Eine Studie von Merck-Medco, einer Sparte des US-Pharmariesen Merck & Co., bescheinigt verschreibungspflichtigen Medikamenten in den USA rapide ansteigende Umsätze. Auf Basis der Daten von 65 Mio. versicherten Amerikanern, die von Merck-Medco versorgt werden, hat das Unternehmen errechnet, dass sich die Ausgaben für Medikamente bis 2006 verdoppeln sollten. Schon im Jahr 2000 fand eine Steigerung von 14% gegenüber dem Vorjahr statt.
Vorreiter sind dabei ganz klar Präparate gegen Herzgefäßerkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte. In diesem Gebiet findet man bereits heute extrem umsatzstarke Medikamente wie Pfizers Lipitor oder Mercks Zocor, die beide schon im Gesamtjahr 2000 Umsätze deutlich über 5 Mrd.$ verbuchten. Auch psychiatrische sowie neur! ologische Medikamente zur Behebung von Krankheiten des zentralen Nervensystems sollen zukünftig boomen.
Allerdings sind die guten Aussichten im Pharma-Sektor schon lange kein Geheimnis mehr: Trotz der Studie verliert der branchenspezifische US-Pharmaceuticals-Index bei einem schwachen Marktumfeld 0,9%.
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Quelle:
wallstreetnline
Eine Studie von Merck-Medco, einer Sparte des US-Pharmariesen Merck & Co., bescheinigt verschreibungspflichtigen Medikamenten in den USA rapide ansteigende Umsätze. Auf Basis der Daten von 65 Mio. versicherten Amerikanern, die von Merck-Medco versorgt werden, hat das Unternehmen errechnet, dass sich die Ausgaben für Medikamente bis 2006 verdoppeln sollten. Schon im Jahr 2000 fand eine Steigerung von 14% gegenüber dem Vorjahr statt.
Vorreiter sind dabei ganz klar Präparate gegen Herzgefäßerkrankungen, wie beispielsweise Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte. In diesem Gebiet findet man bereits heute extrem umsatzstarke Medikamente wie Pfizers Lipitor oder Mercks Zocor, die beide schon im Gesamtjahr 2000 Umsätze deutlich über 5 Mrd.$ verbuchten. Auch psychiatrische sowie neur! ologische Medikamente zur Behebung von Krankheiten des zentralen Nervensystems sollen zukünftig boomen.
Allerdings sind die guten Aussichten im Pharma-Sektor schon lange kein Geheimnis mehr: Trotz der Studie verliert der branchenspezifische US-Pharmaceuticals-Index bei einem schwachen Marktumfeld 0,9%.
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