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Also, firmware fix for upgraded brake performance on standard Model 3 started rolling out yesterday. Should improve braking distance by ~20 ft for repeated heavy braking events. Thanks @ConsumerReports for excellent critical feedback!Das war wirklich schnell. Was für eine tolle Reaktion von Tesla.— Elon Musk (@elonmusk) May 27, 2018
“We expect that our current sources of liquidity together with our projection of cash flows from operating activities will provide us with adequate liquidity over at least the next 12 months. A large portion of our future expenditures is to fund our growth, and we can adjust our capital and operating expenditures by operating segment, including future expansion of our product offerings, stores, service centers, delivery centers and Supercharger network.”
SZ: Angreifbarkeit von außen ... wenn das so einfach wäre hätte es schon längst jemand gemacht. Signierte Pakete sind heutzutage der Stand der Technik.
Die Tencent Hacks aus 2016 und 2017 zählen weswegen nicht? Danach hat Tesla angefangen die über den CAN-Bus verteilten Firmware-Update zu signieren.
SZ: Einmal müssten die Hersteller dazu ihre eigene Software unter Kontrolle haben. Haben sie aber nicht, sondern sie stöpseln das zusammen was die Zulieferer liefern. Ein einheitliches Update-Konzept ist da weit entfernt.
Da lehnst du dich trotz mangelndem Fachwissen was automotive Softwarestacks angeht mal wieder zu weit aus dem Fenster und behauptest den gleichen Unsinn wie neulich erst. Das Thema hatten wir schon ausführlich diskutiert. Für deine Behauptung Tesla habe besseren Zugriff auf oder mehr eigenen Code in den Drittanbieter-Komponenten der Zulieferer, hast du nie Belege geliefert. Da alle anderen Hersteller zumindest in der Lage sind, die Fahrzeuge bei der Inspektion vollständig durchzupatchen, ist auch klar, dass es ein Updatekonzept geben muss. Der Distributionsweg ist halt ein anderer.
SZ: Dann gibt es ganz praktische Probleme. Die 12V Batterie ist nicht dafür ausgelegt um eine dauerhafte Internetverbindung unterhalten zu können. Sie müssten größere Updates dann währen der Fahrt runter laden. Große Updates (Karten) hingegen lädt Tesla im WLAN herunter.
Ja ... völlig unmöglich bei den doofen Dinos. Wenn man nicht mindestens einen 50 kwh Akku hat, kann man unmöglich Software ins Auto bringen. Da bräuchte man ja einen USB Stick, auf den man die großen Updates legt und den müsste man dann auch noch dranstöpseln! Echt jetzt ... 'sie müssten Updates während der Fahrt runter laden' ist schon ganz schon skuril. Wo lade ich beim Tesla eigentlich die Android-Auto und Apple Carplay Unterstützung runter, damit ich die gewohnten Karten von meinem Handy nutzen kann?
SZ: Also entweder zu Hause oder in einem öffentlichen, aber eben nicht unterwegs!
Einer der Angriffsvektoren auf die Teslas waren übrigens korrumpierte öffentliche WLANs. Darüber wurde der veraltete Browser angegriffen ... -.-
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