Nimus, der Artikel, den ich gelinkt habe www.ftc.at/li/liView/action/df/frmLiID/...ace7497b8fbb75e&/1/, sagt alles über die Power von Chartmodellen, was man sagen kann. Ergebnis: nicht erwiesen und öfters ins Nirvana führend. Auf dieser professionellen Seite sind noch weitere Artikel zu finden über Trendfolgemodelle usw.
Alle Artikel entsprechen dem, was Profis im alltäglichen Leben feststellen. Charttechnik eignet sich nur für kurzfristige Transaktionen im Handelsbuch. Aber dafür werden keine Vorschläge ausgegeben, weil gerade dieser Analyst nur Einbahnstraßenprognosen machen kann und Trendwenden eigentlich noch nie rechtzeitig ausgemacht hat.
Wenn sogar, wie von Red Shoes geschehen, 4 Jahres-Dax-Prognosen auf Charttechnik gefertigt werden, dann sollte das bei einem seriösen Forenbetreibe eigentlich enen Platzverweis wegen rufschädigender Scharlatanerie nach sich ziehen. Aber Ariva ist da mittlerweile wie WO. Hauptsache es gibt viele Hits.
Zu 4jährigen Dax-Prognose auch die Stellungnahme eines bekannten deutschen Chart-Analysen, dem die 4Jährige-Daxprognose geschickt wurde, weil der auch mal mitlachen sollte.
Sehr XXXXXX,
vielen Dank für Ihre E-Mail.
Ich habe mir gar nicht erst die Mühe gemacht, die von Ihnen angegebene Internetseite anzuschauen.
Niemand weiß, wo der Dax am Jahresende stehen wird. Sehen Sie sich nur die alljährlich zum Jahresende veröffentlichten Jahresendprognosen an. Das ist wie "Münze werfen".
Und Prognosen auf einen noch längeren Zeitraum machen m. E. noch viel weniger Sinn. Lesen Sie bitte den heutigen xxxxxx: Die Börse steht unter dem Einfluss dermaßen vieler völlig offener Entwicklungen (wirtschaftlich, politisch, sozial), dass es schlichtweg unseriös ist, dermaßen langzeitige Prognosen abzugeben.
Kurzum: Ich halte rein gar nichts davon! Es ist schon mühsam genug, im kurzfristigen Zeitfenster richtig zu liegen.
Beste Grüße
gez. Unterschrift