Anzeige
Meldung des Tages: 9 von 13 Treffern in den ersten 25 Metern: Wird das der Gamechanger für diese Goldaktie?

UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine


Beiträge: 80
Zugriffe: 34.679 / Heute: 3
UBS kein aktueller Kurs verfügbar
 
Peddy78:

UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine

7
13.02.07 09:48
Schweizer Bank.
Und sicher keine schlechte.

News - 13.02.07 07:54
UBS steigert Gewinn aus fortgeführten Geschäft stärker als erwartet

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die größte Schweizer Bank UBS   hat im vergangenen Geschäftsjahr den Gewinn vor Sonderposten stärker gesteigert als erwartet. Die Bank kündigte zudem ein neues Aktienrückkaufprogramm an und erhöhte die Dividende kräftig. Der Gewinn aus dem fortgeführten Geschäft sei von 9,78 Milliarden Franken auf 11,49 Milliarden Franken geklettert, teilte die Bank am Dienstag in Zürich mit. Von der Schweizer dpa-AFX Partneragentur AWP befragte Experten hatten mit einem geringeren Gewinn gerechnet. Inklusive Gewinnen aus abgetrennten Sparten sank der Gewinn von 14,03 Milliarden Franken auf 12,26 Milliarden Franken.

Die Dividende werde auf 2,20 Schweizer Franken je Aktie erhöht. Im vergangenen Jahr hatte die UBS 1,60 Franken je Aktie ausgeschüttet und denn Nennwert um 0,30 Franken reduziert. Das neue Aktienrückkaufprogramm ermächtigt den Vorstand zehn Prozent der ausstehenden Anteile zurückzukaufen. Das Programm laufe über drei Jahre und entspreche gemessen am aktuellen Kursniveau rund 16 Milliarden Franken.

Die Erträge seien im vergangenen Jahr um 17 Prozent auf 48,17 (Prognose: 46,82) Milliarden Franken geklettert, während die Aufwendungen um 18 Prozent auf 33,5 Milliarden Franken zulegten. Der bei der UBS - dem größten Vermögensverwalter der Welt - viel beachtete Neugeldzufluss sei von 148,5 auf 151,7 Milliarden Franken gestiegen. 'Gestützt auf diese starken Zuflüsse sowie auf die erhöhten Marktbewertungen bewegen sich die verwalteten Vermögen nahe der Marke von drei Billionen Franken', hieß es. Zudem teilte die UBS mit, dass das Jahr 2007 gut begonnen habe./zb/sk

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
UBS N 79,00 -0,75% VIRT-X
Antworten

Werbung

Entdecke die beliebtesten ETFs von Xtrackers

Xtrackers MSCI Korea UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +108,44%
Xtrackers CSI500 Swap UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +55,49%
Xtrackers ATX UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +52,74%
Xtrackers Spain UCITS ETF 1D
Perf. 12M: +51,81%
Xtrackers Spain UCITS ETF 1C
Perf. 12M: +51,75%

Peddy78:

Kein Wunder bei einer so guten Beteiligung.

2
28.03.07 01:10
Die Schweizer wissen halt wie man es macht,
während in Deutschland noch alles und jeder schläft.

Deutsche Bank: UBS hält mehr als 3 Prozent  

16:25 27.03.07  

FrankfurtFrankfurt (aktiencheck.de AG) - Die schweizerische Großbank UBS AG (ISIN CH0024899483/ WKN UB0BL6) hat ihre Beteiligung an der Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008/ WKN 514000) aufgestockt.

Wie aus einer am Dienstag veröffentlichten Pressemitteilung hervorgeht, hat der Stimmrechtsanteil von UBS an der deutschen Großbank am 19. März die Schwelle von 3 Prozent überschritten und liegt nun bei 3,12 Prozent.

Die Aktie der Deutschen Bank notiert aktuell mit einem Minus von 0,09 Prozent bei 98,82 Euro. (27.03.2007/ac/n/d)


Quelle: aktiencheck.de
Antworten
quantas:

UBS hat Bär-Anteile verkauft

4
22.06.07 19:42

Die UBS hat ihre Beteiligung von 25% an der Bank Julius Bär verkauft.

5% davon gingen an Julius Bär zu SFr.90.00 pro Aktie.

20% gingen an institutionelle Anleger zum Pris von SFr. 84.00

Gewinn für die UBS 2 Milliarden SFr.

Sehr gutes Geschäft, die Bank hielt die Aktien seit Dezember 2005.

Mit dem Gewinn will die UBS eigene Aktien zurückkaufen.

MfG
quantas
Antworten
Peddy78:

UBS da war er weg,dann kann es jetzt mit der Aktie

 
06.07.07 10:20
ja wieder aufwärts gehen.

News - 06.07.07 08:58
UBS schasst holterdiepolter den Chef

Seine Zeit als UBS-Chef begann ebenso abrupt wie sie nun endet: Peter Wuffli ist mitten in der Nacht von seinem Stellvertreter Marcel Rohner an der Spitze der größten Schweizer Bank abgelöst worden. Die Umstände der Bekanntgabe dieser Personalie sind ebenso ungewöhnlich wie die Begründung.



HB ZÜRICH. Die UBS teilte mitten in der Nacht zum Freitag mit, dass der 49-jährige Wuffli mit sofortiger Wirkung als Konzernchef zurücktrete und die Bank verlasse. Sein Stellvertreter, der 42-jährige Rohner, werde ihm nachfolgen. Rohners Funktion als Chef des Private Banking beim größten Vermögensverwalter der Welt übernehme der 47-jährige Raoul Weil, der schon bisher Mitglied der Konzernleitung war.

Zur Begründung verwies die UBS auf einen vor Jahresfrist eingebrachten Vorschlag des Verwaltungsratspräsidenten Marcel Ospel für einen Generationenwechsel. Der heute 57-Jährige habe gewünscht, in absehbarer Zeit von seinem Amt zurückzutreten. Zum Nachfolger habe er Wuffli vorgeschlagen. Nach sorgfältiger Evaluation habe der Verwaltungsrat aber beschlossen, diesem Vorschlag nicht zu folgen. "Der Verwaltungsrat sieht die automatische Ämternachfolge nicht als zwingend, sondern sucht unvoreingenommen nach der in seiner Einschätzung jeweils besten personellen Konstellation für die Bank", heißt es in der UBS-Mitteilung wörtlich, und weiter: "Vor diesem Hintergrund hat der Verwaltungsrat Marcel Ospel gebeten, sich für mindestens eine weitere dreijährige Amtsperiode als vollamtlicher Präsident zur Verfügung zu stellen."

In der Folge hätten der Verwaltungsrat und Wuffli entschieden, den Generationenwechsel auf die operative Führung zu beschränken. Rohner ist allerdings nur sieben Jahre jünger als Wuffli. Der Verwaltungsrat dankte Wuffli "für seinen außerordentlichen Beitrag zum Wachstum von UBS, insbesondere der substanziellen Erweiterung der Franchise, zur Positionierung des Konzerns und zum Aufbau der starken Marke UBS".

UBS hat Probleme

Das "Wall Street Journal", das den Wechsel in der Nacht zum Freitag vorab gemeldet hatte, verwies auf Rückschläge im Geschäft der UBS in den letzten Monaten und auf den Abgang von erfolgreichen Händlern. Der Wechsel scheine auch darauf abzuzielen, die Spekulationen über eine Aufspaltung des Bankenkonzerns ein Ende zu setzen. Zuletzt waren Forderungen aus der Finanzszene lauter geworden, die Gewinne der Bank zu steigern. UBS hatte in zwei Quartalen hintereinander enttäuschende Ergebnisse vorgelegt. Dabei stand auch eine Trennung von der Sparte für das Investmentbanking zu Gunsten einer Konzentration auf die Vermögensverwaltung zur Diskussion. Zuletzt verstärkten sich Vermutungen, UBS könnte in diesen beiden Bereiche aufgespalten werden.

Die UBS hatte zudem im vergangenen Frühling den hauseigenen Hedge-Fund Dillon Read Capital Management nach nur einem Jahr wieder aufgelöst. Die Probleme im US-Hypothekenmarkt bescherten der Einheit einen Verlust 150 Mill. Franken (90 Mill. Euro); hinzu kommen Restrukturierungskosten von schätzungsweise 300 Mill. Dollar (220 Mill. Euro).

Als "Flucht nach vorn" bezeichnet ein Börsenhändler am Morgen die Personalie. Offenbar versuche die UBS, die Gemüter zu beruhigen.

Wufflis Ernennung zum Konzernchef war ähnlich überraschend und abrupt gewesen wie sein Abgang: Er hatte am 18. Dezember 2001 mit sofortiger Wirkung den Briten Luqman Arnold als Konzernchef abgelöst. Vorangegangen war dem Vernehmen nach ein Machtkampf zwischen Arnold und UBS-Präsidentem Ospel, der damals wegen der Krise der Schweizer Fluggesellschaft Swissair unter Druck stand. Wuffli und Ospel galten lange als ideales Team, gerade auch wegen ihrer unterschiedlichen Charaktere. Seit 2003 zeigte die Gewinnkurve der UBS steil nach oben. Analysten kritisieren in jüngster Zeit aber auch die stark gestiegenen Kosten.

Die Bank wies Spekulationen zurück, der Personalwechsel könnte eine Strategieänderung vorbereiten. "Es gab keine Meinungsverschiedenheiten über die Strategie", sagte ein Sprecher. Die Bank bleibe bei ihrer Ausrichtung als integriertes Institut.

Der neue Chef

Makellose Karriere: Der neue Konzernchef Michael Rohner blickt auf eine ebenso steile wie makellose Karriere bei der größten Schweizer Bank zurück. Er stammt wie sein Vorgänger Wuffli und Verwaltungsratspräsident Ospel von der Bankverein-Seite, die 1998 mit der Bankgesellschaft zur UBS fusionierte.

Gute Schule: Der Schweizer Bürger Rohner wurde am 4. September 1964 geboren. Er schloss sein Studium der Volkswirtschaft an der Universität Zürich mit dem Doktortitel ab und war von 1990 bis 1992 am Institut für Empirische Wirtschaftsforschung der Uni Zürich als Assistent tätig. 1993 trat Rohner in die Dienste des Schweizerischen Bankvereins ein und war dort bis 1998 im Investment Banking tätig. 1995 übernahm er zudem die Leitung von Market Risk Control Europe.

Fusionsgewinner: Nach der Fusion zur UBS wurde Rohner 1999 zum Group Chief Risk Officer ernannt, nachdem er seit 1998 Leiter Market Risk Control von Warburg Dillon Read gewesen war. Von 2001 bis 2002 war er Chief Operation Officer und stellvertretender CEO der Division Private Banking der vormaligen Unternehmensgruppe UBS Schweiz. Mitte 2002 stieg Rohner in die Konzernleitung auf und übernahm die Leitung der Einheit Wealth Management & Business Banking. Im Januar 2006 folgte die Ernennung zum stellvertretenden Konzernchef.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
UBS N 74,15 +0,47% VIRT-X
Antworten
Kicky:

Gerüchte über Verkauf des Investment Bankings UBS

 
06.07.07 12:23
....However, the move will renew speculation about UBS’s strategy and the calls for it to consider splitting the investment bank from private banking and wealth management business.
Following the successful hedge fund campaign to force ABN Amro, the Dutch bank, to put itself up for sale, some observers have suggested UBS might come under similar pressure.
There were recently rumours, denied by all sides, that UBS might sell its investment banking arm to Lehman Brothers.  
www.ft.com/cms/s/21f9a424-2b4a-11dc-85f9-000b5df10621.html
und Spekulationen über die wahren Gründe dea Abgangs von Wulffli
www.nzz.ch/2007/07/06/wi/newzzF3S89YY1-12.html
www.nzz.ch/2007/07/06/wi/newzzF3S50F4Y-12.html
Antworten
omega512:

Bear Sterns Hedge Funds - Zusammenhang mit UBS?

2
20.07.07 10:15
Weiß jemand, ob es über UBS (ähnlich wie über die Deutsche Bank) ein ähnliches Gerücht Beteiligungen an den beiden "in den Sand gesetzten" Hedgefonds von Bear Sterns gibt?

Oder sinkt der UBS-Kurs wegen der Gerüchteküche #5 ("UBS might sell its investment banking arm to Lehman Brothers")?  
Antworten
Peddy78:

UBS: Thread sagt alles,Danke Julius Bär.

2
14.08.07 08:23
News - 14.08.07 07:44
UBS profitiert im zweiten Quartal von Julius Bär-Verkauf - über Prognosen

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank UBS   hat im zweiten Quartal besser abgeschnitten als erwartet. Vor allem dank des Verkaufs von Anteilen an der Bank Julius Bär kletterte der Überschuss von 3,275 Milliarden Franken im Vorquartal auf 5,622 Milliarden Franken, wie das Unternehmen am Dienstag in Zürich mitteilte. Von der Schweizer Partneragentur AWP befragte Analysten hatten im Schnitt lediglich mit 4,823 Milliarden Franken gerechnet. Dabei spülte der Verkauf des 15,23-Prozent-Anteils an Julius Bär einen Buchgewinn von 1,926 Milliarden Franken in die Kassen.

Die Eigenkapitalrendite verbesserte sich im Vergleich zu den ersten drei Monaten von 28,7 auf 33,0 Prozent. Leicht besser schnitt auch der Bereich Investmentbanking ab. Hier kletterte das Vorsteuerergebnis von 1,765 auf 1,815 Milliarden Franken. Schlechter als erwartet dagegen entwickelte sich das Verhältnis von Aufwand und Ertrag. Die Cost-Income-Ratio lag bei 62,0 Prozent. Experten hatten aber auf einen Wert von 67,9 Prozent gehofft. Der Ertrag im Kerngeschäft stieg von 13,347 Milliarden Franken im ersten Quartal auf 15,651 Milliarden Franken. Hier hatten die Schätzungen bei 13,099 Milliarden Franken gelegen. Der Konzernertrag legte von 13,596 auf 16,120 Milliarden Franken zu.

Die Prognose für das zweite Halbjahr fiel angesichts der Krise an den Finanzmärkten eher pessimistisch aus. Es sei wahrscheinlich, dass der Gewinn im zweiten Halbjahr nicht an das Niveau der ersten sechs Monate heranreiche, teilte die Bank weiter mit. Die Märkte seien derzeit sehr volatil, dementsprechend schwer falle eine Prognose. Sollten die aktuell turbulenten Bedingungen im ganzen dritten Quartal andauern, sei mit einem stark beeinträchtigten Handelserfolg zu rechnen. Dem stünden jedoch Erträge im Wealth und Asset Management gegenüber, hieß es./mf/sk

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
UBS N 66,05 +1,07% VIRT-X
Antworten
Mr_Basel:

zu"Bear Sterns Hedge Funds - Zusammenhang mit UBS"

 
30.09.07 17:45
omega512 . " Weiß jemand, ob es über UBS (ähnlich wie über die Deutsche Bank) ein ähnliches Gerücht Beteiligungen an den beiden "in den Sand gesetzten" Hedgefonds von Bear Sterns gibt?

Oder sinkt der UBS-Kurs wegen der Gerüchteküche #5 ("UBS might sell its investment banking arm to Lehman Brothers")?  "


würde mich auch interessieren!
Antworten
quantas:

UBS mit Millionenverlust im dritten Quartal?

5
01.10.07 06:48
Angeblich Abschreibungen in Milliardenhöhe.

Die Schweizer Grossbank UBS muss nach amerikanischen Zeitungsberichten wegen der Krise auf den Finanzmärkten mehr als drei Milliarden Franken abschreiben. Dies schreiben die «Financial Times» und das «Wall Street Journal». Die Bank werde heute Montag über Verluste von mindestens 600 Millionen Franken im dritten Quartal orientieren.

uhg. Die Schweizer Grossbank UBS soll heute Montag bekanntgeben, dass sie Milliarden von Dollar aus ihrem Anleihe-Vermögen abschreiben musste. Wie die Zeitung «Financial Times» (FT) berichtet, hat die UBS aus ihrem Anleihe-Portfolio mehr als 3 Mrd. Fr. abgeschrieben. Dies führe zu einem Verlust von mindestens 600 Mio. Fr. im dritten Quartal.
Die FT beruft sich auf ihrer Online-Ausgabe auf Informanten, die mit der Angelegenheit vertraut seien. Das amerikanische «Wall Street Journal» berichtet über ein ähnliches Volumen. Gemäss ihren Angaben rechnet die UBS mit einem Verlust im dritten Quartal von 600 Mio. bis 700 Mio. Fr. nach Abschreibungen von bis zu 4 Mrd. Franken. Die Bank werde am Montag darüber informieren; die Vorlage der Quartalszahlen ist erst für den 30. Oktober geplant.  
www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/...quartal_1.563228.html

Antworten
quantas:

UBS von US-Hypokrise schwer getroffen

5
01.10.07 07:36
Das Institut gab heute zudem den Rücktritt von Finanzchef Clive Standish und des Chefs der Investmentbank, Huw Jenkins, bekannt.

Der Verlust wird mit Abschreibungen in der Grössenordnung von vier Milliarden Franken von Positionen im Geschäftsbereich Fixed Income Rates and Currencies begründet, der das internationale Anleihengeschäft umfasst. Die Einbussen stünden primär im Zusammenhang mit den verschlechterten Bedingungen auf dem US-Suprime-Markt für Wohnhypotheken.

Die UBS ist damit von der US-Hypothekenkrise weit stärker betroffen, als bisher vermutet. Dies löst ein weiteres Revirement im Top-Management aus, nachdem der grösste Vermögensverwalter der Welt am vergangenen 6. Juli bereits Konzernchef Peter Wuffli per sofort durch Marcel Rohner abgelöst hatte.
www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/wirtschaft/797182.html
Antworten
quantas:

Aktienkurs vom Freitag 28.09.07

5
01.10.07 07:41

Aktienkurs vom Freitag 28. September 2007.

UBS N (UBSN)
28.09.07
 
 
 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 
 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Kursdetails aktuell 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Aktuell UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 62.60 UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 +/- UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 0.45 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Vortag UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 62.15 UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 +/- % UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 0.72 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Vol. in Stk. UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 12'433'508 UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 Börse UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 VTX 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Kursdetails historisch  
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Jahreshoch UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 80.90 UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 52-Wo.-Hoch UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 80.90 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Jahrestief UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 60.35 UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 52-Wo.-Tief UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 60.35 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
   UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148   UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 ø-Vol. in Stk. UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 9'769'574 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
   UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148   UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 Perform. 1 J. UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 -15.44 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Stammdaten  
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 ISIN UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 CH0024899483 UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 Titelart UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 Aktie 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 LocalID UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 2489948 UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 Währung UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 CHF 
UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148
 Symbol UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 UBSN UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148   UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3618148 
http://finfox.nzz.ch/s/markets_quotedetail.xhtml?symbol=UBSN.VTX#

Antworten
Peddy78:

UBS erw. in Q3 Verlust von 600-800 Mio Franken.

5
01.10.07 09:44
Traurig aber war.
Aktie kannte auch nur eine Richtung,
Abwärts.

News - 01.10.07 07:48
UBS erwartet wegen Subprimekrise im 3. Quartal Verlust von 600-800 Mio Franken

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank UBS   wird wegen außerordentlicher Abschreibungen im Zusammenhang mit der US-Subprime-Krise im dritten Quartal einen Verlust im hohen dreistelligen Millionenbereich ausweisen. Der Verlust vor Steuern dürfte sich auf 600 bis 800 Millionen Schweizer Franken (361 bis 482 Mio Euro) belaufen, teilte das Kreditinstitut am Montag in Zürich mit.

Wie die Großbank weiter mitteilte, wird der Gewinn vor Steuern nach neun Monaten bei rund zehn Milliarden Franken liegen. Das Gesamtjahr will die Bank 'voraussichtlich auf gutem Gewinnniveau und mit starker Kapitalbasis abschließen'. Mit Ausnahme des von der Kreditkrise betroffenen Bereichs Fixed Income Rates and Currencies (FIRC) wiesen alle übrigen Sparten innerhalb der Investmentbank sowie die Unternehmensgruppen Global Wealth Management & Business Banking und Global Asset Management 'sehr gute Leistungen' aus.

Weiteren Angaben zufolge tritt der bisherige Leiter der Investmentbank-Sparte, Huw Jenkins, wegen der Auswirkungen der US-Hypothekenkrise zurück. Seine Aufgaben übernimmt Bankchef Marcel Rohner. Zudem geht Finanzchef Clive Standish in den Ruhestand und wird durch den bisherigen Vizepräsidenten des UBS-Verwaltungsrates, Marco Suter, ersetzt./AWP/edh/sk

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
UBS N 61,10 -2,40% VIRT-X
Antworten
quantas:

UBS wird das bisher grösste Opfer der Kreditkrise

9
01.10.07 10:49
Die UBS ist das bisher grösste Opfer der Krise auf dem amerikanischen Hypothekarmarkt. Der Rückschlag kommt in einer für die Grossbank ohnehin turbulenten Phase. Darüber hinaus weckt die Ankündigung von Abschreibungen in Milliardenhöhe bei den Investoren Befürchtungen, dass noch weitere Banken betroffen sein könnten.
Von Beat Bumbacher
Es war eine geballte Ladung von Hiobsbotschaften, welche die UBS am Montagmorgen zu verkünden hatte: Die Krise auf dem amerikanischen Hypothekarmarkt reisst die Grossbank erstmals seit neun Jahren in die Verlustzone. Die grösste Schweizer Bank gab Abschreibungen von vier Milliarden Franken und einen Verlust von bis zu 800 Millionen Franken im dritten Quartal bekannt. Zwei weitere Topmanager werden ausgewechselt und 1500 Stellen bei der Investmentbank gestrichen. Dies bedeutet nichts anderes, als dass die UBS das bisher grösste Opfer der Kreditkrise geworden.
ist, welche ihren Ausgangspunkt in der Krise auf dem Immobilienmarkt in den USA hat.

Beruhigende Worte der EBK
Bedauern über die Verluste bei der UBS, aber beruhigende Worte für die Einleger und Gläubiger der grössten Schweizer Bank kamen von der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK). Die Aufsichtsbehörde geht davon aus, dass die UBS die Verluste mit den bisher sehr guten Resultaten dieses Jahres abfedern kann. Eine Gefahr für Gläubiger oder Einleger bestehe absolut nicht, sagte ein EBK-Sprecher und verwies auf die komfortable Eigenkapitalausstattung und Liquidität der UBS.

www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...ise_1.563256.html

Aktiekurs:
Aktuell         61.55        +/-         -1.05  


Antworten
quantas:

UBS im Höhenflug

7
02.10.07 11:12

UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3621034

67.15 CHF4.11% [+2.65]virt-x02.10. 10:53:52
Letzter KursTagesveränderungBörseDatum/Zeit (Verzögert)

 

Nach dem reinigenden Gewitter von gestern ist die Aktie im Höhenflug. Der Anleger quittiert die offene Auflegung der Verluste  mit neuem Vertrauen in das Unternehmen.

Antworten
quantas:

UBS setzt Kursrally fort

7
03.10.07 07:36

Seit dem Tiefststand von vorgestern hat die Aktie 10,9% zugelegt.

In Zahlen sind das 13,5 Milliarden SFr.

Auf Jahres-Sicht betrachtet liegen die Titel allerdings noch um 17% unter dem zu Anfang Juni erreichten Rekordhoch von 80 Fr. Für viele Marktteilnehmer war die Mitteilung über den ersten Quartalsverlust seit neun Jahren sowie die hohen Abschreibungen zwar ein Schock, doch letztlich überwog die Erleichterung angesichts der nun herrschenden Klarheit über mögliche Verluste im Zusammenhang mit der amerikanischen Immobilienkrise.

Schlussstand 2.10.2007: SFr.66.40

Antworten
omega512:

hab UBS soeben durch Kauf zu 33,16 EUR gestützt

5
02.11.07 16:50
Ich hab soeben die gebeutelte - um nicht zu sagen: sich im Tiefflug befindende - UBS durch Kauf von ein paar Aktien zu KK 33,16 € gestützt ;-)

Wahrscheinlich bin ich einer der letzten UBS-Bullen, bevor die Bären überhand nehmen. Naja, ich hoffe ja auch noch auf den Schweizer Staat (ähnlich GB / Northern Rock), damit ich nicht "der letzte UBS-Unterstüzter" bleibe ...
Antworten
omega512:

Meine - zugegeben sehr gefährliche - Strategie ...

6
02.11.07 16:55
... die dahinter steckt, ist die Inverse von "sell on good news":

BUY ON BAD NEWS ;-)

... hat schon häufig geklappt bei mir, kann aber natürlich auch der berühmte Griff ins fallende Messer sein. Aber ein bisschen (?) Risiko muss schließlich immer sein.  
Antworten
omega512:

Passend dazu die "bearishe" Einschätzung ...

6
02.11.07 17:07

 ... von godmode-trader.de letzte Woche dazu - die Unterstüzung bei 58,10 CHF wurde mittlerweile schon längst durchbrochen - derzeitiger Kurs bei 55,65 CHF:

SMI: UBS mit bearishem SetupDatum 25.10.2007 - Uhrzeit 19:30 (© BörseGo AG 2007, Autor: , © GodmodeTrader - http://www.godmode-trader.de/)
WKN: UB0BL6 | ISIN: CH0024899483 | Intradaykurs:

 

Neues Rating

UBS WKN: UB0BL6 ISIN: CH0024899483

Kurs: 62,45 CHF

Aktueller Tageschart (log) seit 04.05.2007 (1 Kerze = 1 Tag)

Rückblick: Das Chartbild von UBS zeigt zunächst einen Kursanstieg auf 80,45 CHF. Danach entwickelte sich jedoch ein übergeordneter Abwärtstrendkanal. Dieser hat zunächst in eine Seitwärtszone auf tiefem Niveau, am 1. Oktober gar zu einem Tiefkurs von 59,90 CHF geführt. Danach konnte der Kurs jedoch wieder kurzzeitig auf 68,65 CHF steigen. Aktuell bestimmen jedoch wieder die Bären das Geschehen.

Charttechnischer Ausblick: Das Setup am Chartbild von UBS war in den letzten Wochen sehr bearish. Dies hat sich in einem Tiefkurs von 59,90 CHF niedergeschlagen. Gleich darauf wurde zwar die Abwärtstrendlinie gebrochen, aktuell wird jedoch wieder das bearishe Momentum forgesetzt. Das Kursziel liegt nun bei 58,10 CHF, was einem neuen Tiefkurs entspräche. Ein Widerstand wartet hingegen bei 65,85 CHF, wo eine interne Trendlinie innerhalb der vorangegangenen Seitwärtszone verläuft.

UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 3704185

 
Antworten
Limitless:

zu # 17

3
03.11.07 11:21
hallo und guten morgen omega,
ich glaube, ich werde dich am montag mit kl. aufbauenden stützungskäufen unterstützen.   lg.  limi
Antworten
quantas:

Schlechte Noten für den UBS- Verwaltungsrat

8
04.11.07 07:58
Noch ist die Bankenkommission nicht beunruhigt. Die UBS könnte weitere Milliarden-Abschreiber aus der Kreditkrise wohl verkraften, doch der Reputationsschaden ist gross. Marcel Ospel steht unter Druck.

Fritz Pfiffner

Sie schauten etwas geknickt in die Kamera. UBS-Konzernchef Marcel Rohner und Finanzchef Marco Suter konnten am Dienstag die Finanzgemeinde nicht überzeugen, sie hätten nach dem Riesen-Abschreiber von 4,2 Mrd. Fr. alles unter Kontrolle. Im Gegenteil: Die Kreditkrise mit schlechten US-Hypotheken ist längst nicht ausgestanden. Auch die UBS muss sie aussitzen und ausschwitzen. Immerhin hat die Grossbank in den ersten neun Monaten 8 Mrd. Fr. Gewinn verbucht und könnte weitere Wertberichtigungen in Milliardenhöhe finanziell wohl verkraften. Doch der entstandene Reputationsschaden und die Angst und Unsicherheit betreffend künftige Abschreiber wiegen schwer. Trotz der finanziellen Stärke (48 Mrd. Fr. Eigenkapital) ist die Aktie auf ein Jahrestief abgesackt. Seit Mitte Juni hat die Grossbank an der Börse 50 Mrd. Fr. verloren. Nichts könnte den Druck plastischer zeigen, der auf Ospel lastet.

weiter in der NZZ am Sonntag:
www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...rat_1.579376.html

Antworten
quantas:

Weitere Unruhe um Grossbanken

7
06.11.07 07:04

Experten sehen noch kein Ende der Unsicherheiten.

Die Unruhe um die Schweizer Grossbanken wegen der US-Hypothekenkrise nimmt nicht ab. Analytiker befürchten nun weitere Abschreiber in Milliardenhöhe. Die Kurse von UBS und CS sackten am Montag weiter ab.

(sda) Unter Finanzanalysten kursierten am Montag Schätzungen über weitere Abschreibungen der Grossbank UBS im vierten Quartal. Ein Analyst von Helvea schätzte den Abschreibungsbedarf der Bank für das vierte Quartal auf 8 Mrd. Franken. Die Aktien von UBS wie auch der CS sanken am Montagvormittag auf ein Jahrestief.

UBS sollte «beten»

Auch der Zürcher Professor Hans Geiger vom Swiss Banking Institute sieht die Krise als noch nicht ausgestanden an, wie er am Montag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA sagte. Die UBS habe Positionen im Subprime-Markt in den USA in der Höhe von gegen 40 Mrd. Dollar, die sie nicht verkaufen könne: «Die Bank muss jetzt einfach beten.»

UBS N54.60-2.10-3.7005.11.07

CS GROUP N71.25-1.20-1.6605.11.07

http://finfox.nzz.ch/s/markets_quotes.xhtml

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...ise_1.580049.html

Antworten
Peddy78:

Börsen am Morgen: UBS schockt Anleger.

3
10.12.07 09:59
News - 10.12.07 08:47
Börsen am Morgen: UBS schockt Anleger

Eine Hiobsbotschaft über erneute milliardenhohe Abschreibungen der UBS im Zusammenhang mit der US-Subprime Krise hat europaweit die Märkte verunsichert. Starke Kursverluste der Finanzwerte drückten die Indizes ins Minus.


Der Dax notierte 0,5 Prozent schwächer bei 7957 Punkten, der Stoxx 50 verlor 0,3 Prozent. Der Pariser CAC 40 fiel um 0,5 Prozent, der Londoner FTSE 100 gab 0,3 Prozent nach.



Die Schweizer UBS  teilte mit, im Zusammenhang mit der Subprime-Krise weitere 10 Mrd. $ abzuschreiben. Zugleich gab die Bank Schritte zur Stärkung ihrer Kapitalbasis bekannt und sagte, dass bei zwei strategischen Investoren neues Kapital in Höhe von 13 Mrd. Franken platziert werde. Davon entfallen 11 Mrd. Franken auf die Government of Singapore Investment Corporation und 2 Mrd. auf einen ungenannten Investor aus dem Nahen Osten. UBS  -Papiere gaben um 2,1 Prozent nach.

Zahlreiche Branchenmitstreiter gerieten unter Verkaufsdruck: Société Générale  -Papiere büßten ein Prozent ein, Royal Bank of Scotland  verzeichneten ein Minus von 1,2 Prozent, HSBC  verbilligten sich um 1,1 Prozent und auch Allianz  , Barclays  und Fortis  gaben nach.

Im Dax rutschten die Finanzwerte ebenfalls in die Verlustzone. Postbank  notierten 1,4 Prozent schwächer, Deutsche Bank  verloren 1,2 Prozent, Allianz  büßten 0,8 Prozent ein, und Hypo Real Estate  verbilligten sich um 0,6 Prozent.

Bayer  -Aktien gewannen. Der Pharma- und Chemiekonzern hat mit seinem Krebsmittel Zevalin in einer Studie Fortschritte erzielt und meldete auch bei der Entwicklung seines neuen Thrombosemittels Rivaroxaban, dem größten Hoffnungsträger seines Pharmageschäfts, Fortschritte. Die Aktie stieg um 0,8 Prozent



Japanische Finanzwerte begehrt

Die asiatischen Märkte schlossen im Minus. Zunächst trieben unerwartet gute Daten zum Auftragseingang der Maschinenbau-Branche die Kurse in Japan leicht ins Plus, später notierte die Börse im Minus. Händler machten Sorgen um die Konjunktur in Japan und den USA für die Kursabschläge verantwortlich. Zudem waren am Freitag von der Wall Street keine starken Impulse ausgegangen, die von Tokio hätten aufgenommen werden können. Die Anleger warteten außerdem auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank, die für Dienstag geplant ist. Am Freitag steht dann die Veröffentlichung des Tankans-Bericht an, der Aufschluss über die Stimmung bei den japanischen Unternehmen geben soll.

Der 225 Werte umfassende Nikkei schloss 0,2 Prozent tiefer bei 15.924 Zählern. Der breiter gefasste Topix-Index ging mit einem Minus von ebenfalls 0,2 Prozent bei 1558 Punkten aus dem Handel. Auch die Börsen in Südkorea, Taiwan, Hongkong und Singapur verzeichneten Abschläge von bis zu 1,4 Prozent.

Zu den Gewinnern in Tokio zählten die Finanzwerte. So verteuerten sich zum Beispiel Sumitomo  -Papiere um 0,5 Prozent auf 954.000 Yen. Händler erklärten die Kursaufschläge mit einer Erholung des Sektors. Finanzwerte hatte im Zuge der US-Immobilienkrise deutliche Verluste verzeichnet.

Der Euro verlor gegenüber dem Dollar etwas an Boden und notierte bei 1,4644 $. Der Dollar zog zur japanischen Währung auf 111,87 Yen an. Der Ölpreis fiel unter 88 $ und damit unter die 90-Dollar-Marke. Händler begründeten die Verbilligung mit Befürchtungen, dass eine Konjunkturabschwächung in den USA zu einer geringeren Ölnachfrage führen könnte.

Die US-Börsen hatten am Freitag beinahe unverändert geschlossen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte trat auf der Stelle und ging bei 13.625 Punkten aus dem Handel. Der breiter gefasste S&P-500 gab 0,2 Prozent nach auf 1504 Zähler. Der Nasdaq verlor 0,1 Prozent auf 2706 Stellen.



Von Anne Kunz (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N. 142,52 -0,86% XETRA
BARCLAYS ORD 25P 557,50 -1,50% London Dom Quotes
BAYER AG Inhaber-Aktien o.N. 59,10 +1,25% XETRA
DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. 89,28 -0,97% XETRA
DEUTSCHE POSTBANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. 58,40 -0,75% XETRA
FORTIS 18,89 -0,84% Amsterdam
HSBC HLDGS.UK ORD $0.50 (UK REG) 850,00 -0,99% London Dom Quotes
Hypo Real Estate Holding AG Inhaber-Stammaktien o.N. 38,16 +0,03% XETRA
ROYAL BANK SCOT ORD 25P 475,50 -1,71% London Dom Quotes
SOCIETE GENERALE 105,61 -0,87% Paris
SUMITOMO CORP. Registered Shares o.N. 9,61 -0,72% Frankfurt
UBS N 56,60 -1,05% VIRT-X

News - 10.12.07 09:03
AKTIE IM FOKUS: UBS schwächer erwartet - Hohe Abschreibungen, Kapitalerhöhung

ZÜRICH (dpa-AFX) - UBS   werden am Montag nach Milliardenabschreibungen und einer umfangreichen Kapitalerhöhung tiefer erwartet. Bis um 8.15 Uhr wurden UBS-Titel im vorbörslichen Handel von Clariden Leu allerdings nicht gestellt. Die Papiere gingen am Freitag bei 57,20 Schweizer Franken (CHF) aus dem Handel. Der Swiss-Market-Index (SMI)  notierte vorbörslich um 0,38 Prozent tiefer bei 8.767,87 Zählern.

Händler halten nach einer tieferen Eröffnung eine Erholung in den UBS-Papiere für möglich. Im Handel sorge weniger die Tatsache erneuter Abschreibungen als vielmehr deren Grössenordnung für Aufsehen. Die Flurbereinigung werde zudem mit einer hohen Verwässerung der zukünftigen Gewinne erkauft, so die erste Reaktion am Markt. Einige Börsianer bezeichneten die von der UBS in Aussicht gestellten Wertberichtigungen und Abschreibungen indes als äußerst negativ. Selbst die pessimistischsten Annahmen würden vom Umfang her in den Schatten gestellt. Die geplante Kapitalerhöhung über eine Pflichtwandelanleihe und die Auszahlung einer Aktiendividende anstatt einer Bardividende werde die zukünftige Ertragskraft stark verwässern.

Die Kommentare der Firmenverantwortlichen in Bezug auf die Entwicklung im Wealth Management würden dagegen als positiv bezeichnet. Die Großbank konnte in den Monaten Oktober und November weitere Neugeldzuflüsse melden. Dass die UBS mit den bekannt gegebenen Massnahmen einen Schlussstrich unter ihre Engagements im Subprime Bereich mache, sei ebenfalls positiv. Händler wollen nicht ausschliessen, dass am Markt in Zukunft wieder auf eine Abspaltung des Investment Bankings spekuliert wird./lb/ra/AWP/fat/ag

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
SMI 8.786,71 -0,15% Schweizer Indizes
UBS N 56,50 -1,22% VIRT-X

Dafür hält sich der Kursverlust noch in Grenzen.
Antworten
Peddy78:

Neue Großinvestoren retten UBS + Kursplus.

2
10.12.07 11:41
News - 10.12.07 11:16
Neue Großinvestoren retten UBS

UBS ist noch tiefer in den Strudel der US-Hypothekenkrise gerissen worden. Bei ihren Geschäften im US-Hypothekenmarkt muss die Schweizer Großbank 10 Mrd. $ (6,8 Mrd. Euro) abschreiben. Sie beschaffte sich neues Kapital bei zwei großen strategischen Privatanlegern.


Das teilte die Bank am Montag in Zürich mit. UBS rechnete nun auch für das vierte Quartal 2007 mit einem Verlust. Bereits im dritten Quartal war wegen Abschreibungen in Höhe von rund 4,7 Mrd. $ ein Minus von 726 Mio. Franken (rund 433 Mio. Euro) entstanden. Im Vergleich stand im dritten Quartal des Vorjahres ein Überschuss von 2,8 Mrd. Franken in den Büchern. Es sei zudem möglich, dass das Jahresergebnis 2007 negativ ausfalle, teilte das Finanzinstitut ferner mit. Es wäre der erste Jahresverlust in der zehnjährigen Geschichte der Bank.

Zugleich erhielt UBS neues Kapital von zwei strategischen Investoren aus Singapur und dem Nahen Osten. Diese schießen zusammen 13 Mrd. Franken nach. Dabei entfallen auf den Staatsfonds aus Singapur, die Government of Singapore Investment Corporation (GIC), 11 Mrd. Franken. Ein zweiter, nicht genannter Investor aus Nahost legt 2 Mrd. Franken an. Die UBS  -Aktie fiel am Montag zuerst um rund 3 Prozent, konnte aber dann die Verluste eindämmen und notierte am Vormittag um 2 Prozent stärker.











Staatsfonds liebäugeln mit Banken

Bislang haben Banken weltweit im Zuge der Hypothekenkrise Wertberichtigungen in Höhe von rund 66 Mrd. $ vorgenommen. Besonders stark ist der Abschreibungsbedarf bei strukturierten Produkten wie Collateralized Debt Obligations (CDOs). Das sind Investmentpools, an die Anleger Kredite vergeben und die wiederum in Kreditportfolien und in riskantere Tranchen von zweitklassigen Hypothekendarlehen investierten. UBS ist nach Bear Stearns und Citigroup  ein weiteres Institut in kurzer Zeit, das mithilfe eines großen Investors seine Kapitalbasis stärken muss. Bei Bear Stearns stieg die chinesische Citic, bei Citigroup der Staatsfonds Abu Dhabi ein. Die Qatar Investment Authority (QIA), die 60 Mrd. $ für den Ölstaat verwaltet, sieht im Finanzsektor derzeit gute Einstiegschancen. "Da bieten sich momentan hervorragende Investitionsmöglichkeiten für Staatsfonds", sagte Kennteh Chen, Portfoliostratege bei QIA, am Montag.



UBS-Chef peilt maximale Transparenz an

Die UBS hat es im Vergleich zu anderen Banken hart erwischt. Im Juli musste Vorstandschef Peter Wuffli gehen, kurz darauf folgte Finanzchef Clive Standish. In den vergangenen zwölf Monaten hat die UBS-Aktie 21-Prozent ihres Werts verloren. Am 30. Oktober hatten die Schweizer bekannt gegeben, 16,8 Mrd. $ in hypothekenbesicherte Anleihen, 1,8 Mrd. $ in CDOs und 20,2 Mrd. $ in sogenannten Super-Senior-Finanzinstrumente investiert zu haben. "Super Senior" steht für CDO-Tranchen, die über ein Rating von "AAA" verfügen. Sie sind bei einem Ausfall also sicherer als andere Tranchen derselben Emission. Analysten hatten angesichts des großen Wertpapierbestandes mit weiteren Abschreibungen von durchschnittlich 2,6 Mrd. Franken gerechnet.

Wuffli-Nachfolger Marcel Rohner versucht nun, mit maximaler Transparenz den Kursverfall zu stoppen: "Die anhaltenden Spekulationen über den effektiven Wert unserer Subprime-Bestände - der sich noch immer nicht genau beziffern lässt - wirkten in den vergangenen Monaten belastend. Diese Abschreibungen bringen unseres Erachtens ein Maximum an Transparenz und werden das Potenzial für Spekulationen über notwendige weitere Bewertungskorrekturen bei UBS minimieren", teilte Rohner in einer Stellungnahme mit. "Zusammen mit der Stärkung unserer Kapitalbasis wird uns dies erlauben, uns auf die weitere Entwicklung unseres Kundengeschäfts zu konzentrieren."



UBS verzichtet auf Bardividende

Neben den 13 Mrd. Schweizer Franken, die externe Investoren in die Bank pumpen, wird die UBS mit zwei weiteren Maßnahmen ihre Kapitalbasis stärken. Zum einen sollen 36,4 Millionen Aktien aus den Treasury-Beständen ausgegeben werden, die ursprünglich vernichtet werden sollten. Zum anderen soll die angekündigte Bardividende durch eine Aktiendividende ersetzt werden. Hier müssen die Aktionäre noch zustimmen. Insgesamt würde sich das Tier-1-Kapital der UBS um 19,4 Mrd. Franken erhöhen. Die Kernkapitalquote wird dann über zwölf Prozent betragen.

Marcel Ospel, Präsident des Verwaltungsrats der UBS, sieht darin allerdings keine Notfallaktion. "Die am US-Hypothekenmarkt erlittenen Verluste sind zwar beträchtlich, hätten aber durch unsere Ertragskraft und Kapitalbasis aufgefangen werden können. Dennoch ist es für uns wichtig, eine ausgeprägt solide Kapitalbasis unter jeglichen Bedingungen aufrechtzuerhalten. Denn diese unterstützt das anhaltende Wachstum im Wealth-Management-Geschäft, dem bedeutendsten Wachstumstreiber der UBS-Aktionäre", teilte Ospel in einer Stellungnahme mit. Einen Rücktritt schloss Ospel aus. "Ich wollte Teil der Lösung des Problems sein", sagte er im schweizerischen Rundfunk.


Von Tobias Bayer (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
CITIGROUP INC 34,31 -0,12% NYSE
UBS N 58,40 +2,10% VIRT-X
Antworten
Mausi70:

Bei UBS wirds ernst.

 
03.02.08 21:14
Sonntag, 3. Februar 2008 - 13:23  Quelle n-tv

Ermittlungen in den USA  
UBS in Schwierigkeiten  

Die US-Staatsanwaltschaft ermittelt einem Zeitungsbericht zufolge gegen die Schweizer Großbank UBS wegen ihrer Geschäfte auf dem US-Hypothekenmarkt. Dabei gehe es um die Frage, ob die Bank Investoren gegenüber zu hohe Bewertungen für Derivate angegeben habe, obwohl sie wusste, dass die Papiere inzwischen weniger wert seien, berichtete das "Wall Street Journal" auf mit den Ermittlungen vertraute Personen.

Die Staatsanwaltschaft habe noch keine Zwangsmaßnahmen eingeleitet, hieß es weiter. Die Ermittler aus New York arbeiteten eng mit der US-Börsenaufsicht SEC zusammen, die kürzlich ihre Untersuchungen gegen UBS und Merrill Lynch ausgeweitet hatte. Die UBS war zunächst nicht zu erreichen. Ein Merrill-Lynch-Sprecher lehnte eine Stellungnahme ab.

Die Abschreibungen bei der UBS wegen der Krise auf dem US-Hypothekenmarkt summieren sich auf 18,4 Milliarden Dollar - damit ist die Bank am stärksten von allen europäischen Kreditinstituten von den Subprime-Problemen betroffen. Der Schweizer Finanzminister Hans-Rudolf Merz bezeichnete es im "SonntagsBlick" als alarmierend, dass dies in der Schweizer Bank-Kultur passieren könne. Allerdings seien weder die UBS noch das Finanzzentrum in Gefahr.



Wer viel Geld hat, der kann spekulieren;
wer wenig hat darf nicht spekulieren und wer
überhaupt kein Geld hat muss spekulieren.
Antworten
Peddy78:

UBS - Big Trouble in India.

 
06.02.08 13:55
News - 06.02.08 12:54
UBS - Big Trouble in India

Indien ist ein Paradies für viele Investoren. Für manche allerdings wird das riesige Land auch leicht zum Alptraum. Wie für die schweizerische Großbank UBS: Die hat Ärger wegen eines Pferdebesitzers und eines Waffenhändlers.


Für die Schweizerische Großbank UBS  sind die Zeiten nicht einfach. Die Kreditkrise hat das Geldinstitut heftig erwischt. Wegen Milliardenabschreibungen wurde die Führung ausgewechselt, Staatsfonds aus Singapur und dem Nahen Osten mussten Kapital zuschießen. Doch das nicht alles: Jetzt droht den Schweizern Ärger in Indien. Sie musste im vergangenen Jahr nicht nur den Kauf des Fondsgeschäfts von Standard Chartered aufgeben. Nun fror die Zentralbank in Neu-Dheli auch noch eine Banklizenz des Geldhauses ein. Der Grund: Indischen Medien zufolge kooperiert die UBS nicht bei Geldwäscheermittlungen.

Im Kern geht es um die Beziehungen zwischen dem Pferdemagnaten Hassan Ali Khan und dem saudi-arabischen Waffenhändler und Milliardär Adnan Kashoggi. Der hatte unter anderem die tamilischen Rebellen in Sri Lanka unterstützt. Laut dem indischen Wirtschaftsdienst "Mint" haben die Behörden einen Geldtransfer zwischen Khan und Kashoggi in Höhe von rund 300 Mio. $ identifiziert. Die Ermittler vermuten, dass das nur "die Spitze des Eisbergs" sei. Demnach sind ihnen weitere 290 Mio. $ aufgefallen, die Khan mit einem Geschäftsfreund in zwei Unternehmen auf den Virgin Islands geparkt hat. Khans Anwalt bestreitet die Vorwürfe.



UBS - Nicht kooperationswillig

Eine Schlüsselrolle kommt der UBS zu. Bei ihr hatte Khan ein Konto, das eingefroren wurde. Für die indischen Behörden ist laut "Mint" eine Notiz der Bank ein wichtiges Beweisstück. In dem Schriftstück sei die Rede von "Waffenverkäufen". Allerdings unterstützen die Schweizer die Ermittlungen nicht. Sie forderten die indischen Behörden auf, offiziell ein Gesuch an ein schweizerisches Gericht zu stellen. Das ist ein komplizierter und langwieriger Prozess, weil auch das Außenministerium eingeschaltet werden muss. Die UBS lehnte gegenüber "Mint" eine detaillierte Stellungnahme ab und teilte nur mit: "Als ein globales Unternehmen müssen wir In solchen Dingen sowohl die Bankenregeln des jeweiligen Gastgeberlandes als auch die der Schweiz beachten."

Der Ärger der UBS dürfte die Konkurrenz freuen. So haben sich inzwischen mehrere Banken um den 75-Prozent- Anteil an dem Fondsgeschäft von Standard Chartered beworben. Das bestätigte Neeraj Swaroop, Leiter des Indiengeschäfts von Standard Chartered, am Mittwoch und stellte eine "baldige Einigung" in Aussicht. Die "Times of India" berichtete bereits, dass Barclays  , Shinsei Bank  und die französische Crédit Agricole  Interesse bekundet haben.


Von Tobias Bayer (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
BARCLAYS ORD 25P 458,25 -0,54% London Dom Quotes
CREDIT AGRICOLE 19,43 -1,47% Paris
Shinsei Bank Ltd. Registered Shares o.N. 2,86 -2,05% Frankfurt
UBS N 40,92 -3,63% VIRT-X
Antworten
Peddy78:

UBS derzeit NICHT 1.Wahl.Die Schweizer Bank(en)

 
14.02.08 09:59
ist / sind auch nicht mehr das was sie mal waren.

Da lesen sich die Zahlen der Dt. Commerzbank doch deutlich erfreulicher,
trotz aktueller Krise.

Es muß nicht immer die Schweiz sein,
wo euer Geld gut aufgehoben ist.

News - 14.02.08 09:17
UBS macht Milliardenverlust

Das immer noch gut laufende Vermögensverwaltungsgeschäft hat die Schweizer Großbank UBS trotz der Milliardenverluste aus den Geschäften mit US-Ramschhypotheken vor einem Desaster bewahrt. Dennoch hat das größte Schweizer Institut erstmals einen Jahresverlust verbucht. Und die Probleme sind noch lange nicht gelöst.



HB ZÜRICH. Die Bank schloss das Jahr 2007 mit einem Verlust von 4,4 Mrd. Franken (2,6 Mrd Euro) ab und im vierten Quartal allein lag der Verlust bei 12,5 Mrd Franken. Es war der erste Jahresverlust in der zehnjährigen UBS -Geschichte. Vor einem Jahr hatte der Gewinn noch bei 12,2 Milliarden Franken gelegen. Das Institut glaubt die Probleme nach den Worten von Konzernchef Marcel Rohner nun jedoch besser im Griff zu haben als bisher.

Die Subprime-Positionen in den Büchern der Bank sanken zum Jahresende auf netto 27,59 Mrd. Dollar von 38,77 Mrd. Ende September 2007. Dann hat die Bank noch Verbriefungen von sogenannten Alt-A-Hypotheken in den Büchern. Diese Position beläuft sich auf 26,6 Mrd. Franken, davon sind 21,2 Mrd. Franken versichert durch so genannte Monoliners. Ihre Qualität liege fast beim Prime-Standard erläuterte die Bank.

Alles in allem, so Rohner, werde sich 2008 als schwieriges Jahr für die Bank erweisen. Die Märkte seien schließlich im Januar weiter nach unten gegangen. Eine genauere Aussage, wie sich die Dinge ingesamt bei der UBS in den nächsten Monaten entwickeln dürften, wollte er allerdings nicht machen.

Trost mag Rohner die Vermögensverwaltung bieten, für die er veantwortlich war, bevor er im vergangenen Jahr nach dem Abgang seines Vorgängers Peter Wuffli die Konzernleitung übernahm. Das Netto-Neugeld im Wealth-Management belief sich im vierten Quartal auf 31,7 Mrd. Franken und betrug im ganzen Jahr 156,3 Mrd. Franken. Analysten hatten Netto-Neugeld von 30 Mrd. Franken im Quartal und 153 Mrd. Franken für das ganze Jahr prognostiziert. Der Vorsteuergewinn des Bereichs Global Wealth Management & Business Banking erreichte 9,48 (Vorjahr 8,14) Mrd. Franken.

Das reichte nicht, um den Vorsteuerjahresverlust in der Investment Bank des Konzerns von 15,53 Mrd. Franken auszugleichen. Aber es half ein das Eigenkapital aufzehrendes Desaster zu vermeiden. Zwar sei die Lage, in der sich die Bank befinde, nicht gerade förderlich für das Vermögensverwaltungsgeschäft, aber der Januar habe sich gut angelassen, sagte Rohner.

Gemischt lief es im Asset Management. Institutionelle Kunden wanderten ab und die Bank verlor verwaltete Vermögen im Umfang 16,2 Mrd. Franken. Der Bereich kam aber auf einen Vorsteuergewinn von 1,32 (Vorjahr 1,39) Mrd. Franken im Bereich Asset Management.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
UBS N 40,66 -0,49% VIRT-X
Antworten
Peddy78:

Ubs,Hoffe ihr habt noch früh genug verkauft?-8 %

 
14.02.08 10:38
hat die Aktie alleine heute schon wieder "eingefahren".

News - 14.02.08 10:26
AKTIE IM FOKUS: UBS sehr schwach - Unsicherheiten, schwieriges Jahr erwartet

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Aktien der UBS   haben am Donnerstag nach Zahlen die rote Laterne im Swiss-Market-Index (SMI)  übernommen. Gegen 10.20 Uhr rutschten die Titel um 6,61 Prozent auf 38,16 Franken ab. Der Leitindex gewann unterdessen 0,51 Prozent auf 7.574,80 Zähler.

Positiv aufgenommen wurde Händlern zufolge die Tatsache, dass keine weiteren großen Verluste kommuniziert werden mussten. Allerdings hat die UBS im Subprime Bereich weiterhin Positionen von rund 27,6 Mrd USD in den Büchern, was weiter für Unsicherheit sorge. Für die Bank Vontobel haben die Bereiche Business Banking Schweiz sowie das Wealth Management Schweiz und International die Erwartungen erfüllt. Hinter den Schätzungen von Vontobel blieben dagegen das Asset Management und das Wealth Management Geschäft in den USA zurück.

Für Rahn & Bodmer bergen die noch bestehenden Positionen im Subprime-Bereich nach wie vor Risiken für zusätzliche größere Abschreibungen. Wegelin weist darüber hinaus darauf hin, dass auch im Bereich der über den Subprime-Positionen angesiedelten Alt-A Hypotheken neues Ungemach drohen könnte. Die UBS hat hier zwei Milliarden Dollar abgeschrieben. Als wenig vertrauensfördernd wird zudem das Fehlen eines etwas konkreteren Ausblicks für das laufende Jahr beurteilt. Die UBS geht von einem 'weiteren schwierigen Jahr' aus. Mehrere Analysten kündigten eine Senkung ihrer Prognosen an./gab/AWP/dr/gr

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
SMI® PR 7.581,36 +0,60% Schweizer Indizes
UBS N 38,10 -6,75% VIRT-X
Antworten
Cuba Maß:

langsam wirds interessant!

 
14.02.08 15:51
vielleicht fällt sie noch unter 20€... dann glaub ich würd ich zuschlagen!
Antworten
aktienspeziali.:

ich habe mir eine erste physische Posi

 
14.02.08 17:40
gegönnt, bis 17,50 könnts aber runter bevor die Lichter ausgehen
Antworten
Dahinterscha.:

Weshalb hält UBS hohe subprime-Positionen ?

 
14.02.08 20:17
Als weltgrößter Vermögensverwalter hätte man erfahren genug sein müssen, um dies zu vermeiden. Da drängt sich förmlich der Verdacht auf, daß man zu Rückabwicklungen gezwungen worden sein könnte. Wie war das doch mit der VR China? Dort ist man sehr gut im Geschäft.
Die Chinesen sind in großer Not, ihre $-Überschüsse unterzubringen. Könnte da nicht gelaufen sein, was aus heutiger Sicht nicht sein darf? Falls der chin. Staatsfonds jetzt als Retter auftreten würde, könnte mich das nicht verwundern.
Antworten
Peddy78:

Analysten negativ,Kurs gibt weiter nach.

 
15.02.08 11:49
News - 15.02.08 10:56
AKTIE IM FOKUS: UBS weiter unter Druck - Analysten negativ

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Aktien der UBS   haben am Freitag ihre Kursverluste vom Vortag ausgeweitet. Zahlreiche Analysten hatten sich negativ zu den Zahlen geäußert. Gegen 10.45 Uhr verloren die Titel der größten Schweizer Bank 2,35 Prozent auf 36,58 Franken. Der Swiss-Market-Index (SMI)  stand unterdessen mit 0,04 Prozent auf 7.498,77 Zählern leicht im Minus.

So haben die US-Investmenthäuser Morgan Stanley und Lehman ihre Kursziele für die UBS gesenkt. Morgan Stanley kürzte das Ziel von 48 auf 40 Franken, Lehman schraubte sein Ziel von 53 auf 48 Franken zurück. Beide bestätigten ihre Verkaufsempfehlung für die Titel. Die anhaltenden Sorgen über den Einfluss der massiv dünneren Eigenkapitaldecke auf die Erträge und die Bilanz blieben bestehen, schrieben die Experten von Morgan Stanley. Auch die Societe Generale kappte das Kursziel von 40 auf 32 Franken und bewertet die UBS-Papiere weiter mit 'Sell'.

Die Analysten von Exane BNPParibas sehen die UBS bei einer Erholung des Bankensektors nicht als einen ihrer Top-Picks. Die Einstufung wurde von 'Neutral' auf 'Underperform' zurückgenommen und das Ziel von 67 auf 45 Franken reduziert. Die Bank sei mit ihren 'Jumbo-Positionen' in Subprime und Alt-A-Papieren (Kredite an Schuldner, die der Einstufung erstklassiger Schuldner nahe kommen, aber nicht alle Voraussetzungen für eine erstklassige Einstufung erfüllen) nun eher ein Vehikel um in den US-Hypothekenmarkt zu investieren, denn ein Vermögensverwalter, hieß es in der Studie./sig/AWP/dr/fat

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
SMI® PR 7.471,00 -0,41% Schweizer Indizes
UBS N 36,08 -3,68% VIRT-X

PS:
Nur der Vollständigkeit halber:
Es gibt auch positive Einschätzungen zu UBS.
Aber wie schon gesagt derzeit nicht 1.Wahl.
Antworten
armer teufel:

UBS steigert Gewinn...

 
25.02.08 09:47
wer da investiert - dem ist nicht zu helfen...
Antworten
Jon Game:

Denke hier wurde der Boden gefunden.

 
18.03.08 11:22
Was meinen die "Boardexperten" zu einem Einstieg zum jetztigen Zeitpunkt?

Kann die Aktie noch viel tiefer fallen....
Eigentlich ein über dreissig jähriger Macallan Cask Strength.
Antworten
Karlchen_II:

Die Aktie wohl nicht,

 
18.03.08 11:25
wohl aber deren Kurs. Und solange bei der Finanzkrise kein Licht am Ende gefunden ist, kann man das Teil nur mit einer langen Zange anfassen.
Antworten
ptm61:

Hmm

 
18.03.08 14:36
UBS einst Leithammel im SMI ist nun zum Hot Stock verkommen.
Antworten
Maxgreeen:

Toller Thread - saubere Performance -63%

2
18.03.08 14:40
Auch Schweizer haben das Rad nicht erfunden
Antworten
alffff:

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/

 
28.03.08 16:52
www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...8,543904,00.html
Antworten
Limitless:

Fusion der Superbanken?

2
31.03.08 09:31
++++++++++++++++++++++
"Neue Milliardenabschreibungen, Fusion der Superbanken?
Ein Kommentar von Jan Konrad
Die europäischen Finanzmärkte konnten während der vergangenen Woche zwar das grösste wöchentliche Wachstum seit November verzeichnen - der Aufwind wurde vor allem durch die Fusion von JP Morgan und Bear Stearns sowie durch die guten Nachrichten über höhere Gewinnerwartungen bei Versicherungen wie Swiss Life Holding getragen - aber gleich am Wochenende schockierten unabhängige Analysten die vermeintlich gute Stimmung durch düstere Ankündigungen.

Meredith Whitney, amerikanische Analystin bei Oppenheimer & Co Banking, vermutet, dass die Bankenriesen UBS, Wells Fargo, Citibank und Bank of America die Dividendenauszahlungen in diesem Frühling frapant verkleinern müssen: “Unser Argument ist simpel: Die von uns betrachteten Banken bewegen sich gefährlich auf Umsatzlevels zu, die eine hohe Dividende wie bisher einfach nicht unterstützen können”. Die Analystin hatte schon in Vergangenheit

Recht mit ihren Voraussagen bezüglich der Dividendenauszahlungen der amerikanischen Grossbank Citibank.

Doch was noch viel schlimmer ist als die Kürzung der Dividende: den Grossbanken drohen teilweise weitere Milliardenabschreibungen und saftige Verluste im ersten Quartal. Laut Analysteneinschätzungen sind alleine bei der in Europa am stärksten getroffenen Grossbank UBS weitere 9.5 Milliarden Euro Abschreibungen möglich. Bei Citigroup rechnen pessimistische Analysten mit Abschreibungen in der Höhe von bis zu 11 Milliarden Dollar.

Die drohenden Verluste sind auch die Ursache für Gerüchte über eine weitere Kapitalerhöhung bei UBS. Der tiefe Aktienkurs der UBS-Titel - in nur wenigen Wochen verlor die Aktie fast 50% an Wert - lässt Experten über die Übernahme durch den Erzrivalen Credit Suisse oder aber die englische HSBC-Bank, die im vergangenen Jahr trotz 17.2 Milliarden Dollar Abschreibungen einen 24.2 Milliarden schweren Gewinn machte, philosophieren. Die UBS kostet derzeit nur noch 37 Milliarden Euro - ein Schnäppchen, das aber anscheinend nicht zum Verkauf steht.

Dass die Übernahme einer Bank durch eine andere oder die Fusion von zwei Banken einen nicht gerade üblen Ausweg aus der Krise darstellt, zeigt die jüngste Übernahme von Bear Stearns durch JP Morgan: der Aktienkurs reagierte mit einem immensen Kurssprung.

Auch in Deutschland liebäugelt man mit einer Fusion der grössten Banken zu einer deutschen “Superbank”. Die Deutsche Bank, die Dresdner Bank, die Commerzbank und die Postbank könnten sich - so Gerüchten aus Spitzenkreisen der Finanzwirtschaft zufolge - zu einer der weltweit grössten Superbank vereinigen.

Die führende Rolle in dieser vereinigten Bank, die wegen schwierigen Fusionsgesprächen aber erst im Jahre 2009 gegründet werden könnte, würde die Deutsche Bank mit dem grössten Kundenstamm übernehmen. Die Situation im Bankensektor hat sich so entwickelt, dass weltweit Fusionen und übernahmen wahrscheinlicher denn je sind.

Die Entwicklung bleibt spannend: die weitere Kursentwicklung vor allem der UBS-Titel müsste als weiterhin negativ eingestuft werden: drohende weitere Abschreibungen, die von UBS nicht bestätigt wurden, könnten zu einem weiteren immensen Kurssturz führen, der die Bank noch viel anfälliger auf eine Übernahme machen könnte.

In Deutschland wird derweil nebst Überlegungen bezüglich einer Super-Bank auch von einer Fusion von Commerzbank und Postbank gesprochen. Ein interessanter, rein zufälliger Fakt: die UBS AG war in Deutschland im vergangenen Jahr im Markt für Fusionen und Übernahmen der Spitzenreiter.

Die Grossbanken versuchen in diesen schwierigen Zeiten, ihre nervösen und schlecht gelaunten Kunden zu beruhigen: Bei Bear Stearns tat man Gerüchte über Liquiditätsprobleme wiederholt und entschieden als “lächerlich” ab, zwei Tage später stand die Bank dann endgültig vor dem Kollaps. Lassen wir uns also überraschen."
+++++++++++++++++++
limi
Antworten
Malko07:

Manche haben wirklich

4
31.03.08 09:37
abgehoben. Für die hat offensichtlich das Kartellamt ausgedient.  
Antworten
obgicou:

wieso Malko?

 
31.03.08 10:26

wir hätten dann 1 Privatbank, 1 Landesbank (nach der Pleite von SachsenLB, WestLB, BayernLB schließen sich NordLB und LBBW zusammen) und die DZ-Bank aus dem Genossenschaftssektor + etliche kleiner ausländische Banken (die dann aufgrund mangelnder Größe kaum eine Chance auf de mdt. Markt hätten); also alles wieder beim alten ;-)
Antworten
Malko07:

obgicou, dann sollte man

8
31.03.08 10:51
konsequent sein und die vier verbleibenden Fußkranken auch noch fusionieren. Da bei der nächsten Krise dann unter Garantie Staatseingriffe notwendig werden, sollte man dieses Superinstitut sicherheitshalber gleich verstaatlichen.

;o)
Antworten
Peddy78:

UBS muss Anleger erneut anpumpen.

 
01.04.08 08:49
News - 31.03.08 21:07
UBS muss Anleger erneut anpumpen

Die Krise der Schweizer Großbank UBS spitzt sich dramatisch zu. Nach Informationen der Financial Times muss UBS weitere Abschreibungen von bis zu 18 Mrd. $ verkraften. Grund sind Belastungen aus der US-Hypothekenkrise.


Die Bank braucht daher rund 13 Mrd. Schweizer Franken (8,3 Mrd. Euro) frisches Kapital. Erst vor fünf Wochen hatten die Aktionäre eine Kapitalspritze in ähnlichem Umfang abgesegnet.

Das Institut ist unter Europas Banken das größte Opfer der globalen Finanzkrise. Bereits im vergangenen Jahr hatte UBS  deswegen 18 Mrd. $ abschreiben müssen. Mit dem neuen Milliardenloch gerät der Ex-Bankchef und Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel noch stärker in die Defensive. Rücktrittsforderungen hatte Ospel bislang mit dem Verweis darauf abgewehrt, er müsse seine Bank aus der Krise führen.







Aktie stürzt ab


Gerüchte über weitere Abschreibungen hatten den UBS-Aktienkurs am Montag abstürzen lassen. Nachdem das Papier um über vier Prozent abgesackt war, wurde die Aktie in Zürich vorübergehend vom Handel ausgesetzt. Später konnte das Papier seinen Tagesverlust auf 0,4 Prozent begrenzen.







Details zu den zusätzlichen Abschreibungen und der geplanten Kapitalerhöhung werden zur Einladung für die UBS-Aktionärsversammlung am 23. April erwartet. Die Tagesordnung soll am Dienstag oder Mittwoch veröffentlicht werden.

Die Schweizer Aktionärsgruppe Profond hatte eine Kapitalerhöhung um weitere 10 Mrd. Franken beantragt. Erwartet wird, dass die UBS-Spitze den Aktionären empfiehlt, diesen Antrag abzulehnen - und stattdessen für eine Vorlage zu stimmen, die dem Management größte Flexibilität beim Einsammeln von frischem Kapital einräumt. Auch eine neue Geldspritze strategischer Investoren soll möglich sein.


Investoren aus Nahost





Bereits bei der ersten Kapitalerhöhung über 13 Mrd. Franken hatte sich UBS Geld von Staatsfonds aus Singapur und dem Nahen Osten geholt. Aktionäre wie Profond hatten die damit verbundene Verwässerung ihrer Anteile vehement kritisiert.

Die neue Kapitalerhöhung soll sich zwischen 15 und 18 Mrd. $ bewegen. Im Markt war ein Kapitalbedarf zwischen 11 und 26 Mrd. $ erwartet worden. Die Gefahr neuer Milliardenabschreibungen hatte die UBS-Aktie in den vergangenen Wochen stark unter Druck gebracht.

Die Analysten der US-Bank Merrill Lynch  schätzten den Abschreibungsbedarf bei dem Schweizer Institut am Montag auf 11 Mrd. $. Zu erwarten sei zudem ein Konzernverlust von 8,2 Mrd. Franken im ersten Quartal. Nicht nur mit Belastungen aus zweitklassigen Hypothekenkrediten sei zu rechnen, sondern auch mit Abschreibungen auf besser bewertete Kreditverbriefungen aus dem US-Wohnungsmarkt, Kredite an Private-Equity-Firmen und gewerbliche Immobilienfinanzierungen.


Von Haig Simonian (Zürich) und Rolf Lebert (Frankfurt)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
COMMERZBANK AG Inhaber-Aktien o.N. 19,80 -1,64% XETRA
DEUTSCHE BANK AG NAMENS-AKTIEN O.N. 71,70 -0,94% XETRA
Hypo Real Estate Holding AG Inhaber-Stammaktien o.N. 16,46 -0,18% XETRA
ML CO CMN STK 40,74 +2,03% NYSE
UBS AG (NEW) 28,80 +3,71% NYSE
Antworten
Peddy78:

Ubs,nochmal Minus 7,6 Mrd. €, Super...

2
01.04.08 09:05
News - 01.04.08 07:39
UBS erwartet 7,6 Milliarden Euro Verlust

Die Schweizer Großbank UBS erwartet im ersten Quartal dieses Jahres einen Reinverlust von rund 7,6 Mrd. Euro (zwölf Mrd. Franken) und muss im Zuge der Krise am US-Hypothekenmarkt weitere milliardenschwere Wertberichtigungen vornehmen. Inmitten der Turbulenzen an den Kapitalmärkten stellen die neuen Zahlen einen traurigen Rekord dar.



HB ZÜRICH. Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel zieht die Konsequenzen und tritt zurück, wie die Bank am Dienstag weiter mitteilte. Das Verwaltungsratspräsidium soll von Peter Kurer übernommen werden. Die Abschreibungen im ersten Quartal belaufen sich auf rund 19 Mrd. Franken (12 Mrd. Euro), wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Um die Kernkapitalquote zu erhöhen, ist eine Kapitalspritze von weiteren 15 Mrd. Franken vorgesehen, die von vier internationalen Banken garantiert wird. Zudem kündigte die UBS an, die Positionen auf dem US-Immobilienmarkt in eine separate Einheit auszugliedern. Für die UBS ist es bereits der dritte Quartalsverlust in Folge. Für das ganze Jahr 2007 hatte die größte Schweizer Bank erstmals in ihrer Geschichten einen Verlust erlitten, und zwar 4,384 Mrd. Franken. Für das vierte Quartal 2007 machte der Verlust 12,451 Mrd. Franken aus.

Die Abschreibungen in der zweiten Hälfte des letzten Jahres wegen der Engagements auf dem US-Immobilienmarkt beliefen sich auf 21,3 Mrd. Franken. Mit den jüngsten Abschreibungen erhöht sich das Debakel der UBS auf dem US-Hypothekenmarkt auf einen Abschreibungsbedarf von mehr als 40 Mrd. Franken, so viel wie bei keiner anderen Bank.



Quelle: Handelsblatt.com



News drucken
Antworten
Peddy78:

Und Tschüß Ospel.

2
01.04.08 09:25
News - 01.04.08 08:44
ROUNDUP: UBS macht Milliardenverlust durch Finanzkrise - Präsident Ospel geht

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Schweizer Großbank UBS   ist weit schlimmer von der Finanzkrise betroffen als bislang bekannt. Weitere Milliardenabschreibungen machen sogar eine erneute Kapitalerhöhung nötig. Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel zieht die Konsequenzen aus dem Debakel und verzichtet auf eine weitere Amtszeit. Der Verlust im ersten Quartal werde bei voraussichtlich 12 Milliarden Franken (7,7 Mrd Euro) liegen, teilte die UBS am Dienstag in Zürich mit. Die Aktien der UBS gaben vorbörslich bereits deutlich nach.

Die UBS muss in den ersten drei Monaten weitere 19 Milliarden US-Dollar (12,3 Mrd Euro) im Geschäft mit US-Hypotheken abschreiben, womit sich die Gesamtabschreibungen infolge der Krise fast verdoppeln. Im Investment-Banking rechnet das Institut angesichts der Probleme mit einem Vorsteuerverlust von rund 18 Milliarden Franken. Um die Liquidität der Bank sicherzustellen, soll eine erneute Kapitalerhöhung in Höhe von 15 Milliarden Franken vorgenommen werden.

OSPEL GEHT

Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel zieht die Konsequenzen aus dem Desaster. Er stelle sich in der Aktionärstreffen am 23. April nicht zur Wiederwahl, teilte die UBS mit. Sein Nachfolger soll das Konzernleitungs-Mitglied Peter Kurer werden.

Die UBS begründete die neuerlichen Milliardenbelastungen mit einem weiterhin schwierigen Marktumfeld, das sich im März sogar noch verschlechtert habe. In Anbetracht dessen seien die Ergebnisse der meisten Geschäfte akzeptabel, hieß es. Die UBS vermeldet aber Fortschritte bei der Bewältigung der eigenen Subprime-Krise. Das Institut hat demnach seine Positionen in US-Hypotheken von 27,6 Milliarden Dollar zum Ende des vergangenen Jahres auf 15 Milliarden US-Dollar reduziert. Das Geschäft mit problembehafteten US-Immobilien wird nun in eine eigene Sparte ausgegliedert und abgewickelt.

NICHT UM JEDEN PREIS VERKAUFEN

Eine rasche Abwicklung schloss Konzernchef Marcel Rohner jedoch aus: 'Obwohl wir unsere Engagements im US-Immobilienmarkt weiterhin stark abbauen wollen, sind wir nicht bereit, diese Anlagen um jeden Preis zu verkaufen.' Die sogenannten Alt-A-Bestände hat die UBS bereits von 26,6 auf 16 Milliarden Dollar reduziert. Alt-A-Kredite sind Hypotheken an Gläubiger, die zwischen den Einstufungen 'prime' (gut) und 'subprime' (weniger gut) stehen.

Die UBS hatte im Zuge der Finanzkrise bislang 21 Milliarden Franken abgeschrieben. 2007 verbuchte das Institut deswegen einen Verlust von knapp 4,4 Milliarden Franken. Der Staatsfonds von Singapur schoss angesichts der Probleme Ende Februar bereits 11 Milliarden Franken frisches Kapital zu und wurde damit zum neuen Großaktionär. Er hält 8,8 Prozent an der Bank./das/stw/sc

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
UBS AG (NEW) 28,80 +3,71% NYSE
Antworten
Limitless:

Finanzkrise

4
01.04.08 10:01
"Die Schweizer Großbank UBS   ist weit schlimmer von der Finanzkrise betroffen als bislang bekannt"
Das war heute morgen die meldung bei bloomberg - vorbörslich säh es auch düster aus -
und nu ???
6 % plus ....  nur weil marcel das handtuch wirft ???
Börse !!! ich versteh sie zur zeit nicht ... limi
Antworten
Peddy78:

KEIN Gewinn- aber Kurssprung.Unverständlich.

3
01.04.08 10:52
News - 01.04.08 10:22
UBS-Aktie legt Kurssprung hin

Die Schweizer Großbank UBS erwartet im ersten Quartal dieses Jahres einen Reinverlust von rund 7,6 Mrd. Euro (zwölf Mrd. Franken) und muss im Zuge der Krise am US-Hypothekenmarkt weitere milliardenschwere Wertberichtigungen vornehmen.



HB ZÜRICH. Verwaltungsratspräsident Marcel Ospel zieht die Konsequenzen und tritt zurück, wie die Bank am Dienstag weiter mitteilte. Das Verwaltungsratspräsidium soll von Peter Kurer übernommen werden. Die Abschreibungen im ersten Quartal belaufen sich auf rund 19 Mrd. Franken (12 Mrd. Euro), wie es in der Mitteilung weiter heißt.

Um die Kernkapitalquote zu erhöhen, ist eine Kapitalspritze von weiteren 15 Mrd. Franken vorgesehen, die von vier internationalen Banken garantiert wird. Zudem kündigte die UBS an, die Positionen auf dem US-Immobilienmarkt in eine separate Einheit auszugliedern. Für die UBS ist es bereits der dritte Quartalsverlust in Folge. Für das ganze Jahr 2007 hatte die größte Schweizer Bank erstmals in ihrer Geschichten einen Verlust erlitten, und zwar 4,384 Mrd. Franken. Für das vierte Quartal 2007 machte der Verlust 12,451 Mrd. Franken aus.

Die Abschreibungen in der zweiten Hälfte des letzten Jahres wegen der Engagements auf dem US-Immobilienmarkt beliefen sich auf 21,3 Mrd. Franken. Mit den jüngsten Abschreibungen erhöht sich das Debakel der UBS auf dem US-Hypothekenmarkt auf einen Abschreibungsbedarf von mehr als 40 Mrd. Franken, so viel wie bei keiner anderen Bank.

Der erwartete Nettoverlust sowie die angekündigten Abschreibungen der UBS für das ersten Quartal bewegen sich nach Einschätzung aus dem Handel insgesamt im Rahmen der Erwartungen. Bereits in den vergangenen Tagen sei intensiv über die Zahlen spekuliert worden. Es sei allerdings unklar, wie diese von den Investoren aufgenommen werden, da die Schätzungen teilweise deutlich auseinander liefen.

Positiv dürfte von den Investoren zur Kenntnis genommen werden, dass der in die Kritik geratene Chairman Marcel Ospel für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung stehen wird. Der Markt werde sich nun auf die geplante Kapitalerhöhung der Bank konzentrieren.

Die Frage sei, zu welchem Preis die Stücke zugeteilt werden. Die UBS will 15 Mrd. Frankfen einnehmen; das sei etwas mehr als die bislang kolportierten 10 bis 14 Mrd. Franken, heißt es. Nach Verlusten zur Eröffnung konnte die Aktie um knapp sieben Prozent zulegen.

"Eigentlich sind die UBS -Verluste fundamental negativ zu sehen. Aber sie werden positiv interpretiert in dem Sinn, dass jetzt alles auf dem Tisch liegt", begründete ein Händler die Kursgewinne. "Je schneller die schlechten Nachrichten draußen sind, desto schneller kann man an die Lösung der Probleme gehen", sagte Commerzbank -Volkswirt Peter Dixon. Marktteilnehmer verwiesen zudem darauf, dass kurzfristig orientierte Händler ihre Positionen in UBS -Anteilsscheinen glatt stellten.



Quelle: Handelsblatt.com



News drucken
Antworten
grazer:

Es wäre wünschenswert

4
01.04.08 11:41
dass alle Subrime-krise-abschreibungen, von europäischen banken gemacht werden.....und seien es noch so viele...denn das erstaunliche ist nämlich, dass es den amis scheissegel ist, wenn europäische Banken abschreiben müssen....siehe Futures....die steigen heute obwohl UBS und DB neue Milliarden abschreiben müssen....und Dax und Co steigen mit...

stellt euch vor was wäre, wenn US-Banken so was vermelden!?....dann wären die Futures und der Dax im tiefsten Keller...also liebe europäer....immer fest nach westen schielen...und die eigenen Wirschaftsbewegungen, die schlechten und die guten, einfach ignorieren...klingt doch logisch oder?...
Immobilienkrise? Nie davon gehört!
Antworten
gogol:

bin in UBS vor Ostern eingestiegen

3
01.04.08 12:29
wird mir langsam irgendwie unheimlich, aber noch bleibe ich drinne obwohl ich nicht glaube das es schon die tiefsstände waren
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
qnizz:

gogol: bin in UBS bei 0,01€ eingestiegen

 
01.04.08 14:46
Wie kommt es eigentlich, dass an Tagen an denen ein Wert eine super Performance hinlegt immer diese Witzfiguren aus ihren Löchern gekrochen kommen und einem erzählen wollen, sie seien übrigens genau am Tiefpunkt eingestiegen. Selbst wenn es stimmt nimmt Dir das kein Schwein ab, da du sicher sonst die Welt schon früher über deinen dollen Kauf informiert hättest.

Und nein, ich bin nicht short in UBS...
Antworten
gogol:

qnizz wie kann man so viel Scheisse labern ??

 
01.04.08 14:55
wenn du etwas tiefer in der Materie drinne wärs, so würde dir auch auffallen das ich bei der citigroup viel zu früh eingestiegen bin( schaue im schrättt nach) liege hier mit 30% im minus
also lass den kinderbrei und geh spielen
auf unserem Planeten gibt es nur Propheten
Antworten
Peddy78:

Kursverlust von heute schon wieder gut aufgeholt.

 
06.05.08 11:50
Hätte ich so nicht erwartet.

Was die Zukunft bringt?

Aktuelle Kursrelevante News zeitnah jedenfalls IM CLUB.

www.comdirect.de

News - 06.05.08 10:38
AKTIE IM FOKUS: UBS nach Quartalszahlen unter Druck - Händler: 'nicht rosig'

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Aktien der Großbank UBS   verzeichnen nach Vorlage der Zahlen zum ersten Quartal deutliche Abschläge. Zwar gebe es in der Bilanz keine weiteren bösen Überraschungen mehr, aber die Ergebnisse sehen im Urteil der Marktbeobachter nicht wirklich rosig aus. Experten äußerten sich insbesondere besorgt über den der Nettoneugeldabfluss von 12,8 Milliarden Schweizer Franken.

Zuletzt verloren UBS-Titel 4,83 Prozent auf 35,10 Franken. Der Swiss-Market-Index (SMI)  gab unterdessen 0,69 Prozent auf 7.605,68 Zähler ab. Für die Bank Vontobel entsprechen die vorgelegten Zahlen den Ankündigungen der Großbank vor Monatsfrist sowie den eigenen Prognosen. Dennoch will die Bank ihre Schätzungen für 2009 um voraussichtlich 10 Prozent nach unten korrigieren. Die Experten bestätigten ihr Votum 'Hold' und das Kursziel von 35 Franken.

Aus Sicht der Bank Wegelin dürften die Anleger hingegen etwas aufatmen. Denn entgegen den wilden Spekulationen in der Presse, habe die UBS keine weiteren Abschreibungen vorgelegt. Ob dies auch in Zukunft so bleibe, sei allerdings offen. Denn auch wenn mit Stellenkürzungen die Kosten gesenkt würden, scheine der Ausblick alles andere als rosig zu sein. Zu beklagen seien zudem die fehlende Prognose sowie die Mittelabflüsse, die sich auch im zweiten Quartal fortsetzen dürften. Rahn & Bodmer nannten die ausgewiesenen Zahlen unterdessen 'besser als befürchtet'. Die Experten vermuten sogar, dass die UBS möglicherweise zu viel abgeschrieben hat./pf/cf/AWP/gr/fat

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
SMI® PR 7.586,51 -0,94% Schweizer Indizes
UBS N 35,12 -4,77% SWX Europe
Antworten
d0mination:

Zock

 
15.05.08 10:31
Was haltet ihr von einem längerfristigen Einstieg?
Irgendwann müssten die Kurse an frühere Zeiten doch anknüpfen...oder?
Antworten
d0mination:

hm...

 
16.05.08 23:02
Interessiert sich denn keiner für die UBS?
Muss ich etwa alleine einsteigen? -.-
Antworten
Limitless:

heute hat es einigen

2
27.05.08 19:59
zuwachs in meinem depot gegeben....
So auch mal wieder....  "wer hatts erfunden?"---  limi
Antworten
gxiberger:

ubs kauf

4
29.05.08 10:00

ja ihr seid nicht alleine, hab vor 3 wochen auch meine ubs anteile erhöht. ich denke schon dass diese aktien wieder stärker steigen werden, nicht dieses jahr so massiv, nur etwas, aber dafür in den nächsten 2 bis 3 jahren wieder voll erholt sein werden. und preislich denke ich ist ein einstieg jetzt oder nie angesagt.

 leider bin ich neuling auf dem gebiet. ich habe nicht viel erfahrung und kann keine empfehlung abgeben. fragt mich in 2 jahren wieder :-)

 

 

 

 

Antworten
omega512:

Limi, Zuwachs von 'Wer hat's erfunden...'

3
02.06.08 12:22
Limi, Du meinst mit dem Schweizer Zuwachs wahrscheinlich, dass Du Deine Bezugsrechte an UBS ausgeübt hast?

Ich wart noch ein bisschen, bis zum 04.06.08 12:00 hab ich ja theoretisch noch Zeit. Der Bezugskurs von 21,00 CHF je Aktie entspricht bei EUR/CHF = 1,619 rund 12,97 EUR je Aktie und ist damit gar nicht so weit vom momentanen Kurs von 14,75 EUR entfernt.

Ich glaub, da muss ich noch ein, zwei Tage die Kursentwicklung aussitzen und abwarten, ob die Bezugsrechte tatsächlich günstig bleiben. ;-)
Antworten
Joschi307:

ich bin drin...

2
02.06.08 12:48
zu 14,80€ ...tiefer gehts nicht mehr! jetzt nehm ich nach der kostolany-weisheit meine schlaftabletten und in ein paar jahren hab ich meinen einsatz verdoppelt!!!! ;D
Antworten
Limitless:

Bezugsrechte - Stichtag 26.Mai

4
03.06.08 09:59
+++++++++++++++++++++
Zürich / Basel, 22. Mai 2008, 07:00
UBS legt Konditionen der Bezugsrechtsemission fest
Der Verwaltungsrat der UBS AG hat die endgültigen Konditionen des öffentlichen Angebots von 760,295,181 neu auszugebenden Aktien festgelegt, auf die bestehenden Aktionären Bezugsrechte gewährt werden (die «Bezugsrechtsemission»). Die Bezugsrechtsemission wurde von einem Bankenkonsortium am 1. April 2008 vollständig übernommen und die entsprechende Kapitalerhöhung wurde von den Aktionären der UBS AG am 23. April 2008 genehmigt.

Den Aktionären wird für jede bestehende Aktie in ihrem Besitz ein Bezugsrecht zugeteilt. Die Ausübung von 20 Bezugsrechten berechtigt den Inhaber, 7 neu auszugebende Aktien zum Bezugspreis von 21.00 CHF pro neue Aktie zu zeichnen.

Der Verwaltungsrat der UBS AG hat gestern entschieden, das Aktienkapital der UBS AG durch die Ausgabe von 760,295,181 voll zu liberierenden Namenaktien mit einem Nennwert von je CHF 0.10 zu erhöhen. Nach Abschluss der Transaktion werden 2,932,567,127 voll liberierte Namenaktien mit einem Nennwert von je CHF 0.10 ausstehend sein.

Der Verwaltungsrat hat den Bezugspreis für die neu auszugebenden Aktien bei CHF 21.00 pro neue Aktie festgelegt. Dies entspricht einem erwarteten Bruttoerlös von ungefähr CHF 15.97 Milliarden. Der Bezugspreis von CHF 21.00 steht einem Schlusskurs der UBS-Aktie an der SWX Europe am 21. Mai 2008 von CHF 30.64 gegenüber.

Die Bezugsrechtsemission wurde von einem Bankenkonsortium unter der Führung von JPMorgan, Morgan Stanley, BNP Paribas und Goldman Sachs vollständig übernommen.

Den Aktionären wird für jede am 26. Mai 2008 (nach Geschäftsschluss) gehaltene Aktie ein Bezugsrecht zugeteilt. Die Ausübung von 20 Bezugsrechten berechtigt deren Inhaber zur Zeichnung von 7 neu auszugebenden Aktien gegen Zahlung des Bezugspreises.

Die Bezugsrechte werden vom 27. Mai 2008 bis zum 9. Juni 2008 an der SWX Europe und an der New York Stock Exchange (NYSE) gehandelt. Die im System SIS SegaIntersettle ("SIS") verwahrten Bezugsrechte können vom 27. Mai 2008 bis zum 12. Juni 2008, 12.00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ) ausgeübt werden. Die Ausübung über die Depository Trust Company (DTC) ist vom 27. Mai 2008 bis zum 10. Juni 2008, 17.00 Uhr Eastern Standard Time (EST) möglich. Neue Aktien, die nicht durch Ausübung von Bezugsrechten gezeichnet wurden, werden durch die Joint Bookrunners im Auftrag des Bankenkonsortiums in ausgewählten Jurisdiktionen oder durch Verkäufe über die Börse am oder um den 12. Juni 2008 platziert werden.

Die Kotierung der neu auszugebenden Aktien soll an den Börsen SWX Swiss Exchange, NYSE und Tokyo Stock Exchange (TSE) erfolgen. Der Handelsbeginn der neu auszugebenden Aktien an der SWX Europe, der NYSE und der TSE wurde für den 13. Juni 2008 beantragt.

Die neuen Aktien sind den bestehenden Aktien vollständig gleichgestellt.

Voraussichtlicher Zeitplan für die Aktienkapitalerhöhung

26. Mai 2008
Stichtag für die Zuteilung der Bezugsrechte (Geschäftsschluss)

27. Mai 2008
Handel der bestehenden UBS-Aktien «ex-Bezugsrecht»
Beginn des Bezugsrechtshandels an der SWX Europe und NYSE
Beginn der Bezugsrechtsausübungsfrist

9. Juni 2008
Ende des Bezugsrechtshandels

10. Juni 2008
Ende der Bezugsrechtsausübungsfrist für im DTC System gehandelte Bezugsrechte (17.00 Uhr EST).

12. Juni 2008
Ende der Bezugsrechtsausübungsfrist für im SIS System verwahrte Bezugsrechte (12.00 Uhr MESZ)

13. Juni 2008
Erster Handelstag für die neu ausgegebenen Aktien

17. Juni 2008
Zahlung und Lieferung der neu ausgegebenen Aktien


Die Inhaber von Bezugsrechten werden ersucht, ihre Depotbank oder ihren Broker um Instruktionen zu ersuchen, resp. deren Instruktionen zu folgen, um eine korrekte und fristgerechte Ausübung oder Veräusserung ihrer Bezugsrechte zu gewährleisten.





Notice to Shareholders in Switzerland and the European Economic Area
This publication constitutes neither an offer to sell nor a solicitation to buy securities. It does not constitute an offering prospectus within the meaning of Art. 652a of the Swiss Code of Obligations, nor a listing prospectus within the meaning of the SWX Swiss Exchange Listing Rules. The offer will be made solely by means of, and on the basis of, an offering and listing prospectus which is to be published. An investment decision regarding subscription rights or the shares of UBS AG should only be made on the basis of the offering and listing prospectus. The offering and listing prospectus is expected to be published on May 23, 2008 and will be available free of charge from UBS Investment Bank, Prospectus Library, P.O. Box, CH-8098 Zurich, Switzerland, J.P. Morgan Securities Ltd., Junghofstr. 14, 60313 Frankfurt am Main, Germany or Morgan Stanley Bank AG, Junghofstrasse 13-15, 60311 Frankfurt am Main, Germany or on UBS AG’s website (www.ubs.com).
Other than in Germany, Austria, the United Kingdom, France, Italy and Liechtenstein, no action has been or will be taken in any member state of the European Economic Area which has implemented the EC Directive 2003/71/EC of the European Parliament and of the Council dated November 4, 2003 (each a “Relevant Member State”) that would permit a public offering of the rights and/or the new shares, or the distribution of a prospectus or any other offering material relating to the rights and/or the new shares in any Relevant Member State.
This communication is directed only at persons (I) who are outside the United Kingdom or (II) who have professional experience in matters relating to investments falling within article 19(5) of the Financial Services and Markets Act 2000 (Financial Promotion) Order 2005 (as amended) (the “Order”) or (III) who fall within article 49(2)(a) to (d) (“high net worth companies, unincorporated associations etc.”) of the Order (all such persons together being referred to as “Relevant Persons”). Any person who is not a Relevant Person must not act or rely on this communication or any of its contents. Any investment or investment activity relating to the placing of any new shares which have not been subscribed for through an offering in selected jurisdictions or in open market transactions is available only to Relevant Persons and will be engaged in only with Relevant Persons.

Notice to U.S. Persons
The issuer has filed a registration statement (including a prospectus) with the Securities and Exchange Commission (the “SEC”) for the offerings to which this communication relates. Before you invest, you should read the prospectus in that registration statement and other documents the issuer has filed with the SEC for more complete information about the issuer and these offerings. You may get these documents for free by visiting EDGAR on the SEC Web site at www.sec.gov. Alternatively, the issuer, any underwriter or any dealer participating in the offerings will arrange to send you the prospectus if you request it by calling UBS AG at +41-44-236-6770 or, if you are calling from the United States of America, by calling toll-free +1-866-541-9689.

Notice to Japanese Investors
Any securities referred to in this release have not been or will not be registered under the Financial Instruments and Exchange Law of Japan and therefore no offering with respect to such securities in Japan is permitted.

Notice to all Other Investors
This publication constitutes neither an offer to sell nor an invitation to buy securities. The offer will be made solely by means of, and on the basis of, an offering and listing prospectus which is to be published and only in those jurisdictions and to such persons in and to which such offer or invitation is not unlawful.
++++++++++++++++++++++
Hallo Omgega !
mein aktienkauf war erst am 27.5. - daher ohne bezugsrechte !
limi
Antworten
Cuba Maß:

Bin jetzt auch dabei!

2
03.06.08 12:12
bin zu 15,95 eingestiegen. Ich Nachhinein zwar nicht ideal, aber langfristig hoffentlich nicht schlecht.

Man könnte zwar argumentieren, wieso gerade die UBS? Ist die doch mit am meisten von der Kreditkriese betroffen!

Dies war aber genau meine Einstiegsüberlegung. Dadurch das die UBS solch große Abschreibungen gemacht hat, hoffe ich, dass sie reinen Tisch gemacht haben. Durch die beiden Kapitalerhöhungen sollten sie auch wieder einiges an Liquidität haben.

Bin mir bei vielen anderen Banken nicht so sicher, ob da nicht noch einiges kommt. Kann zum Beispiel immer noch nicht ganz glauben, dass die Deutsche Bank da so gut raus gekommen ist...
Antworten
CrashPanther:

UBS kann froh sein, wenn sie nicht geschluckt wird

 
03.06.08 12:25
Kaufinteressenten gibt es genug, u.a. die Deutsche Bank.
Die haben sich arg verzockt bei der Subprime-Krise und Anleger und Kunden sind stinksauer.

Außerdem mag ich UBS nicht, weil das hochnäsige Schl...sch.... sind, recht so!
Würde dort nie und nimmer investieren, selbst, wenn mir jemand das Geld schenkt!
Good Times CP
Antworten
Silvermoon:

Bin auch mal dabei....

2
03.06.08 21:33
Hintergrund ist, das die UBS massiv abgeschrieben hat. Da besteht sicherlich auch etwas Hoffnung, das es am Ende doch nicht so "schlimm" kommt und einiges an vorgenommenen Abschreibungen nicht eintrifft.

Darüber hinaus kann ich mir nicht vorstellen, das eine UBS vom Bankenmarkt verschwindet.

Die Kapitalerhöhung sollte vom Volumen her umzusetzen sein und sobald diese über die Bühne ist, sollten die Kursverluste bzw. der Druck auf die Aktie, nachlassen.

Zusätzlich hoffe ich natürlich darauf, das die Aussagen vom UBS-CHEF: "Wir haben das schlimmste hinter uns", sich bewahrheitet.

Unter Strich trotzdem eine riskante, aber auch Chancenreiche Aktie. Wird aber etwas dauern, bis es wieder richtig nach oben geht.

Gruß
Silvermoon
Antworten
Pendulum:

in US-Börsenforen wieder Gerüchte über Fusion UBS

 
05.06.08 20:59
..... mit der Deutschen Bank

Angeblich würden sie ideal zusammen passen ?
Antworten
Peddy78:

Glückwunsch zum gewonnenen Vertrauen und frischem

2
13.06.08 11:37
Kapital.

Ansonsten ist das wohl eher ein Trauerspiel.

Leider.

Aber was MUT macht:

An den Finanzmärkten scheint ja noch genug Geld zu sein,

das investiert werden möchte.

Egal wo.

Das ist gut.

www.comdirect.de

News - 13.06.08 11:28
AKTIE IM FOKUS: UBS sehr fest gegen Trend - erfolgreiche Kapitalerhöhung

ZÜRICH (dpa-AFX) - Die Aktien der UBS   haben am Freitag nach der unerwartet erfolgreichen Kapitalerhöhung der Schweizer Großbank zugelegt. 99,4 Prozent aller zur Zeichnung angebotenen Aktien sind abgesetzt worden.

Das UBS-Papier gewann daraufhin bis 11.20 Uhr 2,22 Prozent auf 24,86 Franken, nachdem es zeitweise sogar bis auf 25,10 Franken gestiegen war. Der Swiss-Market-Index (SMI)  sank zugleich um 0,75 Prozent auf 7.168,59 Punkte.

'99,4 Prozent ist auf den ersten Blick eine beeindruckende Zahl', sagte ein Händler. Es müsse allerdings gefragt werden, wie viel von den Mitarbeitern und UBS-nahen Kreisen gezeichnet worden sei und ob diese Aktien in den nächsten Tagen wieder auf den Markt kämen. Ein weiterer Händler sagte, dass die Aktie während der Kapitalerhöhung deutlich unter Abgabedruck gestanden habe, so dass die Erholung an diesem Tag nun 'wenig überraschend' sei. Charttechniker sprachen von einer doppelten Bodenbildung der Aktie im Bereich von 23 Franken. Daher sei der Weg in Richtung des übergeordneten Zieles bei 30 Franken frei.

Die Commerzbank hob ihr Urteil von 'Sell' auf 'Hold', senkte aber das Kursziel von 29 auf 26 Franken. Die Bank Vontobel senkte den fairen Wert für die Aktie von 35 auf 25 Franken und bestätigte ihr Urteil 'Hold'. Aufgrund der Resultate für das erste Quartal und der Bezugsrechtemission seien die Schätzungen revidiert worden, hieß es zur Begründung./uh/AWP/ck/dr

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
SMI® PR 7.173,64 -0,68% Schweizer Indizes
UBS N 24,82 +2,06% SWX Europe
Antworten
siggileder:

Ich bin momentan kurz davor auch bei

2
01.07.08 00:08
UBS ein zu steigen. Langfristig denke ich werden die Nachrichten auch mal wieder ins positive driften.
Antworten
d0mination:

??

 
03.07.08 17:20
Würdet ihr euch schon trauen zum jetzigen Zeitpunkt einzusteigen?
Antworten
daxbunny:

ja :-)

 
03.07.08 19:48
Gruß DB
Antworten
d0mination:

Begründung?

 
03.07.08 21:44
Hast vielleicht ne Begründung für dein "ja"? THX
Antworten
Peddy78:

UBS, UPPS das ging mächtig daneben.

 
12.08.08 12:19
Wie gewonnen so zeronnen,

aber gut das ihr eh nicht auf mich hört,
hier war es das zumindest.

www.comdirect.de

News - 12.08.08 11:23
UBS in Not: Superreiche ziehen Vermögen ab

Die UBS hat im zweiten Quartal 2008 weitere Abschreibungen von 5,1 Mrd. Franken (3,1 Mrd. Euro) auf ihre Investitionen im amerikanischen Kreditmarkt vornehmen müssen. Die Finanzkrise zog das Vermögensverwaltungsgeschäft der Schweizer Großbank in Mitleidenschaft und der Abfluss bei den verwalteten Vermögen nahm zu.



HB ZÜRICH. Die größte Schweizer Bank, die sich bisher als integrierte Bank darstellte und im Zuge der Kreditkrise Milliardenverluste erlitten hat, will nach Angaben vom Dienstag nun ihre drei Geschäftsbereiche neu als selbstständige Einheiten mit erweitertem operativen Entscheidungsspielraum und verstärkter Ergebnisverantwortung führen.

Während diese Entscheidung als erster Schritt für einen Verkauf des einen oder anderen Teils der Bank gesehen werden könnte, erklärte die Bank, UBS fördere die bereichsübergreifende Zusammenarbeit mit dem Ziel, die Ertragskraft des Konzerns zu maximieren.

Die Bank schlägt vier neue Verwaltungsräte vor. Finanzchef Marco Suter tritt per 1. September zurück.

UBS hat im zweiten Quartal 2008 weitere Abschreibungen von 5,1 Mrd. Franken auf ihre Investitionen im amerikanischen Kreditmarkt vornehmen müssen und ist mit 358 Mill. Franken (221 Mill. Euro) auf einen Verlust in der erwarteten Größenordnung gekommen.

Die zwei Wealth-Management-Divisionen verzeichneten einen Netto-Geldabfluss von 17,3 Mrd. Franken (10,7 Mrd. Euro). Dazu kam ein Abfluss von 2,0 Mrd. Franken (1,2 Mrd. Euro) im Schweizer Geschäft. Der Bereich Global Asset Management kam auf einen Nettoabfluss von 24,5 Mrd. Franken (15,1 Mrd. Euro).

Die UBS hatte Anfang Juli zusammen mit einer Steuergutschrift von drei Mrd. Franken ein ausgeglichenes bis leicht negatives Ergebnis angekündigt. Von Reuters befragte Analysten hatten den Quartalsverlust auf 270 Mill. bis 280 Mill. Franken (167 bis 173 Mill. Euro) geschätzt.

Zunehmender Vertrauensverlust

Ein Marktteilnehmer bemängelte insbsondere die Entwicklung des Wealth Managements - das Geschäft mit der Kapitalanlage für die so genannten "Superreichen" - der so genannten der UBS im abgelaufenen Vierteljahr als sehr schwach. 17,3 Mrd. Franken sei angesichts der Konsensprognose eines Rückgangs um 6 Mrd. Franken ein "erschreckend" schwaches Ergebnis.

Im zweiten Quartal 2007, bevor die Subprime-Krise so richtig einschlug, hatte UBS einen Gewinn von 5,6 Mrd. Franken (3,5 Mrd. Euro) erzielt. Danach war die Bank Quartal für Quartal tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Im Schlussquartal 2007 wurde mit 12,45 Mrd. Franken (7,7 Mrd. Euro) Fehlbetrag der Höhepunkt erreichte. In den ersten drei Monaten dieses Jahres hatte der Verlust 11,53 Mrd. Franken (7,1 Mrd. Euro) betragen.



Mitarbeiter der Bank zeigen sich infolge der Negativnachrichten beunruhigt und fragen sich, wie es mit der angeschlagenen Großbank weitergeht. Einem Bericht der Weltwoche zufolge wandern zunehmend Mitarbeiter des Instituts ab. Bereits im April sei ein elfköpfiges Team zur Konkurrenz gewechselt. Seitens der Kunden zeugen die hohen Verluste im Wealth Management von einem wachsenden Vertrauensverlust.

Aktie setzt sich an die Spitze des Stoxx-50-Index

UBS-Aktien legten im Verlauf des frühen Geschäfts eine fulminante Trendwende hin. Nachdem die Papiere mit einem Abschlag von rund 3 Prozent in den Dienstag gestartet waren, setzen sie sich bis 9.40 Uhr mit einem Plus von 2,8 Prozent auf 23,82 Franken (14,70 Euro) an die Spitze der Gewinner im Stoxx-50-Index.

"Zwar waren die Zahlen zum zweiten Quartal schlechter als erwartet, allerdings dürfte die Ankündigung, die drei Geschäftsbereiche künftig als selbständige Einheiten zu führen, für etwas Fantasie sorgen", sagt ein Marktteilnehmer. Darüber hinaus würden die Aktien auch von den niedriger als befürchtet ausgefallenen Abschreibungen gestützt werden.



Quelle: Handelsblatt.com



News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
UBS N 23,82 +2,76% SWX Europe
Antworten
71SS:

Steuergeschenke... UBS = unsterblich

 
12.08.08 22:01
Zocker,
machen wir uns nichts vor.
Die UBS ist unsterblich!
Dahinter steht in eherner Größe die Schweiz.

Da prallt alles ab.
Alles.

Steigt ein, steigt ein.

FZ
Skid
Antworten
mo2mo:

bin ich auch der Meinung

 
12.08.08 23:27
Antworten
KostolanyFAN:

komische Frage?

 
12.08.08 23:33
Aber weil es grade um Banken geht und in der Bank ja immer auch ein Anzug getragen wird,
wie ist denn das bei Hugo Boss Anzügen, da ist ja immer am Ärmel noch so ein mit 2 Fäden eingstiegtes lockeres BOss Eblem, bleibt das eigentlich dran oder macht man das weg???
Die größte Spekulation der Welt wäre es, einen Politiker zu dem Wert einzukaufen, den er hat, und ihn zu dem Wert zu verkaufen, den er sich selbst einräumt. Zitat:Andre Kostolany
Antworten
daxbunny:

was sagt denn die Charttechnik momentan zu UBS?

 
14.08.08 17:36
Gruß DB
Antworten
Reinyboy:

Keine Bodenbildung zu sehen

 
14.08.08 20:02
würde erst über 17.50€ long gehen. Vorher wohl nur Zockerei.

UBS steigert Gewinn stärker als erwartet,halt eine 4611053
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
Antworten
NoTax:

UBS hat weitere Klage in den USA am Hals

2
15.08.08 07:45
Der UBS steht in den USA weiterer Ärger wegen der Auction Rate Securities (ARS) ins Haus. Nach New York und Massachusetts hat auch die Wertpapieraufsichtsbehörde des Staates New Hampshire am Donnerstag gegen die Schweizer Grossbank eine Betrugsklage eingereicht.

www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...sa_am_hals_1.806830.html

Ist der Ruf erst ruiniert....
Antworten
daxbunny:

Thx @ all

 
15.08.08 10:54
Gruß DB
Antworten
Pe78:

UBS endlich wieder auf Kurs.

 
26.04.11 09:30
Bisher alles andere als eine sichere Bank,
leider und gegen meine Erwartungen von damals.
Das macht aber wieder Mut und erlaubt den Blick nach vorne / oben.

http://www.ariva.de/news/...mmelt-ueberraschend-viel-Geld-ein-3721336
Antworten
Pe78:

UBS,I did it again.Nix aus alten Fehlern gelernt?

 
15.09.11 11:31
Und wieder kräftig gen Süden.

Hat die UBS nix aus den Fehlern anderer Banken und aler Skandale gelernt?
Was ist aus der Schweizer Bank geworden?
Eine traurige Geschichte und ein Armutszeugnis.

http://www.ariva.de/news/...dler-verursacht-Milliardenschaden-3843889
Antworten
cyphyte:

UBS Mitarbeiter verzockt Millarden

 
15.09.11 17:04
11:44 15.09.11

LONDON (dpa-AFX) - Die britische Polizei hat Medienberichten zufolge im Zusammenhang mit den nicht genehmigten Geschäften eines Händlers bei der Schweizer Großbank UBS (UBS Aktie) in London einen 31 Jahre alten Mann festgenommen. Das berichtete die Nachrichtenagentur PA am Donnerstag unter Berufung auf nicht näher genannte Quellen. UBS ist durch die Geschäfte nach eigenen Angaben ein Verlust von voraussichtlich etwa zwei Milliarden US-Dollar (rund 1,5 Mrd Euro) entstanden./güt/DP/nmu
Antworten
sonnenschein.:

tja, der Laden möchte anscheinend

 
15.09.11 18:54
systematisch sein Image ruinieren. Was ist von einem Vermögensverwalter zu halten, der es nicht mal mitbekommt wenn einer seiner Mitarbeiter Roulette spielt....
Antworten
alpenland:

besser als erwartet

 
25.10.11 09:14
UBS - 3.Quartalsgewinn 27 Rappen pro Aktie. Vorsteuergewinn 1 Milliarde liest sich gut. Die Erklärung: "... und ein Gewinn von 1765 Millionen (!) auf eigenen Verbindlichkeiten..." Ein Kompliment an die Bilanzakrobaten der UBS! Fürs Investment Banking wird eine Restrukturierung angekündigt, ohne Details bekanntzugeben.
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht Alle 1 2 3 4

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen

Neueste Beiträge aus dem UBS Forum

Wertung Antworten Thema Verfasser letzter Verfasser letzter Beitrag
9 1.039 Schweizer Banken, geht da was? Geselle Alex Brown 17.04.24 00:31
5 88 Swiss banking, qou vadis? lifeguard lifeguard 27.11.16 21:52
2 23 Was ist mit UBS los? stksch|peter.schille youmake222 30.09.15 16:10
  41 UBS vor Befreiungsschlag NoTax new1aroundhere 27.01.15 08:47
    UBS-Zahlen: Der Glanz verblasst beim zweiten Blick omar   04.02.14 13:23

--button_text--