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Meldung des Tages: US-Kupferkrise – warum Projekte in Nevada plötzlich systemrelevant werden könnten

►TagesTrading 04. September 2006


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moya:

►TagesTrading 04. September 2006

29
04.09.06 06:30

teil der Skulptur Bulle und Bär, Börse, Baisse, Frankfurt/Main, BRD, Europa               &nbs<wbr>p;                &n<wbr>bsp;                <wbr>                &nbs<wbr>p;                &n<wbr>bsp;                <wbr>                &nbs<wbr>p;                &n<wbr>bsp;                <wbr>                &nbs<wbr>p;               ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
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04.September 2006

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DAX Wochenanalyse: Die Lage bleibt freundlich


 

 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659

In der Vorwoche tastete sich der DAX weiter aufwärts und erreichte das bereits früher an dieser Stelle anvisierte Kursziel bei 5900 Zählern. Im Wochenvergleich ein Gewinn von 65 Punkten bzw. 1,1 Prozent.

Mit Blick auf die beiden oberen Schaubilder bleiben die mittelfristigen Aussichten damit positiv. Kursziel für die kommenden Wochen bleibt weiterhin das Jahreshoch bei über 6100 Zählern. Auf diesem Niveau, aktuell bei 6113, verläuft auch das obere Bollinger Band auf Wochenbasis. Insofern dürfen Anleger mit weiter kletternden Kursen bei den deutschen Blue Chips rechnen.


 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659


Kurzfristig sieht das Bild jedoch weniger freundlich aus, da die Notierung einerseits an dem schwachen Widerstand bei rund 5900 angelangt ist, und andererseits der Stochastik schon wieder in die überkaufte Zone eingetaucht ist. Eine erneute kurze Verschnaufpause ist daher nicht ausgeschlossen. Allerdings ist auch ein rascher Durchbruch der 5900 mit anschließenden Anstieg bis auf rund 6000 Zähler denkbar, bevor eine Konsolidierung einsetzt.

Anleger sollte daher einfach weiterhin positiv gestimmt sein. Solange der DAX nicht unter 5730 Punkte fällt, besteht aus heutiger Sicht kein Grund zur Sorge. Wer sich bereits mit dem Ausbruch aus dem Dreieck positioniert hat, sichert nun einfach großzügig ab.

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Autor: Oliver Schultze

 

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Termine für den 04.09.2006

•  -US Feiertag - Labor Day
•  -US CBOT eingeschränkter Handel
•  -US Nasdaq geschlossen
•  -DE Eurex - eingeschränkter Handel
•  -US New York Stock Exchange geschlossen
• 03:30 -AU Geschäftsindikatoren Juni-Quartal
• 03:30 -AU Baugenehmigungen Juli
• 08:00 -DE Gütertransport Binnenschifffahrt 1. Halbjahr
• 11:00 - !EU Erzeugerpreise Industrie Juli
• 15:00 - !EU Rede EZB-Präsident Trichet
• 15:30 -EU EZB Ankündigung Haupt-Refi-Tender

Pivots für den 04.09.2006

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Pivot-Punkte ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
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 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
   Resist 35954,31    ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
   Resist 25930,73    ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
   Resist 15903,64    ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
   Pivot 5880,06    ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
   Support 15852,97    ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
   Support 25829,39    ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
   Support 35802,30    ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
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Pivots, grafisch
R35954,31
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R25930,73
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R15903,64
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Pivot5880,06
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S15852,97
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S25829,39
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S35802,30
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 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
 ►TagesTrading 04. September 2006 276865923,57
 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
 ►TagesTrading 04. September 2006 276865927,10
 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
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Berechnungsgrundlagen
 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659
   Openv. 01.09.20065861,25
   Highv. 01.09.20065907,16
   Lowv. 01.09.20065856,49
   Closev. 01.09.20065876,54

Alle Angaben ohne Gewähr

Wünsche allen good trades!

 ►TagesTrading 04. September 2006 2768659Gruß Moya

Antworten
permanent:

Sehr gut gemacht! Mir gefällt die neue Optik.

 
04.09.06 06:32
Gruß und einen erfolgreichen Tag wünscht

Permanent
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Palmengel:

Moin, super Tuning ! Top !

 
04.09.06 06:34

 


 ►TagesTrading 04. September 2006 2768661


Palme...

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moya:

Zwischenstand NIKKEI 6:21 Uhr

 
04.09.06 06:42

Chart
Indexstand:16.390,37
Kurs Zeit:06:21
Veränderung:Up #008800">256,12 (1,59%)
Letzt. Schlußk:16.134,25
Eröffnungskurs:16.280,18
Volumen:0
Tagesspanne:16.280,18 - 16.390,73
52W Spanne:12.498,40 - 17.563,40
Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2768666

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moya:

Belastet jetzt die Jahreszeit?

2
04.09.06 06:55

Belastet jetzt die Jahreszeit?

Die ersten Kommentare "vom schwachen September" sind in diesen Tagen zu lesen. Es stimmt: Der September ist der statistisch schwächste Börsenmonat. Viele Korrekturen fielen in den letzten Jahren in diesen Zeitraum. Im aktuellen Jahr könnte diese ausgeprägte Schwächephase aber durchaus ausfallen. Die Korrektur im Sommer erfüllt bereits alle Mindestanforderungen an eine technisch vollständige Abwrätsbewegung. Ich habe heute die Situation beim Dow Jones - der die weitere Entwicklung der Aktienmrkte maßgeblich bestimmen wird - für Sie analysiert.


Dow Jones Tageschart mit Bearkeil

Der Dow Jones hat - wie viele andere Indizes auch - einen Bearkeil im Tageschart gebildet. Am Freitag wurde die Oberkante leicht und "regelwidrig" nach oben gebrochen. Das Julitief erfüllt alle Voraussetzungen für eine abgeschlossene Korrektur. Eine positive Divergenz hat sich durchgesetzt. Kurzfristig wird die Situation zunehmend überkauft. Mit einem Rücksetzer muss gerechnet werden. In den kurzfristigen Zeitfenstern haben sich erste negative Divergenzen gebildet.

 ►TagesTrading 04. September 2006 2768670


Dow Jones Wochenchart

Nach dem ersten Fehlausbruch aus der fast dreijhrigen "Seitwärts-Leicht-Aufwrts-Bewegung" nach oben, versucht sich der Dow Jones nun ein zweites Mal an diesem Widerstand. Der grüne Unterstützungsbereich wurde in Form einer klassischen Bärenfalle nur kurzzeitig unterboten. Viele Anleger haben in diesem Zeitraum ihre Positionen gegeben und kommen nun - unterinvestiert - ständig weiter unter Performancedruck. Ein neues Allzeithoch in den nächsten Wochen und Monaten ist sehr wahrscheinlich.

 ►TagesTrading 04. September 2006 2768670


Dow Jones Monatschart

Den Monatschart werten wir derzeit eindeutig bullish. Der große Bärenmarkt der Jahre 2000 bis 2002 ist im langfristigen Kontext nicht mehr als eine typische abc-Korrektur des vorangegangenen Bullenmarktes. Kurioserweise deuten noch immer viele Analysten den Anstieg seit 2002 als Bearmarketrallye und suchen händeringend nach Begründungen ihrer "Schieflage". Es werden teils haarsträubende Parallelen zu Anfang 2000 bzw. zum Herbst 2000 gezogen. Hier scheint eher der Wunsch Vater der Gedanken zu sein. Wir gehen weiterhin davon aus, dass wir uns in einem neuen Bullenmarkt befinden. Die "endgültigen" Kursziele der laufenden Aufwärtsbewegung sollten wir längst noch nicht gesehen haben. So lange in jeder Korrektur die Angst der Investoren so schnell ansteigt, sind echte Trendwenden und ein neuer Bärenmarkt tendenziell unwahrscheinlich.

 ►TagesTrading 04. September 2006 2768670


Fazit

<! p align=justify>Verfolgen Sie in den nächsten Tagen die Medien. Umso mehr Kommentare vor einem schwachen September warnen, desto unwahrscheinlicher wird eine deutliche Korrektur in den nächsten Wochen. 

Autor: Thomas Grüner

Gruß Moya ►TagesTrading 04. September 2006 2768670 ►TagesTrading 04. September 2006 2768670

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Happy End:

Experten erwarten ruhige Handelswoche

2
04.09.06 07:03
FRANKFURT (dpa-AFX) - Am deutschen Aktienmarkt erwarten Experten in der neuen Woche einen ruhig Handel. Nach dem Abschluss der Bilanzsaison in Deutschland könnten die Halbjahresberichte einiger europäischer Unternehmen noch für Schwung sorgen. Mit Spannung verfolgt der Markt den anstehenden Wechsel im DAX . Es gilt aber unter den meisten Experten als ausgemachte Sache, dass die Postbank Schering in dem Leitindex ersetzt.

Nach Ansicht der Landesbank Rheinland-Pfalz (LRP) richtet sich der Blick der Anleger in der kommenden Woche angesichts weniger Unternehmenstermine eher auf Konjunkturdaten aus den USA. 'Da allerdings auch der US-Makro-Kalender nur sehr spärlich gefüllt ist, dürfte sich das Weltbild auf Wochensicht kaum entscheidend verschieben', sagt LRP-Marktstratege Michael Köhler.

Die nachlassenden Zinssorgen stünden Befürchtungen einer stärkeren konjunkturellen Abschwächung auf der anderen Seite gegenüber. 'Als einer der wenigen potenziellen 'Market Mover' ist weiterhin der Ölpreis einzustufen, je nachdem, in welche Richtung das Pendel an der psychologischen Schwelle von 70 US-Dollar je Barrel ausschlägt', sagt Köhler.

RUHIGER WOCHENAUFTAKT ERWARTET

Angesichts mangelnder Vorgaben aus den USA am Montag - die Börse bleibt wegen des Feiertages 'Labor Day' geschlossen - wird der Wochenauftakt in Deutschland besonders ruhig ausfallen und von geringen Umsätzen geprägt sein. Wer der Statistik glaubt, der wird auch in den kommenden Wochen nicht viel Bewegung erwarten - immerhin gilt der September Berechnungen zufolge als der schwächste Börsenmonat. 'Längerfristig orientierte Investoren sollte dies aber nicht abschrecken, denn treibende Faktoren wie steigende Unternehmensgewinne sind intakt', schreibt die Landesbank Baden-Württemberg.

In Italien wird am Montag Banca Intesa  Zahlen vorlegen. Neue Details zur Fusion mit der Turiner Großbank Sanpaolo IMI  sind nach Ansicht von Experten nicht zu erwarten.

ARBEITSKREIS AKTIENINDIZES ENTSCHEIDET AM DIENSTAG

Am Dienstag steht das Treffen des Arbeitskreises Aktienindizes auf dem Programm. Aus Sicht der Hypo Vereinsbank ist die Frage um den Einstig in den Leitindex DAX so gut wie geklärt. 'Nach unseren Simulationen ist es die Postbank, die das Rennen macht', meint Marktstratege Christian Stocker und bekommt Unterstützung von der DZ Bank, die die Postbank ebenfalls vor dem Darmstädter Pharma- und Spezialchemiekonzern  sieht. Absteiger ist nach der Übernahme durch Bayer  der Pharmakonzern Schering . Am 18. September tritt die Änderung im DAX dann in Kraft.

Am Donnerstag wir der Energie- und Versorgerkonzern Suez  in Frankreich Zahlen für das Halbjahr veröffentlichen. Anleger hoffen auf neue Informationen zu der geplanten Fusion mit dem Gasversorger Gaz de Franze (GDF). Auf der Konjunkturseite stehen die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor (Dienstag Europa und Mittwoch USA) auf dem Terminzettel. Zudem werden die Auftragseingänge für das verarbeitende Gewerbe (Mittwoch) und die Produktion im verarbeitenden Gewerbe (Donnerstag) bekannt gegeben. In den USA veröffentlicht die Notenbank am Mittwoch das Beige Book, ihren monatlichen Konjunkturbericht./sc/fat/sbi

--- Von Nadine Schwede, dpa-AFX ---  
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moya:

Technischer Morgenkommentar

 
04.09.06 07:04
Aktien-Indizes

Mit einem Kurssprung in der Eröffnung und einem bisherigen Kursplus von 1,38 Prozent, überwand heute Morgen der japanische Nikkei 225 seine charttechnische Hürde bei 16244 und nahm damit seinen sekundären Aufwärtstrend (gültig seit Juli) wieder auf. Die nächst höhere Hürde wäre nun der Bereich um 16750, ein orientativer Widerstand, hergeleitet aus der ursprünglich unteren Bereichsbegrenzung vom zweiten Quartal letzten Jahres.

Der hongkonger HSI beeindruckt ebenfalls mit einem kräftigen Aufschwung und notiert aktuell in unmittelbarer Nähe seines, bereits im August markierten Mehrjahreshochs und erreichte damit das, in der Vorwoche (nach Bestätigung der aktuell gültigen Trendbegrenzungslinie) definierte Kurs-Ziel. Unter Trading-Gesichtspunkten kann nun die empfohlene Long-Position geschlossen oder zumindest durch eine engmaschige Stop-Kursanpassung abgesichert werden.

Diese positive Entwicklung der asiatischen Aktien-Indizes ist heute Morgen als Nachklang auf den Kursschub in den US-Märkten vom Freitag zu sehen, die überwiegend positiv auf die veröffentlichten US-Wirtschaftszahlen reagierten. Sowohl die Arbeitsmarktdaten, als auch die Verbraucherstimmung und die Bauausgaben stützten das Sentiment, so dass hier erneut Argumente für eine Fortsetzung der Zinspause gesehen wurden. Im Ergebnis lösten sich Dow Jones und S&P 500 Index nun nachhaltig von ihren jüngsten Zwischenkonsolidierungen nach oben hin ab und setzen somit ihren seit Mitte Juli gültigen Aufwärtstrend in Richtung ihrer Jahreshochs fort. Als nächst höher liegende potentielle Kurs-Ziele definieren sich die Bereiche um 1326 im S&P 500 Index, sowie 11670 im Dow Jones.

Beide NASDAQ´s erreichten in der Vorwoche ihre charttechnischen Widerstände um 1585 / 1590 (NASDAQ 100) bzw. 2190 (NASDAQ Comp.). Am Freitag, in Folge der allgemein positiven Stimmung in den USA, drangen die Kursverläufe beider Indizes in diese Widerstandszonen ein und stellen Sie aktuell zur Disposition.

Aus markttechnischer Sicht, werden sowohl in den US-Standardwerte-Indizes, als auch in den beiden Wachstumswerte-Indizes die laufenden Aufwärtstrends bestätigt.

Rentenmarkt

Einen positiven Effekt sahen wir nach der Veröffentlichung der US-Zahlen auch in der Kursentwicklung der Rentenmärkte. Der FGBL (Bund-Future), der bereits am Donnerstag mit einem beachtlichen Sprung aus der Zwischenkonsolidierung nach oben hin durchstartete und die junge Widerstandszone im Bereich um 118.11 übersprang, legte am Freitag Nachmittag nach und kletterte in der Spitze bis auf 118.49. Unser strategisches Kurs-Ziel bleibt die 119, abgeleitet von dem Orientierungsniveau im Bereich um 118.86.

Als grundsätzliches Fazit für den Bund-Future können wir hervorheben, dass ein weiteres Festhalten an einer optimistischen Erwartungshaltung aus technischer Sicht unverändert gerechtfertigt ist.

....

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Handelstag !!

Uwe Wagner

Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2768672

Antworten
moya:

Börsentag auf einen Blick:

 
04.09.06 07:39
Börsentag auf einen Blick:
               Gut behauptet

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AKTIEN
--------------------------------------------------
DEUTSCHLAND: - GUT BEHAUPTET -
Positive Vorgaben aus Übersee werden die meisten deutschen Aktien am Montag voraussichtlich antreiben. 'Die Kursgewinne in New York und Tokio werden uns helfen. Angesichts des Feiertags in den USA und nur wenigen Unternehmens- oder Konjunkturdaten gehen wir aber von einem eher ruhigen Handelstag aus', sagte ein Händler. IG Index berechnete den DAX DAX.ETR am Morgen bei 5.894 Punkten. Am Freitag war der deutsche Leitindex um 0,29 Prozent auf 5.876,54 Zähler gestiegen. Die Vorgaben sind positiv.

USA: - FESTER -
Beflügelt von einem positiv aufgenommenen US-Arbeitsmarktbericht haben die US-Börsen INDU.IND am Freitag fester geschlossen. Während die Standardwerteindizes auf den höchsten Stand seit Mitte Mai kletterten, erreichten die Indizes der technologielastigen NASDAQ-Börse neue Dreimonats-Hochs. Autowerte standen mit Absatzzahlen im Fokus.

JAPAN: - FEST -
Die Börsen in Japan haben am Montag von der guten Volage aus den USA positiv aufgenommenen Wirtschaftsdaten profitiert. Der japanische Leitindex Nikkei 225 N225.FX1 legte am Morgen rund 1,5 Prozent zu.

DAX          5.876,54 +0,29%
XDAX         5.883,49 +0,33%
EuroSTOXX 50 3.820,89 +0,32%

Stoxx50      3.536,75 +0,39%
DJIA        11.464,15 +0,73%
S&P 500      1.311,01 +0,55%
NASDAQ 100   1.589,47 +0,62%
Nikkei 225  16.370,89 +1,47% (7:15 Uhr)

--------------------------------------------------
ANLEIHEN / DEVISEN / ROHÖL
--------------------------------------------------
RENTEN: - FREUNDLICH -
Der Bund Future wird sich am Montag laut Experten in einer Spanne von 118,30 und 118,57 Punkten bewegen. 'Ein geschlossener US-Markt sowie ein leerer Kalender an marktbewegenden Neuigkeiten sprechen für Handel in enger Spanne und für eine Konsolidierung nach den deutlichen Kursgewinnen in den vergangenen Handelstagen', hieß es bei der Commerzbank. Am Freitag hatte der Bund Future 0,08 Prozent auf 118,45 Punkte zugelegt.


Bund-Future     118,45  +0,08%
T-Note-Future   107,48  +0,06%
T-Bond-Future   110,38  +0,06%


DEVISEN: - FESTER -
Der Euro hat sich im späten Handel am Freitag wieder über der Marke von 1,28 Dollar etabliert. Am Morgen in Asien Die immer gefestigtere Erwartung einer anhaltenden Pause in der Zinserhöhungspolitik der USA schwäche den Dollar, sagten Händler. Dieser gab auch zum Yen etwas nach. Am Nachmittag hatte noch der US-Arbeitsmarktbericht den Dollar kurzzeitig gestärkt.

(Alle Kurse 7:15 Uhr)
Euro/USD  1,2864 +0,19%
USD/Yen   116,45 -0,55%
Euro/Yen  149,80 -0,32%


ROHÖL: - BEHAUPTET -
Der US-Ölpreis hat sich am Montag über 69 Dollar gehalten. Der Atomkonflikt mit dem Iran bleibe weiter im Fokus der Anleger, sagten Händler. Beim Besuch des UN-Generalsekretärs Kofi Annan in Teheran am Wochenende hatte es zunächst keine Lösung gegeben.
WTI (NYMEX) 69,17 -0,02 USD (7:15 Uhr)

Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2768681

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SAKU:

Mochschend

 
04.09.06 07:55
moya, permanent, palme, happy und der Rest der Rasselbande.

Erst mal n Kaffee ;o)

Wünsche allen fette Beute heute!
__________________________________________________
VIVA ARIVA!  
Antworten
moya:

weitere Termine

 
04.09.06 08:02
Guten Morgen!

US-Börsen weiter freundlich

Auch am Freitag begann der Handel an den amerikanischen Aktienmärkten im positiven Bereich und die Märkte konnten damit ihre freundliche Tendenz der Vortage fortsetzen. Beflügelt von einem positiv aufgenommenen Arbeitsmarktbericht kletterten die Standardwerteindizes im Verlauf auf den höchsten Stand seit Mitte Mai. Die Arbeitsmarktdaten sind mit überraschend vielen neuen Stellen und einer von 4,8 auf 4,7 Prozent gesunkenen Arbeitslosenquote etwas besser als erwartet ausgefallen. Im August war der Stellenzuwachs mit plus 128.000 etwas höher als erwartet ausgefallen. Zugleich stiegen die durchschnittlichen Stundenlöhne weniger deutlich als gedacht und bestätigten somit die Einschätzung, dass vorläufig weiterhin mit keinen Zinserhöhungen in den USA zu rechnen ist. Zudem hielt sich die Stimmung der amerikanischen Verbraucher unerwartet gut. Der entsprechende Index der Universität von Michigan sank auf 82,0 von 84,7 Punkten im Vormonat. Marktbeobachter hatten mit einem stärkeren Rückgang gerechnet. Zudem standen die Autowerte mit ihren Absatzzahlen im Fokus der Anleger. Am letzten Handelstag vor dem langen Labor-Day-Wochenende blieb der Umsatz jedoch gering. Am Ende schloss auch die technologielastige Nasdaq auf einem neuen Dreimonats-Hochs.

Termine
UnternehmenWKNEreignis
Autania AG507800Hauptversammlungen
HELMA Eigenheimbau AGA0EQ5Pressekonferenz zum Börsengang
Volkswagen AG766400Analystenkonferenz
EUErzeugerpreise für Juli
Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2768699

Antworten
louplu:

Guten Morgen moya und Kollegen

 
04.09.06 08:07
mit diesem Thread habt ihr Euch auf einen gemeinsamen Daytrader-Thread geeinigt?!!!

Finde ich super und auch das Outfit ist klasse. Nun hoffe, ich, dass Alle sich hier einbringen und keine Nebenschauplätze eröffnen.

Natürlich werden wir dann auch mit weniger erwünschten Personen leben müssen, aber man kann die ja auch einfach ignorieren.

Ich wünsche Allen good trades und fette Beute

louplu
Antworten
anjaf:

Guten morgen

 
04.09.06 08:23
viel Spass wünsch ich allen beim Geldverdienen heute.
Denkt immer daran und meistens kommt es anderst......;-)
Antworten
moya:

Schlußstand NIKKEI 16.358,07 Punkte

 
04.09.06 08:23

Chart
Indexstand:16.358,07
Kurs Zeit:08:00
Veränderung:Up #008800">223,82 (1,39%)
Letzt. Schlußk:16.134,25
Eröffnungskurs:16.280,18
Volumen:0
Tagesspanne:16.280,18 - 16.414,94
52W Spanne:12.498,40 - 17.563,40
Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2768723

Antworten
TrendTrader:

Moin..

 
04.09.06 08:26
mal schauen was heute abgeht..

Könnte auch superlangweilig werden..

Gruß TT  
Antworten
SAKU:

Moin auch

 
04.09.06 08:30
louplu, anjaf & trendi.

@treni: Wenn's langweilig wird, is der Elefant für verantwortlich...
__________________________________________________
VIVA ARIVA!  
Antworten
Anti Lemming:

US-Haus-Krise rückt in den Brennpunkt

5
04.09.06 08:30
ECONOMIC PREVIEW
Home price data takes center stage this week
By Greg Robb, MarketWatch
Last Update: 12:05 AM ET Sep 3, 2006

WASHINGTON (MarketWatch) -- It is the classic American success story, with an economic twist. A relatively obscure economic indicator remains unnoticed only to be discovered and put on center stage and onto the lips of Wall Street traders. This rags-to-riches story fits the Office of Housing Enterprise Oversight home price index, to be released Tuesday and covering the April-June quarter.

The unknown report "is probably the best overall indicator of what is happening overall to home values. We think it is the most important number coming out next week," said David Berson, chief economist at Fannie Mae.

Home values are critical to the economic outlook. Economists disagree about how the housing slowdown will impact consumer spending. The rise in home prices has been an important driver of consumer spending. Many consumers have been refinancing their mortgages based on the higher home values and using the cash to finance purchases.
"If home price growth declines there will be less of that equity takeout and that means the economy will grow less quickly," Berson said.

On a national average basis, home sales have not fallen in any year since the late 1940s, said Berson. There have been some quarterly declines, and prices have been down annually in some regions.

Many Wall Street firms don't yet forecast the index, but the general thrust of forecasts is for the index to slowdown in the second quarter, but to remain in positive territory.
In the first quarter, OFHEO said home prices rose 12.5% in the past year and 2% from the fourth quarter to the first quarter.

"The growth rate will almost certainly be lower than they were in the first quarter," Berson said. Haseeb Ahmed, economist with JP Morgan/Chase, expects the index to decelerate to only a 2.4% annualized rate in the second quarter, the slowest pace since the third quarter of 1996. Lehman Brothers economic team expects home prices to rise at a 4% rate, the slowest pace since the second quarter of 1998. Berson forecasts home sales to drop by 10% in 2006. Housing will remain a strong market, just not as strong as the last two years, he said.

Home price appreciation will probably slow by the end of the year to the very low single digits, he said. "It is going to be a pretty big jolt in some markets, less-so in others," he said.

Wednesday is other big data day

The only other big day for data will come on Wednesday. At 8:30 a.m., the Labor Department will revise second-quarter productivity data. Economists expect overall nonfarm productivity to be revised up to a 1.5% annual rate from 1.1%. Some economists expect unit labor costs -- a key inflation gauge -- to be revised higher, although the overall consensus is for costs to remain unrevised at a 4.2% annual rate.
At 10 a.m., the Institute for Supply Management Institute will release the August non-manufacturing sentiment index. Economists look for a slight increase to 55.5% from 54.8%, with any reading over 50% showing growth.

Later that afternoon, the Federal Reserve will release its Beige Book report on business conditions through the end of August. Policymakers want to know whether the economic slowdown is gathering momentum and whether businesses are able to pass along their increased costs, which could provide momentum to inflationary pressures. They'll want to know how consumer spending was holding up as gas prices hover around $3.00 per gallon.
The Fed is expected to hold rates again at the Sept. 20 meeting, but Fed officials stress that the decision will be dependent on the incoming data.

Greg Robb is a senior reporter for MarketWatch in Washington.



Inzwischen befürchten einige Experten auch eine US-Banken/Kredit-Krise, die durch fallende Hauspreise (sinkendes Kollateral für Hypo-Kredite) ausgelöst werden könnte:

http://www.ariva.de/board/245194#jump2768653

Der Stimmungsindikator bei den US-Homebuildern (Anbieterfirmen) ist bereits stark eingebrochen:
 ►TagesTrading 04. September 2006 55208
Antworten
pinkie12345:

@moya Empfinde die Geschichte als gelungen..

 
04.09.06 08:45
Gruß
Antworten
Poelsi7:

moin zusammen & thx for opening

 
04.09.06 08:50
saubere Eröffnung Moya!
Allen viel Erfolg heute, auch wenn es wohl eher langweilig wird...
Antworten
Mkäfer:

Moin, Moin an alle!

 
04.09.06 08:52
@TrendTrader, an der Börse wird es nie langweilig werden es gibt ja ausser DAX noch andere Sachen.
Antworten
Ommea:

xxx

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04.09.06 08:53
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Eight Market Spins About Housing by
Perma-Bull Spin-Doctors...And the
Reality of the Coming Ugliest Housing
Bust Ever….
Nouriel Roubini | Aug 26, 2006
My recent detailed analysis of the high risks of a housing-led recession in 2007 has
stirred some serious discussions and debates in the blogosphere and the press. Now that
the onslaught of bad news about housing (see the table below) has taken the force of a
tsunami that will soon trigger an ugly recession, Goldilocks spin-masters and perma-bulls
are on the defensive. Since the housing slump is now undeniable – and rather than a
slump it looks like a really ugly bust - the new line of defense of perma-bulls is to argue
that the problems of the housing market are only a healthy correction from bubbly
excesses, that housing is only in a modest slump that will soon bottom out and recover,
and that housing problems will not lead to wider macroeconomic troubles such a broad
recession. What a set of Delightfully Delusional Dreams that smash against the ugly
reality of recent free falling housing data shown in the table below.
The difference a year makes
Recent data quantify housing cooldown (year-over-year changes).
Builders’ sentiment -52.2%
New-home sales -21.6%
Purchase-mortgage applications -20.9%
Building permits -20.8%
Housing starts -13.3%
Existing-home sales -11.2%
Existing-home inventories +39.9%
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New-home inventories +22.4%
Source: MarketWatch
This free falling bust in the housing sector – that I warned about in my last paper - was
indeed colorfully depicted today by David Rosenberg and by Steve Roach, as cited in the
FT: "New home sales are now down 22 per cent year-on-year, which is a swing of
gargantuan proportion from the plus 26 per cent trend exactly a year ago - this is the
weakest trend in a decade," said David Rosenberg, North American economist at Merrill
Lynch. "The only thing 'orderly' out there right now is the guy carrying the stretcher."
Stephen Roach, chief economist at Morgan Stanley, added: "America's housing bubble
finally appears to be bursting." He said a post-housing bubble shakeout could take at
least two percentage points off the overall US gross domestic product growth rate.
Indeed, in a matter of months, the gravity-defying housing boom and bubble turned into
an alleged “orderly slowdown”; then, the orderly slowdown turned into a euphemistic
“soft landing”; and next, the soft landing slipped into a “slump”; most recently, the slump
worsened into a hard landing; while the latest data suggest that the hard landing recently
turned into a bust. And soon enough this housing bust will turn into a rout and an
unprecedented meltdown. To paraphrase the witty Rosenberg, soon enough the only thing
“soft” and “orderly” about the collapse of a comatose housing market will be the
undertaker carrying the coffin.
As the onslaught of data about the disorderly housing meltdown is piling up, even
evergreen perma-bulls such as the WSJ op-ed page are now in defensive and semi-panic
mode and are attacking “not-so-cool economists” (what does that is supposed to mean?
that you need to be “cool” or hip to be right? what a stupid remark from a WSJ op-ed
page that is starting to nervously sweat about the coming recession and is losing its own
well-groomed “cool”) that worry about a housing-related bust; but then, the same WSJ
op-ed page goes on to warn about the housing slump and blaming only the Fed's past
loose monetary policies for the ugly hangover from the housing bubble (more on this
below).
I have analyzed in detail in my last blog why we will soon have a housing related
recession; these views have been widely picked in the press, most prominently by Paul
Krugman in his Friday column in the NYT. While, as Krugman correctly points out, I
may be the only “well-known” economist who is arguing that we will have a housing-led
recession, many other very prominent economists – including Krugman himself as well
as Ed Leamer (who calls a soft landing scenario a “fantasy”), Jim Hamilton (see also
here) and Bob Shiller (who predicted the tech bust stock of 2000 and is now predicting a
housing bust) – are now of the view that there are serious risk of a housing market bust
that could then have macro consequences.
Then, whether this housing bust will lead to a recession or not is the only remaining
uncertainty: Krugman himself does not yet share my “certainty” - as he puts it – about a
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recession but, short of that certainty, he is fully of the view that the housing bust will be
“ugly” and has some risks of triggering a broader economy-wide recession. So, the
“Shrill Order of the Reality-Based Reputable Eeyores” is growing by the day and I am
proud to be in company of such distinguished academic and non-academic colleagues.
For now, since a lot of spin is being furiously spinned around – often from folks close to
real estate interests - to minimize the importance of this housing bust, it is worth to point
out a number of flawed arguments and misperception that are being peddled around. You
will hear many of these arguments over and over again in the financial pages of the
media, in sell-side research reports and in innumerous TV programs. So, be prepared to
understand this misinformation, myths and spins.
In the rest of this blog below I will thus deconstruct and unspin eight commonly heard
spin arguments on why we should not worry about the coming housing bust.
Continue reading this blog right below...
Spin #1: Housing prices are not falling, have never fallen and will not fall
Some folks are still deluding themselves that home prices have not fallen yet and that
they will not fall in the future. Indeed, since the Great Depression of the 1930 we have
not had a year-on-year fall in median home prices, as opposed to some quarters in which
home prices were falling. But now median existing home prices are only 0.9% up
relative to a year ago and new home prices are only up 0.3% relative to a year ago.
Worse, actual median home prices are falling – on a y-o-y basis - in every US region with
the exception of the South. They are even falling in the Mid-West where, allegedly, there
was not housing bubble to begin with.
Worse, as the NYT was reporting today, home sellers are now providing a variety of
financial benefits (seller paid closing costs, buyer-side realtor bonuses, and seller
subsidized mortgages, even $30K swimming pools free) that effectively reduce the price
of a sold home, even if the headline price is officially not reduced: “The typical incentive
package from a home builder consists of upgrades to the house — granite countertops
instead of humdrum tiles, stainless-steel refrigerators and stoves instead of plain white
models and wood blinds instead of plastic. At the extremes, some have thrown in $30,000
swimming pools.” Estimates of this effective price cut – via side benefits to buyers – are
in the 3% to 8% range. So, while officially median home prices are “only flat” relative to
a year ago, the effective median price has already sharply fallen. And if you were to
control for CPI price inflation – now running above 4% - home prices are even lower in
real terms relative to their nominal value. More ominously, futures contracts for home
prices predict a 5% fall in home prices in 2007, and even a larger percentage fall in a
number of key cities. It is now clear that, for the first time since the Great Depression,
even official - i.e. not fudged by side incentives and subsidies - median home prices will
be falling on a year on year basis; the typical lag in the adjustment in home prices to a
gap between supply and demand and an increase in inventories of unsold homes will be
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trigger for this home price bust. On a year on year basis, real home price may fall as
much as 10% or even more.
Why would prices fall so much if we have never had – since the 1930s – a year on year
fall in median home prices? The reason is clear: part of the increase in prices in the last
few years was not due to fundamentals but, rather, to a pure speculative bubble. Thus,
once this bubble bursts the reduction in speculative demand that had lead to a sharp
increase in the supply of new homes well above any fundamental demand, must need to
an actual sharp fall in the prices of the previously bubbly asset. If there had not been any
new supply response above fundamental demand, the bursting of the bubble would have
led to a smaller price response. But since the initial bubble led to a glut of new housing
whose support was only the speculative demand, the final bust requires a sharp fall in
price and this fall in price is greater than otherwise: once fundamental demand falls, the
real price of homes must be lower than before the bubble started as the increase in supply
during the bubble was much greater than the increase in fundamental demand. So, over
time the cumulative fall in home prices over the next two years may actually be very
large. And, indeed, in the most bubbly regions of the US, home prices are already starting
to fall – in real terms – at double digit levels.
Spin #2: We have never had in US history a recession that was initially triggered by
a housing bust. So, it cannot happen this time around
This spin goes in a number of varieties. One version of the argument is that housing busts
are usually the consequence of a recession triggered by other factors; i.e. it is claimed that
an exogenous shock in housing has never been the initial cause of a recession. Others
argue that the housing slump can lead to a recession only if there are other major shocks
in the economy, such as a war or oil supply shock like in 1974 or 1990. But my argument
about a housing-led recession has always been based on the fact that multiple bearish
shocks – high oil prices, the delayed effects of the increase in short and long term interest
rates, in addition to housing – have been buffeting a US consumer with falling real
wages, negative savings, falling confidence and rising debt and debt servicing ratios. So,
while the housing bust is necessary to tip over the US consumer, it is not the only factor
that will trigger the coming recession. Also, while it is true that housing may not have
been the initial trigger of a downturn in past recessions, it is also true that past recessions
– namely the one in 2001 – have been triggered by an asset bubble that went bust.
In the 1990s, the tech stock bubble – in part fed by a Greenspan complaining about
“irrational exuberance” but then wimping out and doing anything about such a bubble –
led to a massive over-investment of new capital spending in tech goods (computers, IT
networks, pet.com style internet companies, internet-related capital goods, etc.). This
super-glut of capital goods first led to the tech stock bust in the Nasdaq in 2000 when it
became obvious that these investments had low returns; then it lead to a bust of real
investment in software, equipment and machinery as the massive glut of capital goods
and excess capacity led to sharply falling investment rates for four years (from 2000 until
2004) to run down such excess capacity in the economy.
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In the last six years a similar bubble – an even more massive one – has taken place in the
housing market and has led to a boom and bust cycle that is qualitative identical to the
tech boom and bust of the 1990s. Initially, higher and higher home prices – fed by easy
Fed policy, speculative demand and a most favorable tax treatment of housing – first led
to a price bubble, then to a sharp increase in the supply of new housing, and finally to a
glut of new homes. At the beginning of this cycle, expectations of rising prices made
speculative demand for homes even higher, in a typical bubble fashion. But eventually
you had a fall in housing demand as speculative high prices and rising interest rates (that
came too slow and too late) made the purchases of housing less affordable to many.
More recently, the growing gap between rising supply and falling demand led to an
inventory adjustment – an increase in unsold homes. Next, you had a sharp fall in the
stock prices of homebuilders – by almost 50% by now - as the demand for their new
homes started to fall and their profits started to shrink. Then, most recently the reduction
in the production of new homes – as signaled by sharply lower housing starts and
building permits – ensued as homebuilders with falling revenues and profits and lower
expected demand finally reacted to the growing glut of unsold inventories. Finally, we
are observing now the unavoidable price adjustment with an actual fall in actual housing
prices as the glut of unsold homes is now putting sharp downward pressure on actual
prices.
So, and this is a crucial point, most US recessions have been triggered by a turnaround in
real investment. In most cases this fall in investment started in non-housing sectors – and
was triggered by a variety of economic shocks - but then spread to the housing market
once the economic slowdown got underway. But in the 2000-2001 episode, the actual
initial trigger for the slowdown was not a severe monetary tightening (even if the Fed did
hike interest rates by 175bps between 1999 and 2000) or a severe oil shock (even if oil
prices rose from low teens to high teens in 2000): it was rather the bursting of the bubble
and the bust of the tech sector – first the stocks, then the real investment – that led to the
recession. So, bubble cycles can and do lead to booms and busts that then cause
recessions – in the US and abroad. The reaction of the Fed to the tech bust of 2000-2001
then generated the housing bubble of the last five years in a new cycle of boom and bust.
So, the crucial point is not whether exogenous shocks to housing have ever led to a
recession: the crucial point is that recessions triggered by bursting assets bubbles have
occurred – most recently in 2000-2001 and will occur again this year as the housing
bubble is imploding.
In a previous longish paper (“Why Central Banks Should Burst Bubbles”) and other
writings, I have analyzed and criticized in detail the asymmetric Fed approach to asset
bubbles that is the source of these booms and busts. In the view of Greenspan, Bernanke
and Kohn the Fed should never target asset prices and should not try to prick an asset
bubble for two reasons: you are not sure there is a bubble in the first place; and trying to
prick an asset bubble is like attempting to perform “neurosurgery with a sledgehammer”,
i.e. the treatment will always be too harsh and kill the patient, i.e. economy. Thus, the
Greenspan-Bernanke view is that you do nothing when bubbles fester on the way up and
then you aggressively ease monetary policy when bubbles burst, since such falling
bubbles risk to cause severe real, not just financial, damage to the economy. This
asymmetry is the source of the Greenspan-Bernanke “put” and the moral hazard that this
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asymmetric insurance has created in financial markets: let bubbles fester on the way up,
do nothing about them and then pick up the debris and shelter investors from the free fall
when the bubbles burst. Speak about moral hazard. This is what happened in the tech
cycle of the 1990s and the same bubble cycle was created in the last few years in the
housing market. We will now see whether Bernanke will try to rescue the housing market
with aggressive Fed easing. Certainly, the next Fed move will be a cut when – in the fall
or winter - the signals of a US recession become even stronger than they are now.
Unfortunately, the Fed is running out of bubbles to be created and allowed to fester.
Thus, the “not-so-cool” but “perma-bull” WSJ op-ed page has it partly right and mostly
wrong: right in pointing out that the housing bubble was in part triggered by the Fed
easing too much and for too long and starting to tighten too little and too late. Mostly
wrong because: a) it supports the now flawed view that the Fed should not target asset
prices while sounding the usual and tired gold-bug style alarms about the risks of
inflation that are allegedly priced into the high asset prices of a barbaric relic such as
gold; b) it has been pushing the Fed to keep on tightening monetary policy now when the
coming recession will already reduce inflation; c) deluding itself in believing that a
recession is now avoidable, even more so if the Fed were to follow the senseless advice
of the WSJ and keep on raising the Fed Funds rate when the economy is spinning into a
recession. <>So, in summary, it is a spin to argue that housing alone cannot trigger a
recession. The tech bubble and bust did trigger a recession in 2001; and the housing
bubble and bust will trigger a deeper and nastier recession next year than the one in 2001:
as I have analyzed in detail in previous writings the effects of the housing bust will be
more severe and intense than those of the tech bust because the aggregate demand, wealth
and employment effects of housing are much larger than those of the tech sector. So, this
will indeed be the first housing-led recession and the second-in-a-row bubble-led
recession in six years. Also, as in all the US recessions since 1973, this investment bust –
in most cases first in non-residential investment and consumer durables – in this case first
in residential investment and consumer durables – will be the combination of three
similar factors: 1. shocks that hit investment, be it bubbles or other factors; 2. a monetary
tightening; 3. an oil shock. This has been the pattern in every recession since the 1970s
and it will be the same pattern in the recession of 2007.
Spin #3: In spite of the housing slump, the levels of activity in the housing market
are still very high relative to a few years ago. So, there is no housing bust, only a
healthy correction.
Whenever I present on TV my views on a housing-led recession there is a pundit or
anchorman or guest expert that shows a few colorful charts of the housing markets and
spins: “Yes the housing market is correcting and housing starts and sales and all other
indicators are now falling BUT they are falling from very high levels; for example,
housing starts are still in the millions! LOOK: all these indicators were sharply rising
year after year and now they are only softening downwards; their absolute level is still
high relative to three or four years ago! SO, this is only a healthy adjustment from some
modest excesses!”
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These arguments are total nonsense for various reasons: 1. if an indicator that is at a high
level is falling at an annualized rate of 10, 20 or 30% - as many housing indicators are
now - there is still a housing bust regardless of the previous level: when first and second
derivatives show an accelerating fall, this is a bust and levels may, in due time, go back to
the previous lower level of a few years ago. 2. in a rising economy where economic
growth is positive, every real economic indicators heads up over time given the trend
growth of the economy: GDP, employment, consumption, real estate data, etc., they all
do. So, every economic time series looks like a rising chart given the underlying trend in
the economy: if you chart GDP over the last 60 years you see a straight line up where you
can barely notice – only by using a magnifying lens – the dozen or so recessions that did
occur during that period. Indeed, in a long term chart of the level of GDP these recessions
look like barely noticeable ripples in a increasing line. Still, when you get a recession
GDP falls and that fall – however short – is ugly and painful for jobs, incomes and the
economy. <>So, saying that housing indicators – while now sharply falling - are still
high or higher than previous levels is spin: of course they are still higher as long run
economic growth, demographic change with population growth and migration and a big
huge bubble for the last decade made them go higher and higher for years for
fundamental and non-fundamental reasons. Leaving aside periods of housing busts (and
we have had many of these busts in the last 60 years), the direction of all housing
indicators – like any economic indicator - is an upward trend line. Thus, even after we
had a nasty housing bust this year and next year, the level of housing indicators will be
higher than they were in 2000 or 1990 or 1980 or 1970 as you got trend growth and trend
population growth; this is basic Economics 101 that I teach daily to my students. And, as
any student of Economics 101 well knows, what matters for busts and recessions – when
you have trend growth - is not the level of a variable compared to past historical levels:
what matters is the direction of change: a protracted fall in the level of a variable
represents a bust in that sector and, if that bust is at the aggregate level, you call that a
recession.
Jim Hamilton at Econobrowser takes on the same spin arguments about the level of
activity in housing still being high in spite of the recent falls. He says: “Dave Altig at
Macroblog [1], [2], another source that's always worth reading, thinks the gloom and
doom has been overdone. Dave notes that even with a drop back to 2003 levels, home
sales per person are still at historically high levels, a point also noted by Bizzyblog and
some Econbrowser readers. I must say that I don't take much comfort in that. The bigger
the preceding surge in construction, the bigger the overhang that might now have to be
worked off. I certainly don't see much in the historical record to suggest that the more
dramatic the prior boom, the more modest was the subsequent bust. Just the opposite--
1929 (the year the Great Depression began) started out as a tremendous boom, as did
1973, which preceded the biggest U.S. recession since World War II.”
In summary, beware of misleading charts and arguments allegedly showing that housing
indicators are still at high levels, even when the tail of these charts looks like a free
falling death-defying sky slope with a slope close to 90 degrees.
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Spin #4: If the housing bust gets ugly, the Fed will ease rates and rescue us from a
recession.
This spin-masterful wishful dream pins its hope on the Fed coming and rescuing the
economy from a recession if the housing bust were to affect the broader economy.
Indeed, as I have been arguing from an out-of-consensus line, the next move by the Fed –
this fall or winter – will certainly be a Fed Funds cut, certainly not an increase. This cut
will be triggered by signals that the economy is experiencing a hard landing and risking a
serious recession. Indeed, even before such a cut, the changed market mood about the
Fed next actions – so far a change in expectations from a Fed “pause” to a full “stop” –
has already led to a meaningful reduction in US long rates and in mortgage rates that
could, in principle, dampen the recession risks.
However, as I have argued before, such Fed easing will not rescue the housing market
and will not rescue the economy from a now unavoidable recession. The Fed easing will
not prevent a recession for the same reasons why the Fed pause and easing in 2000-2001
did not rescue the collapse in investment in the tech sector. The reasons why the Fed
cannot rescue housing and the economy are clear. First, Fed policy in 2001-2004 fed an
unsustainable housing bubble in the same way in which the Fed policy in the 1990s fed
the tech bubble. Now, like then, it payback time: with huge excess capacity in housing
(then in tech capital capacity) even much lower short and long rates will not make much
of a difference to housing demand. Real investment fell by 4% of GDP between 2000 and
2004 in spite of the Fed slashing the Fed Funds rate from 6.5% to 1.0%. Does anyone
believe or can show that a 50bps or even 100bps easing by the Fed will undo the housing
investment bust that is coming in the next two years? No realistic way: when there is a
glut of excess supply of capital goods or housing stock or consumer durables, the demand
for such durable consumption or investment becomes interest-rate insensitive. When
there is a glut of capital goods or consumer durables or housing as there is one now,
easing monetary policy becomes ineffective as it is like pushing on the proverbial string.
Second, a Fed easing in the fall may be too small - at most 50bps cut by Q1 of 2007 - and
will have too little of an effect on long rates to be able to affect the debt servicing ratios
of debt over-burdened households. Also, long rates will not be affected much by a Fed
ease for the same reasons – the global conditions that determined the 2004-2005 “bond
conundrum” – why a Fed tightening did not affect long rates in the recent experience.
Some easing by the Fed will have a little downward effect on long rates; indeed, long
rates have recently fallen as markets have started to price in the fact that the Fed is done
with tightening. But, if inflation were to actually rise further because of oil and other
stagflationary shocks, long rates may actually go up if an excessive Fed easing would
likely cause increases in long term inflation expectations. Since we are still facing
potentially stagflationary shocks, while the Fed will cut the Fed Funds rate during the
coming hard landing, the Fed can ill afford to ease too much as too much easing will be
counterproductive for bond rates and for housing. Thus either way households, burdened
with ARMs and overburdened with increasing housing debt at the time when housing
prices are slumping and now falling, can expect little relief from lower short rates or long
rates. The Fed just cannot rescue housing; it can only very modestly dampen its
protracted multi-year free fall.
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Indeed, in 2000 the Fed stopped tightening in June 2000 (after a 175bps hike between
June 1999 and June 2000). That early pause/stop did not prevent the economy from
slowing down from 5% plus growth in Q2 2000 to close to 0% growth in Q4 2000. Also,
the Fed started to aggressively ease rates – in between meetings in January 2001 – when
it dawned on the FOMC that they had totally miscalculated the H2 2000 slowdown (they
were worrying about rising inflation more than about slowing growth until November
2000 when it was too late). And this aggressive easing in 2001 did not prevent the
economy from spinning into a recession by Q1 of 2001. This time around you will get
into the same pattern: today’s 5.25% Fed Funds rate reflects the effects on the economy
of a Fed Funds rate closer to 4% given the lags in monetary policy and the effects of past
tightenings in the “pipeline” (as Bernanke and Yellen put it recently). So, pausing or
stopping now will not help (like the June 2000 pause/stop did not help) and easing in the
fall will be too late, in the same way in which the aggressive easing in early 2001 did not
help.
Spin #5: Credit conditions in the housing market are not tight. Credit growth is still
perky and there is no credit crunch. So, unlike the past, there will be no hard
landing
A further spin is the argument that a housing bust and a wider economy-wide recession
requires tight credit conditions, while current credit conditions, in the housing market and
more generally in the economy, are not that tight. It is true that past recession have been
usually caused – in part – by a sharp tightening in monetary policy and tighter credit
conditions: the Fed tightened by 175bps between 1999 and 2000 for example; by that
standard, the current 425bps tightening by the Fed in the last two years is larger even if,
of course, what matters is the level of nominal – or even better – real interest rates.
Using a core measure of inflation, real rates are not so low for borrowers – even in
comparison to conditions in 2000. And for homebuilders now facing falling prices of the
goods they are selling – i.e. homes – the real borrowing rate is now extremely high as
home prices are now falling. Thus, the reduction in the real price of housing is a severe
credit crunch for homebuilders and contractors who are facing a fall in the relative price
of what they are selling at a time when there is a glut of new homes: no wonder that
building permits housing starts are in free fall (-21% and -13% respectively relative to a
year ago).
More importantly, you do not need a credit crunch in order to get an investment bust; if
an investment bubble has led to an excess supply of an real asset relative to its
fundamental demand, eventually the bursting of such a bubble will lead to a fall in the
speculative and fundamental demand for such an asset, regardless of a credit crunch: a
modest monetary tightening is enough to burst such a late-stage bubble (a bubble at the
late stage when overpricing is so excessive that small shocks are enough to prick the
bubble) and trigger a sharp fall in the real investment in such a capital good. The perfect
example was 2000-2001 when a 175bps tightening by the Fed between June 1999 and
June 2000 was enough to first prick and then burst a tech stock price bubble – that had
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led to the overinvestment in tech capital goods - and lead to a sharp fall in real investment
(by 4% of GDP between 2000 and 2004). The same is happening now with housing: the
425bps tightening by the Fed has finally burst an overinflated housing bubble that was
getting out of control with ever rising rate of increase of housing prices.
The crucial conceptual point - that is essential to understand why the housing bust will
lead to an economy-wide recession - is that it is not necessary to have a severe monetary
tightening or a severe credit crunch in order to have the bus of an investment boom that
was initially triggered by easy money and an unsustainable bubble. Once a modest
monetary tightening - or any other shock that prick the bubble - does occurs, the
investment bust can occur even without a credit crunch. That is what happened in 2000-
2001 with the tech stocks and the tech goods real investment; and that is what is
happening today with the bursting of the housing bubble.
In other terms, a housing-led recession can well occur even without a credit crunch. In
the case of a bursting bubble, the demand for credit – rather than the supply of credit – is
most important and a reduction in the demand for credit can be associated with a bust.
Indeed, recent lending indicators - both for housing and consumer loans - are also headed
south. While the supply of credit is not getting tighter based on recent surveys, the
demand for credit by firms and households is sharply slowing. Of course, the slowdown
in the demand for home mortgages is related to the housing slump. But now you are also
seeing lower demand for C&I loans; this suggests that investment spending may be
falling ahead, as already signaled by Q2 data on real investment in equipment and
software. The fall in the demand – rather than the supply - of mortgage financing is also
very clear in the data: while overall mortgage applications are still up in the latest figures
published this past week, due to sustained refinancing applications, applications for
purchase applications have fallen 1.0% during the last week, for the fifth time in the last
six weeks. Moreover, there is a large amount of evidence that suggests increasing
cancellations of initial mortgage applications, as the slump in the housing market and in
the economy is now scaring households considering buying a home. Thus, the official
data on purchase mortgage applications are very likely to exceed actual home sales as
cancellations increase over time.
Also, note that the demand for home equity withdrawal (HEW) will be sharply down
soon enough as the housing price flattening is turning into an outright fall in average
housing prices (as such prices already falling in most of the U.S. regions). And with
lessened HEW, the ability of households with negative savings to consume more than
their incomes - as they have been doing for two years with negative savings - will be
severely curtailed.
Finally note that, soon enough, credit conditions in the housing markets will become
tighter as an increasing number of homeowners – pinched by falling home prices, rising
mortgage servicing obligations and weak income growth - will be unable to service their
mortgages and will end up defaulting on them. Indeed, H&R Block stock price plunged
on Friday by 8.7% on news of large losses and loan liabilities related to rising mortgage
delinquencies at its Option One Mortgage unit: the problems result from an increase in
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mortgage customers who have fallen behind on loan payments. Not surprisingly, other
sub-prime mortgage lenders’ stock prices got a beating on Friday following the H&R
Block news and the news that a California home lender reported higher default rates.
These news are ominous as the housing bust will very soon lead to a sharp increase in
default rates on mortgages (see more on this below) and will, in short order, lead to a
credit crunch in the housing market. Thus, while until now there has been no credit
crunch and most of the action has come from a falling demand for housing credit, once
default rates start to skyrocket - and they will soon – you can expect a widespread credit
crunch in the housing sector that – like in the late 1980s – may eventually spread to the
rest of the economy. Indeed, there is a meaningful risk that – like in the S&L crisis of the
1980s – the housing bust will lead to the collapse of a large number of mortgage finance
institutions and a broad banking crisis (more on this risk below).
Spin #6: Given the increase in housing prices there is still so much net wealth
(equity) in the housing sector that most households are richer, will keep on feeling
richer and will keep on spending more.
The “there is still trillions of untapped equity in housing” spin goes along the following
lines: “Doom & Gloom Eeyores worry about all the debt – now well above their incomes
- that households have been piling up in the last few year with new mortgages,
refinancing and consumer credit but, in spite of this larger debt, the increase in the value
of their housing, has led to a sharp increase in households’ net wealth; so, there is still
tons of untapped equity in housing and this untapped wealth will support home equity
withdrawal and consumption; so there is little risk that the housing bust will lead to a
consumption bust and a recession”
This spin can be deconstructed in many ways. First, is the increase in housing prices a
true positive wealth effect? Or just a factor that leads to a loosening of the credit
constraints that then allows households to use their homes as an ATM machine or as a
credit card? The wealth effects of an increase in housing values are more ambiguous than
the wealth effects of capital gains on financial assets, as households also consume the
services of such housing.
An example may suffice to clarify the problem of treating housing price increases as a
true wealth increase. I bought a loft in downtown NYC three years ago whose value has
gone up by 125% (an exact figure – not a guess- as it is based on the recent purchase of
an identical loft above me by a celebrity). Do I feel richer and should I consume more as
I am wealthier by 125%? The simple answer in no: if I wanted to cash the capital gain I
would have to sell the loft and buy another one with the same amenities and features; but
I will be paying the same higher price for the new loft to get the same housing services;
so no wealth effect. So, I am not wealthier in spite of a lofty 125% alleged “capital gain”:
what has happened is that the price of my consumption of housing services has increased
by 125% in the last three years; I am not richer: I am just paying more for the same
housing services in my now overpriced loft.
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12
There are two counter-arguments to my argument that rising home price are not a true
positive wealth effect. First: “You could sell at the high current price, move to Idaho, buy
a much cheaper home and enjoy the capital gain; so you are richer!” Of course, that
counter-argument is nonsense: I want to live in NYC and enjoy the amenities of this city
life; so I am paying more for my housing service when the value of my loft goes up; I am
not richer. Indeed, the recent sharp increase in “owner equivalent rent” – after years in
which this contribution to CPI inflation was biased downward – is a reflection of the fact
that - as home prices have skyrocketed and made housing unaffordable to first time
buyers and forced them to rent homes rather than buy them - now rents are rising and this
implicit increase in the real prices of housing services is, finally, correctly reflected in our
CPI measure of inflation.
Second counter-argument: “If home prices are so high relative to rents – and indeed the
home price rental ratio was sharply up in the last few bubbly years – you should sell, rent
a home with similar features and then enjoy the capital gain; so you are indeed riche!r”
This argument is also flawed in many ways: a) it is true that many non-owners who could
not afford the crazy and rising home prices of the last few years have decided to rent
rather than buy and this is now pushing rental prices sharply higher; so the disequilibrium
in the relative returns and costs between owning and renting is now shrinking as rents are
adjusting upward; so this ownership-renting arbitrage is disapperaing; b) it is hard to find
for rental a home with the same amenities and features of a home that you purchase; c)
there are a lot of sunk costs involved in owning a home and thus selling and moving to
rental does not make sense: home ownership has psychic benefits and it also has positive
social externalities’ benefits that many studies suggest; also, buying a home includes
investing a lot in home-specific durable good purchases (furniture, home appliances,
décor and design of a home) that are not easily and costlessly transferable to a rented
unit. So, in practice – given all these sunk costs and benefits of owning - almost all of the
homeowners do not sell and move to rentals when the home-price to rental ratio is in
disequilibrium and out of line. They rather pay a higher price for their consumption of
housing services. So, they are not richer: in some sense, they are poorer as they are
paying more for the consumption of the same housing services.
Of course, I do not want to argue that all increases in housing wealth coming from an
increase in home prices are not a true wealth increase. Some of it may be truly perceived
and be an increase in net worth; I am just saying that it is not conceptually so clear that
most of it is a true positive wealth effect as housing is an asset whose return is
represented by the consumption of its own services. Also, some older households
eventually retire and go to cheaper housing location or sell and downsize the size of their
home to a smaller one when their children have left home; so they can benefit of some of
the capital gain. But for many households – including myself – the recent increase in
housing prices is not a true increase in wealth.
So, the next question becomes: why would households borrow so much more – as they
have done in recent years - against their increased housing wealth when home prices go
up – and spend it on consumption - if most of this price increase is not a “true” wealth
effect? The answer is twofold: first, there may be some degree of wealth illusion and
some households that downsize are actually able to benefit from a “true” capital gain;
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second, even if a household is not truly wealthier, a paper increase in the value of the
home allows a households to reduce its credit constraint in the capital market: i.e. a
household is able to borrow more against this alleged increased “home equity”. So, what
an increase in home prices does it to loosen the credit constraints of households, both
how much they can borrow as well as the interest rate at which they can borrow as the
collateral of housing wealth reduces the cost of such borrowing relative to the cost of
uncollateralized borrowing (say credit card debt).
Thus, households that are credit constrained and whose incomes are not rising fast
enough to keep up with their increased consumption patterns re increasingly borrowing to
be able to keep on spending above their incomes. Indeed, as households’ savings rates
having been negative for the last two years the only way households could consume more
than their incomes was to use their homes as their ATM machines, i.e. running their debts
via refinancing and other increases in consumer debt. Note that running down assets
rather than increasing debt – to finance an excess of consumption over income - does not
work for most US households as their liquid assets are small and as most their assets are
in highly illiquid forms (housing and investments in 401k plans and other retirement
savings plans that – given their tax-deferral advantages – are effectively highly illiquid).
Indeed, in 2005 out of the $800 billion of Home Equity Withdrawal (HEW) at least $150
or possibly $200 billion was spent on consumption and another good $100 billion plus
went into residential investment (i.e. house capital improvements/expansions). The rest
of it was used – most likely – to manage household assets (increase buffers of liquidity)
and liabilities, i.e. reduce the stock of uncollateralized high-interest debt in exchange of
lower interest rate housing-collateralized home equity loans or refinancings. But this
massive amount of recent refinancing and HEW means that it is enough for house price
to flatten, as they already have done recently, let alone start falling as they are right now
in major US housing markets, for the wealth effect to shrink and for the ability to borrow
to be reduced; then, the HEW will dribble down to much lower levels than in the recent
past and consumption growth will sharply fall and possibly stall.
Would the fact that households still have a large amount of untapped housing wealth
untapped imply that they can and want to further withdraw such equity and sustain their
previous consumption patterns? No for several reasons: First, note that this year there
will be large increases in the borrowing costs for $1 trillion of ARMs that will be repriced
and this figure for 2007 will be $1.8 trillion. As short-term interest rates have
sharply increased in the last two years, this repricing of low interest rate ARMs will
imply sharply increasing payments on past mortgages and refinancing loans. Thus, debt
servicing costs for millions of homeowners will sharply increase this year and next as
$2.8 trillion of mortgages will be repriced.
Second, many households do not have much housing equity to begin with. In fact, as
recently argued by Lon Witter in Barrons (hat tip to Ritholtz for this), 32.6% of new
mortgages and home-equity loans in 2005 were interest rate only, up from a figure of
0.6% in 2000; 43% of all first-time home buyers in 2005 put no money down and thus
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had no initial equity in their homes; 15.2% of 2005 buyers owe at least 10% more than
their home is worth (in other terms they have negative equity); and 10% of all home
owners with mortgages have no equity in their homes (in other terms, they have zero
equity).
Moreover, the expected fall in home prices that is currently occurring implies that the
existing home equity is actually shrinking over time. Worse, a combination of increased
debt, increased interest rates on these home mortgages, falling real wages – especially for
poorer households – and shrinking home equity (that for many may actually mean
negative equity) will imply that it will become increasingly hard for millions of
households to service their mortgages. Many of these households will end up defaulting
on such mortgages and thus be subject to foreclosure of their homes. Notice that for
households with negative home equity that are unable to service their debt obligations it
is a rational choice to default as the costs of default will become smaller than the benefits
of continuing to service a liability on an asset for which they have negative equity. So,
the likelihood of default by households with negative home equity will be large.
But even households with positive but low amounts of home equity may decide to default
if they cannot service the increased payments on their mortgages: these households may
become liquidity constrained when low income and increasing debt servicing on the
principal and interest on the mortgage produces a binding credit constraint. Ability to
refinance or extract equity at low interest rates will disappear and, only under conditions
of financial distress and near default, some households may be able to restructure their
mortgage liabilities and avoid outright default and foreclosure. Either way it will be very
ugly for millions of households who will outright default or restructure their debt
obligations. And the increases in delinquencies that H&R Block and other sub-prime
mortgage lender are already observing now is only the tip of this delinquency iceberg that
will become much worse when the economy slows down further and falls into an outright
recession. Note that you do not need a fully fledged recession to have this severe
pressure and rising delinquencies: a growth slowdown and rising debt obligations will be
enough to tip over the cliff millions of weaker mortgage borrowers. Moreover, with the
recent changes in personal bankruptcy laws, that make it more painful for individuals to
default, the negative income and consumption effects of default will be more severe: the
new law – by making the costs of default higher – will leave defaulting households
poorer and with less resources for consumption. Thus, the consumption and demand hit
from default will be more severe than in the past.
Note also that, even for households with meaningful amounts of untapped home equity,
the slowdown and then outright fall in home prices together with higher debt servicing
ratios and flat or falling real wages and negative savings, the ability and willingness to
further extract home equity will sharply shrink. Indeed, for US households to continue to
consume at a rate that is 2% higher than their incomes – as they have done on average
since 2005 - implies a significant persistent reduction over time of their remaining home
equity; obviously, this Ponzi game of running down one’s own assets to finance an
excess of consumption over income cannot go on forever and is not even a optimal path
that rational households will take. More rationally, with the housing bust and falling
prices, households are been pinched by a negative wealth effect and are starting to cut
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back on consumption and reduce the rate at which they are dissaving. Indeed, based on
the experience of countries such as the UK, Australia and New Zealand, it is enough for
home prices inflation to slow down – let alone to outright fall as they are now in the US –
for HEW to sharply fall. And since household savings in the US are negative – unlike the
US, Australia and New Zealand – this sharp slowdown in HEW will have much more
severe effects on consumption than in the other countries where the fall in HEW did
indeed lead to a sharp slowdown – but not outright fall - in consumption.
Thus, the coming US housing bust and fall in home prices will have a significant and
severe effect on consumption and will be a key transmission factor that will trigger a
broader consumption retrenchment and a recession.
Spin #7: Banks and mortgage lender are still very sound and there is no risk of
systemic banking crisis.
The other spin that one hears over and over again is that, unlike the 1980s when we had a
systemic banking crisis (the famous Savings & Loans (S&L) crisis) today banks and
mortgage finance institutions are very sound and with low delinquency rates: default rates
on mortgages are still low if rising.
The reality is quite different and much uglier: the housing bubble of the last few years
may have planted the seeds of another nasty systemic banking crisis that could be more
severe and costly than the S&L crisis of the late 1980s. First, notice that the housing
boom of the last few years has led to a credit boom that is quite unprecedented for the US
in recent history. Credit boom and excessive overlending episodes – based on cross
country experience – often lead to credit busts that cause both banking and financial
crises as well as economic recessions.
Second, not only we have had in the last few years a massive credit boom associated with
the debt financing of the housing bubble; this lending boom has also been associated with
an extreme loosening of credit standards that allowed the boom to continue and feed an
ever more unsustainable housing bubble. Indeed, many mortgage lenders have gambled
for redemption during the bubble years and engaged in extremely risky and reckless
lending practices that may eventually lead to financial distress, or even their outright
bankruptcy; we may be soon facing the same mess and systemic banking crisis that we
had in the 1980s with the S&L crisis. The lending practices of mortgage lenders became
increasingly reckless in the last few years: indeed, in 2005 a good third of all new
mortgages and home equity loans became interest rate only; over 40% of all first-time
home buyer were putting no money down; at least 15% of buyers had negative equity;
and an increasing fraction of mortgage came with negative amortization (i.e. debt service
payments were not covering interest charges, so the shortfall was added to principal in a
Ponzi game of accumulating debt). Finally, at least 10% of all home owners with
mortgages currently have zero equity.
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This reckless lending scam was fed by ever loosening lending standards, the massive
growth of sub-prime lending and over-inflated valuations of homes to justify new
mortgages and refinancings (when significant equity extraction was occurring). It was a
vast and growing lending scam where lenders’ behavior was distorted by serious moral
hazard incentives driven by poorly priced deposit insurance, lax supervision of lending
practices by regulatory and supervisory authorities, slipping capital adequacy ratios, toobig-
to-fail distortions and the distortions created by the financing activities of the too-bigto-
fail government sponsored enterprises (Fannie Mae and Freddie Mac). Indeed, you can
expect the WSJ op-ed page soon to blame the entire coming housing and banking crisis
on the activities of these GSE’s (on top of blaming on the Greenspan and Bernanke put).
Citing the recent article by Lon Witter in Barrons, Barry Ritholtz clearly describes the
reckless lending practices of many lenders:
Traditionally, Mortgages have been low risk lending, as the loan is securitized by the
underlying property. When banks were lending less than the value of the property (LTV),
to people with good credit, who also were invested in the property (substantial down
payments) you had the makings of a very good business: low risk, moderate, predictable
returns, minimal defaults. That model seems to have been forgotten. THIS IS
REMINSCENT OF THE S&L CRISIS -- where lenders did not have any repercussions for
their bad loans!
As bad as the above numbers look, the thinking behind them is worse:
"Lenders have encouraged people to use the appreciation in value of their houses as
collateral for an unaffordable loan, an idea similar to the junk bonds being pushed in the
late 1980s. The concept was to use the company you were taking over as collateral for
the loan you needed to take over the company in the first place. The implosion of that
idea caused the 1989 mini-crash.
Now the house is the bank's collateral for the questionable loan. But what happens if the
value of the house starts to drop?"
A good example of how this is unfolding at lending institutions comes from Washington
Mutual: You may recall Washington Mutual laid off 2500 employees in their mortgage
broker department earlier this year. As LTV went above 100%, and then as property
values decayed from recent peaks, the collateralized aspect of these mortgages suddenly
is at risk.
Here's how this has played out over the past few years via WaMu's ARM loans (data via
Washington Mutual's annual report):
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- 2003 year end, 1% of WaMu's option ARMS were in negative amortization (payments
were not covering interest charges, so the shortfall was added to principal).
- 2004, the percentage jumped to 21%.
- 2005, the percentage jumped again to 47%. By value of the loans, the percentage was
55%.
So each month, the borrowers' debt increases; Note there is no strict disclosure
requirement for negative amortization -- Banks do not have an affirmative obligation to
disclose this to mortgagees.
Thus, a large part of our housing system have become credit cards. And according to
Witter, "WaMu's situation is the norm, not the exception."
Even worse, Witter notes that negative amortization is booked by the banks as earnings.
"In Q1 2005, WaMu booked $25 million of negative amortization as earnings; in the
same period for 2006 the number was $203 million."
This situation is unsustainable. Witter's housing and market forecast is rather bearish:
"Negative amortization and other short-term loans on long-term assets don't work
because eventually too many borrowers are unable to pay the loans down -- or unwilling
to keep paying for an asset that has declined in value relative to their outstanding
balance. Even a relatively brief period of rising mortgage payments, rising debt and
falling home values will collapse the system. And when the housing-finance system goes,
the rest of the economy will go with it.
By the release of the August housing numbers, it should become clear that the housing
market is beginning a significant decline. When this realization hits home, investors will
finally have to confront the fact that they are gambling on people who took out nomoney-
down, interest-only, adjustable-rate mortgages at the top of the market and the
financial institutions that made those loans. The stock market should then begin a 25%-
30% decline. If the market ignores the warning signs until fall, the decline could occur in
a single week."
As Witter puts it and Ritholtz concurs, the scariest thing is that the gambling-forredemption
behavior and problems of WaMu are not the exception in the mortgage
industry; they are instead the norm. There are good reasons to believe that this is indeed
the norm as lending practices have become increasingly reckless in the go-go years of the
housing bubble and credit boom.
If this kind of behavior is – as likely – the norm, the coming housing bust may lead to a
more severe financial and banking crisis than the S&L crisis of the 1980s. The recent
increased financial problems of H&R Block and other sub-prime lending institutions may
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thus be the proverbial canary in the mine – or tip of the iceberg - and signal the more
severe financial distress that many housing lenders will face when the current housing
slump turns into a broader and uglier housing bust that will be associated with a broader
economic recession. You can then have millions of households with falling wealth,
reduced real incomes and lost jobs being unable to service their mortgages and defaulting
on them; mortgage delinquencies and foreclosures sharply rising; the beginning of a
credit crunch as lending standards are suddenly and sharply tightened with the increased
probability of defaults; and finally mortgage lending institutions - with increased losses
and saddled with foreclosed properties whose value is falling and that are worth much
less than the initial mortgages – that increasingly experience financial distress and risk
going bust.
One cannot even exclude systemic risk consequences if the housing bust combined with a
recession leads to a bust of the mortgage backed securities (MBS) market and triggers
severe losses for the two huge GSEs, Fannie Mae and Freddie Mac. Then, the ugly
scenario that Greenspan worried about may come true: the implicit moral hazard coming
from the activities of GSEs - that are formally private but that act as if they were large
too-big-to-fail public institutions given the market perception that the US Treasury would
bail them out in case of a systemic housing and financial distress – becomes explicit.
Then, the implicit liabilities from implicit GSEs bailout-expectations lead to a financial
and fiscal crisis. If this systemic risk scenario were to occur, the $200 billion fiscal cost to
the US tax-payer of bailing-out and cleaning-up the S&Ls may look like spare change
compared to the trillions of dollars of implicit liabilities that a more severe home lending
industry financial crisis and a GSEs crisis would lead to.
Spin #8: Housing may be getting into a slump but such a limited sectoral slump
cannot and will not cause a broad economy-wide recession.
The last and most delusional spin that one often hears is the view that the housing
problems will not lead to a broader economy-wide recession. There are two variants of
this spin: the first is that housing slowdown will be, at worst, a modest slump or
slowdown with no severe housing sector bust; thus, a limited housing slowdown cannot
lead to a wider economic recession. The other variant of this spin is that housing may
experience a more severe slump or even a sharp and painful hard landing but – for a
variety of reasons – such sectoral hard landing will not lead to an economy-wide hard
landing, i.e. it will not lead to a recession. Why could the overall US economy decouple
from a housing hard landing? The arguments are the trite and concocted ones that one
hears over and over again: real residential investment is only 6% of GDP and housing
indicator levels are still high in spite of their recent fall; very few people are directly
employed in housing; homeowners have still trillions of untapped equity; the US
consumer has always been resilient; HEW will continue at sustained rates and consumers
will keep on borrowing to finance consumption above their incomes; the labor market is
doing well; corporations are flush with liquidity and profits; monetary conditions are still
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easy even after 17consecutive Fed Funds hikes; credit growth is still buoyant, there is no
credit crunch and mortgage lenders are sound; the Fed will come to the rescue and cut
sharply rates if the slowdown becomes excessive; we will have a soft landing like in
1994-95; there has never been and there cannot be a housing-triggered recession.
The long discussion above – and my previous analysis of the housing bust - has already
dissected and refuted one by one these arguments and shown why a housing hard landing
will lead to a sharp and severe recession: the fall in real residential investment and its
effects on aggregate demand will be larger than the 2000-2001 tech bust; the employment
effects of the housing bust will be larger than the tech bust as – directly or indirectly –
30% of recent employment growth has been housing-related; the wealth effects of a bust
in housing will be large and larger than those of the tech stock bust as homeownership is
widespread and housing is a significant fraction of households’ wealth; a housing-related
recession can occur if triggered by a housing bubble bursting in the same way in which
the bursting of the tech bubble in 2000 led to a recession in 2001; households are now at
a tipping point and in a foul mood (as evidenced by the sharply falling consumer
confidence level) being buffeted by slumping housing, high and rising oil and energy
prices and the delayed effects of rising policy rates while experiencing falling real wages,
negative savings and high and rising debt and debt servicing ratios; and Fed attempts to
prevent the recessions via a cut in interest rate in the fall or winter will fail to avoid the
recession as an unprecedented glut of housing and of consumer durables – starting with
cars, home appliances and furniture – will make the demand for housing and durables
insensitive to changes in short term and long term interest rates; the housing bust may
lead to a banking and financial crisis that may be more acute - and cause a more severe
credit crunch – than the S&L crisis of the 1980s and early 1990s that led to the 1990-
1991 recession.
These are the reasons why I have argued that the developing housing bust – together with
the other shocks that are buffeting the US consumer and the US economy – will cause an
ugly, sharp, painful and protracted economic recession in 2007 that will be deeper and
nastier than the previous two recessions in 1990-1991 and 2001. The dynamics and
triggers of this recession will share the features of the reckless real estate lending boom
excesses that lead to the S&L crisis and ensuing credit crunch of the 1980s and
eventually caused the1990-1991 recession together with the bubble excesses – then of the
tech sector, now of the housing sector - of the late 1990s whose bursting starting in 2000
triggered the recession of 2001. In all three cases, you had the toxic combination of three
factors that made – and will make in 2007 – a recession unavoidable.
First, investment excesses, loose monetary policies, reckless credit booms and financial
bubbles that led to massive real overinvestment in capital goods: in real estate in the 80s;
in tech goods in the 90s; in housing in the 00s.
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Second, politically-triggered oil price shocks: the Iraqi invasion of Kuwait in 1990; the
second intifada in 2000; the terrorist threats, geostrategic tensions and geopolitical
constraints to increased oil supply in Iran, Iraq, Nigeria, Venezuela, Russia and the
Middle East since 2003.
Third, a tightening of monetary policy resulting from rising inflation concerns – the Fed
tightening and the S&L related credit crunch in the late 1980s; the 175bps Fed Funds
hike between 1999 and 2000; and the 17 consecutive Fed Funds hikes leading to a
cumulative increase of 425bps in the Fed Funds rate since 2004.
In those previous two episodes – and even in the recession of 1974-75 and 1980-82 – this
triple whammy of shocks – an investment bust, an oil shocks and monetary tightening
following inflation threats - led to a recession. It is up to the perma-bull supporters of the
“soft landing” view to explain in some detail why the current cycle will be different and
why the US economy – as they argue – will avoid a hard landing. All the relevant macro
signals and indicators and an analysis of comparative factors suggest that this time
around we will not have just a hard landing; we will have a painful, ugly and protracted
recession in 2007 that will be deeper and more severe than the moderate recessions in
1990-91 and 2001.
For more details and discussion, follow RGE Monitor’s (www.rgemonitor.com)
continued coverage of the US and global economy and of developments in the housing
market.
Antworten
Palmengel:

sehr informativ Ommea,

2
04.09.06 09:01
bis ich das aber alles gelesen habe, dürften die Infos wohl veraltet sein...

 


 ►TagesTrading 04. September 2006 2768785


Palme...

Antworten
lackilu:

guten Morgen an alle CK0810 Vk.1,89

 
04.09.06 09:02
allen viel Erfol ach ja,1x noch vorh.kk war 1,65
lacki:die Woche hat schon mal gut angefangen.
 ►TagesTrading 04. September 2006 55214
Antworten
asdf:

moin

 
04.09.06 09:02
die orange linie sieht ja über aus.

ist das der homebuilders index?
Antworten
Anti Lemming:

Ommea

 
04.09.06 09:42
Roubinis Befürchtungen (Dein P. 21 hier) hatte ich gestern schon (mit Hervorhebungen) in meinem Doomsday Bären-Thread gepostet:

http://www.ariva.de/board/245194?pnr=2767956#jump2767956

Dort finden sich auch noch andere aktuelle Beiträge zu diesem wichtigen Thema. Sollten sich die Befürchtungen bestätigen, wäre ein Crash wie 1987 (20 % Minus am einem Tag) noch in diesem Herbst drin.

Bin short S&P-500.
Antworten
small_caps:

Nette Kolumne für den Morgen ...

2
04.09.06 10:12
Diktatur der Dummen
01.09 | 08:13
Dummheit ruiniert den Staat. Phänomen der Zeit.
Wenn man morgens die Zeitung aufschlägt, könnte man nur mit dem Kopf schütteln über das, was sich Politiker so ausdenken. Populistische Massnahmen regieren das Handeln. Es orientiert sich nicht an Notwendigkeiten oder strategischer Wohlstandserzeugung, sondern dient einzig der Erzielung kurzfristiger Wahlerfolge mittels Befriedung der Wahlmassen durch dubiose Versprechen, schuldenfinanzierter Geschenke und Sozialneidkampagnen.

Allein die deutsche Steuergesetzgebung in ihrer Willkürlichkeit erinnert an Zustände einer Bananenrepublik. Anstatt Erfolg und Kapital anzuziehen, treibt sie beides in die Flucht! Kein gutes Rezept für die Zukunft.

Es geht aber auch anders. Dazu bedarf es eines Blickes in die Geschichte - z.B. der USA. Dort wurde Abraham Lincoln 1860 zum 16. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt und 1864 wiedergewählt. Er war einer der bedeutendsten Präsidenten der USA und der erste aus den Reihen der Republikanischen Partei. Seine Erkenntnisse sollten zur PFlicht für Politiker des 21. Jahrhunderts werden:


1. Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, wenn ihr die Starken schwächt.

2. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die ihn bezahlen.

3. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr den Klassenhass schürt.

4. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt.

5. Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient.

6. Ihr werdet kein Interesse an den öffentlichen Angelegenheiten und keinen Enthusiasmus wecken, wenn ihr dem einzelnen seine Initiative und seine Freiheit nehmt.

7. Ihr könnt Menschen nie auf Dauer helfen, wenn ihr für sie tut, was sie selber für sich tun sollten und könnten.

Fazit: Vielleicht kann man aus Geschichte lernen.
Michael Mross berichtet von der Deutschen Börse für CNBC und für n24.
Mehr zu Michael Mross finden Sie auch auf seiner Homepage: www.mross.de
Antworten
michelb:

moin moin @all ;-)

3
04.09.06 10:27
und auch gleich wieder ciao
ich wünsche euch allen einen schönen und
erfolgreichen tag.
@moya danke, gute arbeit ;-)

Silber technische Analyse
04.09.2006 09:28:03
                    §
          §
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Silber-Preis hat sich seit dem Tief bei 9,50 US-Dollar kräftig erholt, berichten die Analysten der SEB in ihrem aktuellen "MarketFlash".

Vor der Korrektur auf 9,50 US-Dollar sei das Silber bis auf 15 US-Dollar angestiegen. Im Wochenchart zeichne sich beim Silberpreis gegenwärtig ein Ausbruch-Szenario über den Widerstand bei 12,63 US-Dollar ab. Diese Marke sei dem bisherigen Hoch bei 15 US-Dollar vorgeschaltet. Zumindest mit Blick auf die mittelfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren dürfte das Silber den Ausbruch über 12,63 US-Dollar bestätigen. Schließlich würden sowohl der RSI als auch die Stochastiks auf eine intakte mittelfristige Aufwärts-Bewegungsdynamik hinweisen. Des Weiteren unterstütze der langfristige Überhang von Aufwärtspotenzial und -dynamik eine Fortsetzung des Aufwärtstrends.

Die Dynamik der Aufwärtsbewegung könnte sich noch verstärken, wenn auch der MACD wieder einen Ausbau des Überhangs an Aufwärtspotenzial einleite. Die Chancen hierfür stünden gut, der Schnittpunkt des MACD mit seiner Triggerlinie kurz bevor. Auch die Charttechnik verspreche Einiges an Potenzial. Nicht nur, weil bis zum Hoch bei 15 US-Dollar keine weiteren Widerstände mehr vorlägen, sondern auch, weil die nunmehr über 18 Handelswochen andauernde Seitwärtsrange zwischen 11,63 und 12,63 US-Dollar mit dem Ausbruch über 12,63 US-Dollar im positiven Sinne aufgelöst werden dürfte. Im Aufwärtstrend stünden die Chancen eines Anstiegs beim Silber bis auf 15 US-Dollar innerhalb der nächsten 6 bis 10 Handelswochen gut.

Auf Tagesbasis habe das Silber bereits den signifikanten Ausbruch über den Widerstand bei 12,63 US-Dollar bestätigt. Wie auch im Wochenchart lägen nunmehr bis 15 US-Dollar keine nennenswerten Widerstandsmarken vor. Hinzu kämen positive technische Impulse vor allem von den mittelfristigen Trendindikatoren. Der vorhandene Überhang an Aufwärtspotenzial und -dynamik dürfte ausreichen, um sich dem kurzfristig starken Überkauft-Szenario wirksam entgegenstellen zu können. Auch wenn die freundliche Tendenz beim Silber immer wieder von (Abwärts-) Korrekturen unterbrochen sein werde, sei das Risikopotenzial zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit der Unterstützung bei 12,63 US-Dollar gering. (04.09.2006/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 04.09.2006
          §
Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


gruß michelb
Antworten
asdf:

ja genau und mross gehört zu den schlauen *ggg*

 
04.09.06 10:28

1 und 4 sind identisch ►TagesTrading 04. September 2006 2768940 (Alzheimer?)


5 ist ja eine sensationelle Erkenntnis, wer hätte das gedacht ►TagesTrading 04. September 2006 2768940

 

 

Antworten
hobo:

Moin, moin

5
04.09.06 10:47
wir erinnern uns nochmal an das Gap ;-)

hobo
(Verkleinert auf 93%) vergrößern
 ►TagesTrading 04. September 2006 55232
Antworten
hobo:

Sorry, ist nicht ganz aktuell

 
04.09.06 10:58

letzter Bar ist Donnerstag, Freitag und heute muß man sich dazudenken, jeweils teilw. im markierten Bereich.

hobo
Antworten
Pichel:

Erzeugerpreise

3
04.09.06 11:03

Eurozone/Erzeugerpreise im Juli etwas höher als erwartet
   LUXEMBURG (Dow Jones)--Die Erzeugerpreise in der Industrie der Eurozone sind
im Juli mit 0,6% gegenüber dem Vormonat etwas stärker als erwartet gestiegen. Im
Vergleich mit dem Vorjahr erhöhten sie sich um 5,9%. Volkswirte hatten im
Konsens ihrer Prognosen mit einem Plus von 0,5% auf Monats- und und von 5,8% auf
Jahressicht gerechnet. Für die gesamte EU nannte die europäische
Statistikbehörde Eurostat am Montag im Vergleich zum Vormonat einen Anstieg um 0,
7%, binnen Jahresfrist haben sich die Preise auf der Erzeugerstufe um 6,4%
erhöht.
   Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Erzeugerpreise in der gesamten
Industrie ohne den Energiesektor im Juli 2006 in der Eurozone und in der EU-25
um 0,3%. Die Preise im Energiesektor zogen in beiden Gebieten um 1,8% an.
Vorleistungsgüter legten in der Eurozone um 0,6% und in der EU-25 um 0,5% zu. In
beiden Gebieten stiegen die Preise für Gebrauchsgüter um 0,2%. Investitionsgüter
verteuerten sich in der Eurozone um 0,1% und in der EU-25 um 0,2%. Die Preise
von Verbrauchsgütern blieben in der Eurozone stabil, und in der EU-25 legten sie
um 1,8% zu.
   Im Vergleich zum Juli 2005 erhöhten sich die Erzeugerpreise im Juli in der
Industrie ohne den Energiesektor um 3,4% in der Eurozone und um 3,3% in der EU-
25. Die Preise im Energiesektor stiegen um 15,0% bzw. 16,5%. Vorleistungsgüter
legten in der Eurozone um 6,0% und in der EU-25 um 5,9% zu. In beiden Gebieten
betrug der Anstieg bei den Verbrauchsgütern 1,8% und bei den Investitionsgütern
1,4%. Die Preise von Gebrauchsgütern verteuerten sich in der Eurozone um 1,7%
und in der EU-25 um 1,6%.
   DJG/apo
   -0-
A
Antworten
a.z.:

Tach @all

 
04.09.06 11:38
und Glückwunsch an moya und Happy für das wirklich gelungene joint-venture!

Gruss - az

Antworten
Antoine:

Moin, Moin @all

2
04.09.06 11:49

Wünsche allen ALWAYS GOOD TRADES!

Habe hier mal einen Link:
http://www.boerse-und-finanzen.de/downloadseiten/Traders_Moonlight.pdf

Da braucht man keine Realtimekurse, keinen Chart und auch keine Ahnung von Börse, oder? *gg*

Wäre das was für die Zockergemeinde hier? ;-)

 ►TagesTrading 04. September 2006 2769156   Salut!

Begrenze Deine Verluste und Du kannst Dich Deiner Gewinne nicht erwehren!

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Antworten
SAKU:

Sowas hab ich immer gesucht!

 
04.09.06 12:04
Das is so einfach, dass es sogar ich verstehe - thx Toni ;o)
__________________________________________________
VIVA ARIVA!  
Antworten
Antoine:

Hähh!

 
04.09.06 12:07
Hinten anstellen SAKU, die kleinste Leuchte bin ich hier, deshalb darf nur ich das nachtraden.
Googel Dir selber ein System! *gg*


 ►TagesTrading 04. September 2006 2769208   Salut!

Begrenze Deine Verluste und Du kannst Dich Deiner Gewinne nicht erwehren!

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SAKU:

Tschuldigung!

 
04.09.06 12:12
Dann geh ich eben essen, wenn ich schon nciht mit dem Mond spielen darf...

Maaaaalzaid @ all!
__________________________________________________
VIVA ARIVA!  
Antworten
Antoine:

Mahlzeit! :-)

 
04.09.06 12:15

 ►TagesTrading 04. September 2006 2769240   Au revoir!

Begrenze Deine Verluste und Du kannst Dich Deiner Gewinne nicht erwehren!

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hobo:

Alle mit dem Dax eingeschlafen?

 
04.09.06 14:35
Ich klingel dann, wenn´s mich nicht selbst auch erwischt, gäähhhn...

hobo

wer sagt denn, an der Börse wird nicht geklingelt? ;-)))
Antworten
Happy End:

DAX im 5-Tagesausblick

2
04.09.06 14:38
 ►TagesTrading 04. September 2006 2769621194.97.1.200/charts/1350000/20060904_1359890_1.gif" style="max-width:560px" >

Frankfurt (derivatecheck.de) - Das technische Umfeld des DAX zeigt sich stabil, berichten die Marktexperten der SEB AG.

Aus mittelfristiger Sicht würden positive Impulse vorliegen. Die Trendindikatoren MACD und Momentum dürften einen soliden Überhang an Aufwärtspotenzial und -dynamik bescheinigen, der tendenziell leicht ausgebaut werde. Kaum Impulse kämen von den kürzerfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren. Der RSI tendiere minimal aufwärts, die Stochastiks in der Summe seitwärts. Beide Indikatoren würden ein Überkauftszenario aufweisen. Die Aufwärtsbewegungsdynamik wäre weitestgehend zum Stillstand gekommen, Anzeichen für die Aufnahme einer Abwärtsbewegung gebe es aber nicht. Die Volatilität liege bei 76,00 Punkten (84,29), was einer weiter fallenden statistisch maximalen Tages-Range von 1,29 % (1,45) entspreche.



Anzeige

Die Trading-Strategen von der SEB AG geben an, auf Sicht der kommenden fünf Handelstage auf Grund des positiven mittelfristigen Trendumfelds und der stabilen Situation bei den kürzerfristigen Overbought/Oversold-Indikatoren mit einem freundlichen DAX, der den Ausbruch über den Widerstand bei 5.871 Zählern bestätige, zu rechnen. Der Ausbruch über 5.871 Stellen beschere dem Index weiteres Potenzial, das allerdings auf Wochensicht wegen der geringen Aufwärtsbewegungsdynamik nicht ausgeschöpft werden könnte. Der nächste Widerstand liege erst bei 6.109 Punkten. Der hohe positive Trendüberhang sollte den Markt aus Sicht der Marktkenner aber tragen können. Eine Tendenz im Aufwärtstrend sei das wahrscheinlichste Szenario.

Die untere Begrenzungslinie des Aufwärtstrends verlaufe bei aktuell 5.729 Zählern, die obere bei 5.973 Stellen (jeweils täglich steigend). Während die Handelsexperten nicht davon ausgehen, dass die untere Begrenzungslinie in dieser Woche getestet werde, sei ein Erreichen der oberen durchaus möglich, wenngleich nicht davon auszugehen wäre, dass die obere Aufwärtstrendlinie überwunden werden könne. Im besten Fall hangele sich der Index an ihr entlang aufwärts. Für den Fall, dass sich der Ausbruch über 5.871 Punkte nicht bestätigen sollte, dürfte es zunächst bei der gut behaupteten Tendenz der letzten Woche bleiben. Bei beiden Szenarien präsentiere sich der DAX also stabil. Der Unterschied bestehe nur in der Form und Ausprägung des Anstiegs. Kritischer würde es erst im Falle der Auflösung des Aufwärtstrends bzw. eines Durchbruchs unter die Unterstützung bei 5.694 Zählern werden. Die Wahrscheinlichkeit dafür sei nach Meinung der Marktanalysten bei der SEB aber deutlich geringer als bei den erstgenannten Alternativen. Nach der Verschnaufpause der letzten Woche sollte es mit dem DAX also weiter aufwärts gehen.  
Antworten
moya:

Euwax Trends am Mittag

 
04.09.06 15:06
Trends am Mittag (Euwax)

Die US-Börsen zogen nach Börsenschluss in Deutschland am Freitag weiter an. Außerdem schloss der NIKKEI-225-Index heute in Tokio bei 16.358 Punkten mit 1,39 Prozent fester. Diese guten Vorgaben ließen auch den DAX wieder über die Marke von 5.900 Punkten steigen. Das Tageshoch lag bei 5.912 Zählern. Am Mittag notierte das deutsche Börsenbarometer bei 5.905 Punkten mit 0,5 Prozent im Plus. Der freundliche Wochenauftakt führte zu unterschiedlichen Reaktionen. Einerseits bauten einige Anleger antizyklisch Short-Positionen auf, andererseits waren aber auch im Trend Knock-out-Calls und Call-Optionsscheine gesucht. In den Mittagsstunden kam es aber hier auch zu einigen Gewinnmitnahmen.

Der Silberpreis zog etwas stärker an, als der Goldpreis. Silber notierte am Mittag bei 13 US-Dollar. Es kam vorerst zu Gewinnmitnahmen bei Long-Zertifikaten.
Weiterhin ungebrochen ist die Kauflaune bei Long-Zertifikaten auf Natural Gas. Der Preis des Henry-Hub-Natural-Gas-Futures (Oktober) lag am Mittag bei 5,93 US-Dollar leicht im Plus, nachdem es in der Vorwoche hier eher abwärts ging. Doch je stärker hier die Notierungen nachgaben, umso entschlossener griffen die Anleger nach Knock-out-Calls.

Bei Calls auf K+S schichten die Investoren weiter um. Dabei werden Scheine mit einer Restlaufzeit bis zum Ende der Woche in Scheine mit einer Restlaufzeit von einem Jahr getauscht.

Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2769692

Antworten
moya:

Ist ja heute richtig schwierig

 
04.09.06 15:10
Geld zu verdienen.

Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2769700

Antworten
Pichel:

selbst von Trichet kommt nix

 
04.09.06 15:11
Uhrzeit: 15:00 (MEZ)
Ort: Berlin, Deutschland
Land: EU
Beschreibung:


Rede des Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB) Jean-Claude Trichet anlässlich der Verleihung des "Deutsch-Französischen Kulturpreises" veranstaltet von "Pro Europa"
Antworten
hobo:

@moya - kann ja noch werden.. o. T.

 
04.09.06 15:16
Antworten
pinkie12345:

Spielen die Hosentaschen - Billard

 
04.09.06 15:17
in Frankfurt...
Antworten
Katjuscha:

Brauch mal eure Meinung

 
04.09.06 15:19
Ich bin für ne Jahresendrallye und Kursen über 6000 Punkten ziemlich optimstisch gestimmt, will aber mein Depot auch noch gegen möglichen Crash (saisonal September/Oktober bzw. Terrorgefahr) absichern. Würde folgende Strategie Sinn machen?

- Kaufe 5950er Call mit Omega von 15 und Laufzeit Dezember 2006 mit 3/4 des Cashs
- Kaufe 5800er Put mit Omega von 35 und Laufzeit November 2006 mit 1/4 des Cashs

Wenn jetzt der Dax ordentlich bis Dezember nach oben läuft (Kurse von 6100 Punkten), würde sich der Call besser entwickeln als der Totalverlust des Puts ausmacht. Gibts noch nen Crash im September oder Oktober mit Kursen unter 5800 Punkten hätte ich zumindest die Verluste des Calls drin. Geht ja nur darum den Call abzusichern. Und vielleicht steigt ja der Dax in der Folge sogar wieder.


Macht das Sinn oder bedenke ich da den Zeitfaktor bei möglicher Seitwärtsbewegung zu wenig?


Danke schon mal für die Meinungen. Mus jetzt weg, aber werd heut abend mal nachgucken, ob mir jemand geantwortet hat.

Grüße
Antworten
hobo:

klingelingegelingelingggggggggggg o. T.

 
04.09.06 16:01
bis 16??
 ►TagesTrading 04. September 2006 55295
Antworten
Mkäfer:

@Katjuscha,

 
04.09.06 16:22
ich mache es fast immer so: wenn ich glaube dass es in eine bestimmte Richtung gehen wird, dann investiere ich 70% da rein und die 30% in die Gegenrichtung (40-60% von dem Cash) und ausschlislich Turbo-Rollinge (Bereiche: 5-20 €), und ständiges nach-an-und- verkauf, bin damit seit Jahren sehr gut gefahren.
Antworten
alberto:

@Katjuscha

 
04.09.06 16:26
nach oben würde ich ein zerti, nach unten nur einen os nehmen (vola).
Antworten
Katjuscha:

Danke!

 
04.09.06 17:32
Mhhh, mit Turbo-Rollis kenne ich mich nicht aus. Müsste ich mich erst reinfuchsen.

alberto, na ja, ich will mich ja gegen nen Crash absichern. Wenn ich da ein KO-Zerti für long nehmen würde, laufe ich ja gleich doppelt Gefahr auf die Schauze zu fliegen, denn ein KO-Zerti mit Hebel über 15, der beim Crash sicher ist (nicht ausgeknockt wird), wird man wohl schwer finden.

Wie gesagt, grundsätzlich bin ich bullish, weshalb ich ja 75% long in einen Schein eng am Geld investieren will. Aber für alle Fälle kann man ja 25% in einen weiten Put investieren.


Noch jemand ne Meinung?
Antworten
moya:

@Katjuscha

 
04.09.06 18:32
Die Idee ist gut für Long aber nur bis mitte September.
Ich habe irgend wie so ein komisches Gefühl.

Die meisten Anleger steigen erst wieder Anfang Oktober ein
und dafür sind die Kurse im Moment eigentlich zu hoch.
Im Amiland geht es mit der Wirtschaft rückwärts, ich gehe
bei den 3. Quartalszahlen von Gewinnwarnungen aus.


Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2770040

Antworten
hardyman:

@Moya

 
04.09.06 18:40
du bist mit Sicherheit einer der schlechtesten Trader.
Du ersäufst Dich in Informationen und lässt dich durch alles und jeden beeinflussen.
Mit dem Zeitaufwand den Du betreibst würde ich mir ein super Chartprogramm zulegen und meine eigenen Ideen ohne Rückmeldung von aussen durchsetzen.
ich bin überzeugt Deine Performance wäre dann besser.
Vor allem trade was Du siehst und nicht das was Du hoffst.
Nimms nicht persönlich ist nur ein gut gemeinter Rat.

Gruß, hardyman

 ►TagesTrading 04. September 2006 2770052

Antworten
moya:

Hardy du hast Recht

 
04.09.06 18:51
ich höre auf!!

Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2770068

Antworten
Pantani:

ja ist alles nicht so einfach.

 
04.09.06 21:21
aber wen soll der schlaue Hardy ktitisieren hier,
wenn Moya und andere nicht mehr hier sind?
Antworten
Antoine:

N'Abend

2
04.09.06 22:35
Ich bin zwar nicht immer konform mit hardymans Meinung, aber darf man nicht ehrlich gemeinte Kritik (nicht an die Person, sondern auf das 'Trading' bezogen), belegt mit sachbezogenen Angaben posten?
Zeige mir mal bitte einer auf, wo der Kurs des Dow/Nasdaq/S&P stehen muß, weil die 'Wirtschaft rückläufig' ist? Hat die rückläufige Wirtschaft direkten Einfluß auf den Kurs?
Erste Grundannahme der TA: "Die Marktbewegung diskontiert alles... Der Techniker glaubt, daß alles, was möglicherweise die Kurse beeinflussen kann - fundamental, politisch, psychologisch oder sonst was - durch den Marktpreis aktuell widergespiegelt wird..."
Solange die Nachfrage höher ist, als das Angebot steigt ein Kurs!

Und wo bleibt die 'Verantwortung' der User hier? Ich denke jeder, der ein halbes Jahr an der Börse 'zockt', erkennt in den Postings von moya, daß er mental durch den Wind ist und leider seine Kapitaldecke in letzter Zeit sehr gelitten hat.
Mir wird jeder zustimmen, daß moya sich sehr viel Mühe mit dem Erstellen/Aufrechterhalten des Threads gibt. Warum darf/sollte man dann nicht seine eigene Erfahrung in Form eines Rates posten:
1. Chartprogramm
2. Eigene Ideen traden, nicht auf Analysten hören
3. Trade was Du siehst, nicht was Du hoffst
=} Deine Performance wäre besser

Ich gebe ja auch immer wieder den Hinweis sich mit RM und MM  auseinanderzusetzen.
Und als Trading würde ich die meisten Postings hier nicht bezeichnen. Zocken wäre der bessere Ausdruck (oder Casino), sowie es von einigen Lügenbaronen hier praktiziert wird…


@moya: Ich kann mich gut in Deine Lage versetzen, da ich selbiges mehrmals erfahren habe. Man zweifelt an sich selbst und würde am liebsten alles hinschmeißen… Wenn Du weitermachen solltest, bitte reflektiere Deinen jetzigen Weg, sonst wirst Du früher oder später imho wieder am gleichen Punkt angelangt sein.
Gruß
Antoine




 ►TagesTrading 04. September 2006 2770320   Salut!

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Pantani:

Jaja Anton..

 
04.09.06 22:50
Dein Kommentar ist für
keinen hilfreich.

 

Gruss Pantani.

Antworten
Antoine:

Was wäre denn in Deinem Sinn hilfreich?

 
04.09.06 22:53

 ►TagesTrading 04. September 2006 2770341   Salut!

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Pantani:

Traden,und Ansage machen.

 
04.09.06 22:57

 

Gruss Pantani.

Antworten
feliz:

#53, Antoine,

 
04.09.06 23:05
hast Du denn evtl. mal einen konkreten Literatur-Tip zum Moneymanagement?

In deinem Thread-Link sind zwar ein paar Bücher aufgeführt aber eine "must read"  Empfehlung wäre sicherlich für einige interessant, mich eingeschlossen. Man lernt ja nie aus.

Danke
Antworten
Antoine:

O.K.

2
04.09.06 23:43
Für mich ist es in keinster Weise hilfreich, was User XY tradet.
Wo soll ich mich denn da enwickeln und meinen eigenen Stil einbringen?

Und letztendlich läuft das bei anderen, die nachtraden nur auf einen Verlust hinaus! Du kennst ja vorher nicht den Entry mit Stopp-Loss und Exit. Das Chance-Risiko-Verhältnis wird da fast immer negativ sein.
Hast Du uedewos Trades nachtraden können?

Und woher willst Du wissen, ob ich wirklich in den Markt gehe und eine positive Performance habe?
Abrechnungen habe ich von den tollen Mastertradern hier noch nicht gesehen. *ggg*
Warum wohl? *ggg*

Ein kleiner Vergleich:
Wenn Du Fußball lernen möchtest, kannst Du zu einem Trainer gehen, der einem viel beibringen kann.
Lernen wird man es aber nicht am Tisch, sondern nur in dem man selbst spielt.


Und viel Wissensaustausch ist hier imho nicht...

----------

@feliz: Salut! Das 'beste' bisher von mir gelesene Buch über RM/MM ist dieses hier:
Tharp, Van K.: Clever traden mit System
ISBN: 3932114434, 2. Auflage 2002, Preis: 44,90

Wer den Inhalt verstanden hat, runterbeten kann und auch beim Trading anwendet hat schon mal einen großen Schritt für seinen 'Börsenerfolg' getan.

Zum einlesen mal ein paar Links. Ein sehr gutes Board mit vielen Threads ist imho das Elite Trading Board:

http://www.tradesignalonline.com/...p?p=wsn%2fdefault.asp&cat=573
http://members.aon.at/tips/moneyMan.htm
Antworten
Antoine:

Ähh, kleiner Nachtrag zu Posting #52

 
05.09.06 00:01
Die anderen sind nicht mehr hier, weil Sie 'ausgestoßen' wurden, sondern weil sie ihr Konto gegen die Wand gefahren haben!


Jetzt aber: G8!

 ►TagesTrading 04. September 2006 2770383   Au revoir!

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Antworten
hardyman:

Du schlauer Pantani

 
05.09.06 00:04
es ist ja nicht Deine Kohle die moya wegen solchen Scharlatanen verliert.
Glaube mir, bei Dir ist es mir ziemlich schnuppe wenn Du die Kohle verzockst.
Nur wenn moya seine Kohle wegen solchen angeblichen Startradern verzockt hat, ist er mit Sicherheit nicht mehr hier wie schon so viele zuvor,-(

Gruß, hardyman

 ►TagesTrading 04. September 2006 2770386

Antworten
feliz:

#58

 
05.09.06 00:10
Danke Antoine,

Auch wenn es zum Schlafen noch zu warm ist...
Buenas noches
Antworten
trash76:

hey toni, alte socke

3
05.09.06 01:59
sei gegrüßt. ebenso grüße an hardy, moya & co. ;-)

den oberen postings kann ich im großen und ganzen nur zustimmen.

ebenso lieber pantani, habe auch ich hardy's meinung nicht als klugscheißerei sondern als guten und zutreffenden rat empfunden, den moya durchaus beherzigen sollte.

es bringt dich nicht weiter, moya, deine zeit hier zu verplempern mit sinnlosen texten von irgendwelchen interentseiten. schnapp dir ein ordentlichen datenlieferanten, lerne die grundkenntnisse des marktes und der charttechnik, tonis genante rm und mm, beobachte den markt ausgiebig und lerne ihn kennen.
trade mit deinen eigenen augen!
da bleibt einem keine zeit, dutzende! postings, die keinen ertrag bringen, zu verfassen.

toni, eines hat mich in deiner #59 etwas verwirrt.
" sondern weil sie ihr Konto gegen die Wand gefahren haben!"

solche sätze bin ich ja von einem intelligenten menschen wie dir ganz und garnicht gewohnt.
wie meinst du das genau und wen meinst du damit? kennst du die depots und konten derjenigen?

mein grund, weshalb ich mich hier komplett zurückgezogen habe, war, da trash ständig (und vorallem schnell) dazulernt, dass es nur nachteile bringt (ablenkung, unkonzentriertheit zum beispiel), wenn man ständig in foren aktiv ist, man das daytraden aber professionell anpacken will.

das spricht aber nicht dagegen, mal ein, zwei,... beiträge am tag zu schreiben, wenn einen ein spezielles thema oder eine spezielle meinung interessiert.
aber halt nur dann, wenn es die zeit und die ereignisse hergeben.

ein zweiter grund, warum ich mich hier zurückgezogen habe, war, dass das forum mehr und mehr auf der stelle getreten ist, da gibt es bessere adressen zum thema daytrading (eine davon wurde z.b. oben von dir toni schon genannt).
trotzdem trage ich auch dort nur ab und zu etwas bei (aus oben genannten gründen).

so, das war es auch schon wieder für mich.
hoffe man hört und sieht sich mal wieder.

grüße trash und gute n8








Antworten
Antoine:

Moin trash! :-)

 
05.09.06 09:52
Entschuldige bitte mein kurzes und sehr pauschales Posting #59!

Ich habe natürlich nicht alle User (insbesondere nicht Dich) gemeint, die selten oder gar nicht mehr bei Ariva (oder im TTT-Thread) posten.
Jeder hat unterschiedliche Gründe für sein Nichtposten.

Vorweg: da ich nicht ein einziges Konto von anderen Usern einsehen kann, ist meine Feststellung objektiv nicht haltbar. Ich kann es nicht beweisen!
Meine Erfahrung sagt mir aber, daß einiges was hier gepostet wird (KK, VK, Chartssignale) nicht der Wahrheit entsprechen. Da wirst Du mir sicherlich zustimmen, oder? Es sind hier imho viele Lügenbarone, aber ich kann es wie gesagt nicht beweisen! Hauptgrund für das Wegbleiben von einigen IDs ist aber der von mir oben genannte Grund bzw. negative Performance.

Einige User, die im Markt ausradiert wurden, haben es hier bei Ariva auch schon gepostet!

Gruß
Antoine


 ►TagesTrading 04. September 2006 2770686   Salut!

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Antworten
TrendTrader:

Moin Toni, Trash, Hardy..

 
05.09.06 10:02
Moya, versuch es doch mal mit Swing Trading oder längerfristigen Investments auf Einzelwerte..

Nur die allerwenigsten können Geld mit DAX Daytrading gewinnen, in 99% gewinnt die Bank, und das muss nicht sein..

Ich habe mir damit auch schon die Finger verbrannt, und mache es gar nicht mehr..

Gruß TT

Antworten
SAKU:

*Äugleinreib* - trash?!?!?!

 
05.09.06 10:04
Jo servus!
__________________________________________________
VIVA ARIVA!  
Antworten
trash76:

hi ziegenbärtle, verwirrter pappsaku und tt

 
05.09.06 14:36
spätzle, keine angst, das wird hier kein longburner kaffeekränzchen. ;-)

@dd undercoverfranzose, ehrlich gesagt ist es mir auch schon wieder
sowas von egal, wer oder was gemeint war (nicht persönlich gemeint!).
auch soll moya machen, was er denkt und für erstrebenswert hält,
muss er selber wissen. jeder ist seines eigenen glückes schmied.
ich halte mich da raus, bin ja schließlich kein klosterpinguin. :-)
ich ärgere mich auch schon wieder, dass ich überhaupt in die tasten gedrückt habe.
das lag wohl an den dutzenden mückenstichen auf meinem kopf,
die meine schaltzentrale zu später stund' in die falsche richtung erregt haben.

also seht mein hereinschneien als kurzes hallo sagen.

deshalb mache ich es nun auch ganz kurz a la saku spatzi:
rasselbande, macht et juhuuut und hängt die mädels bissl an die leine zum ausruhen und trocknen.

viel glück, bis....  ;-)
Antworten
mecano:

hi @Trash, welchen Datenliferant hast du ? o. T.

 
05.09.06 16:55
Trash, welchen Datenliferant hast du ? o. T.">
Antworten
hardyman:

Hallo Trash altes Haus

 
05.09.06 17:34
das freut mich, das anhand eines kleines Postings endlich mal wieder eine vernünftige Diskussion mit vernünftigen Leuten aufkommt.
Pantani schliesse ich da einfach mal aus.
Ich hoffe es geht Dir gut und das Trading läuft im grossen und ganzen zu Deiner Zufriedenheit.
Ich hoffe man hört hin und wieder mal voneinander.


Gruß, hardyman

 ►TagesTrading 04. September 2006 2771801

Antworten
jungchen:

Grosse Bankenfusion?

 
05.09.06 18:41
EUR/GBP: Übernahmespekulationen um BBVA
05.09.2006  (18:05)

FXdirektBank, 17:32 Uhr. Marktgerüchten zufolge plant die britische Bank HSBC ein Übernahme angebot für die spanische BBVA. Dabei soll sie den spanischen Bankkonzern mit über 70 Milliarden EUR bewerten. Diese Spekulationen haben Händlern zufolge bei EUR/GBP für Auftrieb gesorgt. Das Währungspaar notiert gegen 17:30 Uhr CET bei 0,6767. Der nächste Widerstand wird am bisherigen Tageshoch bei 0,6772 gesehen. (rs/FXdirekt)

Quelle: FXdirektBank


Antworten
anjaf:

Diskussion

 
05.09.06 18:49
uhi, was geht denn heute hier ab?
Da sehe ich alte Gesichter und Meinungen die ich so nicht erwartet hätte!
Was bitte ist aus der Grundidee dieses Forums(Treads)geworden?
Also als ich hier angefangen habe ging es noch darum Erfahrungen und Meinungen auszutauschen um etwas zu lernen.
Jetzt hör ich hier solche Aussagen wie, nimm dir ein gutes Buch und mach dein Ding für dich allein.
Sicher sind einige Aussagen nicht falsch, aber darum gleich das ganze System hier in Frage zu stellen find ich schon etwas grass.
Antworten
OnceHush:

Grass

 
05.09.06 19:40
Hallo anjaf - deine Aussage "...find ich schon etwas grass" ist beinhart! Ich meine, "krass" hätte es auch getan - aber jemanden gleich in die Nähe der Waffen-SS zu rücken, nur weil er etwas steifnackig gute Ratschläge verteilt, das ist mutig. ;)

Schöner Tippfehler. *g
OnceHush!
Antworten
trash76:

@hardyman

 
05.09.06 23:42
ich kann nicht klagen, danke der nachfrage.
sowie zum letzten satz: kein problem, dem sollte nichts im wege stehen. ;-)

@mecano, es gibt doch dutzende möglichkeiten, ib feed mit sierrachart, amibroker, quotetracker,
desweiteren visualchart, tse von tradesignal,... und es gibt z.t. demos davon.
probiere es aus, und nimm das, was dir zusagt, denn was ich für meine zwecke
benötige, muss nicht deinen wünschen entsprechen.

servus anjaf, ist moya aufgrund seiner selbstbestätigten aussagen nicht beweis genug, was für auswirkungen vielposterei und meinungsbeeinflussung haben können?
wie willst du dich noch auf den markt konzentrieren, wenn du dieses posting
und jene analyse lesen oder verfassen 'willst/musst', deine orderaufgabe von anderen abhängig machst?
was sollte an erster stelle stehen, frage ich dich, a: handeln oder b: posten?
das habe ich gemeint und das hat sicher auch hardy gemeint.

traden ist harte arbeit und kein vergnügen a la lotto-stammtisch "gib mal 'nen tip ab"

ich rede nicht davon, dass man keine erfahrungen und meinungen austauscht.
aber was für wertvolle aussagen werden im ttt getroffen? ich sehe nicht viel (bis auf sehr wenige ausnahmen).

wie geschrieben, zu dem thema gibt es bessere adressen (keine hellseherseiten).

und anjaf, da führt kein weg daran vorbei, schließlich und endlich musst du dir dein eigenes bild vom markt machen (mit welchen hilfsmitteln bleibt jedem selbst überlassen),
dabei kann dir keiner helfen. als trader steht man vor einsamen enscheidungen!
da diesen nicht jeder gewachsen ist, gibt es auch nur wenige trader, die es lang durchhalten und noch weniger, die erfolgreich sind.

wenn man keine eigenen setups findet (ob sie aufgehen oder nicht ist eine andere sache) und man eher auf internetforen angewiesen ist, um zu handeln, dann sollte man es lieber gleich ganz sein lassen.

warum brauchen viele einen propheten, der ihnen vorgaben macht,
wie es den tag über "auf jeden fall" laufen wird?
das wird nicht funktionieren. es gibt keine propheten.

wenn ich schon den 2. teil von #56 lese, muss ich schmunzeln,
siehe "wenn man keine eigenen setups findet..."

ein thread über das auswerten von tradingentscheidungen oder was/warum jeden einzelen dazu bewogen hat, eine trade einzugehen, wäre eine alternative möglichkeit.

@oncehush, wer ist steifnackig? was meinst du mit steifnackig?


Antworten
mecano:

thx trash, schön wieder was von dir zu hören o. T.

 
05.09.06 23:46
Antworten
anjaf:

@Trash76

 
06.09.06 07:01
schön mal wieder von dir zu hören!
Sicher hast du teilweise Recht mit dem was du schreibst. In erster Linie ist jeder für seine Trads selbst verantwortlich. Ob er sich nun hinsetzt und allein über seine Anlageentscheidungen Nachdenkt oder hier im Forum postet und sich daraus ein Bild zusammenstellt sollte aber auch jedem selbst überlassen werden.
Ich kann Leute wie Hardyman nicht verstehen, die sich hinstellen und behaupten das Forum wäre Schrott und würde jeden einzelnen nichts bringen. Allein wäre man besser dran. Damit will ich nicht sein fachliches Wissen anzweifel, was ich persönlich schätze nahand seiner Chartanalysen hier. [b]Aber was bitte mache ich mit solch einer Einstellung überhaupt hier????[/b]
Wenn ich der Meinung bin das Forum bringt mir nichts, dann sollte ich gehen(so wie es auch einige dich eingeschlossen auch getan haben) und nicht über die die sich hier noch die Arbeit machen herziehen.
Ich persönlich empfinde es manchmal(nicht immer) als hilfreich hier mal reinzuschauen, weil es einen dazu bringt nochmal über seine Entscheidungen nachzudenken und veileicht zu hinterfragen! Auch unter dem Aspekt vieleicht ganz neue Denkansetze zu finden, die man vorher einfach übersehen hat.
Das hat aber für mich nichts damit zu tun das mir jemand sagen soll wie ich erfolgreich trade, dann das wissen die meisten die schon länger dabei sind, das das mit Sicherheit nicht funktioniert.

Das es keine wertvollen Aussagen mehr hier gibt, liegt nicht zuletzt daran das es ebend etliche Leute gibt die meinen das das hier Zeitverschwendung ist und einen keinen Schritt vorranbringt in punkto Trading.
Sicher gebe ich dir und Hardy in soweit recht, das wenn man wirklich als Daytrader handelt keine Zeit hat tausende von postings hier zu verfassen.

wünsch dir weiterhin viel Erfolg an der Börse und vieleicht sieht man sich ja mal wieder ;-)
Antworten
Ommea:

äh hallo? haben sich jetzt alle plötzlich zum

 
06.09.06 09:30
Sinnvollen Traden entschlossen ???

Ich lese hier ständig meine Worte von vor einigen Jahren ... (Posten kostet nur Zeit, etc. etc. etc ...)

:-))

ist ja witzig ... na dann ...

:-))

Ommea ...
Antworten
hardyman:

@anjaf

3
06.09.06 09:42
ich habe hier nie geschrieben das Forum wäre Schrott und würde dem einzelnen nichts bringen.
Ich habe aber geschrieben, das einige nur Schrott posten und andere leider darauf reinfallen ( Weizentrinker )
Frage doch einmal moya, ob er wegen Weizentrinker short war oder nicht?
Schau Dir doch einmal die ganzen Charts von shortkiller genau an.
Dann wirst Du sehen das seine Einstiege immer am Ende eines Candles sind und nur an den Indikatoren aufgehängt sind.
Ich behaupte einmal frech sein "System" hat eine Erfolgsquote von 20%.
Aber ehrlich gesagt hat er gar kein System da er einmal Candle, dann wieder Renko und ein anderes Mal wieder was anderes macht.
Schaue mal seine ganzen Empfehlungen im nachhinein an und Du wirst dich wundern.
Schöne bunte Bildchen machen noch lange keinen Meister.
Wenn es hier unerfahrene Neulinge gibt die diesen Scheiss dann nachtraden und ihre Kohle verlieren tut es mir leid und deshalb erlaube ich mir hier einiges sehr kritisch zu hinterfragen.
Ich habe hier am Anfang auch vieles nicht gechecked und deshalb auch Kohle verloren, aber wie Trash auch schon geschrieben hat mit der Zeit lernt man immer mehr.
Wenn Du für einen Trade hier im Forum eine Anregung brauchst, dann tust Du mir leid, weil Du dann in den Trade gegangen bist ohne Plan.
Ein guter Trader weiss schon mit dem Einstieg wo der erste Stopp ist und wann man ihn zu seinen Gunsten nachzieht bzw. wwo das Ziel des Trades sein soll.
Lass Dir doch einmal die Abrechnungen der sogenannten Supertrader zeigen.
Da würden Dir wahrscheinlich die Tränen kommen, aber nicht vor Glück.




Gruß, hardyman

 ►TagesTrading 04. September 2006 2772781

Antworten
OnceHush:

Steifnackigkeit und anderes...

 
06.09.06 09:54
Hallo Trash,

das will ich gerne erklären. Als "steifnackig" empfinde ich das autoritäre Sendungsbewusstsein einiger, die ihre (oftmals richtigen) Überzeugungen mit brachialer Wortgewalt in andere Köpfe hämmern wollen. Dabei sind die nackten Aussagen rein inhaltlich meist richtig, aber Ton und Rhetorik sind oft sehr verletzend und darauf gerichtet, die Entscheidungsfindung und das Handeln des Gegenübers als dumm und prinzipienlos darzustellen.

Aussagen wie "du bist mit Sicherheit einer der schlechtesten Trader" finde ich weder hilfreich noch zielführend. Darunter fällt auch die Bezeichnung "Selbstdarsteller" für Leute, die hier mittels eigener Charts und Signale ihre (!) Entscheidungsfindung für andere nachvollziehbar machen wollen. Auch der 3-millionste lapidare Hinweis auf ein vernünftiges Risk-/Moneymanagement klingt zwar sehr kompetent, bleibt aber ohne konkrete Weiterführung und vielleicht mal ein praxisnahes Beispiel für die neuen Trader blutleer.

Ich finde es bedauerlich, dass Threads dieser Art, hier und woanders, immer an den überbreiten Ego's einiger Trader scheitern, die sich selbst voller Überzeugung für den besseren (oder gar den besten) Börsenversteher halten und demgemäß andere stets in Grund und Boden kritisieren (müssen). Es gibt Leute, deren Kernkompetenz besteht darin, zu kritisieren und andere schlecht oder lächerlich zu machen - und es gibt andere, die bemüht sind, sachliche Informationen zusammen zu tragen, mal ein bestimmtes Thema praxisnah zu erläutern oder ihre Entscheidungsfindung nachvollziehbar darzulegen, damit sie vielleicht für andere von Nutzen ist.

Dass jeder Trader schlussendlich seine eigenen Anlageentscheidungen treffen muss, ist klar. Wer nicht stark genug ist, der wird immer wieder in das Muster verfallen, im Nachhinein richtige Entscheidungen für sich zu reklamieren und die Fehlentscheidungen zu sozialisieren. Und wer die "Selbstdarsteller" nicht von den "Informationsarbeitern" unterscheiden kann, der wird nicht nur an der Börse ein Problem bekommen.

Dem, was du in #72 geschrieben hast, stimme ich rückhaltlos zu: Traden ist harte Arbeit und Fokussierung ist unverzichtbar. Wenn man trotzdem (so es die Zeit zulässt) anderen ein Teil dieser Arbeit als Diskussionsgrundlage zur Verfügung stellt, ohne sich dabei als Börsenheld das Hemd aufzureissen, fände ich das einen guten Mittelweg.

OnceHush!
Antworten
moya:

Jetzt regt euch nicht auf es ging um meine Person

 
06.09.06 10:02
Trash, Hardy und Mamoe hatten recht mit ihren Aussagen und ich habe daraus gelernt und das ist für mich das wichtigste.

Danke noch mals für das Augen öffnen.

So und jetzt muss ich mich wieder auf den Bildschirm konzentieren, sonst gehe ich wirklich noch pleite.

Gruß Moya  ►TagesTrading 04. September 2006 2772818

Antworten
hardyman:

@OnceHush

 
06.09.06 10:09
stimmt "du bist mit Sicherheit einer der schlechtesten Trader" geht fast ins beleidigende!
Ich habe das aber bewusst so geschrieben, damit moya vielleicht die Augen aufgehen bevor er pleite ist.
Manchmal überdenkt man dann einige Sachen anders, als wenn man es immer auf die sanfte Tor mitgeteilt bekommt.
Moya macht den ganzen Thread durch seine vielen Infos lesenwert für andere, aber sein eigenes Trading leidet wahrscheinlich darunter.
Wenn ich Deine ID so sehe hast Du relativ wenige Postings für deine Zugehörigkeit hier.
Also gehe ich mal davon aus, das Du hier zwar mitlesen tust, aber im Normalfall tradest ohne Ablenkung.

Gruß, hardyman

 ►TagesTrading 04. September 2006 2772839

Antworten
heal:

servus trash, schön mal wieder was von dir

 
06.09.06 10:28
zu lesen ;-)
Antworten
OnceHush:

Markante Ansage

2
06.09.06 10:55
Hardy - es ist durchaus legitim, zu knackigen Formulierungen zu greifen, wenn man jemanden aufrütteln will. Wenn dies dein Hauptinteresse war - und das glaube ich dir gerne - wäre es vielleicht besser gewesen, für diese markante Ansage den Weg einer privaten BM zu wählen. Andernfalls bekommt das Ganze schnell eine falsche Klangfarbe.

Stimmt, die Anzahl meiner Postings ist sicher nicht rekordverdächtig. Ich bin in 2003 auf den täglichen Börsenthread gestoßen, zu der Zeit als sich noch First-Henri und Stoxx Dude die Ehre gaben. Ich habe von beiden (und anderen) viel gelernt, bin aber bald den gleichen Weg gegangen wie Trash. Letztlich muss jeder alleine im Markt bestehen. Auch fand ich es sehr schade, wie einige selbsternannte Startrader nach einigen Glückstrades meinten, sie könnten F-H und Stoxx ans Bein pinkeln - das hat den Wert des TTT's doch ziemlich beeinträchtigt, um's mal vorsichtig zu formulieren.

Gleichwohl browse ich immer mal wieder rein und freue mich über die beharrlichen Versuche, diesen Service am Leben zu halten und qualitativ zu verbessern. Um selbst mehr beizutragen, fehlt mir meist die Zeit - aber dazu hat Trash ja schon alles Wichtige gesagt.

OnceHush!
Antworten
Antoine:

Moin, Moin

 
06.09.06 11:39
@OnceHush: "Um selbst mehr beizutragen, fehlt mir meist die Zeit".
Entschuldige, aber das glaube ich Dir nicht. Wenn einem etwas daran liegt hier aus Menschenfreundlichkeit etwas beizutragen, dann wird er dies auch tun. Geld bekommt hier niemand dafür, soweit ich weiß.

"Auch der 3-millionste lapidare Hinweis auf ein vernünftiges Risk-/Moneymanagement klingt zwar sehr kompetent, bleibt aber ohne konkrete Weiterführung und vielleicht mal ein praxisnahes Beispiel für die neuen Trader blutleer."
Du bist Dir sicherlich bewußt, daß nur durch eigenen Willen es schaffbar ist, an der Börse zu überleben. Es wird einem nichts auf dem silbernem Tablett geliefert.
Wenn ich allerdings keinen Willen erkenne kann z. B. durch Fragen, dann schreibe ich doch auch nicht etwas über RR (wieviel riskiere ich pro Trade) und MM (Positionsgrößenbestimmung). Dafür verschwende ich hier keine Zeit.
Eigeninitiative ist gefragt und ich antworte gerne auf Fragen. Ich habe z. B.von der ID feliz eine BM bekommen und ihn dann gebeten seine Frage öffentlich im Thread zu stellen, damit die Antwort jeder lesen kann (falls andere daran interessiere haben könnten).
Buchvorschlag und Links zum Thema habe ich gepostet.
Anmerkungen zum RR kann man aber auch in meinem Bankrott-Trading-Thread Posting# 1 und 34 nachlesen, bzw. in einer Diskussion mit nuessa (jetzt qo_Op)...


Typisch für die meisten ist aber die Einstellung, welche sich in Posting #56 zeigt:
Ich will die gebratenen Tauben für lau und ohne eigene Anstrengung haben...



 ►TagesTrading 04. September 2006 2773061   Salut!

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Antworten
asdf:

irgendwer hat mal gesagt dass die meisten

 
06.09.06 11:49
trader geld verlieren.
deshalb ist es doch das normalste von der welt, dass auch hier (wenn sie ehrlich sind) viele verlieren...früher oder später...

die einen gehen ins casino, die anderen versaufen ihr geld und wir zocken hat an der börse ;-)

Antworten
Antoine:

Moin asdf

 
06.09.06 11:59
Soweit ich das gelesen habe (Quelle habe ich nicht mehr), verlieren über 80% im ersten 3/4 Jahr ihr Geld, die nächsten 10% im darauffolgendem 1/2 Jahr. (Wenn die Studie aussagekräftig ist). Aus Berichten von anderen und eigener Erfahrung würde ich dieser Studie zustimmen.

Und es besteht ein Unterschied zwischen Zocken und Traden. Dafür habe ich ca. 2-3 Jahre gebraucht um dies einigermaßen zu verstehen.

Hmm, vielleicht ein Vergleich: Du weißt das die Erde 'rund' ist, aber wenn Du einmal um die Erde gereist bist, hast Du es 'verstanden'. Hinkt ein wenig, aber...

 ►TagesTrading 04. September 2006 2773116   Salut!

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hobo:

@asdf - wer gibt das schon gerne zu

 
06.09.06 12:14
Sehr viele IDs verschwinden einfach nach einer Weile. (Von den Wiederauferstandenden Doppel IDs mal abgesehen.)

Aber so funktioniert die Börse schon seit ewigen Zeiten. Es kommen Neulinge dazu, meinen sie könnten in kurzer Zeit die große Kohle machen, fallen auf die Schnauze und lassen es bleiben.

Dann gibt es die, die am Anfang enormes Glück haben (1999-2000), dann schnell oder ganz allmählig auf die Schnauze fallen.

Dann gibt es noch die, die einsehen, daß man auch an der Börse nichts geschenkt bekommt, und ernsthaft anfangen zu lernen..um dann das Geld von den Neulingen zu kassieren.

Um mehr als ein Arzt oder Rechtsanwalt zu verdienen kommt man nicht um eine normale Lehrzeit herum. Das kann nicht funktionieren.

Es mag Ausnahmen geben, wie immer..

hobo
Antworten
asdf:

mehr als 50 % der "trader" können sowieso schon

 
06.09.06 12:24
allein aus markttechnischen Gründen nicht gewinnen, weil der Terminmarkt nunmal ein Nullsummenspiel ist. was der eine gewinnt, muss ein anderer verlieren.

wenn man noch bedenkt, dass es professionelle Marktteilnehmer gibt die wohl im durschnitt gewinnen (sonst gäbe es sie nicht), dann sinken die chancen normaler zocker noch weiter.

ich denke für einen von 25 wird es sich vielleicht lohnen zu traden, wenn man den aufwand und die zeit mal realistisch mit berücksichtigt.

für die anderen ist es ein minusgeschäft

 
Antworten
Pichel:

#asdf

 
06.09.06 12:30
mit 25 OK, aber mit 40 sollte man seine Schäfchen im Trockenen haben und ruhiger Geld anlegen!!
Antworten
asdf:

hi pichel

 
06.09.06 12:38
habe eigentlich mit "einer von 25" nicht das Alter gemeint, sondern eher, dass es von 25 tradern einer schafft einigermaßen Geld zu generieren, so dass es sich irgendwie auch lohnt.

du hast aber mit deinem Hinweis Recht: mit dem Alter steigen ja die Gehälter und damit die Opportunitätskosten des tradens.

Antworten
Antoine:

@asdf

2
06.09.06 12:51
Wenn von 10 Leuten an der Börse (der erste mit 100K, die anderen mit jeweils 10K) handeln und der erste mit 100K alles gleichmäßig an alle verliert, gewinnnen 90%. Dies entspricht allerdings nicht der Realität.
Ich schätze, daß gut 99% der Leute Verluste machen.
Bedenken sollte man auch bei der Berechnung die Kosten für das Trading (Transaktionskosten, Datenfeed, Börsensoftware, etc.).

Neulinge kommen (mit Geld) und gehen wieder (mit Verlusten), so läuft die Börse. Ich war zum Beispiel auch schon emotional an dem Punkt angelangt aufzuhören (als mein Verlustlimit erreicht war).
Trading bedeutet Arbeit, viel Arbeit. Wenn ich die Zeit berechne, die ich bis jetzt investiert habe, komme ich locker auf mehrere Tausen Stunden (!).

Nehmen wir mal an ein Zock würde 50:50 sein, wie sollen da die professionellen Marktteilnehmer gewinnen können?

Wie oben schon angedeutet könnte man sich z. B. Setups (ein Begriff, den auch Tharp verwendet) 'suchen', die Ineffizienzen im Markt zeigen.


 ►TagesTrading 04. September 2006 2773265   Salut!

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Antworten
Anti Lemming:

Egowahn und Selbstbeweihräucherung

 
06.09.06 13:25
sind in Deutschland weit verbreitet, warum soll es denn hier im Board besser sein?

So glauben sage und schreibe 90 Prozent aller deutschen Autofahrer, besser zu fahren als der Durchschnitt. De facto können aber es aber nur 50 Prozent sein, die "bessere Hälfte" von allen (100 Prozent) halt. Die anderen 40 Prozent sind Aufschneider, Blender und Wichtigtuer.

Es gibt noch einen dritten bislang noch nicht genannten "Typ" hier im Forum. Das sind die sogenannte Analyse-Genies, die alle Quartalsberichte bis in die Fußnoten hinein verfolgen, Gewinn-Verlust-Rechnungen und Bilanzen prüfen, Investment-Strategien, Goodwill-Abschreibungen, Schulden, Tilgungen, Kapitalflüsse, KGVs, KCVs und PEGs rückblickend, gegenwärtig und zukünftig durchgehen - klingt ja auch alles gut, wichtig und gelehrig - und in Zweifelsfällen mit der IR-Stelle der Firmen telefonieren. Sie sehen dafür allerdings zuweilen den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Denen kommt es am Ende vor allem darauf hin, mit ihren Voraussagen Recht zu behalten, damit sie sich als kluge Köpfe selber feiern können. Diese Spezies leidet teils darunter, den Informationsfluss mit Scheuklappen - reduziert auf Fakten, die ihrer vorgefassten Meinung entsprechen - wahrzunehmen. Wenn jemand wagt, sie zu bitten, einmal gefasste Meinung kritisch zu hinterfragen, reagieren sie mit Entrüstung und fühlen sich auf den Schlips getreten. Mir tun diese Leute aber eher leid. Denn wer an der Börse nicht flexibel ist und einmal gefasste Meinungen nicht bei Änderung der Faktenlage zu revidieren bereit ist, kommt meist auch nicht auf einen grünen Zweig (oder verschenkt zumindest Performance).

FAZIT:

1. Wenn es leicht wäre, an der Börse Geld zu verdienen, würde keiner mehr arbeiten gehen.

2. Wer das Börsen-Handwerk beherrscht, hat meist soviel Wissen, Kenntnisse (auch psychologisch) und (Lebens-)Erfahrung, dass er es auch ohne die Börse finanziell zu etwas bringt bzw. gebracht hat/hätte.

3. Es fehlt an Demut. Eigenes Versagen ist immer möglich und sollte stets ins Kalkül gezogen werden. Das Werkzeug dafür ist Risikokontrolle, gepaart mit Flexibilität.

4. Wer mit dem Strom schwimmt, hat sowieso schon meist verloren. Mehrheiten werden an der Börse typischerweise abgestraft. Um gegen den Strom zu schwimmen, braucht man triftige Gründe, gute Nerven und ein starkes Ego [siehe Punkt 2]. "Flatterhafte", die sich stets der Mehrheitsmeinung des Konsens (auch hier im Board) rückversichern müssen, haben wenig Chancen. Leute mit starkem Ego aber leiden oft unter mangelnder Flexibilität. Die Börse ist dafür ein guter Lehrmeister. Geldstrafen wirken erziehungsfördernd.
Antworten
OnceHush:

Selbstorganisation und Prioritäten

2
06.09.06 13:41
Antoine - die Kritik an der bisherigen Anzahl meiner Beiträge nehme ich gerne an. Auf Basis meiner durchaus existierenden Menschenfreundlichkeit werde ich versuchen, dies weiter zu verbessern.

Ich weiß, dass du bereits einiges zu RR/MM gepostet hast. Nur, nach der These, dass, wer gut Hämmern kann, leicht der Gefahr unterliegt, jedes Problem als Nagel anzusehen, ist das RM/MM Thema für meinen Geschmack etwas zu sehr gestresst worden. RR/MM ist ein Muss, ein handwerkliches Rüstzeug, ohne das man nicht nachhaltig erfolgreich sein kann - aber es ist eben auch nur ein Puzzlestück.

Hilfreich fand ich z.B. Hardy's Beitrag gestern, an einem simplen Chart potenzielle, regelgestützte Ein- und Ausstiegspunkte aufzuzeigen. Ich finde, solch ein praktisches Beispiel vermittelt Einsteigern auf einfache Weise ein erstes Verständnis über Timing, Marken, Kauf-/Verkaufsdisziplin. Sicher ist Eigeninitative gefragt - und wer nicht lernen will oder meint, sein Bauchgefühl sei der beste Indikator, der wird sein Geld eh bald unfreiwillig auf die Konten der Clevereren umgebucht haben.

Manchen fehlt auch einfach ein Minimum an Selbstorganisation und der Sinn für die richtigen Prioritäten bzw. die notwendige Vorbereitung. Wer sich z.B. erst auf die Suche nach einem Long- oder Short-DAX-Zertifikat macht, wenn er ein Signal bekommen hat (heute im TTT gelesen), der sollte erst noch mal über die richtige Reihenfolge nachdenken.

OnceHush!
Antworten
trash76:

oncehush,

 
06.09.06 14:23
hardymans kommentar war sicher hart, aber warum er es so geschrieben hat,
hat er ja beantwortet.
ja, man hätte es per bm machen können, nur wäre dann eine diskussion,
die moya und andere zum nachdenken anregt, entstanden?

ach, den mamoe gibt es ja auch noch, nun auch noch in mehrfacher ausführung.
wozu der ganze aufwand? :-)))
naja, selbst wenn du es schon seit jahren 'gepredigt' hast
(ich muss es wohl überlesen haben), zumindest sind dann einige von uns in der vorreiterrolle, im gegensatz zu dir mit mamoe1, mammoe 2, ommea1,.. und 100ten neuen postings nach der selbstsperrung.

das würde ja theoretisch bedeuten, "wir" haben uns nach vorn bewegt und du eher rückwärts. ist ja witzig...


nicht ganz ernstzunehmender scherz. ;-)

tschö.
Antworten
Antoine:

@OnceHush

 
06.09.06 14:49
Danke für Deine Antwort!

Eigentlich habe ich nicht die bisherige Anzahl Deiner Beiträge 'kritisieren' wollen, ich hatte nur den Eindruck, daß Du keine Lust/Motivation hast hier zu posten.
Ehrlich gesagt habe ich auch manchmal keine Lust dazu, besonders wenn sehr wenig oder gar kein Feedback bekommt (auch auf von mir gestellte Fragen).

Ich wirke bestimmt auch manchmal arrogant und penetrant aber nach meiner Meinung gehört es an erster Stelle, sich mit RM/MM auseinanderzusetzen, bevor man überhaupt 'zockt'.
Und bevor der Trade eingegangen wird, habe ich als Trader vorher festgelegt (habe ich auch schon öfters gepostet):
1. Einstieg
2. Stop-Loss
(3. Ziel)
Ich kann aber nur von meinem Erfahrungshorizont ausgehen (der sehr gering ist). Jeder tut dies so, glaube ich. Ich war jedenfalls schon bei einigen Seminaren und die Referenten erzählen halt immer aus 'ihrem Dunstkreis'.
Ich glaube aber auch, daß jeder 'Neuling' Ratschläge in den Wind schlagen wird, solange bis er selbst auf einige Erkenntnisse kommt.

Zum (Day-)Trading im Terminmarkt: Wenn ein Kurs längere Zeit in einer Seitwärtsbewegung war so liegen z. B. am Tageshöchstpunkt SLs (Buy-Orders) für diejenigen, die Short sind (und damit dann flat werden, wenn ausgestopt) und ebenfalls Buy-Orders für diejenigen, die noch nicht im Markt sind. Sollte der Kurs das Hoch überschreiten, so werden die Orders ausgelöst als Marketorder, was den Kurs weiter nach oben bewegen läßt. Ergo ist dies ein Kaufsignal. Oft wird aber gegen die Bewegung gezockt, siehe TTT.


Mich hat dieses Posting im TTT auch sehr verwundert, da die Person auch noch nach OS gefragt hat...


Wenn Du interessante Links oder Hinweise/Tips/Erkenntnisse bezgl. des Tradings hast, so würde ich mich natürlich freuen, diese von Dir zu bekommen. Ich lerne gerne dazu, da ich hoffe, noch nicht so festgefahren zu sein.



 ►TagesTrading 04. September 2006 2773642   Salut!

Begrenze Deine Verluste und Du kannst Dich Deiner Gewinne nicht erwehren!

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OnceHush:

Do the right things - do the things right

2
06.09.06 14:49
AL - ich glaube zu ahnen, welches Analyse-Genie eines großen deutschen Touristikkonzerns du bei deiner Typbeschreibung vor dem geistigen Auge hattest. *g Auch den 4 Punkten im Fazit stimme ich voll zu.

Zu Punkt 2: Sich in der Börsenwelt erfolgreich behaupten zu können, heißt zwangsläufig, dass man gelernt hat die richtigen Dinge richtig zu tun ("Do the right things - do the things right"). Wer aber diese Grundfähigkeit hat, der wird höchstwahrscheinlich auch auf anderen Gebieten jenseits der Börse (z.B. Job, Beziehung, Kommunikation, soziales Netzwerk) erfolgreich/er sein.

Auch Demut, oder sagen wir besser das Wissen um die mögliche eigene Fehlentscheidung, ist immens hilfreich. Nur wer das mögliche Scheitern einbezieht, kann eine adäquate Strategie dafür entwickeln, wenn der Markt gegen einen läuft. Die Fähigkeit, einmal getroffene Entscheidungen jederzeit wieder auf den Prüfstand zu stellen, wenn sich die Entscheidungsbasis geändert hat, ist für nachhaltigen Erfolg entscheidend. All das hat nichts mit Wankelmut zu tun. Nur Idioten zweifeln nie.

Ergo ist der Erfolg an der Börse: Eine eigene Überzeugung auf Basis einer informierten Entscheidung technisch sauber und diszipliniert umsetzen ohne sich mit dieser Entscheidung zu verheiraten.

OnceHush!
Antworten
Ommea:

@Trash: wenn du denkst, du hättest dich innerhalb

2
06.09.06 15:02
von ein paar Monaten Börsenspiel vorwärts bewegt, dann gratuliere ich dir dafür recht herzlich ...
auch Hardyman natürlich für seine "lehrreichen" Einblicke in Handelssysteme ...
witzig finde ich aber, wenn die Lehrbuben mit Meisters Stimme sprechen wollen ...


:-))

Ommea ...


Antworten
hardyman:

Der gute MaMoe

 
06.09.06 15:08
arrogant und witzig bis zum geht nicht mehr, klasse.
Der kleine MaMoe kam schon als Startrader zur Welt, wahrscheinlich ein richtiges kleines verzogenes Söhnchen.

Gruß, hardyman

 ►TagesTrading 04. September 2006 2773701

Antworten
trash76:

also ich find' ihn irgendwie knuffig, hardy

3
06.09.06 16:11
man muss ihn einfach lieben, den mamoe, denjenigen, der glaubt alles zu wissen und jeden persönlich zu kennen. aber bei dem ganzen viel geld, den abermillionen im vorratsspeicher, sollte es sicherlich an detektiven nicht mangeln.
auch scotland yard ist käuflich und ehemalige stasileute laufen ja auch noch zu hauf herum. naja, mamaoe ist halt experte, denn dem bnd darf man sowas nicht anvertrauen, das kann nur schiefgehen. oder hat er es gar doch getan? :-))))

mal sehen was gleich noch mal in den akten stand:
alle anderen machen erst seit ein paar monaten "börsenspiel", hat der geheimbund herausgefunden. ok, dann ich muss mal mein heim nach wanzen und kameras untersuchen und von wavezockers wiederauferstandenem hausmeister putzen lassen, damit mamoes v-leute wieder nen ordentlichen durchblick bekommen und mamoe nicht den geldhahn aufgrund von fehlinfos zudreht.
denn mammoe macht ja keine halben sachen, nur er ist der master of the uniwitz,
born in 1928, mit der gabe schon seit jahrhunderten, noch vor seiner geburt,
mehr geld in einer woche verdient zu haben, als ballack es je schaffen wird.
das muss er natürlich allen mitteilen (wäre ja sonst nicht the real mamoe, gell),
auch das finanzamt muss schon vorgewarnt werden, damit sie bei der nächsten jahresendabrechnung nicht in schockstarre verfallen. alle sollen es wissen,
mamoe, the king of demo. geld bedeutet ihm nichts, drum kann es ihm egal sein.

tja der mamoe war schon immer ein witziges kerlchen,
dass man nicht wirklich ernst nehmen konnte. aber zum laut schmunzeln war er immer eine sehr unterhaltsame ablenkung, so wie mailer & co. ernstnehmen wird ihn wahrscheinlich auch kaum einer. besorgniserregend wäre nur, wenn er es selber nicht merkt.
drum sollte man für diesen fall eher mitleid haben und hoffen, dass der gute mamoe
nicht allein ist in der großen weiten welt und seine detectives nicht seine einzigen freunde oder gar ariva und das www nicht seine einzigen möglichkeiten
sind, sich der welt mitzuteilen.

ich werde für dich beten, lieber mamoe und dich für den fall, dass... in mein herz einschließen. und versprochen, keiner will dir hier den platz als pausenclown streitig machen, dafür haben wir gar keine zeit. auch unsere flieger warten minütlich.
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Ommea:

na sag ich doch: Lehrbuben wollen mit Meisters

 
07.09.06 01:52
Stimme sprechen ... es klappt nur nicht ... egal ...

:-))

sonst noch was oder ist der Name Programm ??

hahahahahahahahahahahahaha

Ommea ....
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trash76:

war

 
07.09.06 14:41
das alles, was dir nach stunden an schlechtem witz eingefallen ist?
da sind ja die kinder im sandkasten witziger. das haben mir schon etliche unkreative
an den kopf geworfen, als sie nicht weiter wussten. man merkt, dass du auf dem absteigenden ast sitzt. früher konnte man wenigstens noch lachen, nun nur noch gähnend abwinken.

mamoe, viel glück auf deinem weiteren lebensweg sowie noch ein paar erfolgreiche handelstage mit der demoversion, denn du langweilst mich inzwischen schon wieder. schreib noch nen satz oder roman aus der region tümpeltu, falls dir sowas noch auf der leber brennt, mir wurscht. müdigkeit am tag kann ich nicht brauchen.

ich hisse schon mal an meinem fenster die trauerfahne für das letzte geschöpf der eiszeit, das nur noch wankend und taumelnd mit schaum im maul umherirrt.
in letztem kurzem gedenken werde ich dann noch ein lautes hahahahahahaha in die
inner city hineingrunzen. man wird mich dabei zwar lauthals auslachen, aber ich möchte auch mal wissen, wie das ist.

mach's gut mamoe, man wird dich nicht vermissen. als trost, mich auch nicht. ;o)



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