► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005


Thema
abonnieren
Beiträge: 180
Zugriffe: 9.680 / Heute: 2
Gruppe: TTT-Team   Forum: Börse
nemtho:

400.000er Blöcke am laufenden Band

 
23.09.05 18:29

Oder die CC spinnt.

Don't feed the Emis ... ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2129371

Antworten
luczilla:

Das sieht abernicht gut aus für Texas

 
23.09.05 18:30
nemtho:

wave ich hatte deine letzte BM verbummelt

 
23.09.05 18:42

indereckestehundschäm :o(

thx, Re gerade raus. Ich mache jetzt Feuerabend. Ciao.

Don't feed the Emis ... ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2129392

Antworten
moya:

US-Börsen versetzen DAX noch einmal in Fahrt

 
23.09.05 18:45
Nach deutlichen Gewinnen kurz nach Handelsbeginn schlug der DAX eine lustlose Seitwärtsbewegung ein, die er auch fast bis Handelsende beibehielt. Mit Sorge schauten die Marktteilnehmer auf Hurrikan \"Rita\", der die US-amerikanische Südküste und die dortige Ölindustrie bedroht. In der letzten Handelsstunde gewann der DAX dank freundlicherer US-Börsen noch einmal an Fahrt und verabschiedete sich mit einem Plus von 0,69 Prozent auf 4.882,58 Punkte in das Wochenende. Der MDAX kletterte um 0,66 Prozent auf 6.918,62 Zähler.
Trotz aller Unsicherheiten scheint der Markt "Rita" zum Großteil bereits verarbeitet zu haben. Die direkt betroffenen Unternehmen tendierten heute meist freundlich. BASF und Bayer schlossen bereits ihre Produktionsstandorte in der bedrohten US-Region. Die BASF-Aktie verbuchte deutliche Gewinne, Bayer gab deutlicher ab. Die Versicherer Münchener Rück und Allianz standen auf der Gewinnerseite.

Die Aktie von Volkswagen fand zum Handels! ende zurück zu alter Stärke und beendete den Tag erneut mit an der Spitze des DAX. Im Markt halten sich Gerüchte über eine Beteiligung eines ausländischen Investors. Darüber hinaus prüft das Unternehmen auch den Börsengang zweier seiner Töchter. DaimlerChrysler beendet den Tag ebenfalls stark, bei BMW gab es kaum Veränderungen. SAP rückte nach Quartalszahlen des US-Konkurrenten Oracle ins Blickfeld, die Aktie gehörte zu den größten Verlierern. Die Versorgen E.ON und RWE beendeten den Tag uneinheitlich. Während E.ON abgeben musste, konnte RWE einen leichten Gewinn verbuchen. Beim Chipproduzenten Infineon könnte laut einem Pressebericht ein massiver Arbeitsplatzabbau drohen, die Aktie ging knapp behauptet in das Wochenende.

In der zweiten Reihe konnte Salzgitter, deren gesellschaftsrechtliche Struktur verändert werden soll, die deutlichen Verluste aus dem frühen Handel komplett abbauen und ging nahezu unverändert in den Feierabend. Eine technische Gegenreaktion auf die Verl! uste der vergangenen Tage ließ die Aktie der Hannover-Rück an die Spit ze des MDAX steigen. Ähnliche starke Zuwächse erreichte das Papier des Rüstungskonzerns Rheinmetall.

Schlusskurse (17:38 Uhr):

DAX: 4.882,58 (+0,69 Prozent)

MDAX: 6.918,62 (+0,66 Prozent)

Tagesgewinner: Volkswagen, Commerzbank, DaimlerChrysler

Tagesverlierer: TUI, Bayer, Henkel

Die Gewerkschaft IG Metall befürchtet beim Halbleiterhersteller Infineon Technologies AG (ISIN DE0006231004/ WKN 623100) im Falle eines möglichen Verkaufs der Speicherchip-Sparte einen massiven Verlust von Arbeitsplätzen. Die Gewerkschaft rechnet im Falle eines ausländischen Aufkäufers der Konzernsparte, dass bis zu 4.500 Stellen gefährdet sein könnten. "Wir müssen uns darauf einstellen, dass es ein Gefährdungspotenzial in dieser Größenordnung geben könnte, sollte ein möglicher Käufer der Sparte seinen Sitz nicht in Europa haben, sondern aus Asien kommen", sagte Dieter Scheitor, Vertreter der Gewerkschaft im Aufsichtsrat von Infineon, laut dem "Handelsblatt". Infineon wollte selbst keine ! Angaben darüber machen, wie viele der insgesamt 16.000 Mitarbeiter in Deutschland in der Speichersparte beschäftigt sind. Scheitor rechnet, dass in dem Infineon-Werk in Dresden 3.000 bis 3.500 Beschäftigte der defizitären Sparte zuzuordnen seien, in der Münchner Zentrale rund 1.000. Das "Handelsblatt" hatte zuvor berichtet, dass auf der Sitzung des Aufsichtsrats von Infineon am 17. November über die Zukunft der Speichersparte entschieden werden sollte. Ein Börsengang sei dabei wahrscheinlicher als der Verkauf an einen Finanzinvestor.

Der Nutzfahrzeughersteller MAN AG (ISIN DE0005937007/ WKN 593700) ist Presseangaben zufolge an der Übernahme des Dieselmotorenherstellers MTU Friedrichshafen interessiert. Wie das "Handelsblatt" heute berichtet, ist MAN-Konzernchef Hakan Samuelsson nach wie vor an der Übernahme der Tochter des Automobilherstellers DaimlerChrysler AG (ISIN DE0007100000/ WKN 710000) interessiert. MTU baut Dieselmotoren mittlerer Größe, womit eine strategische L! ücke in der Angebotspalette von MAN gefüllt werden würde. Nachdem der im Bereich Nutzfahrzeuge und Druckmaschinen tätige Mischkonzern bereits im Frühjahr Interesse an einer Übernahme der MTU Friedrichshafen bekundet hatte, machte ein Streit zwischen DaimlerChrysler und den Minderheitsaktionären des Dieselmotorenherstellers die Übernahmepläne zunichte. Nach der Einigung zwischen DaimlerChrysler und den Gründerfamilien werden dem MAN-Chef gute Chancen eingeräumt. Laut dem Bericht will MAN jedoch bei der Übernahme keine Extra-Prämie bezahlen, wobei die Schmerzgrenze bei rund 1,2 Mrd. Euro liegen dürfte. Auch wenn angelsächsische Finanzinvestoren mehr böten, die Bundesregierung hätte beim Verkauf eines im Rüstungsgeschäft tätigen deutschen Unternehmens ins Ausland ein Vetorecht. Da MTU auch Motoren für den Panzer Leopard baut, hat Samuelsson gute Karten, hieß es weiter.

Der Technologiekonzern Siemens AG (ISIN DE0007236101/ WKN 723610) meldete heute, dass der Geschäftsbereich Power Generation (PG) über sein neues Geschäftsgebiet Wind Power ein e! rstes Offshore-Projekt in Großbritannien errichten und dabei die neue 3,6 Megawatt (MW)-Turbine einsetzen wird. Die Siemens-Sparte PG hat dafür von der SeaScape Energy Ltd., einem Joint Venture der dänischen Elsam A/S und der französischen EDF Energies Nouvelles, einen Auftrag über die Lieferung von 25 Windturbinen erhalten. Die Turbinen sind für einen Offshore-Windpark in der Liverpool Bay an der britischen Westküste vorgesehen. Der Auftragswert liegt bei mehr als 90 Mio. Euro. PG wird für den Wind Park "Burbo Banks Offshore" 25 Windturbinen mit einer Leistung von je 3,6 MW liefern. Die Gesamtleistung des Windparks von 90 MW reicht aus, um rund 75.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Mit dem Bau soll im Frühjahr 2006 begonnen werden, die Fertigstellung ist für Herbst 2007 geplant.

Der Industriekonzern ThyssenKrupp AG (ISIN DE0007500001/ WKN 750000) bündelt seine Geschäftsaktivitäten im Bereich Dienstleistungen für die Prozessindustrie. Wie der im DAX30 notierte Konzern ! heute bekannt gab, werden die PeinigerRöRo-Gruppe und ThyssenKrupp Pla nt Services zum 1. Oktober zur ThyssenKrupp Xervon GmbH verschmolzen. Diese neue Gesellschaft mit Sitz in Gelsenkirchen konzentriert sich dabei auf zukunftsorientierte Dienstleistungen in der Chemie/Petrochemie, Energiewirtschaft und anderen ausgewählten Bereichen der Prozessindustrie. Die Leistungspalette reicht von den Basisdienstleistungen Gerüstbau, Isolierung, Oberflächenschutz und Piping über die Maschinen- und Anlagentechnik sowie EMSR und deren flexible Bündelung zu so genannten Dienstleistungsmodulen bis hin zur Übernahme kompletter Standortdienstleistungen. Das zur ThyssenKrupp Services AG, Düsseldorf, gehörende Unternehmen ist in Deutschland flächendeckend vertreten und verfügt international über Standorte in der Schweiz, Österreich, Benelux, Spanien, Skandinavien, im Mittleren Osten und Asien. ThyssenKrupp Xervon beschäftigt insgesamt 9.200 Mitarbeiter und hat einen Gesamtumsatz von 890 Mio. Euro. Die Geschäftsführung besteht aus Rolf-Bernd Maas (Vorsitzender), G! eorg Kürfgen und Hans-Rudolf Orgs.

Der Industriekonzern ThyssenKrupp AG trennt sich im Rahmen der laufenden Portfoliooptimierung von der Hoesch Contecna Systembau GmbH. Wie der Konzern heute erklärte, wird die zum Geschäftsbereich ThyssenKrupp Steel gehörende Gesellschaft mit Sitz in Oberhausen an die mittelständischen Unternehmensgruppe Franzen Holding GmbH & Co. KG veräußert. Finanzielle Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben. Bei der Hoesch Contecna Systembau handelt es sich um ein zur ThyssenKrupp Hoesch Bausysteme GmbH gehörendes Tochterunternehmen, welches auf das Leistungsgeschäft mit Dach- und Wandverkleidungen aus Stahlbauelementen spezialisiert ist. Insgesamt erwirtschaftet die Gesellschaft einen Umsatz von rund 40 Mio. Euro und beschäftigt 57 Mitarbeiter.

Der Automobilhersteller Volkswagen AG (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) schreckt Presseangaben zufolge aus Kostengründen vor Werksschließungen zurück. Wie die "Financial Times Deutschland" ! unter Berufung auf Konzernkreise berichtet, haben interne Berechungen des größten europäischen Automobilherstellers ergeben, dass die Schließung des VW-Werks in Brüssel zu hohe Kosten verursacht, wobei die Amortisation viele Jahre in Anspruch nehmen würde. Dabei würden sich die fälligen Abschreibungen sowie die Kosten für den Sozialplan laut dem Bericht erst nach acht bis neun Jahren rechnen. Damit sei dieser Schritt "betriebswirtschaftlich unsinnig", erfuhr die FTD aus dem Management. Um die konzernweiten Überkapazitäten zu reduzieren, will Volkswagen nun Mitarbeiter verteilt auf alle Niederlassungen in ganz Europa abbauen. Der Autokonzern hat nach früheren Angaben seines Vorstandschefs Bernd Pischetsrieder Überkapazitäten in der Größenordnung von 400.000 bis 500.000 Fahrzeugen pro Jahr und einen Stellenüberhang von "mehreren tausend Mitarbeitern". VW produzierte im Jahr 2004 mit weltweit 343.000 Beschäftigten 5,1 Millionen Fahrzeuge.

Der Automobilhersteller Volkswagen AG prüft für seine Tochtergesellschaften gedas AG sowie Europcar Intern! ational S.A. verschiedene strategische Optionen. Wie der Konzern heute bekannt gab, hat der Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung den Vorstand dazu ermächtigt, für beide Konzerntöchter alle Optionen von einem strategischen Ausbau bis zu einem Börsengang oder Verkauf zu prüfen. Diese Entscheidung steht dabei in Zusammenhang mit dem Vorhaben, alle Unternehmensaktivitäten einer Überprüfung zu unterziehen. Im Rahmen dieser Maßnahmen ergeben sich keine Auswirkungen auf den bisherigen Ausblick des Vorstands zur Ergebnisentwicklung im laufenden Fiskaljahr 2005. In diesem Zusammenhang geht man nach wie vor von einer Verbesserung beim operativen Ergebnis nach Sondereinflüssen sowie beim Vorsteuerergebnis gegenüber dem Fiskaljahr 2004 aus.

Der Spezialchemiekonzern Degussa AG (ISIN DE0005421903/ WKN 542190) geht in Zusammenhang mit dem anstehenden Konzernumbau von erheblichen Einmalbelastungen aus und zieht möglicherweise eine Schließung größerer Standorte in Betracht. Vorstandsc! hef Utz-Hellmuth Felcht bezifferte die für den Konzernumbau notwendige n Einmalbelastungen gegenüber der "Financial Times Deutschland" auf einen Betrag in dreistelliger Millionenhöhe. Felcht geht damit auf das Umbauprogramm Degussa 2008 ein, das die Unternehmensberatung McKinsey für das drittgrößte deutsche Chemieunternehmen ausgearbeitet hat. Degussa war Anfang 2001 aus der Fusion von Degussa-Hüls mit SKW Trostberg entstanden. Im Anschluss daran trennte sich der drittgrößte deutsche Spezialchemiekonzern von Geschäftsbereichen mit einem Gesamtumsatz von 6 Mrd. Euro. Das verbleibende Kerngeschäft wurde restrukturiert, wobei die daraus resultierenden Einmalbelastungen auf 500 Mio. Euro beziffert wurden. Mit dem Programm Degussa 2008 soll das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) bis 2008 um 300 Mio. Euro gegenüber dem Fiskaljahr 2004 gesteigert werden. Dabei zeichnen sich laut dem Bericht jedoch bisher nicht berücksichtigte Sondereffekte in bislang unbekannter Höhe ab. Analysten gehen in diesem Zusammenhang von Aufwendungen in Höhe von mindesten! s 300 Mio. Euro aus, berichtet die "FTD" weiter.

Der Stahlkonzern Salzgitter AG (ISIN DE0006202005/ WKN 620200) gab gestern nach Börsenschluss bekannt, dass die Führungsgremien des Unternehmens beschlossen haben, der Hauptversammlung vorzuschlagen. Nach der bisherigen Struktur können den Angaben zufolge die von den einzelnen Konzerngesellschaften jährlich erzielten Gewinne und Verluste untereinander sowie mit bestehenden steuerlichen Verlustvorträgen nur eingeschränkt verrechnet werden. Bei Aufrechterhaltung dieser Struktur würden dem Konzern im Geschäftsjahr 2005 und den folgenden Geschäftsjahren Nachteile in Höhe von voraussichtlich insgesamt 130 bis 150 Mio. Euro entstehen. Außerdem ist wegen der bisherigen Struktur ein uneingeschränktes zentrales Finanzmanagement nichtmöglich. Mit einer neuen Struktur könnte dies vermieden werden. An der bisherigen Führungsstruktur des Konzerns ändert sich aber nichts. Die Änderung bedarf der Zustimmung der Hauptversammlung. Um siche! rzustellen, dass die Änderung noch für das Geschäftsjahr 2005 wirksam wird, ist vorgesehen, diese Zustimmung in einer außerordentlichen Hauptversammlung am 17. November 2005 einzuholen, so die Mitteilung von Salzgitter weiter.

Gruß Moya ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2129400

Antworten
Antoine:

Au revoir nemtho!

 
23.09.05 18:46

► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2129403   Salut!

Börsenliteratur

Antworten
moya:

TecDAX Schluss: SolarWorld und MorphoSys behauptet

 
23.09.05 18:47
Nach einer starken Eröffnung erreichte der TecDAX am Vormittag bei 606 Punkten seinen Tageshöchststand, um danach in eine lustlose Seitwärtsbewegung bis Handelsschluss überzugehen. Auch eine sich erholende US-Börse konnte kurzfristig keine Impulse mehr setzen, so beendete der TecDAX den Freitagshandel mit einem Gewinn von 0,66 Prozent auf 604,81 Punkte.
Angesichts des hohen Ölpreises standen erneut die Solaraktien im Fokus der Anleger. SolarWorld konnte deutliche Gewinne einfahren, Conergy legte ebenfalls zu. Auch die Aktien von Tele Atlas und QSC waren heute stark gefragt und standen weit vorne im TecDAX.

MorphoSys verteuerte sich nach positiven Unternehmensmeldungen deutlich. Gemischt zeigte das Bild bei den restlichen Biotech-Titeln. MediGene und Evotec konnten zulegen, während GPC Biotech stärkere Verluste hinnehmen musste. QIAGEN verlor leicht, BB Biotech ging kaum verändert aus dem Handel.

Schlusskurse (17:38 Uhr):

Tec-DAX: 604,81 (+0,66 Prozent)

Tagesgewinner: SolarWorld, MorphoSys, QSC

Tagesverlierer: GPC Biotech, IDS Scheer, Funkwerk,

Unternehmensmeldung:

Die österreichische BRAIN FORCE HOLDING AG (ISIN AT0000820659/ WKN 919331) gab bekannt, dass heute am 23. September 2005 die Annahmefrist für ein neues freiwilliges, öffentliches Tauschangebot an die Aktionäre der Brain Force Financial Solutions AG beginnt. Dieses neue Tauschangebot, das mit Ablauf des 10. Oktober 2005, 16.00 Uhr (MESZ) endet, richtet sich ausschließlich an alle Aktionäre der Brain Force Financial Solutions AG, welche nicht zum Börsenhandel zugelassene neue Aktien aus der von der Brain Force Financial Solutions AG im Juli 2005 durchgeführten Kapitalerhöhung erworben haben. Für jeweils eine neue Aktie der Brain Force Financial Solutions AG (ISIN DE000A0D66R9 / WKN A0D66R) wird jeweils eine Aktie der BRAIN FORCE HOLDING AG zuzüglich einer Barzahlung in Höhe von 4,00 Euro pro Aktie zum Tausch angeboten.

Das Biotechnologieu! nternehmen MorphoSys AG (ISIN DE0006632003/ WKN 663200) schloss mit de m US-Pharmakonzern Eli Lilly & Co. (ISIN US5324571083/ WKN 858560) einen gegenseitigen Lizenzvertrag, der den Einsatz bestimmter rekombinanter Protein-Technologien betrifft. Unternehmensangaben vom Freitag zufolge ist dieses Abkommen Teil der ebenfalls erzielten Beilegung der Patentauseinandersetzung mit Applied Molecular Evolution (AME), einer vollständigen Tochter der Eli Lilly-Gruppe, und umfasst verschiedene US-Patente der Kauffman-Patentfamilie. Die Vereinbarung umfasst den vergangenen, aktuellen und zukünftigen Einsatz sowie die Kommerzialisierung aller Versionen der HuCAL Bibliotheken durch MorphoSys sowie die Nutzung der TRIM-Technologie. Zudem sichert sich MorphoSys das Recht, bestimmte rekombinante Peptid- und Proteinsammlungen unter Verwendung der Kauffman-Patente zu entwickeln und zu durchsuchen, sowie alle daraus hervorgehenden Produkte zu vermarkten. Finanzielle Einzelheiten wurden nicht bekannt gegeben. Dagegen erhält Lilly eine Lizenz für die HuCAL GOLD Techn! ologie von MorphoSys für den Einsatz in ihren Forschungs- und Entwicklungsprogrammen. Für alle therapeutischen Antikörperprojekte, die Lilly im Rahmen der Vereinbarung entwickelt, zahlt das Unternehmen exklusive Lizenzgebühren, Erfolgs- und Meilensteinzahlungen sowie Tantiemen auf Endprodukte an MorphoSys.

Das Biotechnologieunternehmen november AG (ISIN DE0006762909/ WKN 676290) teilte gestern nach Börsenschluss mit, dass das Unternehmen die Entwicklung seines Analyzers für das Komplettsystem zur schnellen und laborunabhängigen Nukleinsäurediagnostik - ein Hauptprojekt der november-Tochter directif GmbH - ab sofort mit der GBN Systems GmbH fortsetzen wird. Den Angaben zufolge wird dies durch Abänderungen im Vertragswerk mit der Siemens AG, dem bisherigen strategischen Partner bei der Entwicklung des Analyzers, ermöglicht. Die Zusammenarbeit mit GBN Systems ersetzt die bisherige Kooperation mit Siemens, deren Recht auf Exklusivität bei der Analyzerentwicklung durch die Ab! änderung des bisherigen Partnerschaftsvertrags aufgehoben wird, so die Mitteilung weiter.

Gruß Moya ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2129406

Antworten
wavezocker:

jepp nemptho, schönes we

 
23.09.05 19:03

haut das emmi platt  
Antworten
pinkie12345:

Die Amis sind noch optimistisch.. o. T.

 
23.09.05 19:15
Antworten
pinkie12345:

Morge wird der Karren noch einmal

 
23.09.05 19:15
vollgetankt..
Antworten
moya:

US-Märkte am Mittag nahezu unverändert

 
23.09.05 19:25
Die New Yorker Börsen notieren am Mittag des letzten Handelstages der Woche uneinheitlich. Der Dow Jones verliert knapp 0,05 Prozent auf 10.417 Zähler, die NASDAQ kann derweil ein minimales Plus von 0,03 Prozent auf 2.111 Punkte vorweisen.
Die Märkte notieren somit nahezu um den Schlussstand vom Donnerstag, der Fokus der Anleger liegt nach wie vor auf Hurrikan "Rita", der am späten Freitagabend oder frühen Samstagmorgen auf das Festland der US-Südküste treffen wird. Gestern reichte bereits die Meldung, dass Rita an Stärke verloren hat, aus, um den Ölpreis zu drücken und die US-Börsen zu beflügeln. Auch heute verliert das US-Öl weiter, die Märkte sind aber nicht so positiv gestimmt wie am gestrigen Tage.

Der US-amerikanische Aluminiumhersteller Alcoa schockte gestern nach Börsenschluss die Anleger mit einer drastischen Gewinnwarnung, woraufhin die Aktie nachbörslich mehr als 5 Prozent verlor. Der weltweit größte Aluminiumhersteller, meldete am Donne! rstag, dass das Ergebnis im dritten Quartal um bis zu 39 Prozent unter der Markterwartung liegen könnte, was mit niedrigeren Aluminiumpreisen sowie höheren Energie- und Rohstoffkosten zusammenhängt. Vor diesem Hintergrund sowie angesichts einer schwachen Nachfrage in den Automotiv-Märkten bzw. aus Europa rechnet der Konzern nun mit einem Gewinn aus dem laufenden Geschäft von 27 bis 31 Cents pro Aktie. Analysten stellen derzeit ein EPS-Ergebnis von 43 Cents in Aussicht.

Der Software-Konzern Oracle Corp. (ISIN US68389X1054/ WKN 871460) gab am Donnerstag nach US-Börsenschluss die Zahlen für das letzte Quartal bekannt. Der Nettogewinn stieg demnach von 509 Mio. Dollar bzw. 10 Cents pro Aktie im Vorjahr auf nun 519 Mio. Dollar bzw. 10 Cents pro Aktie. Nach Sondereffekten lag der Gewinn bei 14 Cents je Aktie, Analysten hatten ein EPS von 14 Cents erwartet. Der Umsatz belief sich auf 2,77 Mrd. Dollar, die Markterwartungen hatten jedoch bei 2,94 Mrd. Dollar gelegen. Auf non-GAAP ! Basis lag der Umsatz im letzten Quartal bei 2,91 Mrd. Dollar. Für das laufende Quartal rechnen Analysten mit einem EPS-Ergebnis von 19 Cents bei Erlösen von 3,47 Mrd. Dollar. Oracle selbst rechnet derweil für das laufende Quartal mit einem Proforma-EPS von 19 Cents und einem Umsatz von 3,37 bis 3,47 Mrd. Dollar.

Wie die "Financial Times" heute berichtete, hat die PepsiCo Inc. (ISIN US7134481081/ WKN 851995) Informationen über den Verkauf der europäischen Getränkesparte des britischen Konditorei- und Getränkekonzerns Cadbury Schweppes plc (ISIN GB0006107006/ WKN 853392) angefordert. Der Zeitung zufolge hat der US-Konzern Interesse an dem Informationsmemorandum für den Verkauf der europäischen Sparte des weltweit drittgrößten Softdrink-Herstellers gezeigt. Informationen über die Sparte hätten bisher die Private Equity-Gesellschaften BC Partners, Permira, Cinven, CVC Capital Partners, Lion Capital, PAI, Blackstone Group und Carlyle erhalten. Auch Kohlberg Kravis Roberts und Clayton Dubilier & Rice wollen Informationen über den Cadbury-Geschäfts! bereich, hieß es.

Der US-Netzwerkausrüster 3Com Corp. (ISIN US8855351040/ WKN 868840) meldete heute, dass er seinen Verlust im ersten Quartal ausgeweitet hat, was teilweise auf Restrukturierungsmaßnahmen und akquisitionsbedingte Sonderbelastungen zurückzuführen ist. Der Nettoverlust belief sich auf 42 Mio. Dollar bzw. 11 Cents pro Aktie, gegenüber einem Fehlbetrag von 35,5 Mio. Dollar bzw. 9 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich um 9 Prozent auf 177,6 Mio. Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Verlust von 11 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 173,4 Mio. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von -10 Cents und Erlöse von 180,2 Dollar in Aussicht. Das Unternehmen selbst rechnet mit einem Umsatz von rund 190 Mio. Dollar. Der Reifenhersteller Goodyear Tire & Rubber Co. (ISIN US3825501014/ WKN 851204) geht in Zusammenhang mit den laufenden Restrukturierungen in den kommenden drei Jahren von Sonderbelastungen im dreistel! ligen Millionenbereich aus. Wie der Konzern heute bekannt gab, will Go odyear seine Produktionskapazitäten in den kommenden drei Jahren um 8 bis 12 Prozent kürzen, wobei keine genauen Angaben bezüglich der von dieser Maßnahme betroffenen Werke gemacht wurden. Die in Zusammenhang mit der geplanten Restrukturierung entstehenden Kosten wurden auf 150 bis 250 Mio. Dollar beziffert. Außerdem prüft Goodyear den Verkauf von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Konzernaktivitäten. Bis zum Jahr 2008 will der Reifenhersteller durch diese Maßnahmen Kosten in Höhe von 750 Mio. Dollar bis 1 Mrd. Dollar einsparen. In Zusammenhang mit dem Wirbelsturm Katrina geht der Konzern außerdem von keiner Ergebnisbelastung für das Gesamtjahr aus.

Pinkie tanke nie am Wochenende, denn da ist der Sprit besonders teuer.

Gruß Moya ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2129456

Antworten
cashflash25:

@mecano, wer muss Dollars kaufen? Ich glaube

 
23.09.05 19:29
ich stehe auf der Leitung...
Antworten
wavezocker:

keiner mehr da? gut gehe jetzt noch mal

 
23.09.05 22:01
on tour mit den schweizer invasoren;-))))


haut das emmi platt  
Antworten
cashflash25:

Viel Spass wave und schönes WE o. T.

 
23.09.05 22:16
Antworten
data2005:

Moin zusammen! o. T.

 
24.09.05 08:51
Antworten
dreamer:

Moin, data! War zwar nicht auf der Wiesn,

 
24.09.05 11:14
aber gefühlsmässig geht es mir so ob.
Antworten
nemtho:

Moin. Ich gehe jetzt zum Fussball.

 
24.09.05 11:49

Dowlong nächste Woche, das wird ein Fest. Geile 10.250er Scheine zum Spielen ausgesucht *gg*

Don't feed the Emis ... ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130040

Antworten
nuessa:

Moin,

 
24.09.05 11:52
ich wünsche allen ein schönes und erholsames Wochenende. Viel Spass beim Fußball nemtho!

Grüße

nuessa
Antworten
Reini:

Moin..

 
24.09.05 12:16
ebenfalls schönes WE..

Muss jetzt auch zum Spiel..

Also.. bis denne!
Antworten
moya:

Hurrikan Rita schwächt ab, US-Märkte atmen auf

 
24.09.05 13:42
Wie die "Financial Times" heute berichtete, hat die PepsiCo Inc. (ISIN US7134481081/ WKN 851995) Informationen über den Verkauf der europäischen Getränkesparte des britischen Konditorei- und Getränkekonzerns Cadbury Schweppes plc (ISIN GB0006107006/ WKN 853392) angefordert. Der Zeitung zufolge hat der US-Konzern Interesse an dem Informationsmemorandum für den Verkauf der europäischen Sparte des weltweit drittgrößten Softdrink-Herstellers gezeigt. Informationen über die Sparte hätten bisher die Private Equity-Gesellschaften BC Partners, Permira, Cinven, CVC Capital Partners, Lion Capital, PAI, Blackstone Group und Carlyle erhalten. Auch Kohlberg Kravis Roberts und Clayton Dubilier & R! ice wollen Informationen über den Cadbury-Geschäftsbereich, hieß es.

Der US-Netzwerkausrüster 3Com Corp. (ISIN US8855351040/ WKN 868840) meldete heute, dass er seinen Verlust im ersten Quartal ausgeweitet hat, was teilweise auf Restrukturierungsmaßnahmen und akquisitionsbedingte Sonderbelastungen zurückzuführen ist. Der Nettoverlust belief sich auf 42 Mio. Dollar bzw. 11 Cents pro Aktie, gegenüber einem Fehlbetrag von 35,5 Mio. Dollar bzw. 9 Cents pro Aktie im Vorjahr. Der Umsatz erhöhte sich um 9 Prozent auf 177,6 Mio. Dollar. Analysten waren im Vorfeld von einem Verlust von 11 Cents pro Aktie und einem Umsatz von 173,4 Mio. Dollar ausgegangen. Für das laufende Quartal stellen sie ein EPS-Ergebnis von -10 Cents und Erlöse von 180,2 Dollar in Aussicht. Das Unternehmen selbst rechnet mit einem Umsatz von rund 190 Mio. Dollar. Der Reifenhersteller Goodyear Tire & Rubber Co. (ISIN US3825501014/ WKN 851204) geht in Zusammenhang mit den laufenden Restrukturierungen in den komm! enden drei Jahren von Sonderbelastungen im dreistelligen Millionenbere ich aus. Wie der Konzern heute bekannt gab, will Goodyear seine Produktionskapazitäten in den kommenden drei Jahren um 8 bis 12 Prozent kürzen, wobei keine genauen Angaben bezüglich der von dieser Maßnahme betroffenen Werke gemacht wurden. Die in Zusammenhang mit der geplanten Restrukturierung entstehenden Kosten wurden auf 150 bis 250 Mio. Dollar beziffert. Außerdem prüft Goodyear den Verkauf von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Konzernaktivitäten. Bis zum Jahr 2008 will der Reifenhersteller durch diese Maßnahmen Kosten in Höhe von 750 Mio. Dollar bis 1 Mrd. Dollar einsparen. In Zusammenhang mit dem Wirbelsturm Katrina geht der Konzern außerdem von keiner Ergebnisbelastung für das Gesamtjahr aus.

Gruß Moya ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130189

Antworten
moya:

Kommentare: Fed zieht Zinsen weiter an!

 
24.09.05 13:44
Die US-Notenbank hat die Federal Funds Rate diese Woche ungeachtet der Unsicherheiten nach „Katrina“ zum elften Mal in Folge auf nunmehr 3,75% erhöht. Damit hat Greenspan anders als sonst auf konjunkturelle Unsicherheiten mit einer für Märkte, Konsumenten und Unternehmen „beruhigenden“ Geldpolitik reagiert. Die Inflationsrisiken scheinen diesmal doch zu hoch. Da sich nun der zweite große Hurrikan auf die USA zu bewegt, bleibt abzuwarten, welche Auswirkungen er – diesmal in Texas, dem Herzen der US-amerikanischen Ölproduktion – haben wird. Der Zinssatz für zehnjährige deutsche Staatsanleihen notierte jedenfalls schon unter 3%. Kurzfristig könnte es zu weiterem Druck auf die Aktienmärkte dies- und jenseits des Atlantiks kommen. Japan behält weiterhin aufgrund der anstehenden Reformen seine Ausnahmestellung.

Gruß Moya ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130192

Antworten
moya:

Verfallswoche mit positivem Bias

 
24.09.05 13:46

Der Verfallstag findet regelmäßig am dritten Freitag eines Monats statt. Optionsscheine auf Aktien und Indizes laufen an diesem Tag aus. Die Woche, die diesen Tag beinhaltet, wird Verfallswoche genannt. Wir haben die Aspekte der Verfallswoche umfassend durchleuchtet und wollen hier über zwei Teilergebnisse informieren.

Erstens: Der „gefühlte“ Aspekt eines positiven Bias der Verfallswoche hält unserer Untersuchung stand. Die Eintrittswahrscheinlichkeit des positiven Bias beträgt 60 Prozent. Sie ist umso größer, je positiver die Positionierung in der Vorwoche verläuft. Die stärksten Tage innerhalb der Verfallswoche sind der Montag und der Dienstag.

► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130196

Anschließend geht es nur moderat aufwärts, wobei der Verfallstag selbst überwiegend ein Minustag ist. Betrachtet man nur letzten fünf Jahre, so bleibt der positive Bias bestehen, allerdings b! edeutet im Durchschnitt bereits der Dienstag das Wochenhoch.

Zweitens: Auch für die einzelnen Monate lassen sich Verlaufsmuster bilden. So ist der Januar üblicherweise kein guter Monat, um auf einen positiven Verlauf der Verfallswoche zu spekulieren (nächster Chart).

► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130196

Der durchschnittlich beste Monat für einen positiven Bias der Verfallswoche ist der April, ungeachtet der Tatsache, dass sie in diesem Jahr negativ verlief. Die April-Verfallswoche endete in 13 der letzten 16 Jahre positiv, entsprechend stellt sich das Verlaufsmuster dar.

► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130196

Alle gewonnenen Erkenntnisse werden wir nach Bedarf in unserer Frühausgabe beschreiben.

Robert Rethfeld
www.wellenreiter-invest.de► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130196► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130196

Gruß Moya ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130196

Antworten
moya:

EUR-USD die Situation ist bedrohlich.

 
24.09.05 13:49

Die Situation ist bedrohlich.

Der Euro steht offenbar unmittelbar vor einer weiteren Abwärtswelle. Diese dürfte bei knapp 1,26 USD bereits begonnen haben. Das Sentiment ist in diesen Tagen trotzdem weiterhin erstaunlich bullish für den Euro. Probleme werden mehrheitlich in den USA gesehen. Europäische Belastungsfaktoren werden eher "übersehen". Eine selektive Wahrnehmung hat sich breit gemacht. Es ist weiter eher angesagt, die angeblich so massiven Probleme der US-Wirtschaft zu beschreiben statt einmal vor der eigenen, europäischen Haustür zu suchen. Es gibt hierbei Einiges zu finden...


EUR-USD Tageschart

Im Tageschart hat der Euro eine Bärenflagge ausgebildet. Diese wurde mit einem Gap Down nach unten gebrochen. Ein Pullback an die Unterkante ist bereits mit zwei negativ zu wertenden Tageskerzen erfolgt. In den Medien hat dieser Vorgang nur ein sehr geringes Echo gefunden. Ist das zu offensichtlich oder warum schreibt niemand darüber?

► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130199


EUR-USD Wochenchart

► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130199


EUR-USD Monatschart

Der Euro begann seinen Rückgang fast zeitgleich als sich der Zinsspread zu Gunsten des US-Dollars umgedreht hat. Viele technische Indikatoren haben sich im laufenden Monat weiter verschlechtert. Ein weiterer Rückgang des Euros ist auf Sicht der nächsten Monate wahrscheinlich. Die technische Mindestkorrektu! r liegt bei exakt 1,1588 USD.

► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130199


EUR-USD Zinsdifferenz ist maßgeblich

In meiner ausführlichen Jahresprognose (Sie können sich diese kostenlos unter www.gruener-vm.de anfordern) haben wir den US-Dollar stärker gegenüber dem Euro gesehen. Unsere wichtigste Begründung war die zunehmende Zinsdifferenz zu Lasten des Euros. Vor allem die kurzfristigen Zinssätze - und die damit verbundenen "Carry Trades" - haben die "Richtung gewechselt". Es macht heute zunehmend Sinn, sich kurzfristig in Europa zu verschulden und diese Liquidität im US-Dollar zu parken. Mit dem letzten Zinsschritt der US-Notenbank hat sich dieser Spread weiter zu Gunsten des US-Dollars ausgeweitet.

► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130199

Fazit

Die für mich maßgeblichen Faktoren sprechen weiterhin eher für eine weitere Abschwächung des Euros gegenüber ! dem US-Dollar. Die vielen Probleme, die Analysten in den USA beobachten, würden sie bei einem genaueren Hinsehen auch - oftmals ausgeprägter - in Europa finden. Viele Kommentatoren, die sich skeptisch gegenüber dem US-Dollar äußern, führen eher emotionale Argumente ins Feld als dies rational und statistisch nachweisbar zu untermauern. Ich halte das für gefährlich.► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130199► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130199

Quelle:Wallstreet-online

Gruß Moya ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130199

Antworten
data2005:

Doch ein Stürmchen ;-)

 
24.09.05 20:54
Hurrikan „Rita“ in Kategorie 1 zurückgestuft
Samstag, 24. September 2005, 17.12 Uhr
Hurrikan „Rita“ hat weiter an Kraft verloren. Am Nachmittag (MESZ) wurde er in die Kategorie 1 zurückgestuft. Die Meteorologen maßen Spitzenböen von rund 120 Stundenkilometern. Am Morgen noch traf er mit Böen von etwa 200 Kilometer pro Stunde auf das Land. In Port Arthur fielen bis 14 Uhr 220 Liter Regen pro Quadratmeter. Experten gehen davon aus, daß „Rita“ noch am Abend zu einem Tropischen Sturm herabgestuft wird und weitere schwere Regenfälle mit sich bringt.
Antworten
nemtho:

Guten Morgen, es ist Sonntag.

 
25.09.05 10:21

Alle noch im Bett oder schon draußen im Biergarten. Na gut, wir hatten heute früh Weisswurst + süßen Senf + Brezeln. Zum Weissbier war mir's dann doch zu zeitig, mal am späten Nachmittag die Maisels ans Licht holen.

Keiner hier, also auch wieder weg. Ciao.

Don't feed the Emis ... ► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 2130505

Antworten
nemtho:

Nochmal am Abend reinschau. Alle unterwegs.

 
25.09.05 18:33
Bin auch gleich wieder verschwunden, nur kurz der DF zur Erinnerung für die kommende Woche. Mal das Volumen ansehen wenn's hochgeht, Trin seit zweiTagen <1. Morgen wird wohl die Korelation so aussehen: DAX öffnet im Plus, zieht die Fut's gleich mit über 10.470 und damit hat die Bullenherde in USA am Nachmittag gleich freie Bahn in Richtung 10.600 und nimmt den Dax weiter mit.
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
► TTT-Team / Freitag, 23.09.2005 16110
Antworten
Auf neue Beiträge prüfen
Es gibt keine neuen Beiträge.

Seite: Übersicht 1 2 3 4 5 6 7 8 ZurückZurück WeiterWeiter

Börsen-Forum - Gesamtforum - Antwort einfügen - zum ersten Beitrag springen
--button_text--