AdHoc Mitteilung zum Jahresabschluß 1999
varetis übertrifft Erwartungen im Geschäftsjahr 1999 Umsatz wächst um 33% auf 55,2 Mio. DM, EBT um 135% auf 5,1 Mio. DM
(Konzernzahlen, US GAAP)
München, den 30. März 2000. Die varetis AG, am Neuen Markt gelisteter, führender Hersteller von professionellen Verzeichnislösungen für
Telefongesellschaften und Informationsdienstleister, konnte die anläßlich des Börsenganges veröffentlichten Erwartungen Übertreffen.
Der Umsatz im Konzern wurde auf 55,2 Mio. DM erhöht (+13,8 Mio. DM bzw. +33% gegenüber 1998). Der Auslandsanteil betrug dabei mit
37,1 Mio. DM rund 67%. Hiervon wurden 16,3 Mio. DM (1998: 16,4) in den Niederlassungen in Großbritannien und der Schweiz sowie in der
US-amerikanischen Tochtergesellschaft umgesetzt.
Überproportional konnte das Ergebnis vor Steuern (EBT) auf 5,1 Mio. DM (+2,9 Mio. DM bzw. 135% gegenüber 1998) gesteigert werden.
Diese erhebliche Verbesserung resultiert neben der Volumensteigerung aus wesentlichen Kostenersparnissen durch die Standardisierung
des Produktportfolios. Darüber hinaus trugen Währungsergebnisse mit 0,8 Mio. DM (1998: 0,4) zum Ergebniswachstum bei.
Die übrigen Ergebnisgrößen und Finanzdaten betragen: Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) 5,4 Mio. DM (1998: 2,6). Jahresüberschuß
zur Verfügung der Stammaktionäre 3,6 Mio. DM (1,1). Grundkapital 5,0 Mio. DM (0,8). Eigenkapital 5,3 (-1,2). Bilanzsumme 25,5 Mio. DM
(32,4). Mitarbeiter Durchschnitt 190 (176). Netto Cash Flow 3,5 Mio. DM (-1,7). Ergebnis pro Stammaktie DM l,43 (DM 0,42 - rückwirkend
angepaßt).
Aufgrund des Börsengangs und der geplanten Geschäftsexpansion wird der Vorstand vorschlagen, für das Geschäftsjahr 1999 keine
Dividende auszuschütten.
Ausblick: Der Konzern plant für das laufende Jahr beim Konzernumsatz ein Überschreiten von 70 Mio. DM sowie ein positives Ergebnis.
Wie in der Vergangenheit ist aber davon auszugehen, daß aufgrund budgetorientierter Investitionsentscheidungen von Kunden ein
wesentlicher Umsatzanteil erst in den letzten Monaten des Geschäftsjahres erzielt werden wird. Dies macht es sehr wahrscheinlich, daß
unterjährig der Umsatz unter dem anteiligen Plan liegen wird und auch die Ergebnisse den zyklischen Geschäflsverlauf widerspiegeln
werden.
varetis übertrifft Erwartungen im Geschäftsjahr 1999 Umsatz wächst um 33% auf 55,2 Mio. DM, EBT um 135% auf 5,1 Mio. DM
(Konzernzahlen, US GAAP)
München, den 30. März 2000. Die varetis AG, am Neuen Markt gelisteter, führender Hersteller von professionellen Verzeichnislösungen für
Telefongesellschaften und Informationsdienstleister, konnte die anläßlich des Börsenganges veröffentlichten Erwartungen Übertreffen.
Der Umsatz im Konzern wurde auf 55,2 Mio. DM erhöht (+13,8 Mio. DM bzw. +33% gegenüber 1998). Der Auslandsanteil betrug dabei mit
37,1 Mio. DM rund 67%. Hiervon wurden 16,3 Mio. DM (1998: 16,4) in den Niederlassungen in Großbritannien und der Schweiz sowie in der
US-amerikanischen Tochtergesellschaft umgesetzt.
Überproportional konnte das Ergebnis vor Steuern (EBT) auf 5,1 Mio. DM (+2,9 Mio. DM bzw. 135% gegenüber 1998) gesteigert werden.
Diese erhebliche Verbesserung resultiert neben der Volumensteigerung aus wesentlichen Kostenersparnissen durch die Standardisierung
des Produktportfolios. Darüber hinaus trugen Währungsergebnisse mit 0,8 Mio. DM (1998: 0,4) zum Ergebniswachstum bei.
Die übrigen Ergebnisgrößen und Finanzdaten betragen: Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) 5,4 Mio. DM (1998: 2,6). Jahresüberschuß
zur Verfügung der Stammaktionäre 3,6 Mio. DM (1,1). Grundkapital 5,0 Mio. DM (0,8). Eigenkapital 5,3 (-1,2). Bilanzsumme 25,5 Mio. DM
(32,4). Mitarbeiter Durchschnitt 190 (176). Netto Cash Flow 3,5 Mio. DM (-1,7). Ergebnis pro Stammaktie DM l,43 (DM 0,42 - rückwirkend
angepaßt).
Aufgrund des Börsengangs und der geplanten Geschäftsexpansion wird der Vorstand vorschlagen, für das Geschäftsjahr 1999 keine
Dividende auszuschütten.
Ausblick: Der Konzern plant für das laufende Jahr beim Konzernumsatz ein Überschreiten von 70 Mio. DM sowie ein positives Ergebnis.
Wie in der Vergangenheit ist aber davon auszugehen, daß aufgrund budgetorientierter Investitionsentscheidungen von Kunden ein
wesentlicher Umsatzanteil erst in den letzten Monaten des Geschäftsjahres erzielt werden wird. Dies macht es sehr wahrscheinlich, daß
unterjährig der Umsatz unter dem anteiligen Plan liegen wird und auch die Ergebnisse den zyklischen Geschäflsverlauf widerspiegeln
werden.