gemacht. Aber immer mit 2 Turbos, und es funktioniert nur dann, wenn die FED-Entscheidung nachbörslich bekanntgegeben wird, da man dann die ersten Schwankungen aussitzen kann.
Es kommt einzig und allein darauf an, was nächsten Vormittag passiert. Auch dann kann man aber falsch liegen, wenn es erst um 50 Punkte raufgeht und dein Short ausgeknockt wird und es dann wieder abwärts geht. Da es auch noch ein Aufgeld für solche spekulativen Scheine gibt, das oft ziemlich hoch ist, muss man schon sicher sein, dass es in die ein oder andere Richtung um mehr als den gewählten KO plus Aufgeld abwärts oder aufwärts geht, und selbst das funktioniert heute nicht, weil die Shorts erst bei 8070 und damit zu weit entfernt liegen.
Heute macht die Strategie deshalb keinen Sinn, zumal ich keinen sinnvollen Put gefunden habe.
Es gab aber schon oft genug Zinsentscheide, wo sowohl charttechnisch eine starke Bewegung am Folgetag zu erwarten war und gleichzeitig die Turbos (long zu short) relativ eng beieinander lagen. Dann konnte man mit dieser Strategie ganz gut handeln. 3 Mal hab ich bisher damit ganz gute Gewinne gemacht. Kein einziges Mal ist es schief gegangen. In den letzten Jahren wurde es meistens nach oben aufgelöst, aber das muss ja morgen nicht genauso laufen.
"Unpolitische Sportvereine sind die erste Anlaufstelle für Rechtsradikale" Dr. Theo Zwanziger.