Ich haue einfach mal ein paar Annahmen raus:
Angenommen die Umschuldung klappt; dann hätten wir statt den 9,7 Mrd kurzfristigen Schulden (ohne Liefarantenverbindlichkeiten) langfristige Schulden.
Angenommen die durchschnittliche Laufzeit würde 20 Jahre betragen; dann müssten p.a. ca. 485 Mio getilgt werden;
Angesichts der hohen außerordentlichen Kostenpositionen im Abschluss 2017 (Abschreibungen Firmenwerte u. immaterielle WG ca. 4,0 Mrd; außerordentliche Beratungskosten etc.) gehe ich davon aus, dass in einem normalen Geschäftsjahr durchaus ein EBIT von ca. 0,5- 1,0 Mrd. € möglich ist. Das würde zumindest für die Schuldentilgung ausreichen. Je nach Wirtschaftslage könnte in ferner Zukunft auch wieder Dividendenzahlungen drin sein....
Alles nur Annahmen, keine Kaufempfehlung :-)