Die amerikanische Wirtschaft wächst um 3,1 Prozent / Märkte reagieren positiv
31. Oktober 2002 Die USA haben im dritten Quartal dieses Jahres ein Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent verzeichnet. Das teilte das Handelsministerium in Washington am Donnerstag mit. Im zweiten Quartal lag die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) noch bei 1,3 Prozent. Der Dax zeigt sich am frühen Nachmittag sehr fest.
Händler machen für den Aufschwung am Nachmittag vor allem die Entwicklung des US-BIP verantwortlich. Zwar sei diese unter den Erwartungen des Marktes ausgefallen, denn Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 3,6 Prozent gerechnet. Allerdings sei Abweichung vom Konsens nicht allzu dramatisch und viele hätten nach den schlechten Vorgaben der vergangenen Tage ohnehin mit einer noch stärkeren Abweichung gerechnet.
Geringeres Wachstum für das vierte Quartal befürchtet
Für die letzten drei Monate des Jahres befürchten die Experten für die Wirtschaftsentwicklung in den USA angesichts der Unsicherheit wegen eines möglichen Kriegs gegen den Irak aber ein geringeres Wachstum von nur einem oder zwei Prozent.
Zur Stärkung des Wachstums im dritten Quartal trugen den Angaben zufolge vor allem die Verbraucher mit einem Ausgabenzuwachs von 4,2 Prozent bei. Dabei schlug vor allem der Kauf langlebiger Konsumgüter wie Autos mit einem Plus von 22,7 Prozent zu Buche.
Ermutigend waren auch die Geschäftsinvestitionen für die Anschaffung neuer Ausrüstung mit einem Zuwachs von 6,5 Prozent. Dies ist der größte Zuwachs seit dem zweiten Quartal 2000. Die Arbeitslöhne stiegen nach Angaben des Arbeitsministeriums im dritten Quartal um 0,8 Prozent.
Text: AP
31. Oktober 2002 Die USA haben im dritten Quartal dieses Jahres ein Wirtschaftswachstum von 3,1 Prozent verzeichnet. Das teilte das Handelsministerium in Washington am Donnerstag mit. Im zweiten Quartal lag die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) noch bei 1,3 Prozent. Der Dax zeigt sich am frühen Nachmittag sehr fest.
Händler machen für den Aufschwung am Nachmittag vor allem die Entwicklung des US-BIP verantwortlich. Zwar sei diese unter den Erwartungen des Marktes ausgefallen, denn Volkswirte hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 3,6 Prozent gerechnet. Allerdings sei Abweichung vom Konsens nicht allzu dramatisch und viele hätten nach den schlechten Vorgaben der vergangenen Tage ohnehin mit einer noch stärkeren Abweichung gerechnet.
Geringeres Wachstum für das vierte Quartal befürchtet
Für die letzten drei Monate des Jahres befürchten die Experten für die Wirtschaftsentwicklung in den USA angesichts der Unsicherheit wegen eines möglichen Kriegs gegen den Irak aber ein geringeres Wachstum von nur einem oder zwei Prozent.
Zur Stärkung des Wachstums im dritten Quartal trugen den Angaben zufolge vor allem die Verbraucher mit einem Ausgabenzuwachs von 4,2 Prozent bei. Dabei schlug vor allem der Kauf langlebiger Konsumgüter wie Autos mit einem Plus von 22,7 Prozent zu Buche.
Ermutigend waren auch die Geschäftsinvestitionen für die Anschaffung neuer Ausrüstung mit einem Zuwachs von 6,5 Prozent. Dies ist der größte Zuwachs seit dem zweiten Quartal 2000. Die Arbeitslöhne stiegen nach Angaben des Arbeitsministeriums im dritten Quartal um 0,8 Prozent.
Text: AP