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Steinhoff International Holdings N.V.


Beiträge: 361.311
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Steinhoff Int. Hol. kein aktueller Kurs verfügbar
 
Josemir:

@ gun

 
10.06.19 20:23
Wenn sie so günstig gewesen wären, dann hätten sie diesen Aufwand wohl nicht gemacht.
Meinst du die hatten Einsicht in alle Bücher? Und wenn ja, die waren ja eh für die Katz.
Das war meiner Meinung nach eine Wette, dass der Laden mehr bringt als die Schulden. Oder meinst du die wussten das alles vorher?
Mir soll es recht sein wie es jetzt läuft, dann gewinnen alle, aber ob das von Anfang an gewollt war bezweifle ich stark.
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Minikohle:

Nach zweimaligem lesen

8
10.06.19 20:24
Gebe ich Private Broker im wesentlichen recht. Wenn Steinhoff zerschlagen würde, hat keiner groß etwas davon. Die Unternehmensanteile würden dann meistbietend verkauft. Wenn ich als Gläubiger jedoch Vertrauen zur neuen Führung haben, dann übe ich mich in Geduld. Außerdem verfüge ich als Gläubiger durch die zähen Verhandlungen über Insiderwissen. Wenn ich mein Geld zurück bekomme, der Kurs dann bei 1€ liegt, kann ich auch auf Zinsen zum Teil verzichten.

Wir wissen doch nicht, wie die Deals unter dem Tisch laufen. In jedem Fall muss eine Win Win Situation für alle Beteiligten geschaffen werden, da spielen wir Kleinaktionäre keine Rolle. Wir sind aber die, dass ist meine Vermutung, die ab 50 Cent kaufen sollen. Und dann wird Herr Deutsch anders schreiben.

Dazu eine kurze Begründung: wir nehmen mal die Lufthansa. Über 500 Beteiligungen und Töchter, ständige Zukäufe. Kurs ist um 50% abgesackt.

Wenn jetzt ernsthaft jemand eine Empfehlung für diese AG aussprechen will, wieviel hat der/die zu lesen? Nehmen wir mal an, mit Eurer Hilfe hab ich alles gelesen. Dann bringe ich erst mal meine Kunden rein und empfehle sie anschließend weiter. Und ich schreib sie erst mies, wenn ich wieder raus bin.

In dieser undurchsichtigen Zeit macht sich kein wirklicher Analyst die Mühe das hier bei Steinhoff aufzudröseln. Ist ja auch fast unmöglich.

Es gibt wenige Ausnahmen: Dirty Jack, Jackson Colman, Mysterio2014...............

Schaut einfach auf Euer Shirt.
Morgen mach ich die Post wieder reich, sorry dass es so lange dauert.
Antworten
Minikohle:

@mullus olet

 
10.06.19 20:30
Uli, wo kommst Du den her, bist ja sympathisch. Alles Gute erstmal für Dich!

Minikohle
Antworten
guni:

Josemir: Lass doch bitte die Schulden beiseite...

 
10.06.19 20:37
Das war denen doch damals nicht so klar...eher eine kompl. Zerschlagung der Holding.
Die Verdienste das es anders gekommen ist kann man Fr. Soon & Team zuschreiben.

Und die Holding hat auch bei den Gläubigern keine 8 Mrd. Schulden.

Das ist lediglich die vorläufige Summe die zu bewältigen ist um den Laden wieder auf Vordermann zu bringen.

Hier sitzen jetzt alle im selben Boot, mit den unterschiedlichsten finanziellen Interessen.

when nothing goes right... go left!
Antworten
Wald111:

Im rechtlichen Sinne ist

5
10.06.19 20:43
Seinhoff  natürlich nicht insolvent, hätten die Gläubiger ihre Forderungen eingefordert wäre  Steinhoff sehr wohl insolvent. Viele denken  das Steinhoff noch groß eVermögenswerte  besitzt,dem ist nicht so,was der Kurs  eindeutig zeigt. Mann hat sich immer wieder auf obskure Deals mit den Gläubiger eingelassen, und die aus den Verkäufen erzielte Kohle ist auch noch nicht ordentlich kommuniziert worden!
Ich bleibe bei meiner Einschätzung  das selbst beim überleben von Steinhoff  über Jahre für die Aktionäre  nichts zu holen ist!! Das heißt nicht das die Aktie nicht kurzfristig um 100 oder 200% steigen kann ,da braucht's den richtigen Einstigszeitpunkt  und ebenso der den richtgen Ausstiegspunkt. Aber für LONG investiert wird sich auf lange Zeit  nichts ändern.
Antworten
Ruhig Blut:

Wald111

6
10.06.19 20:46
Danke!

Ich verkaufe Morgen.

Antworten
Lazoman:

PB

 
10.06.19 20:51
Ich frage anders,
wenn SH Insolvenz geht dann bekommen die Gläubiger ihr Geld zurück weil diese ja alles besichert ist.
Wenn die Aktien besitzen sieht die Sache anders aus aber ich glaub nicht dass die BIGs Aktien besitzen.
Also ist es Ihnen Recht egal ob SH es schafft oder nicht Sie bekommen ihre Kohle so oder so zurück, bin ich falsch ?
Antworten
mullus olet:

@ Minikohle

7
10.06.19 20:52
Danke,

Les schon ne Weile mit, bin auch seit Anfang des Jahres investiert, da ich wie Ihr von der Story und dem Potential der Aktie überzeugt bin.
Wollte mich nach Monaten des mitlesens auch mal an dem Forum beteiligen.
Das mit den T-Shirts von Dir ist schon echte Klasse, Respekt!
Auch den Infoorientierten Forenteilnehmern wie Dirty un Co. danke für das Teilen eurer Erkenntnisse, ohne euch wäre es mir wesentlich schwerer gefallen hier zu investieren.

Wollte meine ersten Posts hier auch lieber konstruktiv gestalten, doch wenn man den Sch°°° ließt, den Sui, Waldi, Watcher ... und Co. hier seit gefühlten Ewigkeiten verbreiten, musste ich einfach mal gegenhalten.
Auch wenn es nichts bringt, da es den besagten Personen nicht um Inhalte geht.

In dem Sinne danke, für die Begrüßung und hoffen wir mal, dass der Krimmi mit Steinhoff bald ein Gutes Ende findet!
Antworten
Minikohle:

@ Wald111 und Guni

3
10.06.19 21:00
@ Guni. Das mit den Schulden sehe ich auch so. Die sind verhandelbar und flexibel. Nehmen wir mal an, Du hättest mir 1000€ geliehen, damit ich mit meinem Auto zu Arbeit fahren kann. Jetzt ist das Auto Schrott oder man hat mich gekündigt. Was passiert mit Deinem Geld?

Ich werde mich woanders bewerben oder bekomme einen Firmenwagen. Oder bekomme Hartz lV, in jedem Fall muss ich Verständnis dafür haben, dass Du Dein Geld wieder haben willst. Aber auch Ich erwarte von Dir, dass ich mir das anders gedacht hatte.

Hier hat aber Jooste falsch gespielt und ich glaube daran, dass eine neue Führung Vertrauen und vor allem Transparenz reinbringt. Nicht für Aktionäre sondern für die, die Geld geliehen haben.

Und Guni, wenn ich mein Geld bei Dir dann abgestottert habe, hast Du ja auch Vertrauen zu mir.

@Wald111 das war ja mal ein echt lesenswerter Kommentar. Kritische Stimmen sind hier, glaub ich durchaus erwünscht, wenn sie mehr als eine Zeile haben.

Danke dafür
Antworten
poordad:

Gedanken zur Insolvenz und DES

5
10.06.19 21:07
Ich ein paar Gedanken zu einigen Posts vorab und nicht so kompliziert vormuliert ;)

Zur Insolvenz:
Warum sollen bei einer Inso denn bitte die Forderungen wertlos sein? Bei einer Insolvenz werden einfach die restlichen Güter/Assets verkauft und das Geld unter den Gläubigern verteilt, je nach Rang, Forderungshöhe usw. Jedoch werden dann hier die Güter usw. verramscht, wodurch es größere Abschläge gibt. Hier könnte es auch passieren, das die Gläubiger von Steinhoff nicht ihre komplette Darlehenssummen erhalten. Dies ist nicht das Szenario, was das Maximum für die Gläubiger rausholt.
Insbesondere sind dann auch die Firmenanteile außerhalb vom Zugriff der Gläubiger.

Für die Gläubiger ist eigentlich das Ziel, eine fette Rendite für Ihre Darlehen zu bekommen und nach Möglichkeit sogar noch ein großes Kuchenstück von Steinhoff. -> wenn überhaupt, dann ist das favorisierte Szenario der Gläubiger ein DES

Zum DES:

Ich gehe davon aus, dass Steinhoff überlebt und es zu keiner Insolvenz kommt. Ich habe aber Sorgen, dass es zu einem DES kommt. Und bei diesem aktuellen Aktienkurs und dann noch einem möglichen größeren Abschlag für die Gläubiger kann das eine echt hässliche Sache sein, was die Verwässerung angeht. Ich habe das schon einmal bei ner griechischen Bank mitgemacht. Meiner Meinung nach ist es der blödeste Zeitpunkt für so etwas (für uns Aktionäre), da der Kurs so weit unten ist, ebenso wie das Eigenkapital. Z.B. Wandlung von 2 Mrd. Euro Darlehen in Aktien bei gleichzeitig 25% Abschlag auf das Eigenkapitalwert ->2,5 Mrd. -> Bei ca. 500 Mio aktuellem Eigenkapital nach 18 Juni 2019 (ich gehe davon aus, dass es weiter geschrumpft ist in 2018) aller bisheriger Shares würden dann somit 5 mal so viele Shares die Gläubiger erhalten und unser Anteil wäre sehr stark verwässert. Bei so einem Szenario wäre den Teilnehmern eines DES wahrscheinlich sogar wurscht, wenn Sie ein paar Steini-Shares direkt vor dem DES hätten und diese an Wert durch den DES verlieren.
Der einzige, aber sehr große Vorteil bei einem DES wäre für uns Aktionäre, dass dann auch die Gläubiger dann auch ein großes Interesse an der weiteren Entwicklung von Steinhoff und auch am Aktienkurs hätten, solange die Verwässerung nicht unseren Anteil deutlich schrumpft.

Zum Zeitpunkt eines möglichen DES:
Ich denke aber, wenn ein DES überhaupt kommt, dann erst nach der Einigung mit den Altaktionären. Dies wird voraussichtlich nämlich das Eigenkapital von Steinhoff weiter schmälern und somit deren Shareanteil noch weiter erhöhen bei einem möglichen DES und außerdem sorgt es für eine bessere Planbarkeit für die Gläubiger/Reduktion der Risiken. Außerdem würden, falls die Gläubiger bereits an Board wären, die möglichen akzeptablen Vergleichssummen der Klagenden doch deutlich größer werden, da hier deutlich mehr zu holen wäre. Aktuell ist einfach den Klagenden klar, mehr wie ungefähr das Eigenkapital ist nicht, da ansonsten der Laden dicht gemacht wird und die Gläubiger vorrangig behandelt werden bei einer Inso als die Altaktionäre.

Falls das DES kommt, könnte man sich dann natürlich auch fragen, ob es nicht ein abgekartetes Spiel vom Management und den Gläubigern war und man einfach damit gewartet hat, bis das Eigenkapital richtig weit unten ist (also zumindest ich würde das glauben und ich denke auch, dass dies das Ziel der Gläubiger ist! Aber hoffentlich nicht von unserem Management!). Im Endeffekt wäre es dann einfach nur ein reinlocken von Kleinanlegern über die 1,5 Jahre. Ich frage mich eh immer, warum es zu keiner Kurspflege des Managements kommt. Vlt., damit sich diese nicht von den Aktionären vorwerfen lassen können, dass Sie "reingelockt" wurden oder ähnliches.

Kapitalerhöhung:
mir wäre eine Kapitalerhöhung deutlich lieber, als ein DES. Dann hat jeder Aktionär selbst die Möglichkeit sich hier Shares  zu holen mit einem entsprechenden Diskont. Ich denke aber, dass das in der jetztigen Situation von Steinhoff nicht funktionieren würde, da hier nicht genügend Kapital zusammen kommen würde um z.B. 2 Mrd zusammen zu bekommen (auch wegen dem Standardsatz von Steini bei jeder Bekanntmachung), selbst wenn man die neuen Shares für 2 Cent verramschen würde pro Stück. Aber für die bisherigen Leerverkäufer wäre es natürlich ein El Dorado.

Ich würde mir jedoch sehr wünschen, dass das Management aber auch wirklich für die aktuellen Aktionäre arbeitet und hier wirklich versucht für uns das Optimum zu erreichen.

Ich selbst habe einige Shares und geb die auch nicht her! (Wenn Steinhoff überlebt und kein DES kommt oder nur eine akzeptable Verwässerung ist das Ding echt der Hammer ;) ) Ich bin viel zu lange schon dabei und hoffe einfach/spekuliere, dass irgendwann auch mal die Wende kommt. Ich bin sehr auf die nächsten Ereignisse gespannt und hoffe auf ein paar Asse (bisher schlummernde Assets die bei einem Verkauf eine deutliche Aufwertung vom Eigenkapital bedeuten???, hohes Ebitda in Zukunft, Möglichkeit zur günstigen Refinanzierung, Wachstum, ...). Im Endeffekt sind es einfach grade die verdammt hohen Zinsen, die das Eigenkapital verschmälern. Es muss einfach so viel Glaubwürdigkeit am Markt vorhanden sein, dass Steinhoff überlebt und ein halbwegs sicherer Darlehensnehmer ist, dass hier eine Refinanzierung zu akzeptablen Konditionen funktionieren kann. Deshalb bin ich auch sehr auf die Mittelfristigen Ergebnisse vom Analyst Day gespannt. Im Endeffekt ist es mir wurscht, ob er vor oder nach den Halbjahresergebnissen kommt, ich denke es ist hier vor allem wichtig, dass die Analysten die neue Steinhoff 2.0 und das Management kennen lernt und bewertet.

Was mich mal Interessieren würde:
hat irgendjemand hier tatsächlich zuverlässige Quellen, das hier die großen Player auch wirklich von den Shares ordentlich zugelangt haben? Für mich ist Bloomberg mit den Doppelaufführungen der Shares bei mehreren Fonds zum Teil usw. nicht wirklich vertrauenswürdig. Insbesondere würden mich keine ETF-Fonds interessieren, da diese ja normalerweise passiv sind und einfach nur den Markt abbilden. Mich interessieren die Fonds/Institutionen die aktiv sind und am besten nur einer kleinen Gruppe an Eigentümern gehören.

So, das war mein Wort zum Sonntag ;)  Deutlich länger als ursprünglich geplant, ich hoffe ihr seit nicht auf euren Bänken eingeschlafen und wir sehen uns nächsten Sonntag wieder ;)
Antworten
Private Broker:

Lazo...

6
10.06.19 21:08
..."Wenn die Aktien besitzen sieht die Sache anders aus aber ich glaub nicht dass die BIGs Aktien besitzen."...

Nun, aufgrund der Sachlage ist es für die HF's (die "BIGs") zwingend notwendig, sich zur Umsetzung von einigen Entscheidungen & Vorhaben auf der / einer HV jene Stimmrechtsmehrheiten zu sichern, welche benötigt werden. Da für einzelne Entscheidungen bis zu 75% der Stimmrechte benötigt werden, müssen sie über eine dementsprechende Anzahl von Aktien verfügen.

..."Also ist es Ihnen Recht egal ob SH es schafft oder nicht Sie bekommen ihre Kohle so oder so zurück, bin ich falsch ?"...

Hier verhält es sich so, das die Gläubiger in jedem Falle nicht leer ausgehen würden, wobei zweifelsohne die lukrativere Variante im Überleben von SH zu sehen ist, dahingehend ist es nicht egal, ob SH es schafft - man bedenke: die Gläubiger veranstalten diesen Zirkus einzig und allein zum Zwecke der Generierung der ultimativen, maximalen Rendite, und nur aus diesem Grunde...
Antworten
Lazoman:

PB

 
10.06.19 21:12
ja verstehe,
Die HFs wollen das bestmögliche rausholen und dass ist zurzeit die Zinsen + der Nominalbetrag sprich 100%.
Aber falls SH Insolvenz gehen sollte bekommen die HFs auch ihre Kohle evtl. ohne Zinsen.
So oder so die HF gewinnen immer bei dem anderen Fall mehr bei den anderen weniger.
Antworten
Private Broker:

Poordad...

5
10.06.19 21:22
..."Zum Zeitpunkt eines möglichen DES:
Ich denke aber, wenn ein DES überhaupt kommt, dann erst nach der Einigung mit den Altaktionären..."

...zum Thema DES: die Nummer ist bereits gelaufen - schon lange...      ...eine Betrachtung des Aktienkursverlaufs seit 2017 ist hier hilfreich. Für weitere Rückfragen würde sich sicher unser Kollege "Klaas Klever" anbieten.

Zum Thema "Wertlosigkeit von Forderungen bei einer Inso von SH" muss ich eingestehen dass ich hier die Floskel (relativ betrachtet) zur besseren Formulierung hätte verwenden sollen, richtig ist allerdings, dass im Falle einer Inso -so als von Dir angeführt- die Inso- Masse verwertet werden würde (sicherlich auch mit dem einen oder anderen Discount- Tarif) & im Nachgang der Erlös entsprechend der Ränge etc. verteilt werden würden, zu berücksichtigen wäre hier allerdings nicht nur der (zum Teil sicherlich drastische) Verlust in Bezug auf die Forderung an sich, sondern eben auch die entgehende Verzinsung - beides zusammengenommen kann einem Totalausfall verdammt nahe kommen...    
Antworten
Minikohle:

@poordad

2
10.06.19 21:25
Hui, musste ich zweimal lesen, um das zu verstehen.

Ich glaube nicht an Dein DAS.

Ich habe volles Vertrauen in meinem Invest.

Wenn Du Dir mal große Betriebe ansiehst, die in die Inso mussten. Borgward war gewollt von Daimler, da hat auch die DB unter Druck gestanden. Holzmann war gewollt von den vielen Beratern, ich war einer davon. Als es Zusagen von der Politik gab, (Schröder), war es eine einfache Leichenfledderei.

Hier ist das diesmal anders. Hier wird auf Zeit gespielt. Ich weiß nur nicht, ob künstlich oder gebraucht. Ich hoffe auf...
Antworten
Suissere:

@Lazoman

2
10.06.19 21:33
Absolut korrekt erfasst.  
Antworten
NoCapital:

Lazo.....

 
10.06.19 21:37
....wenn du die Möglichkeit hast das Doppelte zu nehmen, würdest du dich mit der Hälfte zufrieden geben?

Und selbst wenn du es machen würdest, weil du ein großes Herz hast, die Hedgis sind auf maximized Profit ausgerichtet.

Die Frage ist nur, haben sie wirklich schon die Sharez oder wann fangen sie an diese zu kaufen. 2-3 Milliarden Aktien kauft man vermutlich nicht unbemerkt, oder?
Antworten
Herr_Rossi:

Lauter in SH investierte Aktionäre hier,

5
10.06.19 21:39
...die wieder mit Gedanken über eine Insolvenz jonglieren und gleich auch obendrein wissen, wer wieviel bei dieser Insolvenz erhält...
Und jetzt mal zum Thema :  bei mir in der Inkasobranche, in der Kredite von Banken aufgekauft werden, -geklagte wie auch noch nicht geklagte Forderungen,- will man bei solchen Forderungen den Schuldner ein Leben lang am Leben erhalten....bei Zahlungswilligkeit zahlt der Schuldner für eine in schriftlich vereinbarter Form und anfänglich erhöhten Zinssatz ausschliesslich Zinsen, -wenn er brav und regelmäßig Zinsen zahlt, wird der Zinssatz im Anschluss gesenkt und bei der monatlichen Rate können dann auch Schulden mit abgebaut werden....dauert lange...oft ewig....aber alle sind dabei happy....
Und das, meine Damen, wird auch hier mit den Hf‘s vereinbart worden sein....
Ich persönlich schließe eine  Inso aus....WENN eine Inso kommen SOLLTE, wird eine Summe vereinbart, die mit einer Einmalzahlung ( nach einem oder mehreren Verkäufen diverser Töchter, aber NICHT PEPKOR) und weitere monatliche Beträge für einen fix vereinbarten Zeitraum, in der die Zinsen dann schon enthalten sind, abgestottert...
Schönen Abend nich allerseits!
Antworten
Manro123:

Es ist Pfingstmontag

2
10.06.19 21:43
und es gab nix neues von SH und das wird bis zu den Zahlen so bleiben. Das ist das nächste Event und dann schauen wir mal weiter auf den Abschluss der Strukturierung. Step by Step. Inso ist hier noch lange nix und wird es nicht geben.
Antworten
poordad:

@PB und Minikohle

 
10.06.19 22:03
@PB:
Wenn mich mir den Kursverlauf anschaue ab 2017 bringt das nur meinen Blutdruck hoch. Es ändert aber nix dran, dass es für eine Wandelung der Anleihen in Eigenkapital mit Sicherheit jetzt für die Gläubiger der geschicktere Zeitpunkt ist (selbst unter Berücksichtigung, dass sich die Anleihen vom Kursverlauf erholt haben seit dem Tief). Warum gerade jetzt? Wenn rauskommt, dass das Eigenkapital nicht ausreicht oder stark geschrumpft ist (was mit der Meldung der 2018 Zahlern erfolgen könnte), muss ja gehandelt werden - was somit auch die mögliche Begründung vom Management wäre. Ohne Zahlen war dies bisher nicht möglich und ohne Zahlen macht auch kein Gläubiger ein DES mit. Oder hab ich hier was übersehen?

Zum Thema Forderungen
Natürlich ist es das Ziel der Gläubiger eine Maximierung Ihrer Forderungen durch die Zinsen. Sei es, um mehr Geld durch Zinsen + Rückzahlung des Darlehens zu erhalten oder bei einer möglichen Liquidierung des Darlehennehmers, um ein möglichst großes Stück vom Kuchen zu erhalten, da ja dann die Masse nach Rang und Förderungshöhe entsprechend gewichtet verteilt wird, wie du ja auch erläutert hattest. Beispiel: Wenn die Darlehen zum "Rabatt mit 50%" von HF erworben wurden, und diese noch kräftige Zinsen drauf kriegen pro Jahr, dann wachsen die Schulden von Steinhoff an die HFs überproportional zu den anderen Schulden (Lieferanten und Co.). So bleibt prozentual über die Zeit ein immer größeres Stückchen vom Kuchen bei den HFs. Beim Szenario Insolvenz würden sie durch die Aufblähung ihrer Forderungen halt doch noch ein großes Stückchen vom Kuchen kriegen, als ursprünglich das Kcuhenstück (z.B. Frühling 2018) und ziemlich sicher mehr, wie die Summe, die sie für die Darlehen bezahlt haben nach Bekanntwerden der Unregelmäßigkeiten von Steinhoff.
Im Endeffekt machen die Banken bei Darlehen (Haus, Auto usw.) das auch nicht anders. Bei Zahlungsausfall und ähnlichem hat man schlagartig extrem hohe Zinsen die zu einer Übergewichtung des Darlehens führen. Wenn dann die Bank am Schluss nicht Ihre komplette Forderung erhält, kann es trotzdem deutlich mehr sein, als das ursprüngliche Darlehen, insebsondere wenn das ganze ein paar Jahre geht.

@Minikohle: ich glaube ja auch nicht an eine Insolvenz.

Aber es ist eine gute Frage, warum das ganze sooo lange dauert. Es ist aber auch wahnsinnig schwierig einen so komplexen Prozess mit unterschiedlichen Parteien und unterschiedlichen Interessen über die Bühne zu bekommen. Ich hoffe, dass es der Komplexität geschuldet ist, aber auf Zeit spielen bei diesen aktuellen Zinsen? Vlt. will man ja auch eine gewisse Historie und Glaubwürdigkeit bei dem neuen Management erreichen, damit man tatsächlich eine Refinanzierung ermöglichen kann. Ein Vorteil hat das Ganze mal, durch das niedrige Eigenkapital sind die möglichen Forderungen der Altaktionäre deutlich gesunken, die die Altaktionäre akzeptieren.
Antworten
Mühlstein:

Ich denke dem aktuellen Management

4
10.06.19 22:09
ist sehr wohl bewusst, wie wir hier bisher von ihnen behandelt worden sind. Offensichtlich sind sie daran Interessiert den Laden zu retten und wir gehören dazu. Es wird eine Zeit des Zurückgebens kommen müssen. Ich denke das man sich in den 2017er Zahlen dankend an uns Aktionäre gewand hat, trotz der ständig aufgeführten rechtlich notwendigen Warnungen vor ihren Aktien, zeigt dass da eine gemeinsame Zukunft geplant wird und das ein so verdammt niedriger Kurs nicht ein dauerhafter Zielzustand der Führung sein kann. Maximal Mittel zum Zweck / Sharetransfer z.B.(danke Dirty) oder Einstiegsmöglichkeit Gläubiger (danke H7) Ich bin da eher bei Mysterio und gehe von einer wie auch immer gearteten Kapitalerhöhung, wenn nötig zu einem späteren Zeitpunkt aus. Dann wäre eine solche auch nicht zwangsläufig zu unserem Schaden. Alles andere wäre ein übler Nachtritt auf die, die am Boden liegen und das in dem Moment, wo wir für sie erst wieder interessant werden (höhere Marktkapitalisierung/Rating).
Ich bin übrigens bei Steinhoff eingestiegen nach dem ich die Vita von Heather Sonn gelesen hatte. Ich denke hier kämpft jemand für eine ausgewogene Gerechtigkeit, aber auch das kann manchmal eben etwas länger dauern...
Ps. und wenn uns die "eher kritischen Stimmen" nun schon 100-200% zubilligen (danke Wald), dann wüsste ich auch nicht wo ich stattdessen investieren sollte ;-)
Antworten
H731400:

Inso und/oder DES etc

8
10.06.19 22:21
möchte niemanden beleidigen, aber die Herrschaften haben 0 Ahnung von Börse und Insolvenzrecht. Wäre alles möglich gewesen, aber dann vor 12-18 Monaten ! Mehr poste ich nicht mehr dazu, einfach müßig.  
Antworten
Mofo:

neues Käseblatt

2
10.06.19 22:52
Unter:

ratgeber-aktien.de/...rte-warnt-wie-nie-zuvor-alarmstufe-rot/

wird nun auchin kurzen Abständen über Seinhoff mit reißerischen Überschriften geschrieben.

Wenn man das Imperessum (CoJo Finanzinformationen GmbH) mal gooogelt, dann landet man ganz schnell beim Thema-Abofalle:

www.kanzlei-hollweck.de/ratgeber/abofallen-im-internet/


... also nicht verrückt machen lassen, wenn von dieser Seite weitere SUPER WICHTIGE News kommen sollten.

Anscheinend hat nicht nur der Aktionär entdeckt dass man über den Namen alleine schon gute Klickzahlen erzeugen kann.


 
Antworten
Private Broker:

Poordad...

4
10.06.19 22:54
...jetzt wirklich nur ganz kurz, da es recht spät ist:

Zur ursprünglich angedachten Enteignung der Altaktionäre (vgl. auch # 184929):

"...Ich denke aber, wenn ein DES überhaupt kommt, dann erst nach der Einigung mit den Altaktionären..."

Die Kiste ist durch - und zwar in 'ner ziemlich heftigen Variante, siehe Kursverlauf seit 2017, sich bitte um Nachsicht, das ich dies nicht so eindeutig in meiner Antwort an dich formuliert habe. Klaas dürfte Dir dies bestätigen. Das DES ist -aus meiner Sicht- auch durch, allerdings nicht in der klassischen / lehrbuchmäßigen Variante, sondern quasi im undercover- Style (die Wanderung der Sharez aus SA nebst den benötigten Mehrheiten seitens der HF's sprechen für mich einer deutlicher Sprache (fokussiere dich nicht nur auf die Wandelanleihen & deren Wandlungsfähigkeit, selbige sind im Verhältnis zum Gesamtpaket (Shareboost & Verwertung der Verbindlichkeiten) nur ein relativ kleiner Teil der Story...     ...und könnten sich ggf. auch bei deren tatsächlichen Wandlung kontraproduktiv auf oben beschriebenes Gesamtpaket wirken...

Zu den Forderungen:
Zunächst ist es nicht nur das Ziel der HF's sich die maximale Verzinsung zu sichern, es ist auch das Ziel der HF's sich die Werthaltigkeit / Einbringbarkeit der Forderungen zu bewahren / wiederherzustellen. Jedoch geht dies nur bis zu jenem Punkt, an welchem sie das langfristige Überleben von SH noch nicht beginnen zu gefährden  (das Überleben von SH & die Werthaltigkeit der Forderungen sowie die nachfolgenden Wertschöpfungsketten gehören zwingend zusammen)-> ich verweise auf den Umstand, dass die HF's auch Shareholder der SH sind, Begründung auch hier: notwendige Stimmrechtsmehrheiten & Gewinnmaximierung, d.h. die Forderungen an sich sind nicht isoliert zu betrachten sondern im Kontext dessen, dass SH über die (gefühlt hundert mal) angeführten Stimmrechtsmehrheiten (& der Notwendigkeit derer) eben auch Eigentum der HF's ist...
Antworten
Mofo:

Sitz der Redaktion von CoJo Finanzinformationen

14
10.06.19 23:00
ohne Worte
(Verkleinert auf 43%) vergrößern
Steinhoff International Holdings N.V. 1117060
Antworten
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#184800

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