In Afghanistan ist der Oppositionsführer Abdul Hak von Taliban-Milizen hingerichtet worden. Großbritannien hat zur Unterstützung der USA 200 Elitesoldaten nach Afghanistan entsandt.
Die Nordallianz bestätigte am Freitagabend die Hinrichtung Haks durch die Taliban. Sein Tod sei ein schwerer Verlust, sagte der frühere Unesco-Botschafter und jetzige Vertreter der Nordallianz in Washington, Daud Mir.
Die Taliban warfen Hak vor, im Süden des Landes Widerstand gegen das Regime organisieren zu wollen. Hak habe sich am 21. September im Begleitung von rund 100 Männern in den Osten Afghanistans begeben, um mit Stammesältesten und "gemäßigten" Taliban-Führern über einen Sturz der Taliban zu verhandeln, hieß es von Seiten ausländischer Geheimdienste. Nach zweitägiger Verfolgung hätten die Taliban Hak und einen Begleiter trotz der heftigen US-Angriffe umstellt und ergriffen. Es hieß, Hak habe per Satellitentelefon Unterstützung durch US-Flugzeuge angefordert.
Ein Mitarbeiter des afghanischen Exkönigs Mohammad Saher sagte dem Sender CNN in Rom, Hak sei im Auftrag des Königs in einer Friedensmission unterwegs gewesen. Anderen Berichte zufolge soll der Paschtune, der sich im Widerstand gegen die Sowjetunion den Ruf eines Kriegshelden erworben hatte, am Wochenende aus dem Exil nach Afghanistan gereist sein, um auch im Süden des Landes Widerstand gegen die Taliban zu organisieren.
Die Nordallianz bestätigte am Freitagabend die Hinrichtung Haks durch die Taliban. Sein Tod sei ein schwerer Verlust, sagte der frühere Unesco-Botschafter und jetzige Vertreter der Nordallianz in Washington, Daud Mir.
Die Taliban warfen Hak vor, im Süden des Landes Widerstand gegen das Regime organisieren zu wollen. Hak habe sich am 21. September im Begleitung von rund 100 Männern in den Osten Afghanistans begeben, um mit Stammesältesten und "gemäßigten" Taliban-Führern über einen Sturz der Taliban zu verhandeln, hieß es von Seiten ausländischer Geheimdienste. Nach zweitägiger Verfolgung hätten die Taliban Hak und einen Begleiter trotz der heftigen US-Angriffe umstellt und ergriffen. Es hieß, Hak habe per Satellitentelefon Unterstützung durch US-Flugzeuge angefordert.
Ein Mitarbeiter des afghanischen Exkönigs Mohammad Saher sagte dem Sender CNN in Rom, Hak sei im Auftrag des Königs in einer Friedensmission unterwegs gewesen. Anderen Berichte zufolge soll der Paschtune, der sich im Widerstand gegen die Sowjetunion den Ruf eines Kriegshelden erworben hatte, am Wochenende aus dem Exil nach Afghanistan gereist sein, um auch im Süden des Landes Widerstand gegen die Taliban zu organisieren.