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klecks1:

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03.12.01 07:06

Datum: 03. Dezember 2001 Herausgeber: Online: www.stockadhoc.de


Die Märkte im Rückblick

Der DAX  konnte von den Technologieschwergewichten gezogen 1,09 % im Handelsverlauf auf 4.990 zulegen. Diese holten nach den stärkeren Gewinnmitnahmen vom Donnerstag geschlossen auf. An der Spitze lag die Deutsche Telekom, die ein Kursplus von 4,8 % auf 19,15 Euro verbuchen konnte. Neben SAP, bei der die Führungsetage ein gutes 4. US-Quartal sieht, gehörte vor allem die „Siemens-Familie“ zu den größten Gewinnern. Der Nemax 50   konnte die anfänglich hohen Aufschläge im Tagesverlauf nicht verteidigen und gab von den Höchstständen gut 2,5 % wieder ab. Der Schlussstand lag um 0,42 % über dem Vortagesniveau bei 1.235 Punkten. Senator Entertainment musste nach nur mäßigen Zahlen kräftig Federn lassen. Der Kurs brach im Handelsverlauf über 15 % auf 3,29 Euro ein. Aber auch Jetter gaben nach der Bekanntgabe immenser Umsatzrückgänge deutlich um 20 % nach. Der Nasdaq   tendierte uneinheitlich und beendete den Tag leicht im Minus bei 1.931 Punkten. Der Dow Jones   hingegen legte moderat 0,22 % auf 9.851 Punkte zu. /rh


Prognose für den aktuellen Börsentag

Wir gehen am heutigen Handelstag von einer neutralen bis schwächeren Börseneröffnung aus. Diese dürfte auf der Tatsache beruhen, dass die amerikanischen Börsen nach Handelsschluss für Deutschland nur mäßige Vorgaben liefern konnten. Auch der Future notierte nachbörslich schwächer. Des weiteren stehen im Tagesverlauf sehr wichtige US-Zahlen wie der Nationale Index der Einkaufsmanager im November, der Fed Vortrag von Alan Greenspan, die persönlichen Einkommen und Ausgaben für Oktober, die Autoverkäufe im November und die Bauausgaben im Oktober an. Aufgrund der Unsicherheit über die anstehenden Daten werden sich die Käufer zurückhalten. Der spätere Handelsverlauf sollte dann folglich vom Inhalt besagter Daten abhängen. /rh


Handlungsstrategie

Der amerikanische Technologieindex Nasdaq Composite hat es am Freitag vorgemacht. Bei einem trägen Handel unter niedrigen Umsätzen war im Handelsverlauf keine klare Tendenz auszumachen. Der Markt schwankte zwischen leichten Minus- und Plusständen. Aufgrund der zuletzt sehr deutlich Erholung aller Aktienmärkte ist das kurzfristige Aufwärtspotenzial begrenzt. Angst vor deutlichen Kursrückgängen braucht man sich aktuell aber auch nicht zu machen, da einerseits die Fonds auf dicken Cashpositionen sitzen, andererseits eine Reihe von Investoren den günstigen Einstieg verpasst haben und auf Kaufkurse lauern. Die Zinsen sind auf historisch niedrigem Niveau und eine Menge negativer Fakten und Erwartungen sind eingepreist. Da jedoch positive Nach- richten und Ausblicke noch nicht in einem hinzureichen- dem Maße vorhanden sind, heben sich die Faktoren weitgehend auf und führen zu dieser Seitwärtsbewe- gung. Kurzfristig dürfte sich daran nicht viel ändern. /rh

Tradingchance
 


MWG Biotech ( WKN: 730010) wurde am Freitag zu 2,08 Euro in die Tradingliste aufgenommen. Der Kurs konnte allerdings unsere Erwartungen nicht erfüllen und notierte zum Handelsschluss bei mageren 1,99 Euro. Wir setzen den Stopp auf Tagesschlusskursbasis bei 1,80 Euro und stehen zu unserem Kursziel bei 2,50 Euro. Da die 2-Euro-Marke vorerst nicht gehalten hat, könnte kurzfristig noch Verkaufsdruck auf der Aktie lasten. /rh



Wichtige Termine des Tages  

Dino entertainment AG: Wechsel an den Geregelten Markt
Eurobike AG: Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr
Hochtief AG: Pressekonferenz
Deutschland: Einkaufsmanagerindex November (09:00 Uhr)
EU: Einkaufsmanagerindex November (09:00 Uhr)
USA: Einkaufsmanagerindex November (16:00 Uhr), Persönliche Einkommen und Ausgaben Oktober


Aktuelle Unternehmensmeldungen  

STOCKadHOC-Ticker

+++   Das Medienunternehmen Senator Entertainment (WKN: 722440) reduzierte am vergangenen Freitag seine Umsatz- und Gewinnerwartung drastisch nach unten. Der Berliner Filmproduzent rechnet im Gesamtjahr 2001 mit Umsätzen in einer Spanne von 125 bis 135 Mio. Euro. Bisher ging das Unternehmen von 197 Mio. Euro aus. Unter'm Strich soll nun ein Vorsteuerverlust in Höhe von 5 bis 8 Mio. Euro herauskommen, nachdem im Vorjahr noch zirka 3 Mio. Euro verdient wurden. Als Grund nannte Senator die Verlagerung von wichtigen Vertragsabschlüssen und Filmstarts in das nächste Jahr. Außerdem soll es voraussichtlich zu Verschiebungen beim TV-Rechteabsatz kommen. In den ersten neun Monaten dieses Geschäftsjahres steigerte das Nemax 50-Unternehmen seinen Umsatz um 75 % auf 115,9 Mio. Das Nachsteuerergebnis sank jedoch um etwa 20 % auf 6,9 Mio. Euo (Vorjahr: 8,5 Mio. Euro). Die Aktien verloren nach diesem eingetrübten Ausblick 15,42 % auf 3,29 Euro (Xetra).   +++  /nl


Disclaimer/ Haftungsausschluss

Die Bewertungen, Kurse und Nachrichten zu den besprochenen Aktien und Unternehmen werden von den Autoren nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Wir sind jedoch nicht in der Lage, deren Verbindlichkeit und Seriosität im jedem Einzelfall zu überprüfen. Die Informationen in diesem Newsletter und im StockSelect-Börsenforum stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Aktien dar. Dieser Newsletter kann Börseninteressierten als Anregung dienen, ersetzt jedoch in keinem Fall eine Beratung durch einen  
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klecks1:

INIT

 
03.12.01 07:40
Ad hoc: Init AG english
INIT is successful in tender for telematics worth more than 3 million US dollars Ad-hoc-announcement transmitted by DGAP. The issuer is solely responsible for the content of this announcement. INIT is successful in tender for telematics systems totalling more than 3 million US dollars Transportation companies in Indiana and Illinois decide in favour of the Init technology. Further tender decisions are expected soon Init innovation in traffic systems AG is going to install its integrated telematics and automatic passenger counting systems for the two transportation companies in the US-states of Indiana and Illinois. The US-subsidiary INIT Innovations in Transportation, Inc was awarded these tenders to the total of approximately 3 million US dollars. After the positive decision of the evaluation committees the Board of Directors also decided in favour of the Init technology. The management was instructed to define the final details of the contracts at short notice. The majority of the order volume will be booked in sales for the year 2002. As of now Init innovation in traffic systems AG will clearly exceed the sales target for 2001 in the North America business of about 1.7 million Euro. The growth target for the year 2002 in North America is nearly secured due to this success: thus 80 % of the sales volume planned for the year 2002 are already covered with orders. In addition, Init is involved in competitive tendering with pending decisions amounting to a total of more than 12 million US dollars. Further decisions are expected in the next few weeks. Here, Init is confident of having good chances for additional orders. For further information please contact Mr. Bernd Gorenflo, telephone +49 / 721 / 61 00 358 or mail ir@initag.de end of ad-hoc-announcement (c)DGAP 03.12.2001 WKN: 575980; Index: Listed: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart

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klecks1:

init / deutsch

 
03.12.01 07:41
Ad hoc: Init AG deutsch
Init gewinnt Ausschreibung für Telematiksysteme über 3 Millionen US-Dollar Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Init gewinnt Ausschreibung für Telematiksysteme über 3 Millionen US-Dollar Verkehrsbetriebe in Indiana und Illinois entscheiden sich für Init-Technologie - Weitere Ausschreibungen vor der Entscheidung

Die Init - Innovation in traffic systems AG wird zwei Verkehrsbetriebe in den US-Bundesstaaten Indiana und Illinois mit integrierten Telematik- und Fahrgastzählsystemen beliefern. Entsprechende Ausschreibungen über ein Gesamtvolumen von rund 3 Millionen US-Dollar hat die US-Tochter INIT Innovations in Transportation Inc. jetzt gewonnen. Nach dem positiven Votum der technischen Gremien haben sich nun auch die Aufsichtsräte beider Verkehrsbetriebe für die Init-Technologie entschieden. Sie haben das Management beauftragt, die letzten Details der Verträge kurzfristig festzulegen. Der größte Teil des Auftragsvolumens wird in 2002 als Umsatz verbucht werden können. Insgesamt wird die Init - Innovation in traffic systems AG das für 2001 gesetzte Umsatzziel für die Region Nordamerika von rund 1,7 Mio. Euro deutlich übertreffen. Das für 2002 angestrebte Wachstumsziel für das Nordamerikageschäft ist mit dem erzielten Ausschreibungserfolg abgesichert: 80% des geplanten USA- Umsatzes für 2002 sind durch Aufträge bereits abgedeckt. Darüber hinaus ist Init Inc. derzeit in Nordamerika noch an Ausschreibungen mit einem Volumen von über 12 Mio. US-Dollar beteiligt. Weitere Entscheidungen über Auftragsvergaben werden in den nächsten Wochen erwartet. Init rechnet sich auch hier gute Chancen für weitere Aufträge aus. Für nähere Informationen stehen Ihnen Herr Bernd Gorenflo unter der Telefonnummer 0721 / 61 00 358 oder mail ir@initag.de gerne zur Verfügung.

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 03.12.2001 WKN: 575980; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, München und Stuttgart

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klecks1:

Elliottwellen...

 
03.12.01 07:44
Elliottwellen - Dax: Nach Verkaufssignal könnte es nun weiter abwärts gehen
In seiner jüngsten Elliottwellen-Analyse zum Deutschen Aktienindex sieht w:o-Chartanalyst Mathias Onischka die Fortsetzung des Abwärtstrends eher wahrscheinlich als einen weiteren Aufschwung des Dax. Erst ein Sprung über die Marke von 5.095 Punkten schafft neues Potenzial in höhere Regionen. UPDATE Elliottwave Analyse DAX

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Daily-Chart Dax:

Mittelfristiger Daily-Chart mit Fibonacci-Zyklik:

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In der Tat hat sich der schwache Trendwendetag für vergangenen Montag bestätigt. Allerdings wurde das Restpotenzial bis 5.365 nicht ausgeschöpft. Viel entscheidender war die Kursentwicklung am Dienstag. Hier wurde der sehr wichtige Support bei über 5.050 durchbrochen, so dass ein Verkaufssignal generiert wurde. Entscheidend sind nur die kurzfristigen Kursmuster. Sollte nämlich der Index ein bullisches Muster ausbilden, so kann sich dieser Trendbruch als Fehlsignal herausstellen. Ausgehend vom Montags-Hoch ist um kurzfristigen Intraday-Chart ein klarer Abwärtsimpuls zu erkennen. Zwar kann man regeltechnisch, auf Grund der verhältnismäßig kurzen Wave iv', auch ein Double-Zigzag unterstellen. Jedoch ist im Anbetracht des angesprochenen Trendbruchs bei rund 5.050 der Abwärtsimpuls zu präferieren. Dieses Muster wird im übrigen auch von anderen europäischen Indizes bestätigt. Die Aufwärtsbewegung seit dem Wochentief ist indes bearish zu werten. Denn es handelt sich um eine klare Flat-Korrektur. Die erste kleine Korrekturwave ist dreiteilig, so dass der Start eines neuen Impulses eher unwahrscheinlich erscheint. Das Freitags-Hoch bei 5.042 kann daher als Endpunkt der Wave 2' oder b identifiziert werden.

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Kurzfristiger 10-Minuten-Chart Dax: (Hinweis: Auf Grund eines noch nicht behobenen Datafeed-Fehlers musste ausnahmsweise auf eine alternative Chartdarstellung zurückgegriffen werden.)

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Diese Wellenabzählung bedeutet, dass der Dax in den nächsten Handelstagen deutlich fällt. Der nächste signifikante Support kann erst bei 4.660 bzw. 4.595 ausgemacht werden. Ein Zwischentief in diesem Kursbereich erscheint daher im Rahmen einer Wave 3' recht wahrscheinlich. Zunächst das Alternativ-Szenario. Der Dax hat trotz dieser verhältnismäßig klaren Kursmuster die Chance in der ersten Wochenhälfte ein Kaufsignal zu generieren. Der entsprechende Widerstand liegt bei 5.095 Punkte. Ein Anstieg über diese Chartmarke, wäre der Beweis, dass weitere Kursgewinne folgen. In diesem Fall würde der Dax bis Mitte Dezember in der Tat bis in den oberen 5.300-er Bereich im Rahmen einer Welle 5' ansteigen. Auf Tagesbasis ergäbe sich dann ein Diagonal Triangle, wobei der Move 5.212-4.875 als überlappende Welle 4' (Flat) abzuzählen ist. Für eine bevorstehende Abwärtsbewegung spricht auch die kurzfristige Markttechnik. Während Trendfolge orientierte Indikatoren größtenteils einen intakten Aufwärtstrend anzeigen, gab es am Dienstag erste signifikante Verkaufssignale auf Tagesbasis. Die Markttechnik ist daher als leicht bearish zu werten. Kritisch ist jedoch die Tatsache, dass Trendstärke- und Volatilitätsindikatoren den jüngsten Downmove nicht bestätigt haben. Dies ist eigentlich ein Zeichen dafür, dass es sich nur um eine Zwischenkorrektur im Aufwärtstrend handelt. Analytisch ist die technische Situation des Dax unter dem Strich trotzdem negativ einzuschätzen. Der Trendbruch, das damit verbundene Verkaufssignale und die kurzfristig negativen Kursmuster lassen weitere Abschläge erwarten. So lange der Index sich also unterhalb von des 62%-Retracement, das ebenfalls bei rund 5.095 Punkten verläuft, halten kann, ist der Trend abwärts gerichtet. Aus Sicht der Elliottwaves hat sich daher an der Wellensituation kaum etwas verändert. Auf Grund der Ausdehnung über rund 5.100 Punkte ist eine Wellenabzählung als Aufwärtsimpuls seit dem September-Tief sehr unwahrscheinlich geworden. Vielmehr muss der mittlerweile zweimonatige Anstieg als Zigzag-Korrekturmuster abgezählt werden. Dies bedeutet, dass der Index den Endpunkt der Welle A bereits markiert hat. (Im angesprochenen Alternativfall würde erst bei knapp 5.400 dieser Endpunkt der Welle A ausgebildet.) Im Rahmen der gestarteten Abwärtsbewegung sollte der Index die technische Überbewertung abbauen. Realistisch ist eine leichte Abwärts- bzw. Seitwärtsbewegung, wo Preise bis 4.200 erreicht werden können. Im Idealfall dehnt sich diese Konsolidierung bis Ende Januar aus, so dass erst dann (ggf. sogar später) eine weitere Trendbewegung nach oben folgen kann. Aus zyklischer Sicht kann das nächste mögliche Extrema erst für den 20. Dezember ausgemacht werden. Ob es sich dabei um ein signifikantes Hoch oder Tief handelt, kann aber nicht ausgemacht werden. Mittelfristig ist der Wechsel zum Zigzag-Count klar negativ zu werten. Während der Ausblick für die nächste Monate identisch ist, ergibt sich eine gravierende Diskrepanz für die Kursentwicklung der zweiten Jahreshälfte 2002. Dabei sollte der Dax einen weiteren kräftigen Downmove ausbilden, so dass ausgehend von einem Hoch im unteren 6.000-er Bereich zumindest Preise bis knapp 4.000 (Triangle) erreicht werden, wobei eine Ausdehnung bis knapp unter 3.000 nicht ausgeschlossen werden kann. Das Tief wäre dann aus zyklischer Sicht Anfang November 2002 zu erwarten. Entscheidend wird jedoch sein, ob der Dax das notwendige, mittelfristige Verkaufssignale Mitte 2002 ausbildet oder nicht. Fazit: Mit dem Bruch von 5.050 wurde deutliches Abwärtspotenzial generiert. Die kurzfristigen Kursmuster lassen zu Wochenbeginn weitere Schwäche bis mindestens 4.800, idealerweise aber bis knapp unter 4.700 Punkte erwarten. Lediglich ein Anstieg über 5.095 kann diesen Downmove verhindern.
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klecks1:

adhoc

 
03.12.01 07:59
Ad hoc: Electronics Line Ltd. deutsch
Verkauf von 15% aus dem Aktienkapital der Familie Krubiner von Electronics Line Ad-hoc-Mitteilung übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. Kiryat Arieh/ Israel, 3. Dezember 2001. Electronics Line (E.L.) Ltd. (die "Firma") gibt bekannt, dass am Abend des 2. Dezember 2001, die Firma informiert wurde, dass ein Vertrag zwischen den Unternehmen geführt von Avraham Krubiner, Gad Krubiner und Dan Krubiner, Hauptaktionäre der Firma, und Argyle Global Opportunities, L.P. unterzeichnet wurde. Dieser Vertag bezieht sich auf den Verkauf von 1,207,500 Stammaktien des Unternehmens, Wert pro Aktie 1 NIS, welches insgesamt 15% des gesamten Aktienkapitals der Firma ausmacht. Pro Aktie werden 14.85 Euro gezahlt, welches eine Summe Euro 17.9 Millionen ergibt. Die Transaktion basiert auf einer Evaluierung des Unternehmens auf ungefähr 120 Millionen Euro. Laut Vertragsvereinbarung wird die Zahlung der vereinbarten Summe bis zum 15. Januar 2002 stattfinden; woraufhin, abhängig von der eingegangenen Zahlung, die Aktien tranferiert werden. Avraham Krubiner, Gad Krubiner und Dan Krubiner halten, direkt und indirekt, ungefähr 43.2% des gesamten Aktienkapitals der Firma. Weiterhin dienen sie als Direktoren der Firma und als Co-C.E.O.s. Laut Vertragsvereinbarung wird Krubiner Avraham Assets Ltd. 3.5% der Aktien der Firma verkaufen, Krubiner Gad Assets Ltd. wird 5.75% der Firmenaktien verkaufen und Krubiner Dan Assets Ltd. wird 5.75% der Firmenaktien verkaufen. Aus diesem Verkauf folgend, werden Avraham Krubiner, Gad Krubiner und Dan Krubiner, welche augenblicklich 3,480,350 Stammaktien mit einem Wert pro Aktie von 1 NIS der Firma halten, zukünftig 2,272,850 Stammaktien der Firma, mit einem Wert pro Aktie von 1 NIS, halten und somit ungefähr 28.5% des gesamten Aktienkapitals der Firma halten. Argyle Global Opportunities, L.P., betrachtet als strategischer Partner der Firma, ist eine Partnerschaft mit begrenzter Haftung, registriert im US-Staat Texas. Generalpartner ist ARGO GP, L.P. ebenfalls eine Partnerschaft mit begrenzter Haftung registriert in Texas. Generalpartner von ARGO GP, L.P. ist ARGO Investors L.L.C., Partnerschaftsmitglieder sind Bob Marbut und Ron Chaimovski (durch ein Israelisches Unternehmen). Dan Krubiner, Co-C.E.O. Phone: +972-3-921-1119 58, Amal Street, POB 3253 Fax: +972-3-921-1128 Kiryat Arieh, Petah Tikva 49130 Israel E-mail:investor@elecline.com

Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 03.12.2001 WKN: 936 734; Index: Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart


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klecks1:

SAP

 
03.12.01 08:07
Die Analsten des Brokerhauses Goldman Sachs haben sich heute über den Software-Herstellers SAP AG (NYSE: SAP, WKN: 716 460, zu den Kursen) positiv geäußert.Die Geschäfte hätten sich in den letzten drei Monaten verbessert und es gibt wieder einen guten Auftragsbestand. Der Dezember wird von den Analysten von Goldman Sachs als ein Entscheidungsmonat gesehen, da sich die Kundenetats dem Ende neigen.

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klecks1:

Termine

 
03.12.01 08:11



T E R M I N E

Die Berichtssaison am Neuen Markt hat ein vorlaeufiges Ende gefunden.
Es gibt kaum wichtige Termine in der neuen Woche. Lediglich Roesch
Medizintechnik laedt am Dienstag zur Hauptversammlung ein.


M O N T A G, 3. Dezember:
10:00 Hochtief AG, PK zum Ergebnis 9 Monate, Duesseldorf
11:00 Deutsche Messe AG, PK zur CeBIT 2002, Hannover
14:30 US / Persoenliche Einkommen und Ausgaben Oktober
16:00 US / NAPM-Index Verarbeitendes Gewerbe November
16:00 US / Bauausgaben Oktober
23:30 US / George Washington University, Rede von Fed-Chef Greenspan

D I E N S T A G, 4. Dezember:
10:30 Roesch AG, HV
12:00 EU / Arbeitsmarktdaten Oktober
12:00 EU / Erzeugerpreise Industrie Oktober
12:00 EU / Index Wirtschaftsstimmung Eurozone November

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
- Bilfinger + Berger AG, Ergebnis 3. Quartal, Mannheim
- EU / Rat der Wirtschafts- und Finanzminister, Bruessel
- GB / Bank of England, Beginn der Sitzung des Geldpolitischen Rates

M I T T W O C H, 5. Dezember:
10:00 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, BI-PK, Stuttgart
10:00 Arbeitsmarktdaten November
10:00 Erwerbstaetigkeit September
10:00 Handelsverband BAG, Herbst-PK, Frankfurt
12:00 EU / Einzelhandelsumsatz September
12:00 EU / Geschaeftsklimaindex Eurozone November
13:00 GB / Bank of England, Bekanntgabe des Zinsbeschlusses
16:00 US / Chicago Fed National Activity Index Oktober
16:00 US / NAPM-Index Nicht-Verarbeitendes Gewerbe November

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
- Deutsche Bahn AG, AR-Sitzung, Berlin

D O N N E R S T A G, 6. Dezember:
09:30 EU / EZB, Sitzung des Rates (Ergebnis gegen 13:45 Uhr)
10:00 Siemens AG, BI-PK, Muenchen

10:00 Voith AG, Halbjahres-PK, Heidenheim
11:00 Vivacon AG, IPO-PK Amtlicher Handel, Frankfurt
14:30 US / Produktivitaet 3. Quartal (revidiert)
14:30 US / Erstantraege auf Arbeitslosenhilfe (Woche)
16:00 US / Auftragseingang der Industrie Oktober

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
- Bayer AG, AR-Sitzung, Leverkusen
- US / Intel, Ergebnis 4. Quartal, Santa Clara

F R E I T A G, 7. Dezember:
08:00 Verbraucherpreise, November (endgueltig)
11:00 Industrieproduktion Oktober
14:30 US / Arbeitsmarktdaten November
16:00 US / Index der Verbraucherstimmung der Uni Michigan Dezember

Außerdem im Laufe des Tages zu erwarten:
- JP / BIP 3. Quartal (vorlaeufig)
- BE / Gevaert NV, Ergebnis 9 Monate, Mortsel

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klecks1:

TOKIO

 
03.12.01 08:34
Tokio: Baby-Rallye fiel aus
 
(gatrixx) Es wird wohl nichts aus dem erwarteten Aufschwung nach der Geburt einer Prinzessin im japanischen Kaiserhaus. Der Nikkei-225-Index fiel um 3,1 Prozent beziehungsweise 327 Zähler auf 10.371 Punkte. Der Topix-Index verbuchte ein Minus von 2 Prozent oder 21 Zähler. Schlußstand: 1.029 Punkte.
Marktbeobachter führten den Kursverfall quer durch alle Branchen unter anderem auf den Enron-Schock zurück. Der US-Energiehändler hatte am Wochenende Gläubigerschutz beantragt. Darunter litten vor allem die Bank-Werte. So verloren Mizuho 5,8 Prozent auf 292.000 Yen und Mitsui 4,6 Prozent auf 639 Yen. Enron-geschädigt sind auch die Broker-Aktien. Nikko Securities gab um 3,4 Prozent auf 628 Yen nach und Daiwa Securities um 5,4 Prozent auf 782 Yen. Stark unter Druck geriet auch Softbank. Die Aktie des Beteiligungsunternehmens fiel um 7,5 Prozent auf 2.480 Yen.

Etwas moderater fielen die Verluste bei einigen Technologie- und Kommunikations-Werten aus. Sharp (-1,8 Prozent auf 1.570 Yen), Canon (-1,9 auf 4.090 Yen), KDDI (-2,6 Prozent auf 301.000 Yen) und NTT Docomo (-1,9 Prozent auf 1.580.000 Yen). Dagegen büßte NEC 4 Prozent auf 1.202 Yen ein und Advantest 3,8 Prozent auf 7.560 Yen.

Uneinheitlich tendierten die Pharma-Werte: Sankyo (+0,9 auf 2.165 Yen) legte ebenso leicht zu wie Ensai (+0,7 Prozent auf 340 Yen). Dagegen gaben Takeda 2,3 Prozent (5.490 Yen) und Dainippon 5,2 Prozent (3.040 Yen) nach. (Helmut Harff)


03.12. - 07:52 Uhr
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klecks1:

Thiel

 
03.12.01 08:39
Thiel-Tochter erhält Großauftrag
 
(gatrixx) Thiel Logistik hat gemeinsam mit der Schieder Möbel Holding ein Joint-venture gegründet. Der Logistik-Dienstleister hält daran 74,9 Prozent.
. Europas größter Möbelhersteller vertraut der neuen Thiel-Tochter ihre komplette Logistik an. Im Zuge des Outsourcing-Vertrages beläuft sich das Volumen auf 75 Millionen Euro jährlich - bei einer garantierten Vertragslaufzeit von zehn Jahren. Die Schieder Möbel Holding ist mit einem Umsatz von mehr als 1 Milliarde Euro im vergangenen Jahr der größte Möbelhersteller Europas. (hh)


03.12. - 08:23 Uhr
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klecks1:

T%ech...

 
03.12.01 08:47
Weitere Meldungen im Techsektor
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(©BörseGo - www.boerse-go.de)

IBM entwickelt kleineren, schnelleren Halbleiter

International Business Machines teilt am Montag mit, dass man eine neue Technologie zur Erstellung von schnelleren und kleineren Halbleiter-Bausteinen entwickelt hat. Die mit der neuen Technologie erstellten Halbleiter benötigen darüber hinaus eine geringere Betriebsspannung.

Damit geht man einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft, in der wohl bald Technologien wie Spracherkennung in Echtzeit zum Standard gehören werden.

IBM habe die Anordnung der Halbleiter neu ausgerichtet, um einen Spannungsdurchfluss um das zweifache vergrößern zu können.

IBM forscht zur Zeit im Bereich der Nanotechnologie nach der Anwendbarkeit von Transistoren, die nur die Größe eines Moleküls haben. Merrill's Analyst Steve Milunovich empfahl kürzlich, die Aktien von IBM aufgrund der Fantasie im Nanotechnologie-Sektor zu beobachten. (BörseGO berichtete)

CNET Networks startet neues eMail Marketing Programm

In einem weiteren Versuch, die Werbeeinnahmen zu vergrößern, hat CNET Networks ein eMail Marketing Programm gestartet, dass dem Werber garantieren soll, genau die richtigen Gruppen innerhalb der CNET-Nutzer treffen zu können.

Das Programm mit dem Namen "Bull's-eye" lässt die Werber eMails an jene Nutzer versenden, die sich für freiwillige Post eingetragen haben. Dabei wird durch die Daten, die der jeweilige Nutzer bei der Registrierung angegeben hat, eine hohe Trefferquote für den Werber garantiert, hieß es.

Listen.com startet kostenpflichtigen Musikdienst

Listen.com wird mit Rhapsody einen ersten kostenpflichtigen Musikdienst im Internet starten. Damit ist das Unternehmen das Erste, dass seine Online Music Dienste kostenpflichtig schaltet und hofft, Kunden für die Services anlocken zu können.

Rhapsody und die beiden von Musiklabels unterstützten Seiten MusicNet und Pressplay versuchen, die Kunden zur Zahlung einer monatlichen Gebühr zu bewegen. Allerdings bieten alle drei Dienste nicht die umfassende Auswahl an Musikstücken wie einst Napster.

Rhapsody wird Streaming Music Services anbieten und monatlich zwischen 5.95 und 7.95 Dollar kosten.


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klecks1:

muss bis heute Mittag weg/letzte Meldung:

 
03.12.01 09:20
sgskihslowjflksnklvjernfk.,aw jbefjkm
cmd  lskdjfolddf-.v, myöksksm .vfa
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klecks1:

für Spätaufsteher

 
03.12.01 11:29
letzte Nachricht bestand aus Hinweisen OS, interessiert hier aber sowieso keinen

good trades
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klecks1:

und last not least

 
03.12.01 11:36
 KONZEPTE 03.12.2001

Return on Investment regiert
von NET-BUSINESS

Die Commerzbank kürzt ihr IT-Budget kommendes Jahr um 110 Millionen Euro, die Lufthansa streicht konzernweit alle Projekt-Etats um bis zu fünfzig Prozent und auch die Deutsche Bank reduziert langfristig die IT-Ausgaben. Wie das IT-Wirtschaftsmagazin CIO berichtet, zwingen vor allem wachsender Kostendruck und die lahmende Wirtschaftskonjunktur Unternehmen zum Sparen und zur Umschichtung der IT-Budgets. Selbst wenn keine konkreten Budgetkürzungen anstehen, stellen neuerdings fast alle Unternehmen den Return on Investment (ROI) in den Mittelpunkt ihrer IT-Entscheidungen. Die geplanten Sparmaßnahmen betreffen vor allem Projekte, die sich erst mittelfristig rechnen. Dadurch fallen immer öfter E-Business-Projekte aus dem Budgetplan heraus.

Lufthansa CIO Bernd Voigt macht die Finanzmisere der Fluggesellschaft als Folge der Terroranschläge vom 11. September deutlich: "Die Airline-Industrie steht mit dem Rücken zur Wand." Projekte werden jetzt langsamer umgesetzt, an der IT-Strategie halte man aber weiter fest. In der Finanzbranche kämpft man vor allem mit der schwachen Konjunktur: Die Commerzbank senkt ihr IT-Budget in 2002 auf das Niveau von 2000. Internet-Projekte wie die "Virtuelle Filiale" wandern auf der Prioritätenliste ganz nach unten. Michael Paravicini, CIO bei der Commerzbank, gegenüber "CIO": "Das Thema E-Commerce verliert insgesamt an Bedeutung. Und auch Projekte im Customer Relationship Management und Supply Chain Management werden gedrosselt". Bei der Auswahl zähle die Wirtschaftlichkeit. Projekte müssen einen schnellen und in Gewinnen messbaren Return on Investmenterzielen, so Paravicini. Bei Dynamit Nobel wird vor allem bei E-Business-Projekten gespart: "Mehr Geld könnte dann dorthin fließen, wo der ROI innerhalb eines Jahres erreicht werden kann, kommentiert CIO Günter Köster die IT-Strategie von Dynamit Nobel.

Die Fluggesellschaften und die Finanzbranche stehen allerdings nicht stellvertretend für die ganze Industrie: So lässt sich der Münchner Logistikdienstleister Ifco Systems nicht vom ROI beeindrucken und will auch an solchen Projekten festhalten, die sich erst in ferner Zukunft rechnen werden. Darunter fällt laut CIO Wolfgang Orgeldinger die Supply-Chain-Optimierung, mit der er auf lange Sicht die Abläufe im Unternehmen effizienter gestalten will.
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FloridaUSA:

Danke - @klecks1 o.T.

 
03.12.01 11:39
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