| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Gold-Kurs | 5,00 | 10,00 | 20,01 | |
| Fallender Gold-Kurs | 8,83 | 10,00 | 19,97 | |
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It’s one thing to discover driving joy in a sports car that was painstakingly engineered to tickle the pleasure neurons of autocrossers and track rats. Finding that in a family sedan—a car aimed at entry-luxury four-door buyers, the silver drones of white collar office parks worldwide—is an unexpected delight. A small handful of models in automotive history have offered such immediate, unfettered brightness to regular, non-gearhead drivers.Die Freunde des Spaltmaßfetischismus kommen also auch auf ihre Kosten:
It feels like a real car. Prior to my Tesla factory visit, I briefly drove a Model 3 that had just been delivered to one of the first non-employee customers. Both vehicles were solid, silent, and substantial. Body and trim alignment issues aside, the cars felt complete, well-engineered, cohesive in philosophy and design.Aber letztendlich macht das Auto sau viel Spaß, hat trotzdem mehr Platz als die biedere Konkurrenz und kostet im Unterhalt deutlich weniger. Die Dinos haben schlichtweg Glück, dass es nicht leicht ist eine Massenfertigung von Autos aus dem Nichts zu stampfen. Wenn Tesla nächstes Jahr eine Million produzieren könnten, sie würden ihnen alle aus den Händen gerissen werden. Kann Tesla aber nicht, da hat insbesondere die deutsche Autoindustrie noch mal Glück gehabt. Nochmal ein Jahr mehr Zeit für den Umbau. Ich hoffe sie nutzen das Geschenk.
They also compare the Model 3 to the BMW 330i, a car with a similar level of luxury, at best equal driving performance, and inferior technology. They estimate the 330i’s total cost of ownership at $17,450 higher than the Model 3s. That’s 62% higher for a car that is about the same or worse.Das zeigt gut das Problem von BMW. Obwohl der 330i weniger Platz hat, langsamer und lauter ist und alle paar hundert Kilometer an eine Tankstelle muss, kostet er letztendlich viel mehr.
I’ve done a few miles in the Model 3, which now holds the title of best four-door I’ve ever driven. Whatever the price point, heritage, styling, reputation, or prestige of its rivals, the Model 3 is quieter and quicker, and it rides better than anything else we might have considered for our Design of the Year award. And as a plus, it’s a much handier size than the Model S, far more practical for daily use in cities and suburbs.
Small car, big capacity: An advantage of the Model 3’s electric drivetrain is the ability to utilize both the front and rear of the car for storage to the tune of 15 cubic feet of total cargo capacity.Wenn jemand etwas shorten will, wie wäre es mit BMW:
Ultimately, none of this has anything to do with the virtues of this BMW 3 Series-sized car. It has a longer wheelbase, more perceived cabin volume, and a better, flatter, and more comfortable ride, and it’s a lot faster than most variations of the German car that has been the class standard for decades.
We have the impression that the studied simplicity of both interior and exterior will let this car age extremely well, that in 10 years it will still look contemporary and beautifully understated, not old and irrelevant.
But all told, the Model 3 reminds us of some classic Pininfarina designs of the 1960s: simple and straightforward, perfectly proportioned with minimal extraneous detailing. It has all been done with unmistakably good taste. That’s a pretty good recipe for long-term success, whether for a fancy GT car or a family sedan.
In die deutsche Autoindustrie erinnert schon irgendwie an "Shades of Grey":
Blockbuster-Kino:
Teil1: betrogene Käufer
Teil2: betrogene Aktionäre
Das muss doch weh tun..
Und trotzdem (oder gerade weil?... :-() ) wurden und werden denen die ach so sexy-Benziner abgekauft wie blöde. Kein Wunder bei dem ganzen Werbespektakel der letzten Monate und die Verkaufserfolge werden täglich in Medien abgefeiert.
Der Gipfel des Spottes und des Hohnes war dieser Spot :
Die vermiesen den Kindern die Zukunft und dann das:
https://www.youtube.com/watch?v=-OBIc1vD2Jg
Teil 3 wird bereits gerade abgedreht, denn man merkte 'plötzlich' :
Huch, die stinkenden Benziner emittieren ja ganz viel Feinstaub, die müssen aber nun auch bald weg.
Da haben wir doch was für Sie..
Alles klar? - nie wieder
Da warten wir doch ganz tiefenentspannt auf den TeslaM3.
Ja, und eicht schade, dass diese Fa. keine deusche' ist.
Ja, klar doch: die Leute wechseln ja auch in Scharen zu Android ... hehehe, bestimmt.
Vielleicht nutzen die Kunden diese Frechheit aber auch, um nach drei Jahren von BMW zu einem anderen Hersteller zu „switchen“ - wie zum Beispiel zu Tesla.
Du kannst Android doch nicht mit Tesla vergleichen. Tesla ist ein KFZ.Kleinhersteller, Android beherrscht den Smartphone Markt mit über 85% Marktanteil.
Elon Musk vertritt die Meinung ohne teure Lidars auskommen zu können. Diese kosten heute zwischen 4.000 und 75.000 Dollar. Aufgrund der rasanten Weiterentwicklung von Kameras und Algorithmen könnte er aber recht behalten und sein Kalkül nicht auf Lidar zu setzen aufgehen.
LIDAR ist auch nur ein optisches System und unterliegt damit den selben Einschränkungen wie Kameras. Einerseits kann man prinzipiell mit Kameras alles erreichen was LIDAR kann, andererseits hat LIDAR die gleichen Schwächen wie Kameras.
Das ist falsch. Wenn Lidar das gleiche wie Video ist, dann ist auch Radar das gleiche. Sind ja alles nur elektromagnetische Wellen. Lidar spart einen ganze Menge Rechenleistung und liefert direkt 3D Daten. Die Rekonstruktion von 3D Umgebungsdaten aus 2D Bildmaterial ist fehleranfällig und verdammt aufwändig. Kameras haben Probleme mit Gegenlicht, Spiegelreflexen auf nasser Fahrbahn oder wenn es zu dunkel ist. Die Systeme können also nicht das gleiche sondern ergänzen sich. Wie erklärst du dir, dass scheinbar die anderen Firmen die sich mit autonomen Fahren beschäftigen Vorteile darin sehen?
Teslas Ansatz ist daher die Kameras möglichst intensiv zu nutzen aber gleichzeitig durch Radar und Ultraschall dort zu ergänzen wo optische Systeme ihre Grenzen haben. Dafür wird auf die Redundanz durch LIDAR verzichtet.
Alle Anderen nutzen möglichst intensiv die Karmera und ergänzen die durch Radar und Ultraschall. Und Lidar.
Ich glaube immer noch, dass die Entscheidung richtig war und die Meinung wird von Fachleuten auch geteilt:
Zeig mir Fachleute. Das gepostete Zitat von dir stammt von Mario Herger, der ein Boutique Beratungsunternehmen leitet. Und auch "Workshops zu Innovation, Foresight Mindset, Silicon Valley Mindset, Kreativität, Intrapreneurship und Gamification ab." veranstaltet. Buzzword Bingo ... *kotz*
Im Ernst, wo sind die Fachleute die sagen es ist schlauer, kein Lidar zu verwenden?
Angekündigt hat Elon Musk sie bereits für Ende 2017, aber nun verdichten sich die Gerüchte, dass Tesla dabei ist sie auszuführen ...
Die Gerüchte gingen alle auf diesen einen Reddit-Post zurück, der einen Tag online war. Danach waren Post und Nutzeraccount gelöscht.
https://www.reddit.com/r/teslamotors/comments/...pleted_the_coast_to/
Bis auf das fehlende Heck-Radar, dass man auf deutschen Autobahnen bei schlechten Sichtverhältnissen wohl bräuchte, sind alle Sensoren in ausreichender Qualität vorhanden. ...
Heck-Radar? Nein. Seiten-Radar? Nein. Lidar? Nein. Redundantes Brems- und / oder Lenksystem? Nein. Redundante Recheneinheit- und Kontrollsystem? Nein. Immerhin haben sie im Model 3 eine Innenraum-Kamera, die prüfen kann ob der Fahrer noch lebt und munter ist.
L3 auf der Autobahn ist damit sicher zu erreichen.
Nein. Das wäre höchstwahrscheinlich nicht einmal als Level 3 zugelassen in der jetzigen Form. War nicht auch mal Level 5 angepeilt? Oder wenigstens Level 4? Stadtverkehr vielleicht? Wenigstens mal ein Kreisverkehr? Zur Erinnerung, das ist es, was Tesla an Aussichten verkauft:
Ihr Tesla berechnet dabei von selbst die optimale Route, navigiert dann souverän durch den Stadtverkehr (auch ohne Fahrbahnmarkierungen), meistert selbst Kreisverkehr und komplexe Kreuzungen mit Ampeln und Stoppschildern. Kolonnenfahren auf Autobahnen mit hoher Geschwindigkeit gehört natürlich auch zu seinen Talenten. Sobald Sie am Ziel ankommen, müssen Sie nur noch aussteigen, wonach Ihr Tesla auf Parkplatzsuche schaltet und sich nach der Parkplatzwahl von selbst einparkt. Danach müssen Sie Ihr Smartphone nur kurz antippen und Ihr Tesla kommt wie durch einen Chauffeur vorgefahren.
https://www.tesla.com/de_DE/autopilot?redirect=no
Nur wenn Hard- und Software optimal aufeinander abgestimmt sind reicht die aktuell vorhandene Rechenpower. Und genau daran arbeitet Tesla intensiv.
Achso. Das sollten die anderen vielleicht auch mal versuchen, statt die ganze Zeit nur auf dem Rücksitz rumzulungern und sich durch die Stadt fahren zu lassen. :-)
Damit gehört Tesla bei der Strategie ganz klar ganz vorne hin.
Lol.
Ein Foto eines GM Prototyps ohne Lenkrad und schon steht die Welt auf dem Kopf? Wohl kaum!
Stimmt. Liegt nicht an dem Foto. Eher an solchen Sachen wie den Videos der Fahrzeuge, wie sie sich durch den Stadtverkehr in San Francisco schlagen. Hast du gerade mal nen Link zu einem Video wo ein Tesla sowas macht? :)
So - fertig für heute. Schöne Träume noch.
Das ist falsch. Wenn Lidar das gleiche wie Video istDas habe ich nicht geschrieben.
, dann ist auch Radar das gleiche. Sind ja alles nur elektromagnetische Wellen.Das ist Quatsch denn während LIDAR und Kameras im gleichen Wellenlängenbereich arbeiten, arbeitet Radar in einem völlig anderen Bereich. Das physikalische Verhalten der Strahlen hängt stark von der Wellenlänge ab. Versuche doch mal mit deinem Handy ein Röntgenbild zu machen, sind doch auch elektromagnetische Strahlen und damit alles das gleiche.
Lidar spart einen ganze Menge Rechenleistung und liefert direkt 3D Daten.Das ist richtig, das ist der Unterschied. Ob das ein Vorteil ist hängt von der vorhandene Rechenleistung der Qualität der Kameras und der Algorithmen ab.
Wie erklärst du dir, dass scheinbar die anderen Firmen die sich mit autonomen Fahren beschäftigen Vorteile darin sehen?Weil man am Anfang geglaubt hat das zu brauchen, weil damals die Rechenleistung für die Bildverarbeitung nicht vorhanden war. Es scheiterte ja schon daran, die hohen Datenströme hochauflösender Kameras zum Rechner zu bekommen. Diese Probleme sind heute gelöst. Nur manche tun sich schwerer von festgefahrenen Gleisen wieder herunter zu kommen. Sie müssten ohne LIDAR teilweise wieder bei Null anfangen.
Kameras haben Probleme mit Gegenlicht, Spiegelreflexen auf nasser Fahrbahn oder wenn es zu dunkel ist.Schon wieder Quatsch. Wenn es zu dunkel ist macht man Licht an. Regen, Nebel, Reflexionen beeinträchtigen LIDAR genauso wie Kameras. Tesla hat ja nicht nur eine Kamera sondern deren viele. Zusammen sind sie keinen Deut störanfälliger als LIDAR.
Heck-Radar? Nein. Seiten-Radar? Nein. Lidar? Nein. Redundantes Brems- und / oder Lenksystem? Nein. Redundante Recheneinheit- und Kontrollsystem?Gähn. Natürlich ist das Bremssystem redundant und die Lenkung ist schon lange nicht mehr mechanisch. Ob die elektronische Steuerung von einem Joystick oder einem runden Gegenstand kommt an dem ein Fahrer dreht ist völlig egal. Die Sicherheitsanforderungen sind offensichtlich erfüllt worden, sonst dürfen die Autos garnicht auf die Straße. Die Kameras nach vorne sind redundant. Und wer bitte schön hat Seitenradar eingebaut und zu welchem Zweck? Du zählst doch nur Blind irgendwas zusammen was dir gerade so einfällt.
Gähn. Natürlich ist das Bremssystem redundant und die Lenkung ist schon lange nicht mehr mechanisch. Ob die elektronische Steuerung von einem Joystick oder einem runden Gegenstand kommt an dem ein Fahrer dreht ist völlig egal. Die Sicherheitsanforderungen sind offensichtlich erfüllt worden, sonst dürfen die Autos garnicht auf die Straße. Die Kameras nach vorne sind redundant.
Weiß nicht, was du unter Redundanz verstehst. Wenn Teslas Hauptrechner ausfällt ist meines Wissesn nach nix mehr da, was das Auto steuern könnte. Es gibt keine Fallbackeinheit, die Zugriff auf die Sensordaten hat und das Ding an den Rand fahren kann. Das gleiche gilt für solche Sachen wie die Ansteuerung der Bremsen. Deswegen ist im Audi (und bei Waymo, Cruise sowieso) ein zweites System verbaut, dass in der Lage ist die grundlegende Steuerung zu übernehmen und weiter Sensordaten zu verarbeiten, wenn das Hauptsystem ausfällt damit das Fahrzeug sicher zum stehen kommen kann.
Und wer bitte schön hat Seitenradar eingebaut und zu welchem Zweck? Du zählst doch nur Blind irgendwas zusammen was dir gerade so einfällt.
Waymo. GM Cruise. Audi. Selbst Audi hat Frontradar + (Billig)Lidar mit hoher Reichweite, 4 Mittelreichweiten-Radarsensoren an jeder Fahrzeugecke + Kameras + Ultraschall. Für Level 3 wohlgemerkt. Das die Reichweite der Ultraschallsensoren üblichweise bei ~5-10 Metern liegt ist dir bekannt oder? Der AP1 war mit 5 Meter Ultraschall unterwegs, weiß nicht was im Model 3 jetzt verbaut ist. Damit sieht man nichtmal was auf einer 3 spurigen Straße wenn ganz rechts was auf dem Standstreifen steht. Geschweige denn schnellere Fahrzeuge von hinten.
Tesla hat die Entscheidung auf LIDAR verzichten zu können ja nicht einfach so getroffen. Sie haben ja mehrere mit LIDAR ausgerüstete Modelle mit denen sie ausgiebige Probefahrten gemacht haben.
Tesla überschätzt sich regelmäßig. :-D
Der wassergekühlte Hochleistungsrechner den Tesla einbaut liefert Rechenleistungen von denen man vor kurzem nur Träumen konnte. Tesla war schlichtweg vorausschauender als die konservativ denkenden Konkurrenten.
Dein "wassergekühlter Hochleistungsrechner" ist eine NVidia Drive PX2 Einheit mit 8-10 TFlops. Angesiedelt zwischen dem Einsteigermodell "AutoCruise" und dem "AutoChauffeur". Nvidia ist mittlerweile 2 Generationen weiter. Für die Behauptung der wäre wassergekühlt hätte ich gerne eine Quelle.
https://en.wikipedia.org/wiki/Drive_PX-series
Aber ich erzähle blind irgendwas zusammen? o.O
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| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Gold-Kurs | 5,00 | 10,00 | 20,01 | |
| Fallender Gold-Kurs | 8,83 | 10,00 | 19,97 | |
| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
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