Sollte man schon verstanden haben, bevor man sie handelt !!
Jeder Typ hat irgenwo eine Art KO eingebaut ! Das liegt in der Natur der Sache, glaubt ihr die Banken emittieren sowas um euch reich zu machen ?
Bei JEDEM Derivat erkauft ihr euch den Hebel durch ein erhöhtes Risiko, ist doch klar.
Das Risiko wird nur gerne etwas "versteckt".
D.h. je nach erwartetem Szenario, ist dan die ein oder Andere Derivate Art schlimmer.
Bei Optionsscheinen ist es das Verfallsdatum samt dem stetigen Verlust des Zeitwertes.
Bei Hebel KOs ist es der KO
Bei Faktor Zertifikaten ist es der konstante Faktor und der Faktor, daß viele nicht Prozentrechnen können ;-) :-P
Zocken mit Derivaten ist eben mit dem Totalverlust Risiko verbunden.
Und beim Faktorzertifikat ist es nur der Schein des fehlenden KO und Verfallsdatums, der den Anschein der Risikolosigkeit ergibt.
Der Tod eines Faktorzertifikates ist eine Seitwärtsbewegung mit stark schwankenden Kursen.
Da wäre dann ein klassischer Optionsschein am Geld besser, der verliert zwar Zeitwert, steigt aber mit der impliziten Vola.
Der KO hat den Vorteil, er ist leicht nachvollziehbar hart am Kurs.
Dafür kann eine Aktie mit starken Schwankungen einen schon mal ausknocken, obwohl man im Prinzip auf die richtige Richtung gewettet hatte ...
Den Abstand zum KO sollte man immer ausreichend wählen, und sich vorher schön die Volatilität anschauen.
Tschia, wie mans macht ... am Meisten verdient im Durchschnitt wahrscheinlich die Emittierende Bank ;-) Außer man ist ganz ausgefuchst.
Jeder Typ hat irgenwo eine Art KO eingebaut ! Das liegt in der Natur der Sache, glaubt ihr die Banken emittieren sowas um euch reich zu machen ?
Bei JEDEM Derivat erkauft ihr euch den Hebel durch ein erhöhtes Risiko, ist doch klar.
Das Risiko wird nur gerne etwas "versteckt".
D.h. je nach erwartetem Szenario, ist dan die ein oder Andere Derivate Art schlimmer.
Bei Optionsscheinen ist es das Verfallsdatum samt dem stetigen Verlust des Zeitwertes.
Bei Hebel KOs ist es der KO
Bei Faktor Zertifikaten ist es der konstante Faktor und der Faktor, daß viele nicht Prozentrechnen können ;-) :-P
Zocken mit Derivaten ist eben mit dem Totalverlust Risiko verbunden.
Und beim Faktorzertifikat ist es nur der Schein des fehlenden KO und Verfallsdatums, der den Anschein der Risikolosigkeit ergibt.
Der Tod eines Faktorzertifikates ist eine Seitwärtsbewegung mit stark schwankenden Kursen.
Da wäre dann ein klassischer Optionsschein am Geld besser, der verliert zwar Zeitwert, steigt aber mit der impliziten Vola.
Der KO hat den Vorteil, er ist leicht nachvollziehbar hart am Kurs.
Dafür kann eine Aktie mit starken Schwankungen einen schon mal ausknocken, obwohl man im Prinzip auf die richtige Richtung gewettet hatte ...
Den Abstand zum KO sollte man immer ausreichend wählen, und sich vorher schön die Volatilität anschauen.
Tschia, wie mans macht ... am Meisten verdient im Durchschnitt wahrscheinlich die Emittierende Bank ;-) Außer man ist ganz ausgefuchst.
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