Triebwerksschaden bei Unglücks-Airbus ausgeschlossen
Piloten bemerkten "Kontrollverlust" bereits zwei Minuten nach Start
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New York - Die Ursache des Airbus-Absturzes über New York ist nach wie vor ungeklärt: Entgegen bisherigen Annahmen ergab eine erste technische Untersuchung nach Aussagen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, dass an den Triebwerken der Maschine kein "innerer Schaden" vorlag.
Eine erste Auswertung des Stimmenrekorders habe gezeigt, dass die Piloten bereits zwei Minuten nach ihrem Start vom John-F.-Kennedy-Flughafen Probleme wahrgenommen hätten. Die Flugkapitäne sprachen demnach von einem "Kontrollverlust". Rätsel gaben den Ermittlern zwei aufeinander folgende Klappergeräusche aus dem Rumpf der Maschine auf.
Triebwerk von der Maschine gelöst
Die Triebwerke wiesen laut NTSB weder einen inneren Schaden auf, noch seien sie durch ein von außen kommendes Objekt beschädigt worden. Augenzeugen hatten berichtet, dass sich eines der Triebwerke während des Fluges von der zweistrahligen Maschine gelöst hatte. Daher waren die Ermittler bisher von einem technischen Defekt als Absturzursache ausgegangen.
Analyse des Stimmrekorders
Die Analyse des Stimmrekorders ergab nach Angaben der NTSB, dass anderthalb Minuten nach dem Start des Airbus A-300 zwei aufeinander folgende "Klappergeräusche aus dem Rumpf" der Maschine zu hören waren. Der Schlüssel bei der Ursachenforschung könnte aber auch die 8,2 Meter hohe senkrechte Heckflosse sein, meinten US-Experten. Dieses Stück war am Montag einzeln in der Jamaica Bay gefunden worden.
Nach Angaben der NTSB-Chefin Marion Blakey wurden unterdessen annähernd alle der mindestens 265 Opfer geborgen. Auch mit der Identifizierung der Toten sei begonnen worden. Die Passagiermaschine der US-Fluggesellschaft American Airlines war am Montag mit 260 Insassen an Bord drei Minuten nach ihrem Start auf den Stadtteil Queens gestürzt. Mindestens fünf Menschen am Boden kamen ums Leben.(APA)
Piloten bemerkten "Kontrollverlust" bereits zwei Minuten nach Start
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New York - Die Ursache des Airbus-Absturzes über New York ist nach wie vor ungeklärt: Entgegen bisherigen Annahmen ergab eine erste technische Untersuchung nach Aussagen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, dass an den Triebwerken der Maschine kein "innerer Schaden" vorlag.
Eine erste Auswertung des Stimmenrekorders habe gezeigt, dass die Piloten bereits zwei Minuten nach ihrem Start vom John-F.-Kennedy-Flughafen Probleme wahrgenommen hätten. Die Flugkapitäne sprachen demnach von einem "Kontrollverlust". Rätsel gaben den Ermittlern zwei aufeinander folgende Klappergeräusche aus dem Rumpf der Maschine auf.
Triebwerk von der Maschine gelöst
Die Triebwerke wiesen laut NTSB weder einen inneren Schaden auf, noch seien sie durch ein von außen kommendes Objekt beschädigt worden. Augenzeugen hatten berichtet, dass sich eines der Triebwerke während des Fluges von der zweistrahligen Maschine gelöst hatte. Daher waren die Ermittler bisher von einem technischen Defekt als Absturzursache ausgegangen.
Analyse des Stimmrekorders
Die Analyse des Stimmrekorders ergab nach Angaben der NTSB, dass anderthalb Minuten nach dem Start des Airbus A-300 zwei aufeinander folgende "Klappergeräusche aus dem Rumpf" der Maschine zu hören waren. Der Schlüssel bei der Ursachenforschung könnte aber auch die 8,2 Meter hohe senkrechte Heckflosse sein, meinten US-Experten. Dieses Stück war am Montag einzeln in der Jamaica Bay gefunden worden.
Nach Angaben der NTSB-Chefin Marion Blakey wurden unterdessen annähernd alle der mindestens 265 Opfer geborgen. Auch mit der Identifizierung der Toten sei begonnen worden. Die Passagiermaschine der US-Fluggesellschaft American Airlines war am Montag mit 260 Insassen an Bord drei Minuten nach ihrem Start auf den Stadtteil Queens gestürzt. Mindestens fünf Menschen am Boden kamen ums Leben.(APA)
Piloten bemerkten "Kontrollverlust" bereits zwei Minuten nach Start
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New York - Die Ursache des Airbus-Absturzes über New York ist nach wie vor ungeklärt: Entgegen bisherigen Annahmen ergab eine erste technische Untersuchung nach Aussagen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, dass an den Triebwerken der Maschine kein "innerer Schaden" vorlag.
Eine erste Auswertung des Stimmenrekorders habe gezeigt, dass die Piloten bereits zwei Minuten nach ihrem Start vom John-F.-Kennedy-Flughafen Probleme wahrgenommen hätten. Die Flugkapitäne sprachen demnach von einem "Kontrollverlust". Rätsel gaben den Ermittlern zwei aufeinander folgende Klappergeräusche aus dem Rumpf der Maschine auf.
Triebwerk von der Maschine gelöst
Die Triebwerke wiesen laut NTSB weder einen inneren Schaden auf, noch seien sie durch ein von außen kommendes Objekt beschädigt worden. Augenzeugen hatten berichtet, dass sich eines der Triebwerke während des Fluges von der zweistrahligen Maschine gelöst hatte. Daher waren die Ermittler bisher von einem technischen Defekt als Absturzursache ausgegangen.
Analyse des Stimmrekorders
Die Analyse des Stimmrekorders ergab nach Angaben der NTSB, dass anderthalb Minuten nach dem Start des Airbus A-300 zwei aufeinander folgende "Klappergeräusche aus dem Rumpf" der Maschine zu hören waren. Der Schlüssel bei der Ursachenforschung könnte aber auch die 8,2 Meter hohe senkrechte Heckflosse sein, meinten US-Experten. Dieses Stück war am Montag einzeln in der Jamaica Bay gefunden worden.
Nach Angaben der NTSB-Chefin Marion Blakey wurden unterdessen annähernd alle der mindestens 265 Opfer geborgen. Auch mit der Identifizierung der Toten sei begonnen worden. Die Passagiermaschine der US-Fluggesellschaft American Airlines war am Montag mit 260 Insassen an Bord drei Minuten nach ihrem Start auf den Stadtteil Queens gestürzt. Mindestens fünf Menschen am Boden kamen ums Leben.(APA)
Piloten bemerkten "Kontrollverlust" bereits zwei Minuten nach Start
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New York - Die Ursache des Airbus-Absturzes über New York ist nach wie vor ungeklärt: Entgegen bisherigen Annahmen ergab eine erste technische Untersuchung nach Aussagen der US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB, dass an den Triebwerken der Maschine kein "innerer Schaden" vorlag.
Eine erste Auswertung des Stimmenrekorders habe gezeigt, dass die Piloten bereits zwei Minuten nach ihrem Start vom John-F.-Kennedy-Flughafen Probleme wahrgenommen hätten. Die Flugkapitäne sprachen demnach von einem "Kontrollverlust". Rätsel gaben den Ermittlern zwei aufeinander folgende Klappergeräusche aus dem Rumpf der Maschine auf.
Triebwerk von der Maschine gelöst
Die Triebwerke wiesen laut NTSB weder einen inneren Schaden auf, noch seien sie durch ein von außen kommendes Objekt beschädigt worden. Augenzeugen hatten berichtet, dass sich eines der Triebwerke während des Fluges von der zweistrahligen Maschine gelöst hatte. Daher waren die Ermittler bisher von einem technischen Defekt als Absturzursache ausgegangen.
Analyse des Stimmrekorders
Die Analyse des Stimmrekorders ergab nach Angaben der NTSB, dass anderthalb Minuten nach dem Start des Airbus A-300 zwei aufeinander folgende "Klappergeräusche aus dem Rumpf" der Maschine zu hören waren. Der Schlüssel bei der Ursachenforschung könnte aber auch die 8,2 Meter hohe senkrechte Heckflosse sein, meinten US-Experten. Dieses Stück war am Montag einzeln in der Jamaica Bay gefunden worden.
Nach Angaben der NTSB-Chefin Marion Blakey wurden unterdessen annähernd alle der mindestens 265 Opfer geborgen. Auch mit der Identifizierung der Toten sei begonnen worden. Die Passagiermaschine der US-Fluggesellschaft American Airlines war am Montag mit 260 Insassen an Bord drei Minuten nach ihrem Start auf den Stadtteil Queens gestürzt. Mindestens fünf Menschen am Boden kamen ums Leben.(APA)