Also Mädels und Jungs unser Alptraum, das Delisting beginnt evtl. die Tage, aber für mich ist das ganze trotzdem nicht vorbei dann halt die CVR's. in welcher Form ist mir auch egal, weil mir nur eines mir nicht aus dem Kopf geht und zwar dass das alles für die SH-Holding zu Glatt hier in der Zustimmung des Gerichts gelaufen ist.
Dieser SH-Plan liegt vollkommen zu Gunsten der Gläubiger wo doch die Aktionäre bei einer WHOA Restrukturierung nicht wesentlich schlechter gestellt werden sollten. Dieser Vorschlag mit 10% Zins und tlw. mehr für die G7 ist aber kein Vorschlag einer präventiven Restrukturierung, nein das ist eine Verlängerung der Lebensdauer von SH, mehr nicht und das weis auch das Gericht, da ist auch keine Stiftung eine Lösung für eine Restrukturierung.
Aber sie haben letztendlich für den zweifelhaften SH-Plan entschieden obwohl auch noch viele wichtige unbeantwortete Fragen im Raume stehen. Dieser Entscheid ist meiner Meinung nach getroffen worden weil alle Gläubigergruppen zugestimmt hatten, denn in der Regel sind es eigentlich die Gläubiger die mit Vorschlägen einer Restrukturierung mit Einbußen (Schuld.-oder Zinsreduzierung) nicht zustimmen und ein Gericht dementsprechend ablehnenden Gläubiger überstimmt um der Restrukturierung freien Lauf zu gewährleisten.
Doch in unserem Falle waren es wir die das Vorhaben vom Management ablehnten, doch das Gericht sieht in der Spitze nur die Restrukturierung von SH. deshalb diese Entscheidung, ob diese Restru. erfolg hat oder nicht das spielt nicht die primäre Rolle, Hauptsache es geht für das Unternehmen weiter, das ist die Milch in der Kuh.
So und jetzt aber meine kleine/große Hoffnung! Warum braucht es drei Wochen der Entscheidungsbegründung?
Hm...denke dass hier das ganze Konstrukt der CPU's; der Stiftungen;
der Holding an sich selbst;
oder wer sind die G7 Gläubiger mit ihren Statuten;
Warum werden die Aktionäre so gut wie enteignet? obwohl doch nur keine Zinsverlängerung der Gläubiger droht aber keine Insolvenz, da die Tochtergesellschaften prächtig verdienen, siehe auch die das Eigenkapitalvergleich B.R.F. zu EY. u.v.m.
Deshalb habe ich die wohl letzte Hoffnung dass das Gericht bei der Entscheidungsbegründung für Steinhoff und auch den G7 noch Auflagen!!! zu dem SH Plan festlegt, so dass die Aktionäre auch eine Garantie bzw. Sicherheiten bekommen dass die CVR's auch werthaltig nach drei Jahren sind.
Auf jeden Fall gehe ich jede Chance mit.
Normalerweise sollte jeder jeder jeder der 1500 Aktionäre bis zur Verkündung der Begründung das Gericht anschreiben und sein Unverständnis mit all den ungelösten Fragen zum Urteil mitteilen.
Wir könnten eine Petition starten!
Beste Grüße
@Hölli...schade um deine Entscheidung!