Wenn ich die aktuellen Nachrichten von der Wirtschaftsfront und mein Bauchgefühl nehme: Es kann nach den Kursanstiegen der vergangenen Wochen nur noch abwärts gehen.
Mit Käufen habe ich mich deshalb zurückgehalten. Der Grund: Angst. Bei dem Gedanken, jetzt Aktien zu kaufen, bekomme ich sogar richtig Bauchweh.
Ich überlege auch, einen Teil meiner Aktien zu verkaufen, weil es ja - so das Gefühl - nur noch abwärts gehen kann. Aber solche Verkäufe passen gar nicht in meine Anlagestrategie, da ich i.d.R. langfristig (für mehrere Jahre) anlege. Also: Auch bei dem Gedanken, nach den Kursanstiegen die Buchgewinne wieder zu verlieren, bekomme ich Bauchweh.
Werden diese Überlegungen aber mein Handeln bestimmen? NEIN. Denn die folgende Erfahrung habe ich in den vergangenen 10 Jahren immer wieder gemacht: Die Kurse stiegen, wenn Angst mit im Spiel war. Wenn ich mit Bauchweh Aktien gekauft oder gehalten habe, dann habe ich davon kräftig profitiert. Wenn ich kein Bauchweh bei Käufen hatte, dann war dagegen die Performance ziemlich schlecht.
Fazit: Wenn ich gegen mein Bauchgefühl gehandelt habe, dann war dies in den allermeisten Fällen genau die richtige Entscheidung.
Daher werde ich jetzt nicht verkaufen.
Käufe stelle ich allerdings bin in den Herbst zurück, da ein Sommerloch und eine Konsolidierung doch sehr wahrscheinlich sind. Kursrückgänge von knapp 10% in Dow, S&P und Nasdaq sind dabei ok. In dem Fall werde ich mein Nicht-Verkaufen nicht als Fehlentscheidung ansehen. S&P bzw. Nasdaq "dürfen" also bis ca. 920 bzw. 1500 fallen.
Mit Käufen habe ich mich deshalb zurückgehalten. Der Grund: Angst. Bei dem Gedanken, jetzt Aktien zu kaufen, bekomme ich sogar richtig Bauchweh.
Ich überlege auch, einen Teil meiner Aktien zu verkaufen, weil es ja - so das Gefühl - nur noch abwärts gehen kann. Aber solche Verkäufe passen gar nicht in meine Anlagestrategie, da ich i.d.R. langfristig (für mehrere Jahre) anlege. Also: Auch bei dem Gedanken, nach den Kursanstiegen die Buchgewinne wieder zu verlieren, bekomme ich Bauchweh.
Werden diese Überlegungen aber mein Handeln bestimmen? NEIN. Denn die folgende Erfahrung habe ich in den vergangenen 10 Jahren immer wieder gemacht: Die Kurse stiegen, wenn Angst mit im Spiel war. Wenn ich mit Bauchweh Aktien gekauft oder gehalten habe, dann habe ich davon kräftig profitiert. Wenn ich kein Bauchweh bei Käufen hatte, dann war dagegen die Performance ziemlich schlecht.
Fazit: Wenn ich gegen mein Bauchgefühl gehandelt habe, dann war dies in den allermeisten Fällen genau die richtige Entscheidung.
Daher werde ich jetzt nicht verkaufen.
Käufe stelle ich allerdings bin in den Herbst zurück, da ein Sommerloch und eine Konsolidierung doch sehr wahrscheinlich sind. Kursrückgänge von knapp 10% in Dow, S&P und Nasdaq sind dabei ok. In dem Fall werde ich mein Nicht-Verkaufen nicht als Fehlentscheidung ansehen. S&P bzw. Nasdaq "dürfen" also bis ca. 920 bzw. 1500 fallen.