fnt short ist n ganz heisses eisen...
sobald die uebernahme verkuendet wird,was imho reine formalitaet ist sollteder kurs nochmals deutlich anziehen und sich auf einem niveau einpendeln,welches diesem ko so garnicht bekommt...
me. wahrscheinlich irgendwo im bereich zwischen 30% aufschlag zum aktuellen kurs+dem fairvaule,welchen die allermeisten analysten nicht unter 24€ sehen
bin im uebrigen seit wochen long in fnt(options),seit monaten long in dri(options)und seit 2003 long in dri(shares)...
und hab gerade die letzten shares geschmissen und in weitere options auf fnt+dri getauscht :D
mfg kram
ist die tatsache,das auch telefonia interesse an fnt hat,was den preis noch weiter treiben koennte...
mfg kram
Link: http://www.ftd.de/boersen_maerkte/marktberichte/...hrheit/255781.html
"Hexensabbat" wird er gerne genannt, der große Verfallstag an den Börsen, weil an diesen Tagen die Kurse scheinbar verhext sind. Ursprünglich bezeichnete der Begriff die regelmäßige Zusammenkunft von Hexen mit dem Teufel an geheimen Orten. Die Teilnahme an einem solchen Hexensabbat galt zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert als wesentlicher Grund, jemanden der Hexerei zu bezichtigen.
Marktteilnehmer wollen ihre Geschäfte möglichst erfolgreich abschließen. Dementsprechend versuchen die Investoren, an diesem Tag die Kurse in die von ihnen gewünschte Richtung zu bewegen, um Optionen oder Futures in die maximale Gewinnzone zu bringen. "Die Handelsintensität an diesen Tagen nimmt deutlich zu", sagt ein Sprecher des Deutschen Aktien-Instituts. "Die Handelsvolumina auf Tagesbasis sind tendenziell höher als an durchschnittlichen Börsentagen", sagt auch ein Sprecher der Deutschen Börse.
Das bestätigt ein Blick in die Statistik: Die Umsätze an den großen Verfallstagen lagen im untersuchten Zeitraum - in den vergangenen fünf Jahren - stets deutlich über den Tagen vor und nach dem Hexensabbat, oft betrugen sie gar das Zwei- oder Dreifache. Die Steigerungsraten zum Vortag lagen zwischen 48 und 218 Prozent. Mengenbedingt erhöhe sich auch die Tagesvolatilität, sagt Thomas Körfgen, Gesamtstrategieleiter bei SEB Asset Management.
Eindeutige Auswirkungen auf die Kursentwicklung lassen sich jedoch nicht feststellen: So lag der Dax in den vergangenen fünf Jahren an 14 Verfallstagen im Plus und an acht im Minus - mal mit und mal gegen den Gesamttrend des Marktes. Lediglich am 21. März 2003 gab es mit plus 4,2 Prozent einen heftigen Kursausschlag. Das hatte jedoch politische Gründe: Berichte von neuen Bombardierungen im Irak und Gerüchte über den Tod Saddam Husseins hatten bei Anlegern die Hoffnung auf einen raschen Sieg der USA geweckt.
Anleger sollten den Verfallstag jedoch nicht unterschätzen. "Wer kurzfristig anlegt, sollte aufpassen und solche Tage nicht außer acht lassen", sagt Aktienstratege Andreas Hürkamp von der Commerzbank. Beispielsweise seien Put -Spekulanten am kleinen Verfallstag im August schon einmal auf die Nase gefallen, als die Federal Reserve Bank vor Börsenbeginn die Senkung des Diskontsatzes bekannt gegeben hatte. Dadurch seien über Nacht viele Put-Optionen wertlos geworden: "Reich ins Bett gegangen und arm wieder aufgewacht", fasst Hürkamp zusammen.
Auch in den vergangenen Wochen sind nach Beobachtung Hürkamps außergewöhnlich viele Verkaufsoptionen gekauft worden. Für diese Investoren könnte es gut sein, dass die Kurse rutschen. "Es gibt immer Kräfte, die versuchen, die Märkte an solchen Tagen herunterzuziehen", sagt Hürkamp. "Wer auf fallende Kurse spekuliert, kann schnell auf dem falschen Fuß erwischt werden", sagt auch Körfgen. Letztendlich könne der Hexensabbat aber nur kurzfristig für Irritationen sorgen, bis zum folgenden Montag oder Dienstag hätten sich die Bewegungen wieder geglättet.
"Geordnete Schlachtpläne, um einen großen Index wie den Dax in die eine oder andere Richtung zu drehen, sind heute nicht mehr drin", sagt Postbank-Analyst Heinz-Gerd Sonnenschein. Dazu seien sowohl die Märkte als auch einzelne Titel wie etwa Eon oder Siemens mittlerweile zu groß.
Dennoch sollten sich vor allem Privatanleger am Hexensabbat vorsehen, rät das Deutsche Aktien-Institut: "Wer kann, sollte seine Investments möglichst ein paar Tage aufschieben."
habe ein paar frische Windeln fuer dich...lol.. und eine Reinigung direkt hier nebenan, die kriegt garantiert jeden Fleck wieder raus.... dann koennen wir gemeinsam lachen.....lol
Astrid, hast absolut Recht !!!! Kann ich nur unterstreichen.
Zupf, damit muss man leben koennen, dass man es im Leben nicht jedermann recht machen kann.
Kram, eine sehr gute Information. Das, was ich gedacht habe. Wênn Freenet uebernommen wird, steigen die Kurse nochmal. Also besser Finger weg oder einen Call, statt einen Put kaufen. Bin noch unentschieden und heute nachmittag habe ich keine Zeit. Also bevor ich was verkehrtes mache, mache ich gar nichts.
Trout, ich war auch short am Tag der Zinsentscheidung, die ich aber schon seit laengerem hatte und hatte sie dann aber verkauft und ganz massiv bei DAX 7570 long eingestiegen (hatte ich alles gepostet). Hatte gedacht, dass der DAX nochmal auf 7470 runtergegangen waere, um sie dann zu verkaufen, als das nicht geschah, blieb mir nichts anderes uebrig, als zu 7570 zu verkaufen und habe dann den doppelten Betrag long eingesetzt, weil ich ja wusste, dass die Kurse steigen wuerden. Das hatte ich auch mit den anderen europaeischen Indizes gemacht.
Muss jetzt weg, gucke die postings heute abend nach.
Gruss Feliçia
Gruß TDM850
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Die Frage, ob die Marktteilnehmer darauf reagieren (können, müssen aber nicht!), solltest Du Dir selber beantworten. Die Marktteilnehmer im Devisenmarkt reagieren auf andere Zahlen, als die Ölmarktteilnehmer oder Indizesteilnehmer.
Schon mal Gedanken darüber gemacht wie ein Kurs zustande kommt? Ein Kurs kommt durch einen Zusammenschluß von Käufer und Verkäufer zustande. Jedem Käufer steht ein Verkäufer gegenüber!
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