Was viele hier offenbar nicht begriffen haben ist, wer hier Gläubiger ist und welches Geschäftsmodell diese haben.
Den Banken wurden die Forderungen weit unter Nennwert abgekauft, die Zinsen deswegen natürlich NICHT gesenkt. Bezogen auf den Ablösewert bekommen diese Zinssätze weit über den genannten 10% p.a. Ich tippe auf 30-40%
Darüber hinaus werden Berater durch das Unternehmen geschleust, die hohe Vergütungen erhalten.
Das bedeutet, dass ich -vielleicht im Gegensatz zu vielen anderen hier - gar nicht von einer Insolvenz ausgehe. Der Laden läuft weiter. Aber zu den Bedingungen der "Hedgefonds-Gläubiger", die alle Mittel aus dem Unternehmen pressen. Und wenn der Laden pleite geht ist es ihnen egal, weil nach 2-3 Jahren haben die ihr Geld zurück!
Und das Wichtigste: Die Aktionäre sind denen scheissegal, denn Kapitalerhöhungen machen die selbst, falls eine erforderlich wird.
Wer ein Beispiel braucht, dem empfehle ich, sich RRTS näher anzusehen: Bilanzbeugung, Einstieg Hedgefonds (Elliott), usw.
So. Und jetzt her mit den schwarzen Sternen!