Nachdem die TKMS-Aktie gestern rund +16% zulegen konnte, rückt der Rüstungskonzern wieder verstärkt in den Fokus. Auslöser war die Entscheidung von Verteidigungsminister Boris Pistorius, das milliardenschwere F126-Fregattenprojekt wegen massiver Kostensteigerungen und erheblicher Verzögerungen zu stoppen. Stattdessen plant die Bundesregierung nun die Beschaffung von acht Fregatten des Typs MEKO A-200 von TKMS, was die Hoffnungen auf einen milliardenschweren Großauftrag deutlich erhöht. Gleichzeitig könnten auch deutsche Werftstandorte von dem neuen Programm profitieren. Wie es für den Kurs der Aktie weitergehen könnte, zeigt die folgende Chartanalyse.
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