berlikom voll konsolidiert, damit dürfte sogar die 600er Marke erreichbar sein. Bei 1.900 Mitarbeitern werden ca. 315.000 Euro je MA umgesetzt, kein schlechter Wert.

Interessant ist auch die ca. 10% Beteiligung von J.H.H. De Mol (ja genau der de Mol von der Linda aus RTL). Telco und Medien passen doch gut zusammen: der eine hat Content und Rechte, der andere das Medium und die Kunden selbst am Netz (nicht über SAT). Im Zeitalter von Digitalfernsehen, MP3 usw. mit steigenden Bandbreiten im DSL-Access bringt das einige Phantasie mit sich.

Fazit
Der Kurs wurde von den o.g. Ereignissen kaum beeinflußt, die zu erwartenden Ergebnisse lassen einen Anstieg erhoffen. Aufgrund der verhältnismäßig geringen MK könnte ein Übernahmeversuch durchaus plausibel sein, deutliche Ausschläge nach oben wären die Folge. Aufgrund der positiven Bilanz sind kaum Risiken vorhanden, d.h. Versatel sollte sich "schlimmstenfalls" im Rahmen des Marktumfeldes entwickeln
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nemtho:

Man so eine Sch ... Das Ding läuft bei 1,81 Euro

 
16.11.04 20:07
Und ich bin noch nicht drin. Scheiß Geiz beim Order setzen, um jeden Cent feilscht man rum. Und das bei der Mühe mit dem Thread. Ist wenigstens von Euch einer dabei?
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nemtho:

Der Wert ist noch lange nicht ausgereizt

 
19.11.04 13:01
Aus der FTD vom 16.11.2004
www.ftd.de/versatel

Milliardär de Mol investiert in Versatel
Von Oliver Wihofszki, Hamburg, und Lutz Meier, Berlin

TV-Produzent und Milliardär John de Mol hat seinen Anteil am Telekomkonzern Versatel auf 25,06 Prozent erhöht. De Mol wurde reich und bekannt durch Fernsehsendungen wie "Big Brother" und "Wer wird Millionär".


 

TV-Produzent und Milliardär John de Mol


Der Niederländer hielt über seine Investmentgesellschaft Talpa Capital bislang 10,2 Prozent. De Mols Investment sorgte an der Börse in Amsterdam dafür, dass der Kurs der Versatel-Papiere zeitweise um bis zu sechs Prozent auf 1,78 Euro kletterte. Analysten erklärten den Anstieg mit Übernahmespekulationen, die ausgelöst worden seien. Der Manager würde bei einem Verkauf sein Aktienpaket mit sattem Gewinn losschlagen können.

"Beim derzeitigen Preis ist Versatel ein attraktives Ziel für andere Telekomkonzerne, die eine starke Marktposition in Deutschland und den Beneluxstaaten anvisieren", schrieb Thijs Berkelder vom Bankhaus Petercam in einer Mitteilung.


Tatsächlich grassiert in der Telekombranche das Übernahmefieber. So war um den schwedischen Konzern Song ein Bieterstreit zwischen Tele2 aus Schweden und TDC aus Dänemark entbrannt, den TDC für sich entscheiden konnte. Die britische BT Group meldete vor einigen Tagen die Absicht, den US-Telekomdienstleister Infonet für knapp 1 Mrd. $ zu übernehmen. Auch die Telefontochterfirma Wind des italienischen Versorgers Enel gilt als Verkaufskandidat. Die Deutsche Telekom versucht seit einiger Zeit in Polen, den Mobilfunkbetreiber PTC, an dem der Konzern bereits 49 Prozent hält, komplett zu übernehmen.



Telekomkonzerne sitzen auf vollen Kassen


Grund für die zahlreichen Zukäufe sind die nach langer Krise und harten Sparkursen wieder gut gefüllten Kassen der Telekomkonzerne. Mit Übernahmen versuchen die Unternehmen, gegen das abgebremste Wachstum in Industrienationen in gesättigten Märkten wie Festnetztelefonie und Mobilfunk anzukämpfen.


Die Aufstockung der Versatel-Anteile durch de Mol befeuert die Fantasie von Anlegern aber nicht nur wegen eines möglichen Aufkaufs. Einige Analysten mutmaßen, dass de Mol ein strategisches Interesse habe und es darauf absehe, Medieninhalte über das Telefon- und Datennetz des niederländischen Konzerns zu vertreiben.


"Es ist möglich, dass wir kooperieren. Momentan steht das aber nicht zur Diskussion", sagte eine Versatel-Sprecherin. Hier zu Lande versucht unter anderem die Deutsche Telekom ein Produkt zum Medienvertrieb über Kabel zu etablieren, bei dem zum Beispiel Kinofilme auf den Fernseher geladen werden können.


Versatel mit Hauptsitz in Amsterdam hat sich auf die Länder Deutschland, Niederlande und Belgien spezialisiert. Das Unternehmen besitzt ein eigenes Netzwerk, über das Privatkunden und Firmen DSL-Internet oder Telefonie beziehen können. Im dritten Quartal steigerte Versatel den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 22 Prozent auf 150 Mio. Euro. Der Verlust sank von 11,9 Mio. Euro auf 4,4 Mio. Euro.



Milliardenverkauf von Endemol


Der neue Großaktionär de Mol wurde 2000 zum Milliardär, als er die von ihm mit Joop van den Ende betriebene TV-Produktionsfirma Endemol für 5,5 Mrd. Euro an den spanischen Konzern Telefonica verkaufte. Telefonica wollte damals zum integrierten Medienkonzern wachsen.


De Mol blieb noch eine Weile als Kreativchef. Sein Geld investierte er über Talpa Capital aber anderweitig. So stieg er beim englischen Fußballclub Manchester United, beim Musikkonzern EMI, bei der Internetfirma Lycos oder dem Musiksender Viva ein und teilweise auch bereits wieder aus.


Jüngst tauchte de Mol erstmals vor der Kamera auf - in der Pro-Sieben-Show "Hire and Fire" mimte er einen strengen Chef, der Bewerber testet. Das Format floppte spektakulär. Nun plant de Mol einen neuen TV-Sender, der nächstes Jahr in den Niederlanden starten soll. Die Rechte an den Qualifikationsspielen zur Fußball- WM der Niederländer hat sich de Mol bereits gesichert.


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Nassie:

Kurstreibend

 
22.11.04 16:46
ist das Marktgerücht, dass Tele 2 vor einem Übernahmeangebot stehen soll.
Wer weiß was daran stimmt ?
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nemtho:

Kannst du über Google abfragen

 
22.11.04 17:04
Es gab da eine Notiz an der Amsterdamer Börse, ist aber nur ein Gerücht was sich hartnäckig hält. Interessanter ist da die inzwischen auf 25% gestiegene Beteiligung von de Mol. Das ist doch die explosive Mischung überhaupt:

- Versatel hat eigenen DSL-Access in vielen Ballungsräumen
- De Mol hat Content und Rechte bis zum Abwinken

Laßt die beiden mal eine Schachtel entwickeln, die an den DSL-Splitter und das Fernsehgerät gestöpselt wird und sich über den PC bedienen läßt, in Echtzeit natürlich. Das langsame ADSL der Telekom ist doch bald Schnee von gestern.

Tolles Geschäftsmodell: interaktive Shows und der gläserne Kunde hängt direkt an der Leine. Vor 4 Jahren im Hype haben davon alle gefaselt, jetzt könnte es losgehen.
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nemtho:

Steigt weiter, fast 1 Euro seit Vorstellung.

 
07.12.04 10:10
Telekom-Konzern Versatel steht möglicherweise vor der Übernahme

    von Lutz Frühbrodt und Helmut Hetzel

    Frankfurt/Amsterdam  - 

    Der niederländische Telekom-Konzern Versatel steht möglicherweise vor
    seiner Übernahme. Dies erfuhr die WELT aus unternehmensnahen Kreisen.
    Als aussichtsreichster Kandidat gilt der schwedische Anbieter Tele 2,
    weitere Interessenten sind der skandinavische Konzern Telia sowie die
    spanische Telefònica. Auch dem Medienmilliardär John de Mol wird
    Interesse nachgesagt.

    Versatel ist mit einem Marktanteil von fünf Prozent hinter dem
    Ex-Monopolisten KPN die Nummer zwei auf dem holländischen
    Festnetzmarkt. Darüber hinaus ist das Unternehmen auch in Belgien und
    Deutschland aktiv.

    Deutlicher Indikator für die Übernahmespekulationen ist der seit
    Wochen haussierende Versatel-Aktienkurs. Das Papier notiert derzeit
    bei 2,13 Euro und kletterte damit seit Ende Oktober um rund 60 Prozent
    nach oben. In Finanzkreisen gilt die Versatel-Aktie aber immer noch
    als unterbewertet. "Allein schon deshalb ist das Unternehmen ein
    Übernahmekandidat", heißt es.

    Zwischen Tele 2 und Versatel sollen bereits ernsthafte Gespräche
    stattgefunden haben. Gemessen am derzeitigen Börsenwert müßten die
    Schweden allerdings rund 1,3 Mrd. Euro für ein Unternehmen bezahlen,
    das noch keine schwarzen Zahlen schreibt. Diese Summe veranschlagen

    die Analysten der Investmentbank ABN Amro.

    Im Benelux-Raum schwächelte das Geschäft von Tele 2 in letzter Zeit.
    Hier hat das Unternehmen ebenso wenig ein Netz wie in Deutschland, wo
    es zu den größeren Call-by-Call-Anbietern gehört. Sollten die Schweden
    tatsächlich zum Zuge kommen, könnten sie sich von Versatels
    Deutschland-Tochter trennen, heißt es im Umfeld des Unternehmens.
    Versatel expandiert in Deutschland zwar stark, erzielt aber niedrigere
    Gewinnmargen.

    Undurchsichtig bleiben bisher die Absichten des Milliardärs und
    TV-Produzenten John de Mol. Dieser hatte kürzlich seine Beteiligung an
    Versatel von zehn auf 25 Prozent aufgestockt und ist damit
    Versatel-Großaktionär. Zwei Optionen werden in Finanzkreisen
    gehandelt. Die erste: John de Mol will Versatel ganz übernehmen und
    über die DSL-Breitbandnetze des Telekom-Unternehmens seine eigenen
    TV-Programme verbreiten. Ins Bild paßt dabei, daß Versatel im nächsten
    Jahr seine Netze aufrüsten will, um darüber auch Fernsehen in hoher
    technischer Qualität ausstrahlen zu können. De Mol seinerseits bewirbt
    sich derzeit um die Übertragungsrechte der niederländischen
    Fußball-Bundesliga und hat das höchste Gebot abgegeben.

    Die zweite Variante: De Mol will Kasse machen. Schon vor zwei Jahren,
    als Versatel in einer existenzgefährdenden Finanzkrise steckte, stieg
    de Mol bei dem Unternehmen groß ein. Als die Refinanzierung stand,
    verkaufte er sein Aktienpaket wieder äußerst gewinnbringend.
    Möglicherweise will er das gleiche Spiel nun wiederholen und von einer
    bevorstehenden Versatel-Übernahme profitieren. Nicht zuletzt aufgrund
    der Vorgeschichte ist das Versatel-Management nicht besonders gut auf
    de Mol zu sprechen. Käme er zum Zuge, liefe es auf eine feindliche
    Übernahme hinaus.

    Artikel erschienen am Di, 7. Dezember 2004

    Artikel drucken

    © WELT.de 1995 - 2004

Vollständige Url des Artikels: www.welt.de/data/2004/12/07/371098.html
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newtrader200.:

Gratuliere, Nemtho o. T.

 
07.12.04 10:13
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nemtho:

2,32 Euro Schlußkurs. Ich bin am Ende.

 
09.12.04 20:07
Was ich mal getippt hatte ist jetzt abgearbeitet, Jahreshoch erreicht. Wir stehen auf Höchststand seit Jahren, praktisch auf ATH seit dem Chapter 11, deshalb mal ein Langfristchart. Nun wird die weitere Entwicklung schwer prognostizierbar. Hat da jemand eine Idee? Telcos sind ja in 2004 nicht wirklich gut gelaufen, da ist im nächsten Jahr vielleicht mehr drin.
       Versatel: Günstiger Einstieg 1737934
Sieht doch ganz schön überkauft aus, jetzt eine Erhohlung wäre doch nicht verkehrt. Kann natürlich auch bedingt durch neue Meldungen noch anders laufen, dann aber bitte nächste Woche - während der Feiertage wäre doch wirklich ungünstig.
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nemtho:

Na also, noch vor den Feiertagen

 
13.12.04 08:46
(Euronext Amsterdam) - Statement Versatel    
(13/12/04 07:00 CET)

Amsterdam, December 11, 2004 – Versatel Telecom International N.V. announces that it has learned today through the website of the Dutch AFM (www.afm.nl) that Mr. J.H.H. de Mol has increased his shareholdings in Versatel since November 10, 2004 from 25.06 percent to approximately 41.7 percent as per 9 December 2004.

Versatel Nederland B.V. is part of Versatel Telecom International N.V. (Euronext: VRSA). Versatel, based in Amsterdam, is a competitive communications network operator and a leading alternative to the former monopoly telecommunications carriers in its target market of The Netherlands, Belgium and Germany. Founded in October 1995, the Company holds full telecommunication licenses in The Netherlands, Belgium and Germany and has over 1 million customers and approximately 1,900 employees. Versatel operates a facilities-based local access broadband network that uses the latest network technologies to provide business and residential customers with high bandwidth voice, data and Internet services. Versatel is a publicly traded company on Euronext Amsterdam under the symbol "VRSA". News and information are available at www.versatel.com.

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nemtho:

Abstauberlimit bei 2 Euro setzen? o. T.

 
16.12.04 11:12
Antworten
moya:

Übernahme noch nicht vom Tisch

 
17.02.05 13:39
Telekomkonzern Versatel steht möglicherweise kurz vor Übernahme

BERLIN (dpa-AFX) - vom 07.12.2004
Der niederländische Telekomkonzern Versatel steht einem Zeitungsbericht zufolge möglicherweise vor seiner Übernahme. Als aussichtsreichster Kandidat gelte der schwedische Anbieter Tele2, weitere Interessenten seien der skandinavische Konzern Telia sowie die spanische Telefonica, schreibt die Tageszeitung "Welt" unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise. Auch der Medienmilliardär John de Mol soll Interesse angemeldet haben.

Zwischen Tele2 und Versatel sollen laut Bericht bereits ernsthafte Gespräche stattgefunden haben. Die Schweden könnten sich von Versatels Deutschland-Tochter trennen, sollten sie tatsächlich zum Zuge kommen. Versatel expandiere in Deutschland zwar stark, erziele aber niedrigere Gewinnmargen.

Undurchsichtig bleiben der "Welt" zufolge bisher die Absichten des Milliardärs und TV-Produzenten John de Mol. Dieser hatte kürzlich seine Beteiligung an Versatel von zehn auf 25 Prozent aufgestockt und ist damit Versatel-Großaktionär. In Finanzkreisen werden dem Bericht nach zwei Optionen gehandelt. Entweder wolle John de Mol Versatel ganz übernehmen und über die DSL-Breitbandnetze des Telekom-Unternehmens seine eigenen TV-Programme verbreiten. Die zweite Variante wäre, dass De Mol wie in der Vergangenheit schon einmal in das Unternehmen einsteigen und dann das Aktienpaket gewinnbringend verkaufen will.

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1820702

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atitlan:

Versatel Deutschland verdoppelt Gewinn,

 
02.03.05 16:20
Berlin - Die niederländische Telefongesellschaft Versatel hat Umsatz und Gewinn in Deutschland kräftig gesteigert. Mit noch schnelleren Internet-Verbindungen solle die Marktposition weiter ausgebaut werden, kündigte das Unternehmen am Mittwoch an.
Dazu wirbt Versatel mit einer neuen DSL-Flatrate, die eine Geschwindigkeit von bis zu sechs Megabit pro Sekunde erreichen soll. Derzeit hat das Unternehmen nach eigenen Angaben in Deutschland rund 300 000 Kunden, davon 60 000 Geschäftskunden.

Der Umsatz auf dem deutschen Markt stieg im vergangenen Jahr von knapp 190 Millionen auf 273,7 Millionen Euro (+44,4 Prozent). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Firmenwertabschreibungen (EBITDA) verdoppelte sich auf 43,5 Millionen Euro. Zu den Wachstumsraten trug auch der Kauf des Berliner Telekommunikations-Anbieters BerliKomm im Juli 2004 bei. Versatel ist außerdem in Bayern, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hamburg aktiv.

Der gesamte Versatel-Konzern steigerte den Umsatz im vergangenen Jahr um 30 Prozent auf 600,7 Millionen Euro (2003: 462,1 Millionen Euro). Das EBITDA stieg von 90 Millionen auf 118,1 Millionen Euro.

© dpa - Meldung vom 02.03.2005 14:03 Uhr
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moya:

Danke für Info atitlan

 
02.03.05 17:00
so und jetzt kann es nur richtig norden gehen.

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1840973

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moya:

Versatel setzt auf TV-Empfang via Web

 
04.03.05 12:22

Telekomriese Versatel setzt auf TV-Empfang via Web
[sh] Hamburg - Der niederländische Telekomkonzern Versatel wird in diesem Jahr allein im Heimatmarkt 170 Millionen Euro investieren, um den Fernsehempfang über das Internet in einer Qualität wie aus dem TV-Kabelnetz zu ermöglichen.
Versatel: Günstiger Einstieg 1844244 Zu den Investitionen in den Niederlanden kommen weitere Ausgaben in Deutschland, wo Versatel vor allem in Ballungszentren aktiv ist, ist in der Financial Times Deutschland zu lesen. In den Niederlanden startet Versatel das Internet-TV im August dieses Jahres mit Übertragungen aus der ersten Fußballliga des Landes.

Wie die Finanzzeitung weiter schreibt, ist Versatel einer der Vorreiter aus der Telekombranche, weil das Unternehmen bereits Übertragungsrechte eingekauft hat, sein Netz auf die erforderliche Bandbreite vorbereitet und konkrete Ziele für das Internet-TV angibt. Zudem ist TV-Manager und Milliardär John de Mol, der u.a. durch "Big Brother" bekannt wurde, mit einem Anteil von fast 42 Prozent Großaktionär bei Versatel.

Auch in Deutschland will Versatel Inhalte für Internet-TV-Angebote einkaufen. Manager Heinze verwies bei Fragen nach möglichen Übertragungsrechten auf laufende Gespräche. "Wenn wir aber über attraktive Inhalte reden, dann steht Sport sicher ganz oben", sagte Heinze in der Financial Times Deutschland. Nach früheren Angaben des Managers soll spätestens Anfang 2006 auch in Deutschland Internet-TV über das Versatel-Netz möglich sein.

Mit Fernsehangeboten wird das Festnetzgeschäft, das sich bislang vorrangig aus Telefon- und Internet-Erlösen speiste, um eine neue Säule erweitert. Der Vorstoß, den unter anderem auch die Deutsche Telekom plant, macht aus Telefonanbietern Konkurrenten für TV-Sender, Bezahlfernsehanbieter wie Premiere oder Kabelkonzerne wie Kabel Deutschland. Sie alle kämpfen einerseits um Zuschauer und andererseits um Übertragungsrechte.
Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1844244

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atitlan:

Versatel will 70000 Berliner Kunden gewinnen

 
07.03.05 10:20
Telekommunikationsanbieter: Nutzerzahl in sechs Monaten verdoppelt

Berlin – Der Telekommunikationsanbieter Versatel will sein Geschäft in Berlin weiter ausbauen. „Bis Ende März werden wir 70000 Kunden in Berlin an unser Netz angeschlossen haben“, sagte Versatel-Deutschlandchef Andreas Heinze im Gespräch mit dem Tagesspiegel. Das sei ein „spektakulärer Erfolg“, denn damit werde Versatel die Kundenzahl in Berlin in nur sechs Monaten verdoppelt haben. Auch neue Jobs sollen entstehen: Zum Jahresende 2004 beschäftigte Versatel in Berlin knapp 200 Mitarbeiter, Ende Februar waren es 220. „In den kommenden Wochen wollen wir weitere 20 Mitarbeiter einstellen“, sagte Heinze.

Versatel hatte im Juli 2004 den Berliner Lokalanbieter Berlikomm für 34,6 Millionen Euro übernommen. Zuvor hatten die Berlikomm-Mitarbeiter befürchtet, dass im Zuge der Übernahme Arbeitsplätze abgebaut werden. Bei Vertragsabschluss hatte Versatel nur 150 Arbeitsplätze bis Ende 2005 garantiert.

Seit Oktober vergangenen Jahres bietet Versatel in Berlin Telefon- und schnelle Internetanschlüsse (DSL) in Konkurrenz zur Telekom an. Berlikomm trug 2004 16,9 Millionen Euro zum Umsatz und 1,4 Millionen Euro zum Betriebsergebnis der Versatel-Gruppe bei.

Inzwischen klappe auch die Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom wieder besser, sagte Heinze. Die Telekom muss Kunden, die wechseln wollen, auf das Versatel-Netz umschalten. Dabei war es zu erheblichen Wartezeiten gekommen. Der Zeitrahmen zwischen Bestellung und Anschluss des Kunden liege nun wieder zwischen vier und sechs Wochen, sagte Heinze. Ab der kommenden Woche erweitert Versatel zudem sein Angebot: Dann wird das Unternehmen noch schnellere DSL-Anschlüsse anbieten.

Dass im Februar mit Hansenet ein weiterer Wettbewerber in Berlin gestartet ist, habe Versatel nicht negativ zu spüren bekommen. „Unser Gegner ist die Deutsche Telekom“, sagte Heinze. „Jeder Marktteilnehmer, der darauf hinweist, dass es eine Alternative gibt, begünstigt unsere Position.“ Corinna Visser


Der Tagesspigel 05.03.2005
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atitlan:

Versatel zum zweiten Mal Preistipp in der PC Prax

 
07.03.05 10:26
Versatel zum zweiten Mal Preistipp in der PC Praxis: Deutschlands günstigster DSL-Anbieter!

Berlin – Als deutschlandweit günstigsten Netzbetreiber empfiehlt das Computermagazin PC Praxis (Heft 03/05) den überregional tätigen Telekommunikationsanbieter Versatel in seiner aktuellen Ausgabe...

Versatel gehört zu den am stärksten wachsenden Telekommunikationsunternehmen der Branche. Mit einer Vielfalt an breitbandigen DSL- und ISDN-Produkten bietet Versatel innovative und kostengünstige Gesamtlösungen im Bereich der Telekommunikation. Das erklärte Ziel des Unternehmens ist es, zur Nummer Zwei der Festnetzbetreiber in Deutschland aufzusteigen.

http://www.versatel.de/fileadmin/user_upload/pc_praxis-1.jpg
Antworten
atitlan:

Versatel / QSC, vergleiche Bewertungen, Wahnsinn!

 
07.03.05 10:33
Versatel: Günstiger Einstieg 1846757  
Antworten
atitlan:

Versatel - QSC: Vergleich der Ergebnisse

 
07.03.05 10:51
Versatel: Günstiger Einstieg 1846789

Versatel: Günstiger Einstieg 1846789  
Antworten
moya:

atilan danke für die INFO

 
07.03.05 11:03

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1846802

Antworten
atitlan:

Moya, gerne gemacht.

 
07.03.05 11:38
Gruß Atitlan
Antworten
moya:

Celox u Versatel schließen ihre DSL-Netze zusammen

 
08.03.05 13:46

Celox und Versatel schließen ihre DSL-Netze zusammen
DSL-News.de , Dienstag, 08.März 2005
Die zwei Provider Celox und Versatel haben einen Kooperationsvertrag vereinbart, damit bekommt Celox einen direkten Zugang zu 116 Hauptvermittlungsstellen des DSL-Netzes von Versatel. Der Provider Versatel kann im Gegenzug die 200 Vermittlungsstellen des Celox DSL-Netzes nutzen.

Der Kooperationsvertrag zwischen den beiden Providern ist ausschließlich auf ADSL sowie SDSL für Geschäftskunden beschränkt. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit können die zwei Unternehmen sogenannte Virtuelle Private Netzwerke (VPN) leichter aufbauen.

Versatel: Günstiger Einstieg 1848716
Nach Unternehmensangaben zählt Versatel derzeit 300.000 Kunden in Deutschland wovon 60.000 Geschäftskunden sind.

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1848716

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atitlan:

Achte auf Covad Communications

 
11.04.05 16:22
Schon +25% in 4 Tage, sieht gut aus.

Hatten gute Umsatzzahlen bekanntgemacht und eine Aufwertung auf 5 Dollar bekommen.

finance.yahoo.com/q/bc?s=COVD.OB&t=5d&l=on&z=m&q=l&c=

Versatel: Günstiger Einstieg 1894219ichart.finance.yahoo.com/w?s=COVD.OB" style="max-width:560px" >
Antworten
atitlan:

Aufwertung Covad

 
11.04.05 16:24
KAUFMAN BROTHERS

Company Note April 8, 2005
Covad Communications Group, Inc. (COVD/OTC) BUY
Communications Services & Technology
Stock Data
Price $1.18
Price Target $5.00
52-Week Range $2.65 - $1.03
YTD S&P Return -2.30%
YTD Stock Return -46%
Float (MM) 256
Avg. Daily Volume 1,259,162
Dividend Yield 0%
Shares Outstanding 261MM
Balance Sheet Date 09/30/2004
Enterprise Value $279.6MM
Market Cap $307.6MM
Net Cash $28.0MM
2004A 2005E 2006E
Revenue (MM) $429A $462 $568
EV/Revenue 0.7x 0.6x 0.5x
EBITDA (MM) $14.7A ($4.0) $74.2
EV/EBITDA 19.0x -69.9x 3.8x
EPS
Mar ($0.06)A ($0.10) —
Jun ($0.03)A ($0.09) —
Sep ($0.07)A ($0.06) —
Dec ($0.10)A ($0.03) —
FY ($0.26)A ($0.27) $0.02
FY P/E — — 59.0x
CY P/E — — 59.0x

Covad Communications provides broadband access and related communications services to businesses and consumers. Covad's services include a range of high-speed, high-capacity Internet access and related services using DSL,T-1, virtual private network and firewall technologies. Covad's network covers 96 of the top 100 metropolitan statistical areas and more than 45% of the homes and business in the United States.

DOWN, BUT NOT OUT - REITERATE BUY
• Recent pressure on the stock has been overdone, but it highlights market sentiment. The stock is down nearly 50% year-to-date on what we believe is continued negative sentiment surrounding the company – sentiment that, in our opinion, is unwarranted. We believe that now is the right time to take a fresh look and believe that the stock pullback has been overdone.

• Contributing to the ongoing share pressure was 1Q05 guidance indicating increased losses. While increased spending is necessary for the build-out of the VoIP business, we look for the company to prove its ability to deliver results and improving trends from the VoIP business, and return to cash generation in the not too distant future.
• Recent meetings with management provide continued confidence in business model transition. After spending some time with Covad's management team, we believe that the strategic transitions from broadband access to integrated voice and data services, and from wholesale distribution to direct distribution are gaining traction and are exceeding expectations.
• Covad pre-released select operational results last night. The company added 14,200 DSL lines and 123 VoIP customers in 1Q05. These results were ahead of our expectations and support our thesis of a stabilization of the core broadband access business and growth from the VoIP business.
• We remain comfortable with our 1Q05 estimates and expect the company to meet its guidance for the quarter. We have not changed our model to reflect these data points as the data is insufficient to draw any specific conclusions other than qualitative support for our bullish thesis. We continue to estimate revenue of $107.9 million, and an EBITDA loss of $9.5 million and EPS of $(0.10).
• We reiterate our BUY rating and $5 price target. We continue to expect the company's exposure to competitive pressures and regulatory uncertainty to wane and suggest that the recent pullback in the stock is a buying opportunity. The stock is currently trading at 0.7x our 2005 estimated revenues in line with its CLEC peers. However, in our view, the VoIP universe is more representative of Covad's peer group than the CLECs, as Covad's opportunity lies in the rollout of its VoIP services and the delivery of voice and data solutions to service providers including the CLECs. Our price target of $5 is based on a 10-year DCF.

Management is committed to this transition and believes that now is the right time to leverage their network to participate in telecom industry trends including regulatory changes, the shift toward hosted IP communications in the SMB marketplace, and demand for enhanced broadband access in support of voice services. Covad pre-released select operational results last night. The company added 14,200 DSL lines and 123 VoIP customers in 1Q05. These results were ahead of our expectations and support our thesis of a stabilization of the core broadband access business and growth from the VoIP business. The VoIP customer count is the metric to focus on. There were 690 VoIP customers at year end, ahead of our 667 estimate. These data points suggest that the company's VoIP business is gaining the traction we are looking for. Assuming that our ARPU estimate of $1,800 per customer is correct, these additional 23 customers (assuming they were all added on 1/1) could represent as much as an additional $125,000 in revenues for the quarter or 4% upside to our current VoIP revenue estimate. Nevertheless, VoIP billings would still only account for approximately 4% of revenues in the quarter. This data supports our thesis that the company has positioned itself to serve an under-served market and that demand for VoIP solutions in the SMB marketplace should materialize. We are encouraged by this progress and look for qualitative commentary around this progress on the company's 1Q05 earnings call on April 27, 2005.

The company also reported an addition of 2,300 stations for a total of 23,700. This number is lower than we had projected and implies an average customer size of 34 stations, down from 36 in 4Q04. We are not sure yet what to make of this trend. For the second consecutive quarter the company has added stronger-than-expected customers but fewer-than-expected stations. This trend does demonstrate strong demand for the services, but suggests that Covad's sweet spot may be among small business rather than medium-size businesses. It is still too early in the development of the VoIP business to draw any conclusions, but this is a trend to keep an eye on. More importantly than this trend, however, will be customer and station ARPU.
Management has suggested that ARPUs are strong and should we see a quarterly uptick in ARPU rather than a decline we have modeled, it could demonstrate the company's ability to extract greater dollars from its customers than we have projected. We look for further information from the 1Q05 earnings release later this month.
A third consecutive quarter of DSL adds suggest the business may be stabilizing. After beginning 2004 with two quarters of line losses there was concern that the company's broadband access business was going to bleed away. 1Q05 adds of 14,200 represents the 3rd consecutive quarter of net line additions and is the strongest of the three. While this is a good data point we would not project a significant upside to our revenue estimate from these adds, as anticipated pricing pressure could offset these gains. Nevertheless, we view the trend as a strong data point for our thesis of a stabilization of the core business. Cash burn was lower than projected. Cash burn was guided to accelerate from the prior quarter's $12.2 million burn rate to a range of $24 to $28 million as the company rolled out its VoIP solution. The company's reported cash usage of $17.9 million includes proceeds of $7.4 million from the sale of 2,000 shares of ACCA Networks stock. Management plans to continue monetizing this asset over the course of 2005 for about $35 million in proceeds. Adjusting the reported cash burn for these proceeds, the company actually burned $25.3 million in the quarter, in line with guidance and with our $25.2 million estimate.
We remain comfortable with our 1Q05 estimates and expect the company to meet its guidance for the quarter. We have not changed our model to reflect these data points as the data is insufficient to draw any specific conclusions other than qualitative support for our bullish thesis. As discussed above, 1Q05 is expected to be highlighted by increased EBITDA losses due to the ongoing VoIP deployment
spend. The quarter should also reflect some residual Sarbanes Oxley expenses that should be non-recurring. In our view, 1Q05 results should be less of a focus and more attention should be paid to guidance. The company only provides one quarter of guidance but we are looking for improving trends as evidence that 1Q05 may indeed be the trough in losses.

We continue to estimate revenue of $107.9 million, and an EBITDA loss of $9.5 million and EPS of $(0.10). Our estimates, as well as company guidance, are summarized in the exhibits below.

Exhibit 1: Select Financial Estimates
($ in 000s)
Broadband subscriptions Billing 88,718 $ NM 371,492 $ NM 426,739 $ NM
% of Total Billings 92% 0.0% 90% 0.0% 82% 0.0%
VoIP subscriptions Billing 3,332 $ NM 27,093 $ 391.6% 78,408 $ 130.3%
% of Total Billings 3% 0.0% 7% 0.0% 15% 0.0%
High Capacity Circuits Billing 4,078 $ (26.3%) 16,312 $ (18.6%) 16,312 $ 0.0%
Dial-up Billings - $ NM - $ NM - $ NM
Financially Distressed Partners (300) $ NM (1,200) $ NM (1,200) $ NM
Customer rebates and Incentives not subject to deferral (2,000) $ NM (8,000) $ NM (8,000) $ NM
Other revenues, net 14,000 $ 5.8% 56,000 $ 8.2% 56,000 $ 0.0%
Total Revenues 107,828 (0.6%) 461,697 7.6% 568,259 23.1%
Gross Profit 38,990 (3.0%) 183,420 $ 12.5% 269,923 $ 47.2%
Gross Margin 36.2% 1213 b.p. 39.7% 174 b.p. 47.5% 952 b.p.
Total EBITDA (9,532) NM (3,951) $ NM 74,191 $ NM
EBITDA Margin -8.8% 848 b.p. -0.9% (429 b.p.) 13.1% 963 b.p.
EPS (excl. extra. Items) ($0.10) NM ($0.27) NM $0.02 NM
Basic Shares Outstanding 260,584 260,584 260,584

Exhibit 2: Company Guidance
Guidance KBRO Estimate
Total Revenue $105-$109M $108M
Subscriber Line Count +10-15K Lines + 11.5K Lines
Broadband Subscription Billings $87-$90M $89M
VoIP Subscription Billings $2-$3M $3.3M
High Capacity Circuit Billings $3.5-$4.5M $4.1M
EBITDA ($8)-($11)M ($9.5)M
Net Income ($27)-($32)M ($26)M

Takeaways From Recent Management Meeting
Management is exploring an AMEX listing – for better or worse. Management expects to convert a deferred gain of $54 million that resulted from the deconsolidation of BlueStar Communications in 2001. This gain will be recognized in retained earnings resulting in positive retained earnings. As such, the company will become eligible for a listing on the AMEX. We have heard both positive and negative reactions to this idea.
We expect the company to be prudent in exploring its options and encourage management to weigh the various factors carefully before making a decision. While an AMEX listing would expand the base of addressable investors it would also reduce liquidity and could signal a lack of confidence in the ability to execute toward a NASDAQ listing.
We believe that if management focuses on managing its business rather than managing its stock price, the stock will be stronger in longer term. We share management's frustration with the current price and recent pressure but we remain confident that the company's strategy is sound and that execution remains key to altering investor perception. That said, an argument can be made both for and against an AMEX listing. No matter which path the company takes the market will decide whether it likes the idea or not. We continue to focus on the company's opportunity and fundamentals and believe that with or without such a listing the company can deliver value to shareholders. Covad is positioning itself to meet the evolving demands of its partners/customers. While the company is intent on shifting distribution to at least a 50/50% split wholesale/direct, it is clear that wholesale customers will continue to play a role in Covad's business model. While the company has been hurt by transitioning business models of key customers including AT&T, EarthLink, AOL, and MCI, new services and the company's transition to a voice and data company have positioned it to continue to serve these customers in new ways. AOL, for example, is expected to renew its efforts to sell broadband service, namely Covad's DSL. We believe that Covad's newly introduced Voice Optimized Access (VOA) will help AOL differentiate itself as it rolls out its newly announced VoIP services. EarthLink is expected to trial Covad's Line Powered Voice service later this year as it explores telephony offerings. Additionally, management believes that the pending SBC/AT&T and Verizon/MCI or Qwest/MCI mergers should have minimal negative impact on its business, and in fact offer opportunity for expanded relationships. We believe that these mergers are a prelude to a nationwide push by the RBOCs and as such they may be looking for out of region partners. Covad, in our view is positioned as a partner of choice given its nationwide network and its existing relationship with all of these entities save Verizon. Although it is still too early to project the impact of any of these opportunities, it is evident that the company is innovating and evolving and looking for means of leveraging its strongest asset, namely its nationwide network. Management recognizes the risk of too great a dependence on wholesale customers and hence its focus on leveraging its VoIP initiative to develop a strong direct distribution channel. Nonetheless, these wholesale partners continue to offer opportunity for the company and we expect these relationships to continue delivering results. The regulatory front is settling down, but is still viewed as an overhang. Over the course of the past year there has been a lot of uncertainty surrounding Covad relating to regulatory changes and the potential impact on the business model. As we have been suggesting since our initiation in December, the company has muted the impact of these regulatory changes through the transition of its business model. Management recognizes that a regulatory driven business model is too risky and cannot support future growth.

While portions of Covad's model were indeed affected by the evolving regulatory framework, we believe the impacts are minimal. The company, however, is not sitting idly by waiting to see what the effects might be but rather are leveraging these regulatory changes and their nationwide network to create new services. For example, with the introduction of Line Powered Voice, they have created an opportunity out of the elimination of UNE-P. With the exception of the pending mega mergers (i.e. AT&T/SBC) the company does not foresee any other near-term regulatory issues that should impact it. While we do not believe there is such thing as regulatory clarity, we do believe that a period of regulatory stability should be positive for Covad and help lessen the overhang. The company continues to trial wireless technologies as a means of lessening its dependence on the ILECs. Covad has been trialling WiMax as a last mile alternative and is quite encouraged by results to date. They have completed a technical trial in Louisville, Kentucky and are beginning market trials. They expect to
have their first commercial launch by year-end 2005. The company does not plan to replace its entire UNE Loop infrastructure with wireless technology, but rather is planning, initially, to use wireless to fill gaps in its network and to expand its network reach. In addition to lessening its replacement on ILEC, wireless would extend further than DSL can (DSL can only reach 18,000 feet from a CO) thereby
expanding the addressable customer base. Wireless is not expected to become a product offering, but rather a network resource that would enable the company to deliver product to more customers while lessening the regulatory uncertainty associated with leasing last mile copper loops from the ILECs. We reiterate our BUY rating and $5 price target. We continue to believe that as Covad moves up the value chain through offerings such as this and its focus on providing VoIP services to the small and medium business market, its exposure to competitive pressures and regulatory uncertainty should wane and Covad should emerge as a leading provider of integrated voice and data services. We suggest that the recent pullback in the stock is a buying opportunity. The stock is currently trading at 0.7x our 2005 estimated revenues in line with its CLEC peers. However, in our view, the VoIP universe is more representative of Covad's peer group than the CLECs, as Covad's opportunity lies in the rollout of its VoIP services and the delivery of voice and data solutions to service providers including the CLECs. Additionally, given the company's strong balance sheet and trend toward cash flow generation and profitability, we suggest that the 2.3x price/2006 estimated sales implied by our $5.00 price target is reasonable. Our price target is based on a 10-year DCF.
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moya:

Belgacom hat Interesse an Versatel

 
29.04.05 16:13
Presse: Belgacom hat Interesse an Versatel  
29.04.2005 09:23:00


  Die belgische Telefongesellschaft Belgacom S.A. ist an der Übernahme des niederländischen Telekomdienstleisters Versatel Telecom International N.V. interessiert. Dies berichtet die belgische Tageszeitung "De Tijd" am Freitag.
Nach Angaben der Zeitung ist Belgacom bereits mit dem Versatel-Aktionär John de Mol, dem Erfinder der Fernsehserie "Big Brother" und einem aktiven Investor in europäischen Unternehmen, in Kontakt getreten.

Die Aktie von Belgacom verliert in Brüssel aktuell 0,72 Prozent auf 29,39 Euro, die von Versatel Telecom International schloss gestern in Amsterdam bei 1,50 Euro (-2,60 Prozent).


Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1919740

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moya:

Heute 18% im Plus

 
29.04.05 17:19
       Versatel: Günstiger Einstieg 1919952
     

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1919952

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moya:

Versatel in Übernahmegesprächen mit Belgacom

 
02.05.05 10:13

Versatel in Übernahmegesprächen mit Belgacom

Verhandlungen noch in frühem Stadium


Das niederländische Telekommunikationsunternehmen Versatel führt Übernahmegespräche mit der belgischen Belgacom. Wie das Unternehmen heute in Amsterdam verlautbarte, verhandele man, neben anderen, mit Belgacom und Talpa Capital über eine strategische Zusammenarbeit, "was auch zu einem öffentlichen Übernahmeangebot durch Belgacom führen" könne. Wegen des frühen Stadiums der Gespräche könnten keine weiteren Angaben gemacht werden. Versatel betreibt auch Niederlassungen in Deutschland und Belgien.

Belgacom war zuletzt bei Expansionsplänen außerhalb Belgiens nicht zum Zuge gekommen: Bei der Privatisierung von Cesky Telecom unterlag man im Wettstreit mit der spanischen Cesky Telecom. Pläne für ein Gebot an Turk Telecom mussten ebenfalls zurückgezogen werden. In 2001 waren Merger-Verhandlungen mit der niederländischen KPN gescheitert.

In 2004 hatte Talpa Capital, die Investmentsparte des Medienmoguls John de Mol, 41,7 Prozent an Versatel angehäuft, aber erklärt, dass es sich nur um ein zeitweiliges, finanzielles Engagement handele. Versatel hat derzeit einen Marktwert von 910 Millionen Euro. Eine Übernahme von Versatel würde Belgacom zu einem der wichtigsten Konkurrenten der KPN auf dem heiß umkämpfen, niederländischen Markt machen.

Versatel hat mit aggressiven Angeboten in den Niederlanden DSL-Nutzer gewonnen und die Investitionen in diesem Jahr verdoppelt. In 2004 reduzierte das Unternehmen seinen Verlust auf 24,4 Millionen Euro in 2004.
Gruß Moya
Versatel: Günstiger Einstieg 1921579
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moya:

Und heute wieder 14% im Plus

 
02.05.05 10:34
Das wird ja richtig spannend.

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1921612

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moya:

In Amsterdam jetzt schon bei 2.12 Euro

 
02.05.05 11:09
Wo die Aktie denn noch hin??

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1921687

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moya:

AKTIE IM FOKUS: Versatel gewinnen 23%

 
02.05.05 16:03

AKTIE IM FOKUS: Versatel gewinnen 23% - Übernahme-Verhandlungen mit Belgacom
 
AMSTERDAM (dpa-AFX) - Versatel-Aktien haben am Montag nach bestätigten Übernahmeverhandlungen einen kräftigen Kurssprung gemacht. Die Papiere des Anbieters von Telekommunikationsleistungen kletterten in Amsterdam bei weiter hohen Umsätzen bis 15.35 Uhr um 23,30 Prozent auf 2,17 Euro. Bereits am Freitag war das Papier von 1,50 auf 1,76 Euro gesprungen. Amsterdam-Exchanges-Index (AEX) stieg gleichzeitig um 0,68 Prozent auf 350,56 Punkte.

Die niederländische Versatel spricht mit der belgischen Belgacom und Talpa Capital über eine strategische Zusammenarbeit, "welche auch ein öffentliches Übernahmeangebot umfassen könnte", gab Versatel bekannt. Seit Monaten wird an der Börse über eine Übernahme von Versatel spekuliert. Nach seinem Börsengang im vergangenen Jahr will Belgacom auch im Ausland wachsen.


Die Analysten von Kempen & Co halten nun ein öffentliches Übernahmeangebot für Versatel für wahrscheinlich. Die Bestätigung, dass auch der Großaktionär Talpa in die Gespräche mit Belgacom involviert sei und der "klare strategische Sinn" einer solchen Fusion spreche für ein solches Angebot, hieß es bei dem Broker. Analysten von Petercam rechnen nach der heutigen Ankündigung mit einem Übernahmekampf um Versatel.

 

Wo will die Aktie denn noch hin, letztes Hoch lang bei 2,40 Euro. Da könnten diese Woche

noch Kurse von 2,40 - 2,60 Euro eventuell drin sein.

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1922182

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moya:

Versatel bestätigt Fusionsgespräche mit Belgacom

 
03.05.05 19:02
Versatel bestätigt Fusionsgespräche mit Belgacom
Montag 2 Mai, 2005 18:47 CET

Amsterdam (Reuters) - In den Niederlanden und Belgien steht möglicherweise eine grenzübergreifende Fusion im Telekommunikationssektor bevor.

Der niederländische Telekom-Konzern Versatel bestätigte am Montag entsprechende Gespräche mit dem belgischen Marktführer Belgacom.

Das Unternehmen diskutiere mit Belgacom und Talpa Capital eine mögliche strategische Kooperation einschließlich einer möglichen öffentlichen Offerte, teilte Versatel mit. Da sich die Gespräche in einer frühen Phase befänden, könnten zunächst keine weiteren Einzelheiten genannt werden. Talpa ist die Investitionsgesellschaft des "Big-Brother"-Erfinders John de Mol.

Die belgische Zeitung "De Tijd" hatte bereits am Freitag unter Berufung auf Branchenkreise berichtet, Belgacom erwäge Versatel zu kaufen. Die im Oktober 1995 gegründete Versatel gilt seit dem Ende des Konkursverfahrens im Jahr 2002 in der Branche als potenzielles Übernahmeziel. Das Unternehmen ist vor allem in den Benelux-Staaten und Deutschland mit rund 1900 Beschäftigten tätig und hat dort mehr als eine Million Kunden. Im Sommer vergangenen Jahres hatte sie für knapp 35 Millionen Euro die Berliner Telekom-Firma BerliKomm von den Berliner Wasserbetrieben übernommen.

Voraussichtlich am Mittwoch wird Versatel den Bericht über die ersten drei Monate 2005 vorlegen. Analysten rechnen mehrheitlich mit einer Ausweitung des Verlustes. Versatel-Aktien gewannen am Montag an der Börse in Amsterdam etwa 25 Prozent auf 2,20 Euro.


Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1924211

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atitlan:

Financial Highlights Q1 2005

 
04.05.05 10:08
• First quarter 2005 revenues increased to € 178 million or by 4 percent compared with 4Q04 revenues of €
171 million and by 31 percent compared with 1Q04 revenues of € 135 million.
• On-net revenues for 1Q05 increased by 6 percent to € 133 million from 4Q04 on-net revenues of € 126
million, and increased by 31 percent from € 102 million in 1Q04.
• In the first quarter of 2005, gross margin as a percentage of revenues was 56 percent, up from 53 percent
in the first quarter of 2004 and 54 percent in the fourth quarter of 2004.
• First quarter 2005 EBITDA was € 38 million compared with € 25 million in 1Q04 and € 35 million in 4Q04,
up 50 percent and 9 percent respectively.
• Versatel’s net loss in 1Q05 was € 3 million compared with a net loss of € 7 million in 1Q04 and € 8 million
in 4Q04.
• Capital expenditures (Capex) in the first quarter of 2005 amounted to € 62 million, compared with € 24
million in the first quarter of 2004 and € 54 million in the fourth quarter of 2004.
• On March 31, 2005, Versatel had approximately € 260 million in cash on its balance sheet, compared with
€ 269 million at the end of 2004 and € 148 million at the end of the 1Q04.
OTHER HIGHLIGHTS:
First quarter 2005
• In 1Q05, Versatel recorded its 29th consecutive quarter of sequential revenue growth.
• In January 2005, Versatel started a marketing campaign to further position the Versatel brand name and
to support the rebranding of our Dutch Consumer business, previously named Zon.
• Versatel recorded 1,000 new residential DSL customers in The Netherlands in the first quarter of 2005,
bringing the total at approximately 170,000 as per March 31, 2005. Additionally, Versatel successfully

enticed approximately 13,000 existing customers to migrate to higher-end and more profitable products.
- 1Q05 EARNINGS RELEASE -
Page 2 from 7
• In Germany, the number of on-net residential customers increased strongly with approximately 42,000
during 1Q05 to a total of approximately 257,000, of which approximately 140,000 are on DSL access. New
DSL subscribers increased with 44 percent in 1Q05.
• In Belgium, the number of DSL customers increased by approximately 10,000 in 1Q05 to a total of
approximately 48,000.
• The total number of residential lines, both DSL and other on-net copper, increased by approximately
53,000 or 12% during 1Q05 to a total of approximately 475,000 on March 31, 2005.
• In the first quarter of 2005 Versatel provisioned 229 new Corporate IP-VPN sites in The Netherlands to a
total of 6,356 in The Netherlands, a sequential growth of 3.7 percent.
Antworten
atitlan:

Versatel grafik

 
04.05.05 17:17
Versatel: Günstiger Einstieg 1925799
Versatel: Günstiger Einstieg 1925799
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moya:

@atitlan

 
04.05.05 17:24
Bist Du auch noch investiert?
Habe heute nochmals aufgestockt, denn die Übernahme ist noch
nicht vom Tisch. Da sind noch andere Mitanbieter
an Versatel interessiert.

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1925815

Antworten
atitlan:

@Moya

 
04.05.05 18:51
Moya, ich habe heute auch weiter aufgestockt. Bin voll drin.
Wahnsinn wie Versatel unterbewertet ist im Vergleich zu z.b. QSC oder Jazztel.
Ich glaube, dass bei diese Bewerting eine Übernahme ausgemachte Sache ist.

Gruß Atitlan



Versatel: Günstiger Einstieg 1925981
Versatel: Günstiger Einstieg 1925981
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moya:

Versatel überrascht mit geringem Nettoverlust

 
05.05.05 10:52

Versatel überrascht mit geringerem Nettoverlust
Telekom-Firma bekräftigt Prognose für 2005 - Triple-Play-Angebote geplant TrennlinieVersatel: Günstiger Einstieg 1926692
 Amsterdam - Die niederländische Telekommunikationsfirma Versatel hat im ersten Quartal dank eines gestiegenen Umsatzes einen geringer als erwarteten Nettoverlust verbucht. "Das Umsatzwachstum kam aus allen Regionen und war überwiegend getrieben von unserem IP-VPN-Geschäft und dem Breitband-Geschäft auf dem Heimatmarkt", teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Umsatz stieg auf 177,5 Mio. Euro von 135,5 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich ging der Verlust auf 2,5 Mio. Euro von 7,2 Mio. Euro zurück. Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Nettoverlust von 8,8 Mio. Euro gerechnet.

Ausblick bestätigt

Für das Jahr 2005 hat der Übernahmekandidat Versatel, der in dieser Woche Gespräche mit dem belgischen Marktführer Belgacom bestätigt hatte, seine Prognose bekräftigt. Demnach rechnet das Unternehmen, das auch auf dem deutschen Markt aktiv ist, im laufenden Jahr mit einem Umsatz von 720 bis 740 Mio. Euro und einem Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) von 110 bis 120 Mio. Euro.

Es sei Versatel insgesamt gelungen, den Umsatz durch Neukunden und schnellere Zugänge für Bestandskunden zu steigern, auch wenn die Gewinnung von DSL-Kunden in den Regionen unterschiedlich gewesen sei, sagte Versatel-Chef Raj Raithatha. Dies habe die Margen verbessert und zeige, dass der Markt für Breitband weiter stark sei.

Triple-Play-Angebote geplant

Der Telekommunikationsanbieter bedient neben Firmenkunden auch private Nutzer und konkurriert damit in Deutschland vor allem mit der Deutschen Telekom und Anbietern wie Arcor, Colt Telecom oder QSC. Versatel, die im vergangenen Jahr den Berliner Stadtnetzbetreiber Berlikomm gekauft hatte, bietet seit Mai in der Hauptstadt einen besonders schnellen Breitband-Zugang an.

Die Kosten für die angekündigten Triple-Play-Angebote - die Internet, Sprachtelefonie und Unterhaltungsinhalte miteinander verbinden - würden das operative Ergebnis im Jahresverlauf belasten, erläuterte das Unternehmen. "Wir erwarten, dass das Ebitda auf Quartalsbasis im Rest des Jahres zurückgehen wird." Im März hatte Versatel Triple-Play-Angebote mit Fußball-Übertragungen und anderen Videoinhalten zunächst für die Niederlande angekündigt, für die in diesem Jahr 170 Mio. Euro investiert werden sollen.

"Die Zahlen des ersten Quartals sind überzeugend, aber für den Aktienkurs sind die Übernahme-Diskussion und der Fortschritt bei Triple Play entscheidender", teilten die Analysten von Rabo Securities in einer Kurzanalyse mit. Der Versatel-Kurs stieg nach den Zahlen nur ein Prozent, hat aber in Folge der Berichte über die Gespräche mit Belgacom bereits 20 Prozent zugelegt.

Die im Oktober 1995 gegründete Versatel gilt seit dem Ende des Konkursverfahrens im Jahr 2002 in der Branche als potenzielles Übernahmeziel. Im vergangenen Jahr waren Spekulationen aufgekommen, der schwedische Konkurrent Tele2 habe Interesse an Versatel. (APA/Reuters)

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1926692

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atitlan:

Analysts have valued it as high as €2.3bn

 
05.05.05 17:16
Versatel’s first-quarter loss narrows
By Ian Bickerton in Amsterdam
Published: May 4 2005 17:01 | Last updated: May 4 2005 17:01

Versatel on Wednesday said that Belgacom, whose approach for the Dutch data carrier could result in a public bid, was working with Talpa, the investment vehicle owned by John de Mol.
The statement adds weight to the view of those close to the discussions who have suggested that the Belgian telecoms group is not discussing buying Mr de Mol's 42 per cent stake in Versatel.
Versatel shares have soared since Friday on speculation that Belgacom planned a takeover of the company, which has recovered health after skirting bankruptcy in 2002. Analysts have valued it as high as €2.3bn ($2.9bn), including a takeover premium.
Mark Lazar, Versatel's chief financial officer, said it was approached jointly by Belgacom and Talpa last week with an offer that could include a public bid.
Mr Lazar said he was not aware of either company's strategy or the nature of any agreement they had reached. However people familiar with the matter said that Mr de Mol saw his stake in Versatel stake as strategic rather than purely financial. Talpa and Belgacom declined to comment.
Versatel owns pay-television football rights in the Netherlands, and will begin broadcasting live games in August. Mr de Mol launches his new television channel Tien which has bought the rights to air football highlights that month. The two companies bid for the separate rights independently.
Mr Lazar said the discussions with Talpa and Belgacom started last week and were at “an extremely early stage”. He declined to comment on whether other parties had also expressed an interest in Versatel, but added that it was also “open to ways to increase the company's capital base”, without providing details.
Versatel on Wednesday reported a narrower net loss of €2.5m in the quarter to March 31, compared with a €7.2m deficit in the same period last year. The partial recovery reflected growth, a dollar-related exchange rate gain and a decline in depreciation.
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moya:

Versatel überrascht Analysten

 
05.05.05 19:04

Versatel überrascht AnalystenVersatel: Günstiger Einstieg 1927371
Im ersten Quartal des laufenden Jahres hat das niederländische Telekommunikationsunternehmen Versatel dank eines gestiegenen Umsatzes einen geringer als erwarteten Nettoverlust verbucht.Versatel: Günstiger Einstieg 1927371

HB AMSTERDAM. „Das Umsatzwachstum kam aus allen Regionen und war überwiegend getrieben von unserem IP-VPN-Geschäft und dem Breitband-Geschäft auf dem Heimatmarkt“, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Der Umsatz stieg auf 177,5 Mill. € von 135,5 Mill. € im Vorjahreszeitraum. Unter dem Strich ging der Verlust auf 2,5 Mill. € von 7,2 Mill. € zurück. Befragte Analysten hatten im Durchschnitt mit einem Nettoverlust von 8,8 Mill. € gerechnet.

Mittels VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) werden private Daten über ein öffentliches Netzwerk transportiert. So ist beispielsweise ein Zugriff auf das Firmennetzwerk über ein Laptop möglich. IP-VPNs nutzen das Internet zum Transport.

Übernahmekandidat Versatel, der in dieser Woche Gespräche mit dem belgischen Marktführer Belgacom bestätigt hatte, bekräftigte seine Prognose für 2005. Demnach rechnet das Unternehmen, das auch auf dem deutschen Markt aktiv ist, im laufenden Jahr mit einem Umsatz von 720 bis 740 Mill. € und einem Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (Ebitda) von 110 bis 120 Mill. €.

Es sei Versatel insgesamt gelungen, den Umsatz durch Neukunden und schnellere Zugänge für Bestandskunden zu steigern, auch wenn die Gewinnung von DSL-Kunden in den Regionen unterschiedlich gewesen sei, sagte Versatel-Chef Raj Raithatha. Dies habe die Margen verbessert und zeige, dass der Markt für Breitband weiter stark sei.

Der Telekommunikationsanbieter bedient neben Firmenkunden auch private Nutzer und konkurriert damit in Deutschland vor allem mit der Deutschen Telekom und Anbietern wie Arcor, Colt Telecom oder QSC. Versatel, die im vergangenen Jahr den Berliner Stadtnetzbetreiber Berlikomm gekauft hatte, bietet seit Mai in der Hauptstadt einen besonders schnellen Breitband-Zugang an.

Die Kosten für die angekündigten Triple-Play-Angebote - die Internet, Sprachtelefonie und Unterhaltungsinhalte miteinander verbinden - würden das operative Ergebnis im Jahresverlauf belasten, erläuterte das Unternehmen. „Wir erwarten, dass das Ebitda auf Quartalsbasis im Rest des Jahres zurückgehen wird.“ Im März hatte Versatel Triple-Play-Angebote mit Fußball-Übertragungen und anderen Videoinhalten zunächst für die Niederlande angekündigt, für die in diesem Jahr 170 Mill. € investiert werden sollen.

„Die Zahlen des ersten Quartals sind überzeugend, aber für den Aktienkurs sind die Übernahme-Diskussion und der Fortschritt bei Triple Play entscheidender“, teilten die Analysten von Rabo Securities in einer Kurzanalyse mit. Der Versatel-Kurs stieg nach den Zahlen nur ein Prozent, hat aber in Folge der Berichte über die Gespräche mit Belgacom bereits 20 % zugelegt.

Die im Oktober 1995 gegründete Versatel gilt seit dem Ende des Konkursverfahrens im Jahr 2002 in der Branche als potenzielles Übernahmeziel. Im vergangenen Jahr waren Spekulationen aufgekommen, der schwedische Konkurrent Tele2 habe Interesse an Versatel.

Versatel: Günstiger Einstieg 1927371

HANDELSBLATT

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1927371

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atitlan:

SBC, AT&T Reach Services Agreements with Covad

 
05.05.05 21:39
Sehr wichtig für Covad.

Aktie +20% in nur eine Stunde, ich glaube das ist nur der Anfang.



Thursday May 5, 2:30 pm ET  
Covad Will Extend Broadband Access to Merged Companies, to Enable Expansion of VoIP Services Out-of-Region, Promote Vigorous Competition in Telecommunications Industry

SAN ANTONIO--(BUSINESS WIRE)--May 5, 2005--SBC Communications Inc. (NYSE:SBC - News) and AT&T Corp. (NYSE:T - News) together have reached a services agreement under which Covad Communications Group Inc. (OTCBB:COVD - News) would extend broadband access to the merged companies, which would help the combined entity expand Internet protocol (IP) services, including voice-over-Internet-protocol (VoIP), out-of-region to consumers and businesses. The deal, effective upon completion of the SBC and AT&T merger, demonstrates the parties' commitment to promoting vigorous competition in the telecommunications industry among product and service providers.
"Consumers will continue to benefit from competition in the provision of telecommunications services, making them the real winners here," said Mark Keiffer, senior vice president-business marketing for SBC. "And agreements such as these will be especially important in enabling SBC, post-merger, to become a more effective out-of-region competitor. We look forward to working with Covad not only in offering services to consumers and businesses outside of our territory, but in building on the excellent relationship that exists between AT&T and Covad today to work to bring additional services to the market, post-merger."

AT&T entered into a long-term commercial agreement with Covad on Jan. 1, 2002, buying high-speed Internet access services for resale. SBC entered into an agreement for similar services with Covad on Nov. 12, 2001. This new commercial agreement, along with the current contracts, would continue past the completion of the SBC-AT&T merger.

SBC and Covad also signed a separate commercial agreement that covers the provision of line-sharing over copper and remote-terminal facilities in SBC's territory for a four-year period. Line-sharing allows communications providers like Covad to deploy high-speed DSL broadband on the same line customers use for their voice phone services.

"These agreements are very important to Covad as they ensure that we will continue to be a strong competitor and supplier to AT&T and SBC now and after their merger," said Charles Hoffman, president and chief executive officer of Covad. "It allows the provision of a robust suite of voice and data services over Covad's extensive network of collocated facilities. In particular, we look forward to supporting the combined company's out-of-region competitive efforts. We are pleased about the opportunity to continue working with SBC and AT&T, and to be a key supplier for the combined entity."

Covad, based in San Jose, Calif., is a leading nationwide provider of broadband voice and data communications for small and medium businesses, and a key supplier of high-speed Internet access for competitive voice and Internet services providers. Founded in 1996, Covad owns and operates the only nationwide DSL broadband network in the United States.

"Covad has been a valuable supplier," said Regina Egea, AT&T vice president of global access strategy and bandwidth product management. "We're very pleased that we will continue to utilize the competitively priced and high-quality services and capabilities of Covad once our merger with SBC is completed and the combined company competes to deliver IP, including VoIP, services around the nation."

Other specific terms of the agreements are not disclosed. Completion of the SBC-AT&T merger is expected by the end of this year or early 2006, following all regulatory and governmental approvals.

SBC Communications Inc. is a Fortune 50 company whose subsidiaries, operating under the SBC brand, provide a full range of voice, data, networking, e-business, directory publishing and advertising, and related services to businesses, consumers and other telecommunications providers. SBC holds a 60 percent ownership interest in Cingular Wireless, which serves 50.4 million wireless customers. SBC companies provide high-speed DSL Internet access lines to more American consumers than any other provider and are among the nation's leading providers of Internet services. SBC companies also offer satellite TV service. Additional information about SBC and SBC products and services is available at www.sbc.com.

For more than 125 years, AT&T (NYSE "T") has been known for unparalleled quality and reliability in communications. Backed by the research and development capabilities of AT&T Labs, the company is a global leader in local, long distance, Internet and transaction-based voice and data services.

Covad Communications is a leading nationwide provider of broadband voice and data communications. The company offers DSL, Voice Over IP, T1, Web hosting, managed security, IP and dial-up, and bundled voice and data services directly through Covad's network and through Internet Service Providers, value-added resellers, telecommunications carriers and affinity groups to small and medium-sized businesses and home users. Covad broadband services are currently available across the nation in 44 states and 235 Metropolitan Statistical Areas (MSAs) and can be purchased by more than 57 million homes and businesses, which represent over 50 percent of all US homes and businesses. Corporate headquarters is located at 110 Rio Robles San Jose, CA 95134. Telephone: 1-888-GO-COVAD. Web Site: www.covad.com.

About the Proposed SBC/AT&T Merger:

In connection with the proposed transaction, SBC Communications Inc. ("SBC") filed a registration statement, including a proxy statement of AT&T Corp., with the Securities and Exchange Commission (the "SEC") on March 11, 2005 (File No. 333-123283). Investors are urged to read the registration and proxy statement (including all amendments and supplements to it) because it contains important information. Investors may obtain free copies of the registration and proxy statement, as well as other filings containing information about SBC and AT&T Corp., without charge, at the SEC's Internet site (www.sec.gov). These documents may also be obtained for free from SBC's Investor Relations web site (www.sbc.com/investor_relations) or by directing a request to SBC Communications Inc., Stockholder Services, 175 E. Houston, San Antonio, Texas 78205. Copies of AT&T Corp.'s filings may be accessed and downloaded for free at the AT&T Investor Relations Web Site (www.att.com/ir/sec) or by directing a request to AT&T Corp., Investor Relations, One AT&T Way, Bedminster, New Jersey 07921.

SBC, AT&T Corp. and their respective directors and executive officers and other members of management and employees may be deemed to be participants in the solicitation of proxies from AT&T shareholders in respect of the proposed transaction. Information regarding SBC's directors and executive officers is available in SBC's proxy statement for its 2005 annual meeting of stockholders, dated March 11, 2005, and information regarding AT&T Corp.'s directors and executive officers is available in the registration and proxy statement. Additional information regarding the interests of such potential participants is included in the registration and proxy statement and other relevant documents filed with the SEC.

For SBC-AT&T


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atitlan:

Kurs reagiert im Moment sehr stark

 
05.05.05 21:51
+20% in eine Stunde


Versatel: Günstiger Einstieg 1927524ichart.finance.yahoo.com/w?s=COVD.OB" style="max-width:560px" >
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moya:

Versatel mit Highspeed-Zugängen

 
07.05.05 13:47

Versatel mit Highspeed-Zugängenvon Hauner für WinFuture.de
 Nachdem der Provider Versatel Ende April bekannt gab, dass man in nächster Zeit DSL-Tarife mit bis zu 16 MBit/s im Downstream anbieten will, wurden nun die Preise für das vorerst auf Berlin begrenzte Angebot genannt, das bereits am 30. Mai starten soll.

Neben der „No Limit 16.000 XXL“ soll auch die „No Limit 12.000 XXL“ angeboten werden, die mit bis zu 12 MBit/s pro Sekunde aus dem Internet herunterlädt. Die No-Limit-Bundles, bei denen der Upstream 600 KBit/s betragen soll, bestehen aus ISDN- und DSL-Anschluss in Kombination mit einer echten DSL-Flatrate.

Während für die „No Limit 16.000 XXL“ 79,99 Euro im Monat anfallen, zahlt man für die 12 MBit/s-Flatrate nur 69,99 Euro. Versatel verlangt für die Bundles eine einmalige Einrichtungsgebühr in Höhe von 99,99 Euro.

Des Weiteren setzt Versatel bei den Anschlüssen auf ADSL2+ und ist der erste Provider, der für Privatkunden eine DSL-Flatrate mit zweistelliger Downloadrate anbietet. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt zwei Jahre. Sobald der Kunde ein Quartal vor Ablauf den Vertrag nicht kündigt, verlängert er sich um ein weiteres Jahr.
Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1929498

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moya:

Taktieren der Telekom

 
10.05.05 16:17

Taktieren der Telekom
ADSL2+: Versatel startet Pilotprojekt in Berlin. Die Deutsche Telekom lässt zum Bedauern von Versatel lediglich eine maximale Geschwindigkeit von 16 Mbps zu.

Versatel läutet mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 16 Mbps zunächst in Berlin ein neues Internet-Zeitalter ein. Möglich wird dies durch Einführung des neuen Übertragungsstandards ADSL2+, den Versatel nach Abschluss der entsprechenden Netzverträglichkeitstests offiziell gestartet hat. Theoretisch sind mit ADSL2+ sogar Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 25 Mbps möglich. Allerdings hat die Telekom die Unbedenklichkeit der Technologie lediglich bis zu einer Download-Geschwindigkeit von maximal 16 Mbps bestätigt – zum großen Bedauern von Versatel.

Andreas Heinze, Vorsitzender der Geschäftsführung von Versatel, erklärt dazu: „Wir sind natürlich hoch erfreut, dass wir nunmehr und wie bereits auf der CeBIT angekündigt DSL-Produkte mit unerreicht hohen Bandbreiten anbieten können. Dennoch erstaunt es uns, dass die Telekom die maximal mögliche Bandbreite unserer Produkte auf 16 Mbps beschränken will.Obwohl uns die zugrunde liegenden Testergebnisse der Telekom noch nicht vollständig vorliegen, drängt sich der Verdacht auf, dass diese Beschränkung einem taktischen ,Kunstgriff‘ gleicht. Der Ex-Monopolist versucht augenscheinlich wieder einmal, die Einführung innovativer Produktangebote der Wettbewerber zu behindern.“ Nach dem erfolgreichen Start in Berlin plant Versatel eigenen Angaben zufolge, ADSL2+ Zug um Zug auch in anderen Regionen anzubieten.
Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1933118

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atitlan:

Moya, es wird spannend!

 
11.05.05 15:59
DJ Versatel Trade Suspended Pending Press Release

AMSTERDAM (Dow Jones)--Trade in shares of Versatel Telecom International NV (39126.AE) was suspended Wednesday, Euronext said in a statement.

Trade was suspended at 13.30 GMT, until further notice, pending a press release.

Versatel was not immediately available for comment.



-By Stefan Simons, Dow Jones Newswires; 31 20 6260770; stefan.simons@dowjones.com



(END) Dow Jones Newswires

May 11, 2005 09:46 ET (13:46 GMT)

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Orderbuch Im Moment

 
11.05.05 16:03
Fonds: aand. Versatel Telecom International

  Laatste   Volume   Tijd  
Laatste      2,02     2.000    15:29:19  
Verschil      0,06         3,0612 %    
Bied      0,00     788.200    15:57:50  
Laat      0,00     500.200    15:57:50  
Hoogste      2,04         14:56:20  
Laagste      1,91         09:01:41  
Cum. volume    ---   12.821.362    
Indicatieve opening    ---        
Open      1,94         09:00:55  
Vorig slot      1,96         10-05-2005  
Positie    ---        

Bid Ask
 Orders Volume Bid Ask Volume Orders  
16  788.200  0,00  0,00 500.200 2  
1  5.000  0,00  2,04 448.500 29  
16  162.160  2,04  2,05 286.570 31  
6  629.505  2,03  2,06 155.738 13  
7  137.265  2,02  2,07 123.650 8  
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atitlan:

Telenor Pays $1 Bln for Swedish, Danish Broadband

 
25.05.05 15:47
Telenor Pays $1 Bln for Swedish, Danish Broadband
Mon May 23, 2005 06:05 PM ET

By Marianne Fronsdal
OSLO (Reuters) - Norwegian telecoms group Telenor (TEL.OL: Quote, Profile, Research) grabbed a bigger slice of the Nordic broadband market on Monday, by buying companies in Sweden and Denmark for a total of more than $1 billion.
Telenor said it had agreed to buy Swedish broadband services company Bredbandsbolaget for 6.0 billion Swedish crowns ($825.8 million) and Danish broadband firm Cybercity for 1.4 billion Danish crowns ($237.8 million).
" We are very satisfied that we have been able to capture these two companies, and we think they will give us attractive positions in the growing markets in Denmark and Sweden going forward," Telenor Executive Vice President Morten Karlsen Soerby told a news conference.
Shares in Telenor rose marginally on Monday, although analysts said the acquisitions were expensive.
" Strategically it's a good move, but it's a very costly way to do it. The price they paid was, let's not say desperate, but it showed how much they wanted this," said analyst Karri Rinta of Nordea.
Shares in state-controlled Telenor traded down 1.4 percent at 54.25 Norwegian crowns at 1319 GMT, but were up when adjusted for a 1.5 crown dividend for 2004 paid on Monday. The Oslo benchmark index was flat.
" I think strategically this makes good season. Pricing -- it is very expensive," said analyst Poul Jessen at Danske Bank.
Telenor said it expected to save money by combining the acquired firms with existing networks in each country.
" Future cost savings between the acquired companies and existing Telenor operations in Sweden and Denmark add up to 2.5 billion Norwegian crowns ($390 million) (net present value)," it said.

SYNERGIES
Bredbandsbolaget is the second-largest provider of broadband services in Sweden, with 335,000 customers, representing a 24 percent market share, Telenor said. Cybercity is the third-largest Danish broadband supplier, with 90,000 customers and a market share of eight percent.
Telenor said Bredbandsbolaget's activities overlapped with its existing operations offered by Telenor AB and it expected to realize 1.3 billion Swedish crowns in synergies.
In Denmark, Telenor predicted 650 million Danish crowns in synergies between Cybercity and its wholly owned unit Sonofon, Denmark's second-largest mobile operator.
" We regard Telenor's acquisition of Cybercity as a strategic necessity," Danish Jyske Bank said in a research note. " With the acquisition of Cybercity, Sonofon becomes a more complete player in Denmark."
Telenor said the acquisitions would improve its offering to business and residential customers in the Nordic region.
" Broadband is an important distribution channel for future voice and content services, and we are well positioned for high broadband growth in the Nordic region," Karlsen Soerby said.
By the end of March, Telenor had 385,000 ADSL residential and business subscriptions in Norway, corresponding to an estimated market share of 60 percent.
The company, which has operations in 11 countries ranging from Scandinavia to Russia and Thailand, said the acquired companies would continue to operate under their current brands. It expects the acquisitions to be completed in June.
Telenor's Chief Financial Officer Torstein Moland told a news conference on Monday that the market should not interpret the acquisitions as " a more aggressive strategy."
(Additional reporting by Ingegerd Hadenius and Daniel Frykholm in Stockholm)
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atitlan:

5x Umsatz 2004

 
25.05.05 15:50
Das bedeutet das für Bredbandsbolaget ein satte 5x Umsatz 2004 und 30x Ebitda 2004 bezahlt worden ist.

Sehe auch:
www.bredbandsbolaget.se/portal/...MB2_ABOUT%20BREDBANDSBOLAGET
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Übernahmen von carriers 2004/2005

 
27.05.05 12:54
Versatel: Günstiger Einstieg 1956438
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moya:

Mit Vollgas voraus

 
28.05.05 16:08

Mit Vollgas voraus

Versatel gibt die Tarife für seine neuen ADSL2+-Produkte bekannt.

Die Hardware ist kostenlos mit dabei.


Versatel hat zu seiner neuen ADSL2+-Highspeed-Produktfamilie, die zunächst nur in Berlin gebucht werden kann, jetzt weitere Details bekannt gegeben. „NoLimit 12000 XXL“ bietet eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu zwölf Mbps und kostet 69,99 Euro pro Monat. Bei „NoLimit 16000 XXL“ sind es 16 Mbps bei 79,99 Euro pro Monat. Beide Produkte warten mit einer Upstream-Geschwindigkeit von 600 Kbps auf und sind ISDN-Anschluss, DSL-Zugang und DSL-Flatrate in einem. Die Einrichtungsgebühr beträgt 99,99 Euro, die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate. Wie Versatel betonte, ist die notwendige Hardware einschließlich ASDL2+-Modem kostenlos. Die neue Technik soll den Angaben zufolge Schritt für Schritt in diesem Jahr auch in anderen Städten angeboten werden.

Auch bei den klassischen DSL-Produkten von Versatel gibt es Neuigkeiten: Ab sofort bekommen Neukunden, die sich für zwei oder vier Mbps im Downstream entscheiden, eine Bandbreitenerhöhung ohne zusätzliche Mehrkosten. Die Aktion läuft bis zum 30. Juni. Auch Bestandskunden können sich bis dahin upgraden lassen.

Gruß Moya Versatel: Günstiger Einstieg 1957273

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Tele 2 und Apax bieten Milliardensumme für Versate

 
18.07.05 10:14
Niederländische Telekommunikationsgesellschaft gilt seit langem als Übernahmekandidat

Tele 2 und Apax bieten Milliardensumme für Versatel

Die niederländische Telekommunikationsgesellschaft Versatel hat nach eigenen Angaben ein Übernahmeangebot des skandinavischen Konkurrenten Tele 2 und mehrerer vom Finanzinvestor Apax beratener Fonds erhalten.



HB AMSTERDAM. Das Angebot habe einen Gesamtwert von 1,34 Milliarden Euro, teilte Versatel am Montag in Amsterdam mit. Den Angaben zufolge bietet Tele 2 je Versatel-Aktie 2,20 Euro in bar. Am Freitag war die Aktie mit einem Kurs von 1,93 Euro aus dem Handel gegangen. Die von Apax beratenen Fonds wollten das Deutschland-Geschäft von Versatel für rund von 565 Millionen Euro übernehmen.

Versatel gilt seit dem Ende des Konkursverfahrens im Jahr 2002 in der Branche als Übernahmekandidat. Versatel-Großaktionär ist Talpa Capital, eine TV- und Medien-Investitionsgesellschaft des TV-Produzenten John de Mol. Talpa hält 42 Prozent an Versatel, die eine Marktkapitalisierung von 980 Millionen Euro hat.

Versatel bedient neben Firmenkunden auch private Nutzer und konkurriert damit in Deutschland vor allem mit der Deutschen Telekom und Anbietern wie Arcor, Colt Telecom oder QSC. Das Unternehmen will im laufenden Jahr vor allem in so genannte Triple-Play-Angebote investieren, die Internet, Sprachtelefonie und Unterhaltungsinhalte miteinander verbinden. Dafür nimmt Versatel Belastungen des operativen Ergebnisses in Kauf.

Vor gut einem Monat hatte Versatel strategische Kooperationsgespräche mit dem belgischen Marktführer Belgacom abgebrochen. Zu den Gründen hatte Versatel sich nicht konkret geäußert, sondern lediglich darauf verwiesen, dass nicht genügend Synergie-Möglichkeiten gefunden worden seien.

Am Donnerstag hatten Meldungen über Gespräche von Versatel mit der Deutschen Telekom den Versatel-Aktienkurs um bis zu fünf Prozent auf 1,99 Euro in die Höhe getrieben. Die Nachricht stellte sich allerdings im Laufe des Tages als falsch heraus. Die Meldung kam von der niederländischen Nachrichtenagentur ANP. In der Redaktion war eine E-Mail mit dem gefälschten Absender Versatel eingegangen. Die Agentur fiel genauso auf die Täuschung herein wie der Finanznachrichten-Dienst Betten.

HANDELSBLATT, Montag, 18. Juli 2005, 08:58 Uhr
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Versatel shareholders against Tele2 bid claim supp

 
11.08.05 11:07
Versatel shareholders against Tele2 bid claim support from investment companies
08.10.2005, 10:19 AM

AMSTERDAM (AFX) - Versatel Telecom International NV minority shareholders claim that several investment companies are now supporting their efforts to block the takeover bid for Versatel by Tele2 AB.

A spokesman for the 'TeleNo' minority shareholders group told AFX News that these companies hold several million Versatel shares.

The TeleNo representative declined to give names of the investment companies, saying that they wish to remain anonymous for 'strategic reasons,' but that they will come forward the day after Tele2 officially tenders its 2.20 eur per share offer for Versatel in September.

The strategic reasons include the possibility of Tele2 raising its bid price or another party coming forward with a higher offer, the spokesman said.

TeleNo said it now represents 500 individual shareholders and large investors and earlier claimed to have approximately 8.5 pct of Versatel shares which will not be offered to Tele2.

However, the group will no longer give explicit details on the percentage of shares it represents and thus refuses to say how many shares it has now that investment companies are backing the group.

Tele2 said in July that it wants at least 95 pct of Versatel shares and 85 pct of outstanding notes to successfully complete the bid. The bid deadline is scheduled to end at a yet to be announced date in October.

The takeover is backed by Versatel's management and its biggest shareholder, Talpa, which is believed to have 42 pct of Versatel stock.

kaj.leers@afxnews.com

Bron: www.forbes.com/business/feeds/afx/2005/08/10/afx2177064.html
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TeleNO rejects take-over bid Versatel of € 2,20

 
11.08.05 11:10
TELENO REJECTS TAKE-OVER BID VERSATEL OF € 2,20
Amsterdam, July 28 2005. Special Interest Group TeleNo rejects the intended take-over bid by Swedish Tele2 on Dutch Versatel Telecom International N.V. of € 2,20 as announced on July 18. TeleNo mobilises private shareholders to bundle their forces on www.TeleNee.nl.

During the presentation of the offer by Tele2 on Versatel the take-over was said to be considered the best solution without defining the problem. The valuation of the offer by Versatel's Supervisory and Executive Board seems premature and the joint press release strongly coloured in favour of the take-over and price. The shareholders are looking forward to the 2nd quarter earnings on August 3 as the progress in Germany and The Netherlands seems to be above expectation.

Unexpectedly the Board of Versatel supports the break-up of the company by Tele2. This option to increase the market capitalisation has not been discussed with the stakeholders while the continuity of the company as a whole is at stake. A comparison with the peer-group in Germany shows that Tele2/APAX greatly under valuates Versatel Germany at 1,6x gross revenues. By comparison, Web.de and Primacom were recently sold at resp. 7,5x and 7x annual revenues. Research by SNS Securities further indicates that Versatel Telecom International is under valued at Tele2's current offer in comparison with her European peer-group.

Considering that:


valuation of the operations by individual country lacks;


the outlook for 2005 has not been reduced downwards;


there are strong indications of unequal treatment, cq. benefits, of shareholders. Especially the additional financial benefits of the major shareholder Talpa contradict earlier guarantees by Versatel;


parties use arbitrarily low stock price references in their justification of the extremely low premium;


the support of major shareholder Talpa has been marked as irrevocable. Talpa denies this;


the strong cash position (260M € per March 31 2005) and valuation of retroactive losses (135M €) have not been considered;


Tele2 contradicted her confidence in Versatel's Triple Play strategy during an interview with the NOS on the Dutch news;


the offering of 85% of convertible bonds has not been mentioned;


an alternative for Versatel and shareholders has not been presented;

issues TeleNo a negative advice. With the explicit call to refrain from offering shares, such that the required 95% of the shares at which Tele2 intents to honour their bid will not be met, believes TeleNo that the take-over can be blocked. The confidence of Tele2, Versatel and Talpa that the current offer will pass is according to TeleNo ill founded. TeleNo is of the opinion that at the current offer the Board of Versatel destroys future potential and the return on recent investments.

Shareholders are invited to register without commitment and costs and to participate in the discussions on this subject on www.TeleNee.nl.

- END -

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atitlan:

TeleNO Taxation Report Versatel (Englischsprachig)

 
11.08.05 11:12
www.TeleNo.nl -> Taxations
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whiterose83:

Steigt der Kurs wieder

 
03.11.05 20:57
Was glaubt Ihr, kommt diese Aktie die nächsten Tage / Wochen wieder rauf auf über 1 Euro oder mehr?
Antworten
whiterose83:

Millionenauftrag bei Versatel

 
10.11.05 18:44
09.11.2005
DaimlerChrysler platziert Millionenauftrag bei Versatel
Realisierung eines MPLS-basierten Corporate Network
Berlin, 09.11.05-11:33 – Die DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) hat Versatel mit der Realisierung und dem Betrieb eines bundesweiten Corporate Network beauftragt. Im Rahmen eines Drei-Jahres-Vertrags wird Versatel in den kommenden Monaten mehr als 200 Lokationen und sechs zentrale Rechenzentren über ein MPLS-basiertes Corporate Network miteinander vernetzen. Versatel konnte sich bei der Auftragsvergabe gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen im zweistelligen Millionenbereich.

Um die Produktionsabläufe zwischen den Werken, Lagern und Kundendienstzentren zügig und effizient zu gestalten, benötigt die DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland (DCVD) ein ausfallsicheres und leistungsfähiges Netzwerk. Eine zuverlässige Datenkommunikation ist unabdingbare Voraussetzung für den Geschäftserfolg: Nur so kann sichergestellt werden, dass zentrale Unternehmensprozesse wie Einkaufsplanung, Liefervorgänge, Berichtswesen und Rechnungsstellung standortübergreifend und fristgerecht abgewickelt werden können.

Versatel wird in mehreren Projektphasen ein bundesweites MPLS-basiertes Firmennetzwerk entwickeln und implementieren, über das der komplette Datenverkehr des Unternehmens, zu einem späteren Zeitpunkt auch IP-basierte Telefonie, laufen wird. Ein zentrales Element des Netzwerkdesigns umfasst hierbei die hochverfügbare Erschließung der sechs Rechenzentren in München, Mannheim, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg und Berlin. Die Rechenzentren werden mit eigener Infrastruktur hochredundant und mit einer Bandbreite im 1 Gigabit-Bereich an den bundesweiten MPLS-Backbone von Versatel herangeführt.

Darüber hinaus realisiert das Unternehmen eine hochverfügbare Anbindung und Vernetzung von über 200 Lokationen der DCVD über den MPLS-Backbone. Die werden zum großen Teil mit eigener Infrastruktur und verschiedenen Zugangstechnologien wie zum Beispiel DSL- oder Festverbindungen im Übertragungsbereich zwischen zwei Mbit/s und 155 Mbit/s betriebssicher mit dem MPLS-Backbone verbunden.

Eine erfolgreiche Neugestaltung der bestehenden Netzwerkinfrastruktur der DaimlerChrysler Vertriebsorganisation Deutschland erforderte seitens Versatel neben der betriebswirtschaftlichen Komponente auch die Fähigkeit, individuelle technische Lösungen in einer zukunftsorientierten Netzarchitektur zu implementieren. Das neue Corporate Network ermöglicht durch die Modularität der eingesetzten Technologien und Leistungsmerkmale wie beispielsweise Voice over IP oder Datenintegrität eine zukunftorientierte Ausrichtung der Kommunikations- und Datendienste innerhalb der DCVD.

Andreas Heinze, Vorsitzender der Geschäftsführung der Versatel Deutschland Holding GmbH, kommentiert: „Der Auftrag von DaimlerChrysler unterstreicht, dass wir uns nicht nur im Privatkundensektor als Innovationsführer positioniert haben, sondern auch im Geschäftskundenbereich als Anbieter von State-of-the-Art-Lösungen gelten. Unseren Geschäftserfolg werden wir auch in Zukunft auf diese beiden Säulen stellen.“

Über Versatel Deutschland:
Die Versatel Deutschland Holding GmbH, mit Sitz in Berlin, ist ein führender Anbieter von Daten-, Sprach- und Internet-Dienstleistungen für Geschäfts- und Privatkunden in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein sowie Hamburg, München, Nürnberg und Berlin. Die Versatel Deutschland Holding GmbH bietet ein Produktportfolio von Telekommunikationsdienstleistungen inklusive IP-VPN, ISDN, ADSL2+ und kupferbasierten Lösungen. Das Unternehmen betreibt ein über 20.000 km langes deutschlandweites Glasfaser-Netz und hat rund 1.000 Mitarbeiter.

Quelle:www.portel.de/news/view_redsys_artikel.asp?id=8362
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