greetz
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Die Experten von GBC-Research empfehlen die Aktie von United Internet (ISIN DE0005089031/ WKN 508903) mit "kaufen".
Mit der Fokussierung auf das Produktgeschäft habe das Unternehmen ein Portfolio geschaffen, das von der aktuellen Entwicklung hin zum High Speed Internet deutlich profitieren sollte. Das Kurspotenzial sähen die Experten vor allem im profitablen Produkt-Segment, das gleichzeitig auch Umsatzgenerator Nummer eins sei. Dabei basiere das Segment auf den drei am Markt etablierten Marken-Unternehmen 1&1, GMX sowie Schlund+Partner. In diesem Segment würden rund 70% aller Umsätze und 95% des gesamten Vorsteuerergebnisses (EBT) erwirtschaftet. Dies entspreche einem Umsatzvolumen von 257,7 Mio. Euro nach 9 Monaten im aktuellen Geschäftsjahr (9 Monate 2003: +21,7%) und einem EBT von 62,8 Mio. Euro (9 Monate 2003: + 43%). Hier werde das größte Wachstumspotenzial für die Zukunft liegen.
Neben den Bereichen Internetzugang (Analog/ISDN/DSL) und Webhosting habe sich United Internet 2004 auch in die so genannte Voice-over-IP-Technologie sowie in den Vertrieb von DSL-Anschlüssen vorgewagt. 2004 sei verstärkt das Ausland als Absatzmarkt erschlossen worden. Weiterem Wachstum sollte somit nichts mehr im Weg stehen, zumal im Verhältnis zum Umsatz nur geringe Investitionen benötigt würden.
Ergänzt werde das Portfolio des Unternehmens zudem durch die Segmente Outsourcing und Marketing. Dabei konzentriere sich der Bereich Outsourcing auf den Domainvertrieb und Dienstleistungen für das Management von Kundenbeziehungen (CRM). Das Ergebnis dieses Segments habe sich im 3. Quartal wieder deutlich gegenüber dem Vorquartal verbessern und somit der Zielrendite auf Basis EBT von 10% deutlich näher kommen können.
Etwas angeschlagen sei noch immer das dritte Geschäftsfeld Online Marketing, in dem sich noch keine nennenswerte Verbesserung abgezeichnet habe. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum weise United Internet allerdings zumindest ein positives Ergebnis nach 9 Monaten aus. Bedeutendes Wachstum würden die Experten jedoch auch dieses Jahr nicht erwarten. Eine klare Trendwende im Online Marketing sähen sie allerdings im Zuge der steigenden Onlinenutzung und des ebenfalls zunehmenden kostenpflichtigen Inhalts im Web kommen.
Zusammengefasst bleibe daher ein durchweg positiver Eindruck von der United Internet AG. Als ehemaliges Internet-Start-up sei das Unternehmen mittlerweile zu einem am Markt etablierten und profitablen Unternehmen herangewachsen. Einziger Wermutstropfen sei, wie bei fast jedem Wachstumswert, die hohe fundamentale Bewertung, die sich im vorliegenden Fall allerdings durch die Wachstumserwartung rechtfertigen lasse.
Die Empfehlung der Analysten von GBC-Research für die United Internet-Aktie lautet "kaufen".
Gruß Moya 
United Internet stockt Aktienrückkauf-Programm auf
MONTABAUR (dpa-AFX) -
Der Internetdienstleister United Internet hat das Volumen für sein Aktienrückkauf-Programm erhöht. Statt 1,75 Millionen Titel werde das Unternehmen nun bis zu 3,5 Millionen erwerben, teilte die Gesellschaft am Freitag in Montbaur mit. Der Erwerb soll über die Börse erfolgen.
Gruß Moya 
United Internet "strong buy"
Invest Inside
Die Experten von "Invest Inside" stufen die Aktie von United Internet (ISIN DE0005089031/ WKN 508903) mit "strong buy" ein.
Die Aktie der United Internet sei nach wie vor einer der interessantesten Titel, die der deutsche Kurszettel dem renditesuchenden Privatinvestor biete. Es hätten bereits 100.000 DSL-Anschlüsse vermarktet werden können. Sowohl Umsatz als auch EBITDA seien über den Erwartungen und dem Konsens ausgefallen. Die Umsatzprognose für 2004 sei auf 506 Mio. Euro ausgeweitet worden und das EBIT-Ziel auf 85 Mio. Euro. Das Unternehmen sei hervorragend positioniert und habe eine erstklassige finanzielle Basis.
Zum 30.09.2004 habe United Internet über ein Netto-Bankguthaben von 103,5 Mio. Euro verfügt. Man rechne bald mit Übernahmespekulationen in diesem Wert. Die Marktkapitalisierung von United Internet sei immer noch recht niedrig, so dass er ein lukrativer Fusions- bzw. Akquisitionskandidat wäre. Die Experten würden es durchaus für möglich halten, dass United Internet in wenigen Jahren zu einem echten Branchengiganten heranreifen könnte. Das Potenzial hätten nur wenige Firmen. Für das nächste Quartal rechne man mit Kursen deutlich über 28 Euro. Kluge Investoren würden daher bereits heute einsteigen.
Deshalb bewerten die Experten von "Invest Inside" die Aktie von United Internet mit "strong buy".
Gruß Moya 
Die Experten von "BoerseGo" sehen in ihrem "Tec-Report" ein Kaufsignal für den Titel von United Internet (ISIN DE0005089031/ WKN 508903).
Die United Internet-Aktie versuche im heutigen Handel den Buy-Trigger bei 19,75 Euro auszulösen. Aktuell notiere der Titel relativ deutlich darüber. Wenn die Aktie das aktuelle Niveau in etwa bis zum Handelsschluss halte, werde ein Kaufsignal ausgelöst, dass den Wert zunächst bis 21,22 und später bis 23,29 Euro führen könne. Ein Rückfall unter 19,75 Euro auf Tagesschlusskursbasis nach erfolgtem Ausbruch würde das bullische Szenario in Frage stellen.
Die Experten von "BoerseGo" sehen in ihrem "Tec-Report" ein Kaufsignal für die United Internet-Aktie.
Gruß Moya 
Das Internetunternehmen United Internet UTDI.ETR erwägt eine Expansion in Asien und Australien. "In der Region gibt es vier interessante Märkte für uns: Japan, China, Korea und Australien. Wir prüfen den Einstieg in diesen Ländern und werden im kommenden Vierteljahr eine Entscheidung treffen", sagte Andreas Gauger, Vorstandssprecher der United-Internet-Tochter 1&1, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (FAZ, Montagausgabe).
Vor gut einem Jahr ist 1&1 auch in den amerikanischen Web-Hosting-Markt eingestiegen und hat dafür Kapazitäten in einem New Yorker Rechenzentrum gemietet. "Das Geschäft ist super angelaufen. Wir haben inzwischen mehr als 120.000 zahlende Kunden in Amerika." Rund 10.000 Kunden kämen jeden Monat hinzu. Bis zum Jahresende könne die Zahl der Kunden auf rund 250.000 wachsen.
Die Gewinnschwelle will die Gesellschaft im Laufe des kommenden Jahres überschritten.
Gruß Moya 

Gruß Pichel
United Internet haben am Montag von Expansionsplänen profitiert. Die Aktien des Internetdienstleisters UTDI.ETR gewannen bis 11.25 Uhr 1,35 Prozent auf 20,27 Euro. Der TecDAX TDXP.ETR kletterte zur gleichen Zeit um 0,50 Prozent auf 531,97 Punkte. Das Unternehmen plant nach eigenen Angaben Investitionen in Asien und Deutschland und will teilweise ein eigenes DSL-Netz bauen.
Mit dem eigenen DSL-Netz wolle United Internet der Deutschen Telekom in Ballungsräumen Konkurrenz machen, sagte Vorstandschef Ralph Dommermuth dem "Handelsblatt". Bislang verkaufe das Unternehmen lediglich Telekom-Anschlüsse weiter. Zudem prüft der Internetdienstleister nach den Worten des Vorstandssprecher der Tochter 1&1, Andreas Gauger, den Markteinstieg in Asien und Australien. Der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" sagte Gauger: "In der Region gibt es vier interessante Märkte für uns: Japan, China, Korea und Australien. Wir prüfen den Einstieg in diesen Ländern und werden im kommenden Vierteljahr eine Entscheidung treffen."
Gruß Moya 
11.01.2005
United Internet weiterhin kaufen
AC Research
Die Analysten von AC Research empfehlen weiterhin, die Aktien der im TecDAX notierten Internet-Holding United Internet (ISIN DE0005089031/ WKN 508903) zu kaufen.
Die Gesellschaft plane den Aufbau einer eigenen DSL-Infrastruktur.
Damit wolle das Unternehmen in den Wettbewerb mit der Deutschen Telekom AG bei Internet-Zugängen eintreten. Bislang sei United Internet lediglich als Weiterverkäufer von DSL-Anschlüssen der Deutschen Telekom tätig. Dabei werde die Gesellschaft eigenen Angaben zufolge in diesem Jahr rund 150 Millionen Euro für die Nutzung von Netzinfrastruktur an die Telekom zahlen.
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Der Internetdienstleister United Internet AG UTDI.ETR hat die Ergebnisprognose für das Jahr 2004 trotz der jüngsten Probleme mit den DSL-Dienstleistungen der Deutschen Telekom DTE.ETR bestätigt. "Unsere Ziele für 2004, also ein Umsatz von 506 Millionen Euro und ein Vorsteuergewinn nach US-GAAP von 85 Millionen Euro sind nicht gefährdet", sagte Unternehmenschef Ralph Dommermuth der "Euro am Sonntag".
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United Internet hat die Telekom wegen der schleppenden Auslieferung von DSL-Anschlüssen scharf angegriff. "Leider versacken viele unserer DSL-Aufträge im EDV-System der Telekom", sagte der Vorstandsvorsitzende der United Internet AG, Ralph Dommermuth, im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. 
Herr Dommermuth, rund 50.000 ihrer Kunden warten auf einen DSL-Anschluß. Warum liefern Sie so schleppend?
Das liegt an der Telekom.
Das klingt wie eine Ausrede.
Ist es aber nicht. Lassen Sie mich es erklären. Früher haben die Kunden die DSL-Anschlüsse nur von der Telekom bekommen. Seit einem halben Jahr können Kunden, die bei unseren Töchtern 1&1 und GMX Internetzugänge bestellen, den DSL-Hausanschluß gleich mitordern nach dem Motto: Alles aus einer Hand. Wir wiederum beziehen die DSL-Anschlüsse in großen Mengen als Vorleistung von der Telekom.
Und?
Leider versacken viele unserer DSL-Aufträge im EDV-System der Telekom.
Das heißt?
Zum Beispiel: Auf 10000 unserer Bestellaufträge für DSL-Anschlüsse an die Telekom gibt es zur Zeit überhaupt keine Reaktion, und das oft schon seit Monaten. Oder wir bekommen unrichtige Fehlermeldungen. Und, und, und. Das summiert sich auf rund 50000 Kunden auf der Warteliste. Das Schlimme ist, wir bekommen die Schuld daran. Und nicht die Telekom. Zumal die Telekom selbst ja unter eigener Marke T-DSL zügig liefert.
Es gibt also keinen allgemeinen Engpaß?
Nein. Ich nenne Ihnen noch ein Beispiel. Wir konnten Anfang dieses Monats zehn Tage lang gar keine DSL-Anschlüsse bereitstellen, weil Telekom uns keine ”Splitter” lieferte. Das sind kleine billige, aber notwendige Plastikteile, die Sie in die Telefonbuchse stecken. Wir bekamen ein E-Mail von einem Sachbearbeiter mit der Aufforderung, wir sollten bis auf weiteres keine Aufträge mehr hereingeben, weil die Splitter fehlten. Das ist vergleichbar mit einem Zulieferer, der einem Autobauer per E-Mail nahelegt, keine Autos mehr zu produzieren, weil keine Zündkerzen verfügbar sind.
Vielleicht fehlten die Splitter ja tatsächlich.
Für sich selbst hatte Telekom ausreichend viele Splitter. Die für uns vorgesehenen Splitter waren, wie man uns mitteilte, bei einem Lastwagenunfall unter die Räder gekommen. Das ist abenteuerlich! Das ist nicht das Niveau, das man von einem Weltkonzern erwarten darf!
Will Telekom Sie aus dem Markt drängen?
Ich weiß, daß sich Vorstände anderer Firmen, denen es ähnlich ergeht, entsprechend geäußert haben. Aber das teile ich nicht unbedingt. Ich will auch nicht sagen, die Telekom ist zu blöd, die Prozesse in den Griff zu bekommen. Das Thema hat für Telekom einfach keine Priorität, weil sie zu sehr mit Maut und anderem beschäftigt ist.
Was kostet Sie das?
Ich kenne die Summe genau, aber ich möchte sie hier nicht nennen. Nur soviel: Wir erwarten für 2004 nach wie vor einen Gewinn nach US-GAAP von 85 Millionen Euro vor Steuern. Ohne den Ärger mit der Telekom würde das Ergebnis noch besser ausfallen.
Sie rüsten sich nun für einen Rechtsstreit?
Nein, ich suche eine gütliche Lösung mit der Telekom.
Sie kneifen?
Nein. United Internet ist als Geschäftspartner der Telekom groß geworden. Da gibt es langjährige Verbindungen. Deshalb will ich noch einmal den Ausgleich suchen. Und außerdem ist man in unserem Business immer auf die Telekom angewiesen. Wir können uns eine Fehde nicht leisten. Telekom hat immer noch ein Quasimonopol. Andererseits bestellen wir in diesem Jahr bei der Telekom Vorleistungen für 150 Millionen Euro. Es wäre schön, wenn man uns wie einen Großkunden bedienen würde, der wir ja schließlich sind.
Also lassen Sie die Telekom davonkommen?
Das nun auch nicht. Wir haben die Entscheidung getroffen, uns unabhängiger von der Telekom zu machen. Wir haben uns entschlossen, in Ballungsräumen einen Teil der Vorleistungen, die wir bisher von der Telekom beziehen, anders zu organisieren. Das betrifft am Anfang bereits 30 Prozent unserer über eine Million DSL-Kunden.
Zudem greifen Sie die Telekom mit Gratisangeboten zur Internettelefonie an. Rachedurst?
Nein. Das hat damit gar nichts zu tun. Internettelefonie ist die Zukunft. Die Telefongespräche über Internetleitungen sind heute genauso gut in der Qualität wie über ISDN und gleich bequem, weil man sein herkömmliches Telefon nutzt. Aber sie sind viel billiger, weil die Kunden das analoge Telefonnetz nicht mehr oder nur noch teilweise nutzen müssen. Sie gehen über die Internet-Breitbandkabel. Ein Anruf von Internetnutzer zu Internetnutzer ist dann bei uns umsonst - rund um die Welt. Und ein Anruf vom Internet ins Festnetz der Telekom kostet uns nur noch einen Cent pro Minute.
Also benötigt man die Telekom in Zukunft gar nicht mehr?
Endkunden brauchen die Telekom wegen einer besonderen Praxis in Deutschland. Der für die Internettelefonie nötige DSL-Anschluß wird von der Telekom nur in Verbindung mit einem Telekom-Telefonanschluß bereitgestellt. Die Telekom ist nicht verpflichtet, den reinen DSL-Anschluß anzubieten. Jeder Kunde muß automatisch die Telefonleitung mitmieten, auch wenn er sie nicht mehr nutzt. In anderen Ländern wird das anders praktiziert. Die alten Monopolisten müssen dort auch reine DSL-Anschlüsse anbieten. Das wird auch in Deutschland kommen. Und dann braucht man keinen Telekom-Telefonanschluß mehr.
Die Telekom verdankt einen Teil ihrer Existenz einem Privileg?
So wirkt es. Die Regulierungsbehörde hat es leider bisher nicht für nötig befunden, von der Telekom die Verlegung reiner DSL-Anschlüsse zu verlangen. Im Ausland ist man oft schon weiter.
Und dann muß sich die Telekom wirklich Sorgen machen?
Das ist eine Frage der Strategie. Es gibt ehemalige Staatsmonopolisten in Europa, die neben dem klassischen Telefongeschäft mit Erfolg auf die Internettelefonie setzen, weil sie sagen: Das ist die Zukunft, da machen wir mit. Andere versuchen, solange wie möglich ihre hohen Preise im Telefongeschäft durchzusetzen. Das muß jeder selber wissen. Im Ausland macht die Telekom über T-Online bereits aggressive Angebote für DSL-Telefonie. Aber da kann sie auch kein ”altes Geschäft” verlieren.
Aber Sie glauben nicht mehr an das klassische Telefongeschäft.
Das normale Telefonieren wird es irgendwann nicht mehr geben. Alle Netze werden weltweit jetzt schon auf die Internettelefonie ausgerichtet. Es gibt irgendwann nichts anderes mehr.
Wie viele Internet-Telefonierer haben Sie denn schon gewonnen?
Die Kundenzahl kann ich nicht beziffern. Wir haben vor einem halben Jahr bei Null angefangen. Drei Monate später verzeichneten wir alleine 8 Millionen Gesprächsminuten ins deutsche Festnetz. Heute sind es schon 24 Millionen Minuten. Da erkennen Sie die Dynamik und sehen, daß das keine Spielerei von ein paar Freaks ist. Würde das DSL-Telefonieren nicht funktionieren, würde unser Laden explodieren, weil sich alle beschweren würden. Jeder zweite unserer Kunden bestellt inzwischen seinen DSL-Zugang mit der für Internettelefonie nötigen Voice-over-IP-Funktion.
Hat das wahre Internetzeitalter also jetzt erst begonnen?
Ach, das Internetzeitalter beginnt, wenn Sie sich einen Internetzugang verschaffen. Fest steht aber, daß es vor allem Dank der Breitbandtechnologie neue Möglichkeiten gibt. Sie sehen ja auch, daß immer mehr Unternehmen im Netz gutes Geld verdienen wie Ebay, Google, T-Online und nicht zuletzt wir. Es wäre aber schön, wenn es uns leichter gemacht würde, die Möglichkeiten, die im Internet stecken, auszuschöpfen. In Deutschland werden zu lange alte Strukturen geschützt.
Das Gespräch führte Winand von Petersdorff
Text: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 16.1.2005
Gruß Moya 
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