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STEINHOFF Reinkarnation


Beiträge: 20.784
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Manro123:

Ist es nicht so

 
30.06.23 14:07
Das die Gläubiger nun demnächst bald die Shares hier kaufen? 80% theoretisch für Xct und evt squeeze out möglich? Vll steht noch was im Urteil.... Bin gespannt momentan nur Wunsch  
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Martin Sp.:

Fun Traider

 
30.06.23 14:08
Und dann wird auf der noch einzuberufenen HV unter Tagesordnungspunkt 9 darüber abgestimmt, was die Aktionäre, die diese CVRs nicht haben möchten, als Barausgleich bekommen werden. Und schon schließt sich der Kreis.

Diesen Punkt kann die SDK ja als Tagesordnungspunkt 9 schon einmal mit einreichen.

Antworten
BlueXYZ:

#16092 ich denke wir sollten alles daran setzen

 
30.06.23 14:21
diesen PWC Bericht zu bekommen.

Vielleicht sollte man verstärkt das Gericht kontaktieren mit der Bitte um Mitteilung wann mit dem Berufungsverfahren zu rechnen ist?

Es eilt.

Antworten
BlueXYZ:

haben wir schon eine anwaltliche Vertretung?

 
30.06.23 14:24
oder eiern wir immer noch rum mit Mails schicken und geplapper über vielleicht werden die CVR ja mal was blablabla
Antworten
BlueXYZ:

kann mir jemand sagen wie ich Wulf erreichen kann?

 
30.06.23 14:24
DANKE!
Antworten
BlueXYZ:

#16108 woher hast du diese Informationen?

2
30.06.23 14:31
wie lange sollen wir warten? Gibt es mal KONKRETE Infos
oder ist das so wie Sonderprüfung kommt im März, Mai, Juni oder dooooch nicht.

Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#16057

BlueXYZ:

ein konkreter vorschlag

 
30.06.23 14:39
ich hätte noch einen konstruktiven Vorschlag:

- Wir könnten ähnlich wie die SDK so ein 1 stündiges Webinar machen, wozu wir auch Anwälte einladen.  Diese RA können mit uns gemeinsam diskutieren was Sinn macht und was es für Möglichkeiten gibt. Dann können wir und auch die RA konkret entscheiden ob und wie wir starten könnten. Ich denke es gibt Möglichkeiten die unsere Gegner treffen würden, die wir noch gar nicht am Schirm haben.




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also so:

PWC Bericht, Ha! Ha!

3
30.06.23 14:40
Vielleicht gibt es PWC Bericht gar nicht, sondern nur Berater haben das Geld von Steinhoff dafür bekommen.
Und selbst wenn der Bericht existierte, kann er meine Meinung nach nicht kritisch sein, da Steinhoff dafür bezahlt hat.  
Antworten
Der Pareto:

also so "PWC Bericht, Ha! Ha!"

 
30.06.23 14:44
... der war richtig gut.

Ich stell mir das gerade bildlich vor:

Im Aufenthaltsraum für die Angestellten stehen 30 Ordner gefüllt mit unbedruckten
Kopierpapier ...
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earner:

Falsch abgebogen

5
30.06.23 14:49
Jeder kennt die Tücken mit einem Navi, und viele sind schon falsch abgebogen.

Vielleicht ist der SDK mit    "Hilfe der holländischen Advokaten" ebenfalls falsch abgebogen.
Diesen Typen traue ich nicht unbedingt über den Weg.

Der falsche Weg war,  zu hoffen dass ein WHOA Antrag in unserer Causa mit Bomben und Granaten durchfallen müsste.

Der richtige Weg wäre wohl, zu prüfen, ob der Vorstand überhaupt die Berechtigung gehabt
hat, das WHOA zu beantragen.
Hier liegt eindeutig  "Handlung ohne Auftrag" vor, nachdem 35% der Aktionäre eine klare
Ablehnung ausgesprochen haben.

Der Vorstand war nicht verpflichtet, das WHOA zu beantragen.  
Er hätte  die angeblich schlechte Situation durchaus in einen Insolvenzantrag einmünden
lassen können.  Wobei die "schlechte Situation" sich nur durch die  erpresserische Vorgehens-
weise durch die HF ergeben hat.

@ TP_2  bezweifelt stark in seinem Beitrag  #15903, dass das WHOA durch das Management
einzubringen war.           (Hätten die HFs eingebracht, wäre das eine ganz andere Sache)

@ Der Linke im F    ist ebenfalls der Ansicht dass keine entsprechende Legitimation für
Management und Aufsichtsrat gegeben war.

@Wolle  meint, bestimmte Verhältnisse wären kriminell herbeigeführt worden.
Rechtlich gesehen nein,  wenngleich Erpressung nicht gerade ein Kavaliersdelikt ist.

@ 6R25S25 teilt folgendes mit:    "Die Zustimmung der Aktionäre ist zur Beantragung des
WHOAs nicht vorgesehen.  siehe #16057

Warum hat also der Vorstand als Aktionärsvertreter das WHOA beantragt ?

@BlueXYZ  meint in #16088  ,  es reicht  eine Schadenersatzklage   (gegen den Vorstand)
zu gewinnen.

Auch ich bin der Meinung, dass dies der richtige Weg ist und Klage gegen den Vorstand
eingebracht werden sollten.

Wenn also der SDK auf eine falsche Fährte geschickt wurde, so könnte er jetzt seine
Kompetenz beweisen, indem er diesen Sachverhalt aufklärt.

1,500.000 Stimmen haben AGAINST gewählt,   wenn die Hedgefonds bereit wären,
deren CVRs zu  bspw.  30 Cent zu übernehmen, dann  wären alle zufrieden,  weil in
drei bis 5 Jahren diese CVRs wahrscheinlich sogar diesen Wert haben könnten.
Win-Win-Situation.

Bitte alle juristisch Gebildeten, bitte DEOL, bitte SDK   lasst diesen "roten Faden"
nicht aus der Hand   !!!!!
LG der Earner



Antworten
also so:

Der Pareto

 
30.06.23 14:51
4 Seiten sind vielleicht gedruckt. Ha! Ha!  
Antworten
SouthernTrad.:

@6R25S25 WHOA

7
30.06.23 14:51
Sie schreiben: "Warum? Weil die Gläubiger in dieser Angelegenheit nicht am Fortbestehen der Gesellschaft interessiert waren. Hätten die Gläubiger ein anderes Interesse gehabt, hätte man sich innerhalb des WHOAs zugunsten der größeren Gläubiger und dem Fortbestehen der Gesellschaft (damit auch i.S.d Aktionäre) geeinigt. Insgesamt war es sicher nicht vorgesehen, derartige Wege gehen zu müssen. Den großen Unterschied zu dem, was der Gesetzgeber sich vielleicht vorgestellt hat ist, dass die Gläubiger hier keinen Bock mehr auf Steinhoff hatten."

Tatsache ist doch, dass der Vorstand von Steinhoff ab einem bestimmten Zeitpunkt 2022, an dem feststand, dass die G7-Hedgefonds zu keinerlei Zugeständnissen bei der Restrukturierung der Schulden (bzw. der von ihnen erworbenen distressed debts) bereit waren, nicht mehr im Unternehmensinteresse gehandelt hat, wie es den Sorgfaltspflichten eines Vorstands obliegt.

Vielmehr hat der Vorstand mit der Ausarbeitung des Restrukturierungsplans begonnen, der 1:1 die Interessen der G7-Hedgefonds (und damit auch nicht aller sogenannten "Gläubiger") abbildet. Dabei hat der Vorstand ganz offensichtlich kollusiv mit den G7-Hedgefonds zusammengearbeitet, wie man den später veröffentlichten Unterlagen zum WHOA-Verfahren entnehmen kann. Die Pflichtverletzung des Vorstands, den Kapitalmarkt darüber zu informieren, dass die Verhandlungen mit den G7-Hedgefonds gescheitert sind, ist nur eines der vielen "Versäumnisse", die m.E. aufgearbeitet werden müssen. Auch die Tatsache, dass der Vorstand persönlich davon profitiert, weil er den im Zuge der Restrukturierung geschaffenen Stiftungen vorsitzen wird, hat einen üblen Beigeschmack. Ist das Vorteilsnahme? Ein schwerer Interessenkonflikt? Oder hat es nur ein G'schmäckle? Wir werden es vermutlich nie erfahren.

Nach dem Scheitern des Restrukturierungsplans auf der Hauptversammlung, bei der (spätestens) klar wurde, dass der Vorstand nicht im Interesse der Eigentümer der Gesellschaft agiert, hätte statt des WHOA-Verfahrens die Insolvenz beantragt werden müssen. Dann wäre im Interesse des Unternehmens und seiner Eigentümer von einem unabhängigen Insolvenzverwalter genau geprüft worden, wie es um die finanzielle Situation bestellt ist, welche Möglichkeiten eines Fortbestands es gibt, und ob von den G7-Hedgefonds Zugeständnisse erzwungen werden können. Ob dabei am Ende mehr für die Aktionäre herausgesprungen wäre, ist Kaffeesatzleserei. Aber es gibt genügend Hinweise darauf, dass dem so gewesen sein könnte - siehe das Gutachten von B. Riley Farber.

Stattdessen wurde der Weg des WHOA-Verfahrens gegangen, mit dem die G7-Hedgefonds ihre Forderungen zu 100 Prozent gegen das Unternehmen und seine - damit enteigneten - Eigentümer durchsetzen und rechtlich sanktionieren lassen konnte.

Hätte Steinhoff Insolvenz beantragt und die G7-Hedgefonds ein WHOA-Verfahren, wäre es interessant gewesen, wer sich durchgesetzt hätte.

Jedenfalls ist die Enteignung der Aktionäre von Steinhoff, von denen viele nach dem Absturz in Folge des Bilanzskandals 2017 ein zweites Mal sehr viel Geld verloren haben, zugunsten der Interessen der G7-Hedgefonds, die den Fortbestand des Unternehmens durch einen Schuldenschnitt und die Senkung der Zinsen in der Hand hatten, ungeheuerlich. Dass die Niederlande mit dem WHOA-Verfahren einen rechtlichen Rahmen für eine solche Enteignung bieten, in dem die Eigentümer eines Unternehmens praktisch keine Chance haben, wenn der Vorstand mit dem Gegner zusammenarbeitet, ist aus Aktionärssicht nicht begreiflich. Aber das ist eine politische Frage, die wir hier nicht werden lösen können. Dass in der entsprechenden EU-Richtlinie keine verpflichtenden Ausgleichszahlungen für Aktionäre bei einer Enteignung vorgesehen sind, ist eine Lücke, die aus meiner Sicht geschlossen werden muss, wenn dem Missbrauch von WHOA, StaRuG etc. Einhalt geboten werden soll.

Jetzt hängt am Ende alles davon ab, ob die CVRs in ein paar Jahren etwas wert sind. Das wäre im Interesse der G7-Hedgefonds, die 80 % der CVRs halten. Und deren Interessen alleine haben sich bei Steinhoff seit 2018 durchgesetzt.  
Antworten
bach1960:

Und jetzt ?

5
30.06.23 14:51
Ich bin nicht reich. Ich hatte gespart und diese Aktien gekauft, um mein leben ein bissshen zu verbessern und um meinen Kindern eine Ausbildung zu ermöglichen.

Mein Leben ändert nicht aber jetzt hier bin ich mit all meinen Ersparnissen, die enteignet wurden, damit ultra reiche Hedgefonds noch reicher werden können. Warten wir auf den Bericht, aber im Moment: Danke, Gerechtigkeit/Ungerechtigkeit. Sie haben Tausende von Kleinanlegern ruiniert.

SDK wir warten auf die Anweisungen für die Sammelklage.

( Translated with.... )
Antworten
BlueXYZ:

nein ich bin nicht der Meinung das es reicht

 
30.06.23 14:59
eine Klage gegen den Vorstand zu führen.

Hier muss "das Licht aufgedreht werden" Viele, viele Nadelstiche gegen unsere 2 Management Helden und auch gegen die Gläubiger.

- PWC Bericht
- Prüfung wie das mit Fr. Slingers ist
- Sammelklage - Class Action in USA
- usw. usw.

Das das Whoa bekämpft wird sollte nur ein Nebenschauplatz sein.  Nicht alles auf eine Karte.

Warum schreiben unsere Anwälte nicht schon ne Mail an das Gericht wegen der Berufung wann sie
voraussichtlich wäre? Es eilt. Das kann ja nicht die Welt kosten.



Antworten
silverfreaky:

Genau richtig.

7
30.06.23 15:12
Die Auflösung der company ist zu allerst dafür da die alten kriminellen Aktionen unter den Tisch zu kehren.
Das hier von Staats wegen nichts passiert zeigt das der Rechtsstaat mit Füssen getreten wird.In Südafrika erwartet man nichts anderes, aber hier.
Antworten
megasteini:

EQS von Steinhoff um 30.06.2023 / 11:38 CET/CEST

 
30.06.23 15:19
X Sonstige Kapitalmaßnahme (§ 41 Abs. 1 WpHG) 30.06.2023

3. Neue Gesamtzahl der Stimmrechte:
8 539 218 103

www.eqs-news.com/de/news/nvr/...opaweiten-verbreitung/1850511

Was geht jetzt ab?
Antworten
Brätscher:

Da wird man bald überstimmt werden.

 
30.06.23 15:23
Antworten
Coppi:

Jetzt sind die Altaktionäre

 
30.06.23 15:23
samt und sonders marginalisiert 50   1!
Antworten
c_BROKER:

Man hat sich eben genug Stücke einverleibt

 
30.06.23 15:24
um sicher alles durchzuwinken....
Antworten
Coppi:

Eigentlich hat sich der Kurs

2
30.06.23 15:26
gerade halbiert.  
Antworten
Martin Sp.:

Hier werden 100 % neue Aktien

4
30.06.23 15:34
zu einem Cent dazugebucht und der aktuelle Kurs reagiert nicht einmal. Das kommt auch nicht alle Tage vor.
Antworten
Ruhig Blut:

CVR Gutscheine

 
30.06.23 15:37
Wollte mir noch ein paar CVR Gutscheine kaufen, da ich hoffe, dass die viel mehr wert sind als der aktuelle Gutschein Preis.

Leider gibt es scheinbar keine mehr!

Schönes Wochenende!
Antworten
SouthernTrad.:

@Martin Sp.

4
30.06.23 15:40
Die Aktien sind stimmberechtigt, aber nicht handelbar. Hat entsprechend keine Auswirkungen auf den Kurs. Hatte ich nicht anders erwartet.

Es geht hier ausschließlich darum, die Mehrheit für die (aller Wahrscheinlichkeit) letzte Hauptversammlung der Steinhoff International Holdings N.V. sicherzustellen. Nichts anderes.

Auf dieser Hauptversammlung wird dann wie geplant das Delisting und die Auflösung der Gesellschaft beschlossen. Und damit die Enteignung der Aktionäre und bisherigen Eigentümer von Steinhoff.
Antworten
ApsHODL:

Ich weiß garnicht

 
30.06.23 16:22
Warum hier so gemeckert wird mit den neuen Aktien 50+1 das war doch klar.

Antworten
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