Da die Mehrwertsteuer in Fachkreisen auch Konsum- bzw.
Verbrauchersteuer genannt wird, dürften die Auftragsein-
gänge der Industrie davon nicht beeinflusst werden, da
sie auis Sicht der Betriebe (BWL-Sicht) ledigliche einen
durchlaufenden Posten darstellt, der durch die Gesamt
Wertschöpfungskette (vom primären zum tertiären Sektor)
-> vom Rohstoff bis zum Endverbraucher, "weitergereicht"
wird.
Das heißt, kauft ein Großunternehmen, sagen wir Metro
Kühlanlagen bei Linde, zahlt Linde bei der Beschaffung der
Ausgangstoffe die sog. Vorsteuer. Berechnet wird
an Metro die Umsatzsteuer, diese Werden gegeneinander gerechnet.
Keine Belastungen, da nettoverkauf(Linde)(aus dem später alle weiteren
betrieblichen Kennzeahlen entstehen) entspricht Nettoeinkauf (Metro).
Die Metro wiederum kann sich die gezahlte Umsatzsteuer als Vorsteuer
anrechnen und rechnet diese gegen die Umsatzsteuer, die Sie bei
Umsätzen am Endverbraucher einbehalten.
Denn der Endverbraucher zahlt die Mehrwertsteuer.
Belastend wirkt es sich auf die Industrie also nur durche eine
Verringerung der Kaufkraft/Kauflust der Endverbraucher aus!
Woodstore
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Großes fällt in sich selbst zusammen: Diese Beschränkung des Wachstums hat der göttliche Wille dem Erfolg aufgelegt.