Tony Ford es es sehr gut auf den Punkt gebracht, traditionelle Autohersteller können EBEN NICHT einfach mal so E-Autos bauen; das fängt schon bei der Kontruktion von Antrieb und Karrosse an.
Die Ressourcen/ Entwicklungskosten insbesondere der Nebenagregate (Einspritzsysteme, Turbolader etc.) liegen in etwa 3:1 bei den Verbrennern. Ich gehe schon so weit zu behaupten dass es bald unrentabel bzw. technisch zu aufwändig wird einen tatsächlich sauberen Diesel zu entwickeln.
Trotz der Rückkehr zur Adblue Einspritzung bei PKW sind die Emissionen in den Regenerationsphasen der DPF noch immer haarsträubend. Die kommenden Probleme werden die Benzindirekteinspritzer sein...
Richtig Tesla ist hoch bewertet, hat hohe Schulden und kräftig investiert - reden wir bitte mal von den extrem hohen Verbindlichkeiten der Traditionsmarken gegenüber ihren Mitarbeitern - die stehen erst mal nicht in der Bilanz!
Reden wir von den Werkstätten und Zulieferbetrieben!
VW kann nicht einfach tausende Mitarbeiter umqualifizieren oder ohne Abfindung auf die Strasse setzen - DAS ist das eigentliche Problem. So und nun denken wir mal darüber nach was es wohl bedeutet ein Fahrzeug mit knapp 70 oder 80% weniger Ressourcen zu bauen.
Was bedeutet es für die Werkstätten nicht alle paar Tausend Kilometer für einen Öl- oder Riemenwechsel zum "Freundlichen" rollen zu müssen.
Schon allein beim Raumkonzept schlägt ein Tesla 3 einen Audi A3 um LÄNGEN - schon mal versucht mit 5 Erwachsenen im A3 klar zu kommen - ich habe BEIDES getestet eine Katastrophe beim Audi!
Trunk und Frunk beim Tesla lassen den A3 sehr alt aussehen...
Konnektivität - guter Witz - A3 Navi und Android Auto kostet extra und das Audi Navi ist Schrott, damals bekam man aber Android Auto nicht ohne Audi Navi also musste der Kunde beides kaufen - ich kann Euch mal gerne die Aufpreisliste meines A3 einstellen, dann sind schnell mal 40K weg...
Autonomes Fahren - guter Witz gibts nicht beim E-Tron- hahaha ;-) Es auch genauso Blödsinn den Tesla S mit dem Porsche Taycan zu vergleichen - da ist schon alleine der Einstiegslistenpreis fast 50K höher - der Porsche ist mit nur 4 Sitzplätzen ein Sportwagen mit Prestige der Tesla eine gehobene Mittelklasse der auch als 7 Plätzer genutzt werden kann.
Jeder der ein bißchen im Thema ist sollte mal den Tesla Roadster zum Bugatti Veyron vergleichen, fast eine Million billiger, 4 Sitzplätze! und dann noch bei Bedarf offen fahren! 1,9 0 auf 100/ Vmax ca 400 km/h Reichweite 1.000km - so sieht Innovation aus - auch wenn es nur Werksangaben sind - trotzdem ein Plus für den Kunden; Verbrauchs- und Wartungskosten.
Aufgrund seiner geringen Abmessungen erwarte ich gerade eine bald vorgestellte Innovation bzgl. der Akkus - der Wagen ist so klein und bringt phantastastische Reichweiten und Fahrleistungen.
Quelle:
www.tesla.com/de_DE/roadster?redirect=no
Es tut mir weh für Daimler Ihren 9% Anteil verkauft zu haben, abgesehen vom Firmenwert wäre der Verbau von Teslas Akkus, deren Konnektivität und Antriebsstrang sicherlich nicht wenig förderlich um den Stern wieder zum Glänzen zu bringen.
Tesla ist für mich long long, bis die Zahlen vom Y-Modell und Cybertruck kommen halte ich und nutze Konsolidierungen zum Nachkauf - übrigens seit 180; - ich gebe zu meinen Einsatz wieder raus geholt zu haben - ist so ein Grundprinzip von mir....
@ Seemaster QUALITÄT
Quelle:
electrek.co/2019/11/30/tesla-model-s-1-million-km/