Ich weiss nicht ob da schon jemand diese Therorie hatte und da ich keine Lust habe 1000 Seiten hier zurück zu blättern äußere ich sie mal - mit dem Risiko - das sie entweder schon a) gennant wurde oder b) totaler Bullshit ist, entscheidet einfach selbst:
Nach meiner Erinnerung zur Folge wurde das 210 Mio Paket doch kurz nach dem Stillhalteabkommen ver- und gekauft?!
Für mich fügt sich hier ein Puzzleteil zusammen, danke an dieser Stelle an Mysterios Post
#80363, der mich darauf gebracht:
Wie wir vermuten (oder wissen?) dienen Wieses Aktien als Pfand für die Kreditgeber.
Die Kredigeber wollten bestimmt als Voraussetzung für das Stillhalten bis zum 30.6. eine Sicherheit, hier dienen nun die 210 Mio Aktien, die einen Teil der Kredite durch den Verkauf absichern. Da den Kreditgebern bewusst ist, dass der Kurs sehr niedrig ist, wollen diese das Paket natürlich nicht frei auf dem Markt veräußern. Sondern verkaufen es an sich selbst (oder nahestehenden Partner), denn solange es als Pfand gilt, könnte es wieder an Wiese zurück gehen. Wird der Pfand aber eingelöst, ist dieser weg und ein Teil des Kredits wurde zurück bezahlt. Das Paket hat doch ca. einen Wert von 15 Mio Eur gehabt, ich denke das sollte ausreichend Sicheheit für ein paar Wochen geben. Wenn die Bombe dann Platz (im positiven Sinne), dann werden auch die Kredite wieder sicher zurück bezahlt und das Aktienpaket bzw. der Pfand kann auch nicht mehr zurückgegeben werden, da es ja veräußert wurde. So kassieren die Kreditgeber dopplet ab.
Und jetzt kann ich auch nachvollziehen warum Wiese so stinkig auf Steinhoff/Sonn ist, der wollte seine Aktien wieder haben und sucht nun einen Schuldigen!
So nun lyncht mich für die Verschwörungstheorie :)