STOCK ADHOC - Wichtig?!


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klecks1:

STOCK ADHOC - Wichtig?!

 
19.09.01 07:18
Datum: 19. September 2001 Herausgeber: Online: www.stockadhoc.de



Die Märkte im Rückblick

Der Handel am Neuen Markt war am gestrigen Tag erneut von Kursverlusten gekennzeichnet. Anscheinend ist das restliche Vertrauen der Kleinanleger, die in letzter Zeit die Kurse bewegten, aus dem Markt gewichen und dieser bewegt sich nur noch in eine Richtung. Lediglich einige Trader bedienen sich der hohen Volatilität die bei kleinen Werten herrscht. Die Börse sucht sich wie am gestrigen Tag eine Branche, die dann wie zu den wenigen Gewinnern gehört. So konnten Werte aus dem Sicherheitsbereich wie gestern bereits angedeutet hohe Kursgewinne verbuchen. Der Neue Markt schaffte am Nachmittag eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau und tendierte bis Handelschluss seitwärts. So schloss der Nemax All Share  mit einem Minus von 1,56% bei 835 Punkten. Entsprechend gab der Nemax 50  1,73% auf 817 Punkte nach. Der Nasdaq musste bis auf den positiven Handelsbeginn ebenfalls Kursverluste verbuchen. Der Markt scheiterte mehrmals an der 1.600 Punkte-Marke und verlies diese schließlich deutlich nach unten. Zu den größten Verlierern gehörten die Aktien aus dem Halbleiter- und Biotech-Bereich. Gegen Handelsende verzeichnete der Nasdaq Composite  ein Minus von 1,55% auf 1.555 Punkte. /fh


Prognose für den aktuellen Börsentag

Wir gehen weiterhin von einer Stabilisierung der Lage aus und raten dem Anleger dadurch zum selektiven Einstieg am Neuen Markt. Die Angst vor einer weltweiten Rezession aufgrund der Anschläge nimmt zwar weiter zu, allerdings sollte bereits einiges in den aktuellen Kursen eskomptiert sein. Zumindest eine kurzfristige Erholung sollte vor allem wegen der überverkauften charttechnischen Situation bald einsetzen. An der Nasdaq befinden sich weiterhin die Put/Call-Ratios auf Rekordniveau, womit die Short-Positionen ein neues Hoch erklommen haben. Zudem befindet sich der Volatilitätsindex an der Nasdaq auf einem derart hohen Niveau, dass dieser schon wieder als Kontraindikator und somit bullish eingestuft wird. Der Semiconductor-Index (SOX.X) bewegt sich knapp über einer wichtigen Unterstützung bei 430 Punkten, die fürs erste halten sollte. Derzeit wird die Börse noch durch psychologische Faktoren gesteuert, dieser Umstand sollte sich aber schon bald ändern. Nachbörslich wartete Red Hat mit einer erfreulichen Meldung für seine Aktionäre auf. So meldete das Unternehmen zum ersten Mal das erreichen der Gewinnschwelle. Insgesamt verhielt sich der nachbörsliche Handel allerdings neutral. /fh


Handlungsstrategie

Die Börse hat ihre neuesten Lieblinge gefunden: Sicherheitsaktien. Besonders amerikanische Firmen, die mit Flughafensicherheit in Verbindung zu bringen waren, starteten am Montag mit heftigen Aufschlägen in den Handel. Selbst Kursverdopplungen und -verdreifachungen konnten beobachtet werden. Die deutschen Anleger zogen gestern nach und drückten Werte wie Articon, Biodata und Norcom 30% oder mehr ins Plus. Die Vergangenheit lehrt uns solche Kursausschläge in Phasen der Euphorie mit einer gehörigen Portion Skepsis zu betrachten. Das Geschäft der IT-Sicherheit dürfte auf keinen Fall in dem Maße profitieren wie gestern durch die Medien geisterte. Die Konjunktur läuft schlecht und dies dürfte sich auch weiterhin auf die Ausgaben der Industrie für Sicherheitssoftware auswirken. Anlegern, die investiert sind, empfiehlt es sich bei o.g. Werten dabei zu bleiben und die Gewinne durch einen engen Stoppkurs abzusichern. Für alle anderen erscheint es das Sicherste eine Marktberuhigung abzuwarten. /rh

Tradingchance  

Aufgrund der verheerenden Terroranschlägen, der sehr angespannten politischen Situation und des intakten Abwärtstrend an den Börsen verzichten wir vorerst auf Tradingempfehlungen. /rh



Wichtige Termine des Tages  

BERU AG: Hauptversammlung in Ludwigsburg (10:30 Uhr)
curasan AG: Analysten-Konferenz
ENI S.P.A: Bericht zum 2. Quartal
IXOS SOFTWARE AG: Bilanz-Pressekonferenz in München, Veröffentlichung des
Jahresberichtes und Analysten-Konferenz in Frankfurt (16:00 Uhr)
media(netCom) AG: Hauptversammlung in Marburg (10:30 Uhr)
Mediobanca: Bericht zum Jahresergebnis
PixelNet AG: Analysten-Konferenz in Genf
Sauer-Danfoss Inc.: Analysten-Konferenz in Frankfurt (10:00 Uhr)
Softline AG: Bilanz-Pressekonferenz und Veröffentlichung des Geschäftsberichtes sowie Analysten-Konferenz
Usinor: Bericht zum 2. Quartal
USA: Handelsbilanz Juli (14:30 Uhr), Fed Beige Book (20:00 Uhr)


Aktuelle Unternehmensmeldungen  

STOCKadHOC-Ticker

+++   Der britische IT-Dienstleister DICOM GROUP plc. (903118) veröffentlichte gestern ausgesprochen gute Zahlen für das am 30. Juni abgeschlossene Geschäftsjahr 2000/2001. So stieg der Umsatz um 44% von 158,0 Mio. Euro auf 228,2 Mio. Euro. Der Vorsteuergewinn wuchs überproportional um 115% auf 11,3 Mio. Euro (Vorjahr: 5,3 Mio. Euro), das Ergebnis je Aktie beträgt 0,50 Euro (+ 9%). Das sowohl in London als auch am Neuen Markt notierte Unternehmen plant eine Dividende von 3,66 Pence ausschütten. Im vergangenen Jahr betrug die Gewinnausschüttung 3,18 Pence. Die Zahlen wurden sehr positiv vom Markt aufgenommen, die DICOM-Aktie stieg in London um mehr als 15%. Der Frankfurter Schlusskurs betrug 4,51 Euro, ein Zuwachs von 10%.   +++   /nl


Disclaimer/ Haftungsausschluss

Die Bewertungen, Kurse und Nachrichten zu den besprochenen Aktien und Unternehmen werden von den Autoren nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Wir sind jedoch nicht in der Lage, deren Verbindlichkeit und Seriosität im jedem Einzelfall zu überprüfen. Die Informationen in diesem Newsletter und im StockSelect-Börsenforum stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Aktien dar. Dieser Newsletter kann Börseninteressierten als Anregung dienen, ersetzt jedoch in keinem Fall eine Beratung durch einen professionellen Anlageberater oder eine eigene Recherche. Jegliche Haftung wird ausdrücklich ausgeschlossen. Aktieninvestments können zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen!

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klecks1:

und noch wichtiger !??

 
19.09.01 07:25
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         N E U E R   M A R K T   N E W S L E T T E R

             2. Jahrgang - Ausgabe 134 (18.09.2001)
             DEUTSCHE BIBLIOTHEK - ISSN 1437-8302

 Erscheinungsweise: per E-Mail, woechentlich zwischen Dienstag
 16 Uhr und Mittwoch 14 Uhr (keine Gewaehr) Abonnenten: 133.875
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I N H A L T

MARKTUMFELD & HANDELSANREGUNGEN

 1. EDITORIAL / Marktkommentar, Kurzausblick, Inhalt
 2. INDIZES / Entwicklung der wichtigsten Welt-Indizes
 3. MARKTSENTIMENT * BOERSENAUSBLICK * KONJUNKTURAUSSICHTEN
 4. BRANCHEN-SELEKTION: fuer Anleger jetzt wichtiger denn je!
 5. TOP-BRANCHEN mit marktueberdurchschnittlichen Chancen

AKTUELLES & UNTERNEHMENSNACHRICHTEN

 6. MERGERS & KOOPERATIONEN / WET, carrier1, Morphosys, Vectron
 7. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / DICOM Group, SALTUS Technology AG
 8. NACHRICHTEN & RESEARCH / Plenum, Isra, BKN, Hoeft & Wessel

RUBRIKEN & HINWEISE

 9. AKTIENSERVICE-MUSTERDEPOT 2001 / Wochenbericht
10. ANALYSEN / NEMAX - Ratings renommierter Institute
11. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, Tradingtermine
12. DISCLAIMER/ Haftungsausschluss und Risikohinweise
13. HINWEISE zu den Newslettern von Aktienservice.de

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 1. EDITORIAL / Marktkommentar, Ausblick, Inhalt
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 Liebe Leserinnen und Leser,

 die Weltboersen wurden in der letzten Woche von einem heimtuek-
 kischen Terroranschlag gegen die USA ueberschattet, der am ver-
 gangenen Dienstag wahrscheinlich mehr als 5.000 unschuldige Opfer
 forderte, darunter auch viele Kolleginnen und Kollegen aus der
 Finanzbranche. Unsere tiefe Anteilnahme gilt allen Opfern dieses
 unvergleichlich grausamen Terroraktes sowie deren Angehoerigen.

 Da wir in der letzten Woche in allen unseren Newslettern bereits
 ausfuehrliche Hintergrundberichte zu diesem Thema auf politi-
 scher, militaerischer, sozialpolitischer und konfessioneller Ebe-
 ne publizierten, sehen wir an dieser Stelle hiervon ab. Stattdes-
 sen beschaeftigen wir uns unter Menuepunkt 3 intensiv mit den zu
 erwartenden wirtschaftlichen Konsequenzen, die dem Terrorakt mit-
 tel- und unmittelbar erwachsen - der Alltag wird auch an den
 Boersen wieder einkehren, und das ist gut so.

 Aufgrund der situationsbedingt hocherratischen Kursbewegungen, in
 denen fundamentale Unternehmensaspekte derzeit so gut wie keine
 Rolle spielen, verzichten wir in der aktuellen Ausgabe auf expli-
 zite Einzelwertbetrachtungen und konzentrieren uns stattdessen
 auf die Branchenselektion, was derzeit fuer Anleger wichtiger
 denn je ist.

 Ferner muessen vom Investor, zumindest wenn er sich nun nicht ka-
 pitulativ aus dem Marktgeschehen heraushalten will, jetzt ver-
 schiedene Szenarien der Weltwirtschaft gerade im Hinblick auf ei-
 ne Konfliktausweitung durchgespielt werden, um auf jedes Szenario
 entsprechend reagieren zu koennen. Weiteres hierzu unter Menue-
 punkt 3.

 Unter Menuepunkt 4 und 5 beschaeftigen wir uns mit der jetzt mehr
 denn je wichtigen Branchenselektion. In diesem Zusammenhang be-
 schreiben wir einige gerade in Anbetracht der verschaerften Kon-
 junkturproblematik aussichtsreiche Sektoren und zugehoerige Ak-
 tien.

 Wie bereits in der Vergangenheit, fielen die Verluste des Neuen
 Marktes der letzten Woche im Vergleich zu anderen Indizes und
 Maerkten ueberdurchschnittlich aus. Weiterhin bleiben die Umsaet-
 ze am Neuen Markt vergleichsweise niedrig, institutionelle Anle-
 ger haben sich aus diesem Marktsegment, dessen gesamte Marktkapi-
 talisierung nunmehr kleiner ist als die des DAX-Wertes SAP, nun-
 mehr komplett verabschiedet.

 Sicherlich sehen wir bei vielen Neuer Markt-Werten auf dem der-
 zeit deutlich ermaessigten Kursniveau langfristige Kaufchancen.
 Doch wann der Markt dreht und welche Verluste bis dahin noch hin-
 zunehmen sind, ist nach wie vor nicht zu prognostizieren.

 Wichtig ist dabei, dass Anleger dabei eine ausgepraegt langfris-
 tige Strategie verfolgen und sich dabei auf groessere, marktdomi-
 nierende BlueChips mit unzerstoerbarer Marktposition und angemes-
 sener Fundamentalbewertung konzentrieren. Da es wenig Unternehmen
 dieses Kalibers ausserhalb der "Aktienservice Strong Recommended
 List" am Neuen Markt gibt, griffen wir unter Menuepunkt 5 auf
 ausgewaehlte US-Werte zurueck.

 Insgesamt gehen wir davon aus, dass sich die konjunkturellen Aus-
 wirkungen des Terroraktes von vergangener Woche zwar in Grenzen
 halten werden, angesichts der allerdings zuvor bereits baissie-
 renden Konjunktur im 4. Quartal zu einer Rezession oder Defini-
 tion in den USA fuehrt. Groesster Risikofaktor ist weiterhin der
 Oelpreis, denn ein Oelpreisniveau im Bereich von 30 USD erstickt
 jeden Konjunkturerholungsversuch im Keim.


 Und nun wuenschen wir Ihnen viel Spass beim Lesen der aktuellen
 Ausgabe des Neuer Markt-Newsletters.

 Herzlichst, Ihre Redaktion von Aktienservice

2. INDIZES / Entwicklung der wichtigsten Indizes
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 INDIZES ENTWICKLUNG

 Index         17.09.   % Vortag   12-M.hoch   % AT-Hoch   % 2001

 DJIA           8.920    -7,13 %    11.401     -24,1 %    -17,6 %
 NASDAQ         1.579    -6,83 %     4.259     -69,5 %    -36,1 %
 DAX 30         4.234    +2,88 %     7.456     -48,0 %    -34,3 %
 NEMAX ALL        848    -0,36 %     5.861     -90,1 %    -69,0 %
 EUROSTOXX 50   3.204    +3,86 %     5.398     -42,0 %    -32,9 %

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 3. MARKTSENTIMENT & WOCHENAUSBLICK & KONJUNKTUR
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 Die NYSE blieb aufgrund des verhaengnisvollen Terroranschlages
 einschliesslich letzter Woche fuer 4 Handelstage geschlossen.
 Dies war die laengste Handelsunterbrechung seit dem 2. Welt-
 krieg. Soweit man hiervon sprechen kann, kehrt nach dem grausa-
 men Terroranschlag langsam wieder der Alltag ein. Ein wichtiger
 Beitrag hierzu ist die gestrige Wiedereroeffnung der New York
 Stock Exchange. Im Vorfeld der US-Handelseroeffnung war die Un-
 sicherheit an den uebrigen Boersen, die im Gegensatz zur NYSE
 den Handel aufrecht erhielten, sehr gross.

 Die Abgaben der US-Maerkte vom gestrigen Montag waren hoch, aber
 kamen nicht unerwartet, so gaben die europaeischen Maerkte, an
 denen allerdings auch nach dem Terroranschlag durchgehandelt wur-
 de, zunaechst staerker ab. Mit mehr als 7% musste der DJIA den
 groessten Tagesverlust seiner Geschichte hinnehmen und auch die
 NASDAQ verlor mit knapp 7% ebenfalls massiv.

 Noch hoehere Kursabschlaege verhinderte die US-Notenbank FED, in-
 dem sie am Montag vor Handelsbeginn eine weitere Leitzinssenkung
 vornahm, sowie die SEC, welche die Auflagen zum Rueckkauf eigener
 Aktien lockerte. Anschliessend zogen die europaeischen Notenban-
 ken nach, so senkten neben der EZB bspw. auch die Bank of England
 die Leitzinsen.

 Die starken Abgaben der US-Maerkte vom gestrigen Montag wurden
 von ausserordentlich hohen Handelsvolumina begleitet, so wurden
 an NYSE und NASDAQ deutlich ueber 2 MRD Aktien gehandelt. Hierauf
 basiert die Hoffnung, dass die erste, massivste Verkaufswelle in
 den USA nach dem Terroranschlag von letzter Woche hinter uns
 liegt.

 Die Stimmung am Neuen Markt ist weiterhin schlecht, was durch die
 ueberproportionalen Abgaben hinreichend dokumentiert wird. So
 verlor der Neue Markt mehr als 15% seit dem Terrorakt, deutlich
 mehr, als DAX und die US-Maerkte.

 Weiterhin sehen wir derzeit eine politische Boerse, die weitge-
 hend von der Psychologie bestimmt wird. Investoren empfehlen wir
 zunaechst die Einnahme einer abwartenden Haltung, bis an den US-
 Maerkten so etwas wie eine Bodenbildung erkennbar wird oder bis
 sich die US-Maerkte eingependelt haben.

 Grundsaetzlich muessen zwei Basis-Szenarien betrachtet und un-
 terschieden werden, die ineinander uebergreifen werden:

 FUNDAMENTAL

 In realwirtschaftlicher Hinsicht erwarten wir in Bezug auf den
 Terroranschlag keine unueberschaubaren Negativeffekte. So wird es
 den Notenbanken gelingen, durch stark gesteigerte Liquiditaetszu-
 fuhr die wirtschaftlichen Verwerfungen auf ein ueberschaubares
 Mass zu begrenzen. Sicherlich ist zu erwarten, dass sich die Kon-
 sumbereitschaft der US-Amerikaner bis zum Jahresende verringern
 wird - zumal im letzten Quartal mit Thanksgiving und Weihnachten
 ein Drittel der Gesamtjahres-Konsumausgaben generiert werden -
 dennoch halten wir es in Anbetracht des starken Patriotismus in
 den USA fuer unwahrscheinlich, dass die US-Amerikaner nun breit-
 gefasst in Defetismus verfallen.

 Wir schaetzen den wirtschaftlichen Impact (inkl. Oelpreissteige-
 rung) des Terroranschlages auf die Weltwirtschaft fuer 2001 ins-
 gesamt mit bis zu einem halben Prozentpunkt ein. Ist dies in ei-
 ner neutralen Konjunkturphase durchaus kompensier- und steuerbar,
 stellt dies derzeit jedoch eine durchaus diffizile Situation dar,
 da sich gerade die USA als Weltkonjunkturmotor im 2. Quartal auch
 ohne Terrorakte deutlich auf eine Rezession zusteuerte.

 Anleger sollten jedoch beachten, dass die wirtschaftlichen Ver-
 werfungen in einigen Branchen deutlich staerker sein werden als
 in anderen. Einige Sektoren werden aber auch von dem Terroran-
 schlag und seinen Konsequenzen profitieren.

 MARKTPSYCHOLOGIE

 Die Auswirkungen von Angst sind meist wesentlich schlimmer als
 der eigentliche Gegenstand der Furcht. Insbesondere gilt dies im
 Zusammenhang mit der Boersenentwicklung, wobei der zeitliche Fak-
 tor bei den Aktienmaerkten im Hinblick auf ihre Eigenschaft als
 reine Antizipationsmechanismen der Unter- oder Uebertreibung wei-
 teren Vorschub leistet.

 So sind die Aengste der Marktteilnehmer im Hinblick auf eine
 moegliche Gefaehrdung des Weltfriedens zwar keineswegs von der
 Hand zu weisen, in ihrem Ausmass jedoch wenig realitaetsbezogen.
 So befanden wir uns noch vor 15 Jahren, zu Zeiten des kalten
 Krieges, in einer noch wesentlich gefaehrlicheren Situation, wo-
 bei sich die Aktienmaerkte aufgrund des Gewohnheitseffektes we-
 sentlich resistenter zeigten.

 Zwar wird uns in naechster Zeit ein Krieg bevorstehen, jedoch in
 einer ganz anderen Art, als bisher gekannt. Die US-Amerikaner
 werden mit Unterstuetzung der weltweit bedeutendsten Nationen,
 darunter bspw. auch China und Russland, die ihre Solidaritaet und
 Bereitschaft zur Zusammenarbeit bekundeten, konzentrierte Mili-
 taerschlaege gegen Terroristenzellen, sowie gegen Laender, die
 den Terrorismus unterstuetzen, durchfuehren.

 Dieser Krieg, der nicht als Rachefeldzug, sondern als unbedingt
 erforderliche Bekaempfung des Terrorismus zu unser aller Gunsten
 betrachtet werden sollte, schweisst die zivilisierten Nationen
 zusammen, was letztendlich auch hinsichtlich des globalisierten
 Handels in einigen Jahren positive Folgen nach sich ziehen soll-
 te.

 Den Weltfrieden sehen wir hierbei weitaus weniger unmittelbar in
 Gefahr, als zu Zeiten des kalten Krieges, da nun die wichtigsten
 militaerischen Grossmaechte dieser Welt nicht gegeneinander, son-
 dern miteinander arbeiten. Wir stehen nicht vor einem dritten
 Weltkrieg sondern vor umfassenden, von der zivilisierten Welt ge-
 meinsam durchgefuehrten Massnahmen, die unter anderem auch kon-
 zentrierte Militaeraktionen umfassen.

 FAZIT

 Die weitaus groessere Gefahr fuer die Aktienmarktentwicklung se-
 hen wir in der Angst selbst, nicht in den realwirtschaftlichen
 Auswirkungen des Terroraktes und den daraus erwachsenden Konse-
 quenzen. Per Definition erwarten wir im 4. Quartal in den USA
 eine Rezession moderaten Ausmasses. Das Verbrauchervertrauen hat
 deutlich gelitten. Mit einer Erholung der US-Oekonomie rechnen
 wir unveraendert gegen Ende des ersten Halbjahres 2002.

 Realwirtschaftlich groesster Risikofaktor ist und bleibt der Oel-
 preis. So explodierte dieser auf deutlich ueber 30 USD/Barrel,
 ein Preisniveau, welches das Szenario einer wirtschaftlichen Er-
 holung voellig kontakariert. Fuer Investoren ist es derzeit be-
 sonders wichtig, ihre Anlageziele zu definieren. Insbesondere
 gilt dies fuer den zugrundeliegenden Anlagezeitraum bei Neuenga-
 gements.

 Insgesamt rechnen wir damit, dass die Aktienmaerkte zunaechst
 weiter negativ tendieren, bis die Bekaempfung des Terrorismus und
 die daraus erwachsenden Militaeraktionen zum Gewohnheitsfaktor ge-
 worden sind.  


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 4. BRANCHEN-SELEKTION: fuer Anleger jetzt wichtiger denn je!
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 Fuer Investoren ist es derzeit besonders wichtig, ihre Anlagezie-
 le zu definieren. So sehen wir fuer langfristig ausgerichtete In-
 vestoren derzeit hervorragende Einstiegskurse bei ausgewaehlten
 Qualitaetswerten.

 Zynisch betrachtet vermag eine Katastrophe auch die Produktion
 eines Landes zu steigern. Insbesondere gilt dies erfahrungsge-
 maess fuer spezielle Branchen. So werden insbesondere in den USA
 Bau- und Ruestungsunternehmen, Immobiliengesellschaften, Edelme-
 tallwerte und sogar die PC-Industrie und langfristig selbst die
 Versicherungswirtschaft von diesem Anschlag profitieren. Auch
 dem Internet als stabilem Kommunikationsmedium wurden bereits po-
 sitive Effekte in den Medien eingeraeumt. So perfide dies auch
 klingt, sind derartige Ueberlegungen dennoch Wesenszuege der
 Boerse.

 So pietaetslos es zu diesem Zeitpunkt auch klingen mag, eine alte
 Boersenweisheit lautet: "Kaufen, wenn die Kanonen donnern". Der
 Verfechter dieser bisher durchaus zutreffenden Investmentphilo-
 sophie, es handelt sich hierbei um keinen geringeren als Andre
 Kostolany, nahm diesen Spruch durchaus woertlicher, als dies zu
 diesem Zeitpunkt angemessen erscheinen mag. Dem strategischen
 Langfristinvestor kann auf dem deutlich ermaessigten Kursniveau
 zum selektiven Einstieg in solide Qualitaetstitel geraten werden,
 allerdings wuerden wir eine Stabilisierung der Ereignisse auf po-
 litischer Ebene abwarten. Auch sollten die ersten Handelstage an
 den US-Boersen abgewartet werden, bis eine Bodenbildung erkennbar
 wird.

 Danach finden langfristig ausgerichtete Investoren unserer Ein-
 schaetzung nach attraktive Einstiegsmoeglichkeiten vor. Anleger
 sollten sich dabei jedoch lediglich auf weltweite marktdominie-
 rende BlueChips konzentrieren und eine hohe Diversifikation be-
 treiben. Derartig motivierten Engagements sollte jedoch ein Zeit-
 horizont von mehr als 10 Jahren zugrundegelegt werden. Zudem
 sollte nur Kapital investiert werden, das in diesem Zeitraum
 nicht benoetigt wird. In Anbetracht der oben aufgefuehrten Risi-
 ken empfehlen wir ungeachtet des royalen Zeithorizonts zunaechst
 eine restriktive Limittechnik nach unten hin.

 Der NEUER-MARKT-Anleger hat dabei allerdings ein Problem, da Ak-
 tientitel aus Branchen, denen wir selbst oder gerade in Krisen-
 zeiten eine deutlich marktueberdurchschnittliche Performance ein-
 raeumen, am Neuen Markt kaum vertreten sind. Hierzu gehoeren
 bspw.

 - Ruestungswerte
 - Mineraloeltitel
 - Edelmetallunternehmen
 - Nicht-zyklische Konsumwerte
 - Pharmawerte

 Insgesamt und mittelfristig sehen wir bei US-Titeln mittelfristig
 bessere Performancechancen als am von deutschen Titeln dominier-
 ten Neuen Markt. Nicht nur, dass die USA durch ihre liberalere
 Wirtschaftspolitik ein langfristig politisch und wirtschaftlich
 besseres Umfeld fuer boersennotierte Unternehmen bieten, daueber
 hinaus sind die meisten international dominierenden Technologie-
 und Wachstumsunternehmen in den USA domizilisiert.

 Anleger, die jetzt antizyklische bedeutende Engagements bei aus-
 gesprochen langfristiger Ausrichtung eingehen wollen, sollten
 sich daher nicht lediglich auf den Neuen Markt konzentrieren,
 sondern insbesondere marktdominierende US-Unternehmen mit unzer-
 stoerbarer Marktposition und angemessener Fundamentalbewertung
 bevorzugen.

 Nachfolgend listen wir einige der US-Branchen und Titel auf, die
 entweder erfahrungsgemaess als vergleichsweise krisensicher be-
 zeichnet werden koennen, oder die eventuell sogar von den jueng-
 sten Ereignissen profitieren koennten.

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 5. TOP-BRANCHEN mit marktueberdurchschnittlichen Chancen
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 Warum wir als Neuer Markt-Newsletter angesichts der speziellen
 Situation an dieser Stelle auf US-Titel verweisen, sollte schnell
 deutlich werden. So gibt es zu vielen Sektoren, denen wir eine
 starke Krisenresistenz einraeumen, am Neuen Markt keine oder kaum
 entsprechende Aktienwerte.


 RUESTUNGSTITEL

 Natuerlich werden von dem aktuellen, politischen Spannungsver-
 haeltnis in erster Linie die Ruestungsunternehmen wie

 - LOCKHEED MARTIN
 - ALLIANCE TECH
 - GENERAL DYNAMICS
 - RAYTHEON

 profitieren, da zu erwarten ist, dass das US-Verteidigungshaus-
 haltsbudget nunmehr deutlich aufgestockt wird. Gleiches erwarten
 wir auch in Europa. Primaerer Nutzniesser dieser Entwicklung der
 tragischen Ereignisse in den USA werden daher die Ruestungswerte
 sein.


 OELWERTE

 Oelwerte bzw. Mineraloelgesellschaften wie

 TNT Ao Tatneft    
 BP Bp Plc
 CHV Chevron Corporation
 ENI S.p.A.
 XOM Exxon Mobil Corp    
 REP Repsol, S.A.
 RD Royal Dutch    
 SC Shell Transport    
 TX Texaco Inc.
 TOT   Total Fina Elf S A

 profitieren erfahrungsgemaess von hoeheren Oelpreisen. Da wir im
 Hinblick auf die eventuellen Militaeroperationen im nahen Osten
 entweder mit einer realen Beeintraechtigung der Oelexplorations-
 anlagen, oder mit der Angst einer solchen, rechnen, gehen wir da-
 von aus, dass der Oelpreis weiter auf einem hohen Niveau verkeh-
 ren wird. Wir halten Oeltitel derzeit als eines der krisensicher-
 sten Engagements.


 EDELMETALL-WERTE

 In schlechten Zeiten gelten Edelmetalle wie

 AEM Agnico-Eagle Mines Limited    
 APCFY Atlas Pac Ltd    
 ASL Ashanti Goldfields Company    
 BVN Compa±ia de Minas Buenaven  
 GG Goldcorp Inc New    
 GLG Glamis Gold Ltd.    
 HM Homestake Mining Company  
 LIHRY Lihir Gold Ltd
 MDG Meridian Gold Inc.    
 RGLD Royal Gold Inc

 als Krisenwaehrung. Dies mag zwar hinterfragt werden, da die
 Waehrungen schon lange nicht mehr an Edelmetallreserven gekoppelt
 sind, dennoch haelt diese Tendenz aus marktpsychologischen Gruen-
 den weiter vor, insbesondere, wenn viele Marktteilnehmer eine
 starke Gefaehrdung ihrer Vermoegenswerte befuerchten. Edelmetalle
 bzw. Unternehmen, die in der Edelmetall-Gewinnung/Exploration
 (Gold, Diamanten, Platin etc.) -Verarbeitung oder Weiterverarbei-
 tung und -Verwertung taetig sind, erweisen sich in Krisenzeiten
 daher meist als vergleichsweise stabil bzw. weisen in Krisenzei-
 ten sogar Aufwaertstendenzen auf. Die Aufwaertstendenz bei Edel-
 metallen sehen wir jedoch als sehr begrenzt und auf den ersten
 Schock bezogen. Langfristig hat sich Gold in den letzten 20-30
 Jahren als eines der schlechtesten Investments erwiesen, und auch
 die Diamantenfoerderung ist mehr denn je von der Konjunktur ab-
 haengig. Edelmetallwerte kommen daher eher bei kurzfristig und
 flexibel ausgerichteten Dispositionen in Frage. Wir bevorzugen
 dabei Gold.


 NICHT-ZYKLISCHE KONSUMWERTE

 Hohe Krisenfestigkeit muss auch den nichtzyklischen Konsumwerten
 eingeraeumt werden, so trinken die Menschen nach wie vor Coca
 Cola (Softdrinks), rauchen Zigaretten (Tabakwerte) oder konsumie-
 ren andere Genussmittel wie Alkohol (Alkohol & Spirituosen).

 RJR Reynolds R J Tob Hldgs Inc    
 MO Philip Morris Companies Inc
 BTI British Amern Tob Plc
 BUD Anheuser-Busch Companies      
 KO The Coca-Cola Company          
 PBG Pepsi Bottling Group Inc
 FIZ National Beverage Corp
 PEP PepsiCo, Inc


 RUECKVERSICHERER

 So seltsam es zunaechst klingen mag, erwarten wir, dass sich auch
 Rueckversicherungstitel wie

 - Muenchener Rueck
 - Hannover Rueck
 - Swiss Re / Schweizer Rueck
 - Allianz

 als sehr stabil und konjunkturresistent erweisen. Zwar faellt ein
 grosser Teil der direkten Vermoegensschaeden durch den Terroran-
 schlag auf die Rueckversicherer zurueck - so erwartet die Rueck-
 versicherungstochter von GENERAL ELECTRIC Gewinneinbussen von 400
 Mio USD im 3. Quartal, die MUENCHENER RUECK, weltweit der groess-
 te Rueckversicherer senkte die Gewinnprognose fuer das Gesamtjahr
 um 1 MRD Euro, die Allianz um 700 Mio Euro, und auch die indirek-
 ten Schadenserstattungen wie Krankengelder, Renten, etc. belasten
 zunaechst, dennoch sehen wir positive Entwicklungsperspektiven.

 So ist in Zukunft zu erwarten, dass Rueckversicherer das Risiko
 von terroristischen Anschlaegen entweder ausschliessen oder le-
 diglich per hoeherer Praemie versichern. Darueber hinaus steigt
 in Anbetracht des zunehmenden Terrorismus und anderen Faktoren
 der Absicherungsbedarf. Insgesamt sehen wir das Rueckversiche-
 rungsgeschaeft unter zyklischem Aspekt als ausgleichsorientiert
 an, so steigen die Praemien stets im Anschluss groesserer Scha-
 densfaelle. Der Rueckversicherungswirtschaft gelingt es erfah-
 rungsgemaess stets besser als anderen Industriezweigen (wie bspw.
 dem Chemiesektor), hoehere Kosten an die Kunden weiterzureichen.
 Somit sehen wir die Soliditaet der Versicherer nicht gefaehrdet.


 PHARMAWERTE

 Auch Pharmawerte gelten als vergleichsweise konjunkrurresistent,
 da die Menschen in konjunkturell schlechten Phasen nicht gesuen-
 der werden. Insgesamt sehen wir die Pharmabranche jedoch noch
 recht hoch bewertet, so dass wir hierbei Bewertungsrisiken sehen.


 TMT-WERTE

 Zunaechst erwarten wir natuerlich auch bei den TMT-Werten (TMT =
 Telecommunication, Media, Technology) starke Abgaben. Danach
 koennte sich aber der TMT-Sektor erholen, da durch den Terroran-
 schlag ein neuer Bedarf an Software, Hardware und PCs entstand.
 Zudem erwies sich das Internet in der Krisenzeit als verlaessli-
 ches Kommunikationsmittel. Zudem erwarten wir, dass der Datenver-
 lust im WTC nunmehr dazu fuehren wird, dass die Nachfrage nach
 dezentraler Organisation wichtiger Unternehmensablaeufe und Spei-
 cherung/ dezentrale Sicherung der Informationen zunimmt.

 Vor diesem Hintergrund koennte sich der NewsFlow aus diesen Sek-
 toren mittelfristig verbessern. Mittelfristig gute Erholungschan-
 cen nach zunaechst deutlichen Kurseinbruechen sehen wir vor die-
 sem Hintergrund bei MICROSOFT (Software/Betriebssysteme), ORACLE
 (Datenbanksoftware), EMC (Datenspeicherung) und DELL (PC/Hardware
 & Zubehoer). Ebenso auf der Serverseite sollte die Nachfrage zu-
 naechst wachsen (IBM, SUN MICRO).

 Dennoch ueberwiegen bei den TMT-Werten zunaechst jedoch die Risi-
 ken, da diese besonderes stark konjunkturreagibel sind und zum
 Teil auch unter branchen- und marktspezifischen, wettbewerbsbe-
 dingen und hausgemachten Problemen leiden. In den naechsten Wo-
 chen wuerden wir TMT-Werte weiterhin untergewichten.

 FAZIT

 Insgesamt sollten sich Anleger auf Valuetitel konzentrieren. In
 Krisenzeiten sollten keine orginellen Investments getaetigt oder
 gar irgendwelche Experimente durchgefuehrt werden. Die drei
 Hauptinvestmentkriterien der naechsten Monaten werden Value,
 Substanz und Buchwert sein.

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 6. MERGERS & KOOPERATIONEN / WET, carrier1, Morphosys, Vectron
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 CAMELOT, WKN: 501089

 Die CAMELOT.tele.communication.online. AG (WKN 501089) hat ihren
 Anteil an der Technologietochter econe AG von 50,01% auf 75,18%
 erhoehen koennen. Dies erfolgte durch Bareinlage von rund 1,2
 Mio. EURO im Zuge einer Kapitalerhoehung. Die econe AG ist ein
 IT-Dienstleister, der mit ueber 60 Mitarbeitern multimediale CRM-
 Systeme konzipiert, entwickelt und realisiert. Zu den Kunden
 zaehlen u.a. BMW, OSRAM oder Radio-Sender Klassik Radio. Mit ih-
 rem Dienstleistungsspektrum ist das Tochterunternehmen econe ein
 wesentlicher Bestandteil der strategischen Ausrichtung von
 CAMELOT zum CRM-full-service-Provider.

 Softmatic AG, WKN: 727170

 Softmatic AG hat Lizenzrechte an der Software SQLblending an die
 IncoDev GmbH, Hamburg, verkauft. Softmatic fliessen damit liquide
 Mittel in nicht bezifferter Groessenordnung zu.

 MorphoSys  

 MorphoSys AG gab kuerzlich den Abschluss einer Kooperation mit
 der Oridis Biomed Forschungs- und Entwicklungs GmbH bekannt. Im
 Rahmen des Vertrags erhaelt MorphoSys bevorzugten Zugang zu einer
 der groessten humanen Gewebebanken weltweit. Ziel der Kooperation
 ist die Charakterisierung und Validierung neuer Zielmolekuele.
 MorphoSys wird die firmeneigene HuCAL Technologie zur Generierung
 von Antikoerpern gegen Zielmolekuel-Kandidaten einsetzen, mit de-
 nen Oridis Biomed Hochdurchsatz Protein-Expressionsanalyse an ei-
 ner Reihe humaner Gewebestuecke durchfuehren wird. Oridis erwirbt
 eine Lizenz fuer die MorphoSys HuCAL Technologie und bekommt Zu-
 gang zu bestimmten Antikoerpern von MorphoSys.  

 mediantis AG, WKN: 528520

 Die mediantis AG, Muenchen, veraeussert das Online-Buchgeschaeft
 sowie die Marke und Domain buecher.de an die Booxtra GmbH & Co.
 KG, Augsburg. Der Online-Shop buecher.de wird von Booxtra weiter-
 gefuehrt werden. Der Kaufpreis besteht aus einem fixen und einem
 variablen Anteil und wird zwischen 5 - 7 Millionen DM betragen.
 Die Veraeusserung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der
 Hauptversammlung der mediantis AG.

 Blue C Consulting AG

 Der e-Business-Dienstleister Blue C Consulting AG uebernimmt die
 Mehrheit der profitablen deutschen Internetdienste.de AG mit Sitz
 in Hanau, Frankfurt. Die solide Marktposition des Internetdienst-
 leisters in Deutschland mit Kernkompetenzen im e-Business und
 e-Marketing Bereich stellen eigener Einschaetzung nach eine opti-
 male Basis fuer die Neupositionierung von Blue C in Deutschland
 dar. Einen grossen Anteil des Umsatzes erwirtschaftet die Inter-
 netdienste.de AG ueber den Betrieb von Portalen und die Verwer-
 tung von marketingrelevanten Daten mit derzeit 42 Mitarbeitern.
 Das erfolgreiche Geschaeftsmodell soll den Angaben zufolge neben
 den bisherigen e-Business Dienstleistungen zu einem starken wirt-
 schaftlichen Standbein der Blue C Consulting AG ausgebaut werden.
 Die Uebernahme der Internetdienste.de AG mit einem Jahresumsatz
 von ca. drei Millionen Euro wird zum ueberwiegenden Teil durch
 Aktientausch erfolgen. Ueber den genauen Kaufpreis wurde Still-
 schweigen vereinbart.

 Carrier1 International S.A., WKN: 932485

 Carrier1 ein paneuropaeischer Anbieter von Loesungen fuer 'end-
 to-end' Internet, Sprach- und Bandbreiten-Dienste sowie Data-Cen-
 ter und 'Access Solutions' hat heute mit Net Insight (SX: NETI
 B), einem Anbieter von Real-Time-Breitband-Technologie ein Ue-
 bereinkommen abgeschlossen, demzufolge ihr gemeinsames Joint-Ven-
 ture-Unternehmen, ProStream, vollstaendig in Carrier1 integriert
 wird. ProStream war gegruendet worden, um den Markt fuer profes-
 sionelle Video-Services fuer TV- und Medien-Unternehmen in Europa
 zu adressieren.

 Vectron Systems AG

 Die Vectron Systems AG hat von Maas International einen Auftrag
 fuer die Aufruestung von 800 vorhandenen PC-basierten Kassensys-
 temen mit Vectron-POS- Software und dazu passender Peripherie mit
 Lieferung bis Jahresende in Hoehe von 640.000 Euro erhalten. Ers-
 tes gemeinsames Projekt von Maas International und der Vectron
 Systems AG wird der Unilever Konzern. Maas International konzen-
 triert sich auf europaeische Top-500-Unternehmen und betreut z.B.
 auch Daimler Chrysler, Philips, ABN-AMRO Bank und Ford Europa.
 Vectron und Maas International moechten in einer langjaehrigen
 strategischen Partnerschaft Synergien ausschoepfen.

 euromicron AG, WKN: 566000

 Die euromicron AG Frankfurt erwirbt 26% der ASM Kommunikations-
 technik GmbH in Bergkirchen bei Muenchen. Damit wird ein weiterer
 Schritt der Akquisitionsstrategie umgesetzt und die Fokussierung
 auf Lichtwellenleiter-Technologie vorangetrieben. Die ASM Kommu-
 nikationstechnik ist ein hochspezialisiertes Unternehmen mit fol-
 genden Geschaefts- und Projektschwerpunkten: Planung, Projektie-
 rung und Realisierung von Datennetzen, speziell im technisch an-
 spruchsvollen Umfeld der Lichtwellenleiter-Weitverkehrsnetze.

 W.E.T. Automotive Systems, WKN: 508160

 Die W.E.T. Automotive Systems AG, Weltmarktfuehrer bei Autositz-
 heizungen, hat ueber ihre kanadische Tochter W.E.T. Automotive
 Systems Ltd. vom US-Autositzhersteller Johnson Controls Inc. alle
 Rechte der technischen und wirtschaftlichen Verwertung der Klima-
 sitz-Technologie "ComfortCoolsTM" fuer Nordamerika erworben. Bei
 der "ComfortCoolsTM"-Technologie wird Luft nicht wie bei den W.E.
 T.-Loesungen ueber die installierte Sitzheizung durch den Sitz
 geblasen, sondern Waerme und Feuchtigkeit werden mittels eines im
 Sitz erzeugten Vakuums abgesaugt, so dass die Kleidung des Nut-
 zers trocken und faltenfrei bleibt.

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 7. ERGEBNISSE & PROGNOSEN / DICOM Group, SALTUS Technology AG
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 DICOM GROUP, WKN: 931486

 Recht positive Zahlen verkuendete am Dienstag Morgen der DMS-An-
 bieter DICOM (Umsatzanstieg um 44% auf 228,2 Mio. EUR, Ergebnis
 vor Steuern wuchs um 115% auf 11,3 Mio. EUR).

 SALTUS Technology AG, WKN: 716100

 Der nach den Vorschriften des IASC aufgestellte Halbjahresbericht
 fuer das laufende Geschaeftsjahr (1.Februar 2001-31.Juli 01) der
 SALTUS Technology AG weist ein um 41% auf TDM 1.833 DM (Vorjahr:
 TDM 1.296) gestiegenes Betriebsergebnis (Ebit) aus. Ein zugleich
 deutlich gestiegener Zinsaufwand in Hoehe von TDM 1.048 (TDM 485)
 fuehrte zu einer Stagnation des Vorsteuerergebnisses(Ebt) in Hoe-
 he von TDM 785(TDM 811), und der stark erhoehte Steueraufwand von
 TDM 886(TDM 222) zu dem erwarteten Rueckgang des Halbjahresueber-
 schusses auf TDM 93 (TDM 508). Der Umsatz blieb mit TDM 35.079
 (TDM 35.689) in etwa konstant, was auf den Wegfall der Handels-
 aktivitaeten der SALTUS Engineering Goetz Kastenholz GmbH zu-
 rueckzufuehren ist. Es verzeichnet das Geschaeftsfeld Praezi-
 sionstechnik eine dynamische Entwicklung, die durch die Gewinnung
 eines ertragreichen Longlife-Auftrages eines grossen deutschen
 Automobilzulieferers untermauert wird. Die aus dem Geschaeft mit
 dem Neukunden zu erwartenden Umsatzerloese liegen fuer das kom-
 mende Jahr 2002 bei etwa 3 Mio. DM, fuer das Jahr 2003 bei etwa
 5 Mio. DM und fuer 2004 bei Vollauslastung bei rund 9 Mio. DM.
 Vorstandssprecher Wolfgang Koll rechnet daher auch fuer das kom-
 mende Geschaeftsjahr 2002/03 mit einem Gewinn nach Steuern von
 gut 2 Mio. DM bei einem Umsatz von ca. 80 Mio. DM. Fuer das lau-
 fende Geschaeftsjahr steht die geschaeftliche Konsolidierung des
 Konzerns im Vordergrund.


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 8. NACHRICHTEN & RESEARCH / Plenum, Isra, BKN, Hoeft & Wessel ..
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 Hoeft & Wessel AG, WKN: 601100

 Nur kurze Zeit nachdem die Hoeft & Wessel AG das Geschaeftsmodell
 der Truck24 AG im Rahmen eines Asset Deals aus der Insolvenzmasse
 erworben hat, ist die notwendige Liquiditaet gesichert. Zur Refi-
 nanzierung wurden Anteile der Tochtergesellschaft veraeussert.
 Die Hoeft & Wessel AG realisiert durch die Veraeusserung Ertraege
 in einstelliger Millionenhoehe.

 BKN International, WKN: 529070

 BKN International, Produzent und Vertreiber von Zeichentrickfilm-
 Serien, beabsichtigt, unter Ausuebung des genehmigten Kapitals,
 769.695 neue Aktien, die 10% des Grundkapitals nicht ueberstei-
 gen, anzubieten. Die neuen Aktien werden in Form einer Privatpla-
 zierung institutioneller Investoren, einschliesslich einiger be-
 deutender Aktionaere, angeboten. Gemaess § 186 Abs. 3 Aktienge-
 setz wurden die Bezugsrechte der Aktionaere ausgeschlossen. Die
 Gesellschaft beabsichtigt, den Erloes fuer die weitere Expansion
 sowie die Produktion von Zeichentrickfilmen zu verwenden.

 ISRA VISION SYSTEMS AG

 ISRA erhaelt aus der Automobil- und der Kunststoffindustrie neue
 Auftraege und bekraeftigt den Angaben zufolge im Umfeld schwacher
 Boersenkurse und konjunktureller Verlangsamung ihren Wachstums-
 kurs. Bei DaimlerChrysler ruestet ISRA im Unterauftrag der Duerr
 AG Lackierlinien des Werks in Bremen mit 3D-Robot-Vision-Systeme
 zur Positionsbestimmung von Karosserien im Gesamtwert von rund
 TDM 800 aus. Ein zweiter Auftrag kommt von einem fuehrenden Her-
 steller fuer Spezialkunststoffolien mit einem Volumen von TDM
 400. Die Lieferung der Systeme zu beiden Auftraegen erfolgt teil-
 weise noch im laufenden Geschaeftsjahr (Geschaeftsjahresende ist
 30.09.).

 PLENUM AG, WKN: 690100

 Die Hauptversammlung der plenum AG vom 22. Juni 2001 hat den Vor-
 stand der Gesellschaft ermaechtigt, bis zu 10% der Aktien der Ge-
 sellschaft ueber die Frankfurter Wertpapierboerse zu erwerben.
 Der Vorstand hat beschlossen, jetzt mit dem Rueckkauf eigener Ak-
 tien zu starten. Entsprechend der Ermaechtigung wird die plenum
 AG Aktien zu einem Preis kaufen, der den Mittelwert der Boersen-
 kurse waehrend der letzten 10 Boersentage nicht mehr als 10% ue-
 berschreitet und nicht mehr als 30% unterschreitet. Der Aktien-
 rueckkauf erhoeht die Flexibilitaet des Vorstandes bei der Finan-
 zierung zukuenftiger Akquisitionen.

 DCI Database AG

 Die Vorstaende Alexander Roethinger, verantwortlich fuer Entwick-
 lung und Technik, und Gerhard Trinkl, verantwortlich fuer Ver-
 trieb, legen mit Wirkung zum 13.9.2001 ihre Aemter nieder. Das
 Unternehmen reagiert den Angaben zufolge damit auf die veraender-
 ten Marktgegebenheiten.

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 9. AKTIENSERVICE-MUSTERDEPOT / Entwicklung, Neuaufnahmen
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 PORTFOLIO

 Wert  Stueck  Kaufkurs  Aktuell  Performance  StopLoss  Haltezeit
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 AIXTRON        250    27,89    19,77    -29%     11,00   6 Woche
 CE CONSUMER    700     6,64     5,07    -24%      2,50   6 Woche
 BB BIOTECH      90    78,50    64,25    -17%     45,00   6 Woche
 DEAG           400    15,00    11,00    -26%      7,00   6 Woche
 MEDION         160    40,00    30,91    -23%     20,00   6 Woche
 THIEL LOG. *   800    17,24    15,00    -14%      9,00   6 Woche
 CDV SOFT.      200    36,50    32,50    -11%     21,00   6 Woche
 KONTRON        500    12,85    13,69    +07%      6,00   1 Woche
 BRAINPOOL      500     3,55     3,20    -10%      2,90   1 Woche
 SENATOR       1000     2,50     2,41    -03%      1,90   1 Woche
 ELECTR. LINE   300    10,00    10,30    +03%      7,00   1 Woche
 COMROAD        300     5,55     6,31    +13%      4,00   1 Woche    
                                                                     
                                                                     
                           


 LIQUIDITAET:  73.651,80 Euro                        Kurse  XETRA
 DEPOTWERT:    57.957,60 Euro                        DI.Vormittag    

 ----------------------------
 GESAMTWERT:  131.609,40 Euro      (letzte Woche 135.645,80 Euro)


 * Wie letzte Woche angekuendigt, erfolgte am Mittwwoch der Zukauf
 von 300 St. Thiel Logistik. Der durchschnittliche Einstandskurs
 hat sich dadurch entsprechend verringert.

 WOCHENBERICHT

 Der schreckliche Terroranschlag in den USA zog natuerlich auch
 die Werte unseres Musterdepots stark in Mitleidenschaft. Wir sen-
 ken nun die Stop-Loss-Kurse und denken ausgesprochen langfristig.
 (5 Jahre).

 PERFORMANCE-ANALYSIS / BENCHMARKING

 Wertentwicklung MUSTERDEPOT im Jahr 2001:   -  8,1 %
 Performance Benchmark NEMAX all share 01:   - 69,2 %
                                           -------------
 Outperformance Benchmark laufendes Jahr:    + 61,1 Prozentpunkte

 Performance Musterdepot seit Start 2.9.99:  + 31,6 %
 Performance NEMAX all im selben Zeitraum:   - 74,0 %
                                           -------------
 Outperformance Benchmark im selben Zeitraum +105,6 Prozentpunkte

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10. BANKANALYSEN / Ratings renommierter Institute - Neuer Markt
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 Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten
 schnell auffinden koennen. Analysen ab 05.09. beruecksichtigt.

 TITEL          RATING               INSTITUT            DATUM

 Advanced Vis.  uebergewichten       GBC-Research        14.09.
 BKN            Outperf.             Morg.Stan.Dean Wit. 17.09.
 Ce Consumer    stark uebergewichten Aktienservice Res.  12.09.
 D.Logistics    Upgrade auf "buy"    M.M.Warburg & CO    14.09.
 IDS Scheer     "hold"               Dresd. Kleinw. Wass.13.09.
 IDS Scheer     akkumulieren         LB Baden-Wuertt.    17.09.
 Kontron        stark uebergew.      Aktienservice Res.  12.09.
 LION biosc.    uebergewichten       Helaba Trust        14.09.
 Lycos Europe   halten               ABN Amro            14.09.
 MorphoSys      verkaufen            Bankges. Berlin     13.09.
 Plambeck       kaufen               ABN Amro            17.09.
 Plambeck       Kursziel 35 Euro     Envigo              12.09.
 SAP SI         Downgrade            Helaba Trust        14.09.
 Syskoplan      aussichtsreich       Aktienservice Res.  12.09.
 Syzygy         uebergewichten       GBC-Research        14.09.
 Umweltkontor   attraktiv bewertet   Murphy & Spitz Res. 17.09.


 Alle Angaben ohne Gewaehr und ohne Anspruch auf Vollstaendigkeit

 Quellen: Aktiencheck, Institute, eigene, DPA, VWD

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11. TERMINE / Unternehmen, Wirtschaft, wichtige Tradingtermine
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 Nur Neuer Markt, vollstaendige Termine morgen im Aktien-Newslet-
 ter


DIENSTAG, 18. September

 DICOM GROUP plc. - Jahresberichtes & Analystenkonferenz
 Jetter AG - Hauptversammlung


MITTWOCH, 19. September

 DICOM GROUP PLC. - Bilanzpresse- & Analystenkonferenz
 curasan AG - Analystenkonferenz
 Softline AG - Bilanzpresse- & Analystenkonferenz
 media [netCom] AG - Hauptversammlung
 iXOS Software AG - Bilanzpresse- & Analystenkonferenz


DONNERSTAG, 20. September

 USU AG - Hauptversammlung
 UTIMACO Safeware - Bilanzpresse- & Analystenkonferenz
 biolitec AG - Bilanzpresekonferenz


FREITAG, 21. September

 keine relevanten Termine bekannt


MONTAG, 24. September

 keine relevanten Termine bekannt


DIENSTAG, 25. September

 JUMPtec AG - Analystenkonferenz
 Swing! Ent. Media AG - Bilanzpresse- & Analystenkonferenz


 Keine Garantie auf Angaben / kein Anspruch auf Vollstaendigkeit

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12. DISCLAIMER / Haftungsausschluss und Risikohinweise
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 Indirekte sowie direkte Regressinanspruchnahme und Gewaehrlei-
 stung muss trotz akkuratem Research und der Sorgfaltspflicht
 verbundener Prognostik kategorisch ausgeschlossen werden. Insbe-
 sondere gilt dies fuer Leser, die das Depot nachbilden. So
 stellt das Musterdepot in keiner Weise einen Aufruf zur indivi-
 duellen oder allgemeinen Nachbildung dar. Die Redaktion bezieht
 Informationen aus Quellen, die sie als vertrauenswuerdig erach-
 tet. Eine Gewaehr hinsichtlich Qualitaet und Wahrheitsgehalt
 dieser Informationen muss dennoch kategorisch ausgeschlossen
 werden. Dieser Newsletter darf keinesfalls als persoenliche oder
 auch allgemeine Beratung aufgefasst werden, da wir mittels ver-
 oeffentlichter Inhalte lediglich unsere subjektive Meinung re-
 flektieren. Weiterhin kann nicht ausgeschlossen werden, dass
 Redaktionsmitglieder sich im Besitz von Wertpapieren befinden,
 ueber die wir im Rahmen unserer Newsletter oder anderweitig Be-
 richt erstatten.

 Leser, die aufgrund der in diesem Newsletter veroeffentlichten
 Inhalte Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durch-
 fuehren, handeln vollstaendig auf eigene Gefahr. Die in unseren
 Newslettern oder anderweitig damit im Zusammenhang stehenden
 Informationen begruenden somit keinerlei Haftungsobligo.

 Ausdruecklich weisen wir auf die im Wertpapiergeschaeft immer
 vorhandenen erheblichen Risiken hin. Aktieninvestitionen sowie
 Optionsscheingeschaefte, der Handel mit derivativen Finanzpro-
 dukten als auch Anlagen in Investmentfonds beinhalten das Risiko
 enormer Wertverluste. Insbesondere gilt dies auch im Zusammen-
 hang mit dem boerslichen und vorboerslichen Handel von Neuemis-
 sionen und speziell bei Anlagen in nicht boersennotierte Unter-
 nehmen, wie dies bei Venture Capital-Anlagen der Fall ist. Ein
 Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann dabei keineswegs
 ausgeschlossen werden. Eigenverantwortliche Anlageentscheidungen
 im Wertpapiergeschaeft darf der Anleger nur bei eingehender
 Kenntnis der Materie in Erwaegung ziehen, in jedem Falle aber
 ist die Inanspruchnahme einer persoenlichen Beratung der Haus-
 und/oder Depotbank unbedingt zu empfehlen.

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13. HINWEISE zu den Newslettern von Aktienservice.de
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19.09.01 08:13
und tschüsssss
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